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anhaengerkupplung
hallo
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Zwei mal 100AH bei nur 12AH Ladegerät 1, 2


Ned am 14 Dez 2008 20:09:33

Hallo wer kann mir hier weiter helfen.
Ich habe mir jetzt 2mal Banner 100Ah. Batterien gekauft die sollen zusammen geschlossen werden.
Die Elektroversorgung hat 12Ah. das ist zuwenig.
Meine Frage ist jetzt kann man ein zweites 240Volt Ladegerät mit z.B. 20Ah (oder mehr) anschließen. Somit laufen bei 240Volt zwei Ladegeräte gleichzeitig
Sterling oder andere Möglichkeiten sollen es nicht werden.
Es soll nicht soviel Kosten und der Montageaufwand sollte nicht groß sein.
Schöne warme Ned

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Gast am 14 Dez 2008 20:18:07

Hallo Ned,

ich habe zwar nur 1x 100ah Versorgungsbatterie, aber schon die wurde durch mein Ladegerät (15A) nicht vernünftig geladen. Das lag wohl zum Großteil an den aktuellen Temperaturen, als auch ander Entfernung zwischen Ladegerät und Batterie (ca. 4-5m).

Somit habe ich mir heute das CTEK XS 25000 gekauft (und warte nun auf die lieferung). Es wird direkt hinter dem Beifahrersitz eingebaut mir kurzem Kabel zur Batterie unter dem Sitz. Somit sollte es zukünftig auch bei tieferen Temperaturen keine Probleme mehr mit der Laderei geben.

Hier mal der link zum Hersteller: --> Link

peterhubertus am 14 Dez 2008 20:18:10

Ned, Du kannst nicht 2 Ladegeräte parallel anschließen. Schreib mal, warum die 12A (nicht "Ah" !) nicht ausreichen. Willst Du möglichst schnell nachladen?

Ein gutes Ladegerät ist keine Verschwendung. Immer alles billig, das ist schwierig. Nimm jedenfalls einen mehrstufige Lader (z.B. C-Tek), dann sind die Batterien rasch proppevoll und können praktisch unbegrenzt lange am Lader hängenbleiben.

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peterhubertus am 14 Dez 2008 20:25:25

fs hat geschrieben:... ich habe zwar nur 1x 100ah Versorgungsbatterie, aber schon die wurde durch mein Ladegerät (15A) nicht vernünftig geladen. Das lag wohl zum Großteil an den aktuellen Temperaturen, als auch ander Entfernung zwischen Ladegerät und Batterie (ca. 4-5m).
...
fs, mit einem guten !! 15 A Lader sollte das aber gut gehen. Statt der 300 Euro hättest Du ja auch dickere Kabel verlegen können, aber Du wolltest bestimmt ein neues Spielzeug. Ich habe auch fürs PKW-Auto im Winter einen CTek 25000 Lader. Der ist einwandfrei.

abo1 am 14 Dez 2008 21:04:56

hallo

es ist sinnlos die batteriekapazität zu verdoppeln und die ungeeignete ladetchnik bei zu behalten

über die LiMa wurde und wird die batterie - vor allem im winter - bei weitem nicht voll, je nach umständen kann es sein dass da schon bei halbzeit schluss ist
eine verbesserung (stärkere kabeln, B2B ect) scheint nicht geplant

über ein 12A ladegerät (das scheint wohl noch eines ohne IOiU kennlinie und ohne temperaturkompensation zu sein denn ich kenne keines dass nur 12A schafft) wird die batterie auch nur zum teil geladen

ergo wird sie bald sulphatieren und mittelfristig den weg alles irdischen gehen

schade drum

lg
g

matthiast4 am 14 Dez 2008 21:40:55

Also ich lade die Batterie von meinem LKW Oldtimer (175 Ah) völlig problemlos mit eine 6 A Ladegerät und gegen das Sulfatieren benutze ich einen Megapulse.
Ich sehe da keine Schwierigkeiten 200 Ah mit einen 12 A Ladegerät zu laden. Verusch es erst mal, ein neues Ladegerät kannst Du immernoch kaufen.



Mat.

macagi am 14 Dez 2008 21:45:52

abo1 hat geschrieben:über ein 12A ladegerät (das scheint wohl noch eines ohne IOiU kennlinie und ohne temperaturkompensation zu sein denn ich kenne keines dass nur 12A schafft) wird die batterie auch nur zum teil geladen



Dumme Frage, aber warum denn?
Das ist doch eine Frage der Ladezeit, oder? Wenn das Ladegarät vernünftig gesteuert ist dann dauert es be 12A Maximalstrom eben etwa 24h bis 2 100Ah Batterien ganz geladen sind (abhängig vom Effektivstrom). Wenn du dann eben auf einem Stellplatz nur von abends um 5 bis morgens um 10 stehst dann dürfen die Batterien eben vorher nicht ganz leer gewesen sein um wieder voll zu werden sein (tut sowieso nicht gut).
Ich habe mir kürzlich ein 4A Ladegarät gekauft (gibt es bei zB Conrad) das geht bis 14,4V. Übrigens können manche Ladegaräte durchaus parallel arbeiten - meine 2 Solarregler tun das ja auch.

mfG
Manfred

Gast am 14 Dez 2008 22:38:56

peterhubertus hat geschrieben:
fs hat geschrieben:... ich habe zwar nur 1x 100ah Versorgungsbatterie, aber schon die wurde durch mein Ladegerät (15A) nicht vernünftig geladen. Das lag wohl zum Großteil an den aktuellen Temperaturen, als auch ander Entfernung zwischen Ladegerät und Batterie (ca. 4-5m).
...
fs, mit einem guten !! 15 A Lader sollte das aber gut gehen. Statt der 300 Euro hättest Du ja auch dickere Kabel verlegen können, aber Du wolltest bestimmt ein neues Spielzeug. Ich habe auch fürs PKW-Auto im Winter einen CTek 25000 Lader. Der ist einwandfrei.

Unter der Prämisse auch mal aufrüsten zu wollen, sehe ich die Investition von 228,-€ :wink: als ok an.
Die ewigen Stromproblemchen wegen unzureichender Ladung war ich leid.

AmWE stand ich in Telgte mit 12V ohne Belastung....1 Lampe an = 11,7V, obwohl der Wagen am Vortag nochmal 6 Stunden am Strom hing. Auch ganztägige Moppel-Unterstützung brachte praktisch keine Verbesserung.

abo1 am 14 Dez 2008 23:11:51

macagi hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:über ein 12A ladegerät (das scheint wohl noch eines ohne IOiU kennlinie und ohne temperaturkompensation zu sein denn ich kenne keines dass nur 12A schafft) wird die batterie auch nur zum teil geladen



Dumme Frage, aber warum denn?
Das ist doch eine Frage der Ladezeit, oder? Wenn das Ladegarät vernünftig gesteuert ist dann dauert es be 12A Maximalstrom eben etwa 24h bis 2 100Ah Batterien ganz geladen sind (abhängig vom Effektivstrom).


hallo manfred

es gibt keine dumme fragen

es hängt eben nicht (nur) von der ladezeit sondern vor allem von der ladespannung ab

ein ungeregeltes 12 A ladegerät hat im leerlauf ca 14,2 volt
unter 12A last meist nur mehr 13,5volt oder viel weniger (miss einfach mal nach)
bei 13,5volt nimmt die batterie aber - je nach ladezustand - kaum mehr was auf
du erreichst damit nach kurzer zeit einen ladestrom von nur mehr vielleicht 3 oder 4 ampere
wenn überhaupt

von 12A kann also nicht die rede sein

im winter ist das ganze noch extremer
ein bleiakku benötigt bei null grad bereits zur "normalladung" rund 14,3volt.
um die letzten 10 bis 15% ladung in die batterie zu bekommen bedarf es allerdings einer "ausgleichsladung" bei der über 4 bis 8 stunden eine rund 0,6volt höhere spannung - also bei null grad rund 14,9 volt anliegt.

der 0-8-15 lader leifert aber nach wie vor nur seine 13,5 (wenn überhaupt) und so wird die batterie selbst nach tagen zu nicht mal 70% voll werden

lässt sich immer sehr schoen beobachten wenn beim wintercamping die halbe nacht die moppeln laufen und trotzdem am nächsten tag kaum energie in den batterien ist ...

lg
g

Gast am 14 Dez 2008 23:17:09

Genau aus all diesen Gründen palavern wir ja schon wochenlang über den B2B Lader rum. Der hat alles. 40A IUoUo (4 Stufen) Ladetechnik MIT Temperaturkompensation über Lichtmaschine und Landstrom.

Liest das außer einigen wenigen niemand? :D
--> Link

dieter2 am 14 Dez 2008 23:28:31

peterhubertus hat geschrieben:Ned, Du kannst nicht 2 Ladegeräte parallel anschließen.


Klar kann er das.
Dann summieren sich die Ampere.

Dieter

peterhubertus am 14 Dez 2008 23:43:20

auch zwei verschiedene Ladegeräte (12A und 20A)? Das klingt nach einer Bastellösung, weil die beiden Ladekennlinien nicht exakt übereinstimmen können.

dieter2 am 15 Dez 2008 01:36:48

peterhubertus hat geschrieben:auch zwei verschiedene Ladegeräte (12A und 20A)? Das klingt nach einer Bastellösung, weil die beiden Ladekennlinien nicht exakt übereinstimmen können.


Ergibt 32 A :D .Ladekennlienie muß ja nicht exackt übereinstimmen,die Batterie nimmt sich aus jeden Gerät was sie braucht.

Was machen denn die vielen Solarregler die direckt an der Batterie angeschlossen sind :roll:

Nichts anderes :) ,sind auch nur Ladegeräte.

Schaud zum Beispiel bietet zum Elektroblock mit 18 A ein zusätzliches Ladegerät mit 20 A an zum Parallelbetrieb,da summieren sich auch die Ampere.

Dieter

abo1 am 15 Dez 2008 01:46:43

dieter2 hat geschrieben:
peterhubertus hat geschrieben:auch zwei verschiedene Ladegeräte (12A und 20A)? Das klingt nach einer Bastellösung, weil die beiden Ladekennlinien nicht exakt übereinstimmen können.


Ergibt 32 A :D .Ladekennlienie muß ja nicht exackt übereinstimmen,die Batterie nimmt sich aus jeden Gerät was sie braucht.

Was machen denn die vielen Solarregler die direckt an der Batterie angeschlossen sind :roll:

Nichts anderes :) ,sind auch nur Ladegeräte.

Schaud zum Beispiel bietet zum Elektroblock mit 18 A ein zusätzliches Ladegerät mit 20 A an zum Parallelbetrieb,da summieren sich auch die Ampere.



hallo

nicht alles was angeboten wird macht sinn

wenn du keine kohle hast und zwei alte 0-8-15 W-kennlinien lader paralell klemmst dann addieren sich die ladeströme, logisch

und ob einmal ungeregelt geladen oder zweimal ist egal, zweimal mist ergibt mist

geregelte kennlinenlader erzeugen nach dem paralellschalten allerdings auch mist

egal ob schaudt oder sonstwer das anbietet

das gilt auch für solaranlagen (und ist einer der gründe warum ioch ziemliche vorbehalte gegen das zeug habe)

der ordnung halber muss man jedoch sagen dass wir hier über einen der einfluesse auf die batterielebendauer reden.

und es gibt mehrere

ich würde mich nicht trauen einzuschätzen wieviel % an lebensdauer es einem gelakku "kostet" wenn zwei ladequellen paralell daran angeschlossen werden

wenn es zwei geregelte sind (also der "optimalfall" eines modernen kennlinien 230volt laders und eines guten geregelten solarreglers) dann wohl weniger als 10 bsi 15%

wenn ein ungeregeltes gerät dabei ist dann koennten es durchaus auch 25% an lebensdauer sein die man dabei einbuesst

kommt aber so sehr auf den einzelfall an dass man darüber keine konkrete ausage treffen kann.

lg
g

macagi am 15 Dez 2008 13:36:42

abo1 hat geschrieben:es hängt eben nicht (nur) von der ladezeit sondern vor allem von der ladespannung ab

im winter ist das ganze noch extremer
ein bleiakku benötigt bei null grad bereits zur "normalladung" rund 14,3volt.
um die letzten 10 bis 15% ladung in die batterie zu bekommen bedarf es allerdings einer "ausgleichsladung" bei der über 4 bis 8 stunden eine rund 0,6volt höhere spannung - also bei null grad rund 14,9 volt anliegt.

der 0-8-15 lader leifert aber nach wie vor nur seine 13,5 (wenn überhaupt) und so wird die batterie selbst nach tagen zu nicht mal 70% voll werden

lässt sich immer sehr schoen beobachten wenn beim wintercamping die halbe nacht die moppeln laufen und trotzdem am nächsten tag kaum energie in den batterien ist ...

lg
g


Moin abo1,

genau so isses.....

Hast du eine Quelle die diesen Sachverhalt genau beschreibt? Ich kenne eben nur die Standartquellen, also Wikipedia, bzw Battery University.

Ich bin gerade dabei zu entscheiden ob meine erst knapp 2 Jahre alte Aufbaubatterie Schrott ist oder nicht. Wir standen jetzt übers WE 4 Tage lang frei, und haben aber am 3ten Tag 2 Stunden mit dem eingebauten Ladegerät laden können. Es war natürlich kalt, aber die Spannung ist in der Zeit gerade mal bis 14V gestiegen, ich schätze mal ca 10Ah geladen. Wir waren aber SEHR sparsam mit Licht.......

Nur als Anmerkung: es gibt auch sgn Konstantstromladegeräte, die den Strom konstant halten, und dann aber auch über 15V gehen - ob das so gut ist?

Den Moppel muss ich mal nachsehen - das ist wohl ein Ladegerät, nicht wahr?

mfG
Manfred

abo1 am 15 Dez 2008 13:53:52

macagi hat geschrieben:...
Hast du eine Quelle die diesen Sachverhalt genau beschreibt?....
....
Den Moppel muss ich mal nachsehen - das ist wohl ein Ladegerät, nicht wahr?
....



hallo

die zusammenhänge findest du in div meist universitären forschungs dokumenten und tw auf den herstellerseiten der batterien (da aber oft nur gekürzt)

zu finden am besten über google mit einschlägen suchbegriffen wie
bleibatterie ladeschlusspannung
bleibatterie erhaltungsladung
bleibatterie schwebespannung
bleibatterie tiefentladung
bleibatterie zellkorrosion
bleibatterie sulphatierung
bleibatterie zellenspannung
bleibatterie entladekurve
bleibatterie temperaturkompensation
und ähnliche

wenn du dann noch jene seiten wegsortierst wo motivierte händler versucht haben ihr basiswissen über google zu pimpen und dieses mit den für sie am lukrativesten zu verkaufenden produkten oder dienstleistungen zu verbrämen (und da gibt es eine unglaubliche menge davon) dann blieben jede menge fachseiten über

lg
g


PS:
ein "moppel" ist ein stromgenerator mit dem 230volt erzeugt werden um die - oft ungeeigneten - serienmässigen elektrobloecke zu versorgen

lg
g

viking92 am 15 Dez 2008 13:59:43

fs hat geschrieben:
AmWE stand ich in Telgte mit 12V ohne Belastung....1 Lampe an = 11,7V, obwohl der Wagen am Vortag nochmal 6 Stunden am Strom hing. Auch ganztägige Moppel-Unterstützung brachte praktisch keine Verbesserung.

Hy,

ging mir dieses WE (Cloppenburg) genauso. Womo hing knapp 12 Std. an Landstrom...dann noch ca. 3/4 Std. Fahrt.
Am SP angekommen Heizung & Licht an....aber oh weeee: nur noch 45% Batt.-kapazität.
Warum?
Batterien sind in der Heckgarage verbaut, diese wird während der Fahrt nicht beheizt. Und darin herschten um die 0-2°C.
Nach dem die Heckgarage aufgeheizt wurde & am nächsten Tag ca. 20 min der Motor lief...kam auch leise & langsam die Kapazität wieder :wink:

Ergo: vor Fahrten bei solchen Temp. wird die Garage vorgeheizt. :)

Hätt ich nie gedacht, das bei Minustemp. soviel an Kapazität verloren geht.


dieter2 am 15 Dez 2008 15:01:44

abo1 hat geschrieben:
dieter2 hat geschrieben:
peterhubertus hat geschrieben:auch zwei verschiedene Ladegeräte (12A und 20A)? Das klingt nach einer Bastellösung, weil die beiden Ladekennlinien nicht exakt übereinstimmen können.


Ergibt 32 A :D .Ladekennlienie muß ja nicht exackt übereinstimmen,die Batterie nimmt sich aus jeden Gerät was sie braucht.

Was machen denn die vielen Solarregler die direckt an der Batterie angeschlossen sind :roll:

Nichts anderes :) ,sind auch nur Ladegeräte.

Schaud zum Beispiel bietet zum Elektroblock mit 18 A ein zusätzliches Ladegerät mit 20 A an zum Parallelbetrieb,da summieren sich auch die Ampere.



hallo

nicht alles was angeboten wird macht sinn



egal ob schaudt oder sonstwer das anbietet


lg
g


Du hast Elektrotechnik studiert :roll:

Dieter

abo1 am 15 Dez 2008 15:09:06

dieter2 hat geschrieben:
Du hast Elektrotechnik studiert :roll:

Dieter


hallo

zugegeben

ich kenn` mich aber trotzdem aus!

;-)

lg
g

Ned am 15 Dez 2008 19:43:26

Oh man ich hoffe es gibt hier keinen Streit.
mein gedanke ist nur das wir nicht lange stehen ohne strom wenn eben doch und die batterie richtung leer geht wollte ich bei der nächsten stromdose mit dem zweiten ladegrät nachhelfen und wieder alles schnell voll machen und sollte die elektroversorgung mal aufgeben habe ich noch den zweiten lader.
CTEK ++ XS 25000 finde ich auch gut ist eine anschaffung fürs leben und auch für unsere autos nicht schlecht
schönen dank gruß ned

Gast am 15 Dez 2008 20:05:33

Sorry Ned, aber wie kommst du auf Streit? Da werden nur div. Theorien, Praktiken und Argumente ausgetauscht, aber doch nicht Streit!

Aber zu deinem Thema:
Entweder ich verstehe dich nicht oder falsch.
Du willst für das CTEK genau so viel Geld ausgeben wie der B2B Lader kostet, trotzdem du dafür eine Steckdose brauchst ?????
Genau dasselbe kann der B2B auch, aaaaaaber der lädt auch während der Fahrt zur nächsten Steckdose optimal. Außerdem kannst du damit länger ohne diese Steckdosen stehen wo du stehst, weil deine Batterien mehr Strom zur Verfügung stellen.

Also warum das CTEK, oder habe ich was übersehen? Für die PKW's reicht doch auch ein Baumarktgerät. Oder ist es das Einbauproblem des B2B?

Ned am 15 Dez 2008 20:50:54

hallo rider
das einbauproblem kommt noch hinzu
wenn ich ein neues wohnmobil hätte und rentner wäre (ooohhh schöööönnn nur ich wäre dann auch schon so alt nnneeee lieber arbeiten und auf das andere freuen) würde das alles anders aussehen.
ctek weil sie gut sind und 25Ah gibt es nicht unter 200 t€
gruß ned

PS
wer ein ladegerät unter 200€ kennt mit IU kennlinie ich bin für jeden tip DANKBAR

Gast am 15 Dez 2008 21:25:02

Das günstigste CTEK-Angebot gibts aktuell in der Bucht für 228,-€

Gast am 15 Dez 2008 23:03:33

Hallo Ned,
warum bekomme ich jetzt plötzlich so ein komisches Gefühl in der Magengegend? Du solltest mehr essen, sonst wird du das Rentenalter wohl nicht erreichen um dein CTEK noch auszunützen. Siehst ein wenig blass aus, Junge.

macagi am 15 Dez 2008 23:14:17

abo1 hat geschrieben:
macagi hat geschrieben:
hallo

die zusammenhänge findest du in div meist universitären forschungs dokumenten und tw auf den herstellerseiten der batterien (da aber oft nur gekürzt)

lg
g


PS:
ein "moppel" ist ein stromgenerator mit dem 230volt erzeugt werden um die - oft ungeeigneten - serienmässigen elektrobloecke zu versorgen

lg
g



Danke,

ich hatte erhofft, vielliecht richtige Quellen zu erhalten guugeln kann ich selber.
Insbesondere wäre die Temperaturabhängigkeit der verschiedenen Parameter interessant.

mfG
Manfred

PS: Bin selbst vom Fach, allerdings ist meine Spezialität Supraleitung, nicht Blei Batterien.....

abo1 am 15 Dez 2008 23:55:23

macagi hat geschrieben:....
ich hatte erhofft, vielliecht richtige Quellen zu erhalten guugeln kann ich selber.
Insbesondere wäre die Temperaturabhängigkeit der verschiedenen Parameter interessant.
.....


hallo

ja dann tue es doch bitte

abo1 hat geschrieben:... ´
zu finden am besten über google mit einschlägen suchbegriffen wie
....
bleibatterie temperaturkompensation
.....


die ersten paar links dieser suche beinhalten alles zu dem thema was es so gibt


in kurzform:
ausgehend von +20grad celsius beträgt die ladeschlusspannung 2,3volt pro zelle
pro grad mehr oder weniger sind 0,0039volt pro zelle abzuziehen oder dazuzugeben damit die batterie ihre ladeschlusspannung erreicht.

bei +35grad sollten es also nicht mehr mehr als 2,24volt pro zelle sein
bei -15 grad muessen es jedoch 2,44volt pro zelle sein

und sobald die batterie trotz korrekter ladeschlusspannung keinen strom mehr aufnimmt sollte die spannung für ca 2 bis 8 h um 0,08volt pro zelle angehoben werden. wenn danach kein strom mehr fliesst dann ist dioe batterie voll

danach sollte die spannung jedoch nicht immer die selbe höhe haben sondern sollte geringfügig zwischen 2,24 und 2,27volt pro zelle (+/- temperaturkompensation) pendeln

lg
g

Gast am 17 Dez 2008 03:59:15

macagi hat geschrieben:
abo1 hat geschrieben:...im winter ist das ganze noch extremer
ein bleiakku benötigt bei null grad bereits zur "normalladung" rund 14,3volt....
...lässt sich immer sehr schoen beobachten wenn beim wintercamping die halbe nacht die moppeln laufen und trotzdem am nächsten tag kaum energie in den batterien ist ...

lg
g


Hast du eine Quelle die diesen Sachverhalt genau beschreibt? Ich kenne eben nur die Standartquellen, also Wikipedia, bzw Battery University.

hallo,

nachdem hier eine elektrochemische redoxreaktion abläuft:

evtl wieder mal einen blick in das standardwerk zum phys-chem-praktikum werfen?

--> Hamann, Vielstich: "Elektrochemie"

bzw ein paar überlegungen anstellen bzgl

-) arrhenius-gleichung
-) konduktometrie
-) ionenradius (hydrathülle) im zusammenhang mit der leitfähigkeit des elektrolyten
-) abhängigkeit der leitfähigkeit des elektrolyten von druck, konzentration und viskosität, die ihrerseits eine funktion der temperatur ist [und dass die temperatur bei schwachen elektrolyten auch noch den dissoziationsgrad beeinflusst]

--> Link
--> Link
--> Link
--> Link
--> Link
(der letzte ist zwar ein "kommerzieller" link, trotzdem nicht so übel...)

damit sollten die frage größtenteils beantwortet sein;
mehr online verfügbare quellen hab ich im augenblick nicht zur hand.

macagi am 17 Dez 2008 08:29:51

löffl hat geschrieben:damit sollten die frage größtenteils beantwortet sein;
mehr online verfügbare quellen hab ich im augenblick nicht zur hand.



Danke, die Seiten von basytec sind richtig gut. Es gibt dort auch eine grosse Linksammlung.

mfG
Manfred

Gast am 17 Dez 2008 11:09:38

Ein wissenschaftlich "unbeleckter" WOMO Besitzer wird mit diesen Theorien wohl nichts anfangen können. Die "Wissenschaftler" unter uns, mögen mir wohlwollend verzeihen.

Da helfen mir(uns) die praktischen interessanten Tipps aus der erlebten Praxis von viking92 und abo1 wesentlich mehr. Dafür sag ich einfach mal Danke für eure Mühe . :gut:

tekzenchelou am 17 Dez 2008 12:55:19

Ned hat geschrieben:PS
wer ein ladegerät unter 200€ kennt mit IU kennlinie ich bin für jeden tip DANKBAR


schau doch mal bei --> Link
ich hab das IUoU Automatikladegerät 12 Volt 20 Ampere 2 Bänke für 135€ im Kasten, das 24 Volt 10 Ampere 2 Bänke für 135€ im Bus und kann beide gleichzeitig mit meinem Honda Eu10i betreiben...
Temperatursensorkabel gibts für 13,50 noch dazu...

Hab auch noch das 24V 25A für 300€ mit Bedienteil für 60€ mehr aber dafür reicht der Moppel leider nicht mehr, is mir egal, der kleine Lader lädt auch in 8 Stunden voll mit einer 2,5L Tankfüllung...

dieter2 am 17 Dez 2008 18:11:05

löffl hat geschrieben:
damit sollten die frage größtenteils beantwortet sein;
mehr online verfügbare quellen hab ich im augenblick nicht zur hand.


Ich kann nirgends erkennen wo es um 2 Ladegeräte parallel geht und warum das nicht
funktionieren soll :roll:

Das war doch hier die Hauptfrage.

Dieter

a.miertsch am 17 Dez 2008 20:33:01

Hallo, Leute! was macht ihr denn alle mit dem vielen Strom?
Ich fahre seit Jahren durch Europa mit 2x 90Ah im Aufbau,gucke Fernsehen solange es mir gefällt, auch in Norwegen, und habe noch nie eine Steckdose genutzt. Habe 2x 50 W auf dem Dach und als Ladegerät das original verbaute Teil des Womo -Herstellers. Mache ich vielleicht etwas falsch?
Entschuldigung, ist mal nur so ne Frage :nixweiss:

locker am 17 Dez 2008 21:29:40

@ a.miertsch

du sprichst mir aus der Seele. Wo vergeuden die Leute ihren Strom?
Wir haben auch kein B2B oder Sterling oder besonderes 230V Ladegerät.
Aber Stromknappheit gab es noch nie. Es ist immer eher die WC Kassette voll, bevor der Strom knapp wird. Dann muss ohnehin gefahren werden.
Ein 55 Watt Solarmodul erlaubt tagsüber Amateurfunk mit 100 Watt, nicht 4 Watt wie es die CB Funker haben. Abends gibts immer noch den notwendigen Strom für Nachrichten und den lebenswichtigen TV Krimi für meine bessere Hälfte. (Gut wir schwitzen lieber, als frieren. Deshalb mehr in den südlichen Gegenden unterwegs)
Aber so wie man jedes Vermögen durchbringen kann, ist auch jede Akku Kapazität verbrauchbar.
Man sollte die vermeidbaren Verbraucher abschalten. Beispiele gefällig:
TV auf standby, Sat Receiver auf standby, Automatik Schüssel im Stand immer auf on, Wechselrichter immer ein, egal ob 230 gebraucht wird oder nicht. Hier läppern sich die Batteriemörder zusammen.
Ich empfehle Volt- und Amperemeter im Womo Aufbau, oder einen Batterie Computer. Da wird das eigene Verbrauchsverhalten schnell erkennbar.
Und somit werden Stromsparmöglichkeiten gefunden, ohne den Komfort zu verringern.

Gast am 18 Dez 2008 00:50:11

Im Sommer hab ich auch keine Probleme, da reicht das Solarmodul absolut aus. Im Winter allerdings siehts da etwas anders aus. Wenn über das integrierte Ladegerät nur 13,1V an der Batterie ankommen, reichts halt nicht zum Aufladen...auch nicht an der Steckdose.

Gast am 18 Dez 2008 02:08:14

hallo,
dieter2 hat geschrieben:
löffl hat geschrieben:...damit sollten die frage größtenteils beantwortet sein...


Ich kann nirgends erkennen wo es um 2 Ladegeräte parallel geht und warum das nicht
funktionieren soll :roll:

Das war doch hier die Hauptfrage...


in meiner antwort ging es um die beantwortung der frage, die magaci gestellt hatte:
macagi hat geschrieben:...ich hatte erhofft, vielliecht richtige Quellen zu erhalten guugeln kann ich selber.
Insbesondere wäre die Temperaturabhängigkeit der verschiedenen Parameter interessant...

und dafür einen neuen thread aufzumachen, erschien mir nicht besonders sinnvoll. immerhin geht es in der antwort um das laden von batterien - is also wenigstens nicht total OT...

und:
Rider hat geschrieben:Ein wissenschaftlich "unbeleckter" WOMO Besitzer wird mit diesen Theorien wohl nichts anfangen können. Die "Wissenschaftler" unter uns, mögen mir wohlwollend verzeihen....

klar doch - wissenschafter sind oft erstaunlich tolerant.
:D

macagi am 18 Dez 2008 08:05:17

fs hat geschrieben:Im Sommer hab ich auch keine Probleme, da reicht das Solarmodul absolut aus. Im Winter allerdings siehts da etwas anders aus. Wenn über das integrierte Ladegerät nur 13,1V an der Batterie ankommen, reichts halt nicht zum Aufladen...auch nicht an der Steckdose.


Moin,

dann stimmt aber irgendwas nicht......entweder ist irgendwo was korrodiert (Masse?, oder irgendeine Verbindung), oder das Ladegerät ist defekt. Kannst du die Spannung direkt am Ladegerät messen?

mfG
Manfred

macagi am 18 Dez 2008 08:08:03

löffl hat geschrieben:klar doch - wissenschafter sind oft erstaunlich tolerant.
:D


OT:
Viel zu......weil sie daran gewohnt sind laufend umzudenken.

mfG

viking92 am 18 Dez 2008 10:15:09

locker hat geschrieben:Aber so wie man jedes Vermögen durchbringen kann, ist auch jede Akku Kapazität verbrauchbar.

Richtig.......nur bei dem Einen früher....bei dem Anderen später.

Gast am 18 Dez 2008 10:35:49

macagi hat geschrieben:Moin,

dann stimmt aber irgendwas nicht......entweder ist irgendwo was korrodiert (Masse?, oder irgendeine Verbindung), oder das Ladegerät ist defekt. Kannst du die Spannung direkt am Ladegerät messen?

mfG
Manfred

Moin,
hab ich noch nicht gemacht. Aber jetzt kommt erstmal das CTEK rein und dann seh ich weiter.

nugget am 18 Dez 2008 14:35:02

Hallo :)

Ich hab mir über all das keine Gedanken gemacht und einfach
die alte 100Ah durch zwei 135Ah Blei-Säure-Batterien ersetzt.
Und das bei einem alten 10Ah Ladegerät.
Und - es funktioniert einfach! Warum auch nicht! Die Ladezeiten sind
vieleicht ein wenig lang - aber sonst!? Und wenn ich schon lese: "Die
werden ja nicht voll!" Warum sollten die Batterien nicht voll werden nur
weil das Ladegerät 10Ah abgibt. Und dann diese B2B-Lader! Kann mir mal
jemand in verständlichen Worten erklären wozu die Dinger gut sind!? Und
vor allem - wo liegen die Vorteile bei einem solchen Gerät gegeüber
herkömmlicher Ladetechnik?

Ich denke hier wird viel zu viel Aufwand für nix betrieben! Einzig ein
Pulser, der bei abgestellten Fahrzeug dafür sorgt, das die sog. Sulfatierung
während der Selbstentladung nur gering ausfällt macht als "Zusatz" Sinn.

Ingo

tekzenchelou am 18 Dez 2008 14:38:52

ohne Witz, glaubts mir oder nicht, ich hab die ganze Nacht den Moppel angehabt und die Truma laufen, heute morgen nur schwache 13,2V.

So. Den Temperatursensor hab ich aus Faulheit noch immer nicht drangemacht aber ich glaub schon das er grade jetzt nötig wär.

viking92 am 18 Dez 2008 15:17:55

nugget hat geschrieben:Hallo :)

Und dann diese B2B-Lader! Kann mir mal
jemand in verständlichen Worten erklären wozu die Dinger gut sind!? Und
vor allem - wo liegen die Vorteile bei einem solchen Gerät gegeüber
herkömmlicher Ladetechnik?

Ein B2B ist ein IUoU Kennlinienladegerät, welches im Fahrbetrieb deine Batterien lädt.

Du hast sonst im Fahrbetrieb einfach keine Ladetechnik. Es kommt einfach nur ein Spannungs- & kaum Stromwirrwarr an den Aufbaubatterien an.
Du wirst die Aufbaubatterien nie richtig vollbekommen, weil
a.) nur nach rudimentärer W-Kennlinie (darf man das überhaupt Kennlinie nennen?) geladen wird
b.) der erwartete Ladestrom in den dürren Leitungen einfach verhungert.

Die Vorteile des B2B wurden hier schon einige male erklärt.


a.miertsch am 18 Dez 2008 20:40:23

@ nugget,
nimm erstmal den Finger aus der Nase, den Stein der Weisen wirst Du da nicht finden. :sorry:
Hier geht es um harte Arbeit und es wird mit wissenschaftlicher Toleranz um 13,1 oder 13,2 Volt gefochten. Das erschließt sich sich schlichten erholungsuchenden Charkteren wie unsereins nicht so einfach. Dafür muß man hart arbeiten. Aber dafür habe ich meinen Tatzelwurm :snake: eigentlich nicht gekauft. Wer im Winter fährt (Respekt), hat logischerweise
eine andere Sicht der Dinge. Es sei ihm gegönnt!
Im Übrigen, fröhliche Weihnachten Dir und den Deinen, vielleicht sieht man sich mal unterwegs. :tannenbaum:
Habe die Ehre
a. miertsch

nugget am 19 Dez 2008 09:37:02

Hallo :)

@ a.miertsch

Okay, okay - Du hast mich erwischt! Mit dem Finger in der Nase :D
... sieht aber cool aus, dazu noch mit dem Stein der Weisen in der
Hosentasche :wink:

Nee - aber mal ernsthaft:

Die Bedinungsanleitung für meinen "alten, übermotorisierten Zossen" sagt
zum Ladezustand der Batterien folgendes:

Anzeige am Panel:

12,5 Volt = Voll
11,0 Volt = Reserve
ca. 10,0 Volt = Leer

Letzte Woche hab ich ohne externe Stromversorgung rumgestanden.
Die Heizung lief ständig, Beleuchtung und Laptopladegerät bei Bedarf.
Danach Anzeige am Bedienpanel 12,3 Volt (Außentemparatur -2°C).
Nach 125km Rückfahrt, also Laden über die Lichtmaschine, Anzeige
12,8 Volt. Hab ich dann auch mal nachgemessen - und stimmt!
So, d. h. meine Bakterien sind voll, also zu annähernd 100% geladen -
oder!? Der Fairness halber muss ich aber dazu sagen, das der Batterieraum
beheizt wird.

Also ist die Aussage von viking92 das im Fahrbetrieb, mit der im WoMo
standardmäßig vorhandenen Ladetechnik, die Batterien nie richtig voll
werden auch nicht ganz richtig - oder?

Ihr schafft mich immer mit Euren wissenschaftlich halbseidenen
Theorien :baetsch:

Ingo

viking92 am 19 Dez 2008 10:08:23

Hy Ingo,

sie werden bei normaler Lima-Ladung nur zu ca.70% voll.

Schau mal --> Link.
Etwas Lektüre für die Feiertage.

Ich sach mal so....wer es nicht anders kennt....für den sind seine Batterien bei 70% halt voll :D
Wobei die orig. verbauten Anzeigen in den Womo's nur mehr gute Schätzeisen sind.


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