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Raidy,
so hatte ich es erhofft. Toll! :daumen2: Ich werde mich gleich so in 30 Minuten noch mal melden (muß bischen arbeiten..). Aber Du hast eben eine Art an Dir, 99 % der Mitforis hier ( die genausowenig Endkenntnis haben wie ich), solche Vorhaben zu erklären. Felix52 :) Danke raidy,
Ladenetzteile auf Trafo Basis habe ich hier genug von Rollstühlen und Kärcher-Reinigungsautomaten. Ähnlich, aber nicht so ausführlich, und das muss einfach gesagt werden, hatte man mir das zeitgleich auch im Verkäufer Support Forum super erklärt. Gut, zu wissen, wenn "man geholfen wird"! :) Nicht nur hier, sondern auch seitens des Verkäufers. Übrigens, es klappt tatsächlich, was Du und auch hier "mv4" vorgeschlagen haben mit dem Beischalten eines 220 V Verbrauchers. Aber dann wird der FME eher lauter. Werde morgen oder übermorgen ein Bosch-Ladegerät mit 8 A von meinem Kärcher 800 BT anschließen. Das würde passen, denn bei einer Belastung von knapp 10 A läuft der FME super leise. Mir würde das ( zunächst ) reichen. Viele Felix52 :) Warum klappt das mit dem Beischalten einer Lampe?
Wie schon gesagt, entnimmt ein getaktetes Netzteil den Strom in Stößen. Die Regelung des Inverters tut sich nun sehr schwer, die Ausgangsspannung so anzupassen, dass diese einem schönen Sinusverlauf entspricht, denn in der Nullstromphase des Netzteils wird ja kein Strom gezogen. Und so kommt es, dass der Inverter in der Lastphase die Spannung hochfahren will, aber schon 10ms später keine Last mehr da ist und die Spannung zu hoch gefahren wurde. Genau dies verhindert die Grundlast Lampe. Genau dies würde auch ein MP-Kondesator vermeiden. Hier noch eine schlampige Grafik wie das getaktete Netzteil den Inverter beeinflusst:
Blau: schöne Sinuswelle (streng genommen ist es eine Cosinus) Rot: Gestörte Sinuswelle Grün-Grün: Taktung AN Mit Taktung AN bricht der Sinus ein. Der Inverter will sofort nachregeln. Mit Taktung aus springt nun die Spannung nach oben weg (Spike), bis der Inverter dies "bemerkt" und gegenregelt. raidy...lässt sich die "Grundlast" die man braucht irgendwie berechnen? Heißt das jetzt, wenn ich eine 220 Volt Lampe anschließe kann ich meine Bordbatterien über die Außensteckdose laden?!
Ja, aber..... Entweder steht in den technischen Unterlagen der maximal gezogene Strom-Peak drin, oder man muss ihn mittels Shunt und Oszilloskop messen. Mit einem "normalen" Multimeter geht es nicht, weil die Peaks viel zu kurz sind. Wobei es doch aber dusselig ist, wenn du nur 300W mittleren Strom bräuchtest, aber auf einen 1000W Moppel gehen müsstest. @knutschkugel Grundverbraucher: Ja, hilft fast immer. Aber wie ich schon sagte, oft reicht eine Kabeltrommel dazwischen auch. Jou,
auf die Antwort bin ich auch gespannt... Wollte mich nicht dazwischenschieben, mv4. Aber bei mir waren es definitiv 10 A, angezeigt konstant 120 Watt. Und die 550 Watt Leistungsabgabe des FME, die ich über nicht kapazitive Verbraucher abgefordert habe, ohne daß er in die Knie ging, passten. Bei 10 A übers Netzteil des Womo ging er dann in die Knie. Danke für Deine Frage... :) Felix52 Sorry, ich war zu spät,
aber nix für ungut. Hallo raidy,
Danke für die super Erklärung, jetzt habe ich das auch verstanden. Das heißt also dass ich den Generator mit einem CTEK 7A Ladergerät nicht betreieben kann wie ich das vor hatte. Peter
7A, das sind ja gerade mal ~82W. Das sollte der Moppel locker wegstecken. Ich denke kritische wird es ab 15-20A Ladestrom. hallo,
ich lade im Winter mit einem 1000er Kipor meine Batterien im Wochenendhaus mit 20A über ein getaktetes Labornetzteil, ohne daß der Kipor dabei muckt, allerdings hängen rund 100W direkt an 220V. Werde bei nächster Gelegenheit mal ohne 220V-Last sehen wie das geht übrigends ist so ein Inverter schon ein raffiniertes Ding, während mein alter Generac in klassischer Technik 600W bei 23 kg bringt, macht der Kipor 1000W bei halbem Gewicht. Möglich wird es durch den Ersatz von Eisen und Kupfer durch Elektronik ein Inverter erzeugt im Prinzip 6 oder 12-phasigen Drehstrom, macht daraus Gleichstrom und wandelt den über Thyristoren in einphasigen Wechselstrom um, deshalb ist es auch egal wie schnell der Motor dreht (Sparmodus) und ich kann mir gut vorstellen, daß Fehler in der Elektronik zu Überspannungen führen können, was beim klassischen Generator nicht möglich ist (die Frequenz wird durch die Drehzahl, die Spannung ist durch die Wicklungsdaten des Generators vorgegeben) grüße klaus Servus,
@felix52: Welches Ladegerät hast du? Viele Swoni Moin,
ich mach dann mal weiter. Vorab Danke an Raidy, Klaus und Alle Anderen. Es ist viel passiert und ich bemühe mich auch, Eure Ratschläge umzusetzen. Wenngleich die Bemerkung ausgerechnet von Klaus: "und ich kann mir gut vorstellen, daß Fehler in der Elektronik zu Überspannungen führen können." gleich wieder zum Nervenschock bei mir Halbwissendem geführt hat. :wink: Ich teile meinen Bericht mal, da ich arbeitsbedingt unterbrochen werde. Zum FME vorab Folgendes: Einerseits startet er jetzt nach 11 Betriebsstunden immer beim ersten Mal. Hinzu kommt, dass infolge des kleinen Motors kaum Zugkraft dazu erorderlich ist. Ganz entspannt und wesentlich weniger kraftaufwendig als mein Kipor 1000 oder mein vorher nie benutzter Baumarktmoppel von Penrod. Das Beste, er stinkt nicht. Den kann man auch in der Heckgarage transportieren. Dies liegt wohl an der fehlenden Unterdruckpumpe und daran, dass erst die Spritzufuhr und dann der Motor ausgestellt werden kann. Erstaunlich stabil sind die Stromwerte, die der Kleine liefert. Selbst bei Dauerbelastung bis 24 A ist er leise, solange diese nicht kapazitiv sind. Mit "leise" meine ich eine deutliche Reduktion gegenüber meinem Kipor 1000 Inverter bei gleicher Leistung. Zu den nach wie vor vorhandenen Problemen mit der Kapazivität berichte ich gleich weiter. Felix52 :) Es sind ja nun echt super Tipps zur Behebung des "Kapazivitätsproblems"
hier geäußert worden. Ein paar davon konnte ich jetzt schon prüfen in Verbindung mit dem FME. Aber, um es gleich vorweg zu sagen: Die seeligmachende Lösung habe ich noch net gefunden. Bitte lest die Vorschläge selbst noch einmal nach. Ich habe probiert: das 50 Meter Ladekabel. Es bringt leider keine messbaren Verbesserungen. Der "Trenntrafo" scheint mir sinnig, aber so schnell bekomme ich den nicht, obwohl ich auf den Link von "Raidy" schon geboten habe :D . Hoffentlich bietet Raidy net mit. Die 100 Watt / 220 V Glühbirne passt. Aber dann geht ein Großteil der Ladeleistung ja schon vorher verloren. Bis gleich Felix52 :) Meinerseits habe ich in der Hoffnung, dass ich den FME ja nur infolge einer Notlage brauche, meine Batterie mal so richtig entladen.
Dies mit dem Ziel, die erneute Ladung durch das Ladenetzteil meines EBL eben auf Vollladung ein zu richten, ohne dass irgendeine Stoßladung mit Impulsen einsetzt. Habe ich das richtig ausgedrückt? Wo habe ich da falsch gedacht? Das Ergebnis war wie folgt: Nunmehr betrug die Ladung 323 Watt anstelle der 120 Watt wie vorgestern geschildert. Die Hz-Angaben schwankten zwischen 2 und 90, waren also noch viel weiter gespreizt. :roll: Irgendwo ist mir schon klar, dass diese Werte mit einem 50 Meter Stromkabel und gleichzeitig 7 A Stromentnahme im Womo irgendwann den Inverter oder das Netzteil und evtl. die Batterie schrotten werden. Summa summarum bleibt mir wohl als letzte Möglichkeit nur ein Trenntrafo, wie von Raidy angedacht. Ansonsten kann ich ja noch den moppeleigenen Inverter umgehen, in dem ich die Option der 12 V Lademöglichkeit über 12 V direkt am FME nutze. Und dann? Da ist nix geregelt.... Mehr kann ich nicht berichten und hoffe nun auf weitere Hilfe..... :!: Felix52 :) Nochmals,
wie misst du die Hz-Angaben? der 12 v anschluss ist schon etwas schwach ...da dauert das laden ja ewig..auch nicht das gelbe...
ich habe es bei mir so gemacht das ich den Generator immer mit einen Lüfter als Last betreibe...(da ich den Generator im Heckstaubox verbaut habe brauch ich den Lüfter zur besseren Belüftung...der hat aber keine 100W..glaube 25?...da müsste ich mal nachschauen)..bis jetzt habe ich keine Probleme..allerdings waren die batterien bis jetzt auch immer ziemlich voll.
Raidy :( , mit einem einfachenFunktionsmessgerät , das auch den Haushaltsverbrauch einer Waschmaschine testet. Es ist ein "Heitronic" Zwischenstecker. Felix52 :) ..ich denk mal das bessere Gerät wäre ein Oszillo ...hat bloß nicht jeder rumstehen...hast du nicht bei dir in der nähe eine Schule...die verwenden diese Teile im Physik..fragen kostet ja nix..meistens kann man die schon mal ausborgen. Jou,
das wäre ne Möglichkeit. Heute war ein Elektriker meiner Fach firma hier in unseren Praxisräumen unterwegs. Den habe ich angehauen, ihm dieses Gerät gezeigt. Zu meiner Überraschung sagte er mir, dass diese Geräte auch in seiner Firma benutzt werden, im Messbereich gerade bei Hz-Werten zuverlässig seien und wegen der Hi- Low- Speicherfunktion hier in der Gegend jedem Geschäftsverbraucher empfohlen würden. Er hatte nicht einmal einen Oszillographen dabei..., sonst hätte er gerne gemessen. Felix52 :) Nabend,
entschuldigt dass ich nochmal fragen muss: So ein ctek Ladegerät mit 7 oder 10 A Ladestrom ist doch auch ein kapazitiver Verbraucher. Das würde der FME aber schaffen. Die Elektroblocks im Womo sind auch kapazitive Verbraucher, sind aber für den "Kleinen" zu viel. Kann man das so als Kurzzusammenfassung (für mich) stehen lassen? Vielen Dank für Eure Geduld schonmal Peter Das Funktionsprinzip des Inverters ist folgendes:
Die Generatorspulen liefern Drehstrom mit einigen 100V und einer drehzahlproportionalen Frequenz von ein einigen 100Hz bis kHz. Dieser Drehstrom wird gleichgerichtet zu einer Gleichspannung von ein paar hundert Volt. Im Inverter wird aus dieser Gleichspannung zunächst ein pulsweitenmoduliertes Rechtecksignal von einigen 10kHz erzeugt. Der zeitliche Mittelwert dieses Rechtecksignales folgt der 230V-Sinuskurve. Es wird hier ein Rechtecksignal verwendet, da sich dieses mit besonders hohem Wirkungsgrad erzeugen lässt, da die Transistoren im Schalterbetrieb arbeiten und dann kaum Verlustleistung anfällt. Nach diesem Rechtecksignal folgt ein Tiefpass, welcher alle Frequenzen oberhalb von 50Hz herausfiltert, sodass ein sauberer Sinus übrig bleibt. Die Wechselrichter zur Solarstromeinspeisung ins öffentliche Netz funktionieren fast genauso und haben einen Wirkungsgrad von über 95%. Der Solarstromwechselrichterhersteller SMA erklärt dieses Prinzip hier sehr schön: --> Link (bis H-Brückenschaltung runterscrollen!) Dieses Prinzip wird mit Sicherheit auch in den Hondas, Kipors, FMEs genauso angewendet.
Klaus, mit Verlaub, in dieser Invertertechnologie werden heute keine Thyristoren, sondern IGBT-Fets verwendet. Wird am Ausgang eines solchen Generators ein modernes Ladegerät in Schaltnetzteiltechnik angeschlossen, so hat der Generator da mit Sicherheit kein Problem. Dieser Typ von Ladegeräten stellt eine überwiegend ohmsche Last dar. Weil ich immer so neugierig bin, habe ich mir als Studienobjekt auch so einen FME XG SF-600 gegönnt. Der ist schon geliefert worden und steht gerade in meiner Garage. Ich werde ihn in den nächsten Tagen mal testen und berichten was er so liefert. Die dazu nötige Messtechnik ist genügend vorhanden.
Ich stimme dir in Allem zu, aber mit dem oben genannten Satz habe ich echte Probleme. Mir sind schon getaktete Netzteile am Inverter abgeraucht! Darum die vorsichtige Frage: Wie modern meinst du mit modern, und warum hat Felix Probleme, wenn er nur die Netzteile seines WoMos anschließt? hallo Thomas,
besten Dank fürs update ! grüße klaus Hallo raidy,
ich weiss nicht, wie das Felixsche Ladegerät funktioniert, die einzige Erklärung, die mir dazu einfällt: Es gab mal Ladegeräte, die hatten statt einem Brückengleichrichter eine gesteuerte Gleichrichterbrücke mit Thyristoren. Da wurde über den Stromflusswinkel der Ladestrom für den Akku geregelt. Solche Ladegeräte könnten einen Inverter durcheinanderbringen. Mir ist auch schon mal ein Schaltnetzteil an einem Inverter abgeraucht: Bei dem Inverter-Generator handelte es sich um den Honda EX350. Der liefert keinen Sinus, sondern ein Rechtecksignal mit einer Spitzenspannung, die das Schaltnetzteil nicht überlebt hat. Bei einem Sinus-Inverter kann sowas nicht passieren. Sacht mal, wo kommt IHR denn auf einmal her?
Es ist mir eine EHRE! Gleich morgen früh reiße ich meinen Beifahrersitz heraus und fotografiere mein Netzteil. Bei Rimor weiß man selbst im Handbuch net, welches verbaut ist. Eins ist sicher: Es ist aus Herstellungsdatum 7/2007. Freu :) Felix52
Wir sind immer und überall gleichzeitig! :daumen2: Moin :) ,
es hört sich vielleicht ungeduldig an, aber ich strebe natürlich jetzt nach der Endlösung. Mein EBL hat einen zweiten Ladeeingang für z.B. Solar. Den möchte ich ganz einfach mit dem ungeregelten Ladeausgang "12 V " des FME belegen. Wäre das erfolgversprechend? Stabilisiert mein EBL diesen Ladestrom oder geht er endgülig über den Jordan? Ich wage es garnicht, selbst aktiv zu werden, denn noch funzt das Moppelchen. :wink: Felix52 :) Ich tue mich sehr schwer daran zu glauben, dass ein moderner Inverter solche Frequenzsprünge macht, wie du sagst. Ich halte es trotz allem noch für einen Messfehler, denn Inverter sind eigentlich sehr frequenzstabil.
Was meinst du dazu Thomas ? Zum EBL kann ich dir nicht viel sagen, da ich mich um den EBL noch nie wirklich gekümmert habe, und dessen "Innereien" nicht kenne. Hi,
der EBL hat ja mehrere Funktionen. er beinhaltet das 230V-Ladeteil, dann die Absicherungen, dann Strom- Verteilaufgaben. Und in der Regel reicht er den vom Solarregler ankommenden Solarstrom über seinen Solaranschluß ohne jegleiche Regelung oder Steuerug direkt an seinen inneren Batterieanschluss, also an die Battterie(n) nur weiter. Raidy,
"Dein Wort in Gott seine Ohren." :D Und Thomas wird den FME wahrscheinlich schon sezieren... Und, da Du Fachfori bist, sende ich: --> Link Felix52 :)
Jou, hast ja so recht, habe den Solarregler vergessen.... Felix52 :) Dann nocch was zum Schall/ Lautstärke des FME 600 - sorry, wie ich das sehe.
Das ist ja schon ein gewichts-optimiertes Gerät nur so um die 9 kg. Und insofern ist dann auch der Schalldämpfer -seine inneren Wandungen und schalldruckmindernden Innereien “gewichtsoptimiert.” Kurz, der kleine FME 600 ist viel lauter wie z.B. der FME 1000er. Der 1000er ist mit 53 dB angegeben. Der FME 600er mit 54 dB, also 1 dB mehr. Da drei dB eine Verdoppelung der Schallgeschichten sind, ist ein dB mehr eine Menge mehr. Und ein Generator-Auspuff, der im Leerlauf aufgrund nehme ich an seiner Auspuff-Wandungen-/Materialien usw. schon 1 dB lauter ist, ist dies natürlich erst Recht noch viel mehr unter Halb- oder Voll-Last. Der kleine Generator ist also ein vergleichsweise sehr lauter Generator. Mann kann eben nicht alles haben -an einem Fliegengewicht ist halt auch ein materialleichter Auspuff.
Hier nun liegst Du falsch. Es mag nicht nur um "Papierwerte" gehen, sondern auch um "Praxis". Und die bestätigt beim aktuellen Vergleich hier vor meiner Haustier, dass der FME 600 selbst bei gleicher Abgabe von Strom bis zu einem Bereich von 24 A deutlich leiser ist. Ein Indiz dafür ist die sogenannte Qualitätsanmutung. Es gibt beim FME 600 so gut wie keine Spaltmaße. Felix52 :)
Den felixschen Frequenzangaben glaube ich auch nicht. Der 12V-Ausgang des Generators ist mit seinen 8.3A doch nur als Arme-Leute-Versorgung brauchbar. Damit kann man notfalls eine leere Autobatterie zum Starten wieder hochpäppeln, wenn man kein richtiges Ladegerät hat. Wenn du aber einen gescheiten EBL mit integriertem Ladegerät hast, kriegst du viel mehr Ladestrom raus und ich würde die Batterien nur damit laden. Was hast du für einen EBL? Gibt es dazu eine Spezifikation? Dessen maximale Ladeleistung muss geringer sein wie die Maximalleistung des Generators, ansonsten können merkwürdige Dinge geschehen. Andernfalls muss das funktionieren. Hi,
ja alles dakor - aber Tschuldigung. Anzunehmen, es wären da merh wie um "maximal" 20 A Ladestrom, ist glaube ich nicht praxisnah in diesem Woni. Also sprechen wir von 240 Watt (ggf. x cos phi ca 0,7 bis ... wenn überhaupt) kurz, das- zumal die angestrebten/angetesteten 10 A müsste der kleine packen bzw noch jede Menge Luft bis zur oberen Leistungsgrenze. Übrigends glaube ich an die frequenzsprünge auch nicht (ich hab noch einen 32 Jahre alten Honda E 300, läuft fast wie neu am 1. Tag. Der hat noch einen eingebauten Zungenfrequenzmesser (bescheiden aber immerhin)für 50 bzw 60 Hz manuelle Gen.-Drehzahl-Einstellung. Auf dem Papier ist die max. Ladeleistung des FME deutlich höher als die des EBL. Sie beträgt mehr als das Doppelte der max. Dauerentnahme des EBL von 20 A.
Aber, Thomas, ich bitte auch um Beachtung des Links, den ich raidy gesendet habe. Ansonsten wäre ich natürlich froh, wenn sich herausstellen sollte, dass mein primitives Messgerät falsch anzeigt und Ihr Beide recht hättet... :) Felix52 :wink: Moin
ich bin der, der einigen von Euch die FME Generatoren verkauft hat. Keine Sorge. Die Geräte liefern tatsächlich 50 HZ - nix mehr und nix weniger. Trotzdem hat Felix52 sein Messgerät schon richtig abgelesen. Der Hacken ist nur, das nur die wenigsten Messgeräte mit dem von Inverter-Generatoren erzeugen Strom etwas anfangen können. ich habe selbst mehrere Messgeräte die wilde Ergebnisse liefern. Es gibt aber auch Messgeräte die einwandfrei mit dem Inverter Strom klarkommen. Das der Strom eines Inverter Generators "anders" ist als Strom aus der Steckdose, kann jeder überprüfen indem er mal die eine Phase des Generators sucht. Das Ergebnis wird sein, das man keine zu definierende Phase findet. Deshalb tun sich auch viele Messgeräte mit der Frequenzbestimmung, sehr schwer. Zum Schallpegel und zur Frequenzbestimmung habe ich ein kleines Video machen lassen (6 MB) und zum Download auf meinen Server gelegt. --> Link Bei 300 Watt Last liegt der Geräuschpegel, trotz Straßenlärmes, nur bei 57-60 DB. Das ist dann ganz sicher nicht laut. Leider hat mein Mitarbeiter das Video ohne Ton erstellt. Wenn ich wieder zuhause bin, (derzeit auf Malle) werde ich ein professionelles Video erstellen und auf Youtube einstellen. Das hat dann natürlich auch Ton. Noch eine Info an alle die sich den sf600 zugelegt haben. Die gesamte Elektrik und Elektronik ist etwas überdimensioniert im Verhältnis zur Leistung des Motors. Im Prinzip ist das ja nicht schlecht, führt aber dazu das man den Generator doch gerne mal elektrisch überfordert. Da hier aber der Motor die Schwachstelle ist, führt eine Überbelastung dazu das Motorenöl aus dem Luftfilter gedrückt wird. Es entsteht zwar kein Schaden, kommt aber zur „Sauerei“. Wer also den Generator überlastet muss mit Ölaustritt rechnen. Also möglichst 500 Watt nicht überschreiten. Das wurde jetzt aber auch Zeit, bist ja immerhin Fori.... :evil: :) .
Allerdings bleibt für mich die Frage: Ist mein einfaches Messgerät einfach nur Mist? Oder soll ich einfach drauf losladen? auch nach Malle Felix52 :) Moin
Du kannst den Moppel bedenkenlos einsetzen. Wie gesagt können wirklich nur die wenigsten Multi-Messgeräte mit der Inverter-Moppel Frequenz umgehen.
Das ist auch der Grund, warum ich solche Dinge immer nur mit einem Oszi messe. Denn ich glaube nur, was ich real sehe. Manchmal nehem ich sogar noch meinen uralten Hameg 504 Röhrenoszi, weil ich selbst den modernen Digital-LCD Oszis nicht immer glaube. Ein Kathodenstrahl lügt nicht! :D Nabend,
ich bin völlig verwirrt. :eek: Der Thread aus dem anderen verlinkten Forum sagt der Moppel ist zu klein und der EBL muss begrenzt werden, hier heißt es jetzt alles OK. Was sagt denn "rommolus" zu dem kapazitiven Problem - oder haben wir gar kein Problem? Übrigens verkaufen die bei Pieper Marine den Honda EU10i grad für 965 incl. Versand. Wohl Messepreis? Peter Moin
Kapazitive Verbraucher sind für Inverter-Generatoren die anspruchsvollsten Verbraucher überhaupt. Es gibt tatsächlich Inverter-Generatoren einer sehr bekannten Handels-Marke, die mit kapazitiven Verbrauchern wie Schaltnetzteilen nicht klar kommen. Erspart es mir aber bitte Wettbewerbsprodukte anzuprangern. Jedenfalls schafft dieser 1KW Generator es nicht ein 20A also ~280Watt (13,8Vx20A=276W) [Wirkungsgrad mal unberücksichtigt] Caliera Netzteil aus meinem Phoenix am Leben zu halten. 900 Watt an ohmschen Verbrauchern sind dagegen kein Problem für diesen Generator. Wer das Pech hat und diesen Generator kauft und nicht sofort alle in Frage kommenden Anwendungen ausprobiert kann schnell auch mal ins Klo greifen. 14 Tage Rückgaberecht sind sehr schnell um….. Ehrliche Beratung ist da immer noch das Beste. Die komplette Produkt-Palette von FME, hat keine Probleme mit kapazitiven Verbrauchern.
Die von den Energieversorgern bereitgestellte einphasige 230V-Spannung ist einseitig geerdet. Es gibt also bei jeder Hausstromversorgung an jeder 230V-Steckdose den geerdeten Neutralleiter, die sogenannte Phase und den Schutzleiter. Bei einem Moppel ist keiner der beiden 230V-Buchsen geerdet, beide sind gegenüber Erde und dem Schutzleiteranschluss isoliert. Darum kann man hier nicht zwischen Phase und Neutralleiter unterscheiden. Es muss aber bei einem Moppel zulässig sein, einen beliebigen der beiden 230V-Pole mit Masse (=Erde =Schutzleiter) zu verbinden. Durch diese Verbindung hat man dann auch beim Moppel-Strom einen Neutralleiter und eine Phase. Diese fehlende Verbindung darf aber bei einem seriösen Netzfrequenzmessgerät nicht zu einer falschen Frequenzanzeige führen. Nixdestotrotz kam der FME-Moppel bei mir bestens verpackt und innerhalb einer Woche an. Dass die falsche (gedruckte) Bedienungsanleitung (SF600) dabei war, ist egal, auf der CD war ja die richtige.
In meinen Laboratorien habe ich reichlich Schaltnetzteile bis 30V/80A im Einsatz. Deren angeblichen kapazitiven Anteil auf der 230V-Seite werde ich messen, sobald mir das zeitlich möglich sein wird. Nach meinem bisherigen Verständnis ist dieser kapazitive Anteil ein Gerücht von Kaufleuten. Ich lasse mich aber gerne von meinen eigenen - noch ausstehenden - Messergebnissen eines besseren belehren. Zeit müsste man kaufen können! :D |
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