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Na das interessiert mich jetzt auch, was mit Fahrzeug 16 ist?!
Das hast du aus dem Bericht von vulpes vulpes Chinatour - dem roten Fuchs. Das kann ja wohl unmöglich das Superfahrzeug vom go golo betreffen. Oder etwa doch? vg gerald Gegen Ende der Reise habe ich am Boden des Heckstauraums einen relativ kleinen Riss bemerkt - nichts spektakuläres. Im "fulpes-Bericht" wurde da stark überzeichnet. Der Riss wurde von mir stabilisiert und wird im Januar im Rahmen der Gewährleistung von bimobil behoben. Dort steht das Gogolobil ohnehin um den Unfallschaden an der rechten unteren Schürze reparieren zu lassen.
Habe die Ehre Gogolo Nur ein kleiner Riss ?? bei so eimem Superfahrzeug???
Lutz1950
Wenn nach der Tour nicht mehr fehlt als dieser Riss is doch gut oder? Wenn ich in einem Land mit schlechten Straßen bin rechne ich immer damit das irgendwas reißt oder bricht. Das nach dem Trip ein paar Kratzer und Schrammen am Auto sind ist doch klar.
Hast du einen Clown gefrühstückt? Also der Fahrer des Fahrzeuges 16 wird im Bericht von vulpes durchwegs sympathisch und als sehr hilfsbereit beschrieben. Ich finde es super, wie Gogolo alles gemeistert hat. Danke für den interessanten Reisebericht.
vg gerald
:top: ... auch ich hab jetzt bei den vulpes quergelesen und da sind die Fahrer "14" und "16" ja nur am rausziehen! :eek: @gogolo: Hattet Ihr ein eigenes Seil dabei? Wie lange (Meter)? Hast Du das Seil bei Dir hinten befestigt (und hast nur über die Rückspiegel sehend) vorwärts gezogen oder bei Dir vorne und hast gut sehend rückwärts gezogen? Hattest Du das Seil immer montiert und welchen Haken hattest Du da für den zu Helfenden dran? Danke und topolino Matthias P.S.: Gibts schon die Möglichkeit für Voranmeldungen für den "Dia-Abend"? :D Ho ho ho
DiaAbend Da simmer sabei, das wird priiima. Da ich - zusammen mit Fahrzeug 14 - immer der Ziehende war, habe ich das eigene Seil niemals hergenommen. Zwar habe ich für mich ein Hashi-ken-Seil, Bruchlast 20to, dabei, da aber das Teil rd. 260€ kostet, war es für mich zu schade um jemand fremden damit herauszuziehen. Wer von mir einen Pull haben wollte, der musste sein eigenes Seil dazu zur Verfügung stellen. Auch für die Befestigung am gezogenen Fahrzeug musste sich der abzuschleppende Kandidat selbst kümmern. Und letztlich übernahm ich keinerlei Haftung für irgendwelche Schleppschäden, das habe ich laut und deutlich verkündet.
Am Fahrzeug selbst habe ich einen Anhängerbock, an dem an zwei Seiten (unmittelbar bei den beiden Rahmenenden) je ein 20to-Schäkel befestigt wurde, so dass ich eine Dreiecks-Ableitung für das Abschleppseil hatte. Ebenfalls wieder mit 20to-Schäkel befestigt. Ich habe nur nach vorne rausgezogen, da ich den rückwärtigen Bereich mit der hinten Kamera überblicken konnte. Einen Diaabend wird es garantiert nicht geben, denn das wäre ja mit Arbeit verbunden und die dafür notwendige Zeit verbringe ich lieber mit weiteren Reisen... Habe die Ehre Gogolo Ich habe euch versprochen, am Ende der Reise eine Zusammenfassung zu machen. Dieses Versprechen löse ich hiermit gerne ein.
Zusammenfassung der offiziellen Reise: Incl. Anreise rd. 36.500km Verbrauch 13,6 Liter Diesel pro 100km Dieselpreis im Durchschnitt aller Länder: 0,70 €ct/Liter Ölverbrauch: 3 Liter während der gesamten Reise Gasverbrauch in 7 Monaten: nur 18kg (allerdings Kompressorkühlschrank!) Durchschnittliche rechnerische Tagesetappe: rd. 180km, real jedoch rd. 280km da Standtage herausgefahren werden mussten Längste Tagesetappe: rd. 450km im Iran auf Autobahnen Heißester Tag: 43° bei über 90% Luftfeuchtigkeit am Gelben Meer Die Organisation der Reise unter Seabridge bzw. Kostyas Firma war in meinen Augen wirklich sehr gut und gelungen. Dass einmal etwas aus dem Ruder laufen kann oder unvorhergesehene Dinge passieren, liegt in der Natur der Sache und insbesondere auch an der Reiseroute. Wenn Teilnehmer sich aber vorher nicht über die Besonderheiten dieser Reise informieren und dann enttäuscht sind, dann kann man denen auch nicht helfen. Für uns war es wichtig, dass die Grenzübertritte in diese exotischen Länder gut organisiert sind, dass Übernachtungsplätze für die Gruppe vorgeplant sind, dass Wasser (ggf. auch Strom und Internet) und Diesel organisiert wird, dass Hilfe in Notsituationen gewährt wird und dass in den Ländern Dolmetscher und Reiseführer mit einem Programm zur Verfügung stehen (wer spricht schon neben englisch auch russisch, chinesisch und farsi?). Nicht zu vergessen der Zeitfaktor für die Reisevorbereitung – die uns vom Veranstalter abgenommen wurde (ich habe schlichtweg nicht die Zeit dafür – wir wollen reisen, reisen, reisen). Dies alles war gewährleistet – wir haben keinen Grund unzufrieden zu sein, im Gegenteil. Das Einige, was ich an der Reiseorganisation zu bemängeln habe ist die Tatsache, dass sie auch unqualifizierte Fahrzeuge auf die Tour mitgenommen hat. Fahrzeuge, die zu alt (anfällig) und/oder technisch überfordert sind. Hier hätte für die Fahrzeuge ein Alterslimit eingeführt werden müssen und auch Allradfahrzeuge bevorzugt ausgewählt werden sollen. Ferner fehlte der überdeutliche Hinweis bereits vor der Reise, dass alle Fahrzeuge nach der Reise diverse Schäden haben werden. Viele Teilnehmer jammerten bereits während der Reise über die hohen Folgekosten von Reparaturen. Was uns (Gogolo und Gogoline) besonders gut gefallen hat war die Freiheit des Reisens in den besuchten Ländern. Kein Konvoi!!! – das war meine Bedingung, überhaupt an dieser Reise teilzunehmen. Und diese Bedingung wurde erfüllt. Lediglich bei der Einfahrt in großen Städten (Moskau und Peking) habe ich das Angebot der Reiseleitung angenommen, den innerstädtischen Stellplatz im Konvoi anzufahren. Wir konnten (ausgenommen Turkmenistan – war aber nur eine Woche) auch stehen bleiben wo wir wollten und ggf. auch einen eigenen Übernachtungsplatz selbst suchen. Was hat mir die Reise gebracht:
Das für mich sicherlich landschaftlich schönste Land auf der Reise war Kirgisien. Kulturell waren Usbekistan und Armenien die Highlights. Aber die – mit Abstand - freundlichsten Menschen haben wir im Iran getroffen bzw. kennen gelernt. Das wichtigste für Wohnmobilisten: Dieselversorgung: Das Tankstellennetz war – bis auf Usbekistan, Turkmenistan und Iran – sehr dicht. Spätestens nach 200km war eine Tankstelle am Wegesrand. In den genannten drei Ländern musste man schon etwas suchen um eine Tankstelle zu finden. In Usbekistan war der Diesel sehr rar, da im Lande gerade Baumwollernte war und der Diesel für die Erntefahrzeuge reserviert wurde – so mussten wir zweimal aus Fässern betankt werden. Die Dieselqualität war grundsätzlich OK, nur wenn der Tank bei der Tankstelle leer wurde und der Bodensatz getankt wurde, dann hatten so manche Fahrzeuge der Marke Mercedes ihre Probleme (Fehlermeldungen, Motor ging auf Störung). Dann musste der Tank abgepumpt und der Dieselfilter ausgetauscht werden. Strom, Wasser-/Abwassersituation: Wenn wir auf Parkplätzen bei Hotels standen, dann gab es in der Regel eine!!! Steckdose für alle Fahrzeuge. Es war klar, dass Klimageräte dann nicht betrieben werden durften um die Leitung nicht zu überlasten. Ansonsten hatte fast jedes Fahrzeug auch Solarstrom und genügend Batteriekapazitäten, so dass auch Übernachtungen in der freien Natur problemlos möglich waren. Wasser war von unterschiedlicher Qualität. Manchmal war es sehr gut, manchmal hatte es eine geringe Färbung. Das Wasser aus dem Baikalsee konnte problemlos getrunken werden. Wir gaben immer Micropur zum Wasser in unseren Wassertank und nahmen das Wasser auch zum kochen her. Für Tee- oder Kaffekochen sowie zum trinken kauften wir so 5-Liter-Kanister, die eigentlich überall erhältlich waren. Wir (Gogolo und Gogoline)hatten wegen des Wassers nie Probleme – kein Durchfall o.ä. Abwasser- und Fäkalentsorgung war schon etwas problematisch, da eine Camping-Infrastruktur in den bereisten Ländern praktisch nicht vorhanden war. Aber es gab ja auch viele Wüsten und wenn man da ein paar hundert Meter abseits in den Sand gefahren ist, dann ….. Anforderungen an das Fahrzeug: Sicherlich ist es möglich, diese Fahrt auch mit einem herkömmlichen Wohnmobil zu meistern. Viel leichter tun sich aber Allrad-Wohnmobile mit großem Federweg, insbesondere wenn Sandpassagen oder Schlechtwege zu bewältigen sind. Wie schon geschrieben fehlte in den Reisebeschreibungen der überdeutliche Hinweis dass alle Fahrzeuge durch die Reise diverse Schäden davontragen können. Viele Teilnehmer jammerten bereits während der Reise über die hohen Folgekosten von Reparaturen. Einkauf in den Märkten und Supermärkten: Das war immer spannend und lustig. Besonders wenn man in China und im Iran schon aufgrund der Schrift nicht erkennen konnte, um was es sich bei dem gewünschten Objekt handelt. Auch wie oft habe ich Margarine anstatt Butter eingekauft… Die Supermärkte waren sehr unterschiedlich groß und unterschiedlich sortiert. Den größten Supermarkt haben wir in Russland gesehen: sage und schreibe 72 (zweiundsiebzig!!!) besetzte Kassen und riesige, lange Regale voll Wodka, Gemüse, Konserven… In China waren die Supermärkte regelmäßig im Untergeschoß zu finden (war dann recht gut, wenn man mit vollen Taschen die Treppe hinauf musste). Und die chinesischen Supermärkte haben richtig „gestunken“ (ich weis nicht, was das war, aber es war ekelhaft). Außerdem war es sehr heiß und sehr, sehr lauf in den Supermärkten. An jeder Ecke ein Lautsprecher der plärrte und dazwischen kleine, aber hübsche Chinesinnen mit kurzem Rock und umgehängten Megafon in das sie ihre Werbesprüche reingeschrieen haben. Zur Gruppendynamik: Ich habe in meinen Berichten schon von der Gruppendynamik und Gruppentypen berichtet. Dazu möchte ich – aus meiner Sicht und Erkenntnis dieser Reise - folgendes ausführen: Es ist logisch, dass sich bei jeder Gruppenreise verschiedene unterschiedliche Untergruppen bilden. Im Groben waren es bei uns zwei Gruppen: die Nörgler und die Nichtnörgler. Für mich „Nichtnörgler“ war es klar, dass ich mich von der anderen Gruppe distanziere um nicht in den Sog des nörgelns zu geraten und mir dadurch die Reise vermiese. Andererseits haben es die Nörgler wohl darauf angelegt, einen Teil des Reisepreises erstattet zu bekommen. Gleichzeitig wollten aber die Nörgler immer wieder „Extrawürste“ in Form von Abweichungen von der Route gebraten bekommen und haben so einen erheblichen Teil der administrativen Leistung der Reiseleitung für sich in Anspruch genommen. Mehr möchte ich jetzt nicht dazu schreiben. Zu den Gruppentypen (Hinweis: es kann sich hier auch um weibliche Mitglieder handeln und eine Person durchaus mehreren Gruppentypen zugehörig sein): Der Drängler: Möchte immer der erste sein und überholt auch mit seinem Fahrzeug noch kurz vor dem jeweiligen Ziel andere Gruppenmitglieder nur um als erster am Platz zu sein und um sich auch den (vermeintlich) besten Platz zu sichern. Der Wasser- und Strombüffel: Schaut gleich nach der Ankunft sofort nach Steckdosen (obwohl Solaranlage vorhanden) und steckt sich an um die Klimaanlage zu versorgen. Dabei wird nicht darauf geachtet, dass das Stromnetz überlastet werden könnte. Der Wasserbüffel tankt seinen 400 Liter-Tank gleich voll – was natürlich eine Zeitlang dauert – und lässt in dieser Zeit keine anderen an den Wasserhahn, die mit einer Gießkanne ein paar Liter holen möchten. Der Volksredner: Er weiß alles besser und hört sich unendlich gerne selbst reden. Drängt sich mit seinen Kommentaren geradezu auf. Der Hilfsbereite: Hilft kompetent in/bei allen technischen Lebenslagen und ist unentbehrlich für die gesamte Gruppe. Danke dafür an dieser Stelle. Das A….loch: Zeigt schon in der ersten Woche der Reise jeden der es sehen oder auch nicht sehen will auf seinem nigelnagelneuen IPod: „seinen Ferrari“, „sein Haus“, „sein Oldtimer“, „sein Grundstück“, „seine Firma“. Gibt fürchterlich an mit seinem Allradwohnmobil - traut sich aber nicht damit durch einen Fluss zu fahren. Beteiligt sich auch nicht mit seinem Fahrzeug an den Sandbergungsaktionen in der Wüste. Der Gruppenkaspar: Macht zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit verbale Späße und hofft, dass dies beim gesamten Publikum gut ankommt. Zeichnet sich auch durch lautstarkes kicherndes Lachen aus. Wird vom Großteil der Gruppe gemieden. Der Nörgler: Hat an allem und jedem etwas auszusetzen – und sei es nur bei einem Gruppenessen am gekochten Hammelfleisch. Sei es weil das Roadbook erst am Vormittag kurz vor der Abfahrt ausgegeben wird oder weil eine Einfahrt in einen Feldweg nicht gekennzeichnet ist. Dem Nörgler passt weder die Route noch das Besichtigungsprogramm (z.B. weil man beim Besuch einer Moschee die Schuhe ausziehen muss). Ein Lob oder einen Begeisterungsausruf hört man vom Nörgler nie – offensichtlich hat er sich die falsche Reise ausgesucht oder mit den Reiseländern nicht vorher vertraut gemacht. Der Abwassersaubär: Lässt seinen Abwasserhahn auch am Stellplatz auf um unterwegs nicht zu entsorgen müssen. Der verschärfte Abwassersaubär lässt auch seine Feststofffäkalien unter der Fahrt auf die Straße herauströpfeln. Der Fotograf: Stresst sich selbst mit dem Anspruch alles und jedes fotografieren zu müssen. Fährt deshalb früh ab und kommt spät zum Treffpunkt zurück. Der Besserwisser: Wie der Name schon sagt: weiß alles besser als alle anderen – aber nur solange bis man ihm beweist, dass er Unrecht hat. Diese Erkenntnis hält aber nie lange an. Der Pfennigfuchser: Geht nicht mit zum gemeinsamen Essen – es sei denn es ist kostenlos. Jammert selbst bei Spritpreisen von 30ct/Liter über das Preisniveau. Stört sich selbst an den günstigen Mautgebühren auf den Schnellstraßen. Übernachtet im Wohnmobil selbst bei 40° obwohl ein äußerst preisgünstiges Hotel mit Klimaanlage daneben steht. Der Frühstarter: Weckt schon in aller Herrgottsfrühe mit seinem Motor die ganze Gruppe auf weil er schon Stunden vor dem empfohlenen Startzeitpunkt als erster losfahren möchte. Die „Extrawurst“: Möchte meistens eine andere Route fahren als im Reiseprogramm vorgesehen und bindet dadurch die knappen Ressourcen der Reiseleitung, die dann der Gruppe verloren gehen. Der Bastler: Fährt mit einem Fahrzeug, das den Anforderungen der Reise technisch nicht gewachsen ist und hemmt mit seinen häufigen Defekten und Werkstattaufenthalten die ganze Gruppe und bindet ebenfalls unnötig die Ressourcen der Reiseleitung und der Dolmetscher. Der Gogolo und andere Gleichgesinnte: Bemüht sich trotz dass er notorischer Einzelreisender ist, mit der Gruppe zurecht zu kommen und sich in die Gemeinschaft zu integrieren auch wenn es manchmal nicht leicht fällt. Sind noch Fragen offen? Unsere künftigen Pläne werden sich wieder um das individuelle Reisen mit dem Gogolobil drehen. Wir haben daher vor, ab Februar 2012 wieder in den Süden (abseits der Touristenpfade) zu fahren und dann in einer großen Schleife nach Norddeutschland um dort den Frühling zu erleben. Im Juni geht es dann bis Mitte September 2012 auf große Reise nach Island – die Fähre ist schon gebucht und von der Reederei bestätigt. Den Winter 2012/13 verbringen wir in Südspanien um dort mehrere (z.t. kombinierte) Sprach- und Koch-Kurse zu belegen weil wir ab Sommer 2013 dann für längere Zeit (rd. 12 Monate) nach Südamerika fahren werden. Ihr seht, wir sind für die Zukunft ausgelastet und wir können es uns nicht mehr vorstellen, arbeiten zu müssen. Habe die Ehre Gogolo Danke für die Zusammenfassung :zustimm:
Ja :D Wie hat euer Post-Scan-per-EMail-Zustellservice funktioniert? Wie waren die Telekommunikationsmöglichkeiten generell? Gemeint ist nicht unbedingt Internet, aber Handyempfang? Wie war das Verhältnis Erholungstag/Reisetag? Wie war das Zusammenleben auf engen Raum in unbekannten Gefilden? Gab es Probleme in monitärer Hinsicht? Also bezahlen mit Kreditkarte, Bargeldversorgung, Umtausch ect.? Und zum Schluss noch die Frage zum Essen/Trinken. Da man nicht für die komplette Reise Vorat mit nehmen kann, wie sehr musste man sich umgewöhnen? Vorallen in Islamischen Ländern was das Feierabendbier angeht? :wink: Herzlichen Dank :D peter hallo Gogolo, herzlichen Dank noch einmal für alle Berichte, Informationen und natürlich auch diesen letzten Bericht.
Wir wünschen euch von Herzen, dass ihr weiter euren Reisetraum leben könnt und freuen uns schon auf hoffentlich noch viele weitere Reiseberichte. ein gutes Neues Jahr wünsch ich euch Danke, Danke, Respekt
Es gibt nur wenige Berichte, denen man soviel brauchbare u. nützliche Informationen,Stimmungen und Wertungen entnehmen kann. Ich habe mit etwas Neid und Anteilnahme alles genossen; Danke, Zur Gruppeneinteilung ist wohl nur zu sagen, dass es einen Querschnitt der Bevölkerung / Wohnmobilisten darstellt; aber hübsch beschrieben. Viele gute Wünsche für alles kommende von Olli aus GÖ Hallo Gogolo,
so einen guten und alle wichtigen Fragen beantwortenden Reisebericht habe ich noch nie irgendwo gelesen!:respekt: Danke dafür ! Wünsche Euch ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr sowie noch viele solch schöne Reisen und kommt immer heil und gesund zurück, von wo auch immer ! :daumen2: :daumen2: :sky: :freude: :klatschen: :klatschen: :klatschen: Hallo Gogolo
Danke für deine Zusammenfassung. Wenn man bedenkt das eine solche Gruppe doch recht klein ist überrascht es mich doch, dass es soviele unterschiedliche Gruppierungen gab. Man sollte sich doch auf so einer langen Reise mehr in der Gesamtgruppe integrieren um so eine tolle Reise geniesen zu können. Grüßle Waldi
Weil ich gerade online bin, kann ich gleich darauf antworten: Den Post-Scan-per-EMail-Zustellservice haben wir nicht in Anspruch genommen. Wir haben vorher alle Werbung abbestellt und unsere Nachbarin hat den Briefkasten geleert. Internet war oftmals möglich aufgrund freier WLANs bei den Hotels. Handyempfang war fast flächendeckend - selbst in der Wüste Gobi, in der Taklamakan und in den Wüstengebierten des Irans. Im Schnitt schätze ich das Verhältnis Fahrtag:Erholungstag auf 2,5:1. Allerdings habe ich mir dann in der Türkei nach Abschluss der offiziellen Reise ein paar Wochen zusätzliche Erholung geleistet. Meinst du das Zusammenleben zwischen mir und Gogoline - das war auch auf engstem Raum in unbekannten Gefielden problemlos möglich. Und ein paar Reibereien gibt es naturgemäß immer wieder - sie hielten sich aber in Grenzen. Mit den anderen Reiseteilnehmern: siehe obige Ausführungen über die unterschiedlichen Charaktere. Geld: an den jeweiligen Grenzen erhielten wir sofort vom Veranstalter einen kleinen Anfangsbestand an örtlichem Geld in Höhe von umgerechnet rd. 100€, konnten also gleich mal tanken, einkaufen. Geld ziehen vom Automaten war in allen Ländern - außer dem Iran - möglich. Im Iran musste man genügend Bargeld dabei haben. Ich hatte eigentlich nur Bargeld dabei: 12.000€ und 2.500$ - im Fahrzeugtresor. Und dieses Geld hat locker für die gesamte Reise (einschließlich An- und Abreise) gereicht. Essen und Trinken war überhaupt kein Problem. Nur in China war Umgewöhnung angesagt - aber das wussten wir schon von unseren früheren Chinareisen her. Der Chinese (Gaststätte) bei uns in Deutschland ist überhaupt nicht zu vergleichen mit dem echten Chinesen - und schon gar nicht wenn man nicht in den Touristenhochburgen (Beijing, Xian) ist. Die Speisen dort sind ganz anders. Fleisch wird zwar kleingehackt, aber grundsätzlich mit Knochen serviert. Soße ist fast keine dabei und der Reis sowie die Suppe werden am Ende des Essens serviert. Reis als Sättigung wenn man nicht schon ohnehin satt ist (Portionen groß) und die Suppe zur Neutralisierung des Geschmacks. Wir sind in allen Ländern sehr oft zum essen gegangen, da vom Preis her äußerst günstig (Essen und trinken für zwei Personen: 6-10€!!!) da kochen wir nicht im Wohnmobil. Uns soviel kann man auch gar nicht mitnehmen. Nur die gewohnten Gewürze und ein paar Spezialitäten - der Rest wurde vor Ort eingekauft. Für manche Reiseteilnehmer war es schon richtig ein Problem, das mit dem Alkoholverbot im Iran. Während der drei Wochen wurde so mancher in seiner Stimmung sehr gereizt und bekam das Zittern in den Händen... Mich hat das Alkoholverbot nicht sonderlich gestört, Cola zero gab es überall für kleines Geld. Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo,
herzlichen Dank für deine Zusammenfassung, sie kommt gerade recht, weil wir ernsthaft vorhaben, 2012 mal als Test eine geführte Tour mit über 30 Tagen auszuprobieren. Gerade vor der Gruppendynamik habe ich hohen Respekt, ist ja unkalkulierbar. Kann mich mit vielen arrangieren und zurückhalten, aber gerade diese Typen, die IHRE Wünsche zu Lasten der Gruppe durchsetzen wollen (Ressourcenverwendung der Reiseleitung hast du gut benamst :D ), da weiß ich nicht, ob ich das endlos ertragen kann. Mal sehen. Übrigens habe ich bei deinen Berichten auch gelernt: sollte ich mal ähnliches machen, dann nur mit Antwortsperre für meine Berichte und Extrathread für die Antwortenden, sonst wird es sehr unübersichtlich (DEINE Berichte waren ja das wichtige) Nochmals Danke! Hallo Gogolo!
Auch von mir ein großes Dankeschön für deinen tollen Reisebericht, ich habe ihn immer mit einem schmunzeln gelesen! Johnny
Hallo Gogolo, auch von mir ein herzliches Dankeschön verbunden mit der Frage, wie war es denn der Gogoline ergangen? Nur ständig als Beifahrerin muss doch nicht so erstrebenswert gewesen sein. Oder hat sie auch mal gefahren? Wie hat sie die Tour erlebt? Was hat sie auf dem Beifahrersitz gemacht - "nur" aus dem Fenstern gesehen? Uwe
..ja das war gemeint. Schliesslich kann man sich ja zu Hause immer mal aus dem Weg gehen, aber auf so einer Reise könnte das zu einem Problem werden Ansonsten herzlichen Dank für Deine Antworten :klatschen: Falls ihr mal in Eschwege seit revangiere ich mich gerne mit einem örtlichen Gebräu für die Möglichkeit das wir mitreisen durften :!: Wir wünschen euch noch alles Gute! peter Bin schon sooooooo gespannt auf den Abschlussbericht!!
Ja, Gogoline ist auch ein paar mal - ungern - gefahren in der Mongolei und in China. Und da auch nur auf guten Straßen. Im übrigen hat sie sich geweigert, auch weil die Technik im Sand und auf üblen Straßen doch ein wenig anspruchsvoller ist. @inpraxi Eine "Antwortsperre" habe ich bewusst nicht gesetzt, denn ich habe mich über euere Kommentar immer sehr gefreut. Ich kann deshalb das "Danke" nur zurückgeben für die netten Bemerkungen zu meinen Berichten.
Aber Stefan, der Abschlussbericht/Zusammenfassung ist doch schon eine Seite vorher... Habe die Ehre Gogolo :oops: Ach du Schande :oops:
Jetzt habe ich endlich was zum lesen :D :daumen2:
Danke :!: Sehr spannend und gut geschrieben und super Fotos. Lieber Gogolo und Gogoline
Ich bin seit Jahren mehr ein Lesender geworden, als ein Schreiber, doch möchte ich nicht versäumen dir/euch meinen Dank kund zu tun, ich verneige mich in Ehrfurcht und Bewunderung vor euch beiden. Und möchte mich bei euch beiden für diesen wunderschönen und einmaligen Bericht bedanken. Ihr beide habt mir so manche Stunde versüsst, wenn draussen das Wetter getobt hat, und meine Wartezeit auf mein neues Wohnmobil verkürzt. Ich bin immer noch begeistert, und sitze hier mit glänzenden Augen, den ihr beide habt die Traumreise von meiner Frau und mir in Real getätigt. Ich hoffe das wenn es den dann endlich bei uns so weit ist (leider noch 19 Jahre) ich genauso geistig wie auch körperlich fit bin wir ihr beide, und euren Fussstapfen und Spuren zu folgen (wobei ich denke, das eure Fusspuren um einiges zu gross für mich sein werden. Solange dieses noch nicht ist, werden wir Europa unsicher machen :D Auf jeden Fall hat eurer Bericht meinen geliebten Engel dazu bewegt, solch einer reise zu zusagen. Leider gibt es auf dieser Welt viel zu wenig Menschen die wie ihr beide, mit offenen Augen, offenen Verstand und grossem Augen und Herz durch die Welt reisen und den Menschen ohne Vorurteil gegenüber stehen. Lieben aus der Schweiz und in der Hoffnung noch viel von euch und euren Abenteuern zu lesen. Lockenhaupt Liebe Gogoline, Lieber Gogolo
Auch ich möchte mich hiermit als stiller Leser Eures Reiseberichtes outen und einen großen Dank aussprechen. Ich kann Euch gar nicht sagen, wie oft es mich übers Jahr gefreut hat, wieder was von Euch zu hören. Dann habe ich begeistert den Bericht mit sämtlicher Frage-Anwort-Konversation verschlungen. Was für ein geduldiger und höflicher Mensch Du doch bist! Ich wünsche Euch noch seeeehr viele unfall- und pannenfreie Reisekilometer und alles was geht an Gesundheit dazu! Dankbare Franz Hallo, Gogolo
Vielen Dank für Deine Berichte und die Zusammenfassung, war spannend das zu lesen.Es gibt nur sehr wenige Menschen vor denen ich Respekt habe, aber Du gehörst jetzt dazu. Arno Lieber Gogolo,
danke für die Typenauflistung, sehr treffend und amüsant! alles Gute für 2012 und schöne reisen und gute heimkehr! Hallo Gogolo,
da wir gerade auch für Reisen in fernere Gefilde planen ein Frage von meiner Frau an die Gogoline: Wie habt Ihr das Thema Wäsche waschen gelöst, bzw plant das für z.B. auch für die Südamerika Tour? :D Ihr hattet im Gogolobil ja sicher keine Waschmaschine dabei und Waschsalons waren wahrscheinlich auch nicht überall verfügbar. grüsse robert+Janet Viele von Gogoline zurück.
Zum Waschen der "kleinen Wäsche" haben wir eine Womo-Waschmaschine dabei. Diese ist eigentlich ein großer viereckiger Weithalskanister - hier kommt warmes Wasser, Waschpulver und die Wäsche hinein, dan fahren wir die Tagesetappe und dabei wird alles kräftig durcherüttelt. Am Abend dann ausspülen der Wäsche und aufhängen zum trocknen. Geht halt nur, wenn in Stellplatznähe Frischwasser ist und es nicht regnet. Ansonsten haben wir bei Hotels (wenn wir zum Übernachten am Hotelparkplatz standen) die Wäsche abgegeben und am nächsten Tag haben wir sie dann frisch gewaschen und gebügelt erhalten. Die Preise dafür haben sich im Rahmen gehalten. Manchmal ist es nach Stückzahl, manchmal nach Gewicht gegangen. Genauso werden wir es auch in Südamerika (aber auch schon in diesem Sommer in Island) machen. Habe die Ehre Gogolo Danke für die, wie immer, prompte Info
Das Gogolobil als grosse Waschmaschine :D Da wir vorhaben länger von so zivilisierten Orten wie Hotels fern zu bleiben werd ich wohl doch eine Waschmaschine mit einplanen :) einfachsten falls ein Waschbrett :D grüsse robert + janet Amazon Link
Hallo, ich habe mit dieser Waschmaschine gute Erfahrungen gemacht. Geht auch über Wechselrichter. Hallo Gogolo, vielen Dank für den schönen Bericht von Deiner Reise. Dein Resumee fällt überwiegend positiv aus. Leider kann man sich die Leute nicht aussuchen die an einer solchen Reise teilnehmen. Gibt es da ein Vorabtreffen? Der wahre Charakter eines Menschen zeigt sich erst bei Stresssituationen, und nicht bei einem fröhlichen Umtrunk. Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass das Alleinreisen besser ist. Man kann dann Leute kennenlernen, und man ist nicht gebunden. Fährt jemand hinterher, gibt nur Diskussionen um Routen, Stellplätze, Kosten usw.. ...und wenn ich mich verfahre, und sonstiges nicht so läuft, brauche ich mir keinen Kopf machen ob es dem andern gefällt. Auch wenn man alleine reist, man ist nie allein.
...schönen Tag noch. Hallo Christian,
klar, es gab ein zweitägiges Vortreffen. Aber da ist die Zeit zu kurz um jemanden gut kennen zu lernen. Und natürlich haben wir uns auch Gednken gemacht, wer uns nun von den Leuten besonders sympathisch ist und wer nicht. Die Reise und der Reiseverlauf (gerade bei den von dir erwähnten Streßsituation) hat gezeigt, dass wir uns so in mancher Wohnmobilbesatzung (positiv aber auch negativ) gegenüber der Erstmeinung beim Vortreffen getäuscht hatten. Alleinreisen ist sicher besser - und das werden wir auch künftig wieder machen wenn wir im Sommer in Island unterwegs sind oder für ein Jahr nach Südamerika (2013) fahren werden. Aber diese Asienreise war für uns anders nicht zu bewältigen, von den Visaformalitäten angefangen, über Sprachschwierigkeiten (russisch/kyirillisch, chinesisch, farsi) bis hin zu den Grenzproblemen und das organisieren von Wasser, Diesel und Einkaufsmöglichkeiten. Das ging für uns nur durch professionelle Unterstützung. So eine Reise im Alleingang zu planen kostet auch sehr viel Zeit - und diese haben wir nicht, denn wir wollen reisen, reisen, reisen. Wir hätten diese Reise sicher nicht gemacht, wenn wir alles alleine hätten planen und durchführen müssen. Und ein absolutes Ausschlusskriterium wäre für uns gewesen, wenn wir diese Tour im Konvoi hätten fahren müssen. Da dies bei unserem Reiseveranstalter nicht der Fall war, haben wir den Reisevertrag unterschrieben. Und es war auch tatsächlich so: wir erhielten meistens am Vorabend das Roadbuch für den nächsten Tag und da waren auch die Koordinaten für den Stellplatz/Treffpunkt am nächsten Tag genannt. Und am eigentlichen Fahrtag konne dann jeder nach seinem eigenen Gusto und Zeitplan losfahren, individuelle Routen wählen (es wurde meistens zwar eine Route vorgeschlagen), Umwege machen (und sich verfahren) und viele Stopps machen wann und wo er wollte. Erst am Abend traf man dann sich wieder mit der Gruppe oder übernachtete (nach Absprache mit der Reiseleitung) irgendwo ganz woanders und traf sich erst nach ein paar Tagen wieder. Lediglich in Turkmenistan waren gewisse Regeln einzuhalten. Durch diese Reiseart war es möglich, dort stehen zu bleiben, mit Einheimischen zu sprechen, zu fotografieren und auch zu übernachten wo und wann man wollte. Fast wo wie bei einer Individualreise. Aber man hatte für Notfälle trotzdem den Schutz der Gruppe immer hinter sich. Uns hat es gefallen und wir würden DIESE Reise auch ein zweites mal machen. Tun wir aber nicht, weil wir noch soooo viele andere Ziele haben. Habe die Ehre Gogolo
hallo Gogolo, wenn ich die Kataloge der Veranstalter anschaue, ist das NICHT im Konvoifahren doch wohl der Normalfall, bis auf Ausnahmen zB Kurdengebiet oder ähnlich politische Gründe. Oder bin ich da falsch orientiert? Habe mich wahnsinnig intensiv damit nicht befasst, daher die Frage. Es gibt auch Veranstalter für eine solche - oder ähnliche - Tour in den Osten, bei denen im Konvoi gefahren wird. Ich mag hier jetzt keine Namen nennen, aber mit ein wenig herumgooglen (gerade auf den Webseiten der Mitreisenden) bringt es an den Tag, dass dort in der Praxis im Konvoi gefahren werden sollte.
Habe die Ehre Gogolo Hallo Gogolo!
Was hattet ihr eigentlich für Reifen aufgezogen? Grobstollige? Wie viel Ersatz hattet ihr dabei? Ich hoffe, dass die Frage nicht schon beantwortet wurde. Johnny Guten Abend!
WEnn ich die Route richtig gelesen habe, wart Ihr auch in Kirgistan. Meinen Informationen nach war gerade zu dieser Zeit die Lage dort nicht gerade sicher. Habt Ihr etwas davon bemerkt. Seid Ihr im Norden oder im Süden gewesen. Danke, Christoph
Ich hatte Michelin XZY auf meinen Felgen und zwei Reservereifen auf Felgen dabei. Habe aber keine Reifenprobleme gehabt. Einige der Gruppe hatten aber schon einen Platten. Zwei Reserverreifen mitzunehmen wurde vom Veranstalter dringend angeraten - und auch jeder hatte zwei Stück dabei. Darüberhinaus hatte ich noch ein Profi-Flickset vom Reifenhändler meines Vertrauens leihweise mitbekommen - auch nicht gebraucht (gottseidank).
Ja, wir waren auch in Kirgistan. Unsere Meinung: das landschaftlich schönste Land auf dieser Reise!!! Auch die Bevölkerung war zu uns Touristen ausgesprochen freundlich. Von irgendwelchen Unruhen oder unsicheren Lage haben wir nichts bemerkt. Auch keine Straßenkontrollen udgl. Unsere Route war: von Kashgar (CHN) über den Tourugat-Pass (3700m - Grenzstation nach Kirgistan) nach Taschrabat (einer Karawanserei) und von dort über den Dolon-Pass (3800m) ging es dann Richtung Norden bis zum Issikul-See. Nach mehrtägigem Aufenthalt war die nächste Station die Hauptstadt Bishkek und von dort aus fuhren wir nach Osh um über einen Grenzübergang nach Usbekistan in Faganatal zu gelangen. Wir fuhren also vom Süden nach Nordosten, von dort nach Norden und schließlich nach Südwesten des Landes. Habe die Ehre Gogolo Hallo und danke für den Bericht.
Wir haben bei Seabridge diese Reise für 2013 gebucht und sind sehr gespannt. spick
:eek: :eek: Willst Du die Reise mit Deinem Hymer machen? Warum soll er nicht mit einem Hymer diese Reise machen? Sollte die Wüste Gobi in der Mongolei nocht nicht geteert sein (die Mongolen arbeiten fest daran), dann ist es halt notwendig sich durch die Tiefsandpassagen ziehen zu lassen. Ein paar Allradler werden sicher bei der Reise dabei sein.
Allerdings solltest du dir von vorneherein klar sein, dass dein Mobil nach der Reise dringend in die Werkstatt zur Generalüberholung muss. Plane also mal einen vierstelligen Betrag zurätzlich zu den Reisekosten ein. Ansonsten wünsche ich dir viel Spaß auf dieser wunderbaren Reise und schon mächtig viel Vorfreude dazu. Wenn ich die Reise nicht schon gemacht hätte, dann würde ich sie sicher nochmals machen. Habe die Ehre Gogolo Boooaaahhh, Gogolo
hab´s erst Heute entdeckt, aber bin ich froh, dass ich diesen Bericht entdeckt hab´. Unsereins freut sich, wenn er in Amberg stehen und winken kann :hallo: :D Aber ich freu mich noch mehr, dass es Menschen gibt, die solche Reisen machen können und uns dann noch dran teilhaben lassen. DANKE, mir fehlen die Worte :womobus: Irgendwie passt´s zu Dir: "Habe die Ehre" :freude: L.G. Gisela... und hab Peter - ich weiß nicht wie oft - bei seinen Dingen gestört und es ging immer nur: guck mal...lies mal...und er hat sich gerne stören lassen und war genau so begeistert :twisted: den 29.1.2013 habe auch ain bisschen fernweh verfolge gogolos beitrräge schon lange nehme an dass er du auch ratschläge zum technischen equipment für efficiente internetkomunikation geben kannst? wär dafür dankbar mfg ep |
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