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Viel Erfolg mit Deiner Diskussion!
Und denke mal darüber nach, ob du nicht vielleicht, gegebenenfalls und unter Umständen einer der dominanten Meinungsmacher sein könntest? Bon Voyage
:( :( Kann mich nicht erinner mich (gröber) an der "Gasdiskussion" beteiligt zu haben ... Du "prügelst" den falschen Hund :(
Ausser dummen Sprüchen, nein, kein Meinungsmacher :wink: Guude!
Ich kenne Leute, die sind in der Nacht ausgeraubt worden, ohne dass sie es gemerkt haben.Auf Grund des gesundheitlichen Zustandes am nächsten Morgen gehen sie von einem "Gasangriff" aus. Nun kann man ja sagen, die waren nur besoffen! ABER warum war deren, in der Foren immer wieder gepriesene Alarmanlage (Hund) nahe dem eingehen??? Säuferhund? Startpilot: Nach einer Auskunft eines Kfz-Mechatronikers beliebtes Mittel zum Schnüffeln. CU Wolf Schlafen die LKW-Fahrer ausnahmslos alle mit offenen Fenstern ? Denn einen LKW zu öffnen, ohne den geringsten Lärm zu machen geht ja wohl auch nicht ? Sollten die allerdings Ohrenstöpsel benutzen, braucht man kein Gas. So wird es auch bei vielen WOMO-Besatzungen sein.
Das werden die betreffenden Platzhirsche hier sicherlich anders sehen. Insbesondere da ja zu diesem Thema, der Admin in selbiger Kerbe gehauen hat. :D Masse hatte aber wohl schon immer wenig mit Klasse zu tun. Das bewahrheitet sich ganz besonders in Internet-Foren. :wink:
Schön, Dich hier begrüßen zu dürfen ! :D Um einen Schlauch von 10 mm Durchmesser in ein Fahrzeug zu leiten, kann man eine Lkw-Tür sowie eine Pkw-Tür an den Ecken soweit öffnen. Das macht keine lauten Geräusche.
Aber warum sollte ein Lkw-Fahrer nicht seine Fenster einen Spalt auf haben? Mein Hecktürenschloß vom Ducato hat man auch schonmal südlich von Lyon lautlos mit einer Schere geöffnet, während ich hintendrin schlief. Ich habe nur einen lauten Knall gehört, bin durch die Schiebetür ausgestiegen und habe nachgeschaut. Da ich nichts entdecken konnte habe ich weitergeschlafen. Erst Zuhause habe ich gemerkt, dass der Schlüssel nicht mehr ins Schloß geht. Meiner Meinung nach wurde ich durch das Zuschlagen der Hecktür wach.
lass gut sein Wolfgang, manche können offensichtlich nicht akzeptieren der letzte Mohikaner zu sein :!: Darum schließen sie von sich auf andere :!: Wenn sachliche Argumente fehlen, werden eben Totschlagargumente benutzt. :wall: Bei manchen ist es besser, sie in Ihrem Glauben zu lassen, so das sie nicht orientierungslos werden. :ertrink: Jörg
Laß ich ja :) Mich ärgert halt nur, daß es bei - keinem sachlichen Beitrag zum Thema - keinem Argument (außer Pauschalierungen) - nebulösen Hinweisen auf "andere Erfahrungen" - keinerlei genauere Schilderung dann immer gleich "persönlich" werden muß ... :wall: Na ja, kannst nix machen ... :(
Vielleicht ist ja das Problem mit diesen Einbrüchen eben, dass die Leute nicht wahrhaben wollen, dass man auch ganz ohne sogenanntes "Narkosegas" (das es ja eigentlich in der Form nicht gibt) lautlos in ihre Mobile hineinkommt. Siehe den Bericht aus eigener Erfahrung von LowCostDriver. Also wird eben immer eine "Betäubung" der Insassen vermutet, weil nicht wahr sein darf, was keiner wahr haben will: Die Profis brauchen kein "Narkosegas", die schaffen das auch so.
Wäre das schön gewesen, hätte die Beteiligung hier geendet. Aber nee - dann folgen nch zwei weitere Beiträge mit exakt dem gleichen Tiefgang wie die vorhergehenden. Bis zum nächsten Sommerloch, brainless :wink:
Wo habe ich reingehauen? Bitte mal ein Link zur Kerbe.......
Ganz unten --> Link Da habe ich lediglich die dramatische Aufmachung eines Postings ironisch konterkarriert.
Dies stellt keinerlei Positionierung zum Sachthema dar. Naja, man könnte das aber genau so als lächerlich machen des Themas als solches ansehen,
und das geht nun mal in die Richtung contra Gas Möglichkeit. Leute die sowas selber erlebt haben (Gas nicht Außerirdische :D ) können darüber sicherlich nicht Lachen. ;)
Wenn ich nur mal EINEN dazu - glaubwürdig, überzeugend - zu hören/lesen bekäme ... :? Hallo,
bevor weiter ein "Glaubenskrieg" um die "Gas-Überfälle" geführt wird, hier zwei Stellungnahmen von einem Arzt, zu diesem Thema. Die Beiträge sind aus dem Allrad-Forum, und ich hoffe, er darf hier rein. Den Autor kenne ich, und er hätte mit Sicherheit nix gegen eine Veröffentlichung 1.Beitrag: Zitat: ...bin zwar kein "Gasmann" (Anästhesist im "Fachjargon"), aber eines weiss ich sicher: mit NO (Lachgas) bekomme ich niemanden in Narkose, da die Konzentrationen für eine vernünftige Anästesie über 50 Vol% liegen müssen ... da bleibt keine Luft zum atmen ... darum nimmt man es nur als Beigas, nicht als Hauptanästesiegas ... Andere Gase eignen sich schon einigermassen: Wichtig ist, dass der Siedepunkt niedrig genug ist (viele, v.a. der neueren Gase brauchen einen beheizten Verdampfer, da der Siedepunkt bei 100°C und höher liegt) und man eine vernünftige Konzentration hinbekommt ... Das altmodische Halothan würde sich z.B. schon eignen ... vernünftige Narkose bei etwa 2 Vol% ... Siedepunkt bei etwa 50 °C ... riecht süsslich ... im Gegensatz zu Äther oder Chloroform toleriert man das auch beim Einschlafen ... nimmt man deswegen immer noch in der Kinderanästhesie. Nur: für ein Wohnmobil (5x2x2m=20 cbm) braucht man dann 0,4 cbm ... und da sind noch keine Verluste wegen offenem Fenster etc. eingerechnet ... ich glaube das wird ganz schön teuer ... Insgesamt will ich nicht so recht dran glauben ... Wenn Du neben der A9 auf einem Rastplatz schläfst gibt es nur Tiefschlaf oder gar nicht ... erholsam ist es wahrscheinlich auch nicht ... wenn nebenan der 40 Tonner brummelt und dauernd Autos vorbeifahren ... da kommt es auf einen Einbrecher auch nimmer an. Im Übrigen, wie stellt Ihr Euch das praktisch vor: Geht der Einbrecher dann unter Vollschutz in das Auto? Die übliche Aktivkohle Gasmaske holt das nämlich nicht zu 100% raus ... Am Schluss schlummert der Einbrecher selig neben den zu beraubenden ))) ... 2. Beitrag Zitat: .....1. ausser NO (Lachgas) kommen alle Narkosegase nicht in Flaschen, sondern in flüssiger Form ... die müssen irgendwie verdampfen ... 2. An die medizinisch gebräuchlichen Gase kommt man sehr schlecht dran ... einzig Äther bekommt man über Umwege (Startpilot) ... 3. Wer schon mal Äthernarkose gemacht hat (musste das für meine Promotion mit Ratten machen) weiss, dass man denjenigen sehr gut festhalten muss ... die Chloroformnarkosen aus dem Film sind sehr gekürzt, das dauert länger ... wenn ich schlafe, und jemand hält mir Chloroform oder Äther unter die Nase ... bin ich sofort hellwach ... jeder andere auch ... das reizt sehr ... Wenn man nicht aufpasst und zulange mit an dem Tuch schnüffelt kotzt man ... eigene Erfahrung )) keine Angst, nicht schön! Gasmaske hilft gar nichts ... man bräuchte Vollschutz, also eine Taucherausrüstung (natürlich ohne Flossen;-)))) 4. Die inhalativen Narkotika sind in der Regel sehr "fettliebend" sonst würden sie nicht so schön ins Hirn gehen ... das führt dazu, dass sie lange nach der Narkose noch ausgeschieden werden und nachweisbar sind. 5. wenn man jemanden ungefährlich und sicher schlafen schicken will, würde ich als Gangster eher zu einem Benzodiazepin greifen ... das muss das Opfer aber schlucken ... Flunitrazepam (Markenname Rohypnol) bekommen Junkies erstaunlicherweise immer irgendwo her, obgleich es die Medizin nicht mehr benutzt, da es als sog. "Date-rape" (Vergewaltigung nach Drink) - Droge einen schlechten Ruf bekommen hat. klass. Nebenwirkung: Amnesie, also vergessen der Geschehnisse ... 6. Auch bei dem Augenzeugenbericht oben habe ich den Eindruck, dass man nach einer Erklärung sucht, warum man die Einbrecher nicht gehört hat .... Dass ein Joghurtbecher in den Schränken nach Giftgas riecht, halte ich auch für normal )) 7. Bernd muss ich zu 100% Recht geben: Wo bleiben die Toten? Es gibt immer mal wieder einen NO-Schnüffler, der auf der Strecke bleibt ... Auch ein guter Anästhesist hat mindestens einmal in der Woche einen kleinen Zwischenfall, der ohne Beatmungsgerät und/oder Medikamente böse ausgehen würde ... wacht nicht auf, schläft zu tief, hört nochmal zu atmen auf, obwohl schon wach etc... 8. Was passiert eigentlich in einem Äther-Sauerstoff gefülltem Auto, wenn man das Licht anmacht? Richtig, es kracht gewaltig!!! Darum nimmt man es in der Medizin bei uns nicht mehr her (wegen der Elektrokauter!) ... Weiter zweifelnde ... ... (Quelle: Allrad-Forum) Hoffe, jetzt kann es wieder sachlich weitergehen :) Aber vielleicht ist ja das Thema damit auch beendet!? :wink: Peter Guude!
Ich habe immer noch nicht eine Antwort erhalten zur Frage, warum der Hund unserer Bekannten nach dem Einbruch fast gestorben wäre! Eine Alkoholvergiftung dürfte doch auszuschliessen sein. CU Wolf
Alkohol ? ... eher nicht :D Aber es könnte Giftköder, Beruhigungsmittel oder ähnlich gewesen sein .. KÖNNTE :!:
Aber Hallo ! Das ist ja mal ein richtg guter und erhellender Beitrag zum Thema !!! :daumen2: :daumen2: :sky: :bindafür: Damit ist sicher einigen Vermutungen und Wahrscheinlichkeiten der wackelige Boden endgültig entzogen. :wink: Auch für die Bewohner? Es war übrigens ein "Ratsch-Bumm" Also da einen Köder unbemerkt reinbringen? Und warum waren unsere Bekannten dann ebenfalls gesundheitlich beeinträchtigt?
Und auch das zweite, zufällig auf einer Fähre in Norwegen getroffene Raubopfer? Dem ging es am Morgen"danach" auch gesundheitlich nichtgerade gut. Ich glaube fast, dass diese Verneinungskampagne von den Versicherungen zur Leistungsverweigerung benutzt wird. Unseren Bekannten hat man nämlich gesagt, wenn in dem polizeilichen Bericht nichts von Gas steht, dann zahle man nichts!!! Allzeit überfallfreie Fahrt wünscht Wolf Wie man sieht, nützen alle sachlichen und wissenschaftlch fundierten Argumente nix, wenn ein Hund Zeuge ist :!: :D :D :D
Darum der Spruch: Ein fester Glaube, ist auch nicht durch einen Berg Gegenargumente zu erschüttern, denn er beruht ja auf Wissennegierung! Jörg
Hallo Wolfgang Ich verstehe Deine Zweifel sehr gut, teile sie teilweise sogar, auch ich gehe mit solchen Sachen bestimmt äußerst hinterfragend um. Nur bei dem meist ins lächerlich ziehenden Umgang gerade in Foren, wundere ich mich nicht, wenn Leute von denen es wahrscheinlich wenn nur sehr sehr wenige überhaupt gibt die so was erlebt haben, sich nun an solchen Stellen nicht unbedingt äußern wollen. Wie sollen sie den hier was beweisen, das könnten sie doch fast nur wenn mal so ein Täter erwischt/gestellt würde, und das ist wohl bisher noch nicht geschehen, mir jedenfalls nicht bekannt. Was doch nun aber nicht die Schuld der vermeintlichen Opfer sein kann. Genau so finde ich die gesamte "Narkose" Diskusion die immer wieder von den Gasverneinern ins Feld geführt wird schon etwas merkwürdig, es geht hier doch überhaupt nicht um Narkose sondern bestenfalls um die Betäubung/Benebelung schon Schlafender. Ich wüsste nicht das jemals bei so einem Vorfall, eine OP am Menschen oder Tier angesagt war, soweit ich hörte gings bisher immer nur ums "Entfernen" von Sachgütern und Geld, nicht ums entfernen von Organen usw. :D (du siehst man muß auch trotzdem nicht immer "bitter ernst" bei den Thema bleiben ohne eventuelle Opfer nun gleich an den Pranger der Unglaubwürdigkeit zu stellen.) So wie ich das aus bisherigen Veröffentlichungen herraus lese, geht es bei diesen Sachen bisher hauptsächlich um LKWs, und max. um einen verschwindend geringen Anteil in der Womozene. Einen Grund zur Panik sehe ich deswegen auch nicht, ebenso keinen zur techn. Aufrüstung in diesem Bereich. Wie gesagt, ich akzeptiere jede Meinung zum Thema, will auch keinen zu pro oder contra überzeugen, würde mich aber freuen wenn der Umgang damit etwas aus den Bereich des lächerlich machens abrücken würde. @ yasar Nochmal zu deinem Zitierten, diese Texte im Netz sind genau so glaubwürdig/belegbar, wie die Aussagen vermeintlicher Opfer, auch die werden nicht durch zigfaches Zitieren gehaltvoller, wobei die sich ja wenn dann immer nur auf Narkosen beziehen, und um die gehts hier einfach nicht. :wink:
Danke, Peter - das ist ein Punkt, der bisher noch viel zu wenig beachtet wurde. Ich hatte ja kürzlich auch schon mal die gängigen Narkosemittel erklärt: --> Link aber diesen Punkt noch gar nicht berücksichtigt. Wenn das Gas durch Lüften vertrieben wird, um den Einbrecher nicht auszuschalten, dann lässt auch die Wirkung beim Opfer nach. Das ist nämlich eine Haupteigenschaft der Narkosemittel - schnelles Erhöhen und Verringern der Wirkung. Ich bleibe daher dabei - das billige, einfach für Einbrecher anzuwendende Narkosemittel zum Ausrauben von Womos gibt es nicht. Es gibt eine Menge Mittel, mit denen man Leute kurzzeitig bewusstlos machen kann (Rohypnol, Propofol, Äther, Chloroform), aber diese sind zu unpraktisch oder auffällig in der Anwendung (intravenös, Verschlucken, oder minutenlang aufs Gesicht pressen), und oft auch sehr teuer oder schwer erhältlich. Es gibt eine Menge Womo-Einbrüche, bei denen die Opfer im Mobil lagen und schliefen (hier schon von Betroffenen selbst geschildert), und diese Fälle sollen weder verharmlost noch in ihrer Auswirkung für die Betroffenen heruntergespielt werden. Aber das einfach anzuwendende Narkosegas, mit dem jeder Kleinkriminelle mühelos reihenweise Womos ausräumen kann, gehört wohl eher in den Bereich der Moderne Sagen. Schlimmer noch: Das Festhalten am "Narkosegasangriff" als schlimmstem denkbarem Fall bringt die Leute dazu, sich auf irgendwelche nutzlosen Gaswarner zu versteifen (deren Hersteller natürlich die Moderne Sage immer wieder anheizen), statt generell Situationen zu vermeiden, in denen Kriminellen die Arbeit erleichtert wird (Übernachten auf Autobahnraststätten usw) und Maßnahmen zum wirksamen Abschrecken und Aufhalten von Einbrechern zu unternehmen. Wenn man einen Gaswarner im Mobil braucht, dann ja wohl am ehesten einen gegen das eigene (Heiz-)Gas.
Dies kann ich entkräften. Nach unserem Raub hat meine Versicherung anstandslos nach Vorlage der polizeilichen Anzeige der dänischen Polizei den materiellen Schaden ersetzt. Ausnahme: Bargeld aus der Geldbörse. Aber daran dürfte auch ein polizeich erstelltes und vom Amtsveterinär, vom Stabsarzt und von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns beglaubigtes amtliches Gutachten über einen Gasangriff wohl nichts ändern. :wink: Die Versichrung zahlt bei Raub, räuberischer Erpressung und bei Einbruch, also bei Gewalt/Androhung von Gewalt gegen Personen und wenn eindeutige Aufbruchspuren am Fahrzeug zu finden sind. Bei einem Diebstahl wird nicht gezahlt.
Wenn die Leute, die sich im Fahrzeug befinden, durch irgendein Gas oder eine Flüssigkeit (KO-Tropfen) handlungsunfähig gemacht werden, so ist das als Gewalt gegen Personen also Raub anzusehen. Wenn man also im Fahrzeug schläft und dieses ist geöffnet worden, ohne dass sich irgendwo Aufbruchspuren befinden, dann zahlt die Versicherung nur, wenn Gewalt gegen Personen (s.o.) gegeben war.
Das der Wagen, ob nun mit oder ohne Gaseinsatz, aufgebrochen werden muss, steht wohl außer Frage. Oder lässt du bei deinem Womo bei der Nächtigung im Fahrzeug die Türen unverschlossen? Das macht wohl niemand denke ich und wenn doch, ist demjenigen weder mit noch ohne Gas zu helfen... Von daher stellt sich diese Frage in dieser Sache einfach nicht. :wink: Ich habe diese Frage absichtlich offen gelassen und nur von "Aufbruchspuren" gesprochen. Diese müssen für einen Versicherungssachverständigen erkennbar oder von der Polizei bestätigt sein. Ich lasse einfach dahingestellt, ob die Tür verriegelt war, die Fenster geschlossen, die Dachhauben zu ....
Aber selbst, wenn keine Aufbruchspuren vorhanden sind, ist der Einsatz von Mitteln, um Personen abwehrunfähig zu machen, als Raub anzusehen und die Versicherung würde auch zahlen, wenn der Wagen auf war. Lies mal ganz genau, wie allgemein ich mich ausgedrückt habe.
:gut: .. dann sind wir uns ja da schon mal einig :) (Mich interessiert das Thema, weil ein guter Womo-Freund - sehr erfahren, neigt nicht zur Übertreibung, strikter Antialkoholiker :roll: - vor vielen Jahren mal nächtens unterwegs, bei einer Schlafpause ausgeraubt wurde ... und er hat NIX mitbekommen :gruebel: . Er spricht aber auch nicht von "Gas" oder ähnlich, es bleibt dennoch rätselhaft und muß wohl von Profis völlig lautlos - analog der LCD-Schilderung - passiert sein).
Hmm ... mag auch daran liegen, daß es keinen Nachweis (könnte man ja wohl durch Blutuntersuchung feststellen) gibt - jedenfalls kenne ich keinen - und die Sache daher auch für die Betroffenen rästelhaft bleibt. Eben SO rätselhaft, daß man nach anderen Ursachen forscht und diese vermutet ... allein der BEWEIS dafür fehlt. Was ja nicht heißt, daß es das nicht gibt, schon klar!
Nein .. die Spezialisten könnten das sehr wohl mittels Restspuren im Blut feststellen und könnten dann wohl auch das verwendete Narkotikum benennen. (Bei jeder MPU können die heute genau feststellen, wieviel Alkohol Du in den letzten 3 Monaten zu Dir genommen hast).
Es geht - MIR jedenfalls - keineswegs darum "jemanden an den Pranger zu stellen" und/oder der Lächerlichkeit preiszugeben. Fakt ist aber, daß solche (bisher unbewiesenen) Stories und die Frage nach Abwehrmitteln in schöner Regelmäßigkeit wiederkehren (Sommer- UND Winterloch :wink: ). Dabei wird nix neues berichtet, sondern "alte Hüte" werden neu aufgewärmt, der Eine glaubt daran, der Andere halt nicht, beweisen können beide nix. Aber: die Argumente der "Gas-Gegner" sind halt schon auch nicht von der Hand zu weisen ... und die Geschichte von WoRo1 mit dem Hundepubs, der polizeilich aktenkundig zum Gasüberfall wurde, ist doch irgendwie "köstlich" :D ... und nachvollziehbar!
Ich hab´s bisher so gehandhabt und werd´s auch zukünftig tun :)
Das gilt bereits, wenn ich an der U- Bahn- Station ein Messer am Hals habe. Lasse ich hingegen meine Digitalkamera unbeaufsichtigt auf der Bahnhofstoilette liegen, wird den Verlust auch keine Versicherung ersetzen. Warum so kompliziert? Wer beim Womo während der Nachtruhe die Türen nicht abschließt, ist selber schuld. Was gibts daran rum zu rütteln? Die Frage stellt sich bei "Gas ja oder nein" doch gar nicht. :nixweiss:
Danke Wolfgang Daraus
Genau dazu würde ich halt gerne mal diskutieren, das schreibt ja nun nicht irgendwer. Der will bestimmt nicht den Vertrieb von Gaswarnen puschen denke ich. Und selbst die Argumente Womos Nachts von den Raststätten damit zu vertreiben wäre nicht ganz Nachvollziehbar, geht es ja dort strikt um LKWs.
Auf geht´s ... :)
Nein, das ist aus dem Polzeibericht ... :) Allerdings, weil Du´s offensichtlich nicht kennst, ist hier eine Geschichte von WoRo1 über seinen "Gasüberfall" :
Will sagen : nicht ALLES was im Polizeibericht steht ... Außerdem :
Ich bezweifle (obwohl kein fundiertes Wissen) NICHT, daß das Gasvolumen in solch einer (kleinen) Kartusche für eine Betäubung ausreichend sein könnte, FALLS diese direkt unter die Nase gehalten wird - der Betäubte daher das meiste Gas eingeatmet hat. Evtl. auch noch in einer engen LKW-Kabine ... vielleicht ... aber in einem Womo mit umdie 20m³ Luftvolumen ... :gruebel: Ein Angriff mit Propan/Butan ist aber schon als Mordversuch zu betrachten - die Wirkung ist ja hier eine erstickende, nicht eine betäubende. Eine weitere negative Auswirkung des Aufbauschens der Modernen Sage vom "Gasangriff" - jetzt gibt es schon Leute, die glauben sie könnten mit Baumarkt-Gas einfach so Leute narkotisieren.
Korrektur : es ist die Rede von der Gaskartusche (!), nicht vom Inhalt derselben :)
Richtig, Wolfgang hat den wer Erfahrung oder das Wissen in wie weit jetzt zB. bei Butan in einer bestimmten Konzentration die Wirkung ist? In meiner Jugendzeit erinnere ich mich zB. an Leute, die durch Einatmen von Feuerzeuggas (Butan) sich in tiefe Rauschzustände brachten, das waren nur zwei drei direkte Atemzüge aus diesen Nachfüllpullen, und deren Zustände dann noch bei vorher eh Schlafenden, das würde zum Ausräumen eines Trucks völlig reichen, auf gut deutsch, im Schlaf auf Trip oder wie man das nennt. Den kannste dann Schütteln wie Du willst der ist Glücklich im Nirvana. Dann wäre noch abzuklären in wie weit das nach mehreren Stunden bei sofortiger Untersuchung (die wohl leider aber so gut wie nie stattfindet) mit Butan noch nachweisbar wäre. Und das nicht von selbsternannten Internetärzten (weißt was ich meine) sondern mit Leute die das wirklich beruflich selber machen, und nicht hier nur ihren Glauben bestätigen wollen unter Pseudonym. Also das Butan und andere Stoffe und Gase schwere Rauschzustände verursachen können, ohne sehr nah an der toxischen Schwelle zu sein, ist jedenfalls Fakt, es geht halt eigentlich nur um die Umsetzung und um das wie in so einer Kabine (LKW) von Außen zu erreichen wäre. Menge Vermischung usw. Ach so, wie hieß das Früher immer, wer das zu oft macht bekommt ne weiche Birne. :D Vielleicht erinnern sich ja noch Andere daran. Ps. und bitte ich war kein Schnüffler also Anspielungen zwecklos :D Wikipedia sagt zu Butan:
Also: Betäubung und Rauschzustände sind durchaus möglich, die Gefahr von extremen Schädigungen aber sehr hoch. Das klingt für mich jetzt nicht nach "Rauschzustände verursachen können, ohne sehr nah an der toxischen Schwelle zu sein". Also ist an dem "wer das zu oft macht bekommt ne weiche Birne" durchaus etwas dran (siehe kursiver Text oben). O.k., sag ich doch ... betäuben möglich (beim direkten "schnüffeln")
In so einer Kartusche sind 330g (hab gerade gegoogelt). Damit (im Womo) ca. 20m³ Luft so verunreinigen, daß man "wegtritt" ... :gruebel: @ jennergruhle
Ja ließt sich wie ein Beipackzettel von Arzneien, die lesen die meisten lieber garnicht mehr, sonst werden sie zu Hypochondern. :D Ja Wolfgang, im Womo macht das wohl eh weniger Sinn als bei LKW Kabinen. Aber auf die Menge kommt es wohl im Endeffekt an, und wäre als solches eben doch nicht unmöglich. Und ob das nun Sinn macht oder nicht, völlig auszuschließen ist es wohl nicht, wenn auch eher sehr unwahrscheinlich. Deswegen werde ich aber eben weiterhin nicht über Leute Lachen die meinen, ihnen könnte so etwas passiert sein.
Das sind immerhin 140 Liter Gas. Mag ja sein, daß Du unempfindlich bist, aber wenn Dein Hund einen Furz von 140 Litern furzen würde, möchte ich Dich mal laufen sehen... :D :D
O.k. ... und DAS auf 20.000 l Luft ... :nixweiss: Übrigens: falls Du es nicht mitgekriegt hast : es geht nicht um Furz oder "weglaufen", es geht um betäuben :)
OK, nimmt man davon mal die Einbauten weg, dann könnte man sich bei nem 6m Mobil auf etwa 15.000l Luft einigen. Jetzt könnte man einen blauen Müllsack nehmen und mit dem entsprechenden Verhältnis Gas/Luft füllen und das dann sagen wir mal wenigsten 15min Einatmen, stellt sich keine entsprechende Wirkung ein auf Verhältnis mit 2 angenommenen Butan Dosen erhöhen usw usw. damit ließe sich schon im Selbstversuch rausbekommen wie viele Dosen in etwa gebraucht werden. Vielleicht auch erst mal mit dem Luftvolumen einer LKW Kabine testen, da könnte man dann ja auch hochrechnen. Könnte man die mit etwa 8m³ ansetzen 2x2x2m grob. Jetzt bwird halt wer gebraucht der keine Angst vorm "Beipackettel" hat. :oops: Oder man geht zum Tierversuch, der Hamster vom letzten Weinachten, an dem das Kind ja eh das Interesse verloren hat inzwischen. Rein in den Sack und schauen ob der nach ner Weile stark benommen ist usw. Hardcore Tierquäler könnten auf diesem Weg sogar genau rausbekommen mit welcher Dosis/Zeit man in den toxischen Ex-Bereich kommt. ;) Au man, ich höre schon die Tierschützer an meine Tür hämmern. :D Nein Leute, ich tue dem kleinen Hamster oder Meerschwein nichts an, versprochen. Aber machbar wäre es auf die Art und Weise, und weniger Quälerei wie mancher Tierversuch für einige andere sinnlose Sachen. Wie war das mit Bayern?
Warum hält die bayrische Polizei "Narkoseangriffe" für möglich? Hier steht etwas davon. --> Link Die Ratschläge sind auch nachvollsiehbar. Nun müßte sich nur jemand die Mühe machen und das Polizeipräsidium anschreiben und um Stellungnahme bitten, auf Grund welcher Tatsachen die Polizei davon ausgeht, dass Gasangriffe passieren. Gibt es gesicherte Erkenntnisse dazu? (Wurde Gasgeruch im Fahrzeug von Beamten protokolliert? Wurde eine Blutuntersuchung vorgenommen und Spuren möglicher Betäubungsmittel nachgewiesen? Wurden bereits Personen ermittelt, die unter Zuhilfenahme von Narkosemitteln Fahrzeuginsassen beraubt haben und wurde diese dafür rechtskräftig verurteilt?) Es muß sich jetzt zumindest beim Polizeipräsidium verbindlich feststellen lassen, ob die Polizei diese Ratschläge geschrieben hat, weil sie davon nachweisbar Kenntnis hat - oder weil jemand, der das geschrieben hat, nur glaubte, dass so etwas passieren könnte.
Mag das jemand machen? Am besten sogar mehrer Personen - dann merken die, dass da tatsächliches Aufklärungsinteresse besteht. Wir könnten hier ja gemeinsam eine Vorlage erarbeiten, die dann die User nur noch kopieren brauchen......... Nochmals meine Meinung dazu:
Unwohlsein, Kopfschmerzen und Co sind die Folgen des "Schocks" wenn man realisiert, dass man in der Nacht bestohlen worden ist. Man bekommt Schweißausbrüche wenn man sich vorstellt, dass eventuell nur wenige Zentimeter von deinem Körper ein fremder Mensch und bösen Absichten gestanden hat, während du hilflos geschlafen hast. Ein Messer an der Kehle, eine Kissen im Gesicht, oder gar ein Schlag mit einem festen Gegenstand auf den Kopf und du wachst gar nicht mehr auf! Das alles "rennt" dir in dem Moment durch den Kopf und selbstverständlich schlägt sich das auf den eigenen physischen Zustand nieder. Und ja, ich glaube auch, dass sich viele dann lieber einreden, dass sie betäubt wurden. Lenkt von der Hilflosigkeit ab! Ich MUSS ja betäubt worden sein, sonst hätte ich mich ja wehren können! Das ist wie ein Schutzdenken in dem Moment, besonders weil man davon ja schon gehört hat und es das geben soll. Ich selbst bin mit meiner Frau Opfer eines solchen nächtlichen Überfalls geworden. Und ich kann es nur ZU GUT nachvollziehen, was mit einem da alles passiert. Das soll jetzt mal kein "Rumjammern und Wehklagen" sein, ich will damit nur sagen: "Narkoseangriff ist verdammt schnell hergeholt!" Aber ich halte es wirklich wie Wolfgang: Solange nicht wirklich glaubhaft ein Narkoseangriff nach dem immer und immer wieder beschriebenen Schema aus erster Hand inklusive der nachprüfbaren Hintergründe vorgelegt wird, halte ich nicht nur aufgrund der vorliegenden Fakten unseres Überfalls, sondern auch aufgrund der guten sachlichen Beiträge hier im Forum (z.B. das Posting von Yasar, welches er eingebracht hat) die Mär vom Gasangriff für eine Legende. Nehmen wir allein den Aufwand, der für Gasangriffe betrieben werden muss! Und dann bei einem LKW- Fahrer? Die armen Jungs haben doch kaum Geld dabei! Vielleicht eine UTA oder DKV- Tankkarte für unterwegs, ein paar Vorräte, das wars. Was ist bei denen denn groß zu holen? Dafür lohnt sich doch kaum der Aufwand für Narkosegas, wenn es nicht einfach zu handhaben, sicher (nur Schwerstkriminelle riskieren ein Tötungsdelikt und dann auch nur, bei maximaler Gewinnaussicht, was ein LKW oder WOMO wohl kaum bietet!) und ohne Probleme verfügbar wäre. Das aber glaube ich wiederum nicht, denn sonst wären diese Möglichkeiten längst bekannt und auch benannt. |
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