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hi ich bin ja nun ein Feuchtigkeits gelittenes Kind mit meinem EX Mobil :P ........aber was willst du den messen oder was können die messen GFK Schaum mit Holzleisten und Innen Holz oder GFK Schaum mit Aluprofil und Innen GFK ich selber hab für GFK im moment das von Greisinger glaube das geht ganz gut :?: Tag Variante 1 geht von innen und außen gut. Bei Variante 2 weiß ich nicht was du mit Aluprofil meinst. Falls außen Alublech, dann kann man von innen messen. Kurt
Kann 100% bestätigen, dass auch das Voltcraft MF-100 hierzu neigt. Björn Hallo, ich hätte noch eine Frage an alle mit Messerfahrung: Ich war letztens z.B. im Wohnmobilpark in Bad Honnef. Alle für uns Interessanten Fahrzeuge standen schön auf hochglanz poliert in der trockenen Verkaufshalle. Kann ich denn hier Feuchtigkeitsschäden trotzdem noch "ermessen"? Oder ist das ausischtslos weil in der Halle ausgetrocknet? Bin für alle Ratschläge dankbar. Das ein Feutigkeitsschaden so schnell zu Trocknen ist, da Träumen viele von, 4 Wochen in die beheizte Halle und alles ist gut. Ich glaube das geht nicht so schnell. turbokurtla weis das besser und wird hoffendlich seine meinung dazu sagen. Sollte man trotzdem Messen können. Da das Wasser das eingedrungen ist nicht so gut trocknen kann. Aber es kommt auch auf das Material drauf an. = Ist es Luftdurchlässig. Theoretisch könnte man aber auch mehrer Monate einen Trockner reinstellen und so eine "Bautrocknung durchführen. Tag Wenns feucht oder nass ist kann man das auch nach einem halben Jahr in einer trockenen Halle ermessen. So ein Schaden fault ja innerlich weil durch die Dekorplatten keine Luft rankommt. Genauso ists aber auch umgekehrt, man kann durch die Dekorplatten durch nicht trocknen. Es wird nur die äußerste Schicht der Platte trocken, innen bleibt es nass und faulig. Selbst schon getestet mit dem Dauer Einsatz von Heizlüfter und Entfeuchtungsgerät über 3 Monate. Anschließend doch die Wand von innen geöffnet und alles patschnass. Das Wasser lief sogar an der Innenseite des Bleches entlang nach unten. Ich schätze man kann so einen Wasserschaden etwa 2- 3 Jahre ( im Trockenen ) ermessen. In dieser Zeit verteilt sich das Wasser in der Wand und alles verrottbare wird ganz langsam zu dann trockenem Torf. Kurt
Ich finde die Aussage grundsätzlich korrekt und ich würde sie so auch für alle anderen kapazitiv messenden Geräte ausdehnen. Eine technische direkte Messung und Einordnung ist kaum möglich. Aber für eine relative Messung unter individueller Berücksichtigung von Aufbaustruktur, Material und Luftfeuchtigkeit kombiniert mit eigenen Erfahrungen und Schadensbildern sind diese Messgeräte durchaus aussagekräftig. Die Frage ist nur: Woher bekommt der jetztige Käufer die Erfahrung bzw. die Eigenwerte wenn er 10 Minuten nach Erhalt des Gerätes sein Wohnmobil misst. Hier zumindest ein paar meiner Erfahrungen mit dem Voltcraft MF 100: --> Link Andreas Hallo, danke für die durchaus beruhigende Antwort das ein "Hallenfahrzeug" trotzdem nass wäre und ohne größeren Aufwand kein Schindluder getrieben werden kann. Danke für den Link Andreas, werde ich mir heute auch noch anschauen. Die einzigsten Feuchtemessungen habe ich bisher in meinem Kaminholz mit der Einsteckmethode durchgeführt, bin also da Unerfahren. Für alle Interessierten: Es gibt heute zum Weltspartag beim großen C einen Rabatt von EUR 9,-, allerdings nur Online. Ich werde mein MF-100 heute in der Filliale (per Post kam ein 7,77EUR Fillial-Gutschein) kaufen, da ich es am Samstag/Sonntag bei Besichtigungen einsetzen möchte. Thorsten He viel erfolg wünsch ich dir Habe seit Jahren von GE den Aquant (400€, Vertretung damals in Pforzheim).--> Link . Habe 11J.altes Womo , wenn stationär,immer unter Carport, stets trocken gemessen (Knaus Suntrav. aus 04. Jetzt Abflußrohrbruch in Haus-Küche mit Überlauf in Estrich/Dämmung, Putz, entlang Heizungsrohre bis ins untere Geschoß mit entsprechender Durchfeuchtung. Gute Übereinstimmung des GE mit den Profigeräten (> 1000€) des Ortungs-u. Schadensdienstes (prozentuale Anzeige). Auch Estrich/Styropor mit entfernungsmäßiger Abnahme der Feuchte von dem Leck, war überrascht. Feature: Selbsteichung auf aktuelle Luftfeuchte, s. Link ,Bed.-Anl.pdf oben. Gr. Richi Damaliger Preis 400€, jetzt bei GE USA f. EU 299€, s.Netz unter aquant online kaufen-ge. Eichung =Nullung auf Luftfeuchte u. Temperatur. Gr. Richi Letzte Woche war ich bei einem Händler und wollte ein Womo kaufen und meines in Zahlung geben. Er mit einem Messgerät rein, unsicher in der Bedienung, kein kalibrierbares Messgerät. Und: Feuchteschäden unter dem Dach, Feuchte außen/unten an der Heckgarage (Dethleffs 6 Jahre alt, wasserfest verleimtes Sperrholz.) Feuchtigkeit an den Stirnseiten der Sperrholzplatten. Tags zuvor hatte es heftig geregnet und wir sind ja danach noch auf feuchten Straßen gefahren. Deal ist nicht zustande gekommen. Hab ich mir das Voltcraft MF-100 zugelegt. Kallibriert, gemessen unter dem Dach: Alles trocken. Ganz in den Ecken, da wo die Alu-Profile außen zusammenlaufen, misst das Gerät natürlich : FEUCHT. Klar, steht in der Bedienungsanleitung vom Gerät: Metall verfälscht die Messwerte. Fazit: 1. wer solche Deals vor sich hat, eigenes Messgerät kaufen. Selber messen. Immer wieder vergleichende Messungen machen. 2. wenn ich das hier Alles vorher gelesen hätte, hätte es vielleicht geklappt. Händler und ich wären auf der sicheren Seite gewesen. 3. Danke für all die Fleißigen, die die Informationen hier immer wieder zusammentragen. Gruß Andreas
Nicht nur das. Wenn man mit dem Messkopf in 90-Grad-Ecken geht, misst das Gerät beide Oberflächen gleichzeitig, wodurch die Werte knapp doppelt so hoch werden. Man sieht das deutlich, wenn man eine garantiert trockene Ecke im Innenbereich misst, beispielsweise von einem Schrank. Daher steht in der Anleitung auch, dass man 4 cm von Ecken weg bleiben soll. Grüße Frank Ich habe mir nun gerade das Voltcraft MF-100 für rund 125 EUR bei Conrad bestellt. Es ist ja sozusagen die Forumsempfehlung hier. Es sei technisch mit dem Trotec T 650 zu vergleichen. Es würde die Daten digital verarbeiten. P/L sei interessant. Ich war zum Schluss hin- und hergerissen zwischen dem Voltcraft MF-100 und dem Trotec BM31, welches beim Hersteller derzeit rund 60 EUR + Porto kostet, also die Hälfte ggü. dem Voltcraft. Das Vorgängermodell Trotec BM30 verarbeitete die Daten anlalog und sei daher etwas ungenauer. Zum BM31 habe ich nichts dazu gefunden. Ich gehe mal davon aus, dass sich BM30 und BM31 hier nicht unterscheiden. Ich bin sehr am zweifeln, ob das Trotec BM31 für unseren Einsatzzweck nicht völlig ausreichend ist. Beim Anzeigewert benötigt man sicherlich keine Nachkommastelle. Ist die Eindringtiefe denn schlechter? Wie wirkt sich die "Ungenauigkeit" der analogen Datenverarbeitung aus? Wenn es nur +/- 1 Digit ist... na, das wäre doch auch egal, oder? Da das BM31 häufiger ins Feld geführt wurde, wäre ein Test/Vergleich mit diesem Gerät wirklich interessant. Das würde mir zwar bei meiner Kaufentscheidung nicht mehr helfen, aber ich bin sicherlich nicht der letzte, der sich nach einem Feuchtemessgerät fürs WoMo umschaut. PS: Habe ich doch glatt vergessen Danke zu sagen.. Vielen Dank für diesen Thread und die gemachte Arbeit! War sehr interessant zu lesen! Glückwunsch zu einer sehr guten Entscheidung. Dieses BM 30 oder 31 hatte ich noch nie in Händen und kann/werde deshalb auch nix dazu sagen. Gruß Kurt Meiner Meinung nach wird die Messgenauigkeit/digital/analog stark überbewertet! Bei der Feuchtigkeitsmessung handelt es sich um eine Relativitätsanzeige. Das Messgerät wird vor der Messung geeicht (relative Luftfeuchte) und dann eingesetzt. D.h. bei feuchter Luft sind die tatsächlichen internen Messwerte anders als bei trockener Luft, die Anzeige ist aber die gleiche (so jedenfalls habe ich das Messprinzip des MF100 verstanden. Bei mir besteht der Aufbau aus 5mm Wabenalu/Holz-Styropor-Skelett/2mm Innensperrholz. Die Wandstärke beträgt 35mm. Die Dachkante hat ein umlaufendes Alu-Eckprofil. Das MF100 hat eine Messtiefe von ca. 40mm Wenn ich also in der Ecke Dach-Seitenwand messe, erfasse ich die 5m Aluplatte außen und das Alu-Eckprofil. Die Anzeige beim MF100 geht auf 35 = Risiko, obwohl alles trocken ist. Eine feuchte Stelle geht auf 70 = nass Ohne vorherige Vergleichsmessung am trockenen Mobil an einem Sommertag lassen sich die gemessenen Werte kaum einordnen. Nur meine Erfahrung, Gruß Andreas Hi, ich möchte Euch nochmal einen Punkt zu dem Voltcraft-Gerät mit auf den Weg geben. Achtet darauf, das Ihr bei Messungen "immer" volle Batterien drin habt. Ich habe bei einem Bekannten im dessen Wohnmobil eine Messung gemacht. Das Gerät zeigte den Wert 25 an. Es war aber klar, das dort ein Wasserschaden vorhanden ist, insofern konnte der Wert nicht stimmen. Mehrfach haben wir gemessen, immer zwischen 22 und 28. Dann habe ich die Batterien getauscht und schon war die Messung eine komplett andere. Nun kam zwischen 75 und 100 bei raus. Hallo, Mike, guter Tip! Das Problem kenne ich auch von Multimetern zur Spannungs / Strommessung.
Ich glaube Andreas, du hast da nen Denkfehler drin. 40 mm Meßtiefe ? O.K., aber nur bei höchst dichtem Material wie z.B. Beton. Und zwar durchgehend. Erstens haben wir hier kein so dichtes Material und zweitens messen wir stellenweise durch Iso. D.h. durch sehr viel Luft. Die höchste Materialdichte im Womo wäre Holz, ich glaube aber auch hier erreicht das Gerät keine 40 mm. Leicht erhöhte Werte in der Ecke Dach/Wand sind meiner Meinung nach dadurch begründet weil die Kugelsonde 2 x an Holz anliegt. Also am Rahmenholz des Daches und der Seitenwand. ..... So, ich hab jetzt grad schnell nen Test mit meinem Gann gemacht. Das hat laut Angabe eine Meßtiefe von 12 cm. Einen Eisenschraubstock ermisst es durch 2 übereinander liegenden 40 mm Hölzern, also 80 mm ganz deutlich. bei einem kleinen Aluwinkel in 2 mm Dicke, also vergleichbar mitm Womo hat es schon Schwierigkeiten den durch 40 mm Holz zu erkennen. In der Praxis also nicht ermessbar. Sagt mir, auch unterschiedliche Metalle sind ausschlaggebend und Alu wie beim Womo sehr schlecht ermessbar. Keinesfalls durch Iso und wahrscheinlich auch nicht mitm MF 100. Gruß Kurt für aussagekräftig halte ich die Messungen alle nicht! Allenfalls wird eine Differenz angezeigt und da ist es egal, ob ich mit Piekser oder Kugel arbeite. Wenn eine sehr grosse Differenz angezeigt wird, brauche ich auch schon keine Geräte mehr, da reicht Nase und Finger. Auch werden mit den Geräten am selben Tag ohne Regen oder Hitze verschiedene Werte zu verschiedenen Zeiten angezeigt. Nach einem Wasserschaden im gefliessten Keller wurde über Wochen getrocknet und regelmässig mit Hightechkugeln gemessen. Mein 8,-€ Piekser hat die feuchteren Stellen genauso erkannt wie die teuren Kugelmesser! Mit dem Unterschied, dass die Kugel öfter angesetzt werden musste, weil angeblich Muniereisen/Kabel die korrekte Messung behindert haben. Kalibriert. Wäre sonst etwas teuer. Und bei dem Teil sicher gar nicht möglich. RK
:eek: :eek: :eek: Du weißt schon was du da schreibst. Deine Aussagen lassen mich sehr daran zweifeln. Du hast bestimmt einen hightec Pieckser :D , Nase und Finger wie Supermann.
Also nur auf meinen Aufbau bezogen: Direkt im Übergang Dach/Wand = Anzeige ca 30, 2 cm darunter = Anzeige ca 12, Übergang Wand zu Kabine Frontabschluss = Anzeige ca 15. Ja, der Wert ändert sich leicht, wenn mann mit der Kugel in einer Ecke/Winkel misst. Der Wert ändert sich gravierend wenn auf den Wandabschlüssen eine Eckleiste aus Alu sitzt. Egal ob ich eine Stelle Holz/Styroport/Aluw. aussen messe oder eine Stelle Holz/Holzlatte/Aluw aussen, der angezeigte Wert ändert sich nicht. Ich weiß wo bei mir die Latten sitzen, denn ich habe Fotos von der Fertigung! Ist aber nur meine Erfahrung, ich will das nicht verallgemeinern Gruß Andreas Wenn ich meine bescheidene Meinung zum Ausdruck brigen müsste, würde ich mich betr. jeglicher, auch Gerätemessung, in grossem Zweifel neigen. Meines Erachtens nach, sind viele gemachte Messungen sehr wenig wert, wenn man nicht im Anschluß, zerstörend, der Sache auf den Grund geht, gehen kann, oder darf, oder eine außerordentliche Erfahrung, auf Grund von Vergleichsbeispielen hat. Hab ich nicht, drum kann ich nur vor falschen Trockenheits- oder Nässenachweisen warnen. Wer mal son Womo zerrupft hat, weiss was da so alles in den Wänden steckt, kann meine Gedanken ev. nachvollziehen. Dank fürs zuhören .. Gruss Emil
Sehe ich genau so! Wenn dann der Torf nach Zerstörung dem Kunden unter die Nase gerieben werden kann......hat das natürlich das 1.000,-€-teure-Messgerät entdeckt! Geruchssinn und Fingerspitzengefühl können den Kugelmessern natürlich nicht das Wasser reichen! Man kann viel Geld damit verdienen, wenn man Campern suggestiert man ist ein wenig weniger blöd. :lach: Aja Thomas, meisst isses ja schlimmer .. der eine Profi siehtn Euro Bj irgendwann, und weiss schon wo der nicht mehr zu retten ist :mrgreen: Der andere, ahnungslose ( ?? ), Womoverkäufer soll, muss, sich auf sein Gespür und die Aussagen des Verkäufers verlassen .................... was der / dem Einsatz von technischen Hilfsmitteln nat. keinen Abbruch tut :wink: Gruss Emil Dass man mit einer Kugel Feuchtigkeit aufdecken kann, steht doch wohl außer Frage. Es hat niemand behauptet, dass das Gerät alleine ausreicht. Man benötigt Übung/Erfahrung und vor allem Hintergrundwissen. Letzteres steht z. B. in diesem Thread. Aber auch wenn man es drauf hat, hilft es, wenn man geeignete, technische Unterstützung hat. Ich kann daher ein "Kugelbashing" nicht ganz nachvollziehen. Es ist bewiesenermaßen ein geeignetes Gerät zur Vorsorge. Es mag weitere Vorsorgemöglichkeiten geben. Für mich wäre die Alternative, die Dichtigkeirsprüfung beim Händler machen zu lassen. Ist mir ehrlich gesagt zu umständlich, kostet darüber hinaus und ich bin nicht sicher, ob das Ergebnis besser ist. Als weitere Alternative steht beharrliches Zuwarten, weil man eh nichts erkennen kann, im Raum.. Also, da wähle ich doch lieber meine eigene Kugel.
:daumen2: :daumen2: :daumen2: Genau so ist es. Ne Kugel kaufen und dann meinen man kann sofort alles damit ermessen geht nicht. Hat man aber die Erfahrung, dann kann man alles damit ermessen. Kannst du vielleicht ein paar Tricks aus deinem Erfahrungsschatz verraten wie man mit einem Messgerät ans Ziel kommt!? Danke. Grüße Thorsten
Über die dort bei Transitfrei genannten Werte wurde hier schon mal diskutiert. Irgendwas stimmt da nicht, niemand sonst hatte mit dem MF-100 Werte im niedrigen einstelligen Bereich. Bei mir zu Hause hat selbst ein über 100 Jahre alter Schrank einen Wert von 12, und der ist wirklich furztrocken. Außerdem sind die Werte im MF-100 keine Prozentangaben im Sinne einer Holzfeuchte von xxx Prozent, sondern lediglich relative, dimensionslose Zahlen, Digits genannt. Die beschriebene Vorgehensweise ist aber OK. Grüße Frank hallo, die einfachen "Baufeuchtemeßgeräte" zu 12,99 € werden hier immer verteufelt, sind aber die einzige Möglichkeit undichte Dachluken in Oberklasse-Womos zu entdecken. Wo die kapazitive Kugel wegen der Alu-Isolier-Alu Konstruktion versagt, ist hier die simple Pieks-Konstruktion in der Teppichbespannung sehr aussagefähig grüße klaus Dafür brauch ich kein Messgerät, das fühle ich mit der Hand. Warum willst du undichte Dachluken in solchen Womos feststellen? Wenn es regnet tropft es genau dieser Stelle oder die Teppichbespannung ist fühlbar feucht. Dann wird die Dachluke neu eingedichtet - fertig. Genau das Problem hatte ich gerade. Durch die Alu-Schaum-Alu Sandwichbauweise läuft das Wasser nicht in die Konstruktion und richtet auch keine weiteren Schäden bis auf die direkten Folgeschäden durch das tropfende Wasser. Wenn du mit dem Pikser fest genug in den Tepppich drückst hast du beide Nadeln auf Alu und er zeigt 100% an. Gruß Andreas
weil ich nicht warten will bis es tropft und der Teppich oder Filz unschöne Ränder bekommt grüße klaus Erledigt
Wenn das so einfach wäre. Selbst wenn alle Aufbauten ähnlich wären, könnte ich mehrere Seiten über die jeweiligen Stellen im Fahrzeug, verschiedene Möglichkeiten des Wassereinbruchs, des Wasserverlaufes in den Wänden, und und und .... Unmöglich ! Turbokurtla, Du hast recht diplomatisch geschrieben, vor meinem "Erledigt" stand etwas Deftigeres da ! Hab mir's aber dann innerhalb der Korrekturzeit nochmals überlegt. Wie hieß ein anderer Spruch ? Ob 6 oder 12V , ertaste ich mit nassem Zeigefinger. Gr. Richi Hallo, ich bin nicht so oft hier im Forum, aber ich muss mal eine für mich geniale Sache an alle anderen weitergeben, die Probleme mit Undichtigkeiten haben. Mich hat es dieses Jahr im Urlaub in Estland getroffen, Wasser im Hängeschrank. Wieder zu Haus, Feuchtigkeitsmesser gekauft und gemessen und gemessen, aber ich konnte nicht lokalisieren wo genau das Wasser eindringt. Ich muß dazu sagen, das ich ne Menge Spittel aufm Dach verbaut habe ( Solar,Dachreeling,Kabeldurchführung usw.). Zum Glück hab ich nen gescheiten Nachbar, der mir den Tip mit Kältemittel gab. Also ab zum Kältetechniker und Kältemittel an der verdächtigen Stelle von innen ins Dach gespüht und mit dem Detektor aufs Dach und siehe da, nach 3 Minuten signalisierte das Gerät einen Kältemittelaustritt an der Dachreeling an. Verrostete Schrauben bei der Demontage der Reeling bestätigten die Messung. Die Aktion war billiger als das Feuchtigskeitmessgerät. Schönes WE relgnaw Auch nicht schlecht, von hinten nach vorne Gruß Andreas Stimmt. Kannst du das mit dem Kältemittel näher erklären, also was es ist und was es macht ? Gruß Kurt Hallo,
Welches Gerät ?
Hallo, ich denke mal er mein den Detektor (was das auch immer ist).
Bei Conrad (zumindest in A) gibts das MF-100 mal wieder etwas günstiger um €99,99. RK |
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