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Bei meinem Kühlschrank sind die Anschlüsse hinter der unteren Außenblende. Beim Thedford N150 sind insgesamt 5 Anschlüsse (12V) + 1 Steckverbinder 3 Adrig 220V. Die 12V Anschlüsse sind: - 12V + und - für die Steuerung (dünne Leitung) - 12V + und - für den 12V Betrieb (Dicke Leitung 6..10²) - D+ Signal von der Lima Ich nehme mal an, bei Dir wird es ähnlich aussehen, es kann sein, dass da noch ein Anschluss nicht beschaltet ist (könnte das AES - Signal für Solar sein) Lies docj mal in Deiner Anleitung nach oder suche mal im Internet danach. Schau mal in der Bedienungs/Installationsanleitung!. Eventuell Frontblende abnehmen. Die Klemmleiste ist meist 6-polig, +- für 12V Heizpatrone, D+ S+, +- für 12V Spannungsversorgung. Andreas
Hy, die beiden Drehregler abziehen. Dahinter befinden sich 2 Schrauben. Diese lösen, dann lässt sich die Frontblende abclipsen. Dahinter verbirgt sich die Anschlussklemme für den "S+" Eingang. Hallo bitte auch überprüfen, ob die "Heinis" im Werk den Kühli an die Bord oder Starter Batterie angeschlossen haben. Bei uns war es so das trotz D+ auch die 12Volt Versorgung über ein Relais an die Starterbatterie angeschlossen war,dann nutzt auch der S+ Anschluß nix. :evil: Manni Bei unserem Carado war der Kühlschrank mit beiden Leitungen 12V an der Bordbatterie angeschlossen, ein Mal direkt über eine 20A Maxi-Sicherung und dann über das EBL und 7.5A an der Lichtsicherung für die Steuerung. Sub-Optimal, da der Kühli kein AES hat und auch kein Solar verbaut war, das heißt, dass der Strom von der Lima erst mal über das EBL Trennrelais muss und dann zur Startbatterie zum Laden und diese (recht dünne) Verkabelung wird mit dem Kühlschrank während der Fahrt noch zusätzlich belastet. Folge ist ein hoher Spannungsabfall und schlechte Ladung der Bordbatterie während der Fahrt. Die Lima bringt eh nur 13.8V, mit der Verschaltung kommen die an der Bordbatterie nicht mehr an, und auch der Kühli kühlt unter seinen Möglichkeiten. Besser wäre ein Anschluss direkt an der Fahrbatterie, da der Kühli nur bei D+ von der Lima auf 12V schaltet, und somit sein Saft direkt bekommt. Der Kabelquerschnitt und das Trennrelais werden weniger belastet (weniger Spannungsabfall) und die Bordbatterie wird besser während der Fahrt geladen. Mit AES und Solarnutzung hab ich einen Umschalter eingebaut (40A Relais), der mit D+ zwischen Fahrbatterie und Bordbatterie den Lastpfad des Kühlschranks umschaltet. Ist die beste Lösung. Das Relais im EBL wäre wohl zu schwach dimensioniert, so dass die WoMo Hersteller den vorgesehenen Kühlschrank-Anschluss von Schaudt nicht verschalten. Hallo zusammen, ich habe von Lensum Mono Semi flexi 100 watt, 3 Solarmodule. Das vierte ist unterwegs... :( Mein Problem: Ich habe jetzt schon mit den drein ca. 17 A ,und habe nur einen Votronic 350 duo.... Verkraftet der das vierte ? Mit meinen alten Solarmoduls,2x 100 watt, hatte ich gerade mal 8 - 9 A. Deswegen habe ich mir auch keinen grösseren Laderegler gekauft. Danke und viele , jürgen Kann ich Dir nicht sagen, ich denke aber, er hat eine Schutzbeschaltung und regelt ab, wenn es ihm zu bunt wird. Siehe Technische Daten: --> Link
Ich habe 5 flexible auf dem Dach mit dem Votronic SR 500 Duo Digital und bin sehr zufrieden. Jürgen Du kannst ja immer jeweils 2 in Serie und die beiden Paare dann parallel schalten. Dann reichen auch dünnere Kabeldurchmesser! an Acki das hatte ich eigentlich vor,in Serie zu schalten. Wie sieht denn da der Vorteil aus ? Viele , jürgen Hat Acki doch geschrieben. Je 2 in Reihe schalten, ?ie beiden Stränge dann parallel. Vorteil max ca. 12 Ampere, 40 Volt. Das ist einfacher zu verkabelt als bei Parallel Schaltung von 4 Panelen, 24 Ampere bei 20 Volt. Die Kabel an den Panelen und 2 Y Adapter reichen dafür. Liebe , Alf Als Nachteil gilt zu erwähnen, dass sich eine Teilverschattung bei Serieschaltung stärker bemerkbar macht ... :? Habe meine Solarpanel parallel angeschlossen. Die flexiblen Module haben nur Bypass-Dioden. Habe satt Y-Stecker diese direkt mit dazwischen geschalteter Schottky-Diode verbunden. Bei (Teil)- Abschattung einzelner Module hab ich durch die Schottky-Diode eine höhere Ausbeute (3-4 A gemessen) als ohne die Dioden (Ich denke das bei Abschattung in den Modulen etwas Strom verbraten wird). Die 0,3V Spannungsverlust nehme ich da gern in Kauf. Silver Hallo Silver, Das verstehe ich nicht in Bezug auf die Dioden. Könntest du bitte eine kleine Skizze posten? Wie sind die Schottky Dioden zu den internen Bypass-Dioden verschaltet? Liebe , Alf Verstehe ich auch nicht: Warum Diode bei Parallelverschaltung? Da wirkt sich eine Teilverschattung ja nicht auf die übrigen Module aus, wie bei einem Strang! Was bringt dann die Diode? gleich vorweg,ich habe nicht viel ahnung von Strom... :( Bin gerade von der Arbeit gekommen,und habe 2 Solarmodule in Reihe geschaltet,aber mehr wie 10 a zeigt mein Display nicht an. Normalerweise müste 20 a angezeigt werden ? viele grüsse, jürgen
In Serie nimmt die Spannung zu. Parallel nimmt die Stromstärke zu. 10A sind also schon korrekt! Dafür hast Du wohl 40 Volt!
...nehme mal an Jürgen meint den Ladestrom zur Batterie. Der geringe Ladestrom ist wohl eher an der Uhrzeit, Jahreszeit und Batterie Aufnahmefähigkeit zu suchen....oder? peter an Acki ich danke dir! Ich dachte schon,bei mir wäre etwas kaputt. viele grüsse, jürgen Hallo, darf ich mich hier mal einklinken, denn ich habe dazu auch eine Frage. Was ist denn jetzt besser in Reihe oder Paralell geschaltet ???? Kommt wie immer drauf an. In Reihe hat folgende Vorteile: Höhere Spannung bei geringem Strom bei Reihenschaltung - dünnere Kabelquerschnitte nötig - kompliziertere, teurere Ladetechnik (MPPT Regler mit DC-DC - Wandler), die entstehenden Verluste im Regler werden die durch die Nutzung der höheren Spannungen kompensiert. - Bei Teilverschattung werden verschattete Module durch Bypassdioden überbrückt, sonst bricht der Strom der ganzen Kette ein. - Vorteile vor Allem bei stationären Anlagen, die schattenfrei stehen, maximal mögliche Ausbeute bei guter Hinterlüftung. - auch bei sehr geringer Einstrahlung schafft ein MPPT Regler etwas Strom zu erzeugen, bei PWM Regler ist die Ausbeute da geringer. - bei größeren Installationen in Reihe können gefährliche Spannungen entstehen (Bei WoMos eher nicht wichtig). Konstante Spannung, hoher Strom bei Parallelschaltung - Nachteil sind die hohen Ströme, große Kabelquerschnitte nach dem Zusammenführen zum Regler nötig (oder viele Kabel bei Module einzeln zum Regler) - einfachere, günstige Reglertechnik, falls Modulspannung nicht viel höher ist als die Batteriespannung (PWM Regler) - Teilverschattungen sind egal, da jedes Modul so viel Strom liefert wie es gerade kann, auch hier greifen die Bypassdioden im verschatteten Modul. - PWM Regler haben bei starker Einstrahlung und hoher Modultemperatur einen geringen Vorteil gegenüber der MPPT Regler (weniger Verluste). - Schutz der Module gegen Rückströme bei Moduldefekte notwendig (durch Sicherungen oder Schottky-Dioden ab drei Module sinnvoll) Auch bei Parallelschaltung kann man MPPT Regler einsetzen, jedoch ist der Spannungshub von 3V bei Modulen mit 32 Zellen nicht gerade viel, um das Potential der Regler voll auszuschöpfen, je nach Einstrahlung hat man zwischen 15% (bei schlechten Lichtverhältnissen) und -2% (Bei praller Sonne) Gewinn. Seit gestern hat nun auch mein Freund etwas mehr Solarpower auf dem Dach: - Zwei zusätzliche Westech Module (sind schon wieder teurer geworden ... :( ), mit Acrylatband aufgeklebt, Alubandrahmen - Mit dem alten 120 Wp Modul - entgegen allen Unkenrufen - parallel verschaltet - Den Italo-Solarregler gegen einen Votronic MPP 350 Duo Digital getauscht --> Gestern Nachmittag - nach 5 h Bauzeit - schon mal 16 A Solar-Strom gemessen ... 8) ![]() Hallo Acki, was mich bei eurer Art der Befestigung interessieren würde ist, ob die Alubänder bei Temperaturschwankungen über die Dauer hinweg nicht Falten werfen bzw. sogar brüchig werden? Ich kann mir vorstellen, dass sowohl die Module, wie auch das Dach unterschiedliche Ausdehnungsfaktoren haben und somit diese umlaufenden Alubänder ggf. reisen können? Oder liege ich da falsch? Grundsätzlich favorisiere ich auch diese Befestigungsweise von dir. Phili Hallo Phili Wenn sie Schaden nehmen? Dann werden die Alubänder ersetzt oder überklebt! Sie haben keine Haltefunktion - nur Abschluss und Optik! :idea: Hier noch etwas zur Technik: - Klebeflächen auf Dach und an Panel mit Aceton entfetten - Rahmen mit Acrylatband und Mittelsteg hier mit normalem Outdoorklebeband - Perfekte 4-händige Plazierung - Gefummel mit dem Aluband ... :eek: ![]() Hi Acki, Hast du noch nicht über Klettband nachgedacht? Dein Alf Hallo Acki, danke für die Bilder und Erklärungen. Bei mir stellte sich die Frage dahingehend, dass doch durch das Aluband kein Wasser unter das Modul kommen soll, oder? Das wäre eben, mit Hinblick auf Frost im Winter, doch eher schlecht sollte es Risse im band geben und Wasser eindringen. Phili Hallo, ich hab bei meinen am Rand Sika252 aufgetragen, klebt und dichtet ab. Über den Ringösen reißt das Aluband irgendwann. Sika252 wird dort ebenfalls nicht auf Dauer dicht. Habe die Löcher vor einem Jahr mit dieser 2-Komponenten-Knetmasse ausgefüllt und dann mit dem Cuttermesser oben glatt abgeschnitten. Sieht noch gut aus. Aluband ist nur noch an einem Modul dran, bei den anderen wetterfestes durchsichtiges Klebeband. Alu reißt an der Modulkante wenn sich ein Ast übers Dach schiebt und es rollt sich im Fahrtwind langsam ein. Uwe Mein Aluband sieht nach einem Jahr noch gut aus, keine Risse oder Beschädigungen. Wer Angst hat vor Beschädigungen des Alubandes kann ja Isobutyl- bzw. Butyl-Aluband nehmen. Dieses dichtet optimal und ist stabiler! Hallo Acki Welchen Typ Acrylatband habt ihr verwendet? Aze
3M VHB 4646F Amazon Link Danke Acki. Nach den vielen positiven Berichten über semiflexible Panels und ihre Befestigung werde ich mein Projekt starten. Aze Flexible Solarmodule sind jetzt defekt! Hallo zusammen, ich habe auch hier im Forum mitgelesen und mich vor einem halben Jahr für 2x 140 Watt flexible Solarmodule entschieden (Back Kontakt mit Sunpower-Zellen). Beide Module sind kürzlich bei großer Hitze in Griechenland kaputt gegangen! Sie waren vollflächig auf einem GFK-Klappdach mit Sikaflex verklebt. Äußerlich keine Beschädigung zu erkennen. Die Leerlaufspannung betrug nur noch die Hälfte. Der Hersteller hat die Module anstandslos umgetauscht worüber ich sehr dankbar bin. Allerdings bin ich jetzt verunsichert ob ich die Module nochmals wie gehabt montieren soll. Da stellt sich mir die Frage: - Ist es wirklich so schlau die Module vollflächig zu verkleben? (Unterschiedliches Ausdehnungsverhalten Dach / Solarmodul) - Ist ein GFK-Dach überhaupt dafür geeignet ? (Schlechte Wärmeableitung, Überhitzung) Bin am Überlegen ob ich die Module nicht auf ein Alu-Blech kleben sollte. Das Alublech wird dann nur punktuell mit dem Dach verklebt oder Verschraubt. Sollten die Module wieder kaputt gehen wären Sie schnell vom Dach genommen und wieder an den Hersteller zurück geschickt. Wie sind Eure Erfahrungen derzeit mit der Haltbarkeit der Module? Keine Erfahrungen, weil sie nicht kaputt sind. Hast du die Module runtergeschabt und umgetauscht? Dein Alf die Brauchst du nicht voll flächig verkleben. die 140W Panele sind doch auf einen PVC Trägermaterial ? Damit hat du kaum unterschiedliche Ausdehnungen. Daran kann es nicht liegen... vielleicht ist eher an der Anschluss-Dose am Panel Feuchtigkeit rein gekommen?
Ob es schadet vollflächig zu verkleben? - Wohl kaum! Aber notwendig ist es nicht! - Schau mal eine Seite in diesem Thread zurück ... :wink: Und über die Wärmeableitung, die bei nicht glasabgedeckten Modulen nach oben geht wurde auch schon sehr viel geschrieben ... Aber vielleicht gibt es halt auch Qualitätsunterschiede bei den Modulen - und überteuert (Sunpower) heisst vielleicht auch nicht zwingend besser ... :nixweiss:
Wenn ich mit solchen Gedanken spielen würde, dann würde ich mich gleich für konventionelle Module entscheiden! Hallo Acki, ich habe die Module auf ein GFK-Klappdach-Dach geklebt. Konventionelle Module wären viel zu schwer für die Gasdruckfedern. Im Übrigen habe ich vermutlich die selben Module wie Du drauf. ![]() Hoffe dass die ausgetauschten Module nun länger halten und es sich bei mir um einen Fabrikastfehler gehandelt hat. Die Module hatte ich sehr vorsichtig wie ein rohes Ei behandelt. Habe sogar die Sicken des GFK-Dachs ausgeglichen, so dass das Modul Plan aufliegt. Dennoch sind beide Kaputt gegangen :-( Jedes Modul hat zwei Stränge mit jeweils 22 Zellen in Reihe. Diese Stränge sind ebenso in Reihe geschaltet (je eine Bypassdiode parallel). Es ist bei beiden Modulen der linke Strang ausgefallen (Keine Spannung, hochohmig). Die Bypassdioden hatte ich auf Kurzschluss überprüft und sogar entfernt. Diese waren also auch nicht schuld. Es deutet alles also darauf hin dass es zu einer Unterbrechung der Leiterbahn irgendwo innerhalb des Moduls kam. Und dies wiederum würde ich mit der enormen Hitzebelastung in Griechenland in Zusammenhang bringen. Deine Idee mit dem Klebeband ist nicht schlecht und ziehe ich nun auch in Betracht. Bin allerdings bezüglich der Haltbarkeit der Module etwas verunsichert. Würde zu gerne wissen was der Grund für den Ausfall war und was ich besser machen könnte um die Haltbarkeit zu verlängern. Waren denn von oben Brandstellen zu sehen? Wie hast du den Umtausch realisiert? Hast du die Module runtergeschabt und umgetauscht? Hallo Alf, ich habe keinerlei Brandstellen oder sonstige Beschädigungen erkennen können. Die Module waren verklebt und ich habe Sie mit einer Spachtel herunter gekratzt und zurück geschickt. Das GFK-Dach darunter hatte sich im übrigen leicht gelblich verfärbt wie es hier schon ein anderer User gepostet hat. Zu meiner Verwunderung hat inzwischen der Regen die Verfärbung komplett abgewaschen. Finde ich interessant, Ich habe meine flächig mit Sikaflex verklebt. Vorher nur mit Seifenwasser das Dach nur an den Klebestellen geschrubt. Die Tage habe ich Kabelkanäle mit Flex-Polymer geklebt, allerdings von Pattex. Dort konnte ich bei Einem nach dem Aushärten das Klebezeugs abziehen. :evil: Danach habe ich den Kanal nochmals geklebt, nun hält es. Offensichtlich sind auf den Kunststoffoberflächen manchmal Reste von Trennmittel vorhanden. Hoffe aber, die Paneele halten auf dem Womo und der Nachbesitzer schlägt sich in vielleicht erst 20 Jahren damit rum. Dein ALf ich vermute eher das es die UV-Einstrahlung war, das die gelbliche Verfärbung wieder weg ist. ...aber auch egal...Hauptsache wieder weg. Neutrino 26 Von welchem Hersteller sind denn deine Paneele? Jürgen Hi, ich habe heute den wohl bisher tiefsten Preis für die 100 Watt Panele gefunden, will euch das nicht vorenthalten: --> Link 123,-- € die 100 Watt zuzüglich (gegebenenfalls) die MWST. die technischen Daten: --> Link Das Angenehme daran scheint zu sein, dass die Platten mit selbstklebender Rückseite versehen sind. Liebe , Alf
Genau dasselbe Lensun 100 W Modul (Sun Power back contact ) auf T4 Cali - letzte Woche (nicht der heisseste Tag ca. 30 Grad ) 6 Wochen alt - 0V - TOT. gekauft im Lensun ebay store - GB . Von Profifirma montiert - 185 € Montagekosten ... Hergott ich hab langsam die Schnauze voll von all dem China Müll , der hier bei mir im Keller liegt. Bin gespannt , wie die das abwickeln. Armin |
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