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Da ich mein WoMo fuer 2-3 Tage autark machen moechte sinniere ich ueber die Aufruestung der Stromversorgung.
Ab Werk ist eine 105 Ah Aufbaubatterie eingebaut, die Frage ist nun, welche Solarpanels ich auswaehle (der Laderegler wird ein hochwertiger werden) und wie hoch ich die Akkukapazitaet waehle (liegt natuerlich an meinem Verbrauch, ich schaetze max. 500Wh am Tag, wahrscheinlich weniger. Dafuer sollte eine zweite 105er im Aufbau reichen...?) Da bei Sonnenschein/im Sommer auf jeden Fall genuegend Energie gewonnen wird (hab keine Sat/TV, Foen und andere Stromfresser...) lege ich meinen Fokus auf Module, die bei diffusem Licht noch moeglichst viel gewinnen. Folglich kommen wohl nur monokristalline/CIS Panels in Frage. Gerade von letzteren hoert man ja viel Gutes in Bezug auf die Leistung bei Abschattung. Leider habe ich noch keine konkreten Werte oder gar Effizienzkurven finden koennen, die mir helfen wuerden die verschiedenen Systeme zu beurteilen: also z.b. wie hoch ist der Ladestrom eines 1qm CIS-Modules bei einer definierten Lichteinstrahlung, wobei mich vor allem die typische Lichtsituation im Winter und bei Bewoelkung interessieren wuerde. Kennt jemand dazu Quellen? Hallo Kassiopeia
mit den technischen Details kenne ich mich nicht aus. Aus Erfahrung kann ich dir jedoch sagen,wenns dir tatsächlich nur um 2-3 Tage geht, dann lohnt sich der Aufwand (Preis/Montage/Gewicht) einer Solaranlage nicht. Da reicht eine zweite Wohnraumbatterie allemal aus. Ich vergass zu erwaehnen, dass ich auch ausserhalb dieser 3 Tage, die ich regelmaessig im WoMo wohne, nur schlecht an externen Strom komme, daher macht die Solaranlage schon Sinn, damit die Akkus in der naechsten Woche wieder voll sind... Ich habe die CIS-Module (3 Stück a 80Watt) auf meinem Gogolobil und bin damit sehr zufrieden. Bei unserer Fahrt im Dezember/Januar in der Toskana hatte ich an einem Nachmittag trotz tiefstehender Sonne 4 Ampere Ladeleistung. Da war ich angenehm überrascht. Im Sommer in den baltischen Staaten war bei bedecktem Himmel lt. Batteriecomputer eine Ladeleistung von knapp 10 Ampere.
Habe die Ehre Gogolo Hallo Kassiopeia,
Das sind zwar jetzt keine Meßwerte, aber Erfahrungen. genau wie Deine Planung ist, 2x105Ah Batterie plus 105wp monokristallin hatte ich auf meinem Kastenwagen. Die erste batterie habe ich 2000 verbaut, die zweite baugleiche erst in 2003. Funktioniert bis heute. 2x pro jahr mußte ich an den Strom um mit Kennlinienlader die Batterien richtig voll zu kriegen, da der Solarregler eine geringere ladeschlußspannung hat. Wir haben auch im Winter 1 Woche autark gestanden, allerdings nur Heizung und Licht als Verbraucher. Je geringer die Stromentnahme bis zur nächsten Ladung, desto länger halten die Batterien. Demzufolge sollte die Stromentnahme idealerweise dem entsprechen, was das Paneel bringt. Und je mehr Batteriekapzität, desto geringer die prozentuale Entladung. Und da würde ich bei Deinem Eura schon mal 2x80wp nehmen, falls der Platz reicht. CIS sind nur interessant, falls Du teilweise Abschattungen hast. Für den Winter spielt noch der Einbauort der Batterien wegen der Temparatur eine Rolle. freundliche Andreas
Hallo, die Ladeleistung in der Toskana ist glaub ich sachlich betrachtet nicht besser als "normale" Panele - also unsere würden das auch können, Messwerte im Winter stehen sogar hier im Forum. Die Frage ist ob sie bei Nebel usw, also absolut diffusem Licht besser sind als normale. Und da braucht man die Datenblätter. Welches Fabrikat sind deine CIS Module?
Keine Ahnung, ich habe sie bei --> Link gekauft. Habe die Ehre Gogolo
Ich habe auch zwei CIS-Module auf dem Dach - ist MOBILE TECHNOLOGY nicht die Hausmarke von Büttner? Hallo Andreas,
deine Erfahrungen klingen wie Musik in meinen Ohren! Ich habe ja bisher keine praktischen Erfahrungen, meine Plaene sind rein theoretisch gereift (Astrophysiker halt :oops: )
Sind die CIS nur bei (Teil-)Abschattungen besser oder auch bei diffusem Licht, z.b. Hochnebel? Hat vielleicht jemand Erfahrungen mit beiden Typen??? Oder kennt das Funktionsprinzip? Wenn der Vorteil z.b. waere dass unterschiedliche Ertraege auf verschiedenen Teilen des Panels sich nicht so stark auswirken bringt es bei diffusem Licht keine Vorteile...
Die Serienbatterie ist im geheizten doppleten Boden, die zweite moechte ich moeglichst nah einbauen... Hallo @Kassiopaia,
zu den Messwerten: @Gogolo hat seine Werte ja schon geschrieben, ich habe bei 1x85Wp monokristalinen Modul im Winter bei klarem Himmel 1,2A Kurzschlussstrom gemessen. Ich habe keine Datenblätter gefunden, in denen ein Vergleich Sonne zu Nebel/diffusem Licht war. Ich glaube, das alles spielt gar keine so große Rolle. Technologisch bedingt (Halbleiter + höhere Temp = höherer Widerstand = weniger Strom) spielt die Temperatur des Panels (dunkel + Sonne) ein viel größere einschränkende Rolle. Die "praktische Effizienz" ist wirklich sehr schlecht zu beurteilen. Die Datenblätter sind alle von den Herstellern und sind unter Laborbedingungen erstellt (25°C, Neigungswinkel 35° zur Sonne, etc). Andreas
Es gibt auch noch andere Messwerte hier im Forum - mal unter "Solaranlage im Winter" oder so ähnlich suchen. Der Thread wurde von willy_chic gestartet.
ich denke nur bei Teilabschattungen. Da sich bei mir immer genug Strömlinge im WOMO getummelt haben, war ich zu geizig für eine Meßvorrichtung. Aber da haben ja andere Teilnehmer geholfen:-) Vorschlag, rüste die zweite Batterie nach, die brauchst Du auf jeden Fall, nimm ein 80 Wp, hochrüsten auf ein zweites kannst Du immer noch. Ist halt alles sehr individuell verbrauchsabhängig und wer macht sich schon die Mühe, immer aufzuschreiben, wann er welche Lampen an- und ausmacht. Viel Erfolg wünscht Andreas PS: auf LED umrüsten effektiviert die Sache natürlich enorm: --> Link
Genau so isses - ich habe gerade die 2te Batterie aus meinem Womo wieder rausgenommen, jezt hab ich 'nur' noch 90Ah.......seitdem die LED's drin sind brauch ich eigentlich momentan nur noch Strom für die Heizung, und den krieg ich im Dez/Jan meist vom Landanschluss weil wir im WInter kaum freistehen. Und ab Feb. bringt die Solaranlage (ich habe 125 WP) schon so viel dass es zum Überleben reicht - ist aber alles schon hier diskutiert worden. Über 3 Tage hinaus ist üblicherweise die Toilette das Problem, nicht Energie.
Hallo Habe mal letztes Jahr meine Solaranlage vorgestellt(selbst zusammengestellt),und diese Jahr auch meine Erfahrungen damit vieleicht hilft es dir weiter,gebe einfach mal in suche Solaranlage Günstig ein dort findest du meinen Beitrag. Hallo,
ich habe 2x85Wp Solar auf dem Dach. Die Max.Werte des Stromes im Sommer, welche ich gesehen habe lagen bei 9,5A, im Dez. bei bis 2A und im Jan. im Winterurlaub bis 3A. Selbst als im Urlaub die Sonne nicht schien kam immer etwas zwischen 1 und 2A rein. Mit bis zu 280Ah Batteriekapazität (im Sommer sind nur 2x100Ah aktiv), Umrüstung auf LED und der Solaranlage haben wir nicht mal in der einen Woche Winterurlaub "Landstrom" benötigt. Hallo,
ich habe 2x85Wp Solar auf dem Dach. Die Max.Werte des Stromes im Sommer, welche ich gesehen habe lagen bei 9,5A, im Dez. bei bis 2A und im Jan. im Winterurlaub bis 3A. Selbst als im Urlaub die Sonne nicht schien kam immer etwas zwischen 1 und 2A rein. Mit bis zu 280Ah Batteriekapazität (im Sommer sind nur 2x100Ah aktiv), Umrüstung auf LED und der Solaranlage haben wir nicht mal in der einen Woche Winterurlaub "Landstrom" benötigt. Zunaechst vielen Dank Euch allen fuer die Erfahrungsberichte und die Links.
Das zeigt mir dass meine bisherigen Planungen nicht so ganz falsch sind, was sich bei manchen auch in der Praxis erwiesen hat. Das einzige was ich leider immer noch nicht weiss, und auch nicht weiss wie ich es herausfinden kann ohne beides zu kaufen und zu vergleichen: ist nun ein monokristallines- oder ein CIS-Panel fuer meine Situation die bessere Wahl. Beides scheint ganz gut zu funktionieren, wie man den Berichten entnehmen kann. Also resuemiere ich die mir bekannten Vor- und Nachteile beider Systeme: Vorteile CIS: + Hat bei Abschattung einen guten (besseren?) Wirkungsgrad Nachteile CIS: - Teurer - Bei direkter Sonneneinstrahlung schlechterer Wirkungsgrad, daher kleinere Werte fuer Wp (bei gleicher Groesse) Was habe ich vergessen? Hallo,
schau mal auf die Seite --> Link da kannst du alles Wissenswerte von der Technik über Herstellungsverfahen etc. nachlesen. die Seite bezieht sich zwar auf Solaranlagen für Häuser und Großanlagen, aber die Herstellungsverfahren und verschiedenen Solarzellentypen sind identisch.
Physikalisch durchaus machbar, kommt immer auf die Verbraucher und Gewohnheiten an: etzt mal kurz rechnen 280 Ah Batterie 1 Woche Standzeit ohne LAndstrom im Winter, 3 A von der Solar .... 10 Stunden Tageslicht mit vollen 3 A gerechnet 280 / 2 = 140 AH zur Verfügung 3 A x 10h x 7d = 210A 210 + 140 = 350AH Heizung im Schnitt 2A/h bei 24h Betrieb 7 * 24 * 2 = 336A bleiben also noch üppige 14A über, das sind 2A am Tag, ich meine damit kann man schonmal LED ne Stunde brennen lassen! @Werner
danke fuer den Link, bin schon kraeftig am Lesen, hab bisher leider nur von maximalem Wirkungsgrad der verschiedenen Loesungen gelesen... @pilote600 bist du sicher, dass die Heizung im reinen Gasbetrieb eine Stromaufnahme von 2A hat? Das entspraeche einer Zusatzheizleistung von fast 500W!
Bei 12V....... Es komt auf das Gebläse an, die neueren ziehen bis 5A, meine alte Trumavent max 1A, und bei Minimalstellung 200mA (gemessen). PS: Habe auch irgendwann mal mein Hertzsprung-Russell Diagramm gelernt....Alven Wellen habe ich wieder vergessen....
wird allgemein auch von Truma als Durchschnitt angegeben. Deine Wasserpumpe zum Duschen und co braucht auch was, vieleicht TV? Fotoaufladen? und und und, da kommen im Winter schon ein paar A zusammen
Ups :oops: ja klar, und die Angabe in der Truma-Anleitung bezog sich natuerlich auf 230V...
Eine Gasheizung fuers WoMo, die 5A zieht ist nicht gerade das, was ich mir unter 'Freiheit unterwegs' vorstelle... :cry:
so ist das nun mal, wobei die 5(,6) A ja nur bei Volllast gezogen werden, und wohl kaum ne Heizung läuft längere Zeit auf Vollast
Doch, schon. Bei um -10 Grad draussen und um +20 drinnen ohne Sonne läuft unsere Lüftung fast dauernd auf Vollast, also 24Ah pro Tag Verbrauch! Bei den Neueren Womos weiss ich nicht....dauernd 5A werden die kaum ziehen, aber 1 oder 2 schon.
:top: Genauen Wert hab ich jetzt nicht zur Hand, aber auf höchster Stufe zieht die Truma bei uns auch um die 5A. Wobei es nur in der Aufheizphase so ist. Der Mittelwert liegt, denke ich mal in der Mitte.
Wo wir wieder am Anfang sind 2A im Schnitt .... also unsere lauft bei -15 drausen und +20 innen ab und an hoch und dann wieder auf ministufe, ist eine von den neueren .... aber wie gesagt mit 2A ist man auf der sicheren und realistischen seite Hallo Ralph,
Ich weiß nicht wo Du die Durchschnittswerte der Heizung her, aber in der Anleitung einer Truma C4 stehen 1,1A und bei unserer C6 1,3A. Jetzt werde ich Deine Berechnung mit Werten aus der Realität anpassen. Unsere Heizung hat im Winterurlaub bei durchlaufender Heizung meistens 0,7A/h benötigt, selten 1A (beim erstmal Aufheizen brauch sie natürlich mehr). Wir rechnen an der Stelle sogar mit 0,85. Heizung: 24h x 0,85A = 20,4Ah LED Beleuchtung 6h x 0,7A= 4,2A Wasserpumpe 1Ah TV 1h/Tagx3A = 3Ah Laptop 1h/Tag = 3Ah Gesamter Verbrauch / Tag = ca. 32Ah Solar würde ich nicht mit dem max. Wert von 3A rechnen, da es morgen und Abends weniger ist. Sondern mit 1,5A/h im Schnitt. Solar 10hx1,5A x 7T= 105Ah verfügbare Batteriekapazität 280Ah/2= 140Ah Gesamt verfügbare Batteriekapazität = 245Ah 245Ah : 32Ah/Tag = 7,65 Tage (und das mit TV, Laptop ... und nicht mit den Werten gerechnet, was die Solaranlage leisten kann!)
eine Gasheizung rechnet man meisten mit 1A und eine Webasto Dieselheizung mit 3A. Bei Deinen 2A "Realität" kann Du die Fenster sperrangelweit auflassen. Hallo zusammen,
ich denke die Stromaufnahme des Gasheizung bzw. die Heizleistung hängt auch damit zusammen wie gut das Womo isoliert. Wir haben z Bsp ein Alkoven mit vollwertiger Dinette. Was sehr viel gebracht hat war die Abtrennung mittels Decke des Fahrerhauses. Wenn man das Fahrerhaus mitheizen muß, kann sehr viel Energie verbraten werden. Deshalb ist der Verbrauch letztendlich von vielen Faktoren abhängig. Hallo,
wir haben monokristalline Silizium-Zellen verbaut. 2x120 wp. Damit sind wir mehr als zufrieden, unter südlicher Sonne sind da gut 15 Amp. Ladestrom drin, ich könnte auf dem Stellplatz Strom ins Netz einspeisen. :) Wenn die Batterien wieder "voll" sind, reichts für den AES Kühlschrank mit 12 Volt. Auch bei bedecktem Wetter kommen immer noch 3-4 Amp. Die Panele sind am Laderegler getrennt angeschlossen, so dass selbst bei kompletter Abschattung eines Moduls das andere immer noch funktioniert. Wir haben 2x80 Amp Gel. selbst in Deutschland brauche ich keinen Landstrom von ca. März bis Oktober, bis meine Batterien wirklich platt sind, hat es immer wieder nachgeladen. Fernsehen, duschen usw kein Problem. Am Licht wird gespart, habe ausschließlich LED verbaut. @kasiopeia,
Die modernen Dünnschichtmodule haben zwar einen kleineren Wirkungsgrad, sind aber in der Herstellung um einiges billiger. Leider benötigt man, wie du ja schon richtig bemerkt hast, eine größere Fläche für die gleiche Wattzahl. Wir stellen z.B. momentan Tandem Dünnschichtmodule mit im Mittel 150 Wp und einem Wirkungsgrad von ca. 8,7 % her, und dass alles zu einem Herstellungspreis von 93 Cent. pro Wp bei 1,8m² Fläche. Leider sind die Module nur für Großanlagen geeignet - Serienverschaltung(im Mittel 107V & 1,4 Amp. bei ca150 Wp). Damit bekommst du keinen Akku voll, aber der Herstellungspreis mit 139 € und der Verkaufspreis von gerademal ca. 240 € sind gegenüber den herkömmlichen Zellmodulen schweinegünstig. Bei der Anschaffung eines Solarpanel gibt es aber noch andere Dinge zu beachten: Die Branche der Dünnschichtmodule ist noch recht jung. Die Produktion von Dünnschichtmodulen wurde erst seit ca. 2005 wirklich rentabel. Dadurch dass die Dünschichtmodule jedoch wesentlich anfälliger für Umwelteinflüsse sind (Dampfdiffusion durch die Einbettfolie, UV Strahlung etc.) gibt es noch keine aussagekräftigen Erfahrungswerte über die Langzeitstabilität. Dazu kommt noch, dass Dünnschichtmodule (egal welches Herstellungsverfahren) in den ersten Monaten durch UV Strahlung , sowie chemische Raktionen der verschiedenen aufgedampften Materialien sowie der Komponenten die zur Verkapselung verwendet werden mit einem Leistungsverlust (man spricht hier auch von Degration) zu rechnen ist. Dieser Leistungsverlust beträgt im Mittel bis zu 12% der ursprünglichen Leistung d.H. ein 150 Wp Dünnschichtmodul hat dannn im Extremfall nur noch 132 Wp. Aus meiner Erfahrung heraus kann ich (obwohl in der Dünnschichtmodulbranche tätig) nur empfehlen, vorerst ein vernünftiges herkömmliches Zellmodul zu kaufen, hier gibt es schon seit Jahren Erfahrungen mit Leistung, Leistungsverlust und Lanzeitstabilität. so dass du hier den Herstellerangaben getrost vertrauen kannst. @ macagi
Tja, ist ein interessantes Herstellungsverfahren, aber eben auch nur unter Laborbedingungen. Auch hier stellt sich die Frage, wie sich die einzelnen Komponenten untereinander vertragen werden - Also Langzeittests. Als Zweites stellt sich die Frage, wie homogen die Schichtdicke auf einer größeren Fläche aufgetragen werden kann (Welligkeit der Glasoberfläche etc.) Aus diesem Grund wird ja momentan in sogenannten PECVD Anlagen - Plasma Enchanged Chemical Vapor Deposition oder auf deutsch -Chemisch unterstützte Vakuum Dampfabscheidung) die Auftragung des amorphen und microkristalinen Siliziums vorgenommen. Eine homogene Schichtdicke (wir sprechen bei Dünnschichtmodulen von einer Gesamtschichtdicke von ca. 4-7 µm) ist eine der Grundvoraussetzungen für einen hohen Wirkungsgrad. Bis diese Technologie also wirklich Produktionsreif ist, werden noch einige Jahre vergehen. Weiterhin bleibt abzuwarten, wie diese dann hergestellten Module auf dem Markt ankommen werden, es gibt ja dann noch keine Erfahrungswerte. Aber es kann durchaus eine erfogversprechende Technologie sein. Im Übrigen sind bei den momentanen Herstellungsverfahren der Dünnschichtmodule auf a-Si/µSi Basis ( unter Laborbedingunen schon nachgewiesen) bis zu 38% Wirkungsgrad möglich, jedoch steht der Aufwand und die Kosten in keinem Verhältniss zu Nutzen. @ iceman
Vielen Dank für deine Einschätzung - dachte mir schon dass das noch etliche Jahre dauern könnte. Truma gibt für die C 4002 und für die C 6002 eine Stromaufnahme für Heizung und Boiler bis 5,6 A an
Durchschnittliche Stromaufnahme 1,4 A Boiler aufheizen 0,4 A Sicherheitsventil Stromaufnahme 0,035 A ... und hier ein Auszug aus den technischen Daten aus den orignal Unterlagen.
Stromaufnahme bei 12 V Heizung + Boiler Combi 4: Kurzzeitig max. 5,6 A (Durchschnittliche Stromaufnahme ca. 1,1 A) Combi 6: Kurzzeitig max. 5,6 A (Durchschnittliche Stromaufnahme ca. 1,3 A) Boiler aufheizen maximal 0,4 A Ruhestrom ca. 0,001 A Heizelement – FrostControl (optional): maximal 0,4 A Quelle: --> Link Ist zwar OT, aber aus der Quelle ......
Gasverbrauch 160 - 320g/h wir kommen im Winter Dauerbetrieb, auch bei Temperaturen weit unter 10°C Minus 3-4 Tage mit 11kg Gas aus ... was einem Schnitt von weit unter 160g/h ergibt .... soviel zu Daten aus Betriebsaneitung die mit ca oder von bis oder ls Durchschnitt bezeichnet werden! Ist doch schön wenn der Verbrauch geringer ist. Damit ist ein Hersteller auf der sicheren Seite. Stell Dir vor Truma nennt einen Wert und die Realität ist weit höher. Dann könntest Du Dich beschweren. So nicht.
Dass der Gasverbrauch geringer ist, habe ich auch festgestellt. Wir mußten nach 2.5 Tagen die Flasche wechseln. Wenn man nur die Heizung betrachten würde, würde es passen. Allerdings versorgte die 11kg Flasche noch den 150l Kühli, mußte im Boiler Wasseraufheizen und gekocht wurde auch. Ich freue mich jedenfalls, dass sich der Verbrauch auch bei ordentlichen Minustemperatur im Rahmen hält. |
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