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auch wir, in den 60gern, wollen unser Alkoven nicht missen. In einem 6m Mobil hat man ein komfortablen Innenraum, vorallem wenn die Küche hinten ist. Im Winter kann man mit einem Vorhang den vorderen Bereich abschotten und friert nicht, denn der vordere Bereich ist und bleibt die kälteste Zone im Womo.
Naja und Pippi machen in der Nacht, man rollt über den PartnerIn weg und steigt die Stufe runter was solls. :D, mach ich schon im Schlaf. Harry Obwohl ich meist alleine fahre möchte ich meinen Alkoven
(Bürstner A 630) nicht missen.Ich muß keine Betten machen und habe unten reichlich Platz.Für mich wird es immer ein Alkoven sein. Arno Ich brauche beim Schlafen reichlich Platz und den habe ich in unserem 2,20 m x 2,00 m Alkoven. Und über die Treppe anstatt Hühnerleiter komme ich wohl auch noch mit 80 :-). Auf eine Hecksitzgruppe mit hohem Rundumblick und ohne Einblick möchten wir nicht mehr verzichten. Morgens der Kaffee-Pyjama-Blick in 3 Himmelsrichtungen und abends der Rotweinblick ohne uns blickdicht verrammeln zu müssen ;-) Und durch die dicke Wintertür bleibt im Winter die Kälte und im Sommer die Hitze vorn im Fahrerhaus.
Und vielleicht - aber auch nur vielleicht- und nur bei guter Führung, bekommt unser Nachwuchs mal unser Alkovenmobil. Auch wir (67 und 62) fahren einen Alkoven, und freuen uns über viel Platz auf 5,30 m,wenn man sich durch Sport fit hält sollte auch das Leitersteigen kein Problem sein. Wir wollen auf jeden Fall noch viele Jahre mit unserem Womo Fahren.
Eberhard Wir haben ja alles durch. Für uns ist der beste Kompromiss ein Alkovenmobil.
Wenn ich nicht mehr nach oben komme, wird es wohl Zeit, ganz mit den Womoreisen aufzuhören. ;) Es muss nicht zwingend so bequem wie zuhause sein. Hab die Statistiken nicht gelesen, aber ich könnte mir vorstellen, dass noch immer die Alkovenmodelle an der Spitze der Zulassungszahlen sind. SATIRE?
na ja, zunächst müssen wir Klaus ( willi_chic ) recht geben. Die Tendenz des größten deutschen Herstellers erscheint mir gerade zu verzweifelt. Ebenso die obskuren Versuche, um Marktanteile zu gewinnen bei den anderen Herstellern: Hecksitzgruppe und als ob das net schon schlimm genug ist, auch noch ein absenkbares Heckbett über dieser Sitzgruppe? All das macht Wohnmobile objektiv schwerer und führt dazu, dass sie die berüchtigte 3,5 t Grenze überschreiten. Und immer teurer werden. Alkoven?.... Medizinisch gesehen leiden heute schon 43 % aller 40 + Jährigen unter Adipositas ( Fettleibigkeit) bis hin zum Passgang. Also, Alkoven, Qual? Das Realeinkommen steigt leicht, aber das zweite Einkommen, die Rentenanwartschaft sinkt rapide, weil hierfür der normale gesetzliche Anteil an der Rentenversicherung lange nicht mehr ausreicht. Wie heißt die "Zusatzrente" noch, die wir privat einzahlen sollen, weil selbst der Staat seit Jahren darauf hinweist, dass mit der normalen, ständig steigenden gesetzlichen Rente nix mehr zu holen ist? :D Also: Zu Anfang können wir uns kein Wohnmobil leisten. Danach kommen wir nicht mehr in den Alkoven, wenn wir älter sind. Und im Alter sind wir froh, wenn wir noch atmen dürfen..... :D Und wer ist "Wir"? Es gibt immer mehr Singles (also warum Alkoven) und habt Ihr schon mal nen Immigranten mit nem Wohnmobil gesehen :?:
Tja, da hat sich die Fahrschullobby ins Knie geschossen, der Aufwand für den Führerschein wurde exorbitant aufgebläht und nun macht ihn keiner mehr. Beim Wohnmobil ähnlicher Efekt, nur das es da nicht die Fahrschulen sondern die Hersteller von Wohnwagen und Wohnmobilen trifft. So kann man einen Markt zwar nicht kaputt machen aber doch wenigstens sehr schädigen. Hauptgrund für die Zurückhaltung junger Familien sind aber natürlich die völlig überzogenen Preise. Wir haben 1995 für unsern nagelneuen Rimor Europeo grau importiert aus Italien 38500,-DM bezahlt! Unter 32000€ ist aktuell überhaupt kein Alkovenmobil zu bekommen. Leider haben sich nur wenige Gehälter nahezu verdoppelt. ich, 41, verh. zwei kinder, fahre motorrad und wir haben ein rel. neues alkovenwomo,
damit bin ich aber allein auf weiter flur. als lehrer ist mein gehalt in der provinz nicht schlecht, aber von über hundert kollegen unserer schule hat nur einer ein wohnmobil. ich. motorradfahrer sowie wohnwagebesitzer gibt es vielleicht fünf. gründe: wenn man viel zeit uns geld in seine ausbildung absolviert hat, will man doch erstmal ein gescheites auto kaufen, ordentliche wohnung beziehen/haus bauen und eine familie gründen. ist der nachwuchs erstmal da brauchts einen kombi. beim zweiten kind einen vw-bus. sind die kinder allmählich selbstständig (mit 32) zieht´s die kollegen in die ferne. brasilien, china, galapagos... mit dem Womo unerreichbar. erstaunlich dabei: beim scheinbar erforderlichen wechsel des pkw setzen sie viele tausend euro in den sand und fragen mich nach den ferien ungefähr: "müsst ihr mit dem womo auf dem campingplatz etwa auch noch was bezahlen?" fazit: ich würde mich in der womobranche heute nicht selbstständig machen. grüße peter n Hi,
in der Fragestellung geht es ja darum, ob bei dem Wohnmobilmarkt das, was ihm oben wegstirbt, unten an jungen Marktzugängen neu erwächst. Und da sag ich auch gleiches Horn wie auf der Messe, dem ist nicht so und – das ist die Branche teils auch selber schuld, weil es nämlich auch daran liegt, dass sie unverschämte Preise haben. Genau wie die Fahrschullobby bei den Motorradführerscheinen auch hat sich die Branche ebenfalls – Gott sei dank - damit nun selbst in Knie geschossen. Und jetzt geht das Geschrei los und wird unschuldig nach den Gründen gefragt. Sicher, es gab schon immer kleinere kontinuierliche Preisanpassungen. Aber was seit 2000 vor und mit und hinter der Teuroeinführung alles da so passiert ist, ist direkt unverschämt – das sind keine Anpassungen sondern regelrechte jährlich Preis-Sprünge (Und nun fragen die Kunden dann auch vermerht, nach der dazu gehörigen Qualität einfordert, an der es aber als Branchenproblem überall mangelt. Denn wir Wonivirus-Befallenen – von wegen Urlaub auf dem parkplatz und so :-) - wir, die allermeisten haben sich ja noch in zivileren Preiszeiten erst allmählich dem Thema Woni über erschwingliche Gebrauchte usw genähert – und waren diesbezüglich auch bescheiden (ob die jungen das auch noch sind, die nicht übers Moped mobil wurden usw sondern gleich ein Auto bekamen, gleich kein Zimmer sondern eine komplett taperzierte große Wohnung von Vaddern – ob die noch in einen kleinen schlabberten Gebrauchten klettert ? ; Na ?? Und wenn so die Mehrzahl der hier Vertretenen sich dann heute mal einen neuen kauft, dann kann sie dann auch was in Zahlung geben – ist von diesen Horrorpreisen deshalb nicht ganz so getroffen . Wer neue einsteigt, kann das nicht. Und früher musste man dann sagen wir bloss 30.000 DeMark drauf legen – irgendwie war das zu stemmen. Heute sind das aber 30 000 Teuro, die drauf gelegt werden müssen. Auch das mag noch zu stemmen sein für marktrelevant doch viele. Wer aber neu einsteigt, der kann ein etwas anspruchsvolleres Qualitäts-Mobil kaum noch bezahlen. Die Preise sind einfach unverschämt hoch, das ist es. Bleibt also, sich nach einem guten Gebrauchten umzusehen. Da etwas zu bekommen, dass nicht verwohnt/versifft/beim Chassis fertig ist – denn auf dem Weg eines Gebrauchten geht ja mit jedem Eigentümerwechsel in der Regel auch ein Niveauwechsel des Nutzers einher – in beiden Fällen immer billiger – das wird sehr schwer. Und in so was setzen sich dann ordentliche junge Leute, aber mangels Penunzen, dann doch nicht rein. Tät ich auch nicht. Bleibt also die Neu-Anschaffung eines sogen. Billigmobils. Das muss ja nicht in jedem Fall unter einem gewissen technischen Mindestanforderungslevel, was Qualität und Haltbarkeit angeht, liegen. Aber auch deren um die 30tE müssen für junge Familien, die ganz andere Prioritäten haben, erst noch gestemmt werden – oft geht’s nicht. So stehs also um das junge Marktsegment. Es kann nicht und folglich wie so oft will es dann auch nicht. Also der Markt wird dünner – eben auch gerade wegen unverschämter Preise. Und dass unsere Gesellschaft sich zweiteilt. Mittelstand ist nicht mehr. Und unten alles so prekär, dass kaum noch Neueinsteiger da. Das ist nun mal ganz klar so. Ich will jetzt keine Neiddebatte anstoßen, bringt ja eh nichts, obwohl es beim Gerechtigkeitsgefühl halt immer in einem stachelt. Denn ein kleiner Gesellschaftsteil wird derzeit direkt unverschämt reich bei allem. Das sieht man auch in Düsseldorf, beim >Markt für Wonis, was für die Klientel gebaut wird und was das kostet.. Aber es ist nun mal so. Früher hatten die Leute Arbeit und der Chef hat so nur 20 mal so viel verdient wie ein Facharbeiter. Weiss heist hier nur? Ist doch auch schon viel oder etwa nicht und wohl auch genug. Heute aber hat der eine einen prekären Zeitvertrag für 10 €/Stunde und der andere verdient 450 mal soviel. Kurz, warum ist das so, weil die gesamte Politik hat versagt, weil wir so schlecht regiert werden. Siehe jetzt Bankenrettung Irland. Dauernd in den Medien, Deutschland mit Volks-Steuer-Geldern beim EU-Anteil mit sage und schreibe mal wieder 27% daran beteiligt. Die kriegen also unser Geld und bedrucken dafür Papier, das sie Staatsanleihe nennen und geben uns das dafür – uns wissen genau, sie können die nie zurück kaufen. Aber NICHT in unserer Tagesschau kommt eben, und das ist der Skandal, dass DIE IREN DIREKT IN GELD SCHWIMMEN WÜRDEN, wenn sie ihre Firmen so wie in ganz EU üblich normal besteuern würden. Das kommt in der Tageschau niemals, da sind wohl dunkle Materien im Spiel. Denn die Iren haben ja in den letzen 20 Jahren eine Niedrig-Finanzpolitik gefahren haben, – alle vorhandenen Firmen so gut wie kaum besteuert – und damit alle Firmen aus dem EU-Raum nach Irland gelockt haben – damit sind auch viele Arbeitsplätze von Deutschland nach Irland auf und davon gegangen. – so was innerhalb der EU zu machen, sich mit Dumpingsteuern gegenseitig das Wasser ab zu graben . Das sehe ich ja fast als kriminell an. Und genau so sehe ich das mit den Arbeitsplätzen, die nach Asien an die dortigen versklavten Arbeiter gehen (meine Meinung nach den Berichten über die Arbeitsbedingungen). Wenn die EU die Dumpingpreise dieser dort per Sklavenarbeit produzierte Ware bei der Einfuhr mit Dumpingsteuern beaufschlagen würde, dann gingen auch nicht so viele Arbeitsplätze von D nach Asien verloren und dann wären auch wieder in unserem Lande genug und ordentlich genug bezahlte Arbeit und damit auch Konsumgeld für Wohnmobile. Aber dafür bräuchte es in Summe überall viel bessere Rahmenbedingungen seitens der Politik, diese ganzen Missstände, deren Vorteil eh nur in die Hand einiger nur ganz weniger fällt. Aber seit wann denn schon hat, fragt man sich dann irritiert, hat denn schon ein Politiker nach seinem Ausscheiden aus der Politik einen mit Millionen vergüteten Beratervertrag oder sonstige Aufsichtsratposten in eben dieser Industrie/sonst wo bekommen, wenn er in seinem aktiven Politikerleben Gesetze zum Nutzen der Allgemeinheit statt zum Nutzen nur einiger weniger gemacht hat. Nur mal ne Frage aus alles nur meiner Sicht der Dinge.
SERVUS, das war für uns auch der Knackpunkt. 6 m, da kann man meist noch quer parken. Bei uns liegt die Betonung auf Mobil, nicht auf Wohn. Wir sind beide 60 plus. Alfred Wir zwei (50+) fahren auch ganz bewußt Alkoven. Meine Trittstufen sind so breit, bzw. tief, daß man auch barfuß rauf und runter kann. Ich möchte nicht missen, nachts die Alkovenfenster geöffnet und meine Nase an der frischen Luft zu haben, egal, wo ich stehe. Außerdem wüßte ich nicht, welches Mittelklassefahrzeug ohne Alkoven mir ein 160 cm breites Bett bieten könnte. Das Überklettern finde ich meistens sogar ganz lustig. :) In aller Regel werde ich übrigens überklettert. Also, mir gefällt' s.
Schöne aus dem Bergischen Land Mani Für uns ist der Alkoven auch eine Frage der Raumökonomie!
Ohne Alkoven brauche ich mehr Länge um vergleichbare Schlafplatzzahlen zu bekommen. Je länger umso schwerer ist logischerweise das Chassis - also mehr Eigengewicht = weniger Zuladung! - oder halt über 3,5 to Das aber ist im Rahmen der EU-Führerscheinharmonisierung nur mit einem teuren zusätzlichen "Lappen" (oh, heute ist es ja nur noch ein Kärtchen) zu fahren. Wie soll da kaufender und fahrender Nachwuchs kommen? Wie viele vorher schon geschrieben haben, ist ja gerade die zahlungsfähige Mittelschicht "am Aussterben". Wenn die WoMo-Hersteller mehr Kundschaft wollen, müssten sie - Preise senken - politisch arbeiten um für WoMo die 3,5 to-Führerscheingrenze abzuschaffen Noch etwas zum Alkoven: Das ist gleichzeitig ein Kinderzimmer zum Zurückziehen. Das nämlich ginge nicht beim Hubbett! - aber der Anteil der Familien mit Kindern an den WoMo-Eignern geht ja auch zurück.... Ich kann mir nicht vorstellen, dass Alkhovenmobile aussterben, sie werden auch immer ihre Liebhaber haben, aber sie werden deutlich weniger denke ich. Auf der Messe in Essen dieses Jahr hatte z.B. Dehtleffs keinen einzigen Alkhoven mitgebracht. Ich denke es liegt da tatsächlich daran, dass das Alkhovenmobil der Klassiker für Familien ist. Und Familien fallen in dem Sinne einfach nicht mehr in die Zielgruppe der Wohnmobilverkäufer, zumindest der teureren. Bei den "günstigeren" Mobilen sieht das schon wieder anders aus.
Aber ich schließe mich auch den vielen Vorschreibern an: welche junge Familie kann sich denn schon ein neues Womo leisten? Auch wir haben ein gebrauchtes Womo gekauft und wenn wir einmal Kinder haben sollten, dann ist das Womo schon da. Hätten wir erst Kinder bekommen, würden wir wahrscheinlich kein Womo haben, denn dann hat man wohl kaum das Geld für ein Womo, geschweige denn ein Neues zur Verfügung. Insgesamt müssen wir aber auch feststellen, dass wir zu 99% die jüngsten Wohnmobilfahrer auf Stellplätzen sind. Auf Campingplätzen wo schon mal Familien sind, kann das anders sein, aber wir treffen insgesamt nur sehr sehr selten jüngere Leute. Wenn wir von unseren Wohnmobilurlauben erzählen, sagen zwar viele "wie toll, das möchten wir auch mal machen", aber die meisten streben doch entweder Fernziele an, oder fliegen mit dem Billigflieger irgendwohin.
Beim Alkoven ( Nasenbär genannt ) muß eine Dachluke sein, dann kann man dadurch immer einsteigen um die Betten zu belegen, es sei denn , das Reserverad ist zu groß ?? ( war nur ein Scherz ) Moin,
wir fahren zu viert, also mit 2 Kindern. Als wir unser WoMo gekauft haben (im März) gab es leider nicht sehr viele Modelle, die überhaupt in Frage kamen. Es sollte ein Alkoven mit Heckbett und großer Garage sein, dazu nicht länger als 6,7m. Da gab es dann ganze 2 Modelle zur Auswahl. Und dann muss man sowas noch gebraucht zu einem akzeptablen Preis finden. Die Situation heute ist doch so, dass Familien, außer vielleicht für italienische Hersteller, keine Zielgruppen mehr sind. Entsprechend wenig paxistaugliche Mobile werden angeboten. Für eine Familie gibt es doch kaum eine Alternative zu einem Alkoven. Die Hubbetten sind meist zu schmal und nicht genug gegen Absturz gesichert. Weiterhin kommen die Kinder meistens früher ins Bett und man selbst möchte dann ja cuh noch irgendwo sitzen. Dann das Thema kosten: Wenn man nicht gerade Lehrer ist (so wie wir), rechnet sich ein WoMo niemals auch nur annähernd gegenüber einem Mietfahrzeug. Dazu kommt noch, dass man schon etwas komisch angeschaut wird, wenn man auf einmal als "relativ" junger Mensch in einem Neubaugebiet auf einmal ein eigenes WoMo vor der Tür stehen hat. Habe schon Gerüchte gehört, ich hätte im Lotto gewonnen 8) Und dann ist da noch das Urlaubsverhalten. Fast alle Familien, die wir kennen, fahren dann lieber mit einem Wohnwagen weg, wegen der Kinder. Wir als Rabeneltern muten unseren Kindern zu, jeden Abend auf einem anderen Stellplatz zu stehen und rastlos durch die Gegend zu ziehen....aber unsere Kinder lieben das, sie kennen es nicht anders. zu all dem kommt jetzt auch noch die 3,5t Hürde für junge Leute hinzu. Wenn man bedenkt was wir alles mitschleppen müssen wegen der Kinder, ist das schon eine große Einschränkung. Zum Glück betrifft mich das nicht und wir werden unseren jetzt auflasten. Aber für die nachrückenden Generationen heißt das entweder starke Kompromisse eingehen, oder gar kein WoMo fahren. Als letzten Punkt muss ich dann noch die Händler ansprechen. Ich habe in keiner Branche bisher so viele arogante Menschen getroffen, deren Serviegedanken so wenig ausgeprägt ist. Wir haben mehrmals gemietet und dann beim Kauf auch mit einigen zu tun gehabt. Es gab nur einen Vermieter, der sich wirklich für die Bedürfnisse seines Kunden interessiert hat. Die anderen waren entweder desinteressiert oder die Dollarzeichen glänzten in den Augen. Das schreckt bestimmt auch viele Leute ab. Denn wann man ein WoMo hat, muss man immer wieder was dran machen und hat man dann keine Ahnung davon und die Werkstatt ist auch schlecht, steht man im Regen. In der Hoffnung, dass jemand den ganzen Text noch bis hier her gelesen habe, hab ich dann auch noch eine Frage: Für uns als Familie wäre der ideale Grundriss ein Alkoven mit Sitzgruppe im Heck, Stauraum darunter, absenkbares Bett darüber und eine zusätzliche Sitzreihe vorne hinter Fahrer- und Beifahrersitz. Warum gibt es so etwas nicht, oder vielleicht doch? Der "Sasisust" aus der Schweiz hat sich vor 10 Tagen hier im Forum vorgestellt und genau so ein Teil selbst gebaut. Wir sind also nicht die Einzigen mit Bedarf..... LG, Fred Hallo Fred,
den Grundriss fände ich auch genial!
Das liegt häufig daran, dass die Nicht mehr Camper sind oder es nch nie waren. Wie soll jemand, der kein Camping macht, die Bedürfnisse von Campern verstehen.. Das gilt für Hersteller, Handler und Verkäufer. Ich habe mich auch aus dem Grunde dafür entschieden, bei Tischer zu kaufen, denn der Eigentümer wie auch ein Teil seiner Belegschaft sind Camper und da brauchte ich nicht viel zu argumentieren, wenn ich einen Sonderwunsch äußerte. Es wurde einfach verstanden. Hi
@tammy99, ganz kleiner Lichtblick für Deine Lösungssuche Thema Sitzbänke hinter Fahrer/Beifahreer - hier hinter Fahrer. Ich weiss jetzt nicht, welchen Grundriß Du hast. Aber wenn Du Seitendinette hinter Fahrer hast, dann gäbe es eine Möglichkeit, die Du Dir aber selbst noch basteln musst. Und zwar hatte Westfalia Mitte der 80er Jahre beim Sven Hedin auf LT eine Seitendinette mit zwei sich gegenüber stehenden Sitzbänken realisiert, bei der die Lehne der vorderen Sitzbank von normal (direkt hinter Fahrer, Wohnstellung) nach Hinterkante an den Tisch (Fahrstellung) umgeschwenkt werden konnte *) . Dann hättest Du wenigstens hinter Fahrer 2 zusätzliche Sitze in Fahrtrichtung, auch familiär-kommunikativ sehr günstig. Solche Beschläge gibt es sicher noch zu kaufen (z.B. Reimo) für Herstellung in Eigenregie. Wäre ein Versuch wert, wenn es Dir wichtig ist. *) Genauer: Es wurde nicht die Rückenlehne der vorderen Sitzbank geschwenkt, sondern die ganze starr gewinkelte Bank um 90 grad mit Sitzfläche und Rückenlehne komplett. Was z.B. in Wohnstellung Rückenlehne war, wurde in Fahrstellung dieser Sitzbank zur Sitzfläche und umgekehrt) Aber geht das heutzutage mit der vorschriftsmässigen gurtverankerung ?
tober @ tober
Tschuldigung - wo Du Recht hast, hast du Recht. Muß meine Anregung aus früheren Zeiten wohl zurück nehmen. In der vorderen Sitzbank ist kein Gurtblock und wenn, wäre er teils an nicht passender Stelle. Das ist ja ein dicker Hund, daß hier auch noch mitgedacht wird. Wo kommen wir denn da hin, wenn das jeder ....?
Das wird sicherlich wirklich ein Problem werden. Ich habe auch schon solch einen Führerschein mit dem Ergebnis, dass unser Womo unter 3,5t bleiben muss. Meistens fährt zwar mein Mann, aber im Ernstfall, wenn er krank wäre o.ä. muss ich natürlich auch fahren können. Es werden ja inzwischen viele viele Modell unter 3,5t angeboten, dass ist aber meiner Meinung größtenteils "Pfusch" wirklich fahren kann man diese Womos nicht unter 3,5t, dann kann man nichts mehr mitnehmen. Hallo,
wenn ich mir den tröd durchlese, fällt mir unsere eigene camping geschichte ein: 80er Jh mit unseren 2großen kindern mit zeltwohnwagen unterwegs, mitte der 90er sind unsere kleinen zur welt gekommen mit v3w bu8s und wowa unterwegs, dann 2 alkoven knaus u bürstner, dann wieder wowa. seit 2008 wieder womo mit garage zunächst alkoven, jetzt älteren integriert, 1 kind 14j fährt noch mit uns alten leuten in ulkaub. wir fassen aber einen teilintegrierten mit einzelbetten, garage und hubbett i (falls es so was gibt) ins auge lt sohn "Rentnermaserati", dh die womos verändern sich mit der familie ich bin mir daher sicher, weil der durchschnittliche woihnmobilist immer älter wird und weil es immer weniger kinder je fam. gibt und weil integrierte zu teuer sind, ist das mobil der zukunft der teilintegrierte und der nasenbäranteil wird sehr stark schrumpfen, ich hasse es auch im alkoven zu schlafen, ich will comfort grüße ölly Also Komfort vermisse ich in meinem Laika Alkoven nicht.
Der ist breit und ordentlich hoch. Wir sind mit Zwillingen ( 6 Jahre) unterwegs, darum Alkoven / Heckbett und darunter Garage. Wären wir nur mehr zu zweit unterwegs würde mich ein TI mit Heckbett und Garage interessieren. Mit den Kids ist der Alkoven aber für uns unverzichtbar. Der TI würde aber sicher weniger Sprit verbrauchen und spritziger sein. Auch könnte das Womo dann um einen guten halben Meter kleiner sein. Im Moment ist aber der Alkoven das Optimale für uns. bert wir hatten als wir angefangen hatten Womos zu fahren einen Alkoven und waren sehr zu frieden :D . Irgendwann kam der Gedanke ein TI zu kaufen was wir dann auch taten bei zwei Personen kein schlechter Gedanke. Uns war wichtig wie immer unter sechs Meter zu bleiben. Es wurde dann ein Laika X595C mit dem wir auch sehr zufrieden waren. Es fehlte uns aber der Alkoven (Ablage und Schatten im Sommer) und unsere Nichten und Neffen konnten auch nicht mehr mit. Dieses Jahr wechselten wir wieder zu einem Alkoven zurück :D
Wir stellten fest, dass es bei sechs Meter Mobilen sehr schwer war etwas zu finden dies unseren Preis/Leistungen entsprach. Ralf Aus meiner Sicht gibt es verschiedene Gründe für den Rückgang der Alkoven und auch des Reisemobilmarktes:
1.) Wie schon geschrieben man wird älter und will nicht mehr klettern 2.) Alkoven sind für Familien mit Kindern interessant, aber wer kann sich schon als alleinverdiener mit 2 Kinder ein Womo leisten ? 3.) Früher war wohl das Womo eine günstige Möglichkeit ferne Länder zu erkunden , heute fliegt Lieschen Müller für 2 Wochen in die Karibik all inclusive und muss nicht morgens die Kassetentoilette leeren. 4.) Der Mittelstand, die Hauptabsatzgruppe bricht langsam weg, der Trend geht zu Verhältnissen wie in den USA einige Reiche und viele die am Existenzminimum kratzen. Die Dauerhaften Arbeitsverhältnisse, wie als Lehrling beim Daimler anfangen und dann mit guter Betriebsrente in den Ruhestand gehen, das wir immer weniger. Die Zeitarbeit boomt, und die Einkommensverhältnisse der Zeitarbeiter sind bescheiden. Das alles wird in nächster Zeit den Womo Markt deutlich schrumpfen lassen, der Trend zu den TI zeigt das, und wenn diese Generation gesundheitlich nicht mehr kann, da wird von jüngeren wenig nachkommen, die fliegen doch lieber nach Cabarete. Die Alkoven dürfen nicht aussterben.
Wo soll man den bei Shit Wetter sitzen wenn man mal ein gemütliches Treffen mit 7 bis 8 Leuten hat :roll: In unseren 6 Meter Mobil ist das locker möglich an unserer Volldinette mit Längstbank :D Dieter Unsre Schnecke hatte ja auch aufgrund des Alkovens viel Sitzplatz, obwohl sie kurz war. Die Sitzbank war seitlich ausziehbar und es konnten locker und bequem 5 Leute an der Dinette sitzen, einer zusätzlich auf dem drehbaren Beifahrersitz, einer bekam nen Hocker beigestellt und Peter beobachtete das Ganze vom Alkovenbett aus. Also absolut gesellschaftstaugliches Mobil unter 6 m.
Jetzt haben wir einen Ti (6m) mit Halbdinette und wenig Platz. Schade. Der fehlt manchmal. Was ich aber als großen Vorteil empfinde, ist die fehlende Windempfindlichkeit. Ich sterbe nicht mehr vor Angst auf jeder Brücke mit Seitenwind, oder bei jedem Überholmanöver eines LKWs. Und im nachhinein kann ich sagen, dass diese Seitenwindempfindlichkeit für mich schlimmer war, als die Alkovenleiter :wink: Vielleicht war die Schaukelei aber auch nur so extrem, weil unsrer so kurz war :nixweiss: Hi
ja, das kann damit zu tun gehabt haben. Weil kurze Mobile in der Regel dann auch einen kurzen Radstand haben und der ist hier entscheidend. Aber es kann auch mit der Beladung des Mobils zusammen hängen. Die Beladung sollte so sein, dass das überwiegende Gewicht vor dem Schwerpunkt des Fahrzeugs, der irgendwo längenmäßig in der Mitte etwas näher zum Motor ist, liegt. Ist die Hauptbeladung punktmäßig eher dahinter (Heckstauraum vollgeknallt ), kanns kritischer sein bei Seitenwind. Also das irgendwie versuchen, nicht so punktmäßig ganz ganz hinten alles wirklich schwere.
hallo, leichter gesagt wie getan. Tec hat bei unserem WOMO den Wasser- und den Abwasserank, die Gasflaschen, die Aufbau-Batterie mit Ladegerät, alles hinter der HA eingebaut. Da bleibt gar kein Platz mehr zum "Vollknallen" :D Dank der Zwillingsbereifung läßt es sich damit aber sehr gut leben.
Die Frage dürfte bald anders lauten: Wer kann sich als Alleinverdiener mit WoMo 2 Kinder leisten? :evil: ;-) Wir sind auch eine Alleinverdiener-Familie mit drei Kindern. Als unsere Kinder noch mit uns fuhren, hatte ich eine Zeit lang über einen ausgebauten Kastenwagen und einen kleinen Wohnwagen (als Kinderzimmer) nachgedacht. Das habe ich aber dann auch verworfen, weil der Pendler-Anteil zu hoch war und dann doch ein Zweitwagen hätte angeschafft werden müssen. Heute würde ich das machen, da ich als Zweitwagen ein Elektroauto fahre. Jetzt ist unser Erstwagen ja auch ein Panzer und auch viel zu groß zum Pendeln. 4.) Der Mittelstand, die Hauptabsatzgruppe bricht langsam weg, der Trend geht zu Verhältnissen wie in den USA einige Reiche und viele die am Existenzminimum kratzen. Die Dauerhaften Arbeitsverhältnisse, wie als Lehrling beim Daimler anfangen und dann mit guter Betriebsrente in den Ruhestand gehen, das wir immer weniger. Die Zeitarbeit boomt, und die Einkommensverhältnisse der Zeitarbeiter sind bescheiden.
Das alles wird in nächster Zeit den Womo Markt deutlich schrumpfen lassen, der Trend zu den TI zeigt das, und wenn diese Generation gesundheitlich nicht mehr kann, da wird von jüngeren wenig nachkommen, die fliegen doch lieber nach Caba Sehe ich auch so.Kenne genug Handwerker die von 12-1300 Euro leben müssen.Von Leiharbeitern ganz zu schweigen.Wie will man sich da ein Wohnmobil Leisten können,man kriegt ja noch nix fürs Alter auf Seite. Da diese Leute auch Später wenig Rente haben wird der Wohnmobilmarkt Wegbrechen.Wird in 15-20 Jahren nur noch was für Bessergestellte sein. Meine Meinung Jürgen Meine Tochter ist Kauffrau im Groß- und Außenhandel, Fremdsprachensekretärin und hat berufsbegleitend studiert.
Netto bleiben ihr 1400 Euro. Als ich unseren Auflieger kaufte, fragte ich unsere drei Kinder (die anderen beiden sind noch in Ausbildung), ob sie an dem "alten" Wohnwagen interessiert seien. Meine Tochter: "Papa, wenn ich mal Kinder habe, glaubst du, dass ich mir dann was anderes leisten kann als Camping". Also haben wir den (autarken) Wohnwagen für die Kinder behalten und ein Familien-Car-Sharing-Auto mit dem Leergewicht=ZGG des Wohnwagens (Führerschein B) dazugekauft. Und wenn sie dann nicht in Italien an die Küste sondern auf Stellplätze oder in Frankreich auf die c. municipals fahren, dann passt der Urlaub in ihr Budget. Und in ein paar Jehren fallen auch die Älteren weg die in Rente gehen
und mit 60 eine gute Lebendsversicherung bekommen. Von einer Riesterrente kann man sich kein Womo leisten. Viele Womos werden mit dieser Lebendsversichrung gekauft um im Ruhestand das Womoleben zu genießen. Dieter Das Alkovenfahrzeug ist günstiger in der Herstellung. Der Platzvorteil ist erheblich gerade wenn man nicht alleine fährt. Mein Alkoven hat ein großes Heckbett also muß ich nicht unbedingt im Alkoven Schlafen.Die Dichtigkeit ist in der Regel besser da keine zwei verschidene Metale ,oder Metal - Kunstoff im Dach verwendet werden. Für mich ist wichtig, lieber mehr Platz als zuwenig. Der Nachteil zum Integr. und Teilinteg. sind klar mehr Sprit verbrauch und anfälliger gegen Seitenwind.
Die Industrie wird immer versuchen uns zu manipolieren, stellt sich die Frage ob wir das mitmachen oder nicht. Das Alkovenmobil ist noch lange nicht am ende, schaut mal in die Vermietflotten. Man muß nicht Rentner sein um Womo zu fahren, zurzeit sind Kastenwägen der Renner ala Pösel, Weinsberg usw. Schwarzmalerei über Zukunft und Womo finde ich etwas seltsam. Es gibt immer ein auf und ab auch veränderungen. denn das ist Leben. Was die jüngeren Verdienen oder ausgeben ist alleine ihre sache, 4 Wochen Dom Rep. mit allem trum und dran sind günstiger als 4 Wochen mit dem Womo in Italien. Aber auch das wird sich wieder ändern. Manfred2 Nä, das wird sich nicht ändern, im Gegenteil, wieso, nun ganz einfach, nehmen wir mal eine große Gruppe der Womokäufer, die Rentner. Den Rentnern geht es sogut wie nie zuvor, klar gibt es Fälle die wenig Geld haben, aber gesamt gesehen geht es denen gut, nun wieso?
Wir haben ein Umlagesystem für die Rente, d. h. das die arbeitenden die Rentner finanzieren, das klappt zur Zeit noch ganz gut, da die geburtenstarken Jahrgänge der späten 50er und frühen 60er, noch arbeiten, aber irgendwann gehen die auch in Rente und dann wirds kritisch. Es geht ja jetzt schon los, Rentenerhöhungen sind minimal bei steigenden Kosten, das Rentenalter ist erhöht worden und die Rente wird teilweise besteuert. Die Betriebsrente die etliche bekommen wird für viele in Zukunft wegfallen oder gekürzt werden. Die schöne Lebensversicherung, von der bestimmt etliche hier sich ein Womo gekauft haben, nun in Zukunft muss das auch besteurt werden. Auf meinem Lohnzettel steht ein Posten von 300 €, der nennt sich "Besitzstandwarung", d. h. ein Nachfolger auf meinem Posten kriegt von vorneweg 300 € weniger für die gleiche Tätigkeit. Wir haben hier einen Strukturwandel und der trifft u. a. genau die Klientel die sich ein Womo leisten konnten und die sich das heute leisten können fleigen oft lieber mit dem Flieger in der Welt rum. Beispielsweise kenne ich ein Ehepaar, die gerade in der Rente sind, schönes Haus, beide voll fitt, die sind zwar mit dem (Miet)Womo für 5 Wochen durch Spanien geturt, und das hat ihnen gefallen, aber auf meine Frage ob sie sich jetzt ein Womo kaufen, das Geld haben die, war die Antwort nein, wir machen lieber Fernreisen mit dem Flugzeug. Vor 20 Jahren hätten die sich mit sicherheit eins gekauft.
Und ich dachte noch, ein zusätzliches Lattenrost, eine Matratze, mehr Material am Dach, zusätzlicher Heizungsstrang, die Aufsteller und Scharniere am Klappalkoven, Alkovenfenster, Leiter, etc. würden auch Geld kosten. Wie man sich doch irren kann. Als wir das letzte mal bei unserem Händler waren fiel mir auf das auf dem Hof sehr wenig Wohnmobile standen. Ich fragte nach und man sagte mir der Trend gehe wieder zum Wohnwagen. :?
Gut vorstellbar - habe ja selbst schon mal überlegt. Kein 2. PKW (WOMO) mit entsprechend hohen lfd. Kosten. WoWa hält wahrscheinlich länger als WoMo. Aber: Das Fahren unterwegs ist anders! Man sitzt wieder mehr oder weniger beengt im PKW, kein Durchsteigen nach hinten um aus dem Kühlschrank ein Kaltgetränk zu holen, der Hund quetscht sich in den Fußraum statt im Gang des Womo auf und ab gehen zu können, die Kinder sitzen nebeneinander statt wie an einem Wohnzimmertisch miteinander spielen zu können usw. - aber die Einstiegsinvestition ist bei WoWa halt deutlich günstiger!
Könnte es sein, daß Deinem Händler vielleicht die Finanzierung von Wohnmobilen nicht von seiner Bank genehmigt wurde? Sieh Dir die Zulassungszahlen im Vergleich über die letzten 10 Jahre an: Dein Händler wird einen Grund haben, Dir solchen Quatsch zu erzählen, brainless :wink:
Die Frage habe ich mir auch gestellt. Macht es wirtschaftlich Sinn, ein WoMo zu kaufen, ist dies auch für Einkaufsfahrten, Fahrten zum Baumarkt, Kutschierienste zum Fußballverein geeignet. Hat ein Wohnmobil einen *praktischen Nutzen*. Antwort: NEIN, nicht wirklich. Es ist im gewissen Sinne ein *Spezialfahrzeug*, oder? Ich hatte kurz überlegt, mir eine Art Campingbus zuzulegen, aber das wäre nicht wirklich ein Wohnmobil, das wäre uns einfach dann zu eng. Und PKW und Wohnwagen? Kann ich mich auch nicht überwinden. ABER: Als Familienvater und Hauseigentümer benötige ich ein größeres Fahrzeug, so in Kombigröße. Und da ich nicht bereit bin, ZWEI relativ teure Fahrzeuge zu unterhalten, kommt für mich nur Mieten infrage. Selbst wenn es günstig Gebrauchte gibt, die Unterhaltungskosten rechtfertigen einen kauf nicht, solange ich dan *nur* 5 Wochen Urlaub /Jahr habe. Mich würde schon interessieren, haben Wohnmobilisten neben ihrem Mobil ein oder mehrere weitere stadt/landtaugliche PKW. Oder nutzern sie das Wohnmobil auch im Alltag ausserhalb des Urlaubs/Wohnmobilfahrten? Um z.B: in di egroßstadt zu fahren, um normale Alltagswege zu erledigen? Wir haben 2 Fahrzeuge und nutzen sie entsprechend. Peter fährt mit dem Womo zur Arbeit und ich fahre einen preisgünstigen Großraumkombi :wink: , einen Fiat Doblo 8)
Das Womo wird außerdem an jedem freien Wochenende genutzt, also steht nicht unnütz rum und man kann schon sagen, es rechnet sich.
Wir benutzen unsere Mäusekiste nur als Reisemobil, ich fahre noch einen uralten Opel Astra und Maximus fährt einen Geschäftswagen. Als wir jünger waren und gerade gebaut hatten hätten wir uns das mit Sicherheit nicht leisten können. In dieser Zeit verzichteten wir sogar einige Jahre ganz auf Urlaub. :( Man kann eben nicht alles haben! Wir gehören zur Generation 50+ und haben erst dieses Jahr wieder einen Alkoven gekauft. Uns gefällt der Platz im Alkoven zum schlafen, der Platz der dadurch entsteht im Restwohnmobil, das nicht umklappen, runterfahren etc. müssen. Ach und das hochkraxeln ist für uns auch kein Problem. Und wenn wir dann mal nicht mehr können ist es ein gut gepflegtes Wohnmobil für eine junge Familie die sich kein neues Leisten kann, aber noch ist es lange nicht soweit :D Unser Womo steht über den Winter 5-6 Monate abgemeldet unterm Carport.
PKWs haben wir zwei,ein Honda Jazz und ein Honda CR-V Zweimal im Jahr fahren wir für ca.3 Wochen im Urlaub,vor der Saison und nach der Saison. Auf einen WW sind wir auch schon mal umgestiegen,sind aber nach einen knappen Jahr, zwei Urlaube und viel Verlust wieder auf´s Womo zurückgekommen. Dieter Zur Frage des Fuhrparks: Ja wir haben ein Wohnmobil für Ferien und Wochenenden. Manchal auch für mich als Hotelersatz wenn ich beruflich unterwegs bin. Das rechnet sich da mir der Arbeitgeber 1 Kl. Zugticket und 4* Hotel plus Verpflegungsspesen bezahlt bei solchen Einsätzen.
Dann fahren wir einen Subaru ...seid 17 Jahren der selbe und er läuft und läuft. Da alle Kinder ausgezogen sind würde es auch was kleineres tun aber solange der alte so gut fährt und keine grösseren Reperaturen anstehen für was? Ach ja und dann gibt es da noch 2 Motorräder. Konkret heisst dies 2 Wechselschilder (Eines für die 2 Motorräder und Eines für Womo und Kombi). Ja es ist Luxus aber wir geniessen ihn ;) und bei nur noch 30% Versicherungsgebühren aufgrund jahrelanger unfallfreier Fahrt lässt sich dies bezahlen. |
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