|
Hallo Camper Wer von euch hat den Gaskasten beheizt und geht das auch mit einer Heizmatte ?? da ich beim Wintercamping immer auf Stellplätzen stehe und immer Landstrom habe !! Hubertos
Schau mal bei Wynen, die haben das bereits "fertig" : --> Link Muß auch gleich meinen Senf als Bastler dazugeben. Eh ich den Wy... 100Teuro hinterherwerfe würde ich mir versuchsweise eine beheizbare Sitzauflage im Baumarkt meines Vertrauens :lach: kaufen und nach gusto die Flasche(n) damit umwickeln. Da kann man(n) etwas basteln, hat was zum vorzeigen für den "Nachbarn" mit dem gleichen Problem und von den gesparten 80 Teuro kannst Du diese Heizung zehn Winter durchlaufen lassen :ja: ?ge ?bulli Wieso beheizen, ich hab ne Duo Control mit eise..., das sollte doch reichen.
...aber nicht, um den Butananteil in der Flasche bei unter null Grad zu vergasen... :eek: ok, aber der Gaskasten ist doch im inneren des Autos in der Regel, da frierts doch nicht. Zumindest wenn vernünftig isoliert wurde. Bei meinem Wohnmobil ist da nur ein nicht-isolierter Plastik-Deckel auf dem Gasflaschenkasten, und die Öffnungen nach aussen (und nach unten) sind gewollt recht groß, damit bei eventuellen Lecks das Gas nach unten austreten kann. An Wärmedämmung hat da kein Konstrukteur gedacht. Daher mache ich mir auch Gedanken, wie ich ggf. meine Gastankflaschen warm kriege. Bei vielen Teilintegrierten mit Heckgarage sind die Flaschen wohl dort untergebracht und stehen hinter einer isolierten Tür. Die haben das Problem eher nicht. ![]() Unsere neue Heizung hat ca. 260Wh und ist Ex-geschützt :mrgreen:
Besser die Gasflaschen beheizen als den ganzen Kasten, mit seiner Entlüftung nach unten. Ein Vorschlag findest du hier: --> Link Andreas Machbar aber sehr kompliziert für einen Elektro-Laien wie mich . Die Idee mit der Sitzheizung hatte ich auch schon, aber den Plan noch nicht realisiert. Bei mir geht der Gaskasten mit einer kleinen Aussentür zu öffnen. Drinnen befindet sich ein Flaschenwagen, den ich herausziehen kann. Nun habe ich gestern schon mal eine 2 cm Hart - Styropur - Platte unter gelegt, damit die direkte Kälte nicht von unten an die Flasche kommt, was aber bestimmt noch nicht viel bringt. Isolieren kann ich dann noch die linke Seite des Kastens, an der rechten sind Leitungen und der Gasdruckregler montiert, da habe ich keine Chance. Hotte Nützt nichts, da Tank keine Wärme erzeugt, sondern eher Verdunstungskälte. Beobachtung: Tankwand vereist, obwohl Luft niedrige Plustemp. hat. Meine Lösung: 1) Wynenheizmatte mit 70-90 Watt. (ca.6A) 2) Da bei mir Gaskasten mit rel. dünnen Plastikwänden in Längssitztruhe eingebaut ist und ein Trumaschlauch zum Führerhaus drin durchgeht, habe ich diesen aufgetrennt und ein T-Stück eingebaut. So wird der Gaskasten indirekt geheizt, E-Heizmatte schaltet deutlich weniger häufig u. lang ein (Thermostat), Nachteil ist weniger Heizung im Führerhaus. Hervorragend wäre eine direkte Gashastenbeheizung über Auslass in Hinterwand des Kastens, was bei mir leicht machbar wäre, ist aber nicht erlaubt wegen Verpuffungs/Brand-Gefahr. Es kommt m.E. nicht klar heraus: Eine Eis-Ex nützt bei kalten Tagen/Nächten so gut wie gar nicht. Sie hält den Regler eisfrei. Wenn aber durch zu tiefe Temperaturen kein Gas mehr verdampft, kommt auch nichts oder zu wenig am Regler an. Das muss man schon klar hervorheben und wird oft verwechselt. Mir ist das mit Butan oder LPG schon mehrfach passiert, dass in der Nacht die Heizung auf Störung ging. Für Wintercamper ein MUSS daran zu denken. inzman ist mir jetzt schon klar, dachte am Anfang es ging um den Regler, wir hatten noch nie Probleme und hatten schon -20°. Aber wir haben ja selber isoliert. und ein Gitter so wie eine Abdeckung für Kamine eingebaut die svhräg ist, so kann die Kälte wahrscheinlich nicht gar so rein Ich habe folgendes gemacht: --> Link. Außerdem habe ich ein Funkthermometer per Panzertape auf meine Tankgasflasche geklebt und sehe die Temperatur im Innenraum. Seitdem ist das Gas auch bei wenigen Minusgraden noch ausreichend im Plus. Wer mehr Minusgrade braucht kann das ja mit Heizmatte kombinieren, die dann ja auch weniger (und seltener) eingeschaltet werden muss und 12V-tauglich wird. Ich habe nichts in diese Richtung gemacht obwohl ich mir mal überlegt hatte etwas zu tun als ich die Gasanlage umgestrickt hatte. Da ich aber kein echter Wintercamper bin... Die blöden Heizmatten von Wynen haben einen riesen Nachteil - man benötigt Landstrom. Bei 70 oder 90 Watt die die saugen sind die Batterien sonst schnell am Ende. Die Flasche selber isolieren nützt nix weil ein Teil ja durch die Verdunstungskälte ein Teil des Problems sind. Von nicht zugelassenen elektrischen Anlagen im Gaskasten würde ich pauschal die Finger lassen. Heizmatten aus dem Baumarkt gehören da nicht rein! Den Gaskasten rundherum zu Isolieren ist ehr kontraproduktov da dann auch noch die Restwärme aus dem Innenraum fehlt. Den Kasten nach aussen zu isolieren macht auch keinen Sinn weil zum einen dort schon eine Isolierung ist (Tür und Aussenwand) und zum anderen ein risen Loch im Boden des Gaskastens ist durch das die Kälte reinzieht. Eine Lösung könnte sein warme Luft über die Truma einzublasen und den Kasten somit zu beheizen. Ob das dann zuzlässig ist weiss der Teufel (vermutlich nicht weil der Gaskasten oben herrum geschlossen zu sein hat). Das würde aber gehen, ist technisch einfach umzusetzen (T-Stück in den Schlauch, Loch in die Wand bohren und Zusatzschlauch in den Gaskasten leiten. Die Wärme verpufft natürlich nach unten aber die Flaschen würde es auf Arbeitstemperatur halten. Ich meine das hat auch schon wer gemacht. ...mal im Forum danach suchen...
Luft reinleiten geht nicht, weil der Gaskasten zum Wohnraum luftdicht abgeschottet sein muss. Es müsste also ein geschlossenes System werden. Da könnte z.B. eine Rohrschlange oder Blechkiste gefertigt und luftdicht eingebaut werden. Zum Innentaum gibt es dann 2 Rohranschlüsse wo die Trumaschläuche rankommen. Warme Luft wird zwar nicht eingeleitet und somit müsste man hoffen, dass das erwärmte Blech ausreichende Strahlungswärme abgibt. :D So eine speziell angefertigte Wärmeleitkiste würde ich mit 200,- veranschlagen. :ja: Das geht schon. Darf man nur nicht. Man kann die Luft aber auch von unten reinpusten. Da ist der Kasten ja eh offen. Man muss den Schlauch nur gut genug isolieren. Das würde aber gehen.
Mach man und viel Spass bei der nächsten Gasprüfung! :?
Das hat aber seinen Grund warum der Gaskasten unten offen ist.
Hmmmmpf. Hab ich mit einem Wort gesagt man solle ihn zu machen? Nein! Bei mir hat die Öffung einen Durchmesser von midestens 10 cm. Und wenn man da nicht rein will setzt man daneben ein Loch (im Boden) für den Schlauch) Ansonsten wird es keine oder nur wenige legale Lösungen für einen warmen Gaskasten geben. Ich biete keine Patentlösungen an. Wenn ich die hätte würde ich eine Firma gründen und den Mist verkaufen! Ausser der (meiner persönlichen Meinung nach nur bedingt tauglichen) Wynenmatte gibt es nichts. Das ist halt ein Schwachpunkt des Wintercampings. Wer die Matte oder andere praktikabele Lösungen nicht will muss damit leben. Ich habe das Problem nicht. Ich bin im Winter nur ein paar Tage unterwegs.
Tobi, jetzt "verrenn" Dich halt nicht .. :) Die Abluftöffnung muß min 10 x 10 cm haben --> Vorschrift, die darfst nicht zu machen (willst Du ja auch nicht). Daneben ein Loch für den Warmluftschlauch ist aber auch doof, weil im Fall einer Gas-Leckage genau DORT das Gas reinläuft ---> immer schön in Richtung Zündquelle :( . Kann mir nicht vorstellen, daß das soo clever ist .. und wer eine " Alde" hat, baut einen einen entsprechend großen Konvektor in den Gaskasten,soweit Platz vorhanden. ( gibt es ab 400mm aufwärts) :lol: franz
und sinniger weise einen Absperrschieber davor für die "um 0 Grad herum"-Zeiten,. in denen es nicht nötig ist, den Gaskasten zu heizen. Wär vielleicht wirklich nicht verkehrt! Martin Ein Konvektor ist garnicht nötig. Man kann ein Abzweigrohr (mit Absperrhahn) durchleiten und an dieses Rohr ein Alublech (für die Fußbodenheizung verwandt) dran machen und dies dan flächig an der Flasche anliegen lassen (um nur die Flasche und nicht den Kasten zu Heizen), natürlich außenseitig isoliert. Wenn ich das nächste Mal in der Gegend bin, werde ich das bei Alde machen lassen. Gleiches kommt auf die andere Seite durchs Batteriestaufach, um die Lions zu wärmen. bei einer Doppelflaschenanlage bräuchte man schon 2 Bleche. Wenn im ungünstigen Fall die Bleche an der Flasche festgefroren sind, bräuchte man noch Reservebleche. :wink: sollte nur ein Denkanstoß sein :idea: und Detaillösungen gibt es genug :ja: franz Mir erschließt sich der Sinn eines beheizten Gaskastens nicht. Abdichten fände ich fatal, weil gerade wegen der Gefährlichkeit im Gaskasten die Belüftung von unten eingebaut ist. Gut, ich habe mit Wintercamping keine Erfahrungen, aber in meinem früheren Dienstfahrzeug war eine Gasheizung verbaut, mit einem Gaskasten wie er auch in WoMos verwendet wird. Im Winter gabs nie Probleme mit einfrieren. MfG Dietmar
Das kann im Winter notwendig werden....wenn man statt mit Campinggas (Propan) mit Autogas (Butan) heizen will. :D Falls wir das Problem mit dem kalten Gaskasten hätten, würde ich bei Bedarf einen doppelwandigen Innenkorpus an einer Seite (mit Heizungsluft durchströmt) anbringen. Die nicht beheizten Seiten gut dämmen und die untere Öffnung natürlich nicht verschließen. Das gleiche Prinzip (doppelwandig) gibt es ja für beheizte äußere Abwassertanks, nur ist es bei denen von allen Seiten. Ob das alles den Aufwand wert ist, ist fraglich. Wäre halt eine schöne Bastelarbeit :D , Christian Ich habe in 20 Jahren Dauercamping (natürlich auch im Winter) nie Probleme mit den Gasflaschen oder deren Inhalt gehabt.
... beim Einsatz von LPG in Tankflaschen oder im Gastank UND bei T < 0°, weil der Butan-Anteil im LPG dann nicht mehr verdampfen kann und somit nicht nutzbar ist. Das ist immerhin (bei Winter-LPG) ein Anteil von 40%. Zur Vermeidung dieses Problems kann man - weiter Tauschflaschen nutzen (da ist nur Propan drin) - im Winter auf 95/5 LPG Mischung achten (gibt´s nur an ausgesuchten Tanken) - die Flaschen beheizen per Heizmatte (T > 0°) - den kompletten Gaskasten zumindest frostfrei halten Für die allermeisten Einsätze kommt wohl Lösung 1 in Frage, eine Problemlösung könnte nur bei der kleinen Minderheit der "LPG-Fahrer im Winterbetrieb" notwendig werden.
Da muss man wirklich schon sehr risikofreudig sein, wenn man die Eventualität bei Minus 20 Grad ohne Heizung den Urlaub verbringen will. :snowman: Mir ist es die ersten beiden Winter mit Festtank passiert, damals wusste ich aber um die Problematic nicht und konnte zum Glück auf (Propan) Flaschen umschalten.
Oder vorsorgen .. :razz: Tank halt 95/5 ... oder beheize ... oder komm mit 60% Nutz-Volumen aus ... Und wenn das alles nicht geht oder zu viel Aufwand ist : bleib bei den Tauschflaschen, damit geht´s doch IMMER (bis - 40° C) :) ich habe das letzte mal am 21. Dezember getankt und bin die nächsten Tage wohl wieder dran! :D Dann kommt wieder die Firstclass-Suppe mit 99/1 rein. :ja:
Die Rechnung wird aber bei jeder Füllung schlechter. Denn danach sind von 60% wieder nur 60% zu nutzen und damit wird die Kapazität sehr schnell kleiner :ja: Also der Weg ist definitiv der schlechteste. , Christian
Klar .. :( . Es sei denn, Du hast sehr großen Tank oder es wird zwischendrin mal wieder "warm" (> 0°) oder so ... es gibt ja einige Gastankstellen verteilt in D die 95/5 anbieten --> Link mit einen Aussentank hat man ja auch mehr Volumen...da kommt man mit einer Füllung locker 14 Tage bis 3 Wochen hin..je nach Größe des Tankes..manche sogar noch länger. Für die ist sicher 95/5 im Winter ein fast muss. Oder man ist sich sicher das man mit 60% des Volumen´s die Winter-Camping-Zeit übersteht. Mit einen Gaskasten..muss man das nicht unbedingt..die Gaskästen sind so gebaut das im Winter durch die Wärme im Fahrzeug der Gaskasten mit beheizt wird...so das dort ausser bei extrem Temperaturen, immer über null Grad sind. Bei manchen Beiträgen denke ich die wollen 6 Wochen nach Alaska Reisen...dabei stehen die nur 5 Tage am Lift und an der Stromsäule. Die einfachste Lösung ist sicher die das man eine billige Sitzheizung nimmt ...und diese um die Flasche legt..Strom sollte man im Winter ja sowieso genügend haben..sonst nützt auch 95/5 Gas im Tank nix. Ich fahre ein Autogasfahrzeug , auf Nachfrage beim Tankwart ,bestätigte er mir , das es üblich sei 95/5 als Mischungsverhältnis im Tank angeliefert zu bekommen (Ein Gesetz hierzu gibt es nicht !) Ich tank da ja auch nichts anderes , ok , der Verbrennungsprozess ist ein wenig anders.
Ich nutze ausschliesslich Normale Gasflaschen , auch die im Sommer gekaufte -> einmal habe ich eine Flasche nur dreiviertel leer bekommen und sonst immer -> Mache ewig schon Wintercamping und das in einem Fahrzeug das eigentlich nicht Wintertauglich ist -> OHNE PROBLEME. Habe keinen beheizten Gaskasten , nur Duomatic mit Ei?-> der meist nie gebraucht wird und auch keinen beheizten Abwassertank :lach: Ich nehm wie es kommt -> Take it Easy . Campiert habe ich schon bei Temperaturen um die -20°C -> da mache ich mir schon eher Gedanken , das das Fahrzeug nicht anspringt :ja: über Null Grad ist kein Garant, habe einige Kollegen, wo im Hochsommer der Kühli auf Störung geht. 90% meinen es liegt am LPG wo irgendwann die Regler streiken.
Oder sogar 100% Propan
Das mit den 3 Wochen oder mehr halte ich für ein Gerücht. Das wären bei einem Gasverbrauch von 15 Liter am Tag bei 3 Wochen 315 Liter. Und wer hat so einen Großen Tank, wenn er eh wenig verbraucht. Und wenn mir einer erzählt er braucht im Winter weniger als 15 Liter am Tag, dann brauche ich auf 100 km nur 7 Liter Diesel mit dem Duc160 ;D , Christian
Ich kenne da eine andere Aussage (Linde), die sich mit Lancelot's Aussage deckt. Im Winter 60/40 und im Sommer 40/60 , Christian
habe zwar schon 20l/Tag verbraucht, halte trotzdem 15l für seeeehr hoch im Durchschnitt. Geschätzt habe ich letzten Winter 6l verbraucht, also 0,7 Liter/Meter. :D ich habe bei Esso, Shell und Aral angerufen und jedesmal wurde 60/40 u. 40/60 gesagt. Tankwarte frage ich nicht mehr! :D Unser gasverbrauch der letzten 3 1/2 Jahre. ![]() |
Anzeige
|