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Moin,
Ich hatte da mal wieder so eine idee: Kann man indem man Strom anlegt den Generator aus einem Stromerzeuger nicht auch zum starten des Stromerzeugers verwenden? Man müsste dann wohl eine art diode einbauen um einen rückfluss zum beispiel in das bordnetz nach dem start des motors zu verhindern. Aber würde das überhaupt funktionieren und wenn ja welche drehzahl würde man mit 12V bordspannung erreichen können? ist im Prinzip eine gute Idee....
lies mal hier: --> Link so ab Seite 40 sind die Probleme dabei angerissen grüße klaus Das machen viele Hybridautos.
Einmal Generator und einmal E-Motor. Kommt auf den Generator und der Beschaltung an. Dieter Also ich hab noch nen Güde GSE950 mit kaputtem vergaser zum testen rumliegen, den werd ich morgen mal durchmessen, mir die kabel anschauen und sie an einer starterbatterie testen um zu sehen ob sich was anfängt zu drehen und wie schnell.
Aus ihm heraus kommen 2 Rote und 2 Gelbe kabel, hat jemand ne idee wie man die zuordnen kann? Wenn du die Anschlussdrähte so an die Batterie anschliesst, dass ein Strom fliesst, so wird sich der Generator erwärmen.
Drehen wird sich nichts. Aber pass auf: Es wird Induktionsfunken geben, das können ein paar tausend Volt sein! milp,
an deinen Fragen erkenne ich nicht ausreichende elektrotechnische Kenntniss. Mein Tip: Lass die Finger davon bevor Dir die Batterie um die Ohren fliegt und du die Säure in den Augen hast. Tu es Dir und der Umwelt zum Gefallen. Elektrotechnik ist zwar nicht so schwer, aber für solche Basteleien sollte man einfach mehr können als drei Fraben zu unterscheiden. Nix für Ungut Bon Voyage Wegen der Induktionsfunken in unmittelbarer Nähe des Generatorbenzintanks würde ich auch die örtliche Feuerwehr um erhöhte Bereitschaft bitten.
Die kennen das von Silvester.
Das ding ist Zerlegt, da ist kein tank und auch kein benzin mehr dran/drin. Dann klärt mich doch bitte auf, warum er zwar warm wird aber sich nicht drehen wird. milp scheint ein Spaßvogel zu sein:
siehe mein Wohnmobil: Fiat Cinquecento im Umbau zum minicamper grüße klaus
Die Schuld liegt bei der Elektrotechnik. Die solltest du lernen.
Man nennt sowas Troll und ignorieren. Ja ich bin wahrlich kein elektro experte, aber experimentierfreudig und wenn mir dann zufällig mal ein solch kaputter generator als bastelobjekt vorliegt dann ist es doch nicht verkehrt mal was neues zu probieren.
Hätt ich immer gleich gesagt "da hab ich zu wenig kenntnis davon, das lass ich besser", dann hätt ich vielleicht so einiges nicht kaputt gemacht aber wäre auch keinesfalls da wo ich heute bin und hätte auch so einige gute ideen nicht gehabt und vor allem vieles nicht gelernt. Wenn ihr meinem Mini camper projekt keinen glauben schenken wollt weil ihr eure vollwertigen, großen und professionellen Sprinterumbauten, Wohnmobile oder Siebeneinhalbtonner als das einzig wahre seht, dann tut das. Ein troll bin ich nicht, aber das muss ich euch nicht beweisen, ich rede nichtmehr über mein projekt und komme nurnoch mit spezifischen fragen hierher. Während ihr mich für ein troll haltet fahr ich mit meinem kleinen campen und komme damit super zurecht. OK, kurz gefasst: Du brauchst Drehstrom oder eine passende Ansteuerelektronik, um so einen Motor drehen zu lassen. Mit Gleichspannung ist da nichts zu machen. Hallo milp
zeig uns doch mal deinen kleinen :) Danke, dann lass ich das mit dem motor als starter erstmal. Vielleicht krieg ich ja mal eine von diesen Startern ausm Pocketbike zubehör eingebaut.
Bilder gibts bald, aber erst muss ich noch ein paar kleinigkeiten machen für die mir im moment noch das geld fehlt. :) .........ohja..........
man erkennt deutlich die Spezialisten. Z.B. solche, die keine Gleichstrommotore bzw. Gleichstromgeneratoren kennen. ;-)) Denn Drehstrom heißt nicht deshalb Drehstrom, weil er dreht, das tut nur Alk. Am Sinn oder Unsinn dieser Diskusion möchte ich mich nicht beteiligen. Auch habe ich dazu zu wenig technische Begabung. Aber mein alter Gutbrod Rasentraktor hat eine Bosch Lichtmaschine also Generator und ist gleichzeitig Starter, also Anlasser für den Motor. So etwas muss es also geben.
inzman Mein Elektroauto und elektrofahrrad können das auch.
Wenn ich Gas weg nehme, bremst der Motor das Auto und Energie wird in die Batterien zurückgespeist. Dabei ändert sich das Vorzeichen von -160A auf +160A. Beim Fahrrad kann ich den Bremsgriff leicht ziehen, dann bremst der Motor und speist zurück in die Batterie. Erst wenn ich weiter durchziehe, berühren die Bremspacken die Felge. Ich kann sogar die Unterstützung auf minus 1 - 4 Schalten, dann wird permanent gebremst, ohne das ich den Bremsgriff ziehen muss. Beides sind Gleichstrom-Motoren.
Ja, wenn man das Ganze von vorn herein so auslegt, ist eine solche Lösung herstellbar. Zum Beispiel mit Gleichstrommotoren mit Schleifern/Bürsten und Permanentmagneten, die können auch als Generatoren arbeiten: --> Link So wird es ja auch bei bernierapidos Fahrzeugen gemacht. Auch Wechselstrom-/Drehstromgeneratoren können als Motoren arbeiten (mit der richtigen Ansteuerung). Reine Wechselstrom-/Drehstrommotoren ohne Permanentmagneten hingegen kann man nicht ohne weiteres als Generatoren nehmen. Man müsste sie schon mit zusätzlichem Gleichstrom beschicken, um ein Magnetfeld zu erzeugen: --> Link Sowas hat es schon zu DKW-Zeiten gegeben, natürlich auch anderswo. Da hieß es Dynastart - als Zusammenfassung von Dynamo und Starter.
Der Unterschied zum Moppel: Beim Dynastart wurde ein modifizierter Gleichstrom-Startermotor verwendet, um Gleichstrom zu erzeugen. Der Moppel hat einen Generator für Wechsel-bzw. Drehstrom, der 1. als Startermotor ungeeignet ist und 2. mit dem Gleichstrom aus dem Bornetz nichts anfangen kann. Howdy.....spiti :daumen2: :daumen2: yau Spiti01 so ist es richtig..
Diese Aussage hat Werner von Siemens bereits 1866 durch die Erfindung des dynamoelektrischen Prinzips widerlegt: --> Link Hallo Spiti, Dynastarter mit 4 Bürsten hatten die meisten Roller( Lahme Berta, Heinkel, Zündapp usw.) sowie Kleinwagen Isetta, BMW 600, Zündapp Janus , Hebammenfahrz. Prinz I-IV, Goggomobil 50er/60er Jahren, um nur einige zu nennen.
Waren meist 12V u. Läufer u. Stator hatten sehr viele Spulen u. einen vielgliedrigen Kollektor, bei grossem Gesamtdurchmesser auf Kurbelwelle direkt montiert sowie aussenliegenden Regler mit Schütz f. Startstrom. War keine schlechte Technik, aber rel. schwach gegenüber Bendix-Drive, Limas schafften 250-500W. Vor einigen Jahren, als noch 42V-Netze bei PKWs ventiliert wurden, wäre es fast zu einer Renaissance gekommen. Heute E-MOT/GEN. bei den Hybriden (Prius) mit sehr starken Permanentmagneten, z.T. über 50 kW Leistung. Richi abs schon vor fünfzig jahren nannte sich dynamostarter
müsste auch in der heutigen zeit gehen mit den neuen Brusshles motoren einmal generator und mit regler starter kommt auf den generator an
Interessant. Aber sind das nicht spezielle Bauformen, die von vornherein auf die Nutzung als Generator entworfen wurden ("Die erste Dynamomaschine entstand durch den Umbau einer magnet-elektrischen Doppel-T-Ankermaschine, indem statt der zweimal 28 stabförmigen Permanentmagnete zwei flache Eisenplatten mit länglichen Erregerspulen eingesetzt wurden.")? Das muss keine spezielle Bauform sein.
Grundsätzlich kann man jeden Elektromotor auch als Generator verwenden, abgesehen von wenigen Bauformen, z.B. dem Spaltpolmotor. Die in der Industrie meistverwendete Bauform ist wohl der Asynchronmotor. Der lässt sich genauso als Generator verwenden. Wird der als Generator verwendet, so erzeugt er sein Magnetfeld selbst, so wie das Werner von Siemens entdeckt hat. Der Rotor ist im Prinzip eine kurzgeschlossene Wicklung, daher auch der Name Kurzschlussläufer. Die Funktion ist hier sehr schön beschrieben: --> Link Die Ausgangsspannung und -Frequenz ändert sich allerdings durch unterschiedliche Belastung und Drehzahl.
Hi Richi, danke für die Infos, aber das ist mir durchaus alles bekannt - siehe meine Bemerkung "....natürlich auch anderswo....". Da ich sicher bin, das dem Fragensteller alle diese Details nicht wirklich weiter helfen, beschränke ich mich bei direkten Antworten gern auf 's wesentliche. Sorry...... Grüßli ..... spiti Hallo ihr lieben Schr(ei)auber,
dann ist elektrisch ja doch nicht so einfach, wie ich dachte ;-) Hallo, das einzige, was mir als Motor (mit iniatialen "Anschucken") lief, war eine Gleichstromlichtmaschine vom Lloyd mit 6V-Batterie. Das Drehmoment konnte man vergessen. Haben als Kinder damit gespielt.
Die Dynastarter gingen direkt auf die Kurbelwelle v. ein bis 2-Zylinder-Motoren(z.B. BMW 600/700) mit 12V. Glaube Zündapp-Wankel hatte auch so eine Elektrik. Ständer u. Rotor müssten aber in massgefertigtes Gehäuse mit Welle, Regler u. Starterrelais waren Spezial. Richi |
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