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Ähnlich wurde es schon oft in anderen Threads beschrieben. Vor allem kennt man das Gas garnicht. Und wie kann man einen Melder entwickeln, wenn man das Gas nicht kennt? Also reagiert er auf die Fahnen der Besatzung genauso wie auf die Ausgasungen der Bio-Alarmanlage. Mit der Angst lässt sich gut ein Geschäft machen. :daumen2: Gaswarner und Rauchmelder in Wohnmobilsen sind trotzdem eine gute Sache! :D Sie dienen der Sicherheit der Benutzer des Wohnmobiles. Ob die Geräte zum Einsatz kommen liegt in der Betrachtungsweise der Nutzer :eek: Ist genau so eine Diskussion wie - brauche ich ESP oder mehr als 115PS oder oder... Testen sollte man jedes technishce Gerät in Intervallen, also mindestens 1x Jährlich. Gaswarner ist ganz einfach zu testen, sprühe in die Richtung der "Fühler" einmal etwas Feuerzeuggas oder anderes gashaltige Spray und dann sollte der Warn-Ton losgehen. Der RWM hat dazu eine Taste :roll: Ein kleines Erlebnis: Wir haben einen Campingkocher in Betreib nehmen wollen und ich habe die Kartusche nicht richtig festgeschraubt = es ist Gas entwichen und unser Gaswraner hat funktioniert. :oops: Also ich finde diese Geräte nicht Unsinnig oder Unnötig, wenn nur ein Leben damit gerettet wird ist es gerechtfertigt. Joachim Bei dem der bei uns verbaut ist steht in der Beschreibung das er NUR auf Nakosegas oder zu viel Alkohol der Insassen Reagiert . Wenn er auf alle Gase Reagiert finde ich das iO Gaswarner ist klar. Die gibts ja schon länger. Da kennt man auch den "Gegner". Ich dachte, es geht hier um spezielle Warner für die bislang noch unbekannten und niemals nachgewiesenen k.o.-Gase :oops: Mein Kollege hat auch einen Gas Warner, aber nicht für Narkose Gas. Das Ding funktioniert . Hab ich getestet. Feuerzeug in die nähe gehalten und der Alarm ging Los Es geht hier meines Wissens nur um Gaswarner für K.O.-Gas (was immer dies auch sein soll). Gaswarner im Sinne Propan/Butan haben nichts mit diesem Thread zu tun. Deren Sinn leuchtet mir ein und wird auch von mir nicht bestritten.
Danke. Sagen wir mal so: Nur Fakten schaffen Klarheit. Ohne Fakten ist doch alles nur reine Emotion und GlaubenDenkenWissen. Und GlaubenDenkenWissen wird nie zu einer Lösung führen. Ich versuche, so weit ich es mir technisch zutraue, eine faktische Basis zu finden. Und die ist halt so dass keiner weiß, woraus die (wenn überhaupt je eingesetzten) K.O.-Gase bestehen. Wie hat mal ein großer Feldherr gesagt: "Die Wahl der Waffen richtet sich nach dem zu erwartenden Gegner". Ich kenne den Gegner nicht.
:ironie: Jetzt glaub ich es auch. Noch ein Beweis: Ihr kennt doch alle den James-Bond-Film "Goldfinger". Da überfallen die Bösen unter Gerd Fröbe Fort Knox, um die US-Goldreserver zu klauen. Und die Bewachungsmannschaft schicken sie mit Gas ins Reich der Träume. Es ist denkbar, also ist es auch machbar. Wer mag jetzt noch an Gasüberfällen zweifeln? :ironie: Entschuldige Acki, nichts gegen deinen Bekannten, aber frag ihn doch nochmal nach der praktischen Durchführbarkeit in einem Wohnmobil mit einer vierköpfigen Familie und vielleicht einem Hund mit geöffneten Dachluken. Ausserdem dieses hier:
Die betäubende Wirkung von Wasserdampf wäre mir neu. Ist schon klar, worauf du hinauswillst: Es geht um die Menge des Gases, das sich im Raum verteilt. Aber der Raum ist zwischen 20 und 30 Kubikmetern groß und der Einbrecher kann gar nicht genau wissen, wo überall Leute schlafen. Der Anästhesist, auch bei einer Notoperation mit Kanister, hat nur einen vor sich, bei dem er Mund und Nase sehen kann. Aber nehmen wir einmal an, es gibt tatsächlich Gasüberfälle. Da leiten also Leute irgendein Wundergas in Wohnmobile ein. Das dauert ein paar Minuten und dann schlafen alle. Die Einbrecher gehen rein mit Atemschutz, denn sie wollen ja nicht selbst auch schlafen und durchwühlen alles in Ruhe. Morgens wacht die Besatzung dann auf, Handy und Geld sind weg und man hat einen dicken Kopf. Warum ist es noch nie zu Todesfällen gekommen? Die Begasung der Insassen ist ja nur schwer kontrollierbar. Schlafen die Kinder unten und die Eltern oben, muss so viel Gas eingeleitet werden, dass die Kinder ersticken, um die Eltern überhaupt erreichen zu können. Wäre das schon einmal vorgekommen, dann wüssten wir es. Selbst der Anästhesist bei einer Notoperation hat mehr Kontrolle über seinen Patienten, als der Einbrecher, der sein Betäubungsgas einleitet. Außerdem: Wenn das für die Einbrecher so eine tolle Methode ist, warum wurde es dann noch nie bei Einbrüchen in Häusern angewandt? Auch da ist es ja schon vorgekommen, dass der Einbrecher im Schlafzimmer stand. Aber es bleibt wohl eine Glaubensfrage und die kann man irgendwann nicht mehr mit vernünftigen Argumenten diskutieren. Wenn natürlich die Versicherung nur zahlt, wenn ich bei einem Einbruch einen Gasüberfall glaubhaft machen kann, dann glaube ich bei Bedarf natürlich auch an Gasüberfälle. Außerdem bleibt immer noch das Argument der Arbeitsplätze in der Gaswarner-Industrie, die durch zu viel Wissen der potentiellen Kunden gefährdet wären. @raidy : Deine Postings hier vernichten Arbeitsplätze, hör jetzt auf damit! ;) CarbonUnit @ Nur Fakten schaffen Klarheit Sicher, nur finden wir hier keine Fakten. Das Thema könnte bis Weihnachten weiter laufen und es gäbe keine Klarheit falsch, einen universellen gaswarner kann es gar nicht geben, rein physikal schon nicht. ich erklärs mal am bsp flüssigas(flaschengas) und methan (erdgas/furz/biogas) vorweg die relative dichte eines gases zu luftgibt an ob gas eine größere oder kleinere dichte als luft hat rel dichte <1 ==> gas steigt auf ---> der gaswarner muß im oberen wandbereich montiert werden z.b. erdgas, manche ether rel dichte >1 ==> gas sinkt ab --> der gaswarner muß im bodenbereich montiert werden, z.b. flüßiggas, chlor, andere ether usw in sofern muß man wissen um welches gas es sich handelt, welche rel dichte es aufweist damit man den gaswarner richtig montiert. denn wenn es wirklich ein hochwirsames narkosegas ist, reicht die dissoziation aus um zu betäuben und wenn du betäubt bist hörst du eh nix daher bleib ich bei meiner meinung, ganz ketzerisch, die k.o.-gasproblematik hat religiöse züge -entweder man glaubt dran oder nicht, aber glauben heißt bekannterweise ja nicht wissen. aber wenns beruhigt sollen die leute so etwas montieren, denn des menschen wille ist sein himmelreich und schaden tuts nicht lg olly aber wenns beruhigt sollen die leute so etwas montieren, denn des menschen wille ist sein himmelreich und schaden tuts nicht lg olly Sehe ich auch so, Hauptsache es beruhigt und man kann gut schlafen Liebe Freunde, wir haben noch nicht hinreichend ausführlich und präzise die "Autoanästhesie" als mögliche K.O.-Theorie erörtert! Man stelle sich vor: zwei Menschen, ein enger Alkoven, zudem der höchste Punkt im WoMo, so dass sich dort warme Gase sammeln müssen. Bei entsprechendem vorherigen Verzehr kommt es nächtens zur Produktion und dem mehr oder weniger geräuschvollen Entweichen von "Auspuffgasen", die im Wachzustand manchmal blind, im Schlaf bewusstlos machen! Die leisen Schleicher sind oft giftiger als die lauten Böller ... Hier ist ein Gaswarner sicher nützlich, oder? :lach: Seht Ihr, so laufen gewisse Diskussionen hier halt immer wieder: Ich habe versucht ein paar wissenschaftliche Fakten zu liefern. Diese werden im Folgenden zu einem grossen Teil einfach zerzaust oder in der weiteren Diskussion nicht mehr beachtet und nicht miteinbezogen. Plötzlich heisst es wieder Wundergase .. . Ich habe von aktuell bekannten, alltäglichen Narkosegasen gesprochen. Diese gehören, wie das erwähnte Isofluran, zu den Fluranen und sind chemisch Stoffe in flüssiger Form, die dann in Gasphase übertreten und so zu Inhalationsnarkosen verwendet werden. Für diese eherischen Stoffe kann man genauso Sensoren bauen (werden in der Medizin auch verwendet!), wie auf der anderen Seite für Butan/Propan, welche als Gaswarngeräte von allen akzeptiert sind. Wie ich schon einmal erwähnt habe, spricht ein entsprechender Sensor auch auf alkoholische Ausatmungsluft an (Selbstversuch). Noch einmal etwas zum Volumen: Zum schlafen braucht es in der Luft 0.2% Isofluran. Das sind in einem Liter Luft 2 ml Narkosegas. In einem Kubikmeter (=1000 Liter) Luft sind dies 2'000 ml Narkosegas. In einem 20 qm Wohnmobil also 40'000 ml = 40 Liter Narkosegas. Wenn wir der Einfachheit halber davon ausgehen, dass nach Gleichung idealer Gase aus einem Liter Wasser 1'673 Liter Gas werden, braucht man für 40 Liter Gas 42 ml flüssiges Isofluran, um bei gleichmässiger Durchmischung im Innenraum eine Konzentration von 0.2 Volumenprozent zu erreichen. Dies ist Physik und damit eine genaue Wissenschaft! Natürlich bleibt die Frage offen, wie man die ideale Durchmischung im Mobil erreichen kann. Allerdings dfferiert die Dichte von Isofluran nicht so sehr von derjenigen von Stickstoff (=80% der Luft), so dass die Durchmischung besser ist, als z.B. beim deutlich schwereren Propan, welches entsprechend auf den Boden "fliesst". Von der Technik der Sensoren in Gas- / Rauch- / Narkosegas-Warngeräten verstehe ich nichts. Bei allen Geräten heisst es natürlich Kalibrieren und regelmässig auf Funktion kontrollieren! Die von einem Mitschreiber erwähnte Funktionskontrolle des Narkosegaswarngerätes mittels Feuerzeuggas habe ich natürlich - neben dem Alkoholtest - auch durchgespielt. Nun werde ich wohl nicht darum herumkommen einmal etwas Isofluran zu klauen für weitere Tests ... Diskutiert weiter, streitet weiter, stellt Eure Gesprächspartner weiterhin als blöd hin - ICH will nur versuchen ein paar wissenschaftliche Fakten zu liefern und die Diskussion am Leben zu erhalten! Hallo pegasus (hast Du eigentlich auch einen "richtigen" Vornamen - so, wie es sich in diesem Forum gehört?) Da siehst Du wieder, was man mit so einem einfachen Eingangströt alles anrichten kann! Wem's hilft, der soll sich einen Rauchmelder und einen Narkosegas-Warner ins Wohnmobil schrauben. Die Geräte-Hersteller wird's freuen, denn Umsatz ist nicht alles, aber ohne Umsatz ist alles nichts... Hallo, Gehen wir also Isofluran einkaufen für unseren Gasüberfall. Donnerwetter, da kostet eine Flasche 188,27€ (--> Link). In der Flasche ist ein Viertelliter. Macht bei 40 Liter 160 Flaschen, die kosten 30.123,20€. So billig, dass sich jeder Gasüberfall lohnt. Selbst wenn das Isofluran geklaut wird, bringt das auf einem eventuell vorhandenen Schwarzmarkt doch viel mehr, als das bisschen Zeug, das man damit aus WoMos abgreift. Tut mir leid, immer noch nicht überzeugt. Schönen CarbonUnit
Hallo CarbonUnit, Denkfehler Deinerseits. Acki geht von 42 ml flüssigem Isofluran aus, um 40 ltr Narkosegas zu erzeugen. Mit freundlichen n, Ottomar Ok, falsch gerechnet, es geht um 40 Liter gas, nicht 40 Liter isofluran. Langsam glaub ich doch an gasüberfälle Ach, ich bin raus, macht was ihr wollt Siehst Du, wenn man lange genug auf Dich einschreibt, bist auch Du zu überzeugen. :evil: Mit freundlichen n, Ottomar
OK, du hast es ja gemerkt - hoffentlich können die anderen "gibts es garantiert nicht und ist einfach unmöglich" Vertreter dies nun einmal nachvollziehen Du brauchst 42 ml des flüssigen Grundstoffes um die 40 m³ mit 0,2% des betäubenden Gases zu durchsetzen. Erster Denkfehler bei vielen Argumentationen: Die Anreicherung der Luft muss mit vielen vielen Prozent Ersatz geschehen. Stimmt aber nicht, hier schon bei 0,2% betäubende Wirkung. Zweiter Fehler: Ein Flüssigkeit nimmt als Gas viel viel viel mehr Raum ein als in flüssiger Form. Somit musst du um 40.000 Liter Luft im Wohnmobil mit Gas zu füllen nur einen Bruchteil (je nach Gasart anders). Dabei sind die 40 m²schon viel (2,5 x 2,0 x 6 sind gerade 30 m³ minus Schränke und Bad sind schon keine 20 m² mehr) bei 2.000 ltr. Gas je Liter Flüssigkeit mit 20 ltrn Flüssigkeit x Prozentsatz füllen. Mach 20 Liter, wenn die Luft zu 100% verdrängt werden. Und wenn nun 1% reichen sind es 200 ml originärer Flüssigkeit. Und wenn das Wohnmobil nur 20 m² Volumen hat sind es 100 ml. Das ist die Hälfte einer Spraydose. Und wenn du im Tiefschlaf bist reicht wahrscheinlich auch noch eine geringere Konzentration um dein Erwachen aufzuhalten. Und warum haben OP´s aufwendige Narkosegasabsaugungen? Weil 0,xx% vollkommen unschädlich sind? Sicherlich nicht! Eine Bekannte von mir ist betäubt und ausgeraubt worden (Nachtzug von München nach Mailand). Sie ist Apothekerin und hat bestimmt nicht vor dem Zubettgehen gesoffen oder nen Joint geraucht. Also, ich halte Gasüberfälle für möglich - und habe trotzdem keinen K.O.-Gaswaner ins Womo gebaut. In diesem Sinne, jeder wie er denkt oder zu Wissen glaubt. Bon Voyage - vor allem ohne Überfälle. Damit Gaswarner garantiert überflüssig bleiben. Ich doch nochmal, jetzt endgültig überzeugt. Wenn also Isofluran das Teufelszeug ist, muss mein neuer Gaswarner dann an den Boden oder an die Decke? Was ist, wenn der nächste Einbrecher was anderes nimmt als Isofluran? Oder geht das nicht? fragend, ein gläubiger CarbonUnit tja carbounit du solltest dir jetzt das din-sicherheitsdatenblatt besorgen, dort iss die relative oder absolute dichte angegeben. bitte beachte auch den bereich zwischen unterer und oberer ex-grenze= explosibler bereich, nicht dass wenn du deinen überfall ausführst, es zwar betäubungstechnisch gelingt, das überfallene Womo nur noch in staubform existiert :D lg olly @Olly: Ich will ja keinen Überfall machen, mich blos ordentlich davor fürchten, mindestens so lange, bis ich einen Gaswarner hab. Dann ist wieder alles gut. Das ich auch immer so Leichtsinnig bin, 20 Jahre ohne Gaswarner und sogar Übernachtungen auf Autobahnrastplätzen :eek: Aber das hört jetzt auf! Ihr habt mir die Augen geöffnet. Also: Welchen Gaswarner brauche ich gegen Isofluren und wo muss er hin?
Den Allgas-Sensor von Placebo-Elektronik.
Sorry, was soll diese dämliche Polemik Deinerseits nun wieder? Bei 0,2% brauchst Du wegen Explosionsgefahr überhaupt keinen Gedanken verschwenden. Aber schnell mal wieder nen kleinen Stich ausgeteilt - auch wenn er mangelndes Verständnis beweist. Und das war jetzt noch freundlich und zuvorkommend formuliert. Bon Voyage Aber er zeigt doch eine Schwachstelle auf: Daran müssen wir Gläubigen noch arbeiten, um überzeugender zu werden. Wie kann der Einbrecher beim Einleiten wissen, ob die Konzentration die richtige ist, also 0,2%, vielleicht etwas mehr, aber nicht zu hoch? Er will ja nichts sprengen, nur Leute ins Reich der Träume schicken. Unser Isofluren verteilt sich doch gleichmäßig, oder nicht? Also 0,2% überall? Hallo Acki, Deine Berechnungen sind zwar physikalisch richtig, laut BKA sind jedoch bis heute keine K.O.-Gas-Angriffe nachgewiesen. Kommen wir also zum Wahrscheinlichkeitsgrad eines Isofluorangasüberfalls: Wenn Isofluoran erstens genehmigungspflichtig ist (welcher Normalbürger kann da ohne Legitimation einkaufen?) und zweitens 250 ml im Arzneimittelgroßhandel ca. 200,00 € kosten, wäre dies ein sehr hoher Einstiegspreis für einen Kleinkriminellen, der ja nach dem Zufallsprinzip sein potentielles Opfer findet. Was der dann im Wohnmobil auf die Schnelle stehlen kann, bringt auf dem Schwarzmarkt wiederum wahrscheinlich nur einen Bruchteil des Einkaufswertes. Übrigens: wie wird das Zeug denn von selbigem Kleinkrimenellen technisch in Gas überführt? Der Siedepunkt ist mit 48,5 Grad Celsius angegeben. Pegasus
Kannst bei uns einen kaufen...da bekommste schon für knapp 20k Eur 'n brauchbares Massenspektrometer. :wink: Das Dingens misst Dir alles! Ansonsten: .....und ewig grüsst das Murmeltier :roll: Jetzt nochmal meine Frage an die Gaswarnerfraktion: wo gibt es eine Meldung, wo ein Gaswarngeraet einen Ueberfall erfolgreich verhindern konnte?>wie immer, etwas serioes wenns geht. So oft wie es angeblich passiert muessten die boesen Buben ja auch mal an jemand mit so einem Teil geraten. Es wurde bisher nie darüber berichtet, sonst wäre es hier schon als Beispiel genannt worden. und was ist wen mich der böse bube mittels Hypnose ins Reich der träume schickt??? Fragen über Fragen..... duck und wech
Guten Morgen Michael Reg Dich nur nicht zu sehr auf - Es gibt halt Forumanen, denen geht es primär einmal ums provozieren. Da kann man auch Fakten liefern - Diese werden einfach übergangen und alles andere lächerlich gemacht. Erinnere Dich einmal, wie lange es gedauert hatte, bis die Erde keine Scheibe mehr war ... Und dann gibt es halt auch noch diejenigen, welche schon grundlegend etwas Schwierigkeiten haben und am besten hier beginnen sollten --> Link Zugegeben, etwas bösartig, aber manchmal ärgere ich mich eben auch ein wenig .... :oops: Wissenschaftlicher Nachtrag: Isofluran ist nicht explosiv! Isofluran kann bereits nach kurzer Zeit nicht mehr nachgewiesen werden! Isofluran muss man nicht kaufen, wenn man jemanden kennt, der in einem OP arbeitet ... (steht einfach so in Fläschchen in den Vorbereitungsräumen der Anästhesie herum) OK, die Gangster müssen also Kontakte zu Krankenhäusern oder dort Beschäftigten haben... Würde das Verschwinden solcher Fläschchen nicht irgendwann auffallen? Zumal ja gleich für einen einzigen Womo-Überfall mind. 100 ml gebraucht würden? Und was ist mit der Zwansgsbelüftung in den Fahrzeugen? ein Teil des Gases würde ja sofort wieder austreten, so ein Aufbau ist ja nicht hermetisch abgeriegelt... Und wenn man, wie wir, beim Schlafen immer eine Dachluke oder ein Alkovenfenster einen Spalt offen hat? Wie hoch wäre dann die benötigte Menge? Bzw. haben wie die Frischluftzufuhr ja sehr nah an unserer Schlafstätte... Also ich denke das ist wie mit der Religion, manche glauben, andere nicht, stichhaltige Beweise gibt es nicht... Und ich halte es wie mit der Religion: da bin ich von Geburt an Heide und werde es immer bleiben... :ja: Ach ja und übrigens: :D :D :D Beitrag von Otto Walke » 20 Jul 2012 18:59:44 :
Moin Acki, Respekt vor Deinen fachlichen Post`s......zumindest mal kein kopiertes WIKI Wissen :wink: Nur sind Inhalationsnarkotika im nachhinein doch noch nachweisbar. Dazu benötigt man natürlich spezielle Geräte (Gas chromatographen), um diese Stoffe im Blut bzw. Fettgewebe nachweisen zu können. Die Frage ist nur, wurden solche Untersuchen jemals bei einem potentiellen Opfer durchgeführt. Bei forensischen Untersuchungen werden diese doch auch angewandt :? LG
Wow, eine bisher noch unerkannte Marktlücke entdeckt :D :wink: Nochmal an Acki und die anderen: 1. Um 220 ml einer Flüssigkeit mit einem Siedepunkt von 48,5 Grad zu verdampfen, braucht man ein Gerät, das diese Temperatur erzeugt und das Gas-Luft-Gemisch dann ausbläst. In der Anästhesie wird es solche Geräte geben, auf einem kühlen Parkplatz jedoch nicht. Bis man durch Hineinblasen in einen wie auch immer improvisierten Behälter 220 ml (fast 1/4 l!) verdampft und das erzeugte Gas ausgeblasen hat, ist man wahrscheinlich selbst durch Hyperventilation umgefallen. 2. Das Isofluoran hat eine Molmasse von 184,5 g/mol, Luft 28,8 g/mol. Im riesigen Volumen eines Wohnmobils kann das Isofluoran, das sechsmal schwerer als Luft ist, nicht verwirbelt werden wie in einer entsprechenden Apparatur der Anästhesie, die mit bedeutend kleineren Volumia arbeitet und dem Patienten das Narkosegas über Schläuche und Atemmaske direkt zuleitet . Es sinkt also auf den Boden ab und reichert sich dort an. Gasgangster, ihr braucht also was anderes! :mrgreen: P.S.: Theoretisch könnte ein Krimineller sich über Krankenhauspersonal Isofluoran besorgen? Die Menschen, die ich kenne und die im Krankenhaus oder Pflegebetrieb arbeiten, haben ethische Werte, die ich den meisten meiner übrigen Mitbürger wünsche! Ich gehe mal vertrauensvoll davon aus, dass die in ihrem Freundeskreis keine Kriminellen haben.
Kaum bin ich frisch konvertiert, gerät mein Glaube ins Wanken. Acki, Ostwestfale, helft mir. Ich will so gerne glauben. Bisher war ich davon ausgegangen, das Gas würde schon selbst für seine gleichmäßige Verteilung sorgen. Tut es das etwa nicht? Bei James Bond hats doch auch funktioniert, sogar an der frischen Luft. Jetzt kommen diese Ketzer daher und reden von Molmasse. Aber wenigstens weiß ich jetzt, wo mein Isofluran-Warner hin muss: Nah an den Boden. CarbonUnit Um von den theoretischen Laborwerten wieder etwas in unsere niederen WOMO-Gefilde zu kommen: Mir hat mal einer erzählt, der kannte Einen, der wußte von Einem das es ganz einfach und wirkungsvoll sei, mit Starterspray eine WOMO/WOWA Besatzung zu längerem Schlafen zu bringen. Beweis fehlt auch hier, da es noch niemand versucht hat, den ich kenne :D :D :D Das ist ja wirklich ein geiler Trööt. Und trotz aller kleiner Sticheleien doch recht sachlich. Mein Senf noch mal dazu. OK, theoretisch wäre die Sache vielleicht machbar. Wobei man in einem Forum immer bedenken muss, dass der ein oder andere Experte schreiben kann was er will. Ob man das dann glaubt ist eine andere Sache. Ich will hier niemandem zu nahe treten, aber man ertappt sich teilweise selbst dabei, dass man gesundes Halbwissen mit einem Selbstbewusstsein vertritt, dass ein widerspruch unmöglich ist (meist merkt man ja selbst gar nicht, dass es nur Halbwissen ist). Der eine behauptet das gas sei so schwer wie Luft, der andere sagt es sei viel schwerer. dann vergaloppiert sich einer bei der Umrechnung des Volumens, weil er vergesssen hat die Verdampfung zu bedenken. alles sicher ohne böse Absicht, weil selbst überzeugt. Ich bin ehrlich gesagt zu faul das ganze nachzuprüfen. Ich glaube ja auch, dass der Anästhesist schon Recht mit seiner Theorie hat, wie das ganze funktionieren könnte, aber ist er in der eigentlichen Technik so tief drin, dass er sagen kann wie schwierig die Realisierung mit Isogedöns ist? Zurück zum Thema. Grundsätzlich ist halt verdächtig, dass es bisher keinen einzigen verbrieften Fall gibt, der einen Gasüberfall eindeutig belegt. Das hieße für mich, zumindest eine seriöse Blutranalyse eines Opfers mit Restspuren des Narkosemittels. Nach Ockhams Rasiermesser ist die Geschichte ohne diesen Nachweis einfach zu unwahrscheinlich. Nicht unmöglich, aber das ist halt das ominöse "theoretisch machbar". Zumindest müsste es Todesfälle geben, weil die Sache ja nun doch am WoMo objekt nicht sauber dosiert werden kann. Murphy gilt auch für Verbrecher und da hätte es doch zumindest den ein oder anderen toten Dackel geben müssen, für den die Dosis zu viel war. Ich überlege halt auch, ob eine Aufwand-/Nutzenrechnung hier gerechtfertigt ist. Meine argumente: - Man kommt nicht ganz so einfach an den Stoff ran (ich glaube zwar auch, dass die meiusten Menschen nett sind, aber auch unter Krankenhausbediensteten gibt es einen Bodensatz, der für ein paar euro Narkosegas klaut) - es bedarf schon eines gewissen aufwands das Gas herzustellen und ins womo zu leiten. - Man kann nie sicher sein, ob es letzten Endes funktuioniert hat und die Passagiere tief schlafen bzw. entschlafen. Und was holt man bei so einem Einbruch an Werten aus dem WoMo raus? Etwas bargeld, ein Notebook, Kreditkarten. Lohnt sich das? Zumal ich glaube, dass man an das Zeug auch mit einfacheren Mitteln ran kommt, weil die die an Gaswarner denken ihre Wertsachen auch so gut verstauen/verstecken, dass ein Einbrecher nichts findet. Letzten Endes wäre es wirklich interessant, mal einen echten Test zu machen. Hat keiner Beziehungen zum ADAC, einer woMo Zeitschrift oder ähnliches. Der Aufmacher auf dem Titelbild würde doch eine Megaauflage garantieren, oder? Warum haben die Gaswarnerfritzen noch keine belegbaren Tests gemacht? Das wäre doch ein Thema für die Mythbusters. Oder im Notfall für den Aushilfsbuster von Galileo. Mein Fazit: Theoretisch machbar ist viel. Aber ob es tatsächlich gemacht wird ist eine andere Frage. Ich glaube nicht (Ja glauben..).
Geile Idee, werde Aiman Abdallah eine Mail schreiben!! Ich habe es ja schon mal in einem anderen Gasfred geschrieben, was ein befreundeter Anästhesist gesagt hat: es ist praktisch unmöglich, auf Grund des nicht genau auszurechnenden Raumes und man als Einbrecher wohl kaum mit 2 oder 3 schlafenden Personen gleichen Alters, Statur und Verfassung zu tun haben wird. Da läge der Zustand: nicht betäubt - betäubt - tot sehr nahe beisammen. Für mich ist der Gedanke nachvollziehbar, aber die Gedanken sind ja frei. Hallo an alle Gaswarner Feinde und Freunde, wir haben auch so einen Warner, weil wir viel in der freien Natur stehen und abseits von jedem Campingplatz und es beruhigt zumindest. Und das ist es doch wert, allerdings ist es wichtiger eine Kohlenmonoxid/Propangas/ect.-warner zu haben. Da gerade im Winter viele Campingfreunde alles verrammeln und abdichten und keiner mal richtig lüftet. Das beobachte ich jedenfalls, wenn ich über den Winter mal auf Campingplätzen bin, wegen Strom, oder Dusche. Fränky Hallo. Ich bin immer wieder überrascht, wieviel Dummschreiber ( immer und immer wieder ) ihren Senf dazugeben müssen. Wenn sie doch schreiben, " das Theme ist schon tausendmal behandelt - und sie können es nicht mehr lesen" , dann laßt doch euren Senf einfach da raus. Warum müssen dann noch blöderweise dumme Antworten gegeben werden. Wenn doch jemand das Thema ( von mir aus auch zum 20 zigsten mal ) aufgreift, dann hat er ein Info Bedürfnis und ist nicht auf Antworten aus, die lediglich dazu dienen die Zeit tot zuschlagen und sich sogar noch lächerlich machen zu lassen durch solche Kommentare. Diese Typen ( die immer und immer wieder ihren Wiederholugssenf dazugeben müssen ) kann ich nicht mehr lesen. !!!! Also,- nimmt jemand ein Thema auf,- so will er es behandelt sehen und möchte auch nur vernünftige Antworten lesen oder keine !!!! Herbert |
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