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Könnt ihr mit eurem Wohnmobil denn auch rangieren? 1, 2


sidec am 28 Sep 2014 10:47:07

Mein Mann hat sich von mir auch immer einweisen lassen, aber seit ich allein fahren muss, muss es eben ohne gehen. Und geht auch. Aber dennoch gedenke ich mir ein Rückfahrsystem zu installieren, macht es vielleicht einfacher.

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Gast am 28 Sep 2014 10:56:25

sidec hat geschrieben:Aber dennoch gedenke ich mir ein Rückfahrsystem zu installieren, macht es vielleicht einfacher.


Ja, als Neuling empfinde ich die Rückfahrkamera auch als große Hilfe. Das wurde mir erst gestern Abend sehr deutlich: Ich wollte den Wagen im Dunkeln rückwärts in unsere Einfahrt stellen, wo er zwischendurch immer steht. Unsere Kamera (oder der Monitor) ist sehr alt, so dass ich im Dunkeln leider fast nichts erkennen kann. Folge war, dass ich die Einfahrt erst beim dritten Anlauf vernünftig getroffen habe, wo ich im Hellen, wenn ich über die Kamera gut sehen kann, da locker im ersten Anlauf reinfahre.

sidec am 28 Sep 2014 11:07:10

Na ja, so ganz neu bin ich nicht mehr, ich fahre das Womo mit dem Beginn der Erkrankung meines Mannes, das sind jetzt knapp 4 Jahre, seit zwei Jahren dann ganz allein. Und ca. 25TKm in dieser Zeit.
Aber wenn man alleine fährt, ist es halt schwierig mit dem Einrangieren und ich steige manchmal mehrmals aus, um die Lage hinten und an den Seiten zu checken, jedenfalls auf unbekanntem Terrain.

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Gast am 28 Sep 2014 11:13:26

sidec hat geschrieben:Na ja, so ganz neu bin ich nicht mehr, (...)


Das "Neuling" bezog sich auf mich. Wir haben unser jetziges und gleichzeitig erstes Wohnmobil seit diesem Frühjahr.

rkopka am 28 Sep 2014 16:24:16

Man darf sich nur nicht zu sehr auf die Rückfahrkamera verlassen. Vor allem nach oben schauen die wenigsten. Und viele Plätze haben da Äste oder anderes unnötiges Zeug. Ebenso nützt sie nichts seitlich neben dem Womo, wenn man einschlägt. Auch die Außenspiegel sind da oft schon an der Grenze. Vom toten Winkel ganz abgesehen.

RK

Bootskip am 28 Sep 2014 17:28:50

Sind drei Saison mit unserer alten Karre immer ohne Kratzer und Macken zurechtgekommen. Ein gründlicher Blick vor dem zurücksetzen, eine Rückfahrkamera und die Spiegel reichten immer aus. Eine Ausnahme machten wir nur beim zurücksetzen mit unseren Bootstrailer (+ 7m Länge), dann hat meine Frau mir durch Einweisen geholfen. Anders könnte man auch unmöglich den querenden Verkehr überblicken.
Letztes Jahr dann unseren Neuen, die vierte Reise nach Frankreich und gleich mal die Fahrertür eingedellt!
Beim einbiegen in den SP hatte ich vor der Einfahrt neben der Infotafel kurz gehalten. Direkt neben einen Betonklotz der da wozu auch immer blöd herumstand.
Nachdem ich nun zum eigentlichen Schrankenautomat weiterfuhr führte die eingeschlagene Fahrlinie direkt hinter dem Vorderrad über diesen blöden Klotz :evil:
Seitdem erinnert mich eine Delle und eine Nachlackierung an diese Blindheit von mir. Vor allem mahnt mich dieser Fall zur besonderen Vorsicht und lässt mich fortan lieber ein mal zu viel umschauen :lupe:
Ein Boot ziehen wir mit dem neuen ohnehin nicht mehr mit, es stand uns bei der Urlaubsplanung immer im Wiederspruch mit der angepeilten Unabhängigkeit. Irgend wie war es immer Stress pur mit dem slippen und der Auswahl der CP´s mit Bootsinfrastruktur. Das Fahren und Rangieren an sich war aber problemlos für uns.

flyingtom1 am 29 Sep 2014 00:13:22

Auf der kurvigen Landstraße im Inntal habe ich beim gemieteten WoMo den Beifahrerspiegel an einer Baustellenbake touchiert, weil uns ein entgegenkommender LKW ans Leder wollte und ich ausweichen musste... Ein daumengroßes Loch war das Ergebnis und 250,- für die Reparatur.
Die Kratzer einer Hecke auf dem Campingplatz am Lago Maggiore konnte ich rauspolieren.
Beim rückwärts rangieren habe ich auch das eine oder andere Mal mehrere Anläufe gebraucht. Wir haben unser WoMo jetzt mit Rückfahrkamera bestellt, bei 7m Länge sicher kein Fehler :razz:

wiebke am 29 Sep 2014 00:32:48

hatte ich doch mal beim Einweisen glatt ein kleines überhängendes Garagendächlein übersehen,
konnte der Rangierende nichts für :cry:

Tipsel am 29 Sep 2014 00:52:06

Und ich bin tausend Tode gestorben, denn Wiebke meinte Konrad einweisen zu müssen, und sie stand dabei zwischen Garagentor und dem Auto :eek:

Peter hats eigentlich nur mit den Seitenspiegeln. Er fährt seit 15 Jahren knapp an die Hauswand. Und manchmal halt mehr als knapp :D

Und ich hatte mal ne Warnbake mehr als knapp im Weg, aber die gab nach. Sie stand auf so nem Gummistopfen.

A 800 am 29 Sep 2014 08:15:22

Wir hatten bisher auch 2 kleine Missgeschicke.
Einmal mein Mann, als ein LKW uns in Norwegen in einer Baustelle entgegen kam. Die beiden haben sich an den Spiegeln getroffen. Der Spiegel ist nur leicht defekt gewesen und hält heute noch, das ist jetzt gute 5 Jahre her.
Ich habe einmal beim Rückwärts ausparken nicht an die Fahrradträger gedacht und bin leicht an die Stadtmauer gekommen. War nur ein klein wenig verbeult. Schnell gerichtet und alles war wieder gut.

selbstschrauber am 29 Sep 2014 09:24:55

Meistens schon...

Kleines Missgeschick im Hafen von Helsinki. - Ich bin wetterfühlig und an dem Tag schlug das Wetter um, wir mussten aber abends im Hafen sein. also im Laufe des Tages 4 oder 5 Aspirin eingeworfen. Abends dann im Hafen zurück gesetzt in den Parkplatz, der war mit einer Holzleitplanke begrenzt. Die habe ich auch in der Rfk gesehen, aber irgendwie habe ich sie doch ganz leicht touchiert. Es war wirklich ganz wenig, das Rücklicht blieb heil, nur der angesetzte Teil der Stoßstange brach. Habe dann Panzertape darüber geklebt, damit ich den angesetzten Teil nicht verliere. Die Reste davon seht ihr auf dem Foto, das stammt von daheim, vor der Reparatur.
Der kleine Riß oben drauf stammt nicht vom Unfall, der war vorher schon, alterungsbedingt.
Habe den Riß dann plastikgeschweisst, war hinterher nichts mehr zu sehen. Die meiste Arbeit war die doofen Kleberreste zu entfernen. Tipps zum Plastik schweißen hatte ich aus dem Forum:--> Link
Eine neue war mir mit über 400 Euro für den kleinen Schaden zu teuer.
GsD war das der einzige Schaden in 12 Jahren.

LG

Selbstschrauber

rkopka am 29 Sep 2014 10:12:15

Zu Spiegeln habe ich auch noch eine:

Probefahrt mit dem neuen Womo (vor Kauf) im Herbst bevor es wirklich Winter wird (Womo hatte natürlich kein Winterreifen). Zum einen war das neue 15cm breiter, dann war ich noch nie so spät im Jahr unterwegs mit dem Womo, also auch noch nie, wenn die Schneestangen schon gesetzt waren. Im Dunklen bei Gegenverkehr bin ich dann etwas zu weit ausgewichen und die Schneestange stand recht weit in die Straße hinein, mind. bis zur Randlinie. Ein lauter Knall - der Spiegel rangeklappt. Zum Glück hats nur eine Zunge an der Blinkerabdeckung abgerissen. Gekostet hats dann nichts, da ich das Womo gekauft habe und das Teil einfach ankleben ließ.

Geschehen am Pötschenpaß(A). Leider noch auf der steirischen Seite. Auf der oberösterreichischen standen die Stangen wesentlich weiter rechts.

RK

Limanda am 30 Sep 2014 17:55:32

Welch eine Frage denke ich für eine Zehtelsekunde und selbstverständlich kann ich nur positiv antworten...Verdammt, meine Gesichtsfarbe ändert sich in Sekundenschnelle...da war doch was?!
Ja klar, vor ca. 15 Jahren. Nicht wäkrend des Rangierens sondern bei Geradeausfahrt mit ca. 14 Km/h knalle ich aus Unachtsamkeit auf einen vor mir bremsenden PKW. Mir wurde urplötzlich weiß vor Augen...die Motorhaube des Ford Transit versperrte mir die Aussicht, meine Frau schrie und die Schublade aus der Heckküche lag bei uns im Fußraum. So eine geringe Geschwindigkeit und ein zerstörter PKW sowie ein deformierter Transit.

Dann mit unserem Sprendlinger ein vorderer Reifenplatzer auf einer B bei Tempo 90 auf der rechten Spur. Nerven wie Drahtseile und eine Heerschar von Schutzengel im Wohnmobil.

In einem 7 Km langen Tunnel in Norwegen rasiert uns ein Reisebus den Fahrerseitigen hängenden Spiegel weg...komplett wech. Ich benötige ca. 2 Jahre um dieses Zentimeter Erlebnis zu verarbeiten.

Rangieren? Ja, da war noch was...vor vielen Jahren in Norwegen damals noch mit einem Mietmobil. Meine Ehefrau zahlt an der Tanke und winkt mich her zum Wasser bunkern. Ich höre aufs Wort schlage das Lenkrad nach links ein und fahre los...und habe im Alkoven ein kleines Plexiglasdach mit Stahlwinkel hängen. Kein vor und kein zurück mehr...fest. Zur nächsten Autowerkstatt und einen fahrbaren Wagenheber geholt...dann klappts auch mit dem Alkoven. Hat ja alles nur ein paar Kronen und DM gekostet;-) und das Loch wurde getapt.

Rangieren? Ich glaube ich kanns ganz gut denn ich fahre fast täglich die kleinsten, die größten, die schönsten, die fettesten, die teuersten, die Spritsäufer-PKW, die Sprinter, die Transit und die Erlkönige. Aber trotzdem habe ich auch nur zwei Augen, zwei Ohren und bin ein Mann.

geandu am 30 Sep 2014 21:47:26

JA!

sabmatt am 01 Okt 2014 07:52:10

Wir hatten noch keine "Feindberührung". 8) Das liegt wahrscheinlich daran, dass wir erst seit einem Jahr regelmäßig unterwegs sind !
drei mal Holz klopf

schulze am 01 Okt 2014 08:49:10

fällt das auch unter "Rangierfehler" oder eher nur unter ziemlich behämmert ?

--> Link


grüße
schulze

paulienchen am 01 Okt 2014 09:27:42

Tiefgarage?? :eek: Halleluja...da guck ich ja sogar schon mit 'nem VW Bus, obs passt... mit dem WoMo würd ich Traum nich drauf kommen... oweia...

Gast am 31 Jan 2015 21:45:07

Ja, ich habe die Abmessungen im Griff.
Vor 30 Jahren, nach meiner ersten Ausbildung, vor der beruflichen Weiterbildung bin ich aus Abenteuerlust 2 Jahre mit einem 40 Toner durch Europa gereist. Heute, 30 Jahre später fühle ich mich wieder wie ein kleiner Junge als Kapitän der Straße. :lol:
Ja, vor 30 Jahren war das ein Abenteuer, heute ist es moderne Sklaverei. Aber gesellschaftlich und beruflich gefangen im Büro, in Meetings, am Telefon träume ich ab und an von der Zeit.

Ich komme ins Schwärmen.

Alter Hans am 31 Jan 2015 22:58:45

Einigermassen. Mache ich aber ungern. Obwohl das Reisemobil recht klein ist.
Wenige kleinere Heckschäden hab ich auf dem Gewissen (und dem Geldbeutel).
Motto : lieber einmal mehr aussteigen und nachschauen.

Gast am 01 Feb 2015 00:29:21

Habe ich als Busfahrer keine Probleme mit.Das einzige womit ich nicht gerne rangiere ist ein 18m Gekenkzug,aber sonst...


Arno

mimianja am 01 Feb 2015 11:22:04

Rangieren hatte ich mit unserem Pössl Roadcruiser immer super im Griff, obwohl keine Rückfahrhilfen. Leider habe ich ganz am Anfang (nach 300 km) beim Freistaat auf dem Parkplatz den Fahnenmasten übersehen und mir beim ausweichen einen dicken Kratzer in die Schiebetür gemacht.
Sonst habe ich den ohne Probleme überall eingeparkt.

Habe 2002 ein Fahrtraining bei Dethlefs gemacht. Dann mit einem 7,50 m Mietmobil bis nach Estland, das prägt schon sehr. Auch mit den anderen Leihmobilen gab es keine Probleme.

Der Neue hat ja erst knapp 200 km drauf, mal sehen.


Anja

Alter Hans am 01 Feb 2015 11:31:08

rosselarno hat geschrieben:Habe ich als Busfahrer keine Probleme mit.Das einzige womit ich nicht gerne rangiere ist ein 18m Gekenkzug,aber sonst...
Arno


Arno,
das glaub ich Dir sofort.

Kann ja immer wieder mal nur staunen wie unser Pflegesohn mit schweren LKWs und -Zügen ohne Einweiser rangiert.

Früher machte ich Messungen an Baumaschinen:
Bei DEMAG war ein Baggerfahrer der das Zentrum seines Drehkranzes genau über ein Hütchen fahren sollte. Er brauchte keinen Einweiser.
Das Hütchen unter dem Bagger konnte er nicht sehen und hat es bis auf wenige Zentimeter getroffen.

Oder auf der Baustelle am Hang mit 30 %: Der Polier machte Meterschritte mit 1 % Genauigkeit (zur Entfernungsmessung).

Da komme ich aus dem Staunen nicht mehr raus

Gogolo am 01 Feb 2015 14:04:03

Im Gelände, auf Schotter und Sand sowie über Steine fahre ich auf den Milimeter.

Lediglich einmal in China auf einer fünfspurigen Straße in einer Großstadt im dichtem Verkehr habe ich bei einer Straßenverengung einen Poller übersehen und mir auf der rechten Seite den Unterbau etwas eingedrückt. Das Schlimmste war aber nicht dieses Malheur, sondern ich musste in diesem dichten Gedränge mit dem Fahrzeug daraufhin umdrehen und über 10 Spuren queren. Bis ich das den Chinesen deutlich gemacht habe, was ich zu tun beabsichtige.... Die haben mich wohl für verrückt erklärt - gut dass ich nichts von dem verstanden habe, was sie gesagt haben :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Habe die Ehre

Gogolo

guitarp am 01 Feb 2015 15:04:06

Also was soll ich sagen, bis jetzt keine Rempler, Kratzer oder ähnliches.
Ich lass immer meine Gattin fahren um auf der Sitzgruppe (natürlich angegurtet) zu arbeiten.
Ehrlich gesagt bin ich auch immer beeindruckt wie Sie unseren 7 m langen Knaus in jeder Situation einparkt, mal mit und mal ohne Rückfahrkamera.

Jürgen

bert am 01 Feb 2015 18:43:15

Bei meinem ersten Wohnmobil war beim Kauf keine Markise drann.
Die hat sich der Vorbesitzer nach kurzer Zeit abgefahren und
dann darauf verzichtet.
Ich habe mir dann eine gekauft und auch nach kurzer Zeit abgefahren.
Lag nicht an mir sondern am Auto 8).
Sonst klappt es bis jetzt aber ganz gut.
Würde beim "knappen" zurücksetzen jedoch auf die Kamera nicht mehr verzichten wollen.
Meistens sieht man ja die schmaleren PKW in den Aussenspiegeln nicht mehr.

bert

schaschel am 02 Feb 2015 11:20:58

Selbst verursachte Schäden durch persönliches Unvermögen beim Führen eines Womo bisher Fehlanzeige. Auf unserer Hochzeitsreise 2003 in Cornwall war sich eine Cornish woman kurzfristig nicht über die Abmaße ihrer Großraumlimousine VW Polo im Klaren, während sie uns entgegenkam. Zu interessant erschien es ihr doch zu erfahren, ob nun das Alu vom Womo oder das Karosserieblech ihres Polo stabiler sei und trotz eines knappen Meters Platz zum Fahrbahnrand schraddelte sie an unserem Dethleffs entlang, während wir schon halb durchs Gestrüpp rodelten. Der Polo obsiegte, wenn auch mit stattlichem Lackschaden. Bei uns waren Seitenwand, Einstiegstür und Plastikverkleidung zerschranzt.

Vor zehn Jahren dann auf dem Campingplatz am Geirangerfjord stand unser damaliger Eura einem niederländischen Mitcamper beim Rückwärtseinparken im Weg, während seine ihn "einweisende" Gattin in ein Gespräch mit anderen Damen vertieft zu sein schien. Zu diesem Schaden gab´s wenigstens anschließend Geld von der gegnerischen Versicherung.

Aber im Laufe der Jahre durfte ich einschlägige Erfahrungen über Beschaffungs- und Einbaukosten der unterschiedlichsten Ersatzteile gleich mehrfach sammeln. Ich erinnere mich etwas weinerlich an einige Antriebswellen, Radlager und Bremsen, Lichtmaschine, mehrere Anlasser, drei Getriebeschäden und ich glaube auch drei Kupplungen, der Einfachheit halber dann auch mal fern der Heimat. Kleinigkeiten wie Wasserschaden oder Kabelbrand lassen wir mal außen vor. Na gut- ich/ wir habe(n) ja auch mittlerweile mein/ unser siebtes Womo seit 1986. Aber man wächst an seinen Erfahrungen, wie schön!

Nexxaner am 03 Mär 2016 12:35:32

Habe gedacht, das krieg ich doch locker hin. :)
Und dann war da der Segelmast im Winterlager, der schaute doch auf Höhe des Capuccino aus der Halterung :cry:
Habe überall hingeguckt, nur nicht nach oben; dass gab dann einen häßlichen Kratzer. :cry:
Und die Baustellenbake, ausgerechnet da hab ich die Kurve geschnitten. Aber jetzt weiß ich wie der Spiegel auf der Fahrerseite getauscht wird. :/

mmknipser am 03 Mär 2016 13:22:09

Können? Vielleicht. Wollen nicht immer ... :D

Bin auf der Rückfahrt von der Beschaffung meines 7,39 Meter kurzen Concordes rund 900 Kilometer unfallfrei nach Hause gefahren. Beim Einbiegen in unsere Einfahrt neben dem Haus stand leider der nagelneue Golf GTI (noch keine 12 Stunden zugelassen) des blöden Fahrlehrers aus dem Nachbarhaus im Weg. Durch den langen Überhang hat die ausziehbare Stoßstange des Concorde dem Porsche für Arme ein paar Lackverschönerungen beschert, mir eine Prämenerhöhung der Versicherung, aber auch Spaß :D :D
Bei anderen hätte es mir echt leid getan, bei dem nicht, er ist leider sehr unsympathisch.

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