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Starthilfe mit der Aufbaubatterie


rwittich_de am 10 Mai 2009 21:22:31

Hallo zusammen,

neulich musste ich nach 4 Wochen Standzeit den ADAC rufen, um den Motor zu starten, weil offenbar diverse Elektronik (Zentralverriegelung, Navi im Standby etc.) die Starterbatterie zu stark geleert hatten. Nun habe ich aber 2 Aufbaubatterien und die sind dank Solarzelle auch immer schön voll. Kann ich mir nicht selbst Starthilfe geben? Mein Womo: Hobby Van auf Ford Transit Basis, die Batterien sitzen unzugänglich unter dem Fahrer- bzw. Beifahrersitz.



Reinhold

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Bodenseenessie am 10 Mai 2009 22:56:39

Hallo Reinhard,

technisch geht das. Ich musste das leider schon häufig machen, aber das ist eine andere Geschichte, die ab heute hoffentlich vorbei ist.

Ich kenne Deine Bordelektrik jedoch nicht. Bei neueren Teilen kann der sehr hohe Anlassstrom zuviel für elektronische Anzeigen sein. Am sichersten wäre deshalb, den Strang, der von der Bordbatterie zur Elektronik geht vor dem Starten abzuklemmen. Vielleicht gibt es da eine gut zugängliche SIcherung? Oder Du baust Dir einen SchaLter ein.

Meine uralt Elektrik hat damit kein Problem und es hat immer problemlos gefunzt.

Uwe

dieter2 am 11 Mai 2009 00:31:47

Ich habe immer ein Starthilfekabel dabei,das reicht von der Aufbau zur Fahrzeugbatterie.

Die Aufbaubatterie ist unterm Fahrersitz,da muß das Kabel nicht zu lang sein.

Habe ich schon 2 mal gebraucht.
Da geht auch nichts kaputt,die hohen Ströme gehen nur übers Kabel.

Habe mit den Kabel auch schon anderen helfen können.

Dieter

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larsentt am 11 Mai 2009 07:07:10

hallo reinhold habe auch gerade eine neue batterie kaufen muessen weil sich meine von heute auf morgen verabschiedet hat (laut batteriefachhaendler!!! ist das bei den heutigen batterien normal). den habe ich genau danach gefragt. er sagte in einfachen worten: das das natuerlich moeglich ist, eine aufbaubatterie ist dafuer ausgelegt nicht so hohe leistung, dafuer aber ueber laengere zeit zu liefern. eine starterbatterie kann dafuer hohe stromstaerken langer leisten (und der anlasser braucht "richtig dampf"). eine aufbatterie kann auch mal !!! zum ueberbruecken hohe leistungen bringen das sollte aber nicht die regel sein. und ueberhaupt, ein ueberbrueckungskabel dabei zu haben ist nie verkehrt.
aus hamburg

ha-gu am 11 Mai 2009 09:07:14

larsentt hat geschrieben:.... eine aufbaubatterie ist dafuer ausgelegt nicht so hohe leistung, dafuer aber ueber laengere zeit zu liefern. eine starterbatterie kann dafuer hohe stromstaerken langer leisten (und der anlasser braucht "richtig dampf").


Hast du das auch wirklich richtig verstanden? In der Regel ist die Aufbaubatterie ebenso eine Säurebatterie wie die Starterbatterie, da sind auch die Eigenschaften gleich.
Anders ist es z.B. bei Batterien für Gabelstapler, die werden voll aufgeladen und dann über den Tag gleichmäßig entleert, wogegen Autobatterien ja ständig fast vollgeladen sind.
Die Fachleute hier im Forum können das aber sicher zigmal besser erklären ....

Harald
.

Gast am 11 Mai 2009 09:26:14

ha-gu hat geschrieben:Hast du das auch wirklich richtig verstanden? In der Regel ist die Aufbaubatterie ebenso eine Säurebatterie wie die Starterbatterie, da sind auch die Eigenschaften gleich.

nein

die Starterbatterie muß in kurzer Zeit sehr hohen Strom liefern. Die kurzfristige Stromabgabe geschieht über die Plattenoberfläche, um auch die Tiefe der Platte auszunutzen brauchts mehr Zeit.

Deshalb haben Starterbatterien viele dünne Platten, Bordbatterien weniger, dafür dickere Platten

grüße klaus

leerotor am 11 Mai 2009 09:40:25

hallo
hatte mit meinem alten vw bus das gleiche thema und da war die aufbaubatterie hoffnungslos verbaut.....
hab vor kurzem im zubehör(baumarkt) ein "starthilfekabel" zigarettenanzünder-zigagarettenanzünder entdeckt und für wenig geld ca 8 € auch gleich gekauft.....hab bisher aber ..gott sei dank..noch keinen einsatz gebraucht...
könnte aber für Sie auch genau das richtige sein?...wenn jemand erfahrung damit hat .....

pilote600 am 11 Mai 2009 10:13:45

leerotor hat geschrieben:hallo
hatte mit meinem alten vw bus das gleiche thema und da war die aufbaubatterie hoffnungslos verbaut.....
hab vor kurzem im zubehör(baumarkt) ein "starthilfekabel" zigarettenanzünder-zigagarettenanzünder entdeckt und für wenig geld ca 8 € auch gleich gekauft.....hab bisher aber ..gott sei dank..noch keinen einsatz gebraucht...
könnte aber für Sie auch genau das richtige sein?...wenn jemand erfahrung damit hat .....



Kanst du für Diesel vergessen, so meine Erfahrung damit, ander Fahrzeuge (Benziner) noch net versucht.

Prinzipielle kann man mit jeder 12 V Batterie den Motor Starten, die Frage ist mit welchen Folgen.

- Hat man wie ich z.B. auch ganz normale Starterbatterien oder Solche Verbraucherbatterien Verbaut die auch für große WR geeignet sind, so hat man quasi mit keinen negativen Folgen zu rechnen.

- hat man reine Verbraucherbatterien, oder GEL verbaut (sehr hoher K oder C Wert), so kann es zu einer Schädigung der BAtterie führen.

ha-gu am 11 Mai 2009 10:35:52

willi_chic hat geschrieben:die Starterbatterie muß in kurzer Zeit sehr hohen Strom liefern. Die kurzfristige Stromabgabe geschieht über die Plattenoberfläche, um auch die Tiefe der Platte auszunutzen brauchts mehr Zeit.

Deshalb haben Starterbatterien viele dünne Platten, Bordbatterien weniger, dafür dickere Platten


Und woran erkennt man, welche Batterie man hat?
Ich habe vor kurzem 2 Stck. 88AH-Batterien von der Tankstelle gekauft und zu meiner vorhandenen 92AH-Aufbaubatterie zugeschaltet. Funzt super, hab ich langfristig irgendwelche Nachteile zu erwarten?

Harald
.

andwein am 11 Mai 2009 10:53:30

Hallo @rwittich_de,
Grundsätzlich kannst du mit der Aufbaubatterie der Starterbatterie Starthilfe geben. Ich habe das bei meinen Fiat 290 Chassis auch öfters getan, und da war die Aufbaubatterie 2x Gel. Die haben geholfen und keinen Schaden genommen.
Dein Problem sind die unzugänglich montierten Aufbaubatterien. Denn hier muß die Beifahrer-Sitzkonsole demontiert werden.
Ich habe auch das Ford Transit Fahrgestell und habe für das Aufbaubatterie-Starthilfe Thema noch keine Lösung gefunden.
Ich habe mir mit einer Solaranlage geholfen, die Start- als auch Aufbaubatterien lädt. (auch im Winter, soviel reichts)


Andreas

Hartmut1 am 11 Mai 2009 11:01:34

rwittich_de hat geschrieben:Hallo zusammen,
neulich musste ich nach 4 Wochen Standzeit den ADAC rufen, um den Motor zu starten, weil offenbar diverse Elektronik (Zentralverriegelung, Navi im Standby etc.) die Starterbatterie zu stark geleert hatten. Nun habe ich aber 2 Aufbaubatterien und die sind dank Solarzelle auch immer schön voll. Kann ich mir nicht selbst Starthilfe geben? Mein Womo: Hobby Van auf Ford Transit Basis, die Batterien sitzen unzugänglich unter dem Fahrer- bzw. Beifahrersitz.

Reinhold


Hallo Reinhold,

Bei dir wird anscheinend die Starterbatterie nicht von den Solarzellen versorgt.
Folgendes Gerät von Reimo könnte bei dir abhilfe schaffen:

==>
Stromat SV 1-70
(Artikelnummer: 81225)
Zum gemeinsamen Laden von 3 unabhängigen Batterien
<==

Damit sind dann immer alle Batterien auf dem fast gleichen Ladezustand und deine Startprobleme sind zu ende.


aus Diani Beach/ Mombasa/ Kenia/ Ostafrika
Hartmut

Gast am 11 Mai 2009 11:13:03

ha-gu hat geschrieben:Und woran erkennt man, welche Batterie man hat?

auf Starterbatterien steht was von "Kaltstartstrom = 500A" oder so,
Aufbaubatterien tragen Kennzeichen wie "k20=80Ah, oder k100=90Ah"
an der Tankstelle gibts mit 95% Sicherheit nur Starterbatterien

solange die vorhandene Batterie keine vom Typ Gel oder AGM war, oder älter als 2 Jahre war gibts keine gravierenden Nachteile

klaus

Schotti am 11 Mai 2009 11:57:20

nur so am Rande aus der Praxis,

mein Junior hatte in seinem PKW zwei 25 Ah Bleigelakkus als Starterbatterie verbaut, die waren gebraucht aus Alarmanlagen.
Er Betrieb die Akkus zwei Jahre ohne Probleme im Alltagsbetrieb inkl Musikhören mit 1000 Watt Subwoofer auch im Stand. Irgendwann hat der Pkw dann das zeitliche gesegnet die Akkus waren noch OK

moppel11 am 11 Mai 2009 12:50:32

Hi
Hatte vor 2 Wochen auch das meine Batterie sich verabschiedet hatte .Da 1. mein Starthilfekabel im PKW lag und 2. meine Batterie unter dem Beifahrersitz ist kam meine Frau um mir Starthilfe zu geben. Hatte aber nur ein Billigkabel. Also Kabel dran , PKW mit ca 2500 U/min und dann vorglühen und Anlassen :eek: Wieso nach 5 sek ende ?? Kabel lose ??
Wollte nachsehen und habe mir fast die Finger an den Klemmen Verbrannt.
Hätte ich eigentlich wissen sollen das die Kabel (Zangen) nur für Benziner Tauglich sind denn beim Diesel sind viel höhere Ströme zu Überbrücken.
Also denkt an den Querschnitt und die Befestigung der Kabel !!!!!
@leerotor
Das Kabel funktioniert nicht da ein Anzünder max 20A abgesichert ist und nur die Glühkerzen min 70A brauchen der Anlasser je nach Größe min 400A ,da siehst du das Kabel kurz mal Leuchten.

Christian

singlefreiheit am 11 Mai 2009 16:49:04

Hallo zusammen,

natürlich kann man über die Zigarettenanzünderbuchse nicht den Vorglüh- geschweige denn den Anlasserstrom schicken.
Es ist aber möglich, die Fahrbatterie über längere Zeit z.B. mit 10A zu laden und dann hoffen, dass die Fahrbatterie für den Start voll genug geworden ist.
Wenn man noch reichlich Saft in der Aufbaubatterie hat, einen Wechselrichter und ein Ladegerät dabei hat, kann man damit zur Not die Fahrbatterie wieder flott kriegen.
Dazu muss aber bei den meisten Fahrzeugen die Zündung eingeschaltet sein, da bei ausgeschalteter Zündung meistens die Zigarettenanzünderbuchse von der Batterie getrennt ist.
Das sollte man unbedingt vorher prüfen, da sonst das Ladegerät ohne Belastung durch die Batterie die restliche Elektrik/Elektronik beschädigen kann.

Auf diese Methode könnte man auch von einem anderen Fahrzeug Ladestrom beziehen. Dies würde aber voraussetzen, dass hierbei ein DC/DC-Wandler verwendet wird, der die Spannung des Spenderfahrzeuges soweit anhebt, dass ein vernünftiger Ladestrom fliesst.
Soweit ich weiss, haben die im Markt angebotenen "Starthilfekabel für Zigarettenanzünder" sowas nicht. Daher dürfte dieser China-Schrott in der Praxis auch nicht funktionieren.

aus Nürnberg
Thomas

ha-gu am 11 Mai 2009 18:27:27

willi_chic hat geschrieben:auf Starterbatterien steht was von "Kaltstartstrom = 500A" oder so,
Aufbaubatterien tragen Kennzeichen wie "k20=80Ah, oder k100=90Ah"
an der Tankstelle gibts mit 95% Sicherheit nur Starterbatterien

solange die vorhandene Batterie keine vom Typ Gel oder AGM war, oder älter als 2 Jahre war gibts keine gravierenden Nachteile


Dann sind es Starterbatterien (stand an der Tanke auch aufm Schild, glaub ich ...), auf dem Schild steht "600 A (EN)".

Wann sind Batterien richtig voll? Meine haben 12,8 V (Motor aus, keine Verbraucher an). Hoppla, nochmal gemessen, jetzt sind es 13,2 V!

Harald
.

rwittich_de am 11 Mai 2009 20:24:07

Hallo zusammen,

und vielen Dank für eure überwältigende Hilfsbereitschaft. Die Aufbaubatterien sind in der Tat Gelbatterien, also werde ich mich wohl nach einer anderen Starthilfe umsehen müssen.



Reinhold

Hartmut1 am 12 Mai 2009 16:56:11

Hallo Reinhald,

Was hindert dich eigendlich deine Startbatterie immer mit Hilfe der Solaranlage topfit zu halten?? Das erspart den Einsatz von ADAC und die Verwendung eines Starhilfekabels.

Mit dem, schon in einem voher geschriebenen Beitrag, Gerät von Reimo bist du deine Sorgen los.

==>
Stromat SV 1-70
(Artikelnummer: 81225)
Zum gemeinsamen Laden von 3 unabhängigen Batterien
<==

aus Diani Beach/ Mombasa/ Kenia/ Ostafrika
Hartmut

boulette am 13 Mai 2009 01:02:50

Hallo
seit ich den Solarregler von Büttner drinhabe (mit Zweitbatterieanschluß) nie wieder, egal nach welcher Standzeit, Startprobleme gehabt (außer das eine mal, da war aber die Batterie nach 6 Jahren im Batteriehimmel)
Bau um, ist ein wenig teurer als Starthilfekabel aber du hast für immer Ruhe!
aus Berlin (am Rande der Umweltzohne :) )

Räucher-Helmut am 13 Mai 2009 03:06:59

Hallo,
wenn dein Solarregler nicht für die Ladung von Bord- und(!) Starter-Batterie vorgesehen ist, kannst du anstelle eines komplett neuen Laders den "Standby-Lader" z.B. von Buettner (Art.Nr. 03065) für ca. 26,50Eus einbauen. Gibt es vielleicht auch ähnlich bei Berger, Obelink oder anderen Camping-Zubehör-Händlern.
Text-Ausschnitt Büttner-Katalog:
"Der Standby-Lader dient zur vollautomatischen Nachladung und Ladeerhaltung der Starterbatterie... wird einfach zwischen Bord- und Starter-Batterie geschaltet und gibt je nach Ladezustand einen Erhaltungsstrom (max. 2A) in Richtung Starter-batt... ab..."
Und nie wieder ne leere Starterbatterie... wünscht
Helmut

andwein am 13 Mai 2009 09:22:38

Hallo @rwittich_de und alle mit Solaranlage,
Ein einfacher Umschalter (Schaltstrom 10A) aus dem Kfz-Zubehörhandel schafft Abhilfe. Einfach die Ausgangsleitung des Solarreglers auf den Umschalter, den einen Schalterausgang wieder an die Aufbaubatterieleitung.
Für die Starterbatterieladung muss noch eine eigene Leitung mit Sicherung gezogen werden. Am besten klemmt man diese auf die Starterbatterieleitung auf der Rückseite des EBL. (Materialwert ca. 5€, Zeitaufwand ??).

Auf dem beigefügten Bild sieht man wie es aussehen kann.
Manuell schaltet man einfach von Zeit zu Zeit auf die jeweils andere Batterie um. Über eventuell unterschiedliche Batterietypen sollte man sich dabei nicht zuviel Gedanken machen. Ich habe das System in zwei Womos mit der Komination Säure/Gel eingesetzt und über 10 Jahre keine defekten Batterien produziert. Ich habe meine Womos immer mit dem Originalbatteriensatz verkauft.

Das war wahrscheinlich zu ausführlich, Tschuldigung
Andreas

Hartmut1 am 13 Mai 2009 11:42:44

Hallo Andreas,

Zuerst, dein Beitrag war sicher nicht zu lang sonder klar und so ausführlich wie notwendig!!! :)

Deine Lösung ist für ein bewohntes Wohnmobil sicher die beste und biligste Lösung.

Für ein abgestellts Wohnmobil bieten sich aber auch die vorher Beschriebenen automatischen Ein- oder Umschalter an.

aus Diani Beach/ Mombasa/ Kenia/ Ostafrika
Hartmut

rwittich_de am 19 Mai 2009 20:23:29

Hallo zusammen,

ich möchte mich an dieser Stelle nochmals für eure ausführlichen Ratschläge bedanken. Nachdem das Womo sowieso zu einem Garantieaustausch einer Scheibe in die Werkstatt muss, werde ich mir bei dieser Gelegenheit gleich den Umschalter nachrüsten (lassen?), so dass in Zukunft die Solarzelle auch die Starterbatterie laden kann.



Reinhold

Gast am 14 Jan 2017 14:15:15

Also ich habe mir einen Start-booster gekauft, war vor ein paar Tagen draussen an meinem Wohnmobil hatte vergessen die Innenbeleuchtung auszuschalten, Batterie Restkapazität im Leerlauf 5,6V kurz 1km Nachhause Power Pack geholt angeschlossen gestartet......... und das teil lief sofort an. Aussentemperatur -15°C mein Wohnmobil ein 2,8l. ducato Diesel. Nutze es auch unterwegs zum Handy laden oder für mein DAB Radio. also für mich hat sich das Teil bezahlt gemacht besser als ne Std. auf den ADAC zu warten!

marginata2012 am 14 Jan 2017 16:18:14

Hallo rwittich_de,
Also, ich habe mir bei meinem Ford zwei Gabelstablerdosen hinter die Sitze, da wo die Batterien sitzen gebaut.
Dann ein Kabel in passender Länge mit zwei Stablerstecker und ein Kabel welches etwas länger ist, mit einem
Stablerstecker und den normalen Zangen.
So kann ich mir selbst Starthilfe geben, anderen Starthilfe geben und auch ich könnte noch Fremdstarthilfe bekommen.
Das Kabel sollte wegen der hohen Ströme aber schon (35 ²) haben, wurde mir vom ADAC empfohlen.
Das ganze ist aber nicht ganz billig.

Gast am 14 Jan 2017 17:26:01

rebell213 hat geschrieben:Also ich habe mir einen Start-booster gekauft, war vor ein paar Tagen draussen an meinem Wohnmobil hatte vergessen die Innenbeleuchtung auszuschalten, Batterie Restkapazität im Leerlauf 5,6V kurz 1km Nachhause Power Pack geholt angeschlossen gestartet......... und das teil lief sofort an. Aussentemperatur -15°C mein Wohnmobil ein 2,8l. ducato Diesel. 


Hallo,

welchen Booster hast du gekauft?

MfG
Ronald

Gast am 15 Jan 2017 10:48:36

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Hallo ronald,

habe ich im autktionshaus eb... das Teil gibts mit und ohne kleinen Kompressor, wobei der kompressor nicht zum aufpumpen von Reifen geeignet ist.
Aber er reicht mir um meine Luftfederung auf 6 bar aufzupumpen.für mehr brauch ich den nicht, so muß ich meinen kompressor nicht auch noch mitschleppen.
weiß nicht ob ich hier links einstellen darf ;-) ich versuchs mal mit der Art.-Nr.: 182220688509 solltest fragen haben frag einfach.
Lieferung war in 2 Tagen da.

Gruß
jürgen

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