danke für den Bericht und die Bilder!! :) Wir waren auch dort erst neulich, aber: wo, bitte, ist dieser Gletscher?

|
Hallo Rupert, danke für den Bericht und die Bilder!! :) Wir waren auch dort erst neulich, aber: wo, bitte, ist dieser Gletscher? ![]()
Hallo berny2, wenn man vom Geirangerfjord wieder hoch fährt in Richtung Dalsnibba, zuerst geht es über Serpentinen hoch, am Knuten vorbei, zu einem Pass - danach liegt dieser Gletscher auf der rechten Seite - wie er heißt: Leider keine Ahnung, aber eine wunderbare Gegend .. Danach fuhren wir in Richtung Lom weiter ... lg Rupert Hallo Rupert, [/quote]ich vermute, dass das der Tystigbreen, einer der Seitenarme des Jostedalsbreen, ist, also südlich der Einmündung der 63 in die 15. Wir hatten ihn (optisch) "verpasst", da wir von Stryn kamen und somit in Gegenrichtung fuhren.
Hallo berny2, ich vermute, dass du da der Experte bist und darf dir mangels eigener Kenntnisse vollkommen recht geben ... lg Rupert 2014-08-02 Faulenzen und Stabkirche Der heutige ? (man tut sich im Urlaub immer richtig schwer, welcher Wochentag ist …) Samstag – ja richtig. Der heutige Samstag ist also als Faulenzertag auserkoren worden. Das heißt: Lange ausschlafen, nach dem gemütlichen Frühstück neben dem Wildbach ein bisschen Angeln gehen und lesen. ![]() Übernachtungsplatz in der Nähe von Otta an der Mündung eines Wildbaches in einen See ... Am Nachmittag geht es dann wieder ein bisserl weiter. In Lom finden wir eine der berühmten Stabkirchen, die wir näher besichtigen. Interessant und sehenswert. Wir schlendern durch den Nationalparkort, schauen wagemutigen Jugendlichen zu, wie sie sich über dem reißenden Fluss in die Tiefe abseilen und genehmigen uns einen Kaffee mit den dazugehörenden norwegischen Süßigkeiten. ![]() ![]() ![]() Danach geht es gemächlich weiter. Bei Regen erreichen wir die Olympiastadt Lillehammer. Wir parken unser Womo unterhalb der Sprungschanze neben dem Olympiamuseum und dem Eisstadion. Steil bergab geht es vorbei an der Brandwache zur schönen Fußgängerzone mit den verschiedenfarbigen Geschäftshäusern und ein paar Gaststätten. Uns fällt auf, dass nur wenige Touristen den Weg hierher gefunden haben. Macht uns gar nichts aus. Auch auf unserem Übernachtungsplatz verbringen wir eine absolut ungestörte und ruhige Nacht. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-03 Freilichtmuseum und Fahrt nach Oslo Gut ausgeschlafen kutschieren wir unser Womo zum Parkplatz des Freiluftmuseums Maihaugen. Es ist das größte und umfangreichste Museum dieser Art in Norwegen und wir benötigen einige Stunden, um die drei Bereiche zu besichtigen: Dorfleben (sehr alte Gebäude, Höfe, Stabkirche, Schulhaus, Gefängnis ..); Stadt – alte Bürger- und Geschäftshäuser aus Lillehammer, incl. Eisenbahn und Poststation und neuere, vollständig eingerichtete Wohnhäuser aus der Neuzeit. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Mit vielen Eindrücken beladen geht die Fahrt weiter nach Oslo, der Hauptstadt Norwegens. Das Wetter ist wenig wechselhaft und schwankt zwischen Niesel-, leichtem – und starkem Regen. Wir gelangen trotzdem gut über die E6, die hier sogar teilweise als Autobahn ausgeführt, bzw. in Bau ist, nach Oslo. ![]() ![]() Der erste Weg führt uns zur weltberühmten Sprungschanze auf dem Holmenkollen. Mein Sohn Rupert jun. und ich waren schon 2008 per Flugzeug und Schiff hier und ich habe mir damals schon gedacht, wenn ich mal mit dem Womo hierher komme, dann gäbe es hier einen idealen Übernachtungsplatz. Aber zuerst heißt es einmal die Schanze erkunden und wir machen das – wie es sich für bergerfahrene Österreicher gehört – zu Fuß. 2008 beim ersten Besuch die Anlage noch im Bau und wir waren damals schon beeindruckt. Wenn man jetzt Konstruktion betrachtet, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Zumindest uns ergeht es so. Die Dimensionen sind gigantisch, wie ein metallischer Zeigefinger ragt der Springerturm in die Höhe. Der Auslauf scheint vom Erdboden verschlungen zu werden. Zahlreiche österreichische Schispringer sind auf der Ehrentafel mit den Besten verzeichnet und so wagen auch wir den Aufstieg, um eine besser Aussicht auf Oslo zu haben. Nebenan im Langlaufstadion wird über den Sommer über gearbeitet und auf der (Asphalt-)Loipe tummeln sich zahlreiche Langläufer und Biathlonsportler. Die Langlaufstrecke führt teilweise über breite Brücken über die „normale“ Straße und Fußgänger werden vor den herannahende, Hochgeschwindigkeitssportlern gewarnt. ![]() Wie ich 2008 ausgekundschaftet habe, könnte man hier unten beim Auslauf oder oben beim Schanzenturm am Parkplatz ohne Probleme übernachten und am nächsten Tag mit der Eisenbahn hinunter nach Oslo fahren. Wir fahren aber noch zwei Kilometer weiter und treffen auf einem Platz neben einem See auf weitere Wohnmobilisten. Wir haben bisher auf unserer Fahrt zwar sehr, sehr viele Wohnmobile gesehen, aber es waren sehr wenige Österreicher darunter. Hier ist es anders, es scheint eine Ansammlung von österreichischen Wohnmobilfahrern mit demselben Reiseführer zu geben. Zwei Oberösterreicher sind schon hier und ein Steirer kommt auch noch dazu. Schnell ergibt sich ein reger Erfahrungsaustausch, der allerdings vom wieder einsetzenden starken Regen ebenso schnell unterbrochen wird. Als ganz in der Nähe der Blitz einschlägt, sind wir froh im halbwegs sicheren Womo zu sitzen … ![]() ![]() Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-04 - 2014-08-05 2 Tage Oslo ![]() Die ganze Nacht prasselte der Regen romantisch auf das Womodach. Heute wollen wir die dritte Hauptstadt auf unserer Skandinavienreise besuchen und ich freue mich schon darauf, Sonja Oslo zu zeigen. ![]() Zuerst wollen wir uns aber noch die Holmenkollen-Sportanlage und das Schimuseum genauer ansehen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Mit dem Zug geht es dann vom Holmenkollen runter nach Oslo. Es regnet leicht und der Himmel ist bewölkt. Am Hauptbahnhof „Jernbanetorget“ angekommen, muss ich mich erstmals orientieren: Es ist doch schon wieder sechs Jahre her, dass ich mit meinem Sohn Rupert hier gewesen bin. Unser damaliges Hotel erkenne ich sofort wieder. Ob sich die Angestellten noch an mich erinnern? Ich hoffe nicht … Wir nehmen uns zwei Tage Zeit für Oslo. Sonja und ich bringen dabei zu Fuß doch einige Kilometer zusammen. Wir besichtigen viele Museen (Schisprung-, Kon-Tiki-, Fram-, Norwegisches Schiffahrt-, Wikingerschiff- und das Vigelandmuseum); natürlich die Holmenkollenschanze, den Königspalast, das Parlament, das wirklich sehenswerte Rathaus und die Oper und vieles mehr. Wir fahren mit Metro, Bus und Fähre und sind jeweils am Ende der Tour ziemlich geschlaucht wieder in unserem Womo zurück. Bei einem guten Glas Rotwein lassen wir die Bilder des Tages Revue passieren ... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Welche Stadt uns von den drei besuchten Hauptstädten (Kopenhagen, Stockholm, Oslo) am besten gefallen hat? Eine wirklich sehr schwierige Frage. Jede der drei Metropolen liegt am Meer und hat ihren eigenen Reiz. Kopenhagen eher modern, offen. Stockholm mit viel Tradition, breiten Einkaufsstraßen aber auch enge, alte Gassen; Oslo am Fjord gelegen, eine Synthese aus Tradition (Königspalast) und Moderne (Oper). Aber vielleicht besuchen sie selbst diese drei sehenswerten Städte und beantworten die Frage je nach eigenem Empfinden … Fortsetzung folgt ... lg Rupert Phantastischer Bericht! Danke!
Danke für das Lob - freut mich, wenn der Bericht und die Bilder gefallen ... lg Rupert Leider hat es jetzt ein bisserl mit dem Berichteschreiben gedauert, aber nun geht es weiter ... Nachtrag Oslo Heute wollen wir wieder weiterziehen. Aber einen Besuchstermin haben wir noch in Norwegens Hauptstadt, den ich auf keinen Fall auslassen will: Den berühmten Skulputurenpark ... Ihr interessiert euch nicht für Kunst? Skulpturen sind nur ein Haufen von (alten) Steinen. Dann besucht doch mal den Vigeland- oder Frognerpark in Oslo - Ich bin jedesmal absolut begeistert ! Nach dem Frühstück geht es vom Holmenkollen wieder mit dem Wohnmobil (es hatte genug Zeit, um sich auszurasten ...) runter nach Oslo zum kleinen Parkplatz beim Frognerpark. Diese Gartenanlage zeigt 212 Stein- und Bronzeskulpturen des norwegischen Bildhauers Gustav Vigeland, die von 1907 bis 1942 entstanden sind und den Kreislauf des menschlichen Lebens symbolisieren. Begleitet uns ins Museum bis hin, durch den Park zum großen Monolith ... ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Da wir noch ein bisschen Zeit haben und ein bisschen Lust auf Norwegen haben, machen wir einen „kurzen“ Abstecher nach Heddal zur dortigen, sehr bekannten Stabskirche. Schön. ![]() Und weil es gerade so schön ist, fahren wir gleich weiter und schippern von Horten mit der Fähre über den Oslofjord nach Moss. Danach geht es weiter und wir verlassen ein wenig wehmütig Norwegen. ![]() ![]() Die schon bekannte E6 führt uns nach Tanum, wo wir uns ein bisserl verfahren und wieder einmal auf einer geschotterten Bergstraße landen. Dank Sonja und meinen Fahrkünsten (;-)) erreichen wir aber ohne Probleme den Parkplatz beim Vitlyckemuseum (Felszeichnungen). ![]() Probleme gibt’s aber trotzdem, es leuchtet nämlich ein kleines Öllämpchen beim meinem Womo ganz rot auf und eine Meldung sagt mir: „Motoröl wechseln lassen …“. Jetzt habe ich doch extra in Anbetracht unserer geplanten Reisen, im Februar ein großes Service machen lassen. Ich kontrolliere zwar noch den Ölstand und lese kurz in der Betriebsanleitung, aber ansonsten bin ich für heute zu müde und morgen ist ja auch noch ein Tag und wie heißt es so schön auf dem alten Holztaferl meiner Mutter, das nun im Womo hängt: ![]() Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-06 Historisches und Elchiges Doch leicht besorgt habe ich heute Morgen meine Fiat-Werkstätte über das rote Leuchten in meinem Armaturenbrett befragt und die haben netterweise gesagt, ich sollte mir keine Sorgen machen und wenn ich wieder zu Hause bin, soll ich bei ihnen vorbei schauen. Ich vertraue den Fachleuten und mach mir mal keine Sorgen, zumindest keine großen. Heute besichtigen wir die 3000 Jahre alten Felsbilder aus der Bronzezeit und die sind nun wirklich interessant. Sonja kann gar nicht genug kriegen von den vielen Schiffen, Tieren, Figuren, Fruchtbarkeits- und sonstigen Symbolen. ![]() ![]() Wir wollen noch einen Elch aus nächster Nähe beobachten und visieren nun zu diesem Zweck nach dem Mittagessen eine entsprechende –Farm an. Zum Mittagessen parken wir an einer berühmten Fastfoodfiliale. Die sind so nett und lassen uns ihr WC benützen. Außerdem haben sie freies Wlan und man kann auch ihr Eis und die Pommes genießen. Den Rest kochen wir uns selber, ist doch noch ein bisschen besser. ![]() Auch die Schweden können Brücken bauen ... Vor lauter Mittagessen, ein bisschen Bummeln, Kaffeepause und vor allem: Internet, übersehe ich fast die Zeit und wir wollten ja noch zu den Elchen in Südschweden. Los geht es und wir erreichen kurz vor 17:00 Uhr die „Älgsafari“ in Markaryd. Hier ist nicht nur der Souveniershop eine Fundgrube, sondern die Elchsafari selber ist wirklich sehr sehenswert. Man fährt mit dem eigenen Auto (mit rot blinkender Ölanzeige), also wir mit dem Womo, auf einer Schotterstraße durch das Gelände und hält Ausschau nach den großen Tieren. Und wirklich, nach kurzer Zeit trabt der erste junge Elchstier durch den lichten Wald. Da auf einmal: Eine Elchkuh taucht bei einem Teich auf. Sie kommt sogar ans Auto ran und hält ihre Riesennase beim offenen Fenster zu Sonja herein. Auch ein Elchhirsch beschnüffelt meine Gattin, Einfach phantastisch – wir erspähen ca. 10 Prachtexemplare und auch einige Bisons in einem eigenen Bereich. Die Canon klickt fast unaufhörlich. Nebenbei lesen wir selbstverständlich auch noch die erklärenden Texte am Wegesrand. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Höchst zufrieden geht es dann weiter. Mit der Fähre von Schweden (Helsingbor) nach Dänemark (Helsingör) und nach der Umfahrung Kopenhagen noch einige Kilometer in Richtung Festland. ![]() Mit meiner untrüglichen Spürnase (Sonja sagt, die schaut einem Elch ähnlich …) finde ich einen geeigneten Übernachtungsplatz am Meer gelegen, abseits der Straße vor einem Vogelnaturreservat in Ölby (Jesies-Strand). ![]() ![]() ![]() Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-07 Auf dem Weg nach Deutschland Nach einer einsamen Nacht vor dem Vogelschutzreservat in Dänemark folgt am leicht verspäteten Morgen zuerst ein ausgiebiger Spaziergang. Von unserem Übernachtungsplatz aus führt eine Landzunge zum vorgelagerten Damm, der aus einem breiten Sand- und Wiesenstreifen besteht. Die idealen Voraussetzungen für einen Badestrand, der aber derzeit auf Grund von giftigen Blaualgen (wie mir ein Vogelkundeaufsichtsorgan erklärt) nicht benützt werden darf. Das Wasser ist fast schwarz und schaut aus, als ob eine Ölpest Dänemark bedroht. Auch der Geruch ist dementsprechend unangenehm. Wir packen unsere sieben Sachen und ziehen weiter in Richtung Festland. Dazu müssen wir noch zwei große Brücken (eine mautpflichtig) überqueren. Heute ist es - wie angesagt - bewölkt und teilweise regnet es. Das passt gut für die Fahrt und so kommen wir flott weiter. Wir entschließen uns, an der Westküste Dänemarks ohne Autobahn in Richtung Wattenmeer zu düsen. Als Ziel habe ich ins Navi mal "Brunsbüttel" (mir gefällt der Name) eingegeben ... ![]() Zuerst geht es aber noch nach Esbjerg in Dänemark. Das 9 Meter hohe Monument „Der Mensch am Meer“ begrüßt nicht nur die Reisenden vom Meer aus, sondern auch uns. Wir nützen die Gelegenheit, um auch ein bisschen im Wattenmeer spazieren zu gehen. Die Fahrt anschließend an der Westküste Dänemarks und in Schleswig-Holstein lässt sehr schnell wieder Sehnsucht an die schönen Küsten Norwegens aufkommen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Gegen Abend kommen wir in Brunsbüttel an. Warum ich hierher gefahren bin und diesen Ort ausgewählt habe? Keine Ahnung, vielleicht war es wirklich nur der Name? Vielleicht auch die besondere Lage: Die 13000-Einwohner Stadt liegt im Elbedelta und am Ende des Nord-Ostsee-Kanals. Wir finden einen Stellplatz der Stadt in Neufeld. Beim „Moin, moin“ des örtlichen Hafenmeisters werden Erinnerungen an meine Volontärszeit bei der Berufsfeuerwehr im gar nicht weit entfernten Hamburg wach. Der freundliche Mann verlangt nicht nur läppische 6 Euro für die Übernachtung und Benützung der Einrichtungen (Brause, WC, …) sondern klärt mich genau über die, für uns, günstigste Weiterfahrt ganz nett auf. ![]() ![]() ![]() Morgen soll es also in Richtung Bad Salzuflen weiter gehen, wo wir Freunde besuchen wollen. Jetzt aber genießen wir nach einem feuerroten Sonnenuntergang die, wie ein Christbaum, beleuchteten, großen Schiffe, die auf der Elbe in Richtung Meer an uns vorbei ziehen. Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-08 Brunsbüttel und Elbedelta Nach einer ruhigen Nacht auf dem offiziellen Stellplatz in Brunsbüttel-Neufeld genießen wir zuerst wieder einmal ein Frühstück im Freien. Die vielen blökenden Schafe haben uns schon um 06:00 Uhr geweckt. Da war es noch nebelig und mystisch ... ![]() Nun ist aber wieder ruhig und so bleibt jetzt am frühen Vormittag nur mehr die Sicht auf die weite Elbemündung, auf die vielen Gänse, Enten und Schafe und der weniger angenehme Duft der Tiere. ![]() Nach einem weiteren Plausch mit dem netten Hafenmeister geht es weiter. In der Stadt mit dem herrlichen Namen Brunsbüttel nehmen wir die kostenlose Fähre und setzen über Nordsee-Kanal. Auf dem weiteren Weg machen wir einen kurzen Spaziergang auf den Deich und beobachten genau die Gegend vor und hinter dem Deich. ![]() ![]() ![]() Danach geht es nach Glückstadt und anschließend mit der nicht mehr kostenlosen Fähre über die Elbe. Wir haben in Glückstadt wirklich Glück, denn eine halbe Stunde später hören wir im Radio von Wartezeiten zwischen 1 und 2 Stunden. Wie breit hier die Elbe ist, sieht man schon an der Fahrzeit der Fähre von 25 Minuten. Da wir schon über die Elbe gesetzt haben, ersparen wir uns den stauanfälligen Elbtunnenl und umfahren die Hansestadt Hamburg, die wir schon ausgiebig kennen gelernt haben. ![]() ![]() Unser heutiges Ziel ist Bad Salzuflen, wo wir unsere Freunde Bodo, Thorsten und Gudrun überraschen. Wir verbringen einen wirklich netten Abend und freuen uns, dass wir endlich einmal auch die Heimat der fleißigen Kuchl-Besucher kennen lernen durften. ![]() Übernachtet wir dieses Mal neben der Garage unserer Freunde. ![]() Das war heute ein eher kurzer Bericht. Aber allmählich neigt sich unsere Skandinavienreise 2014 dem Ende zu und da heißt es auch, ein paar Kilomter wieder in Richtung Heimat hinter uns zu bringen ... ![]() Morgen und übermorgen wird es dann wirklich Ernst, mit der endgültigen Heimfahrt. Obwohl auch hier das Motto: "der Weg das Ziel ist ..." gilt und wir noch einen Zwischenstop in Nürnberg einlegen wollen ... Fortsetzung folgt .. lg Rupert 2014-08-09 Heimreise So, heute soll es nun wirklich in Richtung Heimat gehen. Es war schön, unsere Freunde in Bad Salzuflen getroffen zu haben und so fahren wir schweren Herzens weiter. 760 Kilometer liegen noch vor uns und so wie bei jeder Womoreise, freuen wir uns, nach wunderschönen Tagen in der Fremde, wieder sehr auf Daheim. Auch bei der Heimreise machen wir uns keinen Stress und so teilen wir uns die restliche Strecke auf zwei Tage auf. Sonja will einmal Nürnberg besuchen. Da waren wir noch nie - da will sie hin. Der Grund dafür ist, laut Sonja, der berühmte Nürnberger Lebkuchen (vielleicht ist es doch nicht so gut, wenn sie das ganze Jahr über Weihnachtsbasteleien für den Advent-Missionsmarkt herstellt ...). Es ist schon klar, dass jetzt im Sommer kein Christkindlmarkt stattfindet, aber wir fahren trotzdem nach Nürnberg und stellen unser Womo auf einen der städtischen Stellplätze am Wöhrdersee ab. Ich halte überhaupt nichts vom Kuschelcamping, aber der Platz ist wirklich voll und als ich zwischen zwei Italienern rein passe, ist der Platz komplett belegt (denken wir zumindest ...). Wir spazieren eine gute halbe Stunde am See entlang, bevor wir in die Altstadt kommen. Leider haben wir zu spät erfahren, dass heute der große Symphonieabend in Nürnberg stattfindet, aber es sind auch noch so sehr viele Menschen in der Innenstadt. Wir genießen den Flair, erklimmen die Burg, besichtigen Kirchen und lassen uns die typischen Rostbratwürste und eine Stelze schmecken. ![]() Spaziergang am Wöhrder See ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Reiche Beute .... Als wir spät in der Nacht zu unserem Stellplatz zurück kehren, ist dieses von Wohnmobilen und Wohnwägen eingeschlossen. Sind da wirklich noch ein paar Italiener dazu gekommen und haben sich hinter die schon anwesenden Womos gestellt. Ich könnte jetzt nicht abfahren. Macht aber nichts, weil wir das eh erst morgen vorhaben. ![]() Das mit dem Pfeil wär unser Womo ... Fortsetzung folgt ... lg Rupert 2014-08-10 Der letzte Tag Zum letzten Mal auf dieser Reise lassen wir uns das Frühstück im Womo schmecken. Die italienischen Nachbarn um uns herum sind in der Zwischenzeit auch schon abgereist. Auch wir werden es schön langsam an packen . Schon ein klein bisschen wehmütig. Zum ersten Mal am Ende einer Reise würde es mir nichts ausmachen, wenn es noch ein, zwei Wochen oder länger ginge. Auf der Heimfahrt über München werde ich mir vielleicht schon wieder Gedanken über die nächste Reise machen. Sonja und ich haben heute beide unabhängig von einander (eh klar) von unseren Freunden und einer gemeinsamen Womoreise geträumt. Das kann kein Zufall sein … ![]() Unser neues Maskottchen - wie soll er nur heißen ... Die jetzige Reise neigt sich an diesem sonnigen Sonntag mit sehr viel Verkehr nach gut drei Wochen zu Ende. Man kann auf alle Fälle schon einmal sagen, dass die hochgestellten Erwartungen übertroffen wurden. Ein erstes Resümee werde ich wahrscheinlich morgen hier reinschreiben. Fortsetzung folgt ... lg Rupert Fortsetzung folgt … Vielen DANK - herrliche Bilder und launischer Text - ich wurde wunderbar mitgenommen!
Nicht Rupert, sondern Rudolph...
Hi Berny2, danke für den Namens-Tipp - aber ist Rudolph nicht ein Rentier .... :roll: ... und ich glaube, das Tierchen, das Sonja in ihren Armen hält ist ein fast ausgewachsener Elch ... ? lg Rupert Hallo Rupert, einen tollen Bericht hast du da geschrieben. Ich bin absolut beeindruckt. Wir waren in diesem Jahr das erste Mal in Norwegen und können nachfühlen, wie es euch dort ergangen ist, Man findet wirklich keine Worte für diese Natur. Ich wünsche euch weiterhin viele, tolle Reisen.
Hallo Alexandra, danke für die netten Wünsche - die ich gerne zurück gebe ... Wo seid ihr in Norwegen gewesen und wie war die Route ...? lg Rupert Moin, schöner Bericht, ich bin gern 'mitgefahren'. Danke für das Fernweh :) Name für den Elch: Olaf! in den Süden, Gesa So, es ist geschafft ... Wir sind wieder zu Hause. Haben den Reisebericht geschrieben (den ausführlichen mit Daten, Fakten und Zwischengeschichtln gibt es hier: --> Link) und schwelgen schon wieder in den herrlichen Erinnerungen: ![]() Unser persönliches Reise-Resümee: Zum ersten Mal hatten wir mehr als zwei Wochen Zeit für eine Reise. Noch einmal einen ganz großen und herzlichen Dank an unsere Verwandten und Bekannten, dass sie uns durch ihre Mithilfe ermöglicht haben, gut dreieinhalb Wochen in der Weltgeschichte herum zu gondeln ... Nach diesen dreieinhalb Wochen hatte ich im Gegensatz zu unseren bisherigen Reisen aber auch zum ersten Mal das Gefühl, dass der Urlaub ruhig noch ein bisschen länger dauern könnte und das Heimweh hielt sich in Grenzen. Das alleine zeigt schon, dass uns diese Skandinavienreise sehr, sehr gut gefallen hat ... Wenn wir nun von unserer Reise erzählen, kommt leider über kurz oder lang (meistens sofort ...) die Frage: "Wie viele Kilometer seid ihr gefahren" und wenn wir wahrheitsgemäß darauf antworten, folgt fast immer: "Um Gottes Willen, wie könnt ihr euch das nur antun ..." Nur kurz dazu Folgendes vorweg: Nein, die lange Strecke war überhaupt kein Problem (bis auf die Treibstoffkosten ... :cry: . Im Gegenteil, wenn wir ins Wohnmobil einsteigen, beginnt für uns der Urlaub - quasi leben wir den Spruch: Der Weg ist das Ziel. Ich fahre gerne und Sonja hat dieses Mal das Wohnmobil auch einige Kilometer lang gelenkt. Außerdem haben wir Zwei uns immer noch sehr viel zu sagen und zu besprechen. Aus diesem Grund verfliegt die Zeit wie im Fluge und die Zwischenstopps sorgen für angenehme Unterbrechungen der Reise. Aber nun zu unserer Elchtour 2014 - Was bleibt von dieser Skandinavienreise wirklich im Kopf: Zuerst einmal die Wahnsinnsfahrt zum Nordkap - das werden wir unser Lebtag lang nicht mehr vergessen! Neben interessanten Stadtbesichtigungen, dann die wunderschöne Natur, sehr viel Natur: Wald so weit das Auge reicht, begleitet von Wasser in allen möglichen Formen, von stillen Seen, tiefen Fjorden, wilden Flüssen und tosenden Wasserfällen. Daneben ragen steile Berge in die Höhe und verleihen dem Ganzen etwas Majestätisches. Man erlebt diese Natur hautnah, trifft bzw. sieht Rentiere, Elche, Dachse, Füchse, Wale, tausende Vögel und auch die Flora ist einzigartig. Die bereisten Landschaften sind so schön und vielfältig, dass man schnell ins Schwärmen gerät. Besonders dann, wenn ich an die kitschigen Abendstimmungen und Wolkengebilde denke. Aber man kann es gar nicht richtig in Worte fassen, sondern man muss es ganz einfach selbst erleben. Das Wetter war absolut angenehm, wir haben es als (für unsere Heimat) sommerlich normal empfunden. Die Norweger sprachen von einer außergewöhnlichen Hitzewelle. War es einmal für kurze Zeit bewölkt oder regnete es sogar, dann bescherte uns das trotzdem beeindruckende Bilder und mystische Momente. Die Sorge vor Gelsenschwärmen war völlig unbegründet. In Norwegen haben zum Beispiel nur zwei Exemplare dieser Gattung mein süßes Blut gekostet, hingegen zählte ich nach nur einem Abend in Deutschland - 26 Gelseneinstiche an mir. Ohne von Vorurteilen belastet zu sein, haben wir die Erfahrung gemacht, dass diejenigen Norweger, die wir getroffen haben, auf keinen Fall unfreundlich, aber doch eher wortkarg und etwas kühl in der Kommunikation gewesen sind. Nichts desto trotz, ist Norwegen ein Paradies für Wohnmobilreisende: Saubere Parkplätze an jeder Ecke mit ebenso sauberen Sanitäranlagen. Ver- und Entsorgungen findet man ebenfalls vieler Orts. Freies Übernachten mit Hausverstand ist fast überall möglich. Wir haben also schon ein bisschen von Skandinavien gesehen und uns in diese Landschaften verliebt, der Großteil - besonders Süd- und Fjordnorwegen wartet aber noch auf uns und wir werden sicher wieder kommen - quasi die Vorfreude ist jetzt schon riesengroß ... ![]() Unvergesslich - Auf dem Weg zum Nordkap ... Ende des Reiseberichtes: Skandinavienreise 2014 - Die Elchtour (--> Link) lg Rupert Boah, das ist ja ein Wahnsinnsbild! ich habe deinen Reisebericht "verschlungen". Ich habe es genossen, einen Grossteil "unserer" Reise 2013 mit euren Augen und Bildern noch einmal zu erleben. Vielen Dank! Dein Resumé kann ich fast eins zu eins unterschreiben. Wir haben uns zu unserer Reise nach einem gesundheitlichen Problem meines GG entschlossen. Wir haben erlebt, wie schnell auch alles zu Ende sein könnte. Und nach dem Motto "Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum" haben wir den Entschluss gefasst. Wir hatten damals danke eines unbezahlten Urlaubs 10 Wochen Zeit. Und ich kann euch sagen, diese Reise in der Ruhe und Weite des Nordens hat mich verändert. Ich bin heute selber viel gelassener und geduldiger. Wir zehren beide heute noch von diesem Urlaub. Auch ich wäre am liebsten weitergereist.Es war das erste Mal, dass ich gar nicht nach Hause wollte! Inzwischen ist sogar unser WoMo in Schweden stationiert und überwintert da. Wir werden diese Möglichkeit nutzen, um den Norden Schwedens und auch Norwegen noch besser kennen zu lernen. Auch 10 Wochen reichen nicht, um alles zu sehen und zu erfahren. Hejdå
Hallo Gesa, bitte - gerne. "Olaf" gefällt uns gut, hat aber mein Sohn schon für seinen kleinen Elch, den er von uns als Geschenk bekommen hat, verwendet ... lg Rupert
Ich wünsche Euch eine schöne Zeit im Norden Europas - vielleicht sehen wir uns ja mal ... lg Rupert Hallo Rupert, auch von mir ein Dankeschön für diesen sehr gut verfassten Reisebericht, den ich auch von Anfang an verfolgt habe. Leider kann ich seit ein paar Tagen deine Fotos nicht mehr sehen ! Geht es mir alleine so ? Walter, Du hast anscheinend einen Blocker aktiv. Schau mal unter Administration nach. Da gibt es einige Beiträge zu. Danke Wolfgang, sehe die Fotos wieder ;D Hallo Alexandra, danke für die netten Wünsche - die ich gerne zurück gebe ... Wo seid ihr in Norwegen gewesen und wie war die Route ...? lg Rupert[/quote] Hallo Rupert, hauptsächlich waren wir im Fjordland unterwegs. Wir sind von Hirtshals nach Kristiansand, dann über das "Südkap" (Lindenes)die Küste hoch bis Stavanger, dann natürlich zum Preikelstolen (ja, wir waren auch oben :D ), weiter nach Tysdal, einen Teil des Ryvyklvegen, über Voss- Tvindevossen, Vinje, Vik nach Sogndal. Dann zum Gletscher Nigardsbreen bevor es über das Sognefjell über Lom und Dombas bis nach Molde ging. Die Atlantikstrasse bis Kristiansund, zurück über Andalsnes und die Trollstigen zum Geirager. Dann über den Auerlandfjord nach Flam. Dann über Oslo nach Kopenhagen. So, ich glaub das war unsere Strecke ganz grob. ca. 5000km :ja: Das Nordkap steht natürlich auch noch auf unserer Liste. Mal sehen, wann es soweit ist.
"Toll", dass man hier so gut wie nie etwas über das Westkap (Vestkapp) liest... :oops: Hallo Rupert, wenn ich es richtig sehe ist es ein NORwegischer Elch - mein Vorschlag aus NORGE also NORRE oder NORBERT. Sollte es aber doch ein schwedischer Elch sein - mein Vorschlag aus SVERIGE also SVERRE oder SVEN. Hallo Walter, genau, eindeutig ein norwegischer Elch. Es steht sogar Nord-Souvenir Norway drauf - ich habe es also schriftlich, schwarz auf weiß. Werde mir die drei Namen Norge, Norre und Norbert mal vormerken - gefallen mir schon mal sehr gut. (Muss aber natürlich auch meine zweite, gute Hälfte befragen - ohne sie geht da gar nichts ...) lg Rupert
Willst Du etwas wissen oder vermisst Du es nur hier? Wir waren vor ein paar Jahren an einem wunderbar warmen und absolut sonnigen Tag am Vestkapp - es war eine tolle Fahrt dahin und auch der Blick von da oben ist bei solchem Wetter echt der Hammer! Bei Sturm ist es sicher nochmal ein ganz anderes Vergnügen... Wir hatten jetzt das Südkapp und das Vestkapp... das Nordkapp wird noch folgen! Wir haben es 2013 mal probiert, sind aber auf Höhe Kiruna nach Westen abgebogen, weil der Inlandsvägen einfach soooo unglaublich langweilig war und wir nicht mehr durch Wald fahren wollten :roll: Der nächste Versuch geht dann an der Ostküste Schwedens entlang - Küste ist für uns immer netter als Wald... Sorry - etwas off-Topic :oops: , Gesa
Sooo toll ist die große Straße an der Ostküste Schwedens auch nicht. Aber man kommt schnell voran....
Von Kiruna nach Westen ist doch ein guter Weg zum Nordkap :) Der Wald hört dann schon irgendwann auf. Viele tibe Geskro: "Vestkap (Vestkapp) ... Willst Du etwas wissen oder vermisst Du es nur hier?" - Jaa - nee, wir kennen es, waren schon zweimal da oben, auf 496m Höhe. :D Z.Zt. wird wohl das Restaurant da oben umgebaut. "Wir waren vor ein paar Jahren an einem wunderbar warmen und absolut sonnigen Tag am Vestkapp - es war eine tolle Fahrt dahin und auch der Blick von da oben ist bei solchem Wetter echt der Hammer! Bei Sturm ist es sicher nochmal ein ganz anderes Vergnügen..." - Da stimme ich nüchtern voll zu. "Wir hatten jetzt das Südkapp und das Vestkapp... das Nordkapp wird noch folgen! Wir haben es 2013 mal probiert, sind aber auf Höhe Kiruna nach Westen abgebogen, weil der Inlandsvägen einfach soooo unglaublich langweilig war und wir nicht mehr durch Wald fahren wollten :roll:" - Vor Kiruna bei Svappavaara abbiegen auf die 45, dann ein Stückchen E8, dann die 93 bis Alta, und zuletzt Die E6+E69 zum Kap - soo weit wäre das dann auch nicht mehr gewesen... "Der nächste Versuch geht dann an der Ostküste Schwedens entlang - Küste ist für uns immer netter als Wald..." - Hat alles etwas für (und gegen) sich... Hallo Rupert, vielen Dank für den super-tollen Reisebericht. Wir werden wahrscheinlich nächstes Jahr erstmals eine Skandinavientour machen. Deine wunderschönen Bilder und geschilderten Eindrücken werden uns hierbei eine große Hilfe sein. Ich habe noch eine "technische" Frage: Wie habt Ihr es mit der Gasversorgung gehandhabt? Wir haben 2 x 11 kg (graue) Tauschflaschen an Bord.
Für uns drei Personen hatte eine 11kg-Flasche sieben Wochen lang ausgereicht, ist immer noch etwas drin.
Whow, das hört sich ja gut an. Habt Ihr besonders mit dem Gas gespart, um so gut hinzukommen (z.B. keine Heizung an, kein Warmwasser, selten gekocht)?[/quote] Täglich wurde gekocht, Heizung wurde im Juli/August in Skandinavien nicht benötigt, Warmwasser wird durch einen Heizstab während der Fahrt bereitet, e.F. mit Gas aufgekocht, Kühlschrank läuft auf 12V-Kompressor.
Hallo Peter, wir sind mit zwei Flaschen 11 Kg Gas super ausgekommen. Heizung läuft allerdings mit Diesel. Wir wünschen euch eine ebenso schöne Reise im nächsten Jahr, wie wir heuer hatten. lg Rupert Danke für den schönen Bericht, macht echt Lust noch mal nach Norwegen zu fahren. Michael Hallo Bernie und Rupert, vielen Dank für Eure raschen Antworten. Wir werden vorauss. im April unsere Reise starten und da werden wir wahrscheinlich (zumindest immer wieder mal) etwas von unserem Gasvorrat für das Heizen spendieren müssen. In Norwegen Ich werde mich daher sicherheitshalber mal im Vorfeld mit einigen Gasstationen in Verbindung setzen schlau machen, wo ich ggf. bei Bedarf in Mittelschweden (--> Link) oder Nordschweden (--> Link) meine deutschen Gasflaschen tauschen oder nachfüllen kann. In Norwegen scheint man mittlerweile an vielen Orten tauschen bzw. nachfüllen zu können: --> Link |
Anzeige
|