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Überfälle, Trickdiebstahl und Aufbruch des WoMos 1, 2


aljosa am 28 Apr 2011 16:01:17

Hallo WoMo-Gemeinde

Da die Saison noch jung ist, eröffne ich diesen Thread mit folgender Fragestellung. Wer hat Erfahrung mit Überfall, Trickdiebstahl & Aufbruch des WoMo's sammeln müssen?

Ich bitte die Berichterstatter zu schreiben, wie die Sache abgelaufen ist und auf was man achten sollte, um die geschilderte Situation zu umschiffen. Bei Aufbrüchen bitte auch wie und wo das WoMo geöffnet wurde.

Bitte keine Geschichten, welche man von jemanden gehört oder gelesen hat. Wirklich nur eigene Erlebnisse/Erfahrungen. Auch bitte ich die Leute, welche jetzt von einem Gasangriff berichten wollen, dies zu lassen. (Wir wissen, dass sich dieses Gerücht hartnäckig hält und entsprechend würde die Sache wieder ausarten.)

Ich denke, dass wir alle hiervon profitieren können.

Freundliche
aljosa

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Helmchen am 28 Apr 2011 16:54:40

aljosa hat geschrieben:Auch bitte ich die Leute, welche jetzt von einem Gasangriff berichten wollen, dies zu lassen. (Wir wissen, dass sich dieses Gerücht hartnäckig hält und entsprechend würde die Sache wieder ausarten.)


:daumen2: Jawoll, Bitte wird erfüllt.

Aber trotzdem möchte ich berichten, dass ich ein Gasalarmgerät eingebaut habe.

felix52 am 28 Apr 2011 17:33:40

Und ewig singen die Wälder.... :)

Anzeige vom Forum


stumpi am 28 Apr 2011 18:19:58

Hallo aljosa,
meine Frau und ich sind vor 4 Wochen nach Südspanien gefahren,hinter Tarragona wurden wir Zeugen eines Raubüberfalls.Erst wird ein gegenstand auf das Zielobjekt geworfen , dann folgt das nächste Fahrzeug und zeigt auf Reifen oder Fahrwerk so das die Fahrerin auf den Standsteifen fuhr um nachzuschauen was Defekt an Ihrem Fahrzeug ist.In diesem Momen sprangen 3 von 5 Männern aus dem anderem Fahrzeug und entrissen den Frauen die Taschen und alles was Sie in der kürze greifbar war.Und schon waren Sie schon wieder in Ihrem Fahrzeug( welcher was sich später herausgestellt gestohlen war) und rasten mit einer affengeschwindigkeit davon.das ganze passierte in weniger wie 2 Minuten.Wir haben uns später mit anderen Geschädigten unterhalten und haben erzählt bekommen das dies Alltäglich an diesem Autobahnabschnitt wäre.Die Polizei nimmt zwar immer wieder welche fest ( Peruanische Gangstergruppe besteht aus 60 Personen)lässt Sie meistens aber wieder am selben Tag frei, da dies nach spanischer Rechtsprechungung ohne Waffen ein einfacher Diebstahl wäre.(verrückt)
Wir haben geraten bekommen auf keinen Fall anzuhalten,sofort die Landesvorwahl und 112 anrufen.Alleine der Sichtkontakt das hier Hilfe gerufen wird soll die Gängster zum weiterfahren motivieren.
Uns hält dies auf jedenfall nicht ab weiter in den Süden zu fahren, jedoch etwas Wachsamer.

aus der Pfalz
die Stumpis

aljosa am 28 Apr 2011 19:09:37

Guten Abend Stumpis

Danke für diesen Beitrag. Perfekt. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Mit solchen Informationen aus erster Hand kann man etwas anfangen.

, aljosa

WoRo1 am 28 Apr 2011 19:27:29

Über Trickdiebstähle auf Spaniens Mittelmeer-Autobahn ist hier schon so viel berichtet worden, dass ein Link darauf angebracht ist :
--> Link

brawo1 am 28 Apr 2011 19:28:10

Hallo Stumpis,

ich muss mal nachfragen. Handelte es sich hier um zwei Frauen, die mit einem Pkw unterwegs waren oder doch mit einem Wohnmobil? Im Fahrzeug werden wohl die Täter nicht gewesen sein?
Ungewöhnlich ist doch wohl, dass die Frauen ihre Handtaschen mit nach draußen nahmen, oder? Ward ihr direkt dahinter, habt ihr das Live gesehen oder seid ihr dazu gekommen?
Entschuldigt meine Neugierde.

BOWO am 28 Apr 2011 19:31:40

Ich muss da schon 4 Jahre zurückdenken, da haben wir auf der Fahrt nach Spanien auch ein Erlebnis. Wir sind in der Nachsaison, Anfang September gefahren, damals noch mit WW.
Kurz hinter Lyon haben wir auf einen großen Rastplatz an einer gut beleuchteten Stellen neben / hinter mehreren WW und WoMos geglaubt ein paar Stunden sicher zu pennen. 8)
Nachts gegen 04.00 Uhr bellte unser Hund wild los und sprang immer zur Tür. Ich bin dann hoch und hörte als ich in meinen Höschen war draußen schon richtig Radau.
Ein LKW-Fahrer hatte einen von Zwei Räuber festgehalten und etwas "heftig" angepackt. Er übergab dann an einen französischen Camper den jungen Mann und haute schnell ab.
Es stellte sich heraus, dass ALLE WoMos und WW aufgebrochen waren obwohl Leute wie wir drin waren! Zumindest waren Spuren am Türrahmen -wie bei uns- sichtbar. Einen deutschen Ehepaar vor uns wurde aus den Jackentaschen (hingen über den Sitzen im WoMo) die Geldbörse und Papiere geklaut. Ein Ehepaar aus Holland im WW hatte wohl doch (auch wenn du es für ein Gerücht hälst) Gas abbekommen. Die waren total tranig und nicht richtig ansprechbar- so müde kann man da gar nicht sein-. Als die Polizei dann nach ca. 1/2 Stunde kam waren die aber langsam auch fitt, verstanden aber nicht was los war.
Wie der LKW-Fahrer wohl vermutet hatte interessierte sich die Polizei weniger für den Dieb oder für uns Urlauber, die wollten unbedingt den LKW-Fahrer und zeigten immer wieder auf die leichten Verletzungen im Gesicht des Diebes. Da ich kein französich beherrsche habe ich rein gar nichts verstanden, ein anderer Camper hat uns dann so einiges übersetzt. Um Anzeige zu erstatten sollten wir in den Ort fahren und dort auf der Wache die Anzeige erstatten, wegen der Nachtzeit evtl. aber erst am Morgen möglich. :(
Wir haben es dann wie die anderen gehalten und sind weiter Richtung Süden gefahren.
Seit diesen Vorfall meide ich Frankreich wie die Pest, zumal ich auch jedesmal an der Tankstelle beschissen wurde. Wenn ich noch mal nach Spanien fahre, dann nur mit Reservekanister und dann Nonstop durch. :)

aljosa am 28 Apr 2011 19:38:47

@WoRo1: Ich habe gehört, von einem, welcher gelesen hat, der .... Das ist nicht der Sinn dieses Threads.

Die Beiträge hier sollen von Leuten geschrieben werden, welche ein solches Erfahrung real machen mussten.

BOWO am 28 Apr 2011 19:40:37

Ein weiteres Erlebnis, ebenfalls in diesen Urlaub:

In Barcelona tauchen vor jeder roten Ampel immer diese Fensterputzer auf. Wer nicht zahlt, oder als Leihwagenfahrer erkennbar ist wird bedrängt.
Wir waren mit Bekannten zum Glück im Leihwagen in der Stadt, prompt hat bereits an der 2. Ampel eine dieser Frauen den Scheibenwischer verbogen als es kein Bares gab. Auf der Rückfahrt haben wir dann erleben dürfen wie ebenfalls vor einer roten Ampel die Beifahrertür eines PKW vor uns aufgerissen wurde. (deutsche Kennzeichen) Irgendwie gab es aber keine Beute, zumindest haben wir nichts in den Händen gesehen als die weggelaufen sind.
:(
P.S. Polizisten waren Fuß fast immer in der Nähe zu sehen, schreckt aber wohl Niemanden dort ab.

Gast am 28 Apr 2011 20:11:18

Vor ca. 10 Jahren haben wir morgens unseren Ford Galaxy mit Wohnwagen in Paris auf einen größeren Parkplatz gestellt. Dort standen auch andere Campingfahrzeuge ( WOMO`s und Wohnwagen).

Mit einem zwei oder drei Tages Ticket fuhren wir dann mit der U Bahn in die Stadtmitte um uns alles anzusehen. Zurückgekommen sahen wir schon das "Palaver" an den Campingfahrzeugen war und Polizei stand auch da. Total geschockt mussten wir feststellen das unsere beiden Fahrzeuge ebenfalls aufgebrochen waren. Offenbar wurde ein grosser Schraubenzieher mit einem Hammer ins Schloss geschlagen und dann mit einem Schraubenschlüssel der auf den Schraubenzieher gesetzt wurde, gedreht.

Alles relativ wertvoll war weg, wie wir feststellen mussten Profis denn die Verstecke haben sie auch gefunden. Das war ein dicker Schaden (ca. 2.000 €) Kleidung ( relativ teure Jacken, Hosen, Pullis ) Werkzeug, Radio im PKW und im WOWA, Bargeld, zweite EC Karte, Fernseher und tausend Sachen alles weg.

Müssen wohl mit einem Kleintransporter daneben gestanden haben.

Am schlimmsten waren die Sachen an die man persönlich gehangen hat.

Wie sagte die Polizei so schön, hier wird immer eingebrochen, die Leute stellen ihre rollenden Schaufenster ab und wundern sich am Abend das "Käufer" da waren die nicht bezahlt haben. Danke schön liebe Polizisten passt bloss nicht auf

Gogolo am 28 Apr 2011 20:15:40

aljosa hat geschrieben:Guten Abend Stumpis

Danke für diesen Beitrag. Perfekt. Genau so habe ich es mir vorgestellt. Mit solchen Informationen aus erster Hand kann man etwas anfangen.



Jetzt habe ich dazu eine Frage: WAS kann man mit solchen Informationen anfangen???


Habe die Ehre

Gogolo

felix52 am 28 Apr 2011 20:21:34

Gogolo,
deshalb meinte ich: "Und ewig singen die Wälder!" 8)
und allerdings auch Mitgefühl mit den Opfern unter den Kollegen

raribay am 28 Apr 2011 20:27:47

@Gogolo
Jetzt habe ich dazu eine Frage: WAS kann man mit solchen Informationen anfangen???

Mitleid mit den Betroffenen haben und hoffen, dass einem selber so etwas nicht widerfährt

Gast am 28 Apr 2011 20:36:59

Ach ja ich habe vergessen :oops: zu schreiben, was wir jetzt anders machen.

Damals haben wir relativ hinten auf dem Parkplatz gestanden, wie die anderen auch. ( Campingfahrzeug Kuscheln :D )

Deshalb auch die Aussage der Polizei "Schaufensterstrecke"

Heute stehen wir in Grossstädten an der Strasse, nie wieder was passiert.

Ist tatsäcjhlich auch ein bischen auffälliger wenn man da mit Hammer und Schraubenzieher hantiert.

Foto unseres WOMO`s in Berlin vor zwei Wochen Beispielhaft

adrian100 am 28 Apr 2011 21:02:40

Unser Wohnmobil ist dort vor 2 Jahren aufgebrochen worden, direkt am Olympiastadion.

Wir haben dahinter gestanden auf dem Parkplatz und ganz ruhig geschlafen, allerdings wollten wir für den Stadtausflug am nächsten Tag den Wagen dort nicht so einsam abgestellt lassen. Daher haben wir ihn direkt vor das Olympiastadion gefahren, dort ist mächtig viel Strassenverkehr und hunderte Leute....

Nachmittags, als wir dann zurück kamen, bemerkten wir den Einbruch sofort, denn 2 Fenster auf der Beifahrerseite waren nur angelehnt.

Alles war durchwühlt, geklaut wurden 2 Fernbedienungen, TV und Radio!!!! sonst nix.

Haben bestimmt etliche Leute sehen müssen, wie da Leute am hellichten Tag ein Wohnmobil aufmachen und in die Fenster hineinklettern.

LowCostDriver am 28 Apr 2011 21:51:37

Beiträge und Themen wie diese finden sich bereits einige im Forum, die Suche ist da recht ergiebig...

Wie dem auch sei:
In der Hoffnung und Erwartung, dass es dem TE bzw. Interessenten an diesem Thema darum geht, eventuelle Gefahren im Vorfeld zu vermeiden und nicht die Fehler zu machen, die schon andere gemacht haben und zum Verlust von Sachdingen und Sicherheitsgefühl geführt haben, werde ich kurz auch über unsere Erfarhungen berichten.

Sommer 2006, die allererste Nacht mit einem Wohnmobil, damals ein Mietmobil.
Wir waren unterwegs auf dem Weg nach Skandinavien, genauer zum Nordkap.
Für die erste Nacht sind wir in Dänemark nach der ersten Fähre Puttgaden - Rödby von der Autobahn runter und haben einen Rastplatz angesteuert, uns dort zu Bett gelegt.

Am nächsten Morgen war unser gesamtes Bargeld gestohlen, dazu mein Handy weg!
Kredit- und Scheckkarten hat man uns hingegen gelassen, auch die Digicam haben sie nicht mitgenommen und selbst die Fährtickets waren noch da.
Unsere Nachbarn (die Diebe haben in der Nacht gleich mehrere Mobile auf diesem Parkplatz leer gemacht) hatten weniger Glück, mussten sogar Kreditkarten und auf dem Tisch zurückgelassenen Schmuck wie den Ehering einbüßen.

Die Diebe agierten, so sagte gegenüber der Polizei am nächsten Morgen ein am frühen Morgen (um 4 Uhr) eingetroffener italienischer Wohnmobilfahrer aus, mit 3 oder 4 Personen auf 2 wendigen Motocross- Motorrädern. Er habe diese im Scheinwerferschein von einem Mobil weggefahren sehen, sich aber nichts dabei gedacht.

Heute kann ich relativ sachlich über diese Sache schreiben, wir können inzwischen sogar wieder auf Stellplätze fahren und müssen nicht zwingend jede Nacht auf einen CP flüchten.
Damals, am nächsten Morgen beim Bemerken des nächtlichen Raubes und dem Gewahrwerden der Erkenntnis, dass fremde Menschen am und vielleicht sogar im Wohnmobil unterwegs waren, in dem wir friedlich geschlafen haben, standen wir regelrecht unter Schock!
Das ist kein schönes Erlebnis, das kann ich euch sagen!

Wir haben unsere damaligen Erlebnisse und Erfahrungen in unserem Reisebericht zusammengefasst.
Wer mehr darüber lesen mag (z.B., wie die dänische Polizei am nächsten Tag vorbidlich agiert hat!), hier ist die das Erlebte zum Nachlesen zu finden:
--> Link
Tag 1 auf Tag 2...


Björn

Gerd-R am 28 Apr 2011 22:51:23

Wir hatten auch schon einmal nächtlichen "Besuch" - gegen 5.00 Uhr früh. Wir standen auf einem Campingplatz in der Nähe von Trogir (Kroatien). Der Täter hat die verschlossene Beifahrertür irgendwie aufgekriegt. Er war so leise, dass wir obwohl ich nicht schlief, zunächst nichts bemerkt haben. Zum Fahrerhaus haben wir einen Vorhang, so haben wir auch die Fahrerhaus-Innenbeleuchtung nicht bemerkt. Zu guter letzt haben wir den Eindringling aber doch noch gehört und dann aus unserem WoMo vertreiben können. Nur ein Handy, welches auf dem Tisch lag, wurde gestohlen. Die eigentlichen Wertsachen und Papiere haben wir nachts niemals offen rumliegen.

Es gibt für den Fiat-Ducato zusätzliche Innenriegel (abschließbar) zu kaufen, die m.E. eine gute zusätzliche Sicherung darstellen. Diese hatten wir sogar montiert, aber weil wir uns auf dem CP sicher fühlten - und sicher auch aus Bequemlichkeit - nicht betätigt. Aus Schaden wird man eben klug. Die Sicherung (Heosafe) wird jetzt immer betätigt.

Gerd

kintzi am 28 Apr 2011 23:40:44

Hallo, 03 in Pisa auf dem grossen Stellplatz klopft es gegen 8°° an Womotür, als d. Hund bellte und ich d.Tür öffnete, sprang ein Bursche mit Rucksack auf den Sozius eines in 10m bereitst. Motorrades mit laufendem Motor, die beiden flüchteten . Beste Warn-u. Abschreckanlage scheint immer noch ein Hund ab 30kg mit tiefer Bellstimme zu sein. Richi

Tipsel am 28 Apr 2011 23:45:59

Bei uns hat es auf einem CP in Frankreich nachts an der Aufbautür Geräusche gegeben und Peter meinte, die Videokamera hätte ausgeschaltet. Das klackt auch. Aber doch nicht nach 3 Stunden :eek:

Also sitz ich mit Gänsehaut im Bett und halt die Luft an, während Peter weiterschläft. Es hat nochmal geklackt.
Licht an, "Bruno pass auf" - 3 x wuff, und alles war gut. Glück gehabt. Aber die Angst blieb ne Weile.

aljosa am 29 Apr 2011 07:28:12

Guten Morgen

Ich für meinen Teil kann aus den Beiträgen doch einiges entnehmen, was ich bis jetzt nicht berücksichtigt habe und sicher für die eine oder andere Falle ein geeingentes Opfer wäre.

Es sollte ausdrücklich eine Sammlung von eigenen Erfahrungen werden. Es soll nicht eine Anhäufung von Beiträgen der Art
- "ich habe gehört, dass einer gelesen hat welcher ...",
- Auszug aus Tageszeitungen,
- eine Beurteilungs- und Analyserunde werden, welche sich über das Verhalten der Geschädigten unterhält.

Für Leute, welche sich über diesen Thread mokieren:
- Ich denke, dass ich mein Anliegen mit der Eröffnung des Threads klar und deutlich geschildert habe.
- Lesen können bedeutet nicht unbedingt, dass man den Inhalt umsetzen kann.
- Wer das geschriebene verstanden hat und allwissend ist, soll doch uns unwissenden, welche aus den Schäden lernen möchte, dies machen lassen.
- Es zwingt Euch niemand, dieses Thema zu lesen oder einen Beitrag zu verfassen.

Auch wenn sich jetzt der Eine oder Andere angegriffen und/oder beleidigt fühlt, hat dies hat nichts mit der Wertschätzung seiner Person zu tun! Man sollte sich einfach vor Augen führen, dass nicht jeder Standpunkt denselben Betrachtungswinkel offenbart.

Freundliche
aljosa

stumpi am 29 Apr 2011 08:14:08

Hallo Stumpis,

ich muss mal nachfragen. Handelte es sich hier um zwei Frauen, die mit einem Pkw unterwegs waren oder doch mit einem Wohnmobil? Im Fahrzeug werden wohl die Täter nicht gewesen sein?
Ungewöhnlich ist doch wohl, dass die Frauen ihre Handtaschen mit nach draußen nahmen, oder? Ward ihr direkt dahinter, habt ihr das Live gesehen oder seid ihr dazu gekommen?
Entschuldigt meine Neugierde.


von
Wolf

Leben und leben lassen!
Foto Album







Das mit dem Gegenstand haben wir von den Betroffenen erzählt bekommen, beim Rest waren wir live dabei.
Wie wir kapiert haben, was da passiert war es ja schon fast vorbei. Bis wir zum stehen kamen waren wir schon zwei bis dreihundert meter weiter und die sind schon wieder in Ihr Auto gesprungen und losgerast.
Zu Deiner Frage, es waren 2 Frauen und ein Mann ( Engländer) im Pkw,
nur die Fahrerin ist ausgestiegen.3 Mann sind an das Fahrzeug haben die Türen aufgerissen und haben trotz Gegenwehr der Betroffenen alles an sich gerissen was Sie bekommen konnten.Der Ehemann hat noch probiert die Tasche seiner Frau festzuhalten und wurde mit aus dem Auto gezogen bis er los lies.
Ich persönlich bin eigentlich nicht unbedingt einer der Ängstlichen,der Vorfall hat mich doch sehr Nachdenklich gemacht.
Meine Frau hatte noch Tage danach Alpträume .
Glaube mir wenn so etwas direkt vor dir passiert bekommt man eine Ganz andere Sichtweise.

aus der Pfalz
die Stumpis

a.miertsch am 29 Apr 2011 10:11:44

Also, aljosa,
Unser "Erlebnis" am 12. 4. d.J. in Nizza: Das Schwarzbrot war alle . Beim Durchfahren von Nizza sehen wir rechter Hand einen NORMA-Markt. Da sollte es doch sowas geben. Der Parkplatz eigentümlich, der Laden ein Dreckstall, mit Bodygard an der Kasse. Schnell weg hier war mein Gedanke. Aber wir sassen schon in der Falle. Als wir wegfahren wollten, kurvte ein Halbwüchsiger mit seinem Moped unmittelbar vor unserem Mobil hin und her. Mit Kopfhörern auf sodass wir den Eindruck bekommen sollten, er höre uns nicht. Also Dauerhupe, um Aufmerksamkeit zu erzeugen. Welch hoffnungsloses Unterfangen. Die Leute dort waren alle aus dem gleichen Stall. nach einiger Zeit hatte der kleine Kerl uns lange genug aufgehalten und wir nutzten die Gelegenheit um den Platz zu verlassen. Glück gehabt, dachte ich, aber denkste. 100Meter weiter war eine Ampel und die schaltete genau-auf Rot. Im Rückspiegel sah ich den kleinen Kerl mit dem Moped und einen grossen Kerl als Beifahrer hinter uns herkommen, der grosse versuchte die Aufbautür aufzureissen, doch die war gewohnheitsmässig verriegelt. Da wir aus Überlegung uns ein Mobil ohne Fahrer-u. Beifahrertür gekauft hatten, blieb nur noch das Seitenfenster, welches nicht verriegelt war. als er das versuchte zu öffnen, traf ihn ein kräftiger Schlag meiner Guten mit der Fliegenklatsche, dem sie unaufhörlich weitere Schläge folgen liess. Der Kerl grabschte mit seiner Hand blind auf der Ablage umher und erbeutete einen Kugelschreiber und einen Kindskopfgrossen Kienapfel, den er erbost ins Mobil warf. Es schaltete auf Grün ,und wir konnten endlich weiterfahren, hatten aber im wegfahren in unmittelbarer Nähe der Kreuzung etlicheAutos mit geöffneten Türen und interressierten Beobachtern der Szene bemerkt. Auch diese, alle aus dem gleichen Stall. Geholfen hätten die uns sicher nicht, denke eher das Gegenteil.
An diesem Tag sind wir erstmals auf einen Campingplatz zum Übernachten gefahren und haben uns gesagt:Was haben wir doch ein Glück gehabt.
Soviel zum Selbsterlebten. Die Spielarten sind äusserst vielseitig. Ich frage mich nicht, was wird aus dem kleinen Kerl wenn der 18 ist, ich weiss es. Aber immer hereinspaziert mit euch nach Europa.
Albert

pipo am 29 Apr 2011 10:36:16

Schweiz, Rastanlage vor 10 Tagen:
Ich sollte 54 Franken für 2 Baguetts bezahlen :eek:

Nachdem ich die KK zückte und mir aber langsam bewusst wurde, dass
dies nicht stimmen kann fing die Bedienung an nur noch Schweizerdütsch
zu sprechen.

Also immer Vorsichtig wann man in fremden Währungen zahlen
muss :wink:

Ansonsten kann ich von Freunden berichten, denen am Gardasee der T4
ausgeräumt wurde. Alle Kinderklamotten weg :!:

kintzi am 29 Apr 2011 12:01:33

Hallo, zu Nizza: Im dicken go&stop-Verkehr klatschte mir ein Jugendl. auf Moped mit der Hand laut vernehmlich auf ´s li. Heck in der Hoffnung, dass ich anhalte, seine Freunde waren auf der rechten Seite auf Zweiräder. Flüchten konnte ich nicht, schaltete aber die Panikschaltung der Alarmanlage ein. Der variable Ton klingt wie eine Polizeisirene; wahrscheinlich deswegen u. wegen der grimmig dreinblickenden Flocke liessen sie dann von uns ab. Bei den Grundstücken u. in den Fahrzeugen hat Flocke einen gr. Nachteil: greift erst an u. fragt dann, konnte ich ihr nach der Asylzeit nicht mehr abgewöhnen. Hat aber im Notfall seinen Vorteil. Richi

Gast am 29 Apr 2011 12:21:17

Vor 6 Wochen ( 18.03.11) auf der Fahrt nach Spanien versuchten zwei
Motorradfahrer (Franzosen) uns auf einem Rastplatz -in Höhe Lyon-
auszurauben (am hellichten Tag).

Der Motorradfahrer stand Schmiere und der Andere versuchte über die
Beifahrertür in das Wageninnere zu gelangen.

Leider war es kein guter Tag für die Beiden - nach dem Öffnen der Bei-
fahrertür wurde er bereits freudig von Paul erwartet und hatte anschließ-
end Probleme, auf beiden Füßen zu stehen.
Da wir zum Zeitpunkt des Angriffs ca. 20m entfernt an einer Sitzgruppe
Mittagspause machten, dauerte es ca. 30sek. bis wir am Fahrzeug waren
um Paul sein LecGast wieder abzunehmen und auch die Dose mit dem
flüssigen Reizgas zu greifen.
Dieses Reizgas kann ich nur empfehlen-es spritzt noch auf 4-5mtr.
ziemlich genau und hat eine durchschlagende Wirkung.

Der Angreifer war also ausser Gefecht und Paul lief voller Vorfreude auf
den noch wartenden Motorradfahrer zu.
Der hatte aber augenscheinlich keine Lust auf Paul und suchte das Weite.
Zurück blieb sein Kumpel, der von mir mit einem Spanngurt an die
Bank der Sitzgruppe gegurtet wurde ( diente nur zur Stabilität ).
Die Verletzungen, die Paul ihm beim SPIELEN zufällig zugefügt hatte,
waren nicht so schlimm-glaube ich.
Nachdem ich nun meine Besatzung wieder eingeladen hatte, wünschte
ich dem Franzosen noch einen schönen Tag und fuhr - vorbei an
ungläubig schauenden Mitmenschen - wieder auf die Autobahn auf.
Fazit der Aktion - traue Keinem, der Spanngurte/Reizgas und einen PAUL
dabei hat!

P.S. Paul ist 4 Jahre alt, ca.53kg schwer und von Beruf-Papas Bester Rottweiler.

Patrick

wolfherm am 29 Apr 2011 12:31:14

chicco5613 hat geschrieben:Vor 6 Wochen ( 18.03.11) auf der Fahrt nach Spanien versuchten zwei
Motorradfahrer (Franzosen) uns auf einem Rastplatz -in Höhe Lyon-
auszurauben (am hellichten Tag).

Der Motorradfahrer stand Schmiere und der Andere versuchte über die
Beifahrertür in das Wageninnere zu gelangen.

Leider war es kein guter Tag für die Beiden - nach dem Öffnen der Bei-
fahrertür wurde er bereits freudig von Paul erwartet und hatte anschließ-
end Probleme, auf beiden Füßen zu stehen.
Da wir zum Zeitpunkt des Angriffs ca. 20m entfernt an einer Sitzgruppe
Mittagspause machten, dauerte es ca. 30sek. bis wir am Fahrzeug waren
um Paul sein LecGast wieder abzunehmen und auch die Dose mit dem
flüssigen Reizgas zu greifen.
Dieses Reizgas kann ich nur empfehlen-es spritzt noch auf 4-5mtr.
ziemlich genau und hat eine durchschlagende Wirkung.

Der Angreifer war also ausser Gefecht und Paul lief voller Vorfreude auf
den noch wartenden Motorradfahrer zu.
Der hatte aber augenscheinlich keine Lust auf Paul und suchte das Weite.
Zurück blieb sein Kumpel, der von mir mit einem Spanngurt an die
Bank der Sitzgruppe gegurtet wurde ( diente nur zur Stabilität ).
Die Verletzungen, die Paul ihm beim SPIELEN zufällig zugefügt hatte,
waren nicht so schlimm-glaube ich.
Nachdem ich nun meine Besatzung wieder eingeladen hatte, wünschte
ich dem Franzosen noch einen schönen Tag und fuhr - vorbei an
ungläubig schauenden Mitmenschen - wieder auf die Autobahn auf.
Fazit der Aktion - traue Keinem, der Spanngurte/Reizgas und einen PAUL
dabei hat!

P.S. Paul ist 4 Jahre alt, ca.53kg schwer und von Beruf-Papas Bester Rottweiler.

Patrick


Das ist immer noch die beste Sicherung.

:daumen2:

chabo am 29 Apr 2011 12:31:14

:daumen2: :daumen2: :daumen2:

zeus am 29 Apr 2011 12:59:28

Also ich glaube unsere "Kampf"Lilly ließe auch niemanden herein
Sie ist etwa 50 ca, Terriermischling und nach Straßenjugend immer zu einer Rauferei bereit.
Nicht einmal unser Sohn kommt ohne Erlaubnis in unsere Wohnung

heiwy am 29 Apr 2011 13:02:01

Herrlich CHicco, du solltest Schriftsteller werden!

Wir hätten gerne auch einen "Paul". Leider passt ein Hund z.Zt. nicht in unser Leben.

Julia10 am 29 Apr 2011 13:18:20

Zitat Aliosa: Ich bitte die Berichterstatter zu schreiben, wie die Sache abgelaufen ist und auf was man achten sollte, um die geschilderte Situation zu umschiffen. Bei Aufbrüchen bitte auch wie und wo das WoMo geöffnet wurde. :wink:

Finde die Idee gut, genau aufzuschreiben, wie das Mobil geöffnet wurde. Spricht sich sicher schnell rum. Eine Anleitung, wie man am Besten einbricht. :? :?

Fände es auch gut, wenn bei einzelnen Fahrzeugreihen die Schwachstellen aufgelistet werden. Ist dann einfacher und schneller zu realisieren, denn Aufbrüche müssen schnell gehen. :) 8) 8)

Julia

sini2000 am 29 Apr 2011 13:21:02

Die Paul Geschichte ist klasse, seid froh, dass er so ist :D

Heute stehen wir in Grossstädten an der Strasse, nie wieder was passiert
.

Da standen wir im Sommer auch mal kurz, links waren so gar ne Menge Leute auf den Balkonen, es war allerdings in Saint Marie de la Mers.

Wir sind kurz um die Ecke um auf dem CP einzuchecken. Im Wohnmobil unsere Hunde, eine leider ängstliche Schäferhündin und ein Podenco Mix.

Als wir nach 10 Minuten zurück waren, hatten sie, weil sie das Schloss nicht aufbekamen (Zentralverriegelung) das äussere Fenster unterhebelt und das innere kaputt gemacht und einfach die Tür selbst geöffnet.

Die ängstliche Schäferhündin lag im Fussraum, der Podenco war auch an der Dinette. Er muss wohl was gemacht haben, denn er war verstört und ist seither auch nicht mehr der Alte. Und greift seither alles an, was sich shcnell bewegt oder auf unser Grundstück möchte.

Sie waren wegen der Hunde aber immerhin nicht im Cockpit, wo ein Portemonaie von uns war. Die Laptops hinten waren aber weg (Schrank und unter der Bettdecke).

Sie hatten nicht viel Zeit alles zu durchsuchen.

Wir haben nun ein Zusatzschloss, da ist der Schliessmechanismus weiter unten. Hat den Vorteil, dass wir jetzt endlich auch von innen die Aufbautür zumachen können, war immer blöd wegen Zentralverriegelung.

Wir waren damit in der Ölmühle. Die kriegten fast die Krise, gab es die neue Aufbautür bei Frankia nur so, dass man das fenster auch aufmachen kann :eek:

Das haben in der Öhlmühle geändert, ausserdem ist eine Aluplatte verbaut worden, dass es eben nicht mehr möglich so, mal eben so die Hand reinzustecken und die Tür aufzumachen.

Fahrertür Sicherung haben wir auch und Schiebefenster ist auch gesichert.

Ausserdem noch einen Deutschen Schäferhund dazu :D, das sollte reichen, um den ein oder anderen abzuschrecken.

Und wer sich davon nicht abschrecken lässt sich von nichts abschrecken. ;-)

pipo am 29 Apr 2011 13:24:45

Julia, ich denke es ist kein Geheimnis, dass man für eine normale
Wohnmobil- oder Wohnwagentüre nur einen Schraubenzieher und die
Kraft eines 5 Jährigen benötigt.

Letztendlich ist es mal wieder eine ganz normale und sicherlich
überflüssige Sicherheitsdiskussion, die es hier schon zu Tausenden gab.


peter

Gast am 29 Apr 2011 13:58:35

sini2000 hat geschrieben:

Wir waren damit in der Ölmühle. Die kriegten fast die Krise, gab es die neue Aufbautür bei Frankia nur so, dass man das fenster auch aufmachen kann :eek:

Das haben in der Öhlmühle geändert, ausserdem ist eine Aluplatte verbaut worden, dass es eben nicht mehr möglich so, mal eben so die Hand reinzustecken und die Tür aufzumachen.

Fahrertür Sicherung haben wir auch und Schiebefenster ist auch gesichert.


das ist der Link zur Ölmühle --> Link

er erste Weg beim Kauf unseres neuen Womos führte dieses Jahr wieder dahin, wir haben die Ketten vorne und am Aufbau das Extraschloss.
Klar, wer rein will kommt rein. Fragt sich eben nur mit welchem Aufwand. Wichtig ist die Abschreckung, das erreichen wir mit unseren Ketten sichtbar vorne. Da sucht man sich lieber das Womo daneben aus, weniger Aufwand.
Aus Erfahrungen von anderen: möglichst nicht parallel zu Mauern parken.
Aus eigener Erfahrung 2010: auf dem Cplatz der einsam liegt, möglichst nicht am uneinsichtbaren Rand am Fluss stehen, da haben sie uns erstmals das womo aufgebrochen und zwar an den Seitzfenstern, ich weiß aber nicht sicher, ober wir die Lüftungsstellung eingestellt hatten, man sah nämlich kaum Aufbruchspuren.

heiwy am 29 Apr 2011 14:01:16

Ich finde den Thread keineswegs überflüssig, auch wenn das Thema schon oft behandelt wurde.
Die meisten Themen hier werden immer wieder, leicht verändert, diskutiert. Was solls....

Bei diesem Thema finde ich die Sensibilisierung für Gefahrenquellen durchaus sinnvoll. Alleine die Auseinandersetzung mit dem Thema und das lesen der Geschichten hier, machen mich doch etwas aufmeksamer. Natürlich dürfen sie uns nicht ängstlich machen!

Erstaunlich finde ich immer wieder den Verweis einiger Kollegen nach dem Motto: "Haben wir alles schon gehabt" und "brauchen wir nicht zum x-ten Mal".
Wenn mich ein Thema nicht interessiert, dann lese ich ihn nicht!

Das Intersse am Thema kommt vielleicht aber auch erst dann zustande, wenn man sich zu den bedauerlichen Opfern zählen darf.

Lancelot am 29 Apr 2011 14:40:20

chicco5613 hat geschrieben:Paul ist 4 Jahre alt, ca.53kg schwer und von Beruf-Papas Bester Rottweiler.


Bravo Paul ... gut gemacht :klatschen:

Und Patrick, sollte sich tatsächlich so ein Depp Deine Nummer gemerkt und der Polizei gemeldet haben : sicher hast Du nur vergessen zu erwähnen, daß Du beim Versuch den Hund vom Angreifer zu trennen auf das Reizgas gegriffen hast und versehentlich leider auch letzteren ein wenig erwischt hast .. :wink:

aljosa am 29 Apr 2011 16:33:30

@Julia10: Bist Du wirklich der Meinung, dass diese kriminellen Elemente nicht wissen, wie ein WoMo zu öffnen ist und in diesem Forum nach einer entsprechenden Anleitung suchen? Da gibt es eine Menge bessere Informationsquellen.

Jedoch kann der Eine oder Andere evtl. Schwachstellen an seinem WoMo finden welche ihm bis anhin nicht bekannt waren und was dagegen unternehmen. Ich konnte auf jeden Fall bereits von einzelnen Beiträgen profitieren.

Ein Dankeschön an die Verfasser der Beiträge.

Freundliche
aljosa

ruppibe am 02 Mai 2011 14:06:05

waren auch mal dabei..., gegenüber dem Hafen von Manfredonia am Gargano in Italien
Jugendliche hebelten mit der Hand die typischen überstehenden Fenster von unserem Bürster auf, das Fenster und die Verriegelungen innen brachen. Wohnmobil wurde auf die Schnelle durchsucht, allem Anschein wurde nichts geklaut..., wurden von Passanten gestört - es waren noch Leute vor Ort die alles gesehen haben als wir zurückkamen.
Wir sind zur städtischen Polizei (Polizia Municipale) um ein Protokoll zu erstellen; auf die Frage was geklaut wurde sagten wir wahrheitsgemäß "nichts". Der Polizeibeamte stand auf und sagte 'da könne er nichts machen, wenn nicht geklaut wird auch kein Protokoll erstellt'. Auf unsere Aussage, wir bräuchten das Protokoll für unsere Versicherung antwortete der freundliche Beamte 'das würde ihn nicht interessieren, nichts geklaut kein Protokoll!' Meine Frau, gebürtige Italienerin, wollte nicht klein beigeben und so folgte eine längere, laute und sehr bewegte Diskussion mit schlussendlich den halben Kommissariat - und - mit keinem Ergebnis!
Am Nachmittag sind wir dann zu den Carabinieri, in diesem Fall wurden eine Sonnenbrille und eine Geldbörse mit Schweizer Franken geklaut... ein Protokoll wurde schlussendlich erstellt.
Beim Kauf des neuen Wohnmobils wurde darauf geachtet, dass die Fenster gleich der Karosserie sind und nicht einfach per Hand ohne Werkzeug ausgebrochen werden können!

Wohnifahrer am 02 Mai 2011 15:09:00

Mich würde mal interessieren, wie alt die Wonmobile beim Aufbruch waren? Hat das Alter und evtl. die Marke (Luxusmobil oder 08/15 Mobil) einen Einfluss ob eingebrochen wird oder nicht?

Gast am 02 Mai 2011 18:57:32

Hallo zusammen,

ich habe heute mit dem Chef der Fa. HEOSAFE telefoniert, um mich
auf den neusten Stand der Türsicherungstechnik zu bringen.

Also, die Firma HEOSAFE bringt in ca. 6-8 Wochen ein Verriegelungs-system auf den Markt, dass nur mit EINEM Schlüssel bedient wird!
Dieses System besteht aus 2 Stck. verschliessbaren Türsicherungen
für die Kabine, sowie einer Türsicherung für die Aufbautür.
Zusätzlich könnten diese Sicherungen noch auf weitere Türen/Klappen
erweitert werden (so die Aussage des Chefs der Firma.
Hört sich gut an-mal abwarten,was der Set kostet.
Im Falle-Kauf würde ich noch zusätzlich den Großen Sicherheitsbügel
der Firma Fiamma montieren.
Mehr, glaube ich, kann man (ausser Alarmanlage) nicht tun - oder doch?

an alle
Patrick

Gast am 02 Mai 2011 19:00:52

Ach ja,

PAUL ist strikt dagegen, sowas einzubauen - er hat dann keinen
Spaß mehr!

Lancelot am 02 Mai 2011 19:05:44

chicco5613 hat geschrieben:PAUL ist strikt dagegen, sowas einzubauen - er hat dann keinen
Spaß mehr!


Ich würde weiter auf Paul setzen ... :) , da vergißt Du nicht zuzuschließen, brauchst keinen umständlichen Bügel vorklappen ... und das beste : Du hast keinerlei Zusatzinvestitionen :wink:

Also : laß ihm doch "seinen Spaß" :D

heiwy am 03 Mai 2011 08:39:24

Wir fahren ab dem 18.Juni 3 Wochen in die Provence.
Hat Paul da schon was vor?
Kost und Logie würden wir gerne übernehmen! ;-)

BernhardK am 03 Mai 2011 09:39:46

chicco5613 hat geschrieben:Im Falle-Kauf würde ich noch zusätzlich den Großen Sicherheitsbügel
der Firma Fiamma montieren.

Patrick



Den großen Sicherheitsbügel würde ich nicht nehmen, da der eine hervorragende Hebelwirkung besitzt. Ich würde den Safe Door Frame nehmen.

markgraefin am 03 Mai 2011 11:46:13

BernhardK hat geschrieben:
chicco5613 hat geschrieben:Im Falle-Kauf würde ich noch zusätzlich den Großen Sicherheitsbügel
der Firma Fiamma montieren.

Patrick



Den großen Sicherheitsbügel würde ich nicht nehmen, da der eine hervorragende Hebelwirkung besitzt. Ich würde den Safe Door Frame nehmen.


Außerdem sieht man sofort, dass das Wohnmobil derzeit nicht bewohnt ist.
Deshalb sehe ich von dem Einbau dessen ab.
Markgräfin

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