|
Hallo, habe mich 2012 für ein Fiat Wohnmobil entschieden (3 ltr. Automatk), weil ich mich zu dem Ducato davor vergrößern wollte. Nach knapp 3 Monaten dann der Schock. In Dänemark am Strand sprang der Motor nicht mehr an. Servicenummer angerufen und abgeschleppt in die nächste Werkstatt. Wegfahrsperre hatte meinen Zündschlüssel nicht erkannt.. Also ne Kleinigkeit, die in der Konsequenz dazu geführt hat, dass ich nicht weiterfahren konnte. Alles repariert und gerade, als man wieder Vertrauen zum 70.000 € Mobil aufbaut, bleibt die Mühle schon wieder liegen. Im Display steht, "Getriebe überprüfen"!!! Der Schalthebel bleibt dauerhaft auf 1 und lässt sich nicht in die N-Position bringen. Wieder abschleppen und Fiat ist ratlos.... Mir fehlen die Worte und die Frage bleibt, ist es das falsche Auto, der falsche Hersteller, kommt es jetzt häufiger vor, haben das Problem auch andere.. Montagsauto???? Alles im ersten Jahr und zum Glück Garantie. Aber was bitte, wenn die Garantiezeit vorbei ist? also mein sohn lernt KFZ Mechatroniker für Nutzfahrzeuge, das meiste was die in der Werkstastt haben ist Fiat, Citroen und Peugeot, Mercedes ganz selten, auch deshalb haben wir uns für einen Sprinter entschieden. und unsere entscheidung noch nicht bereut, läuft wie eine 1
ich hoffs für euch. Wenn ich jedoch 20 Jahre reflektiere..... Der Ärger ging aber erst mit der Sprinterbaureihe und dem MB 100 los. Absoluter Höhepunkt in meiner firmeninternen Statistik waren die "Sprintshift" Modelle. Und obiges, vom TE geschroben, deutet ja darauf hin, daß viel Technik auch immer mit viel Ärger verbunden sein kann. Wenn dann durchs Zufallsprinzip mehrere verbockte Bauteile in einer Kiste verbaut sind, dann häuft sich der Ärger. Zu den 70 Kiloeuronen kann man nur zu bedenken geben, was ein Ducato nur kostet. In dieser Preisklasse hätte ich einen T5 gewählt und wenn ich Zuladung und Größe bräuchte zumindest einen Daily. ich würde sagen, du hast einfach nur pech gehabt. ich fahre seit über 20 jahren wohnmobil auf fiat-basis und bin bisher nur einmal liegengeblieben, weil die kupplung defekt war. --- jetzt klopf ich auf holz :wink:
ich denke nicht das dies die Norm ist, andere sind sicher zufriedener. Mit einem Mercedes würde ich nicht vergleichen, der Fiat kostet nun mal nur die Hälfte ( und der Transit noch weniger ) und ist halt ein billiges Auto. Bloß mal Interesse halber, was macht man eigentlich in Schalthebelstellung 1? wir haben mit einem bekannten gesprochen, der meinte es gibt verschieden motoren, er ist meister und hat mbei mercedes gelernt, wir hätten einen von den guten motoren, ausserdem haben wir keinen schnickschank drin, weder tempomat noch automatik, und es ist ein 313 er
Mag sein! Nur hilft das dem TE nicht wirklich weiter. Ärgerlich schon klar, ich denke da eher an einen Einzelfall! Unser 3,0er wird jetzt 3 Jahre, da war bisher in der Richtung nix! Mängel bisher: Getriebeschrauben und knarzende Hinterachsfeder. -- Als Garantiesache erl. -- gr mani Fix it again Tony Bisher würde ich das als normal ansehen. Ist nichts großes. Nicht ärgern.
--> Link Die FIAT Schimpfe ist mir zu pauschal. Mein voriger Mercedes 320CDI ist 6 mal stehen geblieben und niemand konnte den Fehler finden. Resultat: Wandlung. Später sagte man mir, dass der Drehzahlmesser Kurbelwelle eine andere Drehzahl meldete wie der Drehzahlmesser Nockenwelle und die Software einen Kolbenfresser "berechnete" und den Motor sofort abschaltete. Es war also nur ein Bauteil für ein paar Cent, aber mit großer Wirkung. Mein jetziger Mercedes GLK ist mit 10500km im Schwarzwald einfach so stehen geblieben, defekte Einspritzdüsen (kam in der Presse --> Link ). Unter 100 Fahrzeugen ist leider fast immer eine Gurke. Und ich fürchte, das trifft jeden Hersteller mal. Ich kann euch schon auf Grund der Firmenwägen in meiner (früheren) eigenen Firma sagen, dass es unter ALLEN Herstellern auch Gurken gibt. Und bei über 20 Firmenwägen verschiedener Hersteller kann ich mir da schon ein Urteil erlauben. Im konkreten Fall hier ist es einfach nur Pech und ich würde keinerlei Rückschlüsse ziehen, dass es eine Gurke sein sollte. Soll nicht vorkommen, kann aber vorkommen. Pech gehabt ..Kann dir mit jeder Kiste passieren... die Auto,s egal was für ein Typ,werde immer anfälliger durch ihre Elektronik. Hallo Kochgenie, werden in der Lehrwerkstatt deines Sohnes auch Ford´s repariert? Wäre eine interessante Aussage hinsichtlich des Ford-Threads. Danke schon mal Peter123
Wenn man alle Fahrzeuge prozentual hoch rechnet würde Fiat warscheinlich besser dastehen wie MB :ja: Dieter
Schon klar, Freetec´s Transe ist die Beste von allen. Freu Dich und sei glücklich! gr klick und weg . . .. mani
Ferrari in außergewöhnlicher Tarnung :D :) 8) :D
Endlich mal Einer, der die Qualität unserer Transit zu würdigen weiß :D Ich freu mich und bin glücklich, hat allerdings nichts mit dem Transit zu tun :D fahre seit 2009 die 3,o multijet maschine/Bj 2008 und habe noch nix ( nach rd.50000 km) reparieren lassen müssen. bis auf die :ironie: unverträglichkeit der italienischen charakterstärke gegenüber ABZOCKEREI mit der elektronik + ihrer OEL anzeige jedes jahr erneuten oelwechsel blinkend zu fordern. leider nehmen unsere werkstätten das ja gerne auf und wechseln. also denke ich , das hier echt ein montags ducato vorliegt . vllt.lässt sich ja über einen kulanztausch des motors mit fiat verhandeln /über deinen händler natürlich. Rainer aus dem verschneiten Götschetal Hallo, wir hatten auch große Probleme mit unserem X250, 3,0 Liter. Kupplung zu schwach, wurde durch Sonderanfertigung getauscht, Motorsteuerung ständig an verbunden mit anschließendem fahren im Notprogramm (3 Mal) Dieselvorwährmung, Gurtschlossstraffer, Scheinwerfer blind geworden, Anlasser usw. Der Clou war allerdings das Kupplungspedal, welches einfach durchfiel. Ursache: Hydraulikschlauch geplatzt. (Fahrzeug kann nur noch durch abwürgen angehalten werden) Was ich allerdings zur Ehrenrettung von FIAT deutlich sagen muss: :!: Der Camperservice hat für die Beseitigung aller Mängel gesorgt, auch noch nach Ablauf der Garantie :!: Ich kann jedem nur raten, sich mit den freundlichen Damen in Verbindung zu setzen. (Es gibt einen ausführlichen Bericht von mir im Forum) Das Fahrzeug habe ich dann verkauft und der jetzige Eigner hatte noch KEINE Panne. Wir fahren zwischenzeitlich den DB 518 mit Sechszylinder und Wandlerautomatik, sind damit TOP-Glücklich und werden nieeee und nimmer zurücktauschen wollen :D Wieso immer so negativ: Schon 11 Monate alt und erst 2x liegen geblieben! LG Selbstschrauber
Dann solltest du dein Profil mal anpassen.... :mrgreen: Der Ärger ging aber erst mit der Sprinterbaureihe und dem MB 100 los. Absoluter Höhepunkt in meiner firmeninternen Statistik waren die "Sprintshift" Modelle. Hallo Swen, der MB 100 war kein Sprinter, war Vorläufer vom Vito/Viano. Die meisten Probleme hatten die Fzg-Hersteller mit der Comonrail-Technik (Bosch wie Delphi). Wir haben in der Heutigen Zeit ein gesamtvernetztes Fahrzeug mit vielen elektrischen Komponenten und da kann es immer wieder zu Ausfällen kommen. Ich bin mal gespannt wenn die heutigen Fzg. 25 Jahre auf dem Buckel haben wie dann die Ausfallquote aussieht. Ich habe zwar nicht so einen High Tech Duc, bin aber mit meinem auch schon 60000 km völlig Problemlos gefahren. Würde auch sofort wieder einen kaufen! Wenn man alle Fahrzeuge prozentual hoch rechnet würde Fiat warscheinlich besser dastehen wie MB :ja: Dieter[/quote] Ich glaube du hast was geraucht ???????????? Harald
Ich glaube du hast was geraucht ???????????? Harald[/quote] Genau, denn das wäre dann der Transit :twisted: :twisted:
Nee,das letzte mal vor ca.15 Jahren :D Ich denk schon das es einige Ducatos mehr gibt wie Sprinter Also gehen auch mehr Ducatos in die Werkstatt,ist doch logisch :ja: Grss Dieter
Wenn es der Kleine ist, hättest Du ihn besser zu MB-Nutzfahrzeuge in die Lehre geben sollen. :D Albert Transit haben den größten MA in der Transporter Kategorie. Ducato haben den größten MA in der WOMO Branche !
Mechatroniker die bei Mercedes arbeiten würden genau das Gegenteil behaupten. :lach: Ich liebe solchen Parolen. :roll:
Kann ich Dir heute schon sagen, DRAMATISCH, und da werden dann bei vielen die ganz Dicken Kullertränen laufen. Kann soweit gehen das man es sich dann wirklich nicht mehr leisten kann, ältere Gebrauchte zu Kaufen. In bestimmten PKW Klassen haben wir das heute schon. G OW Eins muss man diesem Forum ja lassen: ist ein Fiat kaputt ist das alles normal, Verschleiß, Pech, kein Thema... Aber wehe ein Ford hat auch nur die kleinste Unzulänglichkeit, dann fallen sie über einen wie die Hyänen, dabei fahren sie nur Fiat, eine Karre, die im wahren Leben nicht wirklich was besseres ist. So, jetzt könnt ihr wieder ... :D :D :D Cheers Peter
Es könnte sogar so sein, dass heutzutage ältere Gebrauchte störungsunanfälliger sind als heutzutage junge Neue. :idea:
Fährt eigentlich niemand einen Renault ... Master (um in der Grössenordnung zu bleiben)?
Für Italiener Ausreichende Technik :D :lol: :D
Was meinste denn warum ich die jetzt 10jährigen hochwertigen, einem Neuen egal was vorziehe. :wink: Die repariere ich zur Not selber, aber selbst die schlecht ausgebildeten Schrauber von Heute schaffen das meiste da immer noch. :mrgreen: Probleme sind halt nur die Ersatzteil Lieferbarkeit auf Dauer, da wird man dann von den Herstellern auch schon immer früher "ausgebremst" und muß dann später erfinderisch werden. :oops:
Also ich dachte das heisst Fehler in allen Teilen........ Wir überlegen ja schon länger ob wir was auf die weisse Rückwand machen..... das würde mir auch gefallen : Ferrari in außergewöhnlicher Tarnung ;D Wenn schon dann Feuer in allen Töpfen :D
Genau so wird es sein! :ja: Für alle, die den MB hier so loben, es gibt auch andere Erfahrungen: Innerhalb 6 Wochen (und das nach einem halben Jahr) zweimal liegen geblieben (2x Motorsteuergerät kaputt), mit nicht einmal 50.000 Km Hinterachse defekt (Komplettaustausch ohne Garantie), usw. Fahre jetzt einen Fiat - bisher (2 Jahre) alles ohne Probleme. Unsere älteren Ducatos laufen problemlos, meine Eltern hatten mit ihrem mal so "normale" Pannen wie gerissenen Zahnriemen (zum Glück ohne Folgeschäden) oder Leistungsverlust nach dem Tanken verschutzten Diesels, die Leitungen und Einspritzanlage mussten dann gereinigt werden. Ist es bei PKW-Neuwagen denn anders? Gerade die Elektronik spinnt doch immer mal gern, egal bei welchem Hersteller, und dafür hat man ja die Garantie... Beinem meinem Hyundai i30 CW Diesel hat mal ein defekter Sensor täglich einmal dafür gesorgt, dass irgendwann während der Fahrt der Motor einfach ausging, ob in der Stadt oder der Autobahn, sprang aber nach Ausschalten der Zündung und Neustart direkt wieder an. Ist nur doof, wenn man auf der AB erstmal recht ran und ausrollen muss um danach neu zu starten... Mein Skoda Fabia TDi (alles VW-Technik) sprang nach 3 Tagen einfach nicht an, war nagelneu.. Da war auch irgendein elektronisches Problem, später nach eineinhalb Jahren wurde die Einspritzpunpe unicht, wieder ´ne Panne, kurz darauf gab es wegen dieses Defekts einen Rückruf bei allen TDi-Fahrzeugen von VW, Audi, Seat und Skoda... Alles dies wurde auf Garantie behoben und nach dem 2. Jahr liefen alle Fahrzeuge bis zum Verkauf problemlos, der Fabia z.B. wurde in tadellosem Zustand mit 142.000 Km verkauft. Ich denke also, dass es heute immer mal kleine Defekte, Elektronikprobleme usw. geben kann, dafür hat man die Garantie, um solche Anfangsprobleme vom Hersteller kostenlos beheben zu lassen. Ärgerlich ist es allemal, wenn man mit einer Panne liegenbleibt.
Moin moin, keine Frage, alles sehr ärgerlich mit Eurer WoMo-Technik. Aber dann lese ich: Schock, Vertrauen aufbauen, "mir fehlen die Worte", das falsche Auto, der falsche Hersteller, Montagsauto; mein Gott, da kommen ja massive Zweifel "am Leben" bei Euch hoch. Was macht Ihr eigentlich, wenn Euch mal so richtig ein Schlag des Lebens mitten ins Gesicht trifft, statt nur so ein paar Ärgerlichkeiten mit dem WoMo. Du meine Güte; lass die Schüssel reparieren, mach dem Garantieträger ein bisschen Feuer unter dem Hintern, dabei immer schön freundlich bleiben, denn möglicherweise ist er auch noch dienlich nach Ablauf der Garantie. Und ansonsten gilt: Niemand hat einem versprochen dass das pralle Leben ein konfliktbereinigter Ponyhof ist. Und wo Mensch, Technik oder Umwelt arbeitet, geht eben auch mal was daneben. Mit fröhlichen n Wolf
Ich habe mein WoMo auf Ducato nach 2 1/2 Jahren schnell wieder verkauft. Es war schon "normal" auf einer längeren Fahrt in der Urlaub wegen einer "Kleinigkeit" auf der Strecke zu bleiben. Ärgerlich da meist 2 Tage dann auf Werkstatt entfallen. So z.B. ein lächerlicher Dichtring am Kraftstoffilter mit Bestellung zur Dorfwerkstatt in BAB-Nähe am Wochenende kostete 2 Tage Urlaub. :cry: Gerissene Keilriemen u.s.w. im nächsten Urlaub . Man kann ohne ADAC gar nicht mehr wegfahren. Alles trotz regelmäßiger Wartung, mein WoMo war Bj. 2008. Von den ständigen kleinen Mängeln ganz zu schweigen (Motorkontrolleuchte an , keine Diagnose, kein Fehler ). Drosselklappenprobleme, defekte Klimaanlage, Motornotabschaltung im Hochsommer wegen überhitzten Diesel im Zulauf (mangelnde Tankkühlung wenn Sprit unter 1/3 im Tank und Langstreckenfahrt). :( Ich werde jetzt bald Ausschau nach den neuen WoMos auf Renault Ausschau halten. Egal wie gut der Aufbau auch ist, nie wieder FIAT! :evil: Bis dahin nutze ich erst mal WW. :) Wer damals die die Geschichte des armen Elektrikers Ulli S. verfolgt hat, der sich vom letzten Geld und der Rente seiner armen Eltern ein Wohnmobil kaufte und dann eine Forenodysse auslöste, der wird kaum gemerkt haben, daß Ulli heutigst ein glücklicher Wohnmobilist ist. Nach wirklich bedenklichen Problemen ist plötzlich Ruhe und Frieden. Es ist bei einem Freizeitfahrzeug immer besonders ärgerlich, wenn es bockt. Die Freizeit ist halt kürzer als die Arbeitszeit. Bleibt dagegen der Lieferwagen in der eigenen Firma mal stehen, sieht man es meist viel lockerer.
Bis auf unser Überdruck Kühlwasserproblem kann ich nichts negatives über das Fiat Fahrgestell sagen. Wenn das wirklich so schlecht wäre, müssten eigentlich viel mehr Beiträge vorhanden sein. Aber ich muss sagen, beiden neuen Motoren ist man absolut hilflos, kann nichts kontrollieren und nichts machen. Ohne den Fehlerspeicher auszulesen, geht da nichts und wenn die Elektronik sagt, weiter fahren ist nicht, dann war es das. Gemacht wurde es um Motorschäden zu vermeiden, besonders die durch falsche Bedienung entstehen. Mit unserem Transit hatten wir nicht viel Glück, nie wieder. Mit Fiat kann ich bisher nichts negatives sagen, fährt sich gut, wenn`s Kühlwasser dicht ist. :D Der Abschlepper hat vor Ort den Fehlerspeicher auszulesen versucht, aber ohne Ergebnis. Er nahm an, das Getriebe sei eingefroren. Bei -6 Grad???? Egal, Fiat Kundenservice, das muss ich an dieser Stelle wirklich einmal sagen, war permanent bemüht und ausgesprochen freundlich / hilfsbereit. :top: Jetzt aber das Resultat. Die Werkstatt hat 4 Tage gesucht und mir heute mitgeteilt, dass sich eine Zuleitung zur Förderpumpe gelöst hat und diese angelötet werden musste. Jetzt soll er wieder laufen und ich hoffe, dass dieser Zustand diesmal länger anhält. Moin moin, keine Frage, alles sehr ärgerlich mit Eurer WoMo-Technik. Aber dann lese ich: Schock, Vertrauen aufbauen, "mir fehlen die Worte", das falsche Auto, der falsche Hersteller, Montagsauto; mein Gott, da kommen ja massive Zweifel "am Leben" bei Euch hoch. Was macht Ihr eigentlich, wenn Euch mal so richtig ein Schlag des Lebens mitten ins Gesicht trifft, statt nur so ein paar Ärgerlichkeiten mit dem WoMo. Du meine Güte; lass die Schüssel reparieren, mach dem Garantieträger ein bisschen Feuer unter dem Hintern, dabei immer schön freundlich bleiben, denn möglicherweise ist er auch noch dienlich nach Ablauf der Garantie. Und ansonsten gilt: Niemand hat einem versprochen dass das pralle Leben ein konfliktbereinigter Ponyhof ist. Und wo Mensch, Technik oder Umwelt arbeitet, geht eben auch mal was daneben. Mit fröhlichen n Wolf >>> toll, und du bist wirklich Wessi, wenn ja wankt gerade mein Weltbild. <<< |
Anzeige
|