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Ich hatte in meinem ersten Womo eine Motorvorwärmung. Elektrisch mit 220V-betrieb. Eigentlich nur eine Art kleiner Tauchsieder der in den Motorblock an Stelle von einem "Froststopfen" geklebt wird. In Scandinavien ist das aus naheliegenden Gründen weit verbreitet.
Leider sind die Dinger nicht mehr ganz billig und den Einbau habe ich damals auch in der Werkstatt machen lassen. Nun habe ich bei ebay folgendes Teil gefunden: Link zum eBay Artikel ist das eine echte Alternative? Hallo,
ich glaube, das ist keine Alternative. Ich hatte vor Jahren auch schonmal ein Teil für den Froststopfen, lief aber dann über externe 220 V. mit Zeitschaltuhr. Kühlwasser war schon vorm dem Start warm, sodaß es im Auto ruckzuck warm wurde. Das ebay Gerät läuft ja wohl mit 12 V. Entweder es geht erst zusammen mit dem Motor an oder es zieht Dir den Saft aus der Batterie. Ich halte es für gefährlich, da es keine ABE hat.
Zumindest gibts mit der Versicherung im Fall der Fälle heftige Probleme. Hallo,
das Ding ist keine Alternative: - heizt erst wenn der Motor läuft, weil erst dann die Kühlwasserpumpe für Zirkulation sorgt (im Gegensatz zum Tauchsieder der direkt im Motorblock steckt) - dann sind die 600W Heizleistung nichts gegen die 5 bis 10 kW des laufenden Motors versicherungstechnisch sehe ich im Betrieb kein Problem, kritisch wirds nur wenn das Auto abbrennt grüße klaus
:daumen2: Seh ich auch so ... wenn schon Motorvorwärmung, dann mit 220V Tauchsieder ... oder noch besser: Diesel-Standheizung mit Motorvorwärmung. Spar Dir das Geld :!:
Den Kram kannst Du Dir sparen, reine Spielerei befürchte ich. Und gerade das Verbessern des Kaltstarts hast Du damit ja nun in keiner Weise. Besorg Dir eine elektrische Vorwärmung aus Schweden, dort ist die Abzocke bei den Preisen noch nicht so weit fortgeschritten wie hier. Den Einbau kann man auch selber machen, habe ich selbst schon mehrfach durchgeführt und bin kein Profischrauber. Alternativ - Dieselstandheizung. Ich fahre nie wieder ohne! Auch am Womo als erstes nachgerüstet. Mat. Hallo
Ich greife dieses Thema hier einmal auf , da es hier einige gibt , die evtl im Winter fahren wollen und einfach nur noch nicht "in Ihrem Italiener "geschaut haben und feststellten -> Mensch da fehlt was , ja nämlich die Glühanlage :!: Ich habe mein WoMo ganzjährig angemeldet und fahre auch sehr viel im Winter -> hab zwar keinen Doppelboden und beheizten Tank -> aber solange ich nicht erfriere und im WoMo 27°C hinein bekomme ist es auch nicht zu kalt .. Ja wenn denn das WoMo dann noch anspringt . Ging voriges Jahr sogar noch bis -15°C (wird aber sehr dünn, mit dem starten und ich brauchte dannn auch noch meine Aufbaubatterie zur Verstärkung ....) Es gibt einige Modelle , mein Rimor , die haben keinerlei Glühhvorrichtung und da wirds ab - 10°C kritisch :D Ich könnte mir jetzt eine Flammglühkerze vom Traktor einbauen , macht mir aber zu viel Arbeit und eine Verlegung der Kraftstoffleitung ist auch nötig .Ich möchte mir solches Modell zulegen ,bzw, ähnlich Link zum eBay Artikel Ich denke auch das 1000 W reichen , denn eine Erwärmung auf 10°C würde mir schon reichen :!: Bei meinem Traktor gibts einen 1000 W Tauchsieder , der schafft den Motor auf 40 °C (im Winter) , also müsste der im WoMo alle Male reichen .... Mir gehts hier nur um Die Möglichkeit beim längeren Stehen 220V einstecken zu können und starten zu können und nicht gleich beim Losfahren schon die Motortemperatur auf 80°C oder so .... :wink: In den Kühlkreislauf am unterem Kühler , müsste es auch ohne Pumpe funktionieren , nur gibts hier sicher ein Problem mit dem Thermostat -> reichen denn dann die 1000 W oder doch gleich mit eingebauter Zirkulation :roll: Einen "festen Einbau" , in einen Froststopfen kommt nicht in Frage, denn ich weiss bei meinem Fahrzeug nicht in welchen Froststopfen genug Platz wäre . Beim Traktor habe ich es gemacht -> da ist die Technik einfach bekannter .... Oder habt Ihr noch andere Ideen :?: Standheizung / Motorvorheizer etc. von Eberspächer ... kommt nicht in Frage ...Es soll einfach und effektiv werden , so nach dem Motto -> wenn ich los möchte ,stecke ich den 3000 W Tauchsieder ein und kann nach 5 min starten , da der Motor schon 80 °C hat ,da störts dann auch nicht wenn der 3000W hat .... Hauptsache der KASTEN SPRINGT DANN AN :!: Habe so einen 500 Watt Tauchsieder auch schon mal in den Froststopfen eingebaut.
Überhaubt kein Problem. Im Womo würde ich aber eine Webasto oder Ebersbächer einbauen lassen. Wenn wir im Winter fahren würden hätten wir mit Sicherheit eine drinn. Dieter Hallo,
ich würde eine Webasto Thermo TOP C in das WoMoBi einbauen lassen. Habe ich auch beim Bosch Dienst machen lassen. Damit kann man umschalten zwischen Motorwassererwärmung oder Fahrerhauserwärmung über die Fahrzeugheizung. Habe nur die Einfachvariante mit Schaltuhrmodul genommen, reicht zum ein- bzw ausschalten oder Vorgaben der Heizzeit. Damit springt der Motor gut an und wr haben für den Winter eine Zweitheizung als Sicherheit und schnelle Erwärmung des Bereichs Fahrerhaus. Reichen schon 10 - 15 Minuten LZ und es sind von 6-08 grd. dann 25 grd C.
Würde den Kostenrahmen meiner "alten Gurke "sprengen ..... Es täte mir weh , wenn ich dann das WoMo verkaufe (man weiss nie wann das sein wird ,vielleicht nächstes Jahr ?). Momentan bin ich dabei es zum TÜV vorzubereiten und einiges Umzubauen , da ich es allein mache würde mir der Zeitaufwand und natürlich der Kosten Faktor zu groß .... Daher auch die 08/15 Vatriante mit dem Tauchsieder -->> billig und effektiv . Hallo Carsten, meines wissens haben die von dir sogenannten "Italiener" - also Fiat - alle eine vorglühvorrichtung.
Leider hast du ja einen Ford - also "Ami oder ???" der nach deiner aussage keine vorglühvorrichtung hat. :D :D :D Ob eine motorvorwärmung ohne vorglühanlage ein besseres kaltstartverhalten bei zweistelligen frostgraden bewirken kann, könnte man bezweifeln. Da wäre, in deinem fall, eine motorvorwärmung in kombination mit starthilfespray noch zu empfehlen. Obwohl das starthilfespray auch ohne motorvorwärmung bestimmt wirkt, und weil es ja nicht täglich so vorkommt vielleicht die preiswerteste variante ist.
:eek: :eek: Starthilfespray (bei Dieselmotoren) wäre in meinen Augen nur eine absolut "letzte" Notmaßnahme .. die keinesfalls für den Dauergebrauch (im Winter) zu empfehlen wäre.
Und warum haben die MB-trac´s serienmäßig auch keine vorglühanlage gehabt, sondern eine manuelle pumpvorrichtung mit starthilfespray zum auffüllen ! Da war es nur eine frage des zustandes der startbatterie ob der Benz bei -25°C anspringt. Weiß ich nicht, Walter ...
Aber mit Startpilot sind schon mehrere Diesel "geschlachtet" worden ... der Äther wird hoch verdichtet und zündet dadurch selbst - VOR dem OT der Kolben :( D.h. der/die Kolben kriegen bei jedem Hub kräftigst eins auf den Deckel und geben das "nach unten" weiter .. weiß nicht .. :gruebel:
kenne keinen fall von motorschaden wegen startpilotanwendung, außerdem macht man das ja nicht täglich, ich habe vor 10 jahren mal eine startpilotsprayflasche gekauft und die hab ich in 20 jahren vielleicht immer noch, weil bisher erst 1x gebraucht :wink: einmal startpilot entspricht ca 10.000 km autobahn.. die belastung, vor allem der hauptlager und kolbenringe ist enorm. diesel verbrennt verhältnissmässig lagsam, baut langsam den druck auf, startpilot verbrennt viel schneller und schlägt damit richtig auf die kolben. das höhrt man auch, klingt ganz anders mit startpilot.
direckteinspritzer haben grundsätzlich keine vorglühanlage, brauchen diese einfach nicht. nur diesel mit irgendeiner vorkammer, da gibts verschiedene. ein vorgewärmter motor erreicht viel schneller seine betriebstemperatur, damit weniger verschleiss und schneller volle leistung. die neueren standheizungen, welche das kühlwasser zum heizen nutzen, erwärmen auch den motor mit..halte ich allerdings für verschwendung von brennstoff, der motor ist ja nicht isoliert. die gute alte heizspirale ist ne gute alternative, vorrausgesätzt man hat landstrom. das es einen fahrzeughersteller gibt, der eine startpilot anlage serienmässig einbaut spricht nicht gerade für seine gut entwickelte motoren. ps: wo MB im pkw bereich zur premium klasse gehöhrt ist die selbe firma im lkw bereich eher weiter unten angesiedelt So, mal wieder zum thema zurück :
@Carsten, ich vermute mal du hast das in deinem link ausgesuchte vorwärmelement schon gekauft :?: - weil es jetzt plötzlich "nicht mehr verfügbar" ist. Ich hatte in D schon bei meinen diesel-pkw´s immer einen motorvorwärmer in den motorblock an stelle eines froststopfens eingebaut und war damit sehr zufrieden. Hier in N habe ich die variante mit dem heizelement im kleinen kühlkreislauf in einen kühlwsserschlauch eingebaut, ebenfalls damit sehr zufrieden. Das eingebaute heizelement sieht so - --> Link aus.
Nein Walter -> habe ich nicht :!:
Ist auch mein Favorit. mir geht es auch nur darum , das der Motor nicht zu sehr auskühlt bei sehr tiefen Temperaturen ....... Und eine Flammglühkerze oder herkömmliche Glühkerzen hat mein WoMo definitiv nicht -> auch keine Glühanzeige .... Ich weiss nur ,das ich bei über -15 °C damit rechnen muß , das das Fahrzeug nicht mehr anspringt und am der ESP wird ja nichts verbaut sein :wink:
hmm -> ist meine alte Kiste Einer :?: also bis -10 °C -> gehts super .... Schlüssel rein und rumdrehen und er brummt sofort :!: aber eben ab dieser Grenze von -15°C gibts dann schon mal Probleme , wobei ich Ihn mit einigen Tricks auch in Gang bekommen habe -> ist aber nicht Sinn und Zweck der Sache .... Ich Frage hier auch nur , weilich eben im Winter (Urlaubsbedingt ) die meisten km mit dem WoMo fahre .........und da sind öfters schon einmal tiefere Temperaturen , da ich auch im Alpenraum / Erzgebirge etc. unterwegs bin . Mal noch mal vom Thema ab, was ist ein direkt und kein direkt Einspritzer beim Diesel :?:
Mein neuer Tiguan hat eine Vorglühanlage :gruebel: direckteinspritzer spritzen den kraftstoff direckt auf den kolben, oder in eine vertiefung in dem kolben --> keine vorglühanlage
wirbelkammer- vorkammer- oder wasweissichkammer einspritzer spritzen in eine kleine kammer innerhalb des zylinderkopfes ein, welche nur einen relativ schmalen zugang zum zylinderraum hat --> vorglühanlage wird benötigt um diesen raum etwas wärmer zu machen und die selbstentzündung zu erleichtern --> Link Hallo Carsten,
gerade ist mir eine erinnerung in den kopf gekommen :) Mein vater hat an seinem alten Fendt 103 einfach einen stabfön in den luftansaugstutzen gesteckt und 5-10 min warmluft reingepustet, dann gestartet und den verbindungsschlauch vom luftfilter wieder draufgesteckt. einfach und effektiv bei womofamilie ist meist ein fön dabei und netzstrom brauchen alle anderen varianten auch wenn du gut an den luftansaugstutzen ran kommst ! eine "flammstartanlage" währe natürlich eine idee... bin mit dem fön drauf gekommen, auch ein interessanter ansatz ( mutti, lass die haare an der luft trocknen, ich brauch das ding zum starten :D )
Bei den für diese anwendung angedachten temperaturen wird mutti wohl nicht mit nassen haaren rausgehen :D :D :D also erst haare fönen und dann ansaugluft aufwärmen :wink:
Das ist jemand wohl mal wieder nicht wirklich gut informiert. Alle Direkteinspritzer von VW (auch bekannt als TDI) z.B. haben eine Vorglühanlage. Man KANN Direkteinspritzer ohne Glühanlage bauen, aber es schließt sich nicht aus.
Was ist denn für Öl drin? Mit 0W-40 sollte das Anspringen bis Minus 30 Grad gewährleistet sein, genügend Kompression natürlich vorausgesetzt. @matthias4 stimmt... nehme alles zurück und behaupte das gegenteil... war mir nicht bewust, sorry.
liegt warscheinlich an der tatsache, das es ein aufgeladener motor ist ind daher weniger stark verdichtet...vermute ich mal... Ich habe einen 2,5 Td mit 101 Ps ...
Öl habe ich 10W-40 drin -> hat sich bestens bewährt !
Dieses Teil hatte ich zu liegen -> habs neulich entsorgt -> 2000W hatte der und die Anschlüsse waren mit 60mm ganz schön groß-> ich hätte es selbst nicht Umschweissen können -> hab von Aluschweissen etc keine Ahnung und wer so etwas überhaupt macht ! Mit dem Fön :roll: hab noch gar nicht dran gedacht ..... Möglichkeiten gibts ja einige , genau wie das "Berühmte Loch im Ansaugkrümmer , wo du dann mit einer kleinen Spritze etwas Benzin reingibst :wink: -> gibt so viele Tips ,nur welche ist der beste und vernünftigste für dem Motor .. Ich werde den Tauchsieder favorisieren -> Mal sehen , wenn ich alles erledigt habe und es sollte noch etwas Zeit sein , werde ich mir vielleicht beimachen und eine Standheizung konzipieren , die vielleicht über einen Konvektor den Aufbau mitheizt -> Wäre natürlich bei einer Alde Wasserheizung bedeutend einfacher aber das wäre wohl eher wieder ein Thema im Thread "Was habt ihr alles am Wohnmobil umbebaut " :D
bei hohen Minusgraden wohl leider nicht. :wink: Was begünstigt denn die Starterleichterung durch eine Motorvorwärmung? Als Laie denke ich mir, dass das dicke Teer wieder weich und schmierfähig gekocht wird, weil es sonst die Batterie und Anlasser es nicht schaffen, die Kolben durch den dicken Honig zu ziehen. Ein Kaltstart kann ich bei Minus 20° eh nicht verhindern, weil Alles unter 40 Grad ein Kaltstart ist. Ich denke, man kann sich den Umweg sparen und gleich dünnflüssiges Winteröl einfüllen! -Ist aber nur meine Laienmeinung- Moin
Go...lt mal nach Calix und Defa Motorvorwärmer, der von Walter beschriebene Vorwärmer der zwischen einen Kühlwasserschlauch montiert wird funktioniert und braucht auch keine Pumpe oder laufenden Motor warmes Wasser zirkuliert von ganz allein. Heinz Der Threaderöffner hat ne Frage gestellt vor 3 Jahren und sich danach nicht mehr gemeldet.
Carsten frischt das Thema nunmehr auf mit der genauen Frage: " Wie kann ich mein Startverhalten eines Direkteinspritzers verbessern ab -10 Grad Celsius?" Ich habe praktische Erfahrung hierzu nur aus meinem gewerbl. Bereich. Entweder (neuer) Motor mit mehr Kompression. Oder/und leistungsfähigere Starterbatterie (neu oder alte durch die vorhandene Wohnmobilheizung entsprechend vorher aufgeheizt). Bei minus 10 Grad Celsius hat eine Starterbatterie ca. 30 % Leistungsverlust. Ab 14 Grad Celsius plus aufwärts ihr Leistungsoptimum. Wenn also die Aufbaubatterie entsprechend lange die Heizung angetrieben hat und die alte Starterbatterie dann entsprechend erwärmt wurde durch die Fahrzeuggasheizung, sollte das klappen. Dabei geht es nicht um Motorfabrikate oder gar verschiedene Aufbauhersteller wie etwa Rimor oder Mobilvetta. Daß allerdings ein Direkteinspritzer aus der Massenfertigung bei -10 Grad schon Startphobien auslöst, habe ich bei echt vielen Fahrzeugen dieses Baujahres nie erlebt. Allerdings hörten sich gerade die zuverlässigen z.B. "Fiat Chroma" immer an, wie der sterbende Schwan.... :) Bei Carsten kommen 220 V Hilfen nicht in Frage. Zur 12 V Motorvorwärmung mag ich lieber nichts sagen. Felix52 Hallo, ich hänge mich mal an diesen alten Faden dran; ich überlege in meinen Clever Celebration EU 2017 einen 230 V Motorvorwärmung einzubauen. Im Netz gibt es billige Dinge aus China, die man in die Kühlwasserleitung einschaltet. Allerdings sind bei modernen Autos die Kühlwasserverbindungen recht verschachtelt. Und das Ziel ist m.E. eindeutig, die Lebensdauer des Motors zu erhöhen und den Kraftstoffverbrauch zu vermindern und nicht ein mollig warmes Fahrerhaus zu haben. Insofern weiss ich nicht, ob die verschiedenlich empfohlenen Standheizung diesen Zweck erfüllen. Probeweise habe ich mir so ein preiswertes Ding aus China gekauft: ein Metallgehäuse mit zwei Stutzen und einem 230V Anschluss darin vermutlich Tauchsieder und Thermostat. Nur in dem sehr vollgepackten Motorraum das einzubauen, das habe ich noch nicht gewagt. Vielleicht hat jemand das schon durchgeführt`? Unser Ducato Bj 2006 2,3 ltr. Hat eine Glühanlage. Im Sommer leuchtet sie gelbe Lampe kurz und im Winter länger bis sie ausgeht. - 14 Grad war kein Problem haben eine alte Varta 110 AH Deep Cycle Batterie drinnen. Ich kannte noch aus alten Zeiten da wurde um einen Kühlwasserschlauch ein ummantelter Heizdraht gewickelt mit 230 V. Soll funktioniert haben sagten Arbeitskollegen zu mir. In meinem Jeep habe ich eine Webasto Standheizung brauche sie aber nur sehr selten war auch beim Kauf schon drinnen. Diese Aufheizer haben und das wird in jeder Anzeige in jedem Beitrag verschwiegen nur dann einen Sinn wenn diese gleich nach dem Abstellen des Fahrzeuges wie z.B. in Scandinavien über die ganze Zeit des Stillstandes an 240 Volt angeschlossen werden. Ergo nur um das Kühlwasser etwas auf Temperatur zu halten. Aber niemals um das Kühlwasser aufzuheizen............................... MfG kheinz
danke, ich vermute dass nur solche Teile, wo der Tauchsieder in einen Stopfen direkt in das Kühlwasser des Motors eintaucht Sinn macht. Bei Traktoren ist das wohl werksseitig vorgesehen, dann kann der Motorblock direkt aufgeheizt werden (kann natürlich etwas dauern). Bei dem Einbeu vor dem Innenraumwärmetauscher kann ich mir das nicht gut vorstellen, da per Thermostat der Kreislauf zum Innenraumthermostat zunächst blockiert ist. Wie das in Skandinavien geht ist mir so nicht klar. Denkbar wäre natürlich ein eigener Kreislauf durch das Kühlsystem des Motors, das bedingt eigene Zuleitungen eine hin zum Motorblock und eine zurück. und einen recht grossen Eingriff in das Kühlsystem, ausserdem könnte die Motorsteuerung, da dann vermutlich irreguläre Temperaturverhältnisse im Motor/Aussentemperatur.. vorliegen, Fehlfunktionen auslösen. ich glaube ich lass es bleiben. Bei Frost kann ich ggf. meine Garage beheizen (ist zwar teuer). Um die Lebensdauer des Motors zu erhöhen? Welche Laufleistung erwartest du denn? Die modernen Motore erreichen heutzutage extreme Laufeistungen solange sie nicht wegen Konstruktionsfehlern vorzeitig hopps gehen. Der ganze Klimbim aussenrum macht oft mehr Probleme als der Motor selber. Meine Meinung. Als unserer noch neu war, haben wir soen China Teil mit Umwälzpumpe eingebaut. War echt nicht teuer, keine € 80,- damals funzt nach 12 Jahren immer noch. Abschalttemp liegt angeblich bei 60°, in Wirklichkeit ist der Motor (bei Minusgraden) im oberen Bereich gut Handwarm.
Kein Problem, musst nur den EIN und AUSLAUF zum Heizkörper (auch Heizungskühler genannt) suchen, bei EIN wird das Teil eingeschleift. Für unterwegs muss die Webasto Wasserheizung ran Gr mani |
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