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Da ich mein Womo auflasten möchte, habe ich die 8-Zoll Hinterachszusatzluftfedrung von SMV einbauen lassen. Nach dem Einbau ist das Womo hinten jetzt sehr hoch, d. h. , ich muss selbst ohne Luftdruck auf der Feder auf geradem Untergrund das Womo vorne anheben (bzw. auf Keile stellen), damit es in Waage steht.
Die Werkstatt sagt, das ist normal. Nach Einbau der Luftfederung würde sich der Aufbau jetzt auf dem normalen Niveau des Fiat-Fahrgestells befinden, vorher war er hinten zu tief. Meine Frage an alle, die eine Zusatzluftferung haben: Ist bei Euch der Aufbau hinten jetzt auch viel höher als vorher? Macht es Sinn, um das etwas zu ändern, an der Vorderachse verstärkte Schraubenfedern einbauen zu lassen? Mein Womo-Aufbau basiert auf X250 35light mit Fiat-Tiefrahmen Vielen Dank und herzliche Gerhard Hallo Gerhard,
das Thema wurde hier schon wiederholt durchgekaut. Und ich verstehe deine Fragen nicht, denn ich gehe davon aus das du dich vor dem Umbau hier im Forum schlau gemacht hast. Mfg Wolfgang Die erste Frage: Luftdruck 1 bar und immer noch zu hoch?
Zweite Frage: 2-Blatt-Feder oder Einblattfeder an der HA? Erklärung: mit 1 bar sollte das Fahrzeug zumindest gerade stehen, ggf. nach unten hängen. Wenn ich ein Fahrzeug nehme, welches nach hinten hängt, muß ich die gewogenen Achslast im fahrfertigen Zustand wissen. Hängt das Fahrzeug nach hinten, sollte die Hinterachse prozentuell der max. Achslast "überladen" sein. Dies ist der optimale Fall für eine Zusatzluftfederung. Ist die Differenz zur max. VA-Last nur gering, kann ich die Zusatzluftfeder nur in Verbindung mit einer schwächeren HA-Blattfeder verbauen. Dann kann ich mit der Zusatzluftfeder das Niveau angleichen. Dies ist die Technikerauskunft. Die Kaufmännische: Die Zusatzluftfeder verhindert das Abhängen auf der HA. Eine verstärkte VA-Feder bringt einen wesentlichen Nachteil: Das Fahrzeug wird "bocksteif", und alles als angenehm zu fahren. lg ruptech Na prima,
die "prozentuelle" Überladung der Hinterachse ist der ideale Einsatzfall für eine ZLF. Ein Witz, oder habe ich da was nicht richtig gelesen . Klär mich auf, bitte. Eine Überladung ist doch die Überschreitung der zul. Achslast, da gibt es keine Prozente, und da hilft auch keine ZLF, im Gegenteil, die wiegt ja auch noch was. Es sei denn,du kannst das mal allgemeinverständlich schreiben. ( Ich weiß ja was Du meinst, aber der Laie wird es nicht verstehen). Albert Hättest Dir die LF von der Fa. Goldschmidt einbauen lassen, hätten die das vorher mit Dir durchgesprochen.
Bei uns stellte sich die Frage auch. Was machen, da er hinten höher wird. Vorschlag von Fa. Goldschmidt -> ein Blattfederpaket rausnehmen, vorne eine andere Schrauben-Feder rein und siehe da...... tata.... Wohnmobil kann sogar hinten (im Stand 0bar) noch herabgesenkt werden. Bei 2bar steht das WoMo gerade und bei 7bar (auch im Stand) noch nach oben gepumpt werden. Höhendifferenz an der Heckgarage 17cm. Habe ich aber alles schon mal im Forum erwähnt. Christian Hi, Gerhard. Habe auch eine neue zusätzliche Luftfederung - allerdings von Goldschmitt. Bei einem Bar (Mindestdruck) steht das Fahrzeug wir vorher auch, nämlich ziemlich tief. Erst ab drei, dreieinhalb Bar aufwärts ist es hinten richtig aufgebockt.
, Andreas Hallo Gerhard,
habe auch eine 8" Luftfeder eingebaut. Mein Fahrzeug steht auch ohne Luftfederung hinten höher. Bei drei Bar Druck steht mein Fzg. keilförmig da. Mein alko fahrgestell wurde von sawiko auch mit der goldschmitt luftfeder gehoben
Bei Mindestluftdruck von 2 bar ist der hinten auch hoeher Bei hoechstdruck vonl 6 bar kommen noch einige cm dazu Mich stoert es nicht da die meisten Plätze ohnehin mit Gefälle angelegt werden Und mit dem luftdruck kann man gut noch fein regulieren wenn man auf den keilen steht Klaus Moin,
ich habe beim Adria 670 SL eine Luftfeder von Goldschmitt eingebaut. Er steht bei ca 1Bar Luftdruck genau wie bei der Abholung ohne Luftfeder. Hinten etwa 10 cm höher. Dann fährt er sich auch komfortabel. Bei 3 Bar ist es ideal mit einem 100 Kg Roller in der Garage. Auf Stellplätzen halte ich jetzt immer Ausschau nach leicht abschüssigen Plätzen. :D aus Bremen Peter Hallo, vermisse bei den Kameraden, die netterweise ihre Erfahrungen mit Lufe
bekannt geben, jedesmal die max. zul. Achslachst u. die tatsächliche Achslast anzugeben. Bei 3,5 Tonner wird letztere nämlich zu 90% überschritten, so dass die cm-Werte für die Katz sind. Viele setzen die Lufe geradezu deshalb ein, um tieferes Einfedern durch Überldg. zu kaschieren. Wäre vielen 3,5 Tonner zu empfehlen, was man da so sieht...., wundert mich dass diese Geldquelle v. Staat noch nicht angezapft wurde. Vorsicht an den Schweizer Grenzen, die haben ein geschultes Auge! Ansonsten, wie bereits beschrieben: HA-Feder weicher machen oder VA-Feder verstärken. Goldschmitt wiegt u. weist jedesmal auf diese Problematik hin. Auch bei mir, habe damals stärkere VA-Federn(verbunden mit Auflastung v. 1,85 auf 2 t) bis zum Ableben der Dämpfer-bzw. Federbeinlager aus ökunom. Gründen verschoben. Auf horizontaler Ebene muss ich beim Stehen bei 2bar in Lufe hinten vorn etwa 5-8 cm heben. Richi
Hallo Albert Verstehe, dass es nicht leicht ist, die technische Sicht nachzuvollziehen. Gemeint ist es so: Ein beladenes Fahrzeug hat auf der VA und HA noch Zuladungsmöglichkeit. Richtiger Weise sollte dieses Differenzgewicht zur Achshöchstlast an der VA + HA gleich sein. Dies ist aber nicht immer möglich. Ist an der HA KEIN Differenzgewicht mehr da - d. h. die HA ist schon ausgelastet - "hängt" das Fahrzeug nach hinten. Im technischen Fahrzeugbau hat man dann mehrere Möglichkeiten: 1. Eine andere HA-Feder einbauen mit einer anderen "Federrate". D. h. Die Feder hat einen anderen Biegeradius. Somit steht das Fahrzeug gerade und hängt nicht nach hinten. 2. Eine unschönere Möglichkeit: Zwischen Feder und Achse eine Distanzplatte einlegen Um es zu verdeutlichen: Habe ich an der VA ein Differenzgewicht von 500kg und an der HA ein Differenzgewicht von 50kg hängt das Fahrzeug nach hinten. Ein Einbau einer Zusatzluftfeder bedeutet einen sehr sensiblen Eingriff in das Fahrwerk, denn Blattfedern, wie im Duc, werden nicht nur nach Tragfähigkeit bewertet, sondern nach Weichheit, progresiver oder linearer Einfederkurve, usw. Leider wird eine Zusatzluftfeder oft nur von einem Händler gekauft - ohne wirklich zu wissen, was passiert. Und es liegt ganz klar die Verantwortung beim Kunden, kann ich den Händler nicht haftbar machen. Der Kunde kauft lediglich einen Teil, der das "nach-hinten-hängen" verhindert. Dann wird es von einem Mechaniker montiert. Doch dieser montiert die Sache nur. Es ist auch nicht der Beruf oder die Aufgabe des Verkäufers oder des Mechanikers Berechnungen anstellen. Eine Ausnahme ist die Fa. Goldschmitt. Hier bekommt man die Beratung "geschenkt". Ob diese Arbeit ein "Witz" ist, bewerte ich hier nicht, mache ich gleichen Job für Spezialfahrzeuge. Dabei ist Erfahrung gefragt, denn diese Fahrzeuge sind keine Serienprodukte mit Stückzahlen. Jedenfalls ist es sehr gut, wenn die Womo-Erfahrungen hier im Forum beschrieben werden, liest man immer wieder "überraschendes" von Kunden - ein klares Informationsmanko! Ich hoffe, dies war jetzt verständlicher! lg ruptech
Hallo Wolfgang, ist das hier ein Forum oder eine Leseecke? Die meißten der hier gestellten Fragen wurden doch schon mal "durchgekaut". Das Forum lebt doch von den Geprächen der Mitglieder... Hans Vielen Dank ruptech, guter Artikel. Aber wenn ich wie letztes WE Fahrzeuge
mit nach oben konvex durchgebogenen HA-Blattfedern sehe, glaube ich, da ist alles zu spät! Besitzer meinte, das sei normal, so habe er den Wagen vor 20J schon so bekommen. Richi Mein 7 m Womo hat ein alko fahrwerk mit 3,5 to und langem radstand .
Und trotz aller Unkenrufe sind wir damit mehrfach gewogen regelkonform unterwegs ...nur kam irgendwann der wunsch nach einem roller ..und damit musste aufgelastet werden . Dies geht bei meinem wie bei vielen nur mit einer Luftfederung ..und damit komme ich jetzt auf zul 3750 kg. Und auch mit Roller halte ich die Achslasten und das Gesamtgewicht von jetzt 3750 kg ein ...wird regelmässig geprüft .. Daher kann man diese ewig vorgebrachten Unkereien über Überladungen mal stecken lassen .. ich seh das so ...derjenige , der sich gedanken über eine Luftfederung macht , der hat sich offensichtlich auch mit der Gewichtsproblematik befasst und etwas dagegen unternommen ...im gegensatz zu denen die einfach tiefergelegt weiterrollen. Aber das ist auch überhaubt nicht Thema des Threats ...gefragt wird nach einer Veränderung der Höhenlage des Womo ...und ja dem ist so ..es sei denn man nutzt die Zuladungsreserven wieder aus und hält den Luftdruck niedrig , aber auch dann ist mein womo hinten höher als früher . und da die meisten plätze schräg sind, damit das wasser ablüft , steh ich jetzt besser als früher .. Klaus # Hallo Klaus Ein weiterer Denkanstoß, jetzt abseits der Frage dieses Thread: Wenn du an dein 7 Meter Womo einen Roller anbaust mit 175 kg, dann verändert sich nicht nur das GG, sondern in Hauptsache die HA-Last. Und diese nicht nur um die 175 kg, sondern um das Gewicht, welches der VA fehlt aufgrund des Hebelgesetzes (ich glaube auf der Goldschmittseite ist sogar ein Berechnungsdiagramm). Ich schätze, deine HA muß so 200-250kg mehr tragen. Das hier die Luftfeder optimal arbeiten kann ist klar. Und du kannst damit dein Fahrzeug sicher waagrecht einstellen. Aber wurde die Bremse auch angeglichen? Wurde die HA-Bremse um die 250kg Last verstärkt? oder die VA-Bremse gedrosselt? Nein? Dann hast du das Problem, dass bei rutschiger Fahrbahn das ABS viel zu früh regelt und dein Bremsweg sich sicherlich um eine (größere) Kleinigkeit verlängert. Jetzt bitte keine Angst bekommen! Gesetzlich sind wir immer noch im Rahmen. Daher muß es ja der Tüv abnehmen, der sich wiederum auf die Daten des Herstellers stützt. Und doch: eine Veränderung der Federung - egal wo - hat wesentlichen Einfluß auf die Fahrdynamik. Anders wäre es, wenn die Achsen serienmäßig Luftgefedert wären und einzeln "schlupfgebremst" sind, wie es schon bei manchen LKW's der Fall ist. (Bei der "Schlupfbremse wird jedes einzelne Rad im Zuge der Gesamtverzögerung im max. Reibwert abgebremst.) Finde diesen Thread sehr interessant und absolut konstruktiv. Nicht nur weil es mein Job ist, nein, weil viele einfach mitdenken, was für die Verkehrssicherheit sehr wichtig ist. lg ruptech Leute, ihr schreibt euch die Finger wund und stellt Vermutungen an die nicht gefragt sind. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Ich gebe Entdecker und anderen Recht. Der Trötschreiber hätte vorher Info einholen sollen. GS ist da sicher die beste Adresse. Mein 4t - Ti ist voll beladen an der HA mit 2400kg Full ( also 100% ) an der Grenze der Last, hat doppelte Blattfedern und nun die richtige 8" LF in der Version Basic von GS bekommen. Einzeln einstellbar. Übrigends auch mit Not-Befüllungs-Ventilen. Nun könnte ich weiter auflasten, lasse ich aber. Das Fahrzeug ist auch jetzt völlig gerade zu stellen mit ca 0,5 - 0,6 Bar Druck in der LF. Das ist im Stand No Problem, man muss nur daran denken VOR Abfahrt aufzufüllen. Ist doch pippifax. Dann allerdings steht die Kiste auch hinten etwas höher. Das sind bei 2,2-2,3 Bar am H-Rad ca 2-3cm. Im Heck eben mehr. Schlafmützen vergessen dies aber oft. Auf Standplätzen nun ständig nach schiefen Stellen zu suchen ist ja wohl ein Witz. Also nach dem Einbau der Goldschmitt LF wurde mein Transit, 5,40m lang, hinten auch etwas höher, ich würde schätzen so ca. 2-3cm. Merken tut manes an der Heckleiter, die unten nicht mehr so schräg steht wie vorher. Das bei ca.2 bar Druck. Ich sehe es nicht als Problem an, aber am Anfang war etwas verwirrend...
Trotzdem: Hat sich die LF gelohnt, wobei das nicht das Thema hier ist. kann es vllt sein, das die zlf mit 0 druck auf block geht und das womo immernoch zu hoch ist?
das würde für falsche federn und/oder falschen einbau sprechen mfg Hallo @marwald (Threaderöffner),
ich habe da einiges nicht verstanden. Wieso kann ein Fahrzeug in dem nachträglich eine Zusatzluftfederung eingebaut worden ist bei einem ZLF-Druck von 0 bar auch nur einen einzigen Millimeter höher kommen? Der alte Federungszustand bleibt doch bei 0 bar erhalten! Wenn allerdings die Bälge bei der Montage aus irgendwelchen Gründen zwischen Rahmen und Achse gepresst werden so das der in den Bälgen verbaute "Prallgummi" das Fahrzeuggewicht tragen muß ist die Federwirkung der Originalfeder blockiert und das Fahrzeug bei 0 bar nicht fahrbar :!: Dieses "Dazwischenquetschen" würde dann m.E. die Erhöhung des Aufbaus an der betroffenen Achse begründen. Daraus würde sich dann ergeben ,daß die falsche Zusatzluftfeder eingebaut worden ist (incl. irgendwelcher Aufnahme/Montageadapter). habe ich Recht Rolf
Bin technisch nicht so gut, was heißt auf Block geht und wie kann ich das feststellen? Gerhard
Hallo Rolf, das nach Einbau einer Luftfederung das Fahrzeug hinten höher kommt, scheint, wenn ich die anderen Antworten richtig verstanden habe, normal zu sein. Ob "Dazwischengequetsch" wurde, weiss ich nicht bzw kann ich nicht beurteilen. Gerhard marwald, auf block gehen..die normale autofeder hat, wenn sie am ende ist, einen anschlaggummi, meisst aus mosgummi, der zwar noch wenig federt, aber eigendlich nur den einfederweg begrenzen soll.
wurden jetzt bei deinem fahrzeug diese gummis entfernt umd die ZLF dort unterzubringe und sind diese zu gross falsch angebracht, was auch immer,das die ZLF den einfederweg so weit begränzt, das die normale feder nicht mehr arbeiten kann, so nennt man das auf block gehen...boar wat fürn satz.... ergo: ZLF lässt die normale feder nicht mehr einfedern--> fahrzeug wird bretthart und steht zu hoch, keine federrate mehr. mfg
geeeeenau :!: Rolf Mensch Leute, dafür gibt`s ja die PASSENDE LuFu deren Montage eben NICHT den Abstand Blattfeder-Rahmen erhöht. Somit bleibt die Karre bei leerer LuFe auf dem normalem Niveau, eben gerade.
Hier sind konstruktiv keine Anschlaggummi`s IN den LuFe vorhanden die die Anhebung bewirken. Auch die Montagewinkel/Bügel usw. sind flacher und somit angepasst. Die Anschlaggummi`s zwischen Rahmen und Blattfeder haben ein definierte Maß, klar, und genau dieses Maß halten die Basic-LuFe von GS heute ein. Wer natürlich im Netz die billigste LuFe erwirbt, kann später danebenliegen - mit erhöhtem Heck. Sagte ich oben schon. tutnix11, alles richtig!
aber was hilt das jetzt den themenstarter? jetzt hat er eben den mist und sucht rat, woran es liegen könnte u8nd da helfen hinweise, wie man es besser hätte machen können, recht wenig. mfg Man kann die Sache aber auch umgekehrt sehen: Die VA wurde nicht angepasst. Dann steht das Fahrzeug nicht hinten zu hoch, sondern vorne zu nieder!
lg ruptech Mein Eura Terrestra A 690 HB war bei der Auslieferung hinten schon immer so ca. 8 cm höher.
Nach dem Einbau der Zusatzluftferder von Goldschmitt eigentlich noch mehr. Dafür noch besseres Fahrverhalten und ich kann bei extrem hoher Beladung aufpupen, ohne dass man dies sieht. Da fast kein Stellplatz eben ist, stehe ich eben immer mit dem Fahrerehaus zum Berg und brauche daher selten Keile. Bin daher wahrscheinlich einer der wenigen die in Hamburg am Fischmarkt mit dem Heck zum Wasser stehen und nichts sehen. URL=https://www.wohnmobilforum.de] [/URL]bei meinem Eura mit alko Fahrgestell wurde bei sawiko die luftfederung eingebaut weil wir aegen dem roller auflasten mussten .
Diese luftfederung soll nicht unter 2 bar betrieben werdeen , da ansonsten die Bälger durchscheuern . man kann das sicher im Stand mal auf 0 absenken , ob das gut ist ???weiss ich nicht . jedenfalls steht das womo dann wieder ganz normal auf seinen Federn und so wie es ausgeliefert wurde . Ich mache das nicht und lasse minimum 2 bar drauf ..damit fährt sich das womo genau so wie ohne Federn , eventuell etwas weicher , und in kurfen stabiler .allerdings hinten etwa 5 cm höher . HAbe ich voll geladen und den Roller dabei erhöhe ich auf etwa 4 bar , dann steht das womo noch hinten etwas höher . FAhre ich einen Pass , oder bei starkem Wind , oder sehr schnell ( 130/140) dann mache ich 6 bar drauf und erhöhe den Reifendruck , dann liegt der Fiat etwas sportlicher und sicher 10 cm höher als ohne federn . wie mein Vorredner schon schrieb , stehe ich mit dem leicht schrägen Womo oft besser , als wenn es gerade wäre ...mich stört das überhaupt nicht ..im gegenteil ...ich kann mit der Luftfederung etwa 5 cm korrigieren , und habe je nach Ausrichtung bessere Chanzen auch in stark fallenden Stellpätzen gerade zu stehen als mit einem womo das serienmässig ist. Da ist viel mist geschrieben worden ...von wegen Moosgummi , und auf Block gehen usw ... Wichtig ist , dass du die Federung com Fahrzeug aus einstellen kannst , dann wird alles gut . Klaus
??? Was hat das mit der Anfrage vom Threaderöffner zu schaffen ??? Ich denke das Wichtigste ist mittlerweile gesagt/geschrieben, jetzt kann der Threadstarter danach handeln. Viel Erfolg Christian (der auch das Problem mit dem zu "hohen ?" hatte aber schnell gelöst wurde) |
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