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Die Steigerung von Schwabe ist Wohnmobilfahrer... :D :D
Meinst du nicht, dass irgendwo mal Schluss sein muss, oder hast du vielleicht einen Dukatenesel :?: Ich finde es vollkommen in Ordnung, wenn man schaut, dass man für sein sauer verdientes Geld auch einen anständigen Gegenwert bekommt. Nur weil man ein Wohnmobil fährt und im Urlaub ist, braucht man sich doch nicht ausnehmen lassen wie eine Weihnachtsgans :evil:
Ich hoffe du meinst nicht alle Wohnmobilfahrer in Europa :evil: :!: Zähle mich nicht dazu, weil Wohnmobilreisender :D .
Da gebe ich dir uneingeschränkt und voll und ganz recht. :ja: Einfacher Tipp: Nepperbetriebe und Neppergegenden einfach meiden. Die Nachfrage regelt den Markt. So lange aber viele ihr Geld dort liegen lassen, so lange werden die Preise steigen und steigen. Erst wenn die Besucher wegbleiben, wachen die Betriebe auf. War schon immer so, ist auch immer so.
Was hast du für einen (direkten) Gegenwert für deine KfZ Steuer ? Und warum stört dich gerade die CH/A Maut ? Vor allem wenns dann in I auf der Autobahn weitergeht. Wenn du da bis Rom und zurück fährst, kannst du dafür wahrscheinlich schon eine Jahreskarte in A oder CH (oder beiden) kaufen. Allein die Kosten bis zum Gardasee (vom Brenner) sind schon mehr als eine 10Tages Karte in A (für 3,5t). RK Hm. "ausnehmen wie eine Weihnachtsgans" - bin keine, da kann keine/r mich ausnehmen Nicht mal bei den dreistesten Souvenirverkäufern in Luxor hätte ich das so formuliert. Die müssen Kohle verdienen und es wird ihnen weiß Gott nicht leicht gemacht. Dass aus deren Blickwinkel sich da bei mir mehr holen lässt als bei ihren Nachbarn im eigenen Land kann ich auch nachvollziehen. Dass ich trotzdem keine Mios auf der Bank hab, interessiert ab einem gewissen Grad an Armut auch nicht mehr. HIER im Thread ging es aber nicht um Schwellenländer sondern um Frankreich und Italien (oder gar A und CH). In all diesen Ländern leben Menschen wie du und ich. Auf ähnlichem Niveau. Was Lebensstandard und Einkommen betrifft. Wenn es also die jeweiligen Einwohner schaffen, dort über die Runden zu kommen, dann schaff ich das auch. Ok - die leben da nicht alle im Luxus, also werd ich das auch dort im Urlaub nicht können - aber damit kann ich (gut!) leben. Mir reicht ein "normales" gutes Leben völlig. :)
Genau so ist es. Aber um zurück zum Thema zu kommen, wir fanden Frankreich nicht teuer. Kommt halt ganz drauf an wo man hin geht. Tourihochburgen und größere Städte sind so teuer wie überall auf der Welt. Geht man aber aufs Land, ins Landesinnere, dann kann man mit seinen Euros wirklich wie Gott in Frankreich leben. Oft reicht es schon, wenn man in einer Stadt um zwei Straßenecken in ein Lokal geht, in dem hauptsächlich Einheimische verkehren. Dort kostet das Getränk nur noch die Hälfte. [quote="Long John Silver"]Ja und? Was will uns der Lichtbildner damit sagen? Mit den Fotos wollte ich eigentlich nur einmal auf ein reales Angebot hinweisen. Ich habe bewusst keinen subjektiven Kommentar abgegeben, weil Angebote jeder Art immer unterschiedlich empfunden werden. Es war das erste Mal, dass wir in Frankreich unterwegs waren. Gaststättenbesuche standen auf dieser Fahrt nicht im Vordergrund aber ehrlich gesagt, wenn wir mal Essen waren, dann haben wir es stets sehr genossen. Dabei handelte es sich allerdings nicht um Hamburger oder Bratwurst. Wegen 5 € hin oder her für ein Gericht, mache ich jedenfalls keinen großen Bogen um Frankreich. Was die Stellplatzgebühren betrifft, so haben wir noch nirgends einen so geringen Aufwand verzeichnet, wie auf dieser Fahrt und das, obwohl wir die aktuelle „France Passion“ zwar dabei hatten, aber diese nicht einmal in Anspruch genommen haben. Mag sein, dass sich dies in der Hochsaison anders verhält. Es war eine tolle Reise, auch wenn ich das nächste Mal 4 Wochen später, also im Mai, fahren würde. Als Neuling kann ich nur sagen, dass man sich vor einer Fahrt nach Frankreich wirklich nicht zu scheuen braucht. Ja und, was ist schon teuer? Ein Wohnmobil in der Regel schon aber das Essen und Trinken wird doch gerade in „D“ oft sträflich und viel zu oft, für einen Schleuderpreis angeboten, hinterhergeworfen und dann weggeworfen. Ewald Wurde zwar schon mehrfach genannt aber im Vergleich mit z.B. Belgien kommt Frankreich günstiger weg. So kosten Moules frites in Frankreich so zwischen 9 bis12 €. In Belgien wollte man uns dafür 17 bis 19 € abknöpfen. Und das die Pommes in Belgien so viel besser sein sollen als anderswo habe ich auch nicht bemerkt
In Brügge ging die Portion bis 25 Euro !! :eek: Roman
Fahrt zu den Schwaben, da gibts gschmelzte Maultaschen in der Brühe mit Kartoffelsalat ab € 7,00 :-) Ist ja quasi das gleiche wie Muscheln
Bin mir jetzt nicht sicher, ob Du da auf meinen Nachsatz wegen der Alpenrepubliken abstellst... Was ich meinte bezog sich nicht auf GoBox oder Pauschale Schwerlastabgabe. Das ist für mich nicht der Punkt - wenn's was kostet, kann ich mich vorher schlau machen und entscheiden, ob ich es mir leisten kann oder will. Wesentlich kritischer sehe ich die "Ermessensrahmen" - insbesondere in A - wo jeder Dorfgendarm mal eben schätzen darf, wie schnell Du gefahren bist und dann nach seinem Ermessen innerhalb des sogenannten Strafrahmens die sofort in bar fällige Strafe festsetzen kann. Und wenn Du nicht sofort bezahlst, kommen bis zu mehreren hundert Euro "Halterausforschung" und "Amtshilfegebühren" und was weiß ich was obendrauf - je nach Ermessen, diesmal des Bearbeiters im Amt. Das sind für mich Wildwestmethoden. Aber ich schweife ab - wir waren ja bei Frankreich... LJS
Hallo Ewald, dann sind wir uns einig. Deine unkommentierten Fotos sahen im Kontext des Tröts eher nach "kumma Mutti, wat is dat hier teuer, alles" aus... Nichts für ungut - jetzt habe ich es richtig verstanden. LJS
Nein, habe ich nicht. Allerdings kann ich deine schlechten Erfahrungen in AT nach zwei längeren Aufenthalten nicht bestätigen. Radar hat es zwar oft, aber ein Tempomat wirkt Wunder.
Ich wohne in A und hab schon ewig nicht wegen Geschwindigkeit zahlen müssen. Tempomat ist das eine Mittel, es nicht zu übertreiben das andere. Nach Erfahrungen (auch anderer) schliesse ich, daß in A mit einer etwas größeren Toleranz geblitzt wird. D.h. nur mal 5km/h zu schnell hat meistens keine Folgen. Deswegen fahren auch fast alle ein kleines bißchen zu schnell, aber nicht mehr. Gerade Baustellen, 30km/h Zonen und Ortsdurchfahrten an Bundesstraßen sind aber gefährlich. Da sollte man sich wirklich einbremsen. Da wird auch vermehrt kontrolliert. Inzwischen auch mit Radarboxen der Gemeinden, die auch wirklich fast immer aktiv sind im Gegensatz zu den normalen fest montierten Boxen, die eher selten aktiv sind. Auch Verwandte, die die 30km/h Zonen im Ort nicht so ernst genommen haben, konnten so schon die Gemeinde fördern :-) Ich glaube kaum, daß dich einer mit 55km/h schätzen wird, wenn er aber sieht(schätzt), daß du mit 70 durch das Ortsgebiet heizt, hat er das Recht dazu. RK
da bist du aber sehr schlecht informiert, ich würde, wenn ich derartige Behauptungen aufstelle, mich vorher etwas schlau machen. Real-Einkommen in Deutschland seit 10-12 Jahren ständig gesunken, in unseren Urlaubsländer genau das Gegenteil!
Jetzt wirds aber lustig. Ich glaube DU machst jetzt einen garvierenden Denkfehler. Es kommt immer darauf an, von welchem Level man kommt.... Wenn in Deutschland, wie Du schreibst, in den letzten 10-12 Jahren das Realeinkommen ständig gesunken ist, dann ist man vielleicht von 100% auf 90% abgefallen. In den sog. Urlaubsländern ist man in der gleichen Zeit von 65% auf 75 % gestiegen.... Schau Dir einfach mal an, was ein Facharbeiter bei VW oder Mercedes am Fließband verdient und schau Dir dann an was der Kollege bei FIAT oder Citroen verdient. Du wirst staunen....(Ich rede von 2013 !) Roman Aber das ist eigenlich alles OT. Die TO wollte an sich wissen, ob sie mit Ihrer Familie nach Italien oder Frankreich fahren soll. Vielleicht sollten wir zum Thema zurück kommen..... Roman, so ist das Internet nun mal. Wenn nur genügend Menschen schreiben dass der Himmel grün sei, dann glauben es auch viele. :lach: Als Beweis findet man dann bestimmt einen Link, in dem jemand anders auch schreibt, dass der Himmel grün ist. Übrigens: Der Himmel ist grün. Hier ist der Beweis: ![]() Na also - das Niveau dort war früher eher etwas niedriger, dann gleichen wir uns doch schön an. Quod erat demonstrandum. Wir haben den Eindruck gewonnen, dass die Preise in den ganz großen Supermärkten sich auf dem Niveau von D befindet. Die Preise in den Restaurants schwanken sehr stark, aber das ist doch in Deutschland nicht anders, während wir z.B. im Ruhrgebiet "normale Preise" haben kann man im Frankenland von paradiesischen Zuständen träumen ( 0,5 l Weizenbier bei uns 3,50 -4 €, im Fränkischen 50% des Preises). Somit wird es auch regionale Unterschiede geben, insbesondere vor dem Hintergrund, dass Frankreich ein zentralistisches Land ist, d.h. je mehr man sich auf Land begibt, so sehr steigen die Preise in den Geschäften. Die Preissteigerungsrate bei den Campingplätzen haben wir wie folgt erlebt: jährlich + 3 €, weil, der Kunde zahlt für ein Toppplatz und bucht gerne schon im Winter auch diese stetige Preiserhöhung mit. Beide Länder gehören zu unseren bevorzugten Reiseländern. Ich denke, dass das Preisniveau in beiden Ländern annähernd vergleichbar mit dem in Deutschland ist, wenn man sich ähnlich verhält, wie zuhause auch. Das meint: wer selber kocht und dafür frisch einkauft, wird keine gravierenden Unterschiede feststellen, ebensowenig derjenige der in D regelmäßig in gute Restaurants geht und dies auch in F oder I vorhat. Imbissbuden mit Currywurst o.ä. wird man im diesen Ländern lange suchen müssen, dafür gibt es in I und F dann Sandwich oder in F z.B. die Moules Frites und in I die Pizzen für kleines Geld. Die Mautgebühren hat man zuhause nicht, insofern verteuert es den Urlaub, wenn man in F und I die Autobahnen nutzt. Dies muss man aber nicht, da nach meiner Erfahrung das Straßennetz außerhalb der Autobahnen sehr gut ausgebaut ist und man bekommt einfach mehr mit von Land und Leuten. In I sind die Campingplätze in der Saison recht teuer bis unerschwinglich. Das gilt in Frankreich in einigen Regionen auch, aber die staatlichen Plätze sind eigentlich immer preiswert, genauso wie die Stellplätze, die in F reichlich vorhanden sind. I hat diesbezüglich noch ordentlich Nachholbedarf. Spritpreise waren in F ähnlich, wie in D, die Preise in I weiß ich zurzeit leider nicht, hatte sie aber etwas teurer in Erinnerung. Wenn man allerdings nur in Paris und Bibione nächtigen möchte, benötigt man die ganzen Hinweise nicht, denn beide Ziele sind überteuert und die normalen Regeln für Einkauf und CP gelten nicht. In Paris kostet ein kleines Bier im restaurant schnell mal 10 € und der Kaffee liegt auch in dieser Region. Für einen CP für 3 Wochen und 4 Personen in Bibione in der Hauptsaison kann man einen Kleinkredit aufnehmen und bekommt, wenn man Pech hat, noch nicht einmal einen Platz. :abgelehnt: Moin, also wir sind ja eher die Italienfans, fahren aber mittlerweile auch gerne nach Frankreich. An Ostern waren wir in beiden Ländern, haben also den direkten Vergleich: In Italien sind die Autobahnen schon recht teuer, in Frankreich aber noch viel mehr. Dafür kostet der Diesel in Frankreich etwas weniger als bei uns, Italien ist bei den Preisen in Europa mittlerweile Platz 2, also viel teuerer. Zum Essengehen kann ich nichts sagen, aber zu den Supermärkten. Beide Länder haben einen Hang zum Gigantismus in Bezug auf Supermärkte, wobei hier Frankreich noch die Nase vorne hat. Es ist schon erstaunlich was man hier in welcher Variation bekommt. Die Qualität ist um einiges besser als bei uns. Nur mal ein Beispiel: Wir haben in Italien beim Carefour den "hauseigenen" Mozarella für 0,30€ gekauft. Der hat um einiges besser geschmeckt als bei uns die teuersten Marken. Es macht einfach unheimlich Spaß, in beiden Ländern einzukaufen. Ein schöner Zeitvertreib bei schlechtem Wetter. Fazit: Nichts von zuhause mitnehmen, lieber dort kaufen. Zu den Übernachtungsplätzen: Das kommt auf die Region an. Es gibt Gegenden mit viel Stellplätzen und welche mit wenigen (z.B. Cote, Adriaküste), aber auch welche mit sehr vielen. In der Toskana und in Umbrien gibt es fast in jedem Kaff einen Stellplatz, häufig kostenlos. Wie schon geschrieben, sind die CP in Frankreich wesentlich günstiger. Insgesamt fällt der Unterschied bei den Kosten wohl nicht sehr ins Gewicht. Ich würde dorthin fahren, wo ich noch nicht war.... LG, Fred Frankreich Hochsaison: Carnac CP 2 Personen, WoMo, SP, Strom 48€/Nacht (Mindestaufenthalt 3 Nächte und 5 Sterne, auf die ich pfeife!! :eek: ) Arradon (15km weiter) Camping Municipal (auch schöner Platz, Sanitär sauber, Lage ruhig) 10€ Italien Vorsaison: CP bei Jesolo 13€ - 42€, wobei ich den um 13€ (mit ASCI) Karte gerade so schön fand. O.K., keine Animation, aber da bin ich eher glücklich darüber. Vor dem Jammern Preise vergleichen lohnt sich.:ja: Eigentlich kann man doch die bisherigen Argumente vielleicht so auf den Punkt bringen: Man muss einfach wissen, oder ein Gespür dafür entwickeln, was man in dem jeweiligen Land tun, bzw kaufen kann und was man besser lässt. Unterm Strich "nehmen" sich beide Länder nichts. Zumindest nicht so viel, dass dies bei einer Entscheidung für oder gegen das jeweilige Reiseland, ausschlaggebend wäre. Roman das sehe ich jetzt auch so, beide Länder nehmen sich nichts. Ich bin gerne bereit, auch mal für eine Kugel Eis 2,50 zu bezahlen, dann aber nicht jeden Tag. Die beriden in Frage kommenden Campingplätze in beiden Ländern sind ähnlich vom Preis. Und wie ich schon schrieb, ich zahle auch mal mehr, aber auch ich habe da meine Grenzen. Aber das scheint zu passen. Maut ist klar, ist einfach so und eingeplant. Jetzt liegt die Entscheidung bei uns, und wie sollte es anders sein, ein Kind will nach Italien, eins nach Frankreich :D Vielleicht machen wir es vom Wetter abhängig, wenn es in Italien brüllend heiß ist, gucken wir mal, ob es in Frankreich etwas kühler ist.
Ja! Und mal richtig gut und teuer essen gehen ist auch o.k. . Nur schlecht und teuer essen gehen sollte man vermeiden. :ja: Ich komme eben aus F zurück. Mautgebühren sind gestiegen. Z.B. Montepllier -> Le Perthus, 192 km € 25.70. Fiat Ducato mit Adria-Aufbau, 3.5 to Diesel tanken ist den Grossmärkten Intermarché und Leclerc € 0.03 - 0.04 billiger. Auf Autobahnen den gleichen Betrag teurer. Für auswärts Essen gilt auch für F: Drei Gassen weiter hinten oder 5 km Inland, ohne Sicht auf Meer und Kirchturm kostet es ein Drittel weniger. Den 'plat du jour' (Tagesmenue) gibt's dort für € 10 - 12, 1/2 carafe vin rouge de la maison (Hauswein) für € 6, den obligaten 'café serré' (Espresso) für € 1.20 bis 1.50. Dort macht auch das Lesen der Speisekarte mit all den lustigen Fehlern mehr Spass. Dafür steht eine carafe Leitungswasser und ein Körbchen Brot ohne Zusatzkosten auf dem Tisch. Auch in F hat sich langsam etabliert, dass nicht unbedingt Vorspeise/Hauptspeise/Dessert bestellt werden muss. Den Hauptgang alleine kriegt man auch, aber aufgepasst: Zum 'Steack au poivre' gibts dann nur drei Radieschen und einen Stiel Petersilie. N.B. Wie überall kann man auch in F mit dem Essen mal reinfallen. Wichtig ist dann, die Erfahrung mitzunehmen, wie es nicht gemacht werden soll. Also die Diskussion bzw. geschilderte Sachlage kann ich nicht nachvollziehen - ein Land ist so teuer wie ich es zulasse für mich und meinen Spielraum. Natürlich gibt es Länder die höhere Grundkosten bedingen (Schweiz mit den Abgaben für Schwerlaster, Grundpreise etc) - aber entweder kalkuliert man das ein und spart an anderer Stelle dafür ein um die Kosten auszugleichen oder nimmt es in Kauf oder eben nicht. Frankreich ist so teuer/günstig wie Deutschland und Italien auch - es ist eine Frage dessen wie man seinen Einkauf gestaltet bzw. was man dafür haben möchte. Natürlich kommen Mautgebühren/Passgebühren dazu - dafür finde ich gerade regional in den Supermärkten das Preis-Leistungsverhältnis extrem gut - man muss sich nur die Mühe machen und die Preise genau betrachten und vergleichen bei der Auswahl. Auf der Märkten kann man viel Spielraum rausholen - bei den Lebensmittel kann man grade wenn es gegen Ständeschluss zu geht auch günstig sehr gute Ware ergattern - bei den Kleidern ist Handeln sowieso Geschicksache. Essen gehen ist wie gesagt eine Frage der Lage - ein paar Meter hinter der Promenade sieht das schon ganz anders aus. Man muss sich schon mit Land und Leuten beschäftigen wenn man dort urlauben möchte - dann erst wird ein Preisgefüge auch transparent - wenn man nur die Promenade und einen Supermarkt kennt ist kein Urteil möglich. Das Campen nicht unbedingt günstiger ist wie manches Pauschalurlaubangebot ist auch klar (wenn man CPs anfährt und nicht frei steht) aber es geht ja auch nicht ums Geld sondern um das Lebensgefühl dass man damit verbindet. hallo ins rund, wir notieren immer so ein wenig die kosten und konnten bisher nur feststellen, das frankreich nicht teurer ist als italien. was sich summiert sind eintrittspreise. jedoch wird in f viel mehr geboten, meistens gibt es einen audioguido auf deutsch. oft sogar einen kinder audio guido! in italien sind die eintritte billiger, aber ich muss alles in englisch lesen und dann meinem sohn übersetzen. das hält auf. für uns geht es immer eher nach frankreich. grüsse espumas Ich finde schon die Fragestellung typisch deutsch: Wie teuer.... Was kostet, ist eine übliche Frageformel, sowohl in F, als auch in I. "Wie teuer"? gibt es nur in D, weil man unterstellt, bei uns ist alles besser(billiger). Wieso fragt niemand, der nach Polen, Ungarn oder Tschechien fährt,: wie billig ist..? Auch da wird gefragt: Wie teuer ist... Nach der Wiedervereinigung habe ich geglaubt, das wäre eine typisch ostdeutsche Formulierung, wegen des realen Hintergrundes, aber nein, es ist ein Gesamtdeutsches Problem. Auf Korsika kostet z. B. ein Viertelliter Pietra 2,10€. Na und, es schmeckt und ist ein echtes Landesprodukt und genau deshalb reisen wir, um so etwas kennen zu lernen. Albert Musste erst mal suchen - meinst du wirklich Bier? (Dann wunder ich mich auch nimmer, warum ich es nich kenn - ich mag kein Bier *g*)
Ja, aber uns interessierte aber auch Maronenmehl, Schafs-und Ziegenkäse, Wein, Schinken von den freilaufenden Schweinen. Alles einheimische Produkte, die erheblich mehr kosten als unsere sog. landestypischen Produkte. Aber der Geschmack macht den Unterschied. Klar, der "Inselaufschlag" ist immer mit dabei, aber das weiß man vorher. Albert Wollte mal zum Thema zurückkommen. War gerade erst letzte Woche mal wieder mit dem Moped durch Frankreich, also eher Süden, östlich und westliche der Rhone, aber nicht an der Küste. Essen gehen ist meist preiswert, Mittags Menus meist zwischen 10 und 15 .-€. Natürlich haben wir auch mal 20 bezahlt, aber wir haben nicht groß rumgeschaut und haben uns einfach da hingesetzt wo es am nettesten aussah und es uns passte. Campingplätze meist so 11 bis 13 .-€, für Zelt, 2 Personen und 2 Mopeds. Einmal auch nur 8,80. Also das gibts in D nirgends. Also im Großen und Ganzen kann man in F sehr preiswert Urlaub machen, solange man sich der Mittelmeerküste fern hält und auch die ganz exponierten Touri-Orte meidet, wie z.B. Vallon Pont d'Arc an der Ardeche, die Hölle :-( . Es gibt auch viele andere, sehr nette Ecken/Dörfer/Schluchten/Gegenden/Seen wo sehr viel weniger los ist und man das gleiche erleben kann. Viele Didier
Ich fand Vollon Pont d'Arc nicht überteuert und außerhalb der französichen Ferien auch nicht zu überlaufen. Die Ardeche insgesamt eines der schönsten Ziele im Binnenland. Wobei, eigentlich ist Frankreich fast überall schön und sehenswert. Natürlich ist die Ferienzeit an den bevorzugten Tourismus-Orten schon vieles sehr überlaufen und auch nicht gerade billig. Aber wo ist es das zu dieser Zeit schon? Klingt vielleicht auch eher nach OT, aber dennoch.... Die Preise haben mich bisher nicht von bestimmten Gegenden abgehalten. Allerdings hab ich ähnliche Gebiete gemieten wie die Vorredner - schlicht, weil mir dort zuviel los ist. Und weil dann häufig die Bewohner der Regionen auch kein Interesse an weiteren Gästen haben - und das lassen sie einen auch manchmal spüren. An der Côte kam ich mir nicht sehr willkommen vor. Also hab ich das Chagall-Museum in Nizza besucht und bin dann bald wieder Richtung Hinterland. War einfach angenehmer. Wenn das bedeutet, dass ich "nebenbei" meinen Geldbeutel schone, bin ich nicht traurig. Dennoch hab ich auch schon mal ne Nacht in nem guten Hotel in Cassis geschlafen - wegen des Swimming Pools, der direkt über der Bucht liegt und man dort wunderbar träumen kann... Aber es war Oktober und es war eine Nacht, nicht mehr. Jeder kann schauen, was einem wieviel wert ist. hallo, hatte vor 2 Jahren ein Wohnmobifahrer aus Frankreich zu Gast und waren in Mespelbrunn ( Spessart ) in ein bekanntes Restaurant. Es gab u.a. Wild mit Beilagen zur Wahl ( damals 17€ ), die sagten mir , für so ein Essen hätten man in F. mindestens das doppelte bezahlen müssen.. A+ gary32 |
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