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Bei uns steht jetzt wohl eine größere Sanierung an.
Zur Vorgeschichte: Im August 2008 haben wir unser Wohnmobil gekauft. Mit Dachbox und Riffelblech auf dem hinteren Dachbereich. Die Dachbox habe ich diesen Sommer entfernt (war mit 6 Schrauben auf dem Dach verschraubt). Die Löcher habe ich mit Dekalin aufgefüllt, und die Schrauben mit großen Unterlegscheiben wieder eingedreht. In Hamburg, nach einer langen Fahrt durch heftigen Regen ist dann zum erstern mal Wasser an der Dachluke und an der Verbindung zwischen 2 Dachverkleidungsplatten hereingekommen. Zuhause habe ich dann die Dachluke neu eigedichtet. Hat nichts geholfen, in Neukloster (unser erster Urlaubsstop) tropfte es dann wieder. Michael Korte hat uns dann Caravan Wilke in Wismar empfohlen. Dort haben wir dann sofort am selben Tag ( nochmals Danke nach Wismar) ein Mini-Heki einbauen lassen. Der Monteur hat uns dabei erzählt, das ihm das Dach nach Bastelei aussieht, und ganz offensichtlich Wasser zwischen Riffelblech und Aluhaut eingedrungen ist. Daher war seiner Meinung nach der gesamte Bereich rechts hinten nass und weich. Heute habe ich dann angefangen das Dach von innen freizulegen. Zum Vorschein kam ein ganz offensichtlich schon einmal ziemlich schlecht sanierter alter Wasserschaden. Bilder folgen sofort Bei einem Wohnmobil > 10 Jahre eigendlich normal, hattest Du etwas anderes erwartet ? Nachdem ich das erste Teilstück der Deckenverkleidung abgenommen habe, konnte ich seheh, das darunter noch ca. 2/3 der Fläche mit einem anderen Material verkleidet ist. Das Styropur scheint irgendwann zur Sanierung eingelegt worden sein. In diesem Bereich fehlt die rechts teilweise sichtbare untere Deckenverkleidung. Der rote Kreis zeigt den Bereich aus dem es getropft hat. Da haben die dich aber schön gelinkt
war das vorher nicht am verschiedenen holz zusehen. da muß man ja alles entfernen und neu aufbauen. gruß gerd
Alter schwede da hats dich aber mächtig erwischt,möchte nicht in deiner haut stecken . Peter Hier ist ein ganz offensichtlich nachträglich eingesetzter Verbinder aus dem Baumarkt zu sehen. Das hier schon entfernte Styropur war übrigens auf der Oberseite nass, genauso wie das Alublech. Über den Latten muss hier eigentlich noch eine dünne Sperrholzplatte gelegen haben (die ist weiter links in Fahrtrichtung noch vorhanden und fest ) Auch verfaultes Holz muss irgendwelche Spuren hinterlassen, hier war aber nichts auf dem Styropur. hallo kölner
ich würde das ganze dach von innen freilegen und das Aludach von innen und aussen abdichten und dann eine neue Innendecke einziehen. gruß gerd Hier ist im Vordergrund die Deckenverkleidung zu sehen, die sich im hinteren Bereich im blau markierten Bereich befindet. Im rot markierten Bereich fehlt diese Verkleidung (ist ganz offensichtlich bei einer früheren Sanierung entfernt und nicht ersetzt worden. Dafür wurde dann der gesamte hintere Bereich mit einer Holzdekorplatte verkleidet. Der Holzton entspricht übrigens exakt der Wandverkleidung, und war daher für uns beim Kauf nicht verdächtig. hallo akojah
Was ist den das für ein Hersteller den du fährst und wie alt ist der gruß gerd ist es den im Blauen teil auch feucht Hier ist im roten Kreis ein winziges Loch im Alublech. Ich bin mir nicht sicher ob das die alleinige Ursache für den Wasserschaden ist. Das Alublech liegt in dem sichtbaren Bereich nicht auf der Lattung auf, da hier wie schon vorher geschrieben die Sperrholzplatte offensichtlich entfernt wurde.
Das ganze sieht ja nun wirklich nach einem verschwiegenen Wasserschaden aus. Der muss bekannt gewesen sein, weil ganz offensichtlich daran gearbeitet worden ist.
Da war es auch feucht (Unterseite Alu und Oberseite Styropur)
Euramobil 650 HSS von 1994 auf Ducato 290 Das Riffelblech von Außen geht das uber das loch hinaus und ist das Riffelblech vollverklebt.
gruß gerd
Hall Gerd, ich hab da eben etwas voreilig geantwortet. Im Bild 3 habe ich den blauen Bereich noch nicht entfernt. Da ist uns aber bisher noch keine Feuchtigkeit aufgefallen. Der blaue Bereich im Bild 4 ist aber auf jeden Fall feucht. hallo hajo
ich würde von Außen ein großes Alublech vollflächig verkleben und von Innen zusätzlich abdichten,denn wieder original aufbauen mit holz zwischen Alu und Styropur gruß gerd
Das Riffelblech ist seit Wismar runter. War laut Caravan Wilke dilletantisch mit 6 Schrauben auf dem Dach verschraubt und darunter am Rand mit einem dünnen Streifen Dichtband versehen. Nicht vollverklebt! Die vorher verschraubte Dachbox hat das Riffelblech noch zusätzlich gehalten. Das kleine Loch in der Aluhaut wurde vorher durch das Riffelblech abgedeckt. hallo hajo
dann würde ich ein neues Blech vollflächig verkleben und von Innen auch mit Alu zumachen Alu kannst du von mir haben (alte Vekehrsschilder) 3mm stark ich glaube ich hab noch etwas da gruß gerd
ohne Häme! : Bei einem Kastenwagen wäre das NICHT normal. Die sind i.A. dicht. Lediglich die eingesetzten Fenster etc. können auch dort Probleme machen. Ein Aufbau sollte nach 10 Jahren auch noch nicht undicht sein bei den Preisen der Wohnmobilen aber bei dem Fall hier wurde ja Gefuscht vom Vorgänger.
gruß Gerd Da bin ich anderer Meinung alle Wohnwagen und auch Wohnmobile die älter als 10 Jahre sind können bzw. sind undicht. Einfach mal googeln. Klar nach den Preisen sollten Wohnmobile nicht undicht werden, die neuen haben ja auch schon eine bessere Verarbeitung, vor 17 Jahren sah das noch anders aus.
Ein Kastenwagen wäre noch dicht, das sehe ich auch so. dann ist es Falsche pflege
wenn meiner in 10 jahren undicht sein sollte werde ich mir keinen mehr Kaufen wenn mann fast 100mille auf den Tisch legt und das Auto ist in 10 Jahren schrott dann hat der Spass 10 tausend im Jahr ohne Neben kosten verschlungen. Für das Geld kann man Fliegen bis der Arzt kommt. gruß Gerd @ worldofwomo darf ich das jetzt so verstehen das Du 20 JAhre auf Dichtigkeit gibst ( zumindest nach der Montage) ?
Das Fahrzeug ist nicht Schrott sondern wird repariert, wenn die Kupplung Getriebe oder Stoßdämpfer defekt ist, ist ja auch nicht das Fahrzeug Schrott. Klr ist das doof und wie Du richtig schreibst schlechte Pflege. Ich habe jählich selbst alles nachgesehen und oben auf dem Dach entsprechend reagiert. Wenn ich mir ein gebrauchtes WOMO gekauft hätte das derart alt gewesen wäre, hätte ich mir entweder schriftlich geben lassen das das Fahrzeug noch nie Undichtigkeitsprobleme gehabt hat oder das Fahrzeug entsprechend überprüft. Offenbar ist das Fahrzeug repariert worden udn zwar nicht so schlecht das man es gesehen hätte. Ist ärgerlich aber kein Betrug wenn ihr auf das hinauswollt. ( Aus meiner Sicht ) Bin aber kein Fachmann.
Auf Betrug will ich hier nicht hinaus. Ich buche das als Anfängerpech. Mir geht es darum einige Tips zur jetzt hoffentlich vernünftigen Instandsetzung zu bekommen. Denn bisher ist der Schaden nur kaschiert, aber nicht behoben. Geplant hatte ich folgendes: Innenverkleidung samt Styropur entfernen, faules Holz entfernen und ersetzen. Styropur durch Styrofoam bzw. Styrodur ersetzen. Das ich nun eine Sperrholplatte zwischen den Holzstreben und dem Alludach vorfinde, war nicht geplant. Das wieder in den Originalzustand zu bringen scheint mir nicht einfach. Muß dazu die Lattung (auch wenn sie in Ordnung ist) entfernt werden, oder muß von außen das Alublech entfernt werden? Bei meinem Wagen ist der Hartschaum direkt und vollflächig mit dem Alu verklebt. Holz ist nur auf der Innenseite, auch vollflächig verklebt.
Bei einem früheren Wohnwagen war das Alu auf Holz geklebt und Styropur nur in die Fachung eingelegt. Bei der sog. Sandwichbauweise werden heute die Lattenrahmen vollsändig mit Hartscheum gefüllt. Dabei ist der Hartschaum geriffelt, damit sich bei der Klebung keine Luftblasen bilden. Alu auf der einen Seite und Sperrholt auf der anderen Seite werden dann damit "verbacken". Hier ein Bild aus der Fertigungshalle wo mein Trailer gefertigt wurde.
Also von solchen Pauschaulbehauptungen halte ich rein garnichts, weil sie purer Nonsens sind.......hier kommt es rein auf die Pflege und Wartung an...alle anderen Behauptungen sind völlig sinnfrei... Mein Foxi ist jetzt 18 Jahre alt und ist absolut dicht !! Wird auch bei jeder Gelegenheit auf Feuchtigkeit gemessen und alles ist in bester Ordnung......... Wenn ich allerdings immer lese, dass neue Mobile bereits nach 2 oder 3 Jahren mit Dichtigkeit Probleme haben, dann mach ich mir schon so meine Gedanken über die heutige Qualität von Womos....
Genau das war meine erste Idee. Was mir jetzt noch fehlt ist eine Bezugsquelle für den Hartschaum. In den örtlichen Baumärkten bin ich bei der ersten Suche nicht fündig geworden. Wie sieht es mit der Temperatur zum Kleben aus? Reicht es aus, wenn ich die Heizung im Womo laufen lasse, oder sollten es auch min. 5-10 Grad Außentemperatur sein? @akojah
Ich würde das als arglistige Täuschung bezeichnen, denn so ein Schaden muss im Kaufvertrag angegeben werden! Von daher würde ich auf jeden Fall einen Anwalt einschalten. So etwas darf man sich nicht gefallen lassen!
Der Kauf ist jetzt 2 Jahre her, und von daher sehe ich da keine Chance etwas zu unternehmen.(bin aber nicht juristisch vorgebildet) Dann weiß ich nicht welcher der beiden Vorbesitzer (lt. Brief beide aus dem selben Ort) das verbrochen hat. Lehrgeld beim ersten Womo! Wir wollen es auf jeden Fall behalten, weil der Grundriss für uns ideal ist.
Wenn ich mir das Womo so ansehe, glaub ich auch dass sich der Aufwand lohnt............. und mit Deiner Annahme, dass du da schwerlich was ausrichten wirst können, geb ich dir auch recht. Wird wohl schwierig werden und wenn, dann sehr lange dauern..heisst zu dem Ärger den du ja eh schon hast noch viel mehr dazu....... Tag Hajo
Ärgerlich sowas, aber es ist machbar. Ich würde es allerdings schon anständig machen, d.h., so wie es ursprünglich war. Also mit der zusätzlichen Sperrholzplatte. So viele Latten werden schon nicht entfernt werden müssen. dann hast Du auch wieder eine 4 Schicht Sandwichverklebung die deutlich fester ist als eine normale 3er. Mach erstmal alles raus, besorg Dir Latten, Platten, Iso und auch wieder Original Dekorplatten für innen. Als Kleber unbedingt Caravankleber verwenden, nur nix anderes. Im Moment wären die Temperaturen gut, unter 10 Grad würde ich nicht kleben. Tja, und diese Löcher waren bestimmt der Grund für diesen Schaden. Sind das denn Alufraslöcher oder ganz einfache Löcher von Schrauben ? Keinesfalls würde ich ein Blech draufkleben. Mach bei Gelegenheit mal ein Bild von oben mit den eingezeichneten Löchern, da fällt uns bestimmt was Besseres ein. Steht der Wagen unter Dach ? Kennst Du meine Wasserschaden PDF´s ? Kurt
Hallo Kurt, Bisher habe ich nur ein Loch (ca. 1,5 mm Durchmesser) entdeckt. Wenn es Alufras ist, muss ja vorher schon von anderer Stelle Wasser eingedrungen sein(evtl. Befestigung der Dachreeling). Den Rest der Innenverkleidung und die Oberschränke werde ich heute nachmittag und morgen entfernen. Dann sehe ich schon mehr. Der Wagen steht nicht unter einem Dach, aber eine genügend große Bauabdeckplane habe ich schon besorgt. Deine pdf´s kenne ich nicht, aber Deine Reparaturberichte schon. Die Hartschaumplatten 30 oder 40mm bekommst du im Baubedarf.
Die müssen absolut die selbe Stärke haben, wie deine Lattung oder du lässt die Latten auf Plattenstärke hobeln. Ich würde die gesamte Fläche ausmessen, einen Lattenrahmen mit Hartschaum in der exakten Größe außerhalb des Womos fertigen, den Kleber (da weiß ich nicht, welchen und bei welcher Temperatur) mit Zahnspchtel auftragen und dann von unten gegen die Aluhaut kleben, innen großflächig Abstützen (ähnlich Deckenschalung im Bau und dann von Oben das Alu mit einer Tapetenwalze festwalzen.
Gute Idee, aber ich seh mich schon mit dem fertigen Rahmen von ca. 2x2m verzweifelt vor der Womotür stehen :roll: Dann mach doch zwei Rahmen mit 2x1m, und da wo die Rahmen zusammenstoßen die Lattung halb so breit und mit Holzdübellöchern.
Dann leimst du die halben Leisten vor Ort zusammen. Hallo!
Bei meinem Nässeschaden habe ich 30mm dickes Styrodur aus dem Baumarkt verwendet. Es lässt sich gut mit einer Stichsäge oder einem Messer schneiden. Es gibt es in Platten von etwa 1 x 0,5m. Werf einfach mal die Suchmaschine an. Geklebt habe ich mit dem von Kurt empfohlenen Caravan-Kleber. Ich nochmal...
Beim Kleben solltest Du möglichst alle Löcher gut verschließen, da der Kleber beim Aushärten ziemlich quillt. Er ist also schon auch ausgleichend. Deshalb solltest du möglichst auch von außen stabilisieren. Ich hatte bei den Wänden seitlich angepasste Kanthölzer gestellt und oben und unten mit Spanngurten verspannt. Vielleicht ist bei Dir etwas ähnliches möglich. Als zweite Komponente benötigt er Wasser. Nach dem Aufspühen / Benetzen reagiert er recht schnellt und fängt an zu quillen. Dann sollte möglichst schnell gearbeitet werden. Es ist also auch wichtig, dass alles gut vorbereitet ist und an seinem Platz ist.
:D :D :D Nein, nein, Stück für Stück, Latte an Latte, ev. noch eine daneben, so baut man sowas wieder auf. Nicht zuviel auf einmal und darauf achten, dass sich das Dach durch die Schraubzwingen nicht nach unten biegt. Mit jeder Latte wird es etwas fester. Und immer schön ans Dachblech kleben. Oder eben an die zuvor angebrachte Sperrholzplatte. Ev. von unten mit Spreizen abstützen. Wenn alle Hölzer drin sind, kann man in die Zwischenräume Iso kleben. Zum Schluss dann die Dekorplatte. Mit PDF meine ich schon die Rep. Berichte, nur hab ich die als PDF ins Netz gestellt. Löcher: O.K., wenn kein weißes Pulver um mehrere kleine Löcher und der Lack teilweise ab, dann ist es kein Alufras. Hast Du nicht von 6 Schrauben des Riffelbleches geschrieben ? Und dann wahrscheinlich das eine Loch noch dazu, oder ? O.K., eine einfache Möglichkeit wäre, wenn möglich, unter alle Löcher ein Holz kleben. Natürlich mit Caravankleber und von unten, ist klar. Die genaue Stelle des Loches markieren und dort statt des Ruderer Klebers ( nicht wasserdicht ) so etwa 5-10 cm Durchmesser Sika 221 drauf. Gleiches ganz dünn auch aufs Blech. So wäre das Loch eigentlich schon wasserdicht. Um ganz sicher zu gehen würde ich später von oben eine V2A Schraube reinmachen. Kauf Dir welche mit flachem und recht großen Kopf. Die schraubst rein und gibst Dekalin unter den Kopf. Deswegen auch das Holz drunter. So hält die Schraube. Kurt
Sorry, das stimmt so nicht. Man kanns mit Wasser ansprühen, verkürzt aber dadurch nur die offene Zeit und er quillt ärger auf. Mach ich nur, wenn ausreichend Zeit vorhanden und er in spezielle Löcher soll oder extra schnell abbinden. Ist aber fast nie der Fall. Also kein Wasser zugeben und eine Nacht aushärten lassen, so hat man zum Verspannen mehr Zeit. Halten tut er auch ohne Wasser. Ich habe es anders gemacht ( bei meinem alten Wohni) denn das vorstehende Problem ist, das die Dichtigkeit mit der Schraube ja wieder undicht gemacht wird ( beim reindrehen der Schraube) Die sugerierte doppelte DICHTIGKEIT IST ALSO NICHT GEGEBEN. - Sorry- Ich würde eine Karosseriescheibe ca. 3 cm Aussendurchmesser nehmen, eine Seite viel Flüssigdichtmittel drauf und auf das Loch legen das vorher aufgebohrt wurde. Dann eine passende Metrische Schraube ( z.B. M 8 nehmen und wieder Flüssigdichtmittel ca. 2 cm lang im Bereich des Schraubenkopfes ans Gewinde machen und das ganze analog von unten wieder mit Karosseriescheibe und Mutter ( überall Flüssigdichtung ran) verschrauben. Ist aber nur meine Meinung - sorry- Hallo Kurt!
Mir wurde das so bei einem Anruf bei Ruderer erläutert. Du hast aber auf jeden Fall mehr Erfahrung mit dem Kleber. Von daher danke für die Information. Ich werde im Fall des (hoffentlich nicht nochmal eintretenden) Falles daran denken. [quote="UlrichS"][quote="turbokurtla"]O.K., eine einfache Möglichkeit wäre, wenn möglich, unter alle Löcher ein Holz kleben. Natürlich mit Caravankleber und von unten, ist klar. Die genaue Stelle des Loches markieren und dort statt des Ruderer Klebers ( nicht wasserdicht ) so etwa 5-10 cm Durchmesser Sika 221 drauf. Gleiches ganz dünn auch aufs Blech. So wäre das Loch eigentlich schon wasserdicht. Um ganz sicher zu gehen würde ich später von oben eine V2A Schraube reinmachen. Kauf Dir welche mit flachem und recht großen Kopf. Die schraubst rein und gibst Dekalin unter den Kopf. Deswegen auch das Holz drunter. So hält die Schraube.
Kurt[/quote] Ich habe es anders gemacht ( bei meinem alten Wohni) denn das vorstehende Problem ist, das die Dichtigkeit mit der Schraube ja wieder undicht gemacht wird ( beim reindrehen der Schraube) Die sugerierte doppelte DICHTIGKEIT IST ALSO NICHT GEGEBEN. - Sorry- Ich würde eine Karosseriescheibe ca. 3 cm Aussendurchmesser nehmen, eine Seite viel Flüssigdichtmittel drauf und auf das Loch legen das vorher aufgebohrt wurde. Dann eine passende Metrische Schraube ( z.B. M 8 nehmen und wieder Flüssigdichtmittel ca. 2 cm lang im Bereich des Schraubenkopfes ans Gewinde machen und das ganze analog von unten wieder mit Karosseriescheibe und Mutter ( überall Flüssigdichtung ran) verschrauben. Ist aber nur meine Meinung - sorry-[/quote] Hallo UlrichS, wie verhält sich dann Deine Schraube in der Beziehung zu Wärmebrücken?
Da hast Du natürlich vollkommen Recht. Ist halt so ne Gefühlssache. Eigentlich wäre es ja nur mit Sika schon dicht. Man könnte auch noch was Kleines draufpappen. Ne Scheibe ohne Loch z.B. oder nur nen Batzen Dekalin. Aber niemals ein großes Blech. Deine Methode hast recht gut beschrieben und auch auf Dichtmittel unter und über der Scheibe geachtet. Einfacher wäre hier dann allerdings eine Schloßschraube. Sowas mach ich immer beim Entfernen von Radträgern, also danach halt für die Löcher. Wichtig ist auf jeden Fall das Holz darunter, denn das sorgt für Festigkeit. Kurt @ tossy
Das stimmt definitiv, was ich sage, ich arbeite seit Ende der 80iger Jahre mit diesem Kleber. Ich glaub es steht sogar so drauf. Ich klebe ca. 95% ohne Ansprühen.
Hallo Ulrichs Ich gebe 2 jahre Garantie auf Dichtheit meiner Montage wenn vorher keine anderen Aufbauten an der Stelle verbaut wahren.zB.alte Antenne runter und neue Drauf gruß Gerd |
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