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Hallo zusammen. Unser WoMo steht momentan unter einem Carport
und wartet auf schönes Wetter :? Gestern musste ich feststellen das die Batterie sich schon ein ganzen Stück entladen hat. Wie macht ihr das? Soll ich den 220V-Anschluß die ganze Zeit anschließen? Oder schade ich damit der Batterie? Über ein paar Antworten würde ich mich freuen. goliver Hallo Goliver,
Mein WoMo steht schon seit fast sechs Jahren auf einem Stellplatz hinter meinem Haus. Im Sommer wird die Ladung aufrechterhalten mittels zwei Solarpaneelen. Im Winter mit 230 V Stromanschluss. Habe neulich meine vier 85 A Gel-Batterien testen lassen. Ergebnis alle vier Batterien zwischen 80 und 85 % Prozent Ladekapazität. Liebe aus dem verschneiten Luxemburg Nico Dauernd an 230 V anschließen würde ich nur, wenn Du ein (gutes) Automatikladegerät mit zur Batterie passender Ladekennlinie und im Idealfall mit Temperaturkompensation hast.
Ob es für die Batterie nun besser ist, ob man sie ständig an einen Ladegeät wie oben genannt anschließt, oder ob man sie immer nur wieder aufläd, wenn sie zwischen 50 und 80 % entladen ist, das ist wohl in erster Linie eine Glaubensfrage bzw. hängt noch von vielen weiteren Faktoren ab. Es kommt m. M. auch drauf an, ob noch irgend welche Geräte im Wohnmobil mit Strom betrieben werden (wie Alarmanlage etc.), oder ob die Batterie abgeklemmt werden kann. Wenn man die Batterie nicht ständig aufladen kann oder will, dann sollte man sie m. E. abklemmen, damit sie nicht durch den Ruhestrom des Wohnmobils über die Selbstentladung hinaus entladen wird. Wenn man nicht abklemmen will oder kann, dann plädiere ich für eine dauerhafte Erhaltungsladung. Ich persönlich habe mein Wohnmobil ständig "unter Strom". Unser Womo steht das ganze Jahr in einer Halle und hängt permanent an 220V. Daziwschen habe ich eine programmierbare Schaltuhr, die die Batterien alle 3 Wochen für 24 Stunden lädt ... funktioniert (bisher) prima. Moin,
habe die Batterien per Hauptschalter am EBL getrennt, vorher vollgeladen. Der Batt.-monitor sagt nach gut 3 Wochen noch 93%. Wenn wir übern Winter nicht fahren würden, dann täte ich erst bei ~60% das Ladegerät anschmeissen. Ok, Danke für die Infos. Ständig "unter Strom" hört sich gut an :wink: Werde die Batterie jetzt einmal vollladen und dann mal beobachten wie schnell sie wieder leer wird.. Ich traue mich nicht mehr so recht, die Batterien ständig an 220 Volt zu hängen. Ich hatte letztes Jahr einen Batterieschaden. Er fiel mir auf, weil es nach angekokeltem Holz roch. Ursache war eine knallheisse Batterie, die wohl einen Plattenschluss oder so etwas hatte. Unter der Batterie hat sich der Holzboden verfärbt!!
Ich lade meine Batterien alle 4 bis 8 Wochen mal nach. Bis dahin ist die Spannung nur auf 12,5 bis 12,6 Volt abgesunken. Angeblich soll es für die Lebenserwartung gut sein, wenn die Ausschläge gering gehalten werden. Deshalb soll ja auch eine Vergrößereung der Kapazitäten eine Verlängerung der Lebenserwatung der Batterien zur Folge haben. Die Solar nützt mir nichts, weil das Fahrzeug in einer Halle steht. Hallo goliver,
ich lade meine Akkus im Winter auch nur alle 3- 4 Wochen einmal für 24 Stunden oder wenn wir wegfahren wollen 24 Stunden vorher so dass sie voll sind. Wenn wir wieder kommen werden sie natürlich erst einmal wieder vollgeladen, so ca. 48 Stunden. Ich Hänge das Womo alle 6-8 Wochen mal ans Netz.Null problem
Jürgen
hallo nur damit das nicht unkommentiert stehen bleibt, wir hatten da eh schon mehrere absurd lange threads dazu: nach der "üblichen meinung" hast du recht nach den technischen datenblättern ist das aber offenbar nicht immer der fall. zb anhand der exide g85 lässt sich nachvollziehen dass eine entladung um 10% der lebensdauer (wenn man diese als summe der abgebbaren Ah betrachtet) der batterie mehr schadet als eine entladung um 90% ... aber wie gesagt, hatten wir schon x-fach, wers noch nicht kennt ich such gern den link dorthin raus ansonsten stimmt meiner meinung nach vieles der oben genannten dinge: - wenn es ein sehr gutes ladegerät mit temp kompensation ist kann man das an 230volt lassen (ICH würde es nicht tun) - wenn man die batterie aufgrund von div verbrauchern nicht abklemmen will kann man das mit einer wochenzeitschaltuhr lösen die - je nach stromverbrauch - alle paar wochen für 24h nachlädt - wenn man die batterien abklemmt (vorher unbedingt volladen!) annman die über den winter unbesorgt stehen lassen. die selbstentladung ist bei niedrigen temperaturen minimal, vier monate abgeklemmt stehen lassen ist kein problem. ausbauen und in den keller stellen geht natürlich auch, sollte aber nicht nötig sein lg g Wie sieht es mit der Fahrzeugbatterie aus? Meine wird nämlich über das Ladegerät vom Aufbau nicht geladen. Ja ja, es ist ein Rimor :D Jetzt habe ich bei WAECO folgendes Teil gefunden: Batterielader und Conditioner für 12-Volt-Batterien --> Link Was haltet Ihr davon?
hallo an sich nix aber solange du den lader nur alle paar wochen für 24 stunden ranhängst kannst du sogar irgendein übles baumarkt ladegerät dazu nehmen, da sollte nix passieren können ... lg g Hallo @,
aus meiner bescheidenen Erfahrung von nun 6 Jahren mit meinem Womo möchte ich dazu sagen, dass ich die Batterie nicht abklemme und auch nicht in der Ruhepause vom 1. Nov. bis 31. März nachlade. Ich schalte am EBL den Hauptschalter ab, damit sind alle Verbraucher abgeschaltet. Am 31.Oktober, als ich mein WoMo in die Scheune stellte, hatte die Batterie noch 80% Kapazität. Nun mal schauen wie´s Ende März aussieht. Eigentlich rechne ich, dass die Batterie in der nächsten Saison erneuert werden muss. Hallo,
lade meine Batterien alle 14 Tage einen Tag lang auf. Habe damit über Jahre hinweg gute Erfahrung gemacht und werde dies auch so beibehalten. Hallo!
Seit 13 Jahren, immer mit verschiedenen Mobilen: Beide Batterien Ende Oktober abgeklemmt März, April angeklemmt und nie Probleme mit dem Start. WM ist während dieser Zeit in einer Halle untergestellt Warum also ständig oder sporadisch nachladen? Normal ist, das die Spannung innerhalb einer nicht zu vermeidenden Selbstentladung der Batterie etwas zurückgeht. Nicht verrückt machen lassen! Dauerndes (warum) laden, ev. ohne Aufsicht, kann wie Ratanplan schreibt, zu schweren Beschädigungen führen!! Irgendein Lade- Bauteil defekt und es kann knallen!, weil beim Laden, wenn ich mich richtig erinnere, ein Knallgasgemisch entsteht. meint und tschüss ingemaus Knallgasgemisch hört sich schlecht an... :explodieren:
Ok, ich werde nachher das Stromkabel wieder entfernen und vielleicht dann nochmal in ein paar Wochen nachladen. Hallo,
ich habe über den Winter an beiden Batterien je ein Automatik-Ladegerät Multi XS von "Ctec" angeschlossen. So werden die Batterien immer frisch gehalten. Vor allem, man kann alle Verbraucher wie Radio Navi, usw. angeschlossen lassen. Die Pulserhaltungsladung hält Batterien auf 95 - 100% einsatzbereit. Batterien von 14 bis 225 Ah können im angeschlossenen Zustand geladen werden, ohne dass Schäden an der Fahrzeugelektronik (Motorsteuerung) auftreten. Finde die Dinger nicht schlecht.
hallo bin eh auch der meinung aber im vergleich mit dem dauerpuffern an 230volt ist das sporadische nachladen alle paar wochen noch harmlos und richtet keinen schaden an wenn die batterie zudem nicht voll aufgeladen wurde (und die meisten lader schaffen das im winter nicht da keine temperaturkompensation) oder die batterie schon älter ist und es wird mal wirklich mörderkalt so um die munis 25 bis minus 30 grad rum dann kann es bei fast leerer batterie schon zu schäden kommen.... das sind aber alles an den haaren herbeigezogene beispiele, in aller regel hast du recht: voll aufladen - abklemmen - stehen lassen lg g PS: die grossen CTEK XS geräte gehören zu den wenigen ladern die - nach dem was im datenblatt behauptet wird - zum dauerladen geeignet wären. ob das tatsächlich der fall ist? keine ahnung ....
Hallo Lancelot, was hast Du für eine Schaltuhr? War gerade im Baumarkt, die erzählten mir, die digitalen Schaltuhren lassen sich nur für eine Woche im voraus programmieren :roll: Gerd Peter
hallo guckst du hier --> Link zeitschaltuhr mit wochenprogramm kostet allerdings fast 3 euro ... :? :? :? lg g (Abo: Dein link ist eine ganz normale Wochenzeitschaltuhr ... :( )
Gute Frage: ich weiß es nicht :!: Meines Wissens gibt es keine (bezahlbaren) Monatszeitschaltuhren. Ich habe mir über einen Kumpel aus einem Hausabbruch eine zentrale Einsatzschaltuhr für eine Alarmanlage "besorgt", die allerdings aus der Anfangszeit der programmierbaren Schalttechnik stammen dürfte, jedenfalls ist diese "Schaltuhr" ca. Schuhkarton-groß und läßt sich (jedenfalls von mir) nicht umprogrammieren, daher auch die willkürliche Schaltzeit von je 24 Stunden Einsatz in je 3 Wochen. Meine Bedürfnisse erfüllt´s aber .... Richtig, bei Blei Säure Batterien kann beim Laden Knallgas entstehen. Deshalb gehört an solchen Batterien im Innenraum immer ein Entlüftungsschlauch, der das Gas nach außen führt, wo es sich schnell an der Luft verdünnt.
Wer den nicht hat, sollte ihn schnellstens nachrüsten. Hallo,
ich klemme die Batterien einfach ab. Auch während der Winterpause. Im neuen Jahr sind Sie dann immer schön wach. Bobo
Hallo Lancelot, danke für die Info :!: Wenigstens von Dir bekomme ich auf meine mE. vernüftig gestellte Frage, auch eine vernünftige Antwort :) Gerd Peter ... da ich keine Lust habe, zwischen den regemäßigen Touren (auch Winters) bei Temperaturen unter Null° ständig alle Tanks + Leitungen zu entleeren, heize ich auf minimum durch + brauche dafür natürlich Strom ... in der Vergangenheit habe ich das mit permanetem 230V-Anschluß geregelt ~ aktuell in ruhiger Lage freiparken lade ich zwd. mit dem Moppel (Honda 10i) nach ~ funzt best ...
... lasse allerdings auch bei geplant längeren Standzeiten (> 4Wo.) und entleertem + entlüftetem Wassersystem die Batterien am Netz/Moppel ... mit zwztl. Pausen ... wie hier schon anderweitig gesagt: vieles ist einfach Glaubenssache :nixweiss: :bia: :D Hallo, neu hier versuche ich mich durch all die Infos zu lesen.
Ich nutze mein WoMo den ganzen Winter und stehe mal länger mal kürzer an 230V oder einige Zeit ohne. Jetzt z.B. steht das WoMo für 3 Wochen (unbenutzt) und ich mag/kann auch nicht alles ablassen und abklemmen. Nun stosse ich auf diese Wiedersprueche: 1.) stehen mit permanentem Stromanschluss + Nutzung 12V und 230V Geräte, 3-6 Wochen 2.) Aussage von Usern: bei Überwinterung damit nichts einfriert Heizung und Gebläse laufen lassen = Stromverbrauch -> Dauer-Netzanschluss ??? 3.) Aussage von anderen Usern: kein dauernder 230V Stromanschluss da Brandgefahr, Batterieschaedigung etc. Was nun? Wo ist der Unterschied bei 1.Nutzung + 230erAnschluss und 2.Heizen mit Stromversorgung und 3.Daueranschluss?
hallo keine widersprüche wenn du nicht auf strom im Womo über den winter verzichten kannst oder willst dann lass in dran. basta es ist lediglich unfug die batterie sozusagen vorsätzlich angesteckt zu lassen ohne dass es tatsächlich nötig ist lg g
Hallo Oliver, sorry, lese jetzt erst Deine Frage. Überprüfe auch erst einmal grundsätzlich, ob da nicht irgend ein Verbraucher noch Strom zieht. Mit diesem Messadapter --> Link und einem vernünftigen Multimeter, kannst Du schauen, ob da ein Ferkel noch Saft zieht. Ich hatte einen Ruhestrom vom CD-Radio, LCD-Monitor der Rückfahrkamera und der Kamera von 70 mAmp. Da war nach gut einem Monat fast schon "Ebbe" in der Batterie. Außerdem solltest Du am Rimor-Display, wenn möglich alles ausschalten. ggf. sitzt auf dem Netz-Ladegerät unten in der Schürze neben der Aufbautür ein Hauptschalter. Diesen ggf. auch ausschalten. Denn auch die ganze Elektronik, zieht, wenn sie eingeschaltet bleibt ein paar Milli-Ampere Ruhestrom. Kennst doch den Spruch: "Steter Tropfen höhlt den Stein" und auch Deine Batterie Mit diesem Ladegerät kannste nix falsch machen. --> Link Hallo und schönen Sonntag,
da mein WOMO ein Saisonkennzeichen hat werden beide Batterien mit einem sogenannten "NATO-Knochen" abgeschaltet. Da aber, soviel ich weiß; eine Selbstentladung der Batterie stattfindet, überprüfe ich alle 14 Tage den Ladezustand der Batterien und lade sie nötigenfalls immer wieder auf. Sichtkontrolle des Fahrzeuges ohnehin jede Woche einmal. Kommentar meiner Frau dazu: Fahren wir wieder einmal ? :D, obwohl sie weiß, dass es nicht geht ( Saisonkennzeichen ). Scheinbar habe ich zwei Leidenschaften: 1. meine Frau und 2. mein Peugeot J 9 :D :D Schönen 1. Advent wünsche ich den Usern. mk9 ( Manfred ) Info für Gerd,
im KS steht ja noch die Flasche für den Wintereinsatz ( Bürgersteig ). :) Manfred
Hallo Manfred, dankeschön, aber wieso stellst Du den Cognac in den Kühlschrank. Als Halbfranzose weist Du doch, dass das Frevel ist. Ich nehme lieber etwas von den leckeren Sachen, ich hatte glänzende Augen beim Lesen bekommen, die Du vorhin in dem "Advends-Thread" hingestellt hast. Hallo Gerd,
ich glaube, dass ich bei meinem Text etwas vergessen habe. Die Flasche stand ja nicht die ganze Zeit im KS. Das Wort ( noch im KS ) war irreführend. Natürlich habe ich sie aus der Wohnung mitgebracht ins WOMO. Damit es nicht sofort auffiel, habe ich sie in den KS gestellt. Das Lebenselixier hatte selbstverständlich Raumklima. Eiskalt schmeckt der doch ja auch nicht. hast ja Recht. Manfred (mk9) Laut GelBatterie Hersteller, sollte alle 1-2 Monate eine Ladung über 12 Stunden statt finden, das werden deine Solarpaneele nicht schaffen. Wie groß jetzt dadurch der Unterschied in der Praxis ist, kann ich natürlich nicht sagen, aber da der Aufwand sich in Grenzen hällt, kann man es ja so ruhig machen. Meine Technik der Batterieladung im Winter besteht darin das Womo im Herbst
unter den Carport zu stellen,Stromstecker rein und im Frühjahr zur ersten Fahrt wieder rausziehen. Und das schon seid Jahren. Dieter Hallo, habe hier nun ein wenig mitgelesen aber eine Frage habe ich als "noch-nicht-Wohnmobilfahrer" noch: Sollte die Starter- oder die Aufbaubatterie über Winter ans Netz genommen werden? Oder möglichst beide? Wahrscheinlich eine dumme Frage für die meisten :-o Habt bitte Nachsicht ;D Beste Grüße Domi
wenn du anstöpselst werden beide geladen, sollte zumindest so sein. Ich stöpsele von Oktober bis März permanent, kostet um die 8€ jedes Jahr, hab ein Energiekostenmessgerät dazwischen, der Bauer will ja sein Geld haben. Ich werde es wohl dieses Jahr mal anders machen. Die letzten Jahre hab ich die beiden Aufbaubatterien ausgebaut und über Winter abwechselnd am C-Tec gehabt. Nu hab ich zwei neue Batts (Nass, Blei) drin, und werde diese nur noch im Auto komplett abklemmen, aber drin lassen; vollgeladen abgestellt versteht sich. Dabei werde ich auch nachschauen, ob alle Zellen auch voll Wasser sind, ggf. ein klein wenig nachfüllen. Mal schauen, wie es dann im März aussieht, wenn ich das Autochen wieder aus der Scheune hole. Bei der Starterbatterie hatte es jedenfalls immer super geklappt ... Minus abgeklemmt und nach 3 Monaten ohne jegliche Probleme beim ersten Versuch gestartet .... Viel anders dürfte es hinten dann auch nicht sein, denke ich. Hallo, warum so kompliziert? Mein Wohnmobil steht unter einem Flugdach und im Winter klemme ich beide Batterien des Womos ab und im Frühjahr wieder an. Die Batterien sollten vor dem abklemmen natürlich voll geladen sein. Die Selbstentladung der Bleiakkus ist bei niedrigen Temperaturen sehr gering - bei der Wieder- inbetriebnahme brauche ich keine externe Nachladung. Als Referenz dient mir mein Oldtimer-Traktor bei dem sich das Abklemmen erübrigt, da es dort keine versteckten Verbraucher gibt. Im Winter wird der nicht bewegt. Die Batterie ist zwischen- zeitlich 16 Jahre alt - im Frühjahr wundert es mich beim ersten Startversuch jedesmal, dass sie des Start noch immer noch schafft. mit freundlichen Grüßen Günter Also, erstmal dumme Fragen gibt es nicht. Nur dumme Antworten! Mein Womo ist nun 19 Jahre alt. Es steht auf der Straße, immer. Netzanschluss, nein. Aber ein Solarpaneel (ca. 75 Wp) auf dem Dach. Im Winter ist öfter mal Schnee drauf, also keine Ladung. Durch das Solarpaneel wird die Starterbatterie mit geladen, (zweiter Ausgang am Regler) Im vorigen Herbst habe ich mir neue Gelbatterien geleistet. (Wenn ich ehrlich bin müssten sie schon zwei Jahre früher getauscht worden sein. Hatten nur noch Strom für Stunden) Die Starterbatterie ist nun schon die Dritte. Wobei eine von einem defekten Anlasser geerdet wurde. Mein Fazit: Wer nicht unter Dach steht braucht auch keinen Stromanschluss. Gruß Boulette Bei mir in der Anleitung steht, dass das Fahrzeug bei Nichtgebrauch alle 4 Wochen für mind. 24 Std ans Netz soll. Das mache ich auch so. Meine Batterien werden den nicht abgeklemmt. Mein Womo steht ganzjährig vor der Haustür. Die Batterien haben jeden Abend 100 %, im Sommer wie im Winter. Danke der Solaranlage. Hallo, ich habe mein Wobi in der Garage immer am Netz, habe jetzt einen neuen Ladebooster von Büttner, MT BCB 20/20, der kann auf ein Pulsprogramm ( ich glaube einmal wöchentlich) eingestellt werden.Die letzten zehn Jahre hat ein Schaudt Ladegerät für Strom gesorgt;wenn das Wobi draußen steht, lädt die Sonne nach. Im Thema "Elektroversorgung Concorde" noch mehr davon. Meine Wohnraumbatterie (AGM,120 AH) ist jetzt seit 2005 funktionsfähig und "voll" dabei. Für meine anderen Fahrzeugbatterien habe ich jetzt Akkupulser gebastelt, die ich fest anschließen werde .Siehe unter Youtube "Roy Kontusch, Akkupulser".Gibt natürlich noch einige andere Bauanleitungen. Grüße und ein schönes Wochenende Wolfgang
Hallo Wolfgang, wieso muss der Pulser eingestellt werden? Ich hab jetzt nochmal im Buettner Handbuch nachgeschaut und so wie ich das lese, ist der Pulser immer in Betrieb. Hab an meinem BCB 20/20 auch nichts gesehen, wo ich den anmachen müsste. Hab ich jetzt da irgendwas falsch verstanden??? Das hat mir doch jetzt keine Ruhe gelassen, hab grad mal nachgeschaut. Du hattest Recht! Der muss eingeschaltet werden und ich hatte ihn auch eingeschaltet. Hallo, auch ich würde dir empfehlen, deine Batterie über Winter zu laden. Viele Ladegeräte bieten mittlerweile ja ein "Batterie-schonendes" Ladeprogramm zur Überwinterung an. So kannst du auch gleich bei gutem Wetter mit einer voll geladenen Batterie starten. Ein schönes Wochenende! |
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