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Womo-Versorgungsbatterien: AGM oder GEL? 1, 2


Re_tep am 15 Jan 2009 17:54:57

AGM oder Gel, das ist bei mir die aktuelle Frage. Gel habe ich gehabt, war eigentlich ganz zufrieden. AGM reizt mich, weil etwas kostengünstiger und geringere Maße.

Hat schon jemand AGM in der Größenordnung 160 oder 225 Ah im Womo verbaut und kann seine Erfahrungen hinsichtlich Nutzungscharakteristik, Alter etc. weitergeben?

Hat jemand speziell Mastervolt verbaut und kann seine Erfahrungen schildern? Lt. Prospekt haben die Mastervolt-Batterien M8-Gewinde als Polanschluß, ich habe "herkömmliche" Polklemmen. Gibt es da eine Art Adapter oder muß ich andere Polanschlüsse an die dicken und diversen Kabel anschließen?

Weiterer Gedanke: Ich habe ein Waeco 40 Ah-Ladegerät mit IOIU-Kennlinienladung verbaut, welches man von Säure-Nass-Batterien auf Gel-Batterien umschalten kann. Kann ich mit der derzeitigen Einstellung "Gel" auch die AGM-Batterien laden und betreiben oder ist hier besser eine andere Ladetechnik bei AGM vorgesehen?

Eure Meinung bitte, die Weitergabe von fundierten Kenntnissen wäre sehr schön. Ich denke auch, daß dieses Thema für viele Wohnmobilisten von großem Interesse ist. Danke!

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Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

pilote600 am 15 Jan 2009 18:00:10

persönlich bin ich für offene säurebatterien, aber wenn ich die kohle bereit wäre zum ausgeben
AGM, ist wirklich was und solange du mit dem Womo nicht durch die Dünen der Wüste donnerst oder bei Seegang durchs Meer oder aus Platzgründen die Batterie stehend einbauen must, bringen GEL wirklich wenig, die meisten Profis sagen sogar weniger als alle anderen Batterien

Gast am 15 Jan 2009 18:09:15

Meine GEL Betterien haben ganze 10 Jahre gehalten, bis ein Zellenschluß das AuS bedeutete. Ich war sehr zufrieden es war tagelang genug Saft drauf!

Jetzt habe ich die normalen BOSCH Säure drinn, irgendwie habe ich das Gefühl da stimmt etwas nicht. Aber das werde ich mit der Firma klären wo ich sie her habe.
Schon nach einem Tag von der Dose weg, liegt eine Batterie von den 2 Aufbau Batts ganz unten, als wenn sie nix hält
das wiederum zieht die 2. Batterie mit runter und am Ende muß ich dauernd nachladen so als wenn ich uralt Kram drin habe ÄRGER

Ich werde mir irgendwann wieder GEL einbauen lassen oder AGM

Anzeige vom Forum


pilote600 am 15 Jan 2009 18:38:53

wir haben 2 Säure batterien drin, zum einen die die beim Kauf drin war mit 120AH und weil die bereits nach einer nacht mit Truma, WP LED Licht und wenig TV mit 230V in die knie ging haben wir kuzerhand iúnterwegs bei ATU eine 110AH Starterbatterie besorgt und parallelgeschalten.
Ergebniss:
selbst nach 2 Tagen ohne Stromsparen mit mehren Stunden TV usw immer noch über 12,2V Spannung!!!!

OK, AMG sind schon ein wenig besser (vor allem was die Ladezyklen angeht) aber auch deutlich teuere. Und wie gesagt, selbst die Firma Sonnenschein gibt inzwischen zu, das ausser auf Booten die GEL keinen Vorteil zur Säure bringt!

Gast am 15 Jan 2009 18:42:56

pilote600 hat geschrieben:Ergebniss:
selbst nach 2 Tagen ohne Stromsparen mit mehren Stunden TV usw immer noch über 12,2V Spannung!!!!


Wie mißt Du das ?
woher bekomme ich günstig so ein Meßgerät was für mich als Normalverbraucher evt. nützlich ist zum kontrollieren ?
oder sind die Dinger alle zu teuer ?

pilote600 am 15 Jan 2009 18:46:00

Hallo Marry,
also den Wert habe ich vom Standard Panel des Fahrzeuges, habe noch nie nachgemessen ob es absolute oder tendenzielle Werte sind, aber die Spannung kannst du mit jedem handelsüblichen Mulitmeter messen!

abo1 am 15 Jan 2009 18:49:41

pilote600 hat geschrieben:persönlich bin ich für offene säurebatterien, aber wenn ich die kohle bereit wäre zum ausgeben AGM, ist wirklich was und solange du mit dem womo nicht durch die Dünen der Wüste donnerst oder bei Seegang durchs Meer oder aus Platzgründen die Batterie stehend einbauen must, bringen GEL wirklich wenig...


hallo

:daumen2:

lg
g

pilote600 am 15 Jan 2009 18:51:21

ui abo, war das ein Lob aus deinen fingern????? :D

aldi68 am 15 Jan 2009 18:56:40

Hallo,

habe mal bei Aube.de geschaut, weil mich das Thema auch brennend interessiert:

dort steht (hinsichtlich einer Running Bull AGM):Banner Ladetipp:
Wir empfehlen für die Nachladung der Running Bull ausschließlich spannungsgeregelte Ladegeräte (14,4 V) mit Ladekennlinie IU oder IUOU zu verwenden

vielleicht hilft Dir das weiter. Wo hast die Information über die Ladekennlinie her?

abo1 am 15 Jan 2009 18:57:29

pilote600 hat geschrieben:ui abo, war das ein Lob aus deinen fingern????? :D


hallo

lob is was fuer haustiere

es deutet meine zustimmung zu dem an, was du geschrieben hast
entspricht meiner meinung zu dem thema

lg
g

pilote600 am 15 Jan 2009 19:02:27

abo1 hat geschrieben:
pilote600 hat geschrieben:ui abo, war das ein Lob aus deinen fingern????? :D


hallo

lob is was fuer haustiere

es deutet meine zustimmung zu dem an, was du geschrieben hast
entspricht meiner meinung zu dem thema

lg
g



Nichts für ungut abo, doch selbst das bekommt hier nicht jeder von dir :D

tekzenchelou am 15 Jan 2009 19:04:01

da kann ich demnächst mitreden, hab letzten Samstag zugeschlagen und noch 2x12V Calcium-Starterbatterien von je 100Ah dazugekauft für etwas mehr als 250€ beide.

Somit wären wir bei 2x2x100Ah angelangt um auch die 2te Bank des Laders auszunutzen (an 24V im Bus).

Jetzt bräuchte ich eigentlich einen Umschalter um zwischen Bank 1 und 2 wählen zu können, dann brauch ich nur noch die Entladezeiten messen.

Bank 1 ist jetzt knapp 2 Jahre alt und fast jedes Wochenende im Gebrauch mit dem Wandler.

aldi68 am 15 Jan 2009 21:33:01

Für alle die noch was über Batterien wissen wollen:

--> Link

und für Leute, die des englischen mächtig sind, hier noch ein Link bezüglich AGM Batterien...


--> Link

sehr interessant, wie ich finde.
Meine Experten-Frage zu diesem Thema: Wenn ich die Batterie nicht über Landstrom lade (sondern über Lima), läuft das dann auch über das Ladegerät? Der Autor des englischsprachigen Artikels behauptet nämlich, das auch die Starterbatterie eine AGM Batterie sein soll, wenn sie aus der selben Quelle geladen wird. Da sich heute herausgestellt hat, das dieses Thema einige Mitglieder bewegt, wäre ich über viele Antworten dankbar (bitte nicht in Fachchinesisch! bin leider kein begnadeter Thomas Edison :( ).

abo1 am 15 Jan 2009 23:54:46

aldi68 hat geschrieben:...
Meine Experten-Frage zu diesem Thema: Wenn ich die Batterie nicht über Landstrom lade (sondern über Lima), läuft das dann auch über das Ladegerät? Der Autor des englischsprachigen Artikels behauptet nämlich, das auch die Starterbatterie eine AGM Batterie sein soll, wenn sie aus der selben Quelle geladen wird. Da sich heute herausgestellt hat, das dieses Thema einige Mitglieder bewegt, wäre ich über viele Antworten dankbar (bitte nicht in Fachchinesisch! bin leider kein begnadeter Thomas Edison :( ).


hallo

landstrom -> laedt die aufbaubatterie und manchmal auch die starterbatterie über das ladegeraet

LimA -> laedt starterbatterie und aufbaubatterie direkt

eine groessere AGM batterie waere theoretisch in der lage genug leistung fuer einen motorstart bereit zu stellen (eine gel keinesfalls)

sinn macht das aber nicht

eine starterbatterie kann das aber billiger und auch besser weil sie robust ist, von daher ist ihr die ungeregelte ladung an der LiMa auch egal

der AGM nicht, die buesst dabei lebensdauer ein

lg
g

aldi68 am 16 Jan 2009 00:08:25

Das nenn ich doch mal eine kompetente und verständliche Auskunft!! Danke an unser Aussenstudio in Wien! :)

viking92 am 16 Jan 2009 10:09:57

abo1 hat geschrieben:
pilote600 hat geschrieben:persönlich bin ich für offene säurebatterien, aber wenn ich die kohle bereit wäre zum ausgeben AGM, ist wirklich was und solange du mit dem womo nicht durch die Dünen der Wüste donnerst oder bei Seegang durchs Meer oder aus Platzgründen die Batterie stehend einbauen must, bringen GEL wirklich wenig...


hallo

:daumen2:

lg
g

...tu mich dem mal anschliessen. :daumen2:

Bei sachgerechter Ladung steht die Säure einer Gel/AGM in nichts nach.
Dafür ist die Säure anspruchsloser was das Ladeverhalten angeht.

Da wird an jeder Ecker propagiert "...nie unterschiedl. Batt.-typen zusammenschalten!" Ja und was passiert sobald der Motor läuft :D

Aber so what...................die Industrie will ja schliesslich auch leben & Gewinne machen.


abo1 am 16 Jan 2009 10:13:01

viking92 hat geschrieben:.....
Da wird an jeder Ecker propagiert "...nie unterschiedl. Batt.-typen zusammenschalten!" Ja und was passiert sobald der Motor läuft :D
....


hallo

garnix, wenn ein zeitgemaesser B2B Laderegler verbaut ist ...
;-)

lg
g

viking92 am 16 Jan 2009 10:59:00

abo1 hat geschrieben:
viking92 hat geschrieben:.....
Da wird an jeder Ecker propagiert "...nie unterschiedl. Batt.-typen zusammenschalten!" Ja und was passiert sobald der Motor läuft :D
....


hallo

garnix, wenn ein zeitgemaesser B2B laderegler verbaut ist ...
;-)

lg
g

...ja wenn :)

Aber im Normalfall.... ab Werk? :( :(



abo1 am 16 Jan 2009 11:11:04

viking92 hat geschrieben:.....
garnix,...

...ja wenn :)
Aber im Normalfall.... ab Werk? :( :(
...[/quote]

hallo

ab werk gibts meist nur glasvitrinen, vollauszuege und indirekte beleuchtung
ist aber auch nett ...

lg
g

Scout am 16 Jan 2009 11:19:23

Ich hatte hierzu das geschrieben.
--> Link

aldi68 am 16 Jan 2009 11:47:48

Hallo Scout,

das habe ich natürlich schon gelesen. Wie sind deine Erfahrung mit den Dingern? Hast Du noch einen seperaten Laderegler eingebaut?

Schon mal im Voraus Danke für die Antwort.

Scout am 16 Jan 2009 13:28:44

Hallo aldis!

Meine beiden Gel-Batterien habe ich nach 6 Jahren durch die AGM Batterien ersetzt. Eine der Gel Batterien ist zusammengebrochen. Die Ursache kenne ich nicht.
Ich habe ein Ladegerät an dem ich Säure- oder Gel einstellen kann, aber ohne Temperaturkompensation.
Ich habe zusätzlich zu der normalen vorhandenen Ladeverkabelung von der Lichtmaschine 25mm² Ladekabel installiert.
Ich habe mir zur Batteriepflege das Gerät PerfectBattery BC100
--> Link
zugelegt.
Hierzu gab es eine Diskussion Thema „Winterfest“ --> Link

Nun zu meinen Erfahrungen.
Ich habe keine Erfahrungen. In den 2 AGM Jahren ist nichts passiert, womit ich aber nicht von besten Erfahrungen sprechen kann.
Guten Erfahrungsberichten traue ich nicht, schlechten schon eher.

Wenn die Vorteile der ausgefeilten Ladetechniken das Leben der Batterien verlängern soll, muss man ja auch die Batterien entsprechend sorgfältig pflegen und behandeln. Wer macht dies schon konsequent.


Wolfgang

Re_tep am 18 Jan 2009 13:26:17

@ Scout: Was für AGM Batterien hast Du verbaut (Hersteller, Kapazität)?

Hat sonst keiner Mastervolt verbaut?

Habe ein wenig durch die Foren gestöbert und bin dabei auf viele threads zu Mastervolt in Boot und Yachtforen gestossen. Dort ware die Meinung eher positiv zu Mastervolt AGM´s. Im Bootsbereich wird wohl offensichtlich viel mit AGM gearbeitet und nicht so viel mit Gel.

Nochmals die Frage zu den Anschlüssen: Ich habe jetzt Batterieklemmen, die an konische Batteriepole passen. Die AGM Batterien haben meistens einen Schraubanschluß mit M8 Gewinde. Wie löst man den Anschluß am besten?

By the way: Kennt jemand AGM´s von RPower und kann dazu was sagen?

Gast am 18 Jan 2009 13:40:13

Re_tep hat geschrieben:Wie löst man den Anschluß am besten?


Mit einem 13er Schlüssel oder Nuss. :wink:

Re_tep am 18 Jan 2009 14:23:09

... na, das ist ja mal endlcih ein kompetenter Tippp... :kuller: :dankeschoen:

dieter2 am 18 Jan 2009 14:23:45

Rider hat geschrieben:
Re_tep hat geschrieben:Wie löst man den Anschluß am besten?


Mit einem 13er Schlüssel oder Nuss. :wink:


Und den Minus immer zuerst :wink:

Dieter

Re_tep am 18 Jan 2009 14:49:22

ok, ernsthaft, nochmals zur Verdeutlichung: Bei meiner jetzigen Installation Polklemmen für konischen Polanschluß, an AGM Batterien Schraubgwinde M8.

Gibt es da eine Art Adapter oder muß ich alles auseinanderreissen und neu zusammenführen? Stand doch sicherlich schon mal jemand vor dem Prob, oder?

Gast am 18 Jan 2009 20:31:38

@ Re_tep
kannst du mal ein Foto davon hier einstellen, denn aus der Beschreibung werd ich nicht schlau.

abo1 am 18 Jan 2009 22:52:33

hallo

ja, gibts adapter fuer

noch besser waere gleich die richtigen anschluesse aufcrimpen
geht aber nur mit crimpzange, den verschraubten kabelschuhen traue ich nicht im fahrzeug

lg
g

PS:
die boote verwenden AGM weil zb die bugstrahlruder oder ankerwinches extrem hohe stroeme brauchen. die AGMs vertragen diese hohen stroeme besser als gels

lg
g

Scout am 20 Jan 2009 15:24:21

Hallo Re_tep!
@ Scout: Was für AGM Batterien hast Du verbaut (Hersteller, Kapazität)?

Die Batterien hatte ich mir hier besorgt,
--> Link

..ok, ernsthaft, nochmals zur Verdeutlichung: Bei meiner jetzigen Installation Polklemmen für konischen Polanschluß, an AGM Batterien Schraubgwinde M8.

Gibt es da eine Art Adapter oder muß ich alles auseinanderreissen und neu zusammenführen? Stand doch sicherlich schon mal jemand vor dem Prob, oder?


Die Batterien mit den M6 Gewindeanschlüssen habe ich relativ kurz vor Reiseantritt erhalten und erst da festgestellt, dass die Anschlüsse anders sind. Auf die Schnelle konnte ich keine Adapter beschaffen. Ich habe deshalb an den alten Batterien die konischen Bleianschlüsse abgesägt, in die Mitte ein M6 Gewinde geschnitten und dann auf die Anschlüsse kräftig festgeschraubt. So könnte ich die alten Polklemmen verwenden. Das Gewinde habe ich aus folgender Überlegung in das Blei geschnitten. Da das Blei weich ist, presst es sich beim Anziehen der Schraube besser in die Gewindegänge der Schraube, wodurch sich eine bessere Flächenverbindung zwischen Bleinippel und Schraube ergibt. Ist wahrscheinlich nicht notwendig, weil der Bleinippel sowieso fest auf den Anschluss gepresst wird.
Da ich die Batterien wegen der Aufbauhöhe liegend montieren musste und die Batterieanschlüsse seitlich schlecht zugänglich waren, habe ich nach dem Urlaub dann Kupferschienen montiert.


Wolfgang

Re_tep am 20 Jan 2009 20:29:22

Die Batterien mit den M6 Gewindeanschlüssen habe ich relativ kurz vor Reiseantritt erhalten und erst da festgestellt, dass die Anschlüsse anders sind. Auf die Schnelle konnte ich keine Adapter beschaffen. Ich habe deshalb an den alten Batterien die konischen Bleianschlüsse abgesägt, in die Mitte ein M6 Gewinde geschnitten und dann auf die Anschlüsse kräftig festgeschraubt. So könnte ich die alten Polklemmen verwenden. Das Gewinde habe ich aus folgender Überlegung in das Blei geschnitten. Da das Blei weich ist, presst es sich beim Anziehen der Schraube besser in die Gewindegänge der Schraube, wodurch sich eine bessere Flächenverbindung zwischen Bleinippel und Schraube ergibt. Ist wahrscheinlich nicht notwendig, weil der Bleinippel sowieso fest auf den Anschluss gepresst wird.
Da ich die Batterien wegen der Aufbauhöhe liegend montieren musste und die Batterieanschlüsse seitlich schlecht zugänglich waren, habe ich nach dem Urlaub dann Kupferschienen montiert.

Wolfgang



Super, super, super, Wolfgang, danke für die Tips und Photos.
Die RPower hatte ich auch schon gefunden, hatte heute jedoch noch ein sehr fruchtbares Telefonat mit einem, der beide Batteriearten (Gel und AGM) vertreibt. Hat mir sehr viele Informationen gebracht, die ich reifen lasse, um mich zu entscheiden. Werde hier im Forum weiter darüber berichten.

Varadero_BW am 22 Jan 2009 21:08:40

Hallo Ihr AGM - Batterie Aufrüster.

Eine normale Säure Batterie kann mit einem Lader mit Strom oder aus der Lichtmaschine geladen werden. Und die wird dann beim Fahren auch voll.

Eine Gel Batterie braucht ein Ladegerät mit einer speziellen Ladekurve. am Anfang etwa 13,8 Volt zum Hauptladen. Dann schaltet sie irgendwann um auf 14,4 Volt zum Voll Laden. Ist sie dann voll geht es wieder auf 13,8 zurück zum "Erhaltungsladen".
Das kann eine Lichmaschine mit Regler so nicht liefern. Dazu gibt es aber spezielle Sterling Lader (oder so ähnlich) die das können.
Dann bekommt man beim Fahren auch eine Gel Batterie voll.

Eine AGM Batterie (oder auch Fliess Batterie genannt) da kommt es darauf an.
Wie ich gelernt habe gibt es da unterschiedliche Typen. Welche die sich wie Gel Batterieen verhalten und zum Voll-laden diese 14,4 Volt benötigen und welche die 14,8 Volt zum Voll-Laden benötigen. Die habe ich drin.
Auch hier die meisten Ladegeräte lassen nur Gel oder Säure zu. Bringen also nicht die benötigten 14,8V. Ich habe mir daher einen eigenen Lader zugelegt, der die 14,8 V liefert und noch einen Temperatursensor besitzt.
Das Ergebnis sieht man deutlich an meinem Batteriecomputer.
Ohne Zusatzlader habe ich weniger als 10 Ampere Ladestrom, (wenn beide Batterien bei etwa 50% sind). Das ist zu wenig. Man soll mit etwa 10% der Ladekapazität laden können. Also bei 220AH mit mindestens 22 Ampere Ladestrom.
Mit dem Zusatzlader habe ich 26 Ampere. Also mehr als 10%. Batterien sind viel schneller voll.
Noch was, den Lader habe ich einfach paralell zum eingebauten Elektroblock an die 220V und direkt an die Batterien angeschlossen. (Sicherung ist da eingebaut)

Hier auch wieder das Gleiche beim Fahren. die Lima mit Regler liefert keine Ladekurve für Gel oder AGM Batterien und auch nicht die benötigten 14,8 Volt.
Ob der Sterling die 14,8 liefert weiss ich nicht. Wäre zu prüfen.
Aber so ausgerüstet, bist Du immer mit genug Energie versorgt.

Gott zum e
Frank

abo1 am 22 Jan 2009 23:31:06

Varadero_BW hat geschrieben:Eine normale Säure Batterie kann mit einem Lader mit Strom oder aus der Lichtmaschine geladen werden. Und die wird dann beim Fahren auch voll.


hallo

das wuerde ich so ned unterschreiben ...

lg
g

Hobby T 650 GLC am 23 Jan 2009 02:09:57

Varadero_BW hat geschrieben:Dann bekommt man beim Fahren auch eine Gel Batterie voll.

Wichtig ist bei Gel-Batterien, das alle paar Wochen mal ein Ladung über 10-12 Stunden erfolgt (so sagen es zumindest die Hersteller) sonst wird es nichts mit der langen Lebensdauer einer Gel Batterie.

LiMa, Solar sind dafür nicht hilfreich. Da hilft nur der Strom aus der Steckdose.

viking92 am 23 Jan 2009 11:31:18

Varadero_BW hat geschrieben:Ob der Sterling die 14,8 liefert weiss ich nicht. Wäre zu prüfen.


Hallo,

ja tut er. Er hat 4 vorprogrammierte Kennlinien für versch. Batt.-arten.

Ansonsten kann ich dem Rest nur zustimmen. Grade bei Einbau von Gel / AGM würde ich explziet auf die Limaladung Wert legen. Denn letztendlich werden die Batt. über ihre gesamten Lebensdauer doch zu 80-90% von der Lima geladen. Daher ist es grade bei diesen Batt.-arten enorm wichtig, sie temporär an ein anständiges Ladegerät zu hängen.


abo1 am 23 Jan 2009 12:15:47

Hobby T 650 GLC hat geschrieben:
Varadero_BW hat geschrieben:Dann bekommt man beim Fahren auch eine Gel Batterie voll.

Wichtig ist bei Gel-Batterien, das alle paar Wochen mal ein Ladung über 10-12 Stunden erfolgt (so sagen es zumindest die Hersteller) sonst wird es nichts mit der langen Lebensdauer einer Gel Batterie.

LiMa, Solar sind dafür nicht hilfreich. Da hilft nur der Strom aus der Steckdose.


hallo

biddääh das stimmt nicht

JEDE beliebige energiequelle ist dafuer tauglich, wenn sie entsprechend geregelte leistung in kennlinienform und ggf. mit temperaturkompensation abgibt (solarladeregler, B2B laderegler, geregeltes ladegeraet von 230volt)

lg
g

Re_tep am 23 Jan 2009 15:22:37

So, ich habe die Frage gestellt und ich habe mich hier im Forum und bei anderen Experten schlau gemacht, um für mich die Entscheidung zu treffen, was für neue Batterien ich verbauen werde. Ich habe mich entschieden und ich möchte darüber hier berichten.

Zunächst einmal, verbaut sind Gelbatterien, die so langsam nach 8 Jahren Nutzung zur Neige gehen. Sie sind nicht defekt, aber wer sie aus besten Tagen kennt dem sind die Unterschiede zu früher bekannt. Zur Auswahl standen neben kostengünstigen Nassbatterien wiederum Gelbatterien oder AGM-Batterien.

Nach allem Für und Wider, wobei ich eigentlich die Praktikermeinungen hier aus dem Forum besonders gewichte, habe ich mich nach ausführlicher Info und Beratung durch einen Händler, der alle Arten von Batterien vertreibt und verkauft, dazu entschlossen, wieder Gel-Batterien zu verbauen. Unterm Strich bezahle ich mehr als bei Nassbatterien und evtl. auch bei AGM, aber ich bin überzeugt, daß diese Batterien auch im Hinblich auf die bei mir vorhandene Ladetechnik die beste Lösung darstellen. Etwas Geld kann ich noch dadurch sparen, daß ich anstelle von 3 Batterien 2 mit höherer Kapazität nehme, Platz zum Einbau ist vorhanden.

Zu den Gründen meiner Entscheidung:
Ich weiß eure Empfehlungen zu Nassbatterien zu schätzen, sie haben mich auch zum Überlegen veranlaßt, aber Nass-/Starterbatterien sind so beschaffen, daß sie beim Fahrzeugstart einen extrem hohen Strom liefern können. Nach Start werden sie wieder von der Lichtmaschine aufgeladen. Die Nassbatterie wird im Normalfall niemals vollständig entladen, sondern ohne eigentlich Zyklusbetrieb max. 10 bis 20%. Ich habe mich nach Expertenmeinung davon überzeugen lassen, daß im Zyklusbetrieb, wie er im Womo stattfindet, eine Starterbatterie kurzfristig zerstört werden würde. Aus technischer und praktischer Sicht (Zyklenzahl, Gasentwicklung, Selbstentladung, Sulfatierung etc.) besitzt die GEL- Batterie große Vorteile gegenüber der Nass-Batterie. Ich weiß, daß es bei den eingefleischten Starterfans zu Widerspruch kommen wird, ich bin jedoch zu dieser Meinung gelangt.

Es wurden auch mal hier im Forum tw. in anderen threads Traktionsbatterien angesprochen, also Batterien bsp.weise für Gabelstapler. Sie sind zwar für tägliche Entlade-Ladezyklen entwickelt, dürfen aber nicht tiefenentladen werden und sind sehr wartungsintensiv bezüglich der Wasserstandskontrolle. Sie müssen zur Vermeidung von Sulfatbildung grundsätzlich im Gasungsbereich geladen werden. Diese Traktionsbatterien sind für Wohnmobile nach meinen Recherchen nicht geeignet.

Also bleiben noch Gel und AGM. In der Anwendung haben sie viele Gemeinsamkeiten, die Unterschiede zwischen den Batterien sind jedoch größer. Ein Punkt ist die Ladung der Batterie und die dafür notwendigen Faktoren. Der Punkt, der in hohem Maße für meine Entscheidung verantwortlich war, ist das Verhalten der Batterien in den verschiedenen Umgebungstemperaturen, in denen sich die Batterien befinden. Hier ist zunächst einmal für den individuellen Bereich zu ermitteln, wo sich das Womo größtenteils im Einsatz befindet. Fährt man -so wie wir- gerne nach Italien, Griechenland und Spanien, wo von Mai bis September höhere Temperaturen angesagt sind, dann haben die Gel-Batterien hinsichlich der Lebensdauer gegenüber den AGM´s große Vorteile. Bei einer mal angenommenen Arbeitstemperatur von ca. 25 °C haben die Gel-Batterien eine Lebenserwartung von 10 Jahren (Pflege, Ladungscharakteristik etc. mal aussen vor), die AGM´s hingegen von "nur" 6 Jahren. Je wärmer, desto größer der Unterschied. Auch wenn die AGM´s in der Anschaffung vielleicht ein wenig günstiger sind ist dieser Vorteil damit wieder weggewischt.

Wie gesagt, das ist meine gebildete Meinung und nehme nicht in Anspruch, daß diese richtig ist. Ich wollte allerdings nicht nur im Forum fragen, sondern auch mal von einem Ergebnis berichten.

abo1 am 23 Jan 2009 16:13:51

Re_tep hat geschrieben:...
Ich weiß eure Empfehlungen zu Nassbatterien zu schätzen, sie haben mich auch zum Überlegen veranlaßt, aber Nass-/Starterbatterien sind so beschaffen, daß sie beim Fahrzeugstart einen extrem hohen Strom liefern können. Nach Start werden sie wieder von der Lichtmaschine aufgeladen. Die Nassbatterie wird im Normalfall niemals vollständig entladen, sondern ohne eigentlich Zyklusbetrieb max. 10 bis 20%. Ich habe mich nach Expertenmeinung davon überzeugen lassen, daß im Zyklusbetrieb, wie er im Womo stattfindet, eine Starterbatterie kurzfristig zerstört werden würde. Aus technischer und praktischer Sicht (Zyklenzahl, Gasentwicklung, Selbstentladung, Sulfatierung etc.) besitzt die GEL- Batterie große Vorteile gegenüber der Nass-Batterie. Ich weiß, daß es bei den eingefleischten Starterfans zu Widerspruch kommen wird, ich bin jedoch zu dieser Meinung gelangt.
.


hallo

schoen dass du dich entschieden hast

aber von starterbatterien war hier nie die rede
die rede war von ZYKLENFESTEN saeurebatterien

die haben mit starterbatterien genau so viel zu tun wie gelbatterien fuer den aufbau mit gelbatterien fuer USV anlagen, naemlich nix

lg
g

abo1 am 23 Jan 2009 16:24:26

Re_tep hat geschrieben:..
Es wurden auch mal hier im Forum tw. in anderen threads Traktionsbatterien angesprochen, also Batterien bsp.weise für Gabelstapler. Sie sind zwar für tägliche Entlade-Ladezyklen entwickelt, dürfen aber nicht tiefenentladen werden und sind sehr wartungsintensiv bezüglich der Wasserstandskontrolle. Sie müssen zur Vermeidung von Sulfatbildung grundsätzlich im Gasungsbereich geladen werden. Diese Traktionsbatterien sind für Wohnmobile nach meinen Recherchen nicht geeignet.
...


hallo

da beginne ich mich dann noch zu fragen bei welchem experten du da warst

zumindesten ist das was du hier aus der erinnerung schreibst unzusammenhaengend

du vermischst da laufend die aufbauart des elektrolyts (säure/gel/AGM) mit der plattenschichtung bzw bauform (also zyklisch oder nichtzyklische nutzung)

traktionsbatterien unterscheiden sich von anderen batterien durch staerkere bzw staerker gebuendelte platten und einer anderen schichtung in den platten. dadurch koennen sie - ähnlich wie AGM - hoehere stroeme abgeben

ubeliche traktionsbatterien fuer zb krankenfahrstuehle und golfwaegen sind KEINE säurebatterien sondern eben gel oder AGM, es gibt aber auch säueretyen, nur dieser unterschied hat ja garnix mit der zyklizitaet zu tun

TIEFentladen darf nun mal prinzipell gar keine batterie werden, eine gel oder agm verkraftet das aber schlechter als eine saeure batterie

wie tief eine batterioe entladen werden darf und welche zyklenzahl sie bei welcher entladetiefe erreicht ist im batteriedatenblatt zu sehen. danach kann man sich dann im echtbetrieb auch gut orientieren. kannst du mal den batterityp angeben oder uns sagen was da im datenblatt steht?

JEDE batterie muss im gasungsbereich geladen werden (ausgleichsladung). kann das dein ladegeraet? ansonsten sulphatiert die batterie relativ rasch. weil nun die ladegeraete nicht besonders exakt funktionieren kann es da auch mal ein bisserl tzu viel werden, und die saeurebatterie gast dann. die gelbatterie wird in so einem fall kaputt.
ich wuesste welche alternative mir lieber ist

lg
g

viking92 am 23 Jan 2009 16:32:27

habe ich mich nach ausführlicher Info und Beratung durch einen Händler, der alle Arten von Batterien vertreibt und verkauft, dazu entschlossen, wieder Gel-Batterien zu verbauen

Hallo, der Name sagt doch schon alles.
Aber freut mich für Dich & Deine neuen Batterien, auch wenn vom Händler mehr Unfug als Brauchbares rüberkam.
Gel ist schon nicht schlecht, keine Frage, aber den Rest hat abo ja schon gesagt.


Hobby T 650 GLC am 24 Jan 2009 06:59:32

abo1 hat geschrieben:
Hobby T 650 GLC hat geschrieben:
Varadero_BW hat geschrieben:Dann bekommt man beim Fahren auch eine Gel Batterie voll.

Wichtig ist bei Gel-Batterien, das alle paar Wochen mal ein Ladung über 10-12 Stunden erfolgt (so sagen es zumindest die Hersteller) sonst wird es nichts mit der langen Lebensdauer einer Gel Batterie.

LiMa, Solar sind dafür nicht hilfreich. Da hilft nur der Strom aus der Steckdose.


hallo

biddääh das stimmt nicht

JEDE beliebige energiequelle ist dafuer tauglich, wenn sie entsprechend geregelte leistung in kennlinienform und ggf. mit temperaturkompensation abgibt (solarladeregler, B2B laderegler, geregeltes ladegeraet von 230volt)

lg
g
Nöööööööö nur bedingt. Ja, die Kennlinie muss natürlich zu den Gel Batterien passen. Aber die Ladespannung muss auch lange genug anliegen. Laut EXIDE z.B. mindestens 12 Stunden. Naja, so lange scheint die Sonne nicht und hinter dem Steuer wird man auch nur selten so lange sitzen. Damit entsprechen Solar und LiMa als einzige Lademöglichkeit nicht den Vorgaben des Herstellers für Gel Batterien.
Quelle: --> Link
Der Sinn dieser 12 Stunden mit mindestens 14,1 bis 14,4 V ist irgend ein chemischer Vorgang (Sulfat von den Platten lösen) der seine Zeit braucht und durch eine Unterbrechung nicht so effektiv ist. Wenn man diese langen Ladezeiten nicht ab und zu einhält senkt das die Lebenserwartung der Gel Batterie deutlich.
So, dafür fehlt mir jetzt aber der Link. Ich habe es aber noch so in Erinnerung.

Vorweg, ich kann nicht sagen wie groß die Bedeutung in der Praxis ist. Aber wenn es der Hersteller empfiehlt, dann sollte man es auch versuchen umzusetzen.

Edit: Es gibt wohl noch andere Lösungen gegen die Sulfatierung der Batterien, aber die dürften weder in Solar- noch B2B-Reglern enthalten sein. Oder?

svenhedin1 am 24 Jan 2009 08:54:03

Hi Re_tep,
KLASSE, dass Du Dich nach dem ganzen hin und her hier genau RICHTIG entschieden hast. Kompliment. Lass Dich nicht zuqasseln, denn soooo schlecht kann Deine "Firmen"-Beratung immerhin gar nicht gewesen sein.

Eine Starter hätte ich auf gar keinen Fall genommen, die ist nur noch für guten Startvorgang gezüchtet und hat darüberhinaus kaum noch vernünftige Restkapazität. Und zu AGM-Lebensdauer im Vergleich, da wär ich noch vorsichtig, aber bei der Gel weiss mans eben schon.

Und eine Gel ist genau für unsere Belange geeignet, zumal auch sehr viel wartungsärmer (und alleine schon die ganze Verschleppung von Dreck und Salzen beim Wassernachfüllen in die Batterie hinein ein Leben lang in Richtung Selbstentladung bei den heute bereits aufgrund zu langer Lagerung vor Verkauf bezüglich der Leitfähigkeit bereits völlig überlagerten, verdreckten dest. Wassser hast du auch genau die richtige Etnscheidung auf eine viel wartungsärmere Gel gemacht (und dass natürlich ordentlich bezahlt) und etwas Temperaturkompensation allerdings soltes Du (in GR und so) aber bei der schon machen (sprich Ladespannungsabsenkung bereits beginnend ab ca 25 grd C aufwärts).

abo1 am 24 Jan 2009 13:02:25

Hobby T 650 GLC hat geschrieben:....
Der Sinn dieser 12 Stunden mit mindestens 14,1 bis 14,4 V ist irgend ein chemischer Vorgang (Sulfat von den Platten lösen) der seine Zeit braucht und durch eine Unterbrechung nicht so effektiv ist. ...


hallo

damit hast du eh recht, aber

1.) handelt es sich nicht um einen vorgang der unbedingt "in einem zug" vorgenommen werden muss, entsulphatierung ist ein vorgang der mit verscheidensten mitteln erreicht werden kann. entweder mit einer spannung knapp ueber der ladeschlusspannung fuer ca 10 bis 12 stunden, oder - wie zb die batteriepulser es machen - mit einer sehr hohen spannung alle paar minuten mit einem nur ein paar millisekunden anhaltenden implus ..

2.) gibt es benutzer die auch mit 12 stunden an 230volt so ihre probleme haetten wenn sie oft nur mal ueber nacht einen SP oder CP anfahren um die batterien vollzutanken und am morgen wieder abduesen. das ist der 230volt anschluss um nix besser als solar oder B2B

3.) kommt es wahrscheinlich ueberhaupt nur zur entsulphatierungsspannung wenn KEINE VERBRAUCHER IM WOMO EINGESCHALTEN SIND, denn selbst schwache verbraucher wuerden die spannung (geraeteabhaengig) schon wieder absenken und damit passiert zum thema entsulphatierung an 230volt garnix. wie oft wird das in der praxis vorkommen ...?

fazit: die entsulphatierungsfunktion ist wichtig und die meisten ladegeraete haben das, tendenziell klappt der komplette zyklendurchlauf aber an 230volt besser als am solarladeregler oder am B2B....

lg
g

Re_tep am 24 Jan 2009 14:51:50

Ich danke allen für die angeregte Diskussion und die vielen Denkanstösse, die ich hier aus dem Forum mitnehmen durfte. Ich habe es mir mit der Entscheidung nicht leicht gemacht, aber ich denke, ich habe mich richtig entschieden mit den Gel-Batterien. Es gibt überall Gegner und Befürworter und sicherlich auch bei den anderen Arten von Batterien und deren Ladung/Pflege Vorteile gegenüber Gel.
Also, nochmals danke an das Forum!!!

dieter2 am 24 Jan 2009 18:22:04

Schön das Du Dich entschieden hast.

Ich selber habe immer NUR die billigsten Starterbatterien im Womo.
Die letzten,2 Stück a. 72 € 100AH, haben fast 6 Jahre gehalten.

Da brauch ich mir keinen Kopf um Ladezyklen und solch Kram machen,ich benutze die Dinger einfach :P
Und wenn die Neuen den Geist auf geben,in jeden größeren Supermarkt in Europa gibt´s Neue :D

Dieter

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Ladegrät klackert hin und her..
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