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Meßgeräte und Feuchtigkeits Test Messungen 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10


marmarq am 18 Sep 2009 09:21:47

locker hat geschrieben:
locker hat geschrieben:Kurt, ein herzliches Danke für die viele Arbeit.
Gut verständlich erklärt und für viele Aufbauarten zutreffend.

Meine Entscheidung für das Greisinger war offensichtlich nicht so falsch.
Im Winter, wenn die "viele freie" Zeit ausbricht werde ich versuchen hier
die Sensoren auf die Schmalseite zu verlegen und evt. einen Meßwertspeicher
einzubauen.
Wenn von Erfolg gekrönt, gibts hier eine Info.
lG, Walter


Das Greisinger GMI-15 ist doch recht weit verbreitet, deshalb hier die Nachrüstung:
Die viele freie Zeit ist noch nicht ausgebrochen, aber ich hab es jetzt durchgezogen. Das Greisinger GMI-15 ist mit einer Messwert Speicherung nachgerüstet. Es geht ganz einfach:
Da das Anzeigemodul keine Hold Funktion besitzt, lege ich einfach über einen Widerstand 4k7 den Clock-Anschluß des Prozessors (Pin 40) auf Masse. Natürlich über einen Miniaturtaster. Somit werden keine weiteren Messungen mehr ausgeführt.
Pin 40 findet sich unter dem Display rechs unten. Links unter dem Display findet sich ein gut zugänglicher Massepunkt. (Horizontal montierter Widerstand, das zum Platinenrand zeigende Drähtchen ist Masse.)
Platz für den Taster ist im Gehäuse Oberteil, gegenüber dem Einschalter.

Messung: Während der Messung den Taster drücken, solange dieser gedrückt bleibt, wird die Anzeige eingefroren.

Gutes Gelingen und ruhige Hand beim Löten, Walter


auch von mir/uns ein dickes DANKE euch beiden (kurt und walter), und allen anderen für die tollen tipps.


Gr Maria
auch bei uns zerfällt die anzeige nach einer kurzen zeit. macht aber nichts, zum ablesen reicht es allemal.

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ingemaus am 18 Sep 2009 10:22:15

Hallo turbokurtla!

Ich habe 2 Wasserschäden im-am Mobil.
Erstens und deshalb schreibe ich, weil mir unerklärlich, ist ein Wassereinbruch am Heki.
Dort tropft das Wasser bei Regen zwischen dem Rahmen und Aufbau durch und landet auf dem Tisch.
Ein Teil bleibt im Rahmen des HEKIS stehen.
Wenn ich von unten mit dem Greisinger messe, wird nicht mehr angezeigt als im Umgebungsbereich. Zwischen dem Gerät und dem Wasser sind ca 2-3 mm PVC. Warum zeigt das Greisinger hier nicht das darüber liegende Wasser an?
Unter PM habe ich Dich schon einmal angeschrieben. Im Bereich, insbesonders unter der Elektro- Eingangskupplung zeigt das GM den Wert von 35-37 an.
Hier vermutete ich ein Metall oder ähnliches.
Nach längerer Trockenheit habe ich noch einmal gemessen, dann zeigt es 9 an.Da hörte ich die Nachtigall trapsen.
Ein Händler in der Nähe, hat mit seinem Spicker und nach einer Regenperiode Endausschlag festgestellt.
Fazit: Sacknass.
Der Aufbau meines Laika ist mit Holz und Styofoam oder so ähnlich.
Nach einer Tiefe von 50 cm hört die Feuchtigkeit nach und nach, ca 30 cm vor dem Boden, auf.
Was mir eigentlich unerklärlich ist, weil doch das Wasser ganz nach unten laufen müßte.
Vielleicht wird es aber durch eine Leiste umgeleitet.
Wie müßte nun nach Deiner Meinung eine, die Reparatur aussehen. Nur die Kupplung mit Rahmen abdichten ist doch wohl zu wenig?
Wird wohl vom Händler vorgeschlagen!?
Bereich öffnen um einen genauen Überblick zu erhalten?
Der Schaden dürfte wohl schon bereits vor meinem Neukauf vor anderthalb Jahren, vorhanden gewesen sein
Gott sei Dank habe ich den Fehler, angeregt durch Deinen Bericht mit anschließendem Kauf und Messungen, überhaupt entdeckt!
Noch einmal Danke und
tschüss ingemaus

turbokurtla am 18 Sep 2009 11:41:04

Tag Ingemaus
O.K. einen Schaden haste beschrieben, wo aber ist der 2. ?
Zum Messgerät kann ich jetzt aus dem Stehgreif nix sagen. Ev. misst es nicht durch das PVC, oder es ist Luft dazwischen. Die hohen Werte am Stromeingang liegen bestimmt an darunterliegenden Metallkabeln.
Was ich jetzt gar nicht verstehe, ist der weitere Schadensverlauf nach unten.
Ist es so, dass das Wasser durchs Dach in die Seitenwand und da bis 30 cm oberhalb des Bodens gelaufen ist ? Sieht man da was oder hast Du nur gemessen ?
Ansonsten würd ich Dir vorschlagen einen separaten Fred zu eröffnen und, falls möglich, den vermuteten Wasserverlauf mit Bildern aufzuzeigen. Also von Dach und Wänden mit Möbel oder Einbauten. So kann ich auch besser beurteilen welche Möglichkeiten es gäbe.
Als erstes sollte natürlich das Heki mal ausgebaut und neu abgedichtet werden. Wenns geht, dann längere Zeit offen lassen zum Austrocknen. Funktioniert aber halt nur gut abgedeckt oder in einer Halle.
PN hatte ich keine.
Kurt

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turbokurtla am 18 Sep 2009 12:14:12

So,
ich hab jetzt grad schnell mal verschiedene Plastikflaschen und Kanister mit flüssigem Inhalt mit meinem Gerät gemessen.
Es gibt Unterschiede der Messwerte bei den verschiedenen Plastikmaterialien.
Im trockenen Bereich, also da wo ein Hohlraum dahinter ist, gibts Werte zwischen 10 und 20. D.h. absolut trocken, da mein Gerät ja von 0 - 200 geht und Feuchtigkeit etwa bei 50-60 anfängt. Patschnass ist etwa 120- 150.
Mit Flüssigkeit dahinter, also direkt anliegend, schwanken meine Werte zwischen 50 und 130.
Das ist eine sehr große Spannweite und muss abhänig sein vom entsprechenden Material des Plastiks.
Man kann also nur das gleiche Plastik mit ein und demselben Meßgerät richtig genau messen. Am besten mit den vorhandenen Materialien ausprobieren, denn da gibts keine Regel.
Kurt

ingemaus am 18 Sep 2009 12:34:50

Hallo turbokurtla!

Der erste Schaden kommt unter dem Heki sichtbar, hörbar auf den Tisch tropfend, aus dem Dach.
Hier war mir eigentlich nur unklar, warum das in dem PVC vom Heki stehende Wasser, nicht angezeigt wird.
Das Heki muss neu eingedichtet werden, dabei kann man bestimmt erkennen ob oder in wie weit das Dach Feuchtigkeitsschäden hat.
Der zweite F -Schaden liegt um die Einspeisungskupplung auf der rechten Seitenwand.
Dort liegt keine el. Leitung, die ist weiter entfernt nach hinten abgehend.
Wenn dort ein Metall oder unsichtbare el. Leitung gemessen würde, müsste der angezeigte Messwert immer gleich sein!
Er schwangt aber, je nach ob Sonnenschein oder Regen, ganz erheblich zwischen 9-37%!
Nach ca 50 cm nach rechts-links und nach unten, nimmt die Anzeige langsam ab, bis sie sich auf ca 2% einpendelt.
Über dem Anschluss ist nichts messbar, außer den üblichen 2 %, wie überall im WM.
Es muss also der komplette Anschluss abgeschraubt und neu eingedichtet werden, wobei ich nicht weiss, wie tief bzw was die Feuchtigkeit angerichtet hat.
Der Händler in der Nähe, hat auf jeden Fall nach Messung gesagt: Sacknass.
Durch fühlen oder drücken, ist so nichts festzustellen.
Danke!
und tschüss ingemaus

turbokurtla am 19 Sep 2009 10:05:53

So Ingemaus,
jetzt hab ich das gecheckt mit dem 2. Schaden und der PN ( schon länger her ).
Sorry, da stand ich wohl etwas auf der Leitung.
Zum Heki:
Das muss raus und neu abgedichtet werden. Hierbei sieht man den Schaden ganz genau. Wenns allerdings recht schnell und sichtbar kommt, könnte dieser halb so schlimm sein. Bestehe auf Deine Anwesenheit beim Öffnen, denn nur so kannst Du es selbst sehen. Achte auch darauf, ob ein Holzrahmen verbaut ist. Falls nicht sollte unbedingt einer rein, denn der verleiht dem Ding eine viel größere Stabilität und dadurch dauerhafte Dichtheit. Einige Tage Austrocknen, je nach Feuchtigkeit, ist natürlich zwingend nötig.
Tja, und mit der Kupplungsdose meinste bestimmt die Einspeisdose für 220 V. Sehr ungewöhnlich, dass dort in der Wand Feuchtigkeit entsteht. Da müsste die Dose ja direkt abstehen oder zumindest voll im Regen stehen.
Es kann auch nicht sein, dass mal hohe und mal niedrige Werte entstehen. Ganz gleich wie lange es regnet oder die Sonne scheint. Entweder nass, dann immer nass, oder halt trocken. Wenn da Nässe drin ist dann bleibt die auch über Wochen oder Monate drin.
Hier gilt das Gleiche, also Deine Anwesenheit beim Öffnen. Wirst sehen, da ist nix.
Ich vermute hier einen Messfehler. Du weißt schon, dass das Greisinger an der Rückseite angelegt werden muss. Auch ich legte es anfangs mit der Stirnseite an und wunderte mich. Desweiteren könnte, auch bei richtigem Anlegen, durch die Breite des Gerätes ein seitlicher Kontakt zu Metall entstehen. Das würde die recht unterschiedlichen Werte erklären.
Fakt ist, es können beim Greissinger keine 37 iger Werte bei Feuchtigkeit entstehen. Kann man auf meiner Exelliste unter nassem Holz, nachlesen. Bei nassem Holz unter der Dekorplatte hatte ich Werte um die 20. Selbst bei Alublech unter dem Dekor gingen die Werte nur auf ca. 27.
Das muss also anliegendes Metall sein !
Kurt
P.S.: Einen Händler mit Pieckser würde ich meiden. Und falls Du anwesend bist, nimm ne Digicam mit.

ingemaus am 19 Sep 2009 16:03:00

Hallo Turbukurtla!

Danke für Deine Mail.
Dieser hohe Wert kommt mir auch spanisch vor.
Nur weil er so schwankt, je nach Sonne oder Regen, war ich, bin ich skeptisch. Natürlich lag zwischen den Messungen eine längere Sonnenperiode. Es zeigt aber definitiv 37,5 Wert an.
Nächste Woche soll ich wohl, so ist der Stand bis heute, nach Wertheim in die Zentralwerkstatt von Hymer kommen.
Dort wird das WM untersucht .
Melde mich dann bei Dir noch einmal.
Schönen Sonntag und tschüss ingemaus

Bodenseenessie am 30 Okt 2009 23:20:15

Hallo

habe mir inzwischen auch ein GMI 15 zugelegt für ca. 100€ und bin zufrieden damit.
Erschreckend was ich rausgefunden habe, die Wand meines Frankia von der Fahrertür bis zur Motorhaube war nass. Also alles abgerissen und die komlette Wand neu aufgebaut. Inzwischen hab ich damit Übung und eine Hobelmaschine, damit ist es dann nur noch Arbeit und kein Problem.

Genug der Vorrede. Da ich das Blech retten wollte, das aber an manchen Stellen innen vom Alufrass schon mitgenommen ist, hab ich ein wenig gepfuscht. An den Stellen, die von innen mit dem bekannten weißen Pulver schon seeehr dünn waren, hab ich das Holz/Styropor 1 mm ausgefräst, ein dünnes Alublech draufgeklebt (Ruderer) und dann das original Blech drüber geklebt. Damit ist an den bereits durchkorrodoerten Stellen ein echtes Blech drunter. die Blech auf Blech Klebung hab ich mit Sika gemacht. Von außen sieht man das, da an diesen Stellen Stecknadelkopf gross das Sika durchgedrückt hat.

Nach 3 Wochen hab ich gemessen und leider an 4 Stellen bereits wieder erhöhte werte gemessen. Lange überlegt und beim 2. Bier drauf gekommen, dass das genau die Stellen sind, an denen das Blech doppelt ist. Kann ich genau damit rausmessen. Jetzt weiss ich, dass es aktuell noch trocken ist und habe die Referenz für die Zukunft. Aber geschockt war ich erstmal schon, gerade die Wand komplett neu aufgebaut und schon wieder vermeintlich nass.

Manches Messergebnis hat eine andere Erklärung.

Wer viel misst misst Mist (und wer zu wenig misst hat bald nasse Füsse)

Nessie

turbokurtla am 31 Okt 2009 21:17:56

Tag Nessi
Das versteh ich nicht wirklich.
Hast Du jetzt Blech auf Blech mit Sika geklebt ? Wenn ja, dann geht da von außen kein Wasser rein.
Und, versteh ich das richtig. Du misst durch die Holzwand und das GMI erkennt dahinter ein doppeltes Blech ? Das glaub ich nicht.
Kurt

Bodenseenessie am 31 Okt 2009 22:43:56

Hallo Kurt,
wie gesagt, die Wand ist komplett neu und wurde bisher immer schön unter Plane gehalten. Das Fzg. ist seitdem nicht mehr bewegt worden. Es kann also noch keine Feuchtigkeit drin sein. Dennoch hat das GMI an 3 Stellen 4% angezeigt, der Rest der Wand wird mit 1.8 - 2 % angezeigt. Die Stellen sind recht gut einzukreisen und befinden sich nicht unten.
Zum Wandaufbau: Konventialell von innen, 3 mm laminiertes Sperrholz, Lattung und Styrodur und das Alublech draufgeklebt. Kleber ist der von Dir empfohlene Ruderer.
Ausnahme: 3 Stellen, bei denen das Blech durch Alufrass innen angegriffen war papierdünn und gegen das Licht gehalten bereits sehr dünne Löchlein hatte. Genau dahinter hab ich kleine Blechstücke in das Holz der Wand eingelassen und genau auf die Blechstücke Sikaflex 221 gestrichen. Das Außenblech am Stück angepresst. Damit sollte das jetzt dicht sein. Und genau an den Stellen, an denen jetzt doppeltes Blech ist, messe ich die 4% Feuchtigkeit.

Hoffe dass es jetzt klar ist. Fotografieren kann ichs nicht, ist ja nur Blech zu sehen.

und nochmals vielen Dank für Deine tollen Berichte, jetzt kenne ich auch die Details die so wichtig sind um alles dicht zu kriegen. Hätte ich das vor 8 Jahren bereits gewusst, hätte ich die Wand nicht komplett erneuern müssen.

Nessie
Nessie

turbokurtla am 01 Nov 2009 10:50:53

Ah, ja, jetzt versteh ichs.
Wobei die Werte von 4 ja immer noch im guten Bereich liegen.
Ist aber interessant, ich hab nämlich auch noch nie eine reparierte Wand gemessen und mit einer anderen verglichen. Ist ja trocken, man hat sie ja erst reingemacht.
Ich glaub aber trotzdem nicht, dass das GMI durch 3 cm ein doppeltes Blech erkennt. Oder anders rum gesagt, dieses Blech liegt jetzt 1 mm näher am Messgerät.
Ich vermute da eher was anderes, dies da wäre:
Andere Materialien, in erster Linie das eingebaute Holz. Kiefernholz z. B. hat durch hohen Harzgehalt mehr Feuchtigkeit in sich als Fichte.
Einfach nur mehr Holz, an diesen Stellen, darunter. Holz unter der Dekorplatte zeigt immer höhere Werte an als Iso. Auch wenns trocken ist.
Möglich wäre auch ein anderes Material der Dekorplatte oder eine dickere Schicht Kleber unter der Dekorplatte, sowas hab ich aber auch noch nie getestet.

Nachlaufende Feuchtigkeit von oben ist ja bei Dir ausgeschlossen da alles neu gemacht wurde.

Ich finde das aber grundsätzlich sehr interessant.
Kannst Du nicht Vergleichsmessungen an übriggebliebenen Materialien machen ?
Wäre doch für Dich auch gut zu wissen.
Kurt

ingemaus am 01 Nov 2009 13:57:05

Hallo bodenseenessie!
( Hallo turbokurtla)

Du schreibst:

habe mir inzwischen auch ein GMI 15 zugelegt für ca. 100€ und bin zufrieden damit.
Erschreckend was ich rausgefunden habe, die Wand meines Frankia von der Fahrertür bis zur Motorhaube war nass. Also alles abgerissen und die komlette Wand neu aufgebaut. Inzwischen hab ich damit Übung und eine Hobelmaschine, damit ist es dann nur noch Arbeit und kein Problem.

Meine Frage hierzu:
Welche Werte hast Du gemessen? Schon mit dem Freisinger?

Was mich irgendwie verwirrt. Steht doch auf der Beschreibung unter Holz Glasfaserverstärkter Kunststoff Anzeige zB. 11 sollen es 30 % Feuchtigkeit sein!?
Bei mir zeigt das GMI 20- 37 an. Da müßte doch langsam etwas tropfen!? Oder sogar auflösen!?
Bei höheren M- Ergebnissen, lt Anzeige so ab Indikator 20, geht es bei GMI Messungen wohl in den Feuchtigkeitsbereich.
Bei meiner Messung, um den 20 er Anzeige-Bereich, konnte ich aber nach dem ÖFFNEN der Wand, keine Feuchtigkeit FÜHLEN !
Das Sperrholz in diesem Bereich beginnt sich aber Übergangsweise braun zu verfärben. Scheint also länger etwas undicht zu sein!
Der Indikatormesswert 20 dürfte lt Beschreibung bereits eine Feuchtigkeit von 40 % betragen.
Bei 37 schweigt des Sängers Höflichkeit. Geht irgend etwas nicht zusammen. Will aber hier nicht auch noch öffnen.
Theorie messen und Praxis ansehen!?
Zu finden, war der Fehler aber dennoch nicht schwer, da das Gerät im gesamten WM so um die 2,5 -5,0 anzeigte, aber im Bereich der Anschlusselekrik je nach Witterung bis auf 37 hoch ging.
Ein Messprotokoll zu einer gründlichen Messung des Mobiles mit genau markierten Messpunkten ist aber eine große Hilfe!

schönen Sonntag und tschüss ingemaus

Bodenseenessie am 01 Nov 2009 19:57:50

Hallo zusammen

@Kurt; ich werd mal versuchen, an Abfallstücken Vergleichmessungen zu machen. Blechreste hab ich noch. Du hast aber Recht, an den Stellen an denen das Blech aufgedoppelt ist, ist auch mehr Holz verbaut. Könnte auch das sein. Weiterhin hab ich tatsächlich verschiedene Hölzer verbaut. Was halt grad da war. Mal normale Lattung, dann sogar ne Leiste sibirische Lärche (war grad übrig von meiner Terasse) und altes Bauholz. Ich muss mal schauen was ich noch habe und werd dann schreiben. Wird aber n bischen dauern, bin demnächst in Übersee.

@Inge
meine Wand ist nicht mit GFK sondern mit Blech. Un bei mir waren die Werte in nassem Zustand zwischen 20 wos so langsam nass wurde bis ca. 45 wos ganz nass war.

Schönen Abend
Nessie

bert am 01 Nov 2009 20:09:50

@ingemaus

Unsere Womos sollten zum großen Teil ident sein.
Ich messe bei mir (noch) keine so hohen Werte, mein Mobil steht aber nach den Touren immer in der Garage.
Nach der letzten Tour im Regen alles Normal.

Ich habe bei meiner Stromversorgungs-Dose auch keine Dichtung verbaut-
wie ist die Sache bei dir ausgegangen?

Ich kann bei mir nur ober der Stromdose messen, die sitzt bei mir vorne unter der Längsbank- ganz knapp über dem Fußboden.

Ich verwende auch das Greisinger Meßgerät.

bert

turbokurtla am 02 Nov 2009 08:37:27

Bodenseenessie hat geschrieben: Du hast aber Recht, an den Stellen an denen das Blech aufgedoppelt ist, ist auch mehr Holz verbaut.


Das ist es dann, ganz sicher !

Was mich grundsätzlich wundert, sind die recht hohen Werte bei Euren GMI`s. Ich hab mit dem Gerät, dass ich damals hatte, selbst bei patschnassem Holz, nur Werte zwischen 20 und 25 erreicht. Bei Blech unter dem Dekorholz gings auf knappe 30, aber nicht mehr. Ich glaub auch, das GMi ging nur bis 40.
Sollten das jetzt neuere Geräte sein, die etwas von den älteren abweichen ?
Vergleicht doch Eure Geräte mal mit dem Bild meines Gerätes auf Seite 7.
Kurt

ingemaus am 02 Nov 2009 13:31:30

Hallo turbokurtla!

Ich habe bei Greisinger angerufen und mit Herrn Greisinger verschiedenes durchgesprochen.
Das Gerät ist nicht umgebaut oder geändert.
Je nach Platinenaufbauart kann die Endanzeige verschieden ausfallen.
Eine eben von mir durchgeführte Probemessung an der Aluaußenwand, die auch noch nass war, zeigte bei meinem Gerät > 51 > als Endanzeige an.
Innen war die Anzeige allgemein 2,5.
Höchste Ausschlag bei meiner Fehlerecke war 37.
In der Regel um die 25 auf 17 heruntergehend. wenn das Wetter trocken war.
Nach dem Entfernen eines Probestückes habe ich den Wert 37 nicht mehr erreicht. Er liegt jetzt höchstens um die 27.
Meine Erklärung hierzu wäre, durch das Öffnen kann eine Trocknung entstehen, die den Höchstwert absenkt. Es scheint wohl nur eine kleine Wassermenge zu sein, die eindringt. Aber diese W- Menge und die Zeit reichen zu einer Verfärbung des Holzes bereits aus.
Nach Aussage von Herrn Greisinger, ich hoffe ihn richtig zu interpretieren, ist ab 15-20 nass.
Dies heißt aber nicht, dass das Wasser innen steht oder herunter läuft, sondern, HIER STIMMT ETWAS NICHT! Es muss weiter gesucht werden.
Die Aussage NASS ist auch dehnbar, weil das Gerät in die gesamte Tiefe misst.
Beispiel bei mir: Ich messe sagen wir 30. Dieser Wert kann INNEN der Aufbauwand entsprechen oder MITTEN drin oder AUßEN liegend vorhanden sein.
Fazit für mich: Nass bedeutet nicht, das Wasser austreten oder in der Wand vorhanden sein muss, sondern hier ist der Wert viel höher, hier stimmt etwas nicht, es muss ev. durch öffnen der Wand, wenn kein anderer Weg machbar ist, kontrolliert werden!
Ich hoffe, es hilft auch Euch im Bedarfsfall weiter.
Ich habe Herrn Greisinger auf unser Forum aufmerksam gemacht.
Vielleicht schreibt er etwas kompetenter als ich!

und tschüss ingemaus

turbokurtla am 02 Nov 2009 17:33:10

ingemaus hat geschrieben:Das Gerät ist nicht umgebaut oder geändert.
Je nach Platinenaufbauart kann die Endanzeige verschieden ausfallen.

Ist doch dann, bei anderer Platine, eben auch anders, wenns anders anzeigt.

Das war ja auch der Grund, warum ich bei Deinen Messwerten Blech vermutet hab. Da mein ( also das ausgeliehene ) GMI bei patschnasser Dekorplatte und dahinter eine 2 Wochen in Wasser eingelegte Latte "nur" 24 angezeigt hatte. Nasser geht nicht, und zwar über die komplette Tiefe ! Da kamst Du dann mit dem 37er Wert. Logisch, dass man da Blech vermutet, oder.

Aber egal, es muss sich sowieso jeder mit seinem Messgerät vertraut machen. Und das geht eben nur mit eigenen Referenzwerten. Also immer wieder mal austesten, am besten auch mit nassem Holz.
Ja, und dann halt aufpassen, falls im Womo gemessene Werte mal ansteigen.
Kurt

ingemaus am 03 Nov 2009 11:04:33

Hallo turbokurtla!

Ich wollte auch nur sensibilisieren, damit jeder den es interessiert weiß, warum, wieso und welche Messfehler auftreten können.
Auch in Fachkreisen, sprich Betrieben die F -Messungen durchführen, ist der Sach-Fachverstand oft auch nicht besser als bei uns Laien.
Mich würde aber doch interessieren: Bei wem bis heute in der Garantie -Zeit ein Feuchtigkeitsschaden festgestellt und behoben worden ist?
Er möge sich melden oder für immer schweigen!
Ich sehe für mich bei meiner Überprüfung, nachdem ich mich mit dem Thema beschäftigt habe, nun bedeutend klarer.

und tschüss ingemaus

womoline am 17 Dez 2009 10:31:35

Guten Morgen alle und speziell Kurt

ich hatte heute morgen bezüglich Messgerät einen neuen Thread gestartet und wurde hier geleitet... ein RIESEN - Thread :D

Könnte mir jemand in Kurzform sagen, welches Gerät für GFK geeignet und bezahlbar ist??
So wie ich mich grad durch eure Testgeräte surfe, steht da überall nur Holz oder ander BAU(?)materialien (wie beim Greisinger)

mir kommts hauptsächlich auf GFK an.
Danke.

womoline am 17 Dez 2009 16:41:14

Danke, hat sich erledigt! Er hat was gefunden.

turbokurtla am 17 Dez 2009 16:49:49

Tag Womoline
Also erstmal, findest Du auf Seite 7 dieses großen Threats, in 2 Links, eine Tabelle und einen Abschlussbericht von mir.
Da sind auch Empfehlungen für Messgeräte drin.
Natürlich auch die Zusammenfassung und Erklärung über das Thema "Messen".

Um Dein GFK Mobil messen zu können, benötigst Du auf jeden Fall ein kapazitives Messgerät. Dieses misst nur durch Dranhalten, zerstörungsfrei durchs GFK durch.

Hab mir auch erlaubt einen neuen Nachtrag für eine anderes Messgerät anzuhängen.
Es ist das Voltcraft MF-100 von Conrad. Das hab ich vor einiger Zeit im Netz entdeckt, hat alle wichtigen Eigenschaften und kostet 100.- €.

Es würde mich freuen, wenn ein Besitzer dieses Gerätes hier sein Feetback geben könnte.

Kurt

chrisk am 17 Dez 2009 16:58:44

Ich habe das Voltcraft, durch eine Empfehlung eines Technikers (Ing. ?) einer anderen Firma, gekauft.
Die Messung erfolgt sehr einfach, eine Haltetaste ist auch dran, sowie eine akustische Warnfunktion bei Überschreiten eines Wertes.
Bei jedem Start wird das Gerät auf die Umgebungsluftfeuchtigkeit neu kalibriert.
An sonsten könnte ich jetzt nichts spezifisches sagen, außer, dass es das Gerät mit gleicher Elektronik in einem etwas anderen Gehäuse mit anderer Farbe ne Ecke teurer zu kaufen gibt.

Chris_62 am 17 Dez 2009 17:34:42

Wir haben uns zu Weihnachten ( und Geburtstag ) das Trotec gekauft.

Bisher nur in der Wohnung und am Körper getestet :wink:

Vielen lieben Dank Kurt für deine kompetente Hilfe der Tests !

Spielt eigentlich Kälte eine Rolle beim Messen ?

Oder wann misst man am Besten ?

nordlicht4 am 17 Dez 2009 20:31:46

Moin,
ich habe mir im Sommer das MF-100 von Voltcraft zugelegt und eine Tabelle mit Messpunkten am WOMO erstellt. Diese Tabelle ist finde ich sehr wichtig um die einzelnen Werte zu vergleichen und zu verstehen.
Bin mit dem MF-100 bis jetzt zufrieden :!:

LG Jürgen :meeting: :tannenbaum:

turbokurtla am 17 Dez 2009 20:35:04

chrisk hat geschrieben:An sonsten könnte ich jetzt nichts spezifisches sagen, außer, dass es das Gerät mit gleicher Elektronik in einem etwas anderen Gehäuse mit anderer Farbe ne Ecke teurer zu kaufen gibt.

Ja, aber genau das möchte ich/wir doch wissen.
Kannst Du uns da etwas besser aufklären, Chrisk ?


Und Christine, soviel ich jetzt weiß, spielt die Kälte an sich, keine große Rolle. Kondenswasser, wenn auch nur ganz wenig, das durch diese Kälte hervorgerufen ist, aber schon.
In der Praxis schaut das so aus, dass im Winter meist eine hohe Luftfeuchtigkeit im Mobil herrscht, die etwas höhere Werte ergibt wie im Sommer. Diese schlägt sich an den Wänden nieder. Noch schlimmer ists natürlich wenn man den Wagen kurz vorher aufheizt.
Also sollte, besonders im Winter, immer vor dem Messen gut gelüftet ( auch im Sommer ) oder der ganze Wagen länger aufgeheizt werden.
Kurt

nordlicht4 am 17 Dez 2009 20:36:16

Nachtrag 8)
WOMO -GFK Aufbau.

LG Jürgen 8)

Chris_62 am 17 Dez 2009 22:01:06

Vielen Dank Kurt ,

ich dachte es mir schon , aber besser mal beim Profi nachfragen :dankeschoen:

ENTDECKER am 20 Jan 2010 16:01:06

Hallo,

wir haben uns auch das Voltcraft MF-100 zugelegt, aber noch nichts am Wowa und erst recht nicht am Womo (kommt erst April) gemessen.

Bisher also nur Erfahrungswerte von einer noch feuchten Treppenhauswand (Rohrbruch).

Sobald ich etwas messe (ob Womo oder wowa) werde ich berichten.


Christian

fr-brandt am 20 Jan 2010 16:09:39

@turbokurtla

ich bin am überlegen ein Feuchtemessgerät zu kaufen, welches würdest du denn nehmen ?

Gann Hydromette BL Compact B 191,-- Euro

--> Link


Gann Hydromette Compact B 113,-- Euro

--> Link

Lieben Frank

turbokurtla am 20 Jan 2010 17:26:20

Ganz klar das erste Frank.
Es hat eine Hold Funktion und einen einstellbaren akkustischen Alarm.
Sowas braucht man beim Messen in Kästen, Schränken, u.s.w., wo man das Gerät hierbei nicht sehen kann.
Kurt

fr-brandt am 20 Jan 2010 17:45:47

Danke dann werde ich den ersten Kaufen denn ich glaube Gann ist die bessere Wahl als alles andere.

Danke für die Antwort und einen schönen Tag wünsche ich nochh

turbokurtla am 20 Jan 2010 21:19:44

:daumen2:

luedra am 04 Feb 2010 14:41:40

Hallo Kurt (turbokurtla),

Danke für die viele Arbeit mit dem Bericht! :daumen2:

Habe alle Seiten gelesen und mir die Doktorarbeit ausgedruckt.
Bis zur S. 17 war für mich klar es wird das GMI 15.
Dann taucht das Voltcraft MF-100 auf.
Jetzt tendiere ich fast zum MF-100 vorallem wegen dem
Kugelmeßkopf und der Speicherung.
Bitte um Entscheidungshilfe.
Danke

turbokurtla am 04 Feb 2010 14:53:51

Tag
Also nach dem heutigen Stand der Dinge, würde ich ganz klar sagen:
Nimm das Voltcraft.
Kugelkopf, Hold Funktion und Piepser für unter 100 .-, das ist sehr gut.
Das Greisinger ist halt einfach schon alt, war allerdings zu seiner Zeit auch gut. In der Elektronik Branche gehen die Uhren heutzutage eben sehr schnell.
Kurt

fr-brandt am 04 Feb 2010 15:27:57

Hallo kurt,
habe das Gann mit hold Funktion jetzt Zuhause funktioniert Klasse werde am Wochenende mal alles durchmessen


LG Frank

luedra am 04 Feb 2010 16:04:56

Hallo Kurt,

turbokurtla hat geschrieben:Tag
Also nach dem heutigen Stand der Dinge, würde ich ganz klar sagen:
Nimm das Voltcraft.
Kugelkopf, Hold Funktion und Piepser für unter 100 .-, das ist sehr gut.
Das Greisinger ist halt einfach schon alt, war allerdings zu seiner Zeit auch gut. In der Elektronik Branche gehen die Uhren heutzutage eben sehr schnell.
Kurt


Danke für die schnelle Antwort.
Werde mir das Voltcraft bestellen und dann zum Geburtstag schenken lassen. :D

jodimen am 08 Feb 2010 15:59:26

Hallo WoMofans,

vor zwei Tagen habe ich ein Trotec T650 erhalten. Erst einmal am Schreibtisch alles gemessen, dann raus zum WoMo und durch alle Ecken gehechtet. Der erste Test sagt, alles ok !
Eine Referenzliste aller Messdaten werde ich später erstellen und dokumentieren, dann habe ich bei späteren Messungen immer Anhaltspunkte/Vergleichswerte.
Beim Herumprobieren an Schränken und Wänden in meinem Zimmer ergeben sich eindeutig Signale bei Unterputzkabeln und Rohren !
Huch, habe ich einen Kabelfinder gekauft ? Ja, eindeutig, es hilft beim Auffinden elektrischer Leitungen, Heizungsrohren etc. Meinen Eigenbaufinder kann ich jetzt schrotten. Ich erzähle meiner XYL von diesem Ergebnis und sie meint, dann kannst du ja endlich das Bild von Claude
Monet aufhängen.( hatte ich immer abgelehnt, weil da Stromkabel entlanglaufen, mein Eigenbaufinder war nicht präzise genug) Jetzt musste das Trotec mal zeigen was es kann. Da man den Kugelkopf exakt positionieren kann, kommt man zu top Ergebnissen.
Jetzt hatte ich auch den Mut die Nägel einzuschlagen, siehe Fotos und Ergebnis.
Joachim

PS: XYL = ex young lady, sagen wir Amateurfunker

dramme73 am 08 Feb 2010 16:22:00

Hallo,

hast du jetzt schon Deine Hausratvers. erhöht ? - mit einem echten Monet an der Wand - Respekt !!-

von Olli aus GÖ

Molle1 am 08 Feb 2010 20:03:26

Hallo
Habe mir grade bei Amazon das Caisson VI-D3 für 125 Euro + 3,95 Euro Versand bestellt. Ich suche nun schon sooooo lange nach einem guten Gerät. Hab dann hier die tests mitverfolgt und mich für das Gerät entschieden. Hoffe ich habe mich richtig entschieden. Ich glaube es ist ganz vernünftig wenn man ab und zu mal nach einem Regen selber messen kann.
Reinhard

Bert Steingötter am 09 Feb 2010 02:48:22

Hallo, alle zusammen,
krieg im März oder April (scharr, scharr) endlich mein erstes eigenes Womo, einen nagelneuen Adria 650 SP. Und will natürlich nix falsch machen. Also wird meine allererste Anschaffung gleich mal ein Feuchtigkeitsmessgerät sein. Nur - welches jetzt: Ein Trotec oder ein Voltcraft? Nicht, dass ich mit unermesslichem Reichtum gesegnet wäre - aber die 80 € Preisunterschied sollen nicht den Ausschlag geben. Ich will das wirklich Bessere - vor allem für GfK.
Mit bestem Dank für eure Tips
Bert aus Wien

turbokurtla am 09 Feb 2010 08:09:03

Tja Bert,
nachdem beide Geräte erst nach meinem Test rausgekommen sind, hatte ich die noch nicht in meinen Händen, kenn sie also nicht "persönlich".
Ich kann nur die Angaben vergleichen und mit den geringen Unterschieden bei den Testgeräten "hochrechnen".
Nachdem bei Greisinger, Chaison und Co die größten Mankos die Anwendungseigenschaften waren, gehe ich auch bei diesen, neuen Geräten von guten Messeigenschaften aus.
Da das Voltcraft ne Ecke günstiger ist, würde ich heute dieses empfehlen.
Ich warte eigentlich immer noch auf Praxisberichte dieses Gerätes.
Kurt

Gast am 09 Feb 2010 08:43:57

Molle1 hat geschrieben:Hallo
Habe mir grade bei Amazon das Caisson VI-D3 für 125 Euro + 3,95 Euro Versand bestellt. Ich suche nun schon sooooo lange nach einem guten Gerät. Hab dann hier die tests mitverfolgt und mich für das Gerät entschieden. Hoffe ich habe mich richtig entschieden. Ich glaube es ist ganz vernünftig wenn man ab und zu mal nach einem Regen selber messen kann.
Reinhard


Hallo reinhard,

da hast Du eine sehr gute Wahl getroffen.
Bin sehr zufrieden mit diesem Gerät.

lg
peter

schnurzelone am 10 Feb 2010 23:36:59

Hallo in die Runde,

ich habe das Voltcraft gekauft und damit das GFK-Mobil durchgemessen. Überall ähnliche Werte wie bei der Dichtigkeitsprüfung vom Händler. Alle "kritischen" Stellen ebenfalls gefunden. Gerät ist spitze. Kann man empfehlen!
Lediglich an den Kantenleisten aus Metall wird das Messergebnis erschwert. Aber das soll mich nicht stören.



schnurzelone

knudch am 11 Feb 2010 10:28:00

Hallo

Ich hab auch den Voltcraft gekauft.

Habe einige schnelle vergleiche mit ein einfaches steckmessgerät gemacht.

Auf verschiedene holzteile und am wohnmobil.

Der Voltcraft ist nach meiner sicht ok.

Einzig habe ich bemärkt bei einige messsituationen ist es von recht grosse bedeutung wie man das gerät anfasst mit der hand.

Ist vieleicht nicht ungewönlich bei ein kapacitives messprincip.

Ob andere geräte (selber messprincip) auch dieser "anfassungs" einwirkung habe ?

Knud

luedra am 11 Feb 2010 11:15:37

Hallo,

habe Vorgestern mein Voltcraft MF-100 erhalten.
Nochmals Dank an Kurt (turbokurtla).
Werde mir jetzt eine Zeichnung der Innenwände des WOMOs
erstellen und die Meßpunkte eintragen, um dann immer an der
gleichen Stelle eine Vergleichsmessung durchführen zu können
und diese dann natürlich in einer Tabelle dokumentieren.
Werde aber mit der 1. Messung warten, bis die Sonne etwas höher
steht.
Gibt es aus Eurer Sicht bei unserem Hymer B654 Bj. 2004 (außer
den nachträglichen angebauten Teilen wie Markise, Fahrradträger,
Sat und Solar) besondere Stellen, auf die achten soll :?:
Bin für jeden Tip dankbar.

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