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Hallo! Beobachte immer, dass man ganz wenige Frauen als Lenkerinnen von Wohnmobilen sieht. Habe mich schon öfters gefragt, warum das so ist? Wollen die Frauen nicht fahren oder lässt man sie nicht fahren? Wie ist das bei Euch? Bastelhase Ich habe auch schon gemerkt dass sich Wohnmobil-Frauen schlecht lenken lassen. Vielleicht sind die zu emanzipiert? Ich mein ja blos, Alf Also meine Frau lenkt nicht nur, die fährt das Ding auch 8) Nur im Gebirge mag sie nicht gerne fahren aber sonst :nixweiss: Matthias Hallo, also meine allerliebste Gattin sagte bisher immer: "Wenn es mal sein muss, dann wird sie schon das Lenkrad übernehmen ...", ansonsten ist ihr das Wohnmobi zu lang, zu hoch und vor allem zu breit. Ich fahre zwar gerne, aber es ist ja nicht zum Ausschließen, dass mal ein Notfall eintritt und dann hätte meine allerliebste Gattin überhaupt keine Praxis. Außerdem kann man sich dann bei wirklich langen Strecken auch mal ausrasten ... Also ist sie heuer - bei unserer Skandinavientour --> Link zum ersten Mal auch mit dem Womo gefahren und - ausgesprochen gut (ich habe mir nur am Anfang ein klein wenig Sorgen gemacht .. :idea: ). So richtig auf den Geschmack ist sie zwar auch nicht gekommen, aber - wenn es notwendig ist - fährt sie das Wohnmobil nun einwandfrei (womöglich nur auf Autobahnen). mfg Rupert Bei mir muss die Fahrerin in Ermangelung einer männlichen Begleitung immer fahren. Und einparken. Alleine. Auch wenn meine Frau unseren Wagen problemlos fahren kann, fahre fast ausschließlich ich. Das liegt einerseits daran, dass sich meine Frau lieber von mir fahren lässt, und ich andererseits ein ganz schlechter Beifahrer bin - egal neben wem ich sitze. Außerdem fahre ich auch gerne. "Wenn es mal sein muss, dann wird sie schon das Lenkrad übernehmen ...", genauso hab ich auch gesagt. Und da mein Mann sehr gerne gefahren ist, ich mehr Ahnung vom Landkarten lesen hatte usw. war die Aufteilung gut so. Nur - nun bin ich alleine und werd das erste Mal im Januar/Februar mich ans Steuer setzen müssen. Ohne Beifaher. Dann heißt es: selbst ist die Frau ! Also bei uns fahren wir beide. Allerdings ist es häufig so, dass sich die Frauen die Fahrzeuggröße nicht trauen. Ob das nun am Fahrzeug oder am meckernden Mann liegt weiß ich nicht. Ich kenne aber auch viele Frauen , die entweder gar keinen Führerschein haben oder obwohl sie einen haben nie fahren. Alleine in meinem Bekanntenkreis 5 Frauen zwischen Anfang 40 und Mitte 50. Eura-Mobil bietet ein paar Mal im Jahr die Frauenfahrschule an. Da lernen die Frauen das Handling am eigenen Fahrzeug mit einparken, wenden und vor allem auch dem korrekten einwinken. Die Männer werden, sofern dabei, während des Kurses wegtransportiert. Die haben dann eine andere Veranstaltung. Die haben damit wohl großen Erfolg. Die Frauen tauen viel besser auf und trauen sich mehr wenn die Partner Weg sind :D Also wir wechseln uns auch immer ab mit fahren :ja: und wenn ich alleine unterwegs bin muss ich sowiso fahren weil für nen Chauffeur reichts dann doch noch nicht und ich wüsste auch nicht ob das meiner besseren Hälfte passen würde :D Und überhaupt hab ich schon viele Frauen am Steuer eines Womos gesehen und nicht nur bei so kleinen Womo's :wink: . Hej hej Ich habe mit dem selber Fahren lange gezögert, als wir vor einigen Jahren mit dem ersten Womo unterwegs waren (Occasion, Jg.93, Alkoven). Zuerst auch immer nur Autobahn, d.h. gerade aus dem Parkfeld fahren und am Ende wieder schön gerade in einen LKW-Platz rein, ja nichts rangieren. Als wir vor knapp 3 1/2 Jahren unser neues Womo (teilintegriert) bekommen haben, habe ich es dann auch mehr gewagt. Es fühlte sich irgendwie alles einfacher an. Da wir in den Norden immer lange Anfahrtsstrecken haben, ist es nötig, abzuwechseln. Wenn wir dann im Norden angekommen sind, und nur noch "kurze" Tagesetetappen zu fahren sind, fährt dann meistens mein Mann alles. Ich bin dann für die Strecke und die fotografischen Aufnahmen zuständig :D Als wir 2013 10 Wochen ans Nordkapp unterwegs waren, wurde es aus medizinischen Gründen sogar notwendig, dass ich die letzten 2 Tagesetappen ans Kapp und danach fast zwei Wochen lang selber fahren musste. Das hat mir die letzte Sicherheit gegeben, auch mit einparken, anschliessen, etc. einfach alles. Hätte ich nicht fahren können, wären wir wohl 2-3 Wochen in Tromsö festgehangen! Inzwischen würde ich mir auch zutrauen ganz alleine irgendwohin zu fahren.
:D :D der war gut, so sehe ich das auch ;D Fahre seit fast 26 Jahren selber und finde es auch sehr Schade das so wenig Frauen sich trauen Durch die Erkrankung meines Mannes blieb mir gar nichts anderes übrig als das Steuer zu übernehmen. Meine erste Fahrt war dann mit Sommerreifen über die verschneite Rhön durch eine Baustelle, in der ein Unfall passiert ist und mich die Polizei durch die Baken raus und rein winkte, sonst wäre die Unfallstelle nicht zu umfahren gewesen. Von da an habe ich niemanden mehr mit "meinem" Womo fahren lassen. Und mein Mann, der zeitlebens auch ein schlechter Beifahrer gewesen ist, war froh und dankbar, dass er nun chauffiert wurde. Soweit ich weiß, gibt es kein spezielles Fahrergen, drum dürfte das wohl nicht am Geschlecht liegen. Eher an Gewohnheiten, eigenen Einschätzungen oder Beifahrerverhalten :lol: Grundsätzlich liegt vieles an der Er"fahr"ung - auch im Wortsinne. Vor zwei Jahren hab ich mal für ne Bekannte einen gemieteten Transporter (für einen Tag) gefahren, weil sie sich selbst nicht getraut hat. Sie hatte dann auch enorme Adrenalinschübe auf einer schmaleren Landstraße, weil sie sich nicht vorstellen konnte, dass neben das "Riesenteil" noch ein zweites Fahrzeug auf die Straße passte. Erst als ca. ein Dutzend Wagen ohne erkennbare Probleme an uns vorbeifuhren, wurde sie etwas ruhiger.... Am Ende des Tages hatte sie sich wenigstens ans Beifahren in der "Riesenkiste" gewöhnt. ;) Ich glaube allerdings nicht, dass das an ihrem "Frausein" lag - eher daran, dass sie eben noch nie ein Gefährt in solcher Breite fuhr. Übrigens sehe ich auch häufig in meiner "LIeblingsbaustelle" auf der Autobahn, wie SUVs (auch breiter als "einfachere" Pkw) es nicht schaffen, mit ihrer Spur auszukommen - und da fahren konservativ geschätzt zu mindestens 80% männliche Exemplare... bei 22.000 gefahrenen Kilometer habe ich 20.000 am Steuer gesessen :nixweiss: ich finde das sehr gerecht verteilt Wir können beide fahren, und ich bin die ersten 6 Jahre immer am Wochenende gefahren, also stand jeden Freitag erst mal im Stau :twisted: Peter ist ein grottenschlechter Kartenleser. Außerdem schläft er als Beifahrer gern ein. Und die Navitante dient bei uns hauptsächlich als Lotse in Städten. Ich komm mit der Tussi nicht klar. Also hab ich den Beifahrersitz übernommen und alles ist gut. Meine Frau traut sich nicht. Obwohl sie ansonsten eine sehr gute Fahrerin ist, hab ich sie nicht überzeugen können. Zum Glück fahre ich gerne! Edda hat, als das Mobil neu war, extra ein Fahrsicherheitstraining gemacht. Fühlte sich danach auch sicher und wollte auch "öfter" fahren. Nach ca einem Jahr schlief die Aktion wieder ein. Fahren ist ihr zu langweilig. Sie liest lieber oder macht auch schon mal ein Nickerchen. Die Zielbestimmung und Navibedienung reichen ihr. :D Heute muss ich sie auffordern und oft kommt dann ein "morgen". Ich fahre beruflich ca 1200km die Woche mit dem PKW und bin meinem Göttergatten sehr dankbar, das er am WE das Steuer des WOMOs meistens in die Hand nimmt. Um nicht aus der Übung zu kommen fahre ich zwischendurch aber auch. Nur enge Straßen und extrem volle Städte sind nicht meine Favoriten. Wenn ich warum auch immer z.B. aus Kroatien alleine nach Hause fahren müßte, dann wären wir ein paar Tage länger unterwegs, aber wir kämen an. Lg Siska Also bei uns darf auch meine Frau ran, ich habe da vollstes Vertrauen...aber zugegeben spielte sich das bisher nur auf den Autobahnen ab, damit die langen Anreisen erträglicher sind...ich ruhe dann sogar auf dem Beifahrersitz, meine Frau fährt sehr gut und sicher. Insgesamt haben wir uns so sehr gut arrangiert, wir handhaben das schon immer so, auch im PKW...ist einfach schön wenn man sich mal ausruhen kann und sich dabei aber voll auf den Fahrer verlassen kann... Andreas Ich versteh die anfängliche Frage bzw. das "Problem" nicht. Es soll der fahren, der will. Eine Anspielung auf ein angeblich "anderes" Fahrverhaltes des weiblichen Geschlechts möchte ich auf keinen Fall gelten lassen. Bei uns fährt zu 90% meine Frau. Ihr macht das Fahren mit dem Wohnmobil Spass und ich schlafe zugegebenermaßen sehr bald nach der Abfahrt ein. Zumindest ist dies ein indirektes Zeichen, dass ich mich sicher geführt fühle. LG Markus Hallo Christel, wenn Du Deine Navi-Tussi nicht magst, stelle einfach auf einen netten jungen Mann um, vielleicht klapp es dann besser :) :) :) :) Ich kann die Wahrnehmung, das wenige Frauen fahren, nicht bestätigen. In den letzten Jahre sieht man vermehrt Frauen hinterm Steuer. Häufig jüngere Frauen, aber auch ältere Semester trauen sich hinters Womo-Lenkrad. Finde ich super :arrow: :top: :top: :top: Ich fahre seit 10 Jahren Womo und es macht Spaß, ein großes Fahrzeug zu lenken. Es sind mittlerweite schon an die 150.000 km die hinter mir liegen und es sollen demnächst noch mehr werden. Übrigens, unfallfrei (mit dem eigenen Mobil), wenn ich das mal bemerken darf :!: Julia erstaunlich, wie schnell sich so ein (Geschlechter)Thema in unserer emanzipierten Welt entwickelt :) ... in (m)einer Partnerschaft können beide alles, machen aber meistens nur das, wozu sie Lust haben ( unabhängig von Rollenklischees ) Wir fahren Beide gern, meist aber mein Mann. Warum? 1. Ich navigiere besser 2. er ist nicht gern Beifahrer (generell) und 3. (eigentlich der Hauptgrund) Ich bin auf dem rechten Ohr taub. Fahre ich, müssen wir uns immer so anschreien. Ist ja auch blöd... und 4. parke ich das grosse Teil echt nicht gerne ein, komme aber zurecht wenn ich muss.
Könnte ich geschrieben haben -> Dito :D Also, meine Herzallerliebste und ich wechseln uns so alle 2 Std. beim Fahren auf der Autobahn ab. In Städten und auf engen Landstraßen "darf" ich dann fahren. :D Ich laße mich sehr gerne von Ihr kutschieren, denn sie ist nicht nur meine eindeutig bessere Hälfte, sondern auch die eindeutig bessere, weil gelassenere Fahrerin. :lol: ;D :ja: In Ermangelung eines männlichen Mitreisenden, fahre ich alles selbst. Meine Mutter kann zwar auch fahren, macht es aber nicht gerne. Manchmal haben wir eine riesen Gaudi, weil gerade ältere Männer schon mal Panik bekommen, wenn ich dicht neben ihnen einparke (Stellplatz oder Parkplatz). Auch bei unseren Gruppenreisen wird mir anfangs Hilfe beim rangieren angeboten, bis alle gemerkt haben, dass ich durchaus auch ohne Rückfahrkamera mit meinem Gefährt klar komme. Mich schätzen die meisten auch noch jünger, was mich offensichtlich nicht vertrauenswürdiger macht mit dem großen Auto. Anja Auch bei uns ist es so, dass es auf die Tagesform ankommt. So fifty/fifty. Probleme gibt es dabei nicht. Allerdings bleibt SIE bei stop-and-go ruhiger und ich habe dann noch den Bedienknopf für die 4-Klang Fanfaren im Mittelstaufach. Ansonsten allerdings sind die sonstigen Aufgaben im Womo genau "geschlechterspezifisch" verteilt.... :wink: An den Antworten siehen wir doch, die Frauen fahren nicht so gerne, nicht ein Männlicher hat geschrieben, ich traue mir es nicht so recht zu. Was sagt uns das: wie immer-Männer können viel schlechter ihre Schwächen eingestehen. Meine Frau ist noch nie mit dem WoMo gefahren, sie schläft lieber auf dem Beifarersitz. Sie sagt, wenn es sein muß, dann fahre ich auch, wahrscheinlich müßte ich da erst tot umfallen.
Wurde mir auch mal angeboten, mit dem Ergebnis, dass ich in jedem Rückspiegel gefühlte 100 Leute sah, aber nix mehr von der Parklücke :kuller: Leute , mal etwas Grundsätzliches : Frauen fahren besser im Sinne des Gesetzgebers als Männer . Das zeigen ganz eindeutig die Zahlen beim KBA in Flensburg . Männer fahren anders , meistens schneller und risikobereiter . Frauen brauchen das nicht . Allerdings haben sie eine Scheu vor größeren Dimensionen . Das kann man aber durch Übung ausgleichen . Wichtig für Ehemänner , Freunde und Lebensgefährten : Versucht so früh wie möglich eure besseren Hälften an das Fahren eines WOWAS oder WOMOS zu gewöhnen . Es ist hier schon angesprochen worden : Männer halten nicht so lange wie Frauen und meistens kommt ein Gesundheitsschaden oder mehr unverhofft und dann soll die Holde von Jetzt auf Gleich einspringen . Das geht häufig schief . Wer seine Frau nur als Notnagel ansieht , sieht dann mächtig alt aus . Ich habe einige Dutzend Frauen, nachdem der Mann ausgefallen war, wieder dazu gebracht das vorhandene Auto fahren zu wollen und zu können , vorher hat der Machogatte alles niedergemacht und hinterher war er froh eine vernünftige Fahrerin zu haben . Ich wäre froh , wenn alle mitfahrenden Frauen so emanzipiert wären, auch hierbei ihre Rechte auf Spass und Freude am Fahren einzufordern. Der AUGENBLICK kommt meistens früher als man denkt . Ciao. Giovanni. Meine Gute will nicht fahren, obwohl sie auch bis 7,5 to. fahren könnte. Sie sagt mir immer, sie will nicht so angestrengt aussehen, wie die Frauen am Steuer, die dann grundsätzlich nicht grüssen, weil, da muss man eine Hand vom Ruder nehmen. Und das, haben sie in der Fahrschule gelernt, das tut man nicht. :lach: :lach: Ja, so ist sie meine Gute, nie um eine Ausrede verlegen. Dafür kann sie viel besser kochen als ich. Und so passt es halt wieder. Albert
Da habe ich aber (im Laufe sehr vieler Jahre und noch mehr Kilometern) völlig andere Beobachtungen gemacht, und ich bin sehr sicher, dass es im Fahrverhalten zwischen Männern und Frauen doch erhebliche Unterschiede gibt; das bezweifeln noch nicht mal Fachleute! Ich bin auch sicher, dass man - wenn man etwas genauer beobachtet - sehen kann, ob da vor einem eine Fau oder ein Mann fährt. Das bezieht sich jedoch hauptsächlich auf das allgemeine (Pkw-)Fahren, und nicht speziell auf Wohnmobil-Fahren. Ich meine mal in einem Buch ("Männer sind anders, Frauen auch" oder so ähnlich) etwas darüber gelesen zu haben, warum Frauen anders Auto fahren als Männer, und welche physischen Gegebenheiten dahinter stecken. Ist es nicht bemerkenswert, dass in sehr vielen Berufen Frauen in Männerdomänen eindringen, aber man doch recht wenig Frauen am Steuer von Lastzügen sieht? Ab und zu sieht man mal eine Frau einen Reisebus fahren, und in Skandinavien auch öfter mal eine Frau im Lastwagen, aber hier habe ich nicht das Gefühl, dass sich Frauen darum reißen, richtig große Laster zu fahren, von einem 50/50-Verhältnis wie im Pkw-Verkehr ist man noch weit weg. Mag sich jeder seine eigenen Gedanken dazu machen. Markus, du kannst gelten lassen was du willst; in meinen Augen ist deine Ansicht etwas weltfremd. Und bitte: Ich habe nichts darüber gesagt, wer besser oder schlechter fährt, du bestreitest jedoch schon das "anders"...
Unsere kommunalen Stadtbusse ... schätze ich auf 70 : 30 ( :female: zu :male: ) Finde das schon erstaunlich, da sitzt so ein zierliches Persönchen am Steuer von einem ellenlangen Gelenkbus ... :respekt: Na ja ... von uns gelernt .. :D
Wie hältst denn Du es mit Deiner Frau ? Darf sie auch mal ans "Fahrlehrerautolenkrad" :D Ich komm mit der Tussi nicht klar ---------------------------------------------------------------------- :lol: der war gut,wo es doch soooo schöne sonore männl. Stimmen gibt. Ausser in den Bergen, wo meine Frau sich am Steuer nicht wohl fühlt, macht sie es sicher und ordentlich auch bei 7,40m Länge und 2.32m Breite. Mit der Tussi :D kommt sie auch klar und ich hätte keine Bedenken mal ein oder zwei Döppen zu schliessen. Generelle Aussagen zu "anders", schlechter oder besser" kann ich nicht treffen, ich glaube, das kann niemand. Was ich aber berichten kann, sind ganz persönliche Erfahrungen. Wenn es besonders schnell gehen soll, dann fährt meine Frau, wenn es eng zugeht, dann ich. Wir wechseln uns etwa alle zwei Stunden ab, so können wir problemlos auch größere Strecken auf einen Rutsch hinter uns bringen. Ich bin eindeutig der schlechtere Beifahrer. Meine Allerliebste kann problemlos schlafen, wenn ich fahre, ich hingegen neige zum Kommentieren. Wir fahren insgesamt seit 69 Jahren unfallfrei Pkw, Lkw und Motorrad. Ich fahre seit fast 10 Jahren einen VW-Bus, mit dem fühle ich mich total wohl und ich komme sehr gut klar, was Parken, Rangieren usw anbelangt, ich möchte gar nichts anderes mehr als Alltagsauto fahren. Als dann das Womo hinzukam, war somit der Unterschied für mich nicht so gross. Wir haben keine Rückfahrkamera, aber trotzdem schaffe ich Wenden, Parken, Rangieren usw, ohne dass mir jemand helfen muss. Zur Not stecke ich den Kopf auch mal aus dem Fenster, um besser gucken zu können, denn ich kann so Abstände manchmal besser einschätzen als nur mit den Spiegeln. Wenn wir allerdings zu zweit unterwegs sind, dann fährt meistens mein Mann. Ich lass mich nämlich gern mal kutschieren und er mag das Fahren. Ausserdem kann ich besser navigieren und ich guck mir gerne die vorbeiziehende Landschaft an. Oder entgegenkommende Womos :P .
Wenns nach dem geht, fahren wir schon seit 87 Jahren unfallfrei, von ein paar kleinen Rempeleien abgesehen :lol: :D Auch meine Frau sagt immer: "Wenns mal sein muss, dann ja". Sie ist zwar schon gefahren hat aber mit den Abmessungen noch so ihre "Probleme". Aber sie kann es und das gibt mir dann für den Fall der Fälle auch wieder Sicherheit. Ich fahre meistens, mein Mann lässt sich gerne chauffieren und ich fahre einfach gerne. Und ich amüsiere mich köstlich, wenn ich mal wieder das 8,20 m Vehikel rückwärts auf den Punkt eingeparkt habe. 8) Soll kein Eigenlob sein, aber wenn ein Mann das macht ist das kein Achselzucken wert, wenn ich dann aus dem Führerhaus hüpfe, gibts garantiert immer einen mal mehr, mal weniger blöden Kommentar. Am schönsten ists dann wenn mein Mann mit todernster Miene seinen Kommentar dazu abgibt: Sie lässt mich halt nicht fahren, oder so. Einsteigen und kaputtlachen, echt wahr. :D
beobachte mal den Berufsverkehr, die Damen brauchen auch mal Abstand....... wenn sie die ganze Woche Schulbusse, Linienverkehr und Reisebusse fahren! Meine Frau fährt schon ungern meinen T5 und würde nur im Notfall das Womo fahren. Ist mir auch recht so! Danke! :) Ganz tief...... |
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