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Hallo Forum, nun bin ich wirklich leidgeplagt die Woche mit dem Schüttler und habe just das nächste Problem: Meine Truma Combi C6002 aus 2009 schaltet unregelmässig ab / auf Rot. Problematik erst seit 3 Tagen seitdem die Temperaturen Nachts doch gen 0° gehen. Folgendes fiel mir auf: Sehr viel Kondenswasser am Kamin was aussen abläuft. Heisswasser ist verdammt heiss, man verbrüht sich fast die Pfoten. Bereits überprüft: Duomatic / Hauptflasche abgedreht und neue Zweitflasche in Betrieb genommen. Fehler blieb. Alle Auslässe kontrolliert dass die offen sind. Tür zum "Heizungsräumchen offen gelassen damit kein Hitzestau". Boilerinhalt ablaufen lassen (Verdacht der Überhitzung) funktionierte dann auch einmal, dass sie direkt ansprang nach vorig mehreren erfolglosen versuchen als der Boiler noch mit Heisswasser gefüllt war. Der Fehler trat nun 3 mal in den Morgenstunden auf, so ca. gegen 5.00 Uhr und dies auf Stufe 6,5 der Heizung. Er trat nun auch 2 mal tags auf. Einmal auch auf Stufe 3. Einmal liess sich die Heizung 15Minuten nicht starten auf Stufe 5-6 ... als ich dann auf Stufe 9 geschalten habe sprang sie direkt an. Jedesmal lässt sich die Heizung eine Weile trotz mehrere Ein und Ausschalt Versuche nicht einschalten. Alle anderen Gasverbraucher laufen Ordnungsgemäss (Kühli und Herd). Man hört bei den Versuchen sie wieder zu starten wie die Pilotflamme wohl gezündet wird. Bleibt dann einige Sekunden Grün, Lüfter sind zu hören, wenn dann Hauptbrenner zünden soll hört man nur das klicken und just geht sie auf Rot. Heute früh 2x ausgefallen, wieder gezündet nachdem ich geduscht habe, seither läuft sie auf Stufe 7 wieder, man weiss nur nicht wie lange. Irgendwie tippe ich auf überhitztes Wasser. Aber wie zum Henker soll das zu verhindern sein im Winter wenn der Brenner ja ständig anspringt um die Raumtemperatur zu halten, damit wird ja stetig das Wasser erhitzt?! Mein Concorde ist sehr gut isoliert, womit ein bereits vorgeheiztes Wasser im Boiler schwer oder wenig abkühlt in den Brennpausen bis der Hauptbrenner wieder einsetzt um die Raumtemperatur zu halten. Der Trumaservice hat auf diese Frage 3x schwammig und ausweichend geantwortet, es kam zu keiner direkten Antwort auf diese Frage. Kennt jemand das Problem? Weiss jemand einen guten Trumaservice im Raum Lörrach +100km? Caravan Ernst hat mich Gnadenlos wieder weggeschickt obwohl ja so gesehen ein "Notfall" vorliegt :roll: .... Hallo, das hoert sich zunaechst einmal so an als ob zuviel Butangas und zuwenig oder fast kein Propan mehr in der Flasche ist. Wenn bei diesen kalten Temperaturen das Butan in der Flasche gerade noch verdampft und der Kuehli und der Herd funktionieren aendert sich das schlagartig wenn die Heizung anlaeuft. Die Heizung bekommt zu wenig Gas und geht auf Stoerung. Moeglicherweise ist "nur" das dein Problem. Zweite Moeglichkeit ist, dass von der Heizung zu wenig Waerme abgefuehrt wird. Eventuell hast du nicht alle oder zumindestens zu wenige Warmluftauslaesse geoeffnet. Dritte Moeglichkeit, der Thermostat oder die Steuerung arbeiten nicht richtig und die Heizung schaltet nicht damit ab sondern mit dem Uebrhitzungsschutz. Spraeche auch dafuer dass sie nach einer gewissen Abkuehlungsphase wieder anspringt, auch dass das Wasser sehr heiss wird. LG Wolfgang Hallole, in unserem Womo war eine Secumotion mit Umschaltautomatik veerbaut. Vor wenigen Tagen spran die Heizung nicht mehr an. Dann lkief sie mal kurznund war wieder aus. Ich kontrollierte die Gaszufuhr wie folgt: a) Kocher an, Flamme brennt gleich danach b) Heizung einschalten, Heizung spring kurz an. Dann erlosch Kocheflamme und Heizung sprang auf rot Folge: keine Gaszufuhr! Flaschen voll mit Propan! Also secumotion defekt, einfachen Regler angeklemmt und alles war gut, jetzt neue Duocontrol eingebaut und alles läuft bestens. Vielleicht versuchst du es mal wie unter a) und b) beschrieben zur Eingrenzung des Problems. Kannst du uns den Erfolg mitteilen bitte? Stegi Guude! Wir hatten mal sowas bei einer 3000 C. Da waren einfach nicht alle Strangabgänge offen. Es gingen 3 Heizstränge ab, der 4. war "blind". Ein Strang ging genau nebenan ins Bad und dadurch wurde das Bad recht warm. Also Lüfter gedrosselt. Folge: Heizung wurde zu heiß und schaltete ab. Als ich dann den Lüfter wieder geöffnet hatte, wurde die Heizung nicht mehr zu heiß und schaltete nicht mehr zu früh ab. CU Wolf Hallo, das gleiche Problem hatte ich auch. Meine Heizung hat beim Einschalten gleich "rot" gezeigt. Dann lief sie wieder. Im September wieder das gleiche nur diesmal endgültig. Die Ursache war das Verbrennungsluftgebläse. Mein "Trumapartner" hat das sofort festgestellt indem er beim Auspuff gehorcht hat ob das Gebläse anläuft. Beim Einschalten muss dieser Motor zuerst einige Sekunden laufen bevor dann das eigentlich Zündprozedere in Gang kommt. Motor getauscht (Sfr,342.--) plus Arbeit, die ganze Heizung musste ausgebaut werden. Nun läuft sie wieder wie neu. Jörg Hallo zusammen, Luftauslässe sind alle geöffnet. Die Thematik Gaszufuhr und Mischungsverhältnis kam mir auch schon in den Sinn. Habe eine Duomatic. Aber gleich zwei Gasflaschen im Winter gekauft mit falscher Mischung?? (Beide von Hornbach und paar Tage alt). Abgaslüfter läuft meiner Meinung nach. Wenn ich Heizung einschalte, hört man direkt einen Lüfter bevor dann das erste klicken kommt, was ja noch funktioniert, und erst beim 2. klicken schaltet sie gleichzeitig auf Rot. Heizung hat eben wieder unbegründet abgeschalten nachdem sie ca. 3h lief. Wasser wieder kochend heiss was aus dem Hahn kam. Gesamtes Boilerwasser abgelassen und 15min. gewartet. Dann erneuter Startversuch, erst nach dem 5. Starten sprang sie wieder an, und dies obwohl die orangene Lampe von Start weg leuchtete, was ja Aussage ist, dass der Boilerinhalt unter 60° ist. Bedeutet in diesem Moment zumindest kann ein Überhitzungsschutz ja ausgeschlossen werden, sonst hätte es nicht Orange geleuchtet und ausserdem war ja das frische Wasser kalt und trotzdem erst beim 5.Versuch Erfolg. Frage zum Überdruck / Zuluft / Nebenluft Ventil oben an der Heizung. Sehe ich das Richtig, dass dieses graue T-Stück mit Abgang eines klaren Schlauches nach aussen, einmal Zuluft liefert wenn benötigt und gleichzeitig aber auch Überdruckventil ist und somit geringfügig das "kochende Luft/Wassergemisch" ablässt? Dieser Schlauch ist nämlich Pupstrocken. Habe es auch kurz ausgebaut und zumindest die Zuluft Funktion funktioniert, aber ich habe nunmal keine 2,8Bar auf der Lunge um zu testen ob es in die andere Richtung auch geht oder liege ich da komplett flasch? Weiss jemand wo ein Hitzeüberdruckventil verbaut ist an der C6000?? Hallo, wie sieht es eigentlich mit der Spannung der Bordbatterie aus? Bei Unterspannung bzw. auch bei Überspannung geht die Heizung ebenfalls auf Störung. LG Wolfgang Habe 300AH AGM recht neu und aktuell ist Landstrom (50A Xantrex Multilader) angeschlossen. Spannungsabfall ist also komplett ausgeschlossen. Hmmmmmm Hallo, AGM und passendes Ladegerät, Überspannung vielleicht??? LG Wolfgang Fehler traten mit vollen batterien ohne Landstrom, mit halbvollen ohne Landstrom und nun mit Landstrom auf ... In Voltbereichen 12,3 - 13,8 ... spielte also keine Rolle. Zumal in den mehreren Stunden wo sie lief, wurde auch Verbraucher und WR (Senseo) genutzt usw. ohne dass sie ausging. ........hätte ja sein können...... Ich denke weiter nach über dein Problem....... :idea: LG Wolfgang Rot = Brennerstörung, Flamme wird nicht mehr erkannt. Die Truma 300x und 600x sind, so wie ich das sehe, 2-Stufig, es gibt vermutlich 2 Gasmagnetventile, eines für die kleine Stufe und eines für die große Stufe. Wenn das Umschalten auf die große Stufe nicht klappt, so könnte der Fehler im Gasmagnetventil für die große Stufe begründet sein. Diese Ventile können auch klicken ohne die Gaszufuhr freizugeben. Gleichzeitig mit dem Öffnen der 2. Stufe geht das Brennergebläse auf eine höhere Drehzahl, wenn dann das Gas fehlt, reißt die Flamme einfach ab. Das sehr heiße Wasser würde ich nicht unbedingt als wichtig erachten, außer dass man sich daran verbrüht. Spaßeshalber mal die wahre Temperatur messen, alles was unter 65° C ist sollte kein Problem darstellen. Möglicherweise ist der Gasweg für die große Leistung nur verstopft oder das Ventil ist eben irgendwie kaputt. Diese Trumas haben keine "Pilotflamme" = Zündflamme, der Hauptbrenner wird direkt angezündet. Wie alt ist die Heizung? >> Wolfgang >> find ich auch nett :) .... ich zermartere mir auch das Hirn ... daher so einsilbig gerade ... sorry dafür :wink: >> Udo >> .... viele Dank für die Berichtigung! Habe zeitgleich auch mal die Explosionszeichnung angesehen und das auch getippt dass wirklich jedesmal "neu gezündet" wird. Die Heizung wurde getauscht / frisch eingebaut 2009 und ist auch aus diesem Baujahr, also 2009. Denke auch dass vll. der Vordruckregler einen ab hat, oder vll. die Zündkerzen verrust sind ... tippe auch darauf, dass eben immer bei einem Zündstart der Hauptstufe genau das passiert was Du beschreibst, es eben abreisst und zack dann Rot. Weisst Du zufällig für was der kleine transparente Schlauch am Vordruckregler ist der nach aussen geführt wird? Zuluft oder Gasüberdruckabführung? Der hat einen leichten Knick dieser Schlauch. Wassertemperatur: Man verbrennt sich die Finger .... kein Spass. Trotz 20° Innentemperatur sieht man das Wasser leicht dampfen sobald es ins Waschbecken fliesst. habe leider kein Thermometer zur Hand :roll: ...
Nein, das sollte der Ablauf für das Sicherheitsventil sein. Das schützt den Behälter vor dem Bersten, welches irgendwo oberhalb von 2,8 bar eintreten kann.
Es gibt kein Hitzeüberdruckventil, nirgends auf der Welt, es gibt Übertemperatursicherungen, meistens elektrisch und es gibt Sicherheitsventile, immer mechanisch. Dann gibt es noch Ablaufsicherungen für Festbrennstoff-Heizkessel, diese geben einen kalten Trinkwasserzufluss frei, wenn der Kessel zu heiß zu werden droht, im Wohnmobil üblicherweise nicht zu finden.
Da habe ich mich auch angeschmiert, leicht dampfend kann durchaus nur 58° C sein. Wie gesagt, die Wassertemperatur ist nicht das Problem. Die Heizung dürfte kaum erreichbar eingebaut sein (?), jedenfalls wird die wohl auf einen Tisch müssen. Die Elektroden sollten nicht verrußen, aber sie können verbrennen, das hängt von der Benutzungsdauer ab. Eine Heizung aus 2009 sollte noch brauchbare Elektroden haben, wenn das Wohnmobil nicht gerade ständig bewohnt wurde. Das Abreißen der Flamme gibt es überall wo von einer Stufe auf eine andere umgeschaltet wird. Darauf sollte sich die Fehlersuche konzentrieren. Richtige Brenner in festen Häusern kann man in diesem Fall auf der ersten Stufe festnageln indem man den Stecker für die 2. Stufe zieht, bei der Truma geht das leider nicht. Leider habe ich bisher nur die beiden Ventile gesehen, ich weiß leider nicht ob ein Ventil geschlossen wird und das andere dafür geöffnet, das würde das Klicken erklären, oder ob erst nur ein Ventil geöffnet wird und dann das zweite Ventil zusätzlich geöffnet wird. Beides ist denkbar. mhhhhh .... Okay. Nun ja ... also wenn es an den Brenner gehen soll dann muss sie raus. Typischer Einbauort unter dem Kleiderschrank in einem kleinen Heizschränklein. Also ohne komplette Demontage "No Way" ... Tendiere dazu vll. zuerst einmal folgendes noch zu testen: Boiler entleeren und reinen Betrieb ohne Wasserinhalt. Zweiter Versuch wäre wohl einen neuen Vordruckregler zu bestellen und vll. mal die Duomatic ausser gefecht zu setzen und mit einem neuen einfachen Gasdruckregler zu testen. ... wenn das nicht will muss sie wohl raus auf den Tisch :( .... Da würde sich das Messen des Anschlussdrucks direkt anbieten, es gibt Leute die haben ein entsprechendes Manometer für die 30 mbar. Wenn der Druck stimmt muss man nicht mit den Reglern rumalbern. Der Druck muss in Ruhe und bei Belastung in etwa gleich bleiben. Ein zu hoher Druck würde nach meiner Einschätzung schon die Startzündung verhindern, weil die Flamme bereits da abreißt. Wenn aber bei hoher Belastung der Druck zusammenbricht so wäre das ein guter Hinweis auf einen Fehler, Starten geht, 2. Stufe kommt, Gasstrom bricht zusammen. Die Luftzufuhr zum Brenner muss auch stimmen, ist alles frei und sauber? Sind eventuell die Verbindungsschläuche der Luft-Abgasführung abgerutscht? Die Schläuche (Luft / Abgas) muss ich noch kontrollieren da dieser Teil glaube ich rückwärtig ist und da kommt man kaum dran. Mal sehen ob ich wen finde, ansonsten mache ich mal den einfachen Versuch mit Herd alle Flammen an und schaue was dann passiert beim Startvorgang, ob man etwas sieht ob etwaig Schwankungen da sind. Wobei der Kühlschrank da vll. dann auch ein Indiz wäre, da würde doch dann zumindest kurz die autom. Zündung ein paarmal anspringen, was sie aktuell nicht tut. Wenn man ein Guter ist, kann man auch die µA der Flammenüberwachung messen, wenn beim Umschalten der Strom zusammenbricht fehlt schlicht die Flamme. Die Fehlersuche ist eigentlich nicht wirklich schwierig, leider sind die Trumas immer irgendwo unten im Dunkeln untergebracht. Ich selbst habe letztens mein Brennergebläse ausgebaut weil es gekreischt hat, das Motörchen wurde mit etwas Teflonspray abgeschmiert, der Plan ist ein echter Kugellagerwechsel, denn den Motor gibt es nicht mehr. Das war auch fast unmenschlich da heran zu kommen. Finde es bezeichnend dass es bei solch einem Produkt nach 6 Jahren schon Ersatzteile gibt die nicht mehr verfügbar sind. Unglaublich .... Da lobt man sich doch die alten Trumas für die es an jeder Ecke noch Material gibt .... hmmmmm .... Die Heizung kann übrigens nicht so viel gelaufen sein, da das Wohnmobil (habe ich erst vor 4 Wochen gekauft), mit 20 Jahren alter erst 139TKM hatte und der Vorbesitzer wenig, wenn nur Fernreisen, unterwegs war. Die Flammüberwachung muss ich erst noch finden :D .... Aktuell übrigens läuft sie wieder wie ne eins ... die frage ist nur wie lange. Das abschalten kommt meist nach ein paar Stunden Dauerbetrieb. Auch verwunderlich, da sie in den Stunden ja mehrfach den Hauptbrenner ab- und zuschaltet, dies dann eben eine zeit fehlerfrei .... Nun muss ich also warten bis sie wieder abschaltet mit Rot um dann mal das mit dem Herd zu testen. Ich machte früher richtige Heizungen wieder heile. Die Truma ist sozusagen eine primitive sehr kleine Ausführung der Geräte die ich sonst so betreut habe. Wenn die Heizung eine ganze Zeit nach dem erstmaligen Einschalten gut läuft, inclusive der beiden Stufen, ohne jedes Problem, dann ist die Anlage grundsätzlich in Ordnung. Wenn der Fehler nach einigen Stunden Laufzeit auftritt und dann richtig massiv wird, könnte einfach nur die Elektronik durch Erwärmung oder ähnlich so langsam aussteigen. Die Flammüberwachung ist ein robuster Wolframdraht der ins Feuer taucht und ein Kabel zur Elektronik hat, mit einer Steckverbindung, in diesen Stromweg würde das µA-Meter geschaltet, 1-25 µA wären zu erwarten (so in etwa). Die Zündung hat 2 Elektroden mit entsprechend 2 Drähten, meistens mit einer anderen Isolierung als die Überwachungselektrode. Die Aussage dass die Accus voll und i.O. sind sagt aber nix aus über die Spg die an der Truma ankommt. Am +/- - 12V Port. Hatte mehrfach den Fall, dass die Kabelstecker gammelig oder wackelig waren. Übergangswiderstand war da und nur ca 10V am Gerät. Also Störung!! Ich würde mal messen. Kabelstecker nachquetschen und wieder messen. Es gibt eine spezielle Fehlermeldung bei Unterspannung, dann blinkt die rote Lampe. Unterspannung scheint es bisher nicht zu sein. Aha! So langsam werde ich schlauer ... die 3 Elektroden habe ich gesehen auf Bildern im Netz und die Aufteilung ist mir nun dank Dir klar. Hier fiel mir gerade ein ... mein Bekannter, Elektriker, hat als das letzte mal vor ein paar Stunden sie wieder ausstieg und ich mehrfach versuchte zu starten, bei einem Startvorgang auf den Platinenkasten geklopft :D ... schreibe bewusst geklopft und nicht geschlagen :lol: ... Dann sprang sie an. Ich tat dies aber als Zufall ab! :D .... vll. liegt aber tatsächlich ein Wackelkontakt / kalte Lötstelle oder dergleichen vor. Werde also beim nächsten Ausstieg die Klopfmethode nochmals probieren ... wenn Sie dann direkt zündet wäre der Fehler vll. schon ein wenig mehr eingegrenzt. Nachlöten der Platine / einzelner Bauteile ist dann doch eher noch die einfache Aufgabe insofern sich jene Platine einfach ausbauen lässt. Klingt alles so langsam nach einem Plan :D ..... Es könnte das Bewegen der Steckverbindungen reichen. Ausfall nach einiger Zeit führe ich immer auf Bauteile zurück die sich erwärmen, das ist fast immer die Stromversorgung, Spannungsregler meistens. Üblicherweise sind die zu klein ausgelegt und kochen fröhlich vor sich hin. Die Platine der Truma kenne ich nicht aber ich befürchte SMD-Bauteile, also was für Gemütsathleten. Eventuell lässt sich eine Ersatzplatine irgendwo günstig erwerben. Wie schon einige Mal erwähnt, ist die Heizung sehr unter-spannungssensibel. Hatte das Problem vor Jahren auch, bis ich die Spannung an der Truma überwachte.Kamen bei Batt-Spannung v. 12,5V hinten z. T. nur noch 11,6V an, prompt rote Lampe in Temp.-Rosette an u. Hzg. aus. Von Truma vorgeschrieben sind 2,5mm² Leitungen. Wenn der Weg v. Serv.-Batt zu Truma recht lang, kann trotzdem erheblich Spannung liegen bleiben, Truma zieht zw. 1,5 u. 5,5A. Dazu kommt noch, das der Anschluß über die Flachstecker recht korrosionsfreudig ist. Nachdem ich 6mm² v. Batt. zu neuem Verteiler im Schrank install. hatte (brauchte ich sowieso wegen 2. TV im Heckbett) u. Truma somit sicher versorgte, habe ich nie wieder Ausfälle der C 6002 v. 2004 gehabt. Gr Richi Hallole Freeliving, ist das Problem mit der Heizung nun behoben und was war die Ursache? Ich bin halt neugierig und uns Fories hilft es auch. Danke Stegi Leider noch vorhanden, teste aktuell noch: Bereits nachgesehen / getestet: Abgaslüfter kontrolliert, jener dreht. Abgasschlauch und Zuluft kontrolliert ob da was verrutscht ist. Alles i.O. Platine begutachtet, keine Schäden oder kalten Lötstellen per Sichtung entdecken können. Boilerinhalt komplett abgelassen um Wasserüberdruck auszuschliessen. Alle Luftauslässe kontrolliert ob was verschlossen ist oder abgerutscht und blockiert. Alles i.O. Dritte frische Gasflasche angeschlossen. Herdflammen laufen lassen bei Startvorgang, nicht das müdeste Zucken in den Flammen. I.O. Spannung überprüft, 13,3V konstant bei Ladestrom / 12,8V konstant bei Batterie / absichtlich Verbraucher laufen lassen um Last zu haben damit Voltzahl runtergeht. Brachte nichts. Aktuell startet die Truma noch schlechter sobald sie abschaltet. Abschalten tut Sie so ca. 30-60min wenn ich sie mal anbekommen habe. Teils brauche ich dann 20min und zig fehlgeschlagene Startvorgänge, egal ob Sie noch warm ist oder schon ne Weile aus. Werde nun wohl noch einen einfachen Druckregler kaufen und mal die Duomatic weglassen. Ansonsten entweder komplett ausbauen oder Truma Service anrufen, langsam am Ende meines Lateins. Hallo Freeliving, hier mal eine andere Möglichkeit als Ursache - vorige Woche selbst erlebt. Ich hatte exakt die identischen Probleme wie von Dir geschildert und habe mangels eigener Kenntnisse zur Heizung den Truma Werkskundendienst bestellt (übrigens sehr empfehlenswert!). Der Kundendiensttechniker hat dann auch so Einiges getestet, wie z.B. die Elektronik und den Raumtemperaturfühler gewechselt - leider erfolglos. Dann nach ca 15 Minuten die Erleuchtung aufgrund meines Hinweises auf 'zu heisses Wasser'. Er schraubte die obere Abdeckung ab und so konnte man direkt in die Warmluftkammer (runder Zwischenraum zwischen Warmwasserboiler und den Aluminium Kühlrippen an der Brennkammer angeschweisst) sehen. Normalerweise muss zwischen den Kühlrippen und dem Warmwasserbeoiler (aus Edelstahlblech) ein minimaler Abstand (so ca. 1 - 3 mm) sein. In meinem Fall hatte der Boiler durch Frost (oder Überdruck?) zwei Beulen, die die Aluminium Kühlrippen großflächig berührten. Dieser thermische Kurzschluss zwischen Brennkammer und Warmwasserboiler hat das Wasser innerhalb kürzester Zeit aufgeheizt und nach 1h - 3h den Übertemperaturschutzsensor am Warmwasserboiler (außen mit Wärmeleitpaste am Boiler angeschraubt) ansprechen lassen. Die Heizung ging auf Störung, bzw. heizte auch bei einer großen Regelabweichung nicht mehr, sondern ließ den Motor für die Heizungsluft nur noch langsam laufen um die Überhitzung abzuführen. Nur durch mehrfachen Abschaltens der Betriebsspannung zündete die Heizung kurz und ging aber immer wieder aus. Erst nachdem das Wasser im Boiler abgeküht war startete die Heizung wieder für 1h - 2h. Ich habe mir vom Truma Techniker die Ursache füe den wirtschaftlichen Totalschaden genau erklären lassen und die Heizung aus-, den Boiler abgebaut und wieder mit etlicher Mühe in die ursprüngliche Form gebracht. Langzeiterfahrungen fehlen natürlich, aber seit letzter Woche läuft die Heizung wieder perfekt auf Dauer! Glück gehabt und so um die 1,5 k€ gespart. Nur auf eigene Verantwortung: schau mal mit einer Taschenlampe unter die Abdeckung Deiner Heizung (Achtung: beim Abheben des Deckels den zweipoligen Stecker des Warmluftmotors nicht abreißen sondern manuell lösen!). , Uwe Oha ... interessanter Ansatz wobei es bei mir wahrscheinlich was anderes ist, denn wenn sie auf Störung geht läuft kein Lüfter nach, da geht alles komplett aus ausser eben Bedienpanel mit roter Lampe, und noch wichtiger, je kälter es ist gerade und je länger sie aus ist desto schwieriger startet sie. Aktuell gerade getestet bei 6° im WoMo nach ein paar Stunden wo sie nicht lief und nach 15Minuten aufgegeben ... nun startet sie garnicht mehr. Werde morgen nochmal eine neue Gasflasche und einen einfachen Regler anhängen, ich tippe auf Startschwierigkeiten wenn der Brennvorgang "Hauptbrenner" eingeleitet werden soll. Wenn sie läuft so ballert sie anständig und schaltet auch sauber bei erreichter Temperatur ab. Meiner Meinung nach hängt sie sich dann irgendwann bei einem der Nachheitzvorgänge auf. Hier fehlt mir die Info ob da konstant eine Flamme brennt und das "Vollgasbrennen" dann eingeleitet wird über eine Art Grundflamme oder ob da ein elektronischer Startvorgang eingeleitet wird. Weiss das wer? Kannst Du mir verraten wo genau der angeklebte Überhitzungsschutzsensor sitzt? Dieses mistige Mistteil macht mich noch kirre. Heute früh, nachdem ich gestern Abend dann kapituliert habe, bei etwa 3° Innentemperatur startet sie direkt beim ersten Versuch und schnurrt schön hoch ... nun mal sehen wie lange dieses mal. Dieses Eigenleben hält mich auch noch zurück den Truma Kundendienst zu rufen, denn bei meinem Glück läuft sie dann als wäre nix und ich sitze auf Unnötigen kosten. So langsam bin ich reichlich entnervt. So ... Truma Service bestellt, können allerdings frühestens nächste Woche :( .... werde berichten. Hallo, ich lese die Diss. gerade mit großem Interesse. Hintergrund ist meine gebraucht gekaufte Trumatic C3402, die ja dem gleichen Schema folgt wie die anden Cxxx2. Leider funkt. die am Anfang so gut wie gar nicht... Zunächst startete sie nicht. Gaszufuhr ok, Zündautom. tickert aber keine Zündung zu hören. Nach einigen Sekunden ging sie auf Störung (Rot)... Dann habe ich den kompl. Brenner (nur von unten zu erreichen) ausgebaut. Zum Vorschein kamen allerhand tote Fliegen in allen Winkeln aber ein offenbar wenig gelaufener Brenner. Die Zündkerzen sowie die Überwachungskerze waren leicht oxydiert. Alle mit Schleifpapier blank gemacht den Brenner gereinigt und wieder zusammengebaut. Anschließend startete die Flamme sofort (hört man am Brennergeräusch und es wird am Auspuff auch warm). Leider tickert der Zündautomat auch weiter und die Heizung ging nach ca. 10 Sekunden wieder auf Störung. Alle 10 Versuche lief sie dann auch mal - erste, zweite Stufe, beide Gebläse (Brenner- und Umwälzgebläse) alles gut. Ist die Boilertemp. erreicht (gelbe lampe aus), und die Umgebungstemperatur auch, soll sich die Heizung komplett ausschalten. Sinkt die Temperatur unter die eingestellte, schaltet sich die Heizung (wie beim urspr. Einschalten) wieder ein. Dabei ging sie in meinem Fall häufig wieder auf Störung. Dabei stellte sich auch eine kalte Lötstelle im Bedienteil heraus. Das Umluftgebläse lief mal oder nicht - je nachdem wo man auf das Temperaturpoti drückte. Also nachgelötet... Zusammenfassung bis hier hin: Es gibt keine Pilotflamme! Im "Standby-Modus" und unterschreiten der eingestellten Temp. startet die Heizung durch den Zündautomat zunächst in der kleinen Stufe neu. Anschließend habe ich eine neue Überwachungskerze eingebaut. Im Ergebnis schon besser aber nicht wirklich gut: Nur noch ca. drei Störungen bei 10 Anlassversuchen. Nach anderer Gasflasche und anderem Regler anschließend die Gasdüse getauscht. Die Heizung sollte eh von 50mBar auf 30mBar umgerüstet werden.... Die Platine wurde untersucht, die Steckverbindungen neu gesteckt und gereinigt. Sie läuft jetzt weitgehend. D.h. sie springt an, bei längerem Betrieb (mehrmaliges überschreiten der eingest. Temp. und anschließender Neustart) geht sie allerdings irgendwann auf Störung. Das isses also noch nicht... Was mich irritiert, dass trotz unüberhörbaren des Zünden auf erster Stufe der Zündautomat häufig weiter tickert (wozu, die Flamme brennt?) und dann der spannende Moment kommt: Störung oder nicht. Das deutet auf die Überwachungskerze hin, die ja über einen kleinen Stromfluß den Zustand melden soll. Messen konnte ich diesen noch nicht, weil der Stomfluß für meine Messgeräte zu gering ist. Was ich allerdings nicht weiß: Wie kommt dieser Stromfluß zustande? Wird der Strom in der Kerze erzeugt (kann ich nicht glauben), oder wird ein Strom gegen Masse über die Flamme (Ionisierung=Widerstandsänderung) gemessen? Im zweiten Fall spielt dann nicht nur die Überwachungskerze eine Rolle, sondern z.B. auch der Brennerdeckel, auf dem die Kerze montiert ist. Der oxydiert ja irgenwann auch mal... Rudi
Die Sensoren sind außen am Warmwasserboiler angeschraubt. Der obere Deckel und dann umlaufende (Papp?)Mantel muß entfernt werden um da ran zu kommen, aber wenn der Truma Techniker da ist wirst Du es ja evtl. sehen. Gib mal Laut wenn Du danach mehr zur Ursache kennst! Uwe Soooo jetzt wird es heftig ... Gestern startete ich noch den Versuch zu sehen ob die Heizung stabil durchläuft wenn der Thermofühler nicht angeschlossen ist. Ich habe jenen also entfernt und die Heizung rennen lassen. Dummerweise musst ich dann hoch ins Office und wiel die Heizung ja eh stetig auf Fehler ging, habe ich das etwas missachtet zeitnah nochmal nachzusehen. Das Ergebnis waren dann als ich zurück kam .... Achtung ... kein Spass .... 50° ... ja FÜNFZIG GRAD Innentemperatur!!! ....siehe Bild! .... Ich war natürlich erstmal geschockt, habe die Heizung abgeschalten, alle Löcher aufgerissen und gelüftet und war perplex dass kein Überhitzungsschutz ansprang! Das WoMo kochte geradezu ... wohl mehr als dusel dass da nix passiert ist. Wenn die Raumtemperatur schon 50° war will ich nicht wissen wie heiss der Kessel mit Wasser drin war! Warum sprang da nichts an? Wie kann das sein? Kein Schutzmechanismus bei einem defekten Innenraumfühler???? Megagefährlich! Aber jetzt das Sahnehäubchen obendrauf .... nachdem die Büchse abgekühlt war, habe ich die Heizung wieder angemacht, die auch direkt ansprang. Das war heute Nacht 4.00 Uhr .... und bisher läuft sie wie ne eins!!! Das tat sie nun seit 2 Wochen nicht mehr! ... Verstehe die Welt nicht mehr! Hallo, die 50 Grad Innentemperatur bringst du im Sommer in Griechenland auch locker zusammen, wenn das Womo in der Sonne bei geschlossenen Fenstern abgestellt ist. Somit zeigen die 50 Grad nur, dass die Heizung fuer dein Womo "ausreichend" gross dimensioniert ist. Gefaehrlich ist da vorab einmal nichts. Aber vielleicht ist ja genau der Temperaturfuehler bzw. dessen Verkabelung die Ursache fuer dein Problem........ :?: :?: :idea: LG Wolfgang :idea: Was sagt denn eigentlich ein Techniker der Firma Truma dazu? Hast du den mal konsultiert? Die sollen recht gut arbeiten. Es geht um Gas und Feuer. Dazu ist die Gasanlage mit einem Prüfbuch abgenommen. Ich denke nicht, daß es gut ist, da selber dran rumzutüfteln. Mir wär das zu heiß. Auflösung: Trumatechniker war da. Sehr sehr nett und auch fair, hat mich teils Sachen simultan Vorarbeiten lassen um Zeit zu sparen. Es wurde rein aus Verschleissgründen die Abgasabfuhr/Frischluftzufur gewechselst da die Schutzkappe aussen am Fahrzeug einen Riss hatte. Die Sache war dahingehend ärgerlich, dass es die Schutzkappe als solches nicht mehr gibt, und somit das ganze Teil der Aludurchführung getauscht werden musste. Der Fehler der Heizung lag am Zünder. Es war ein sehr hochstromiger 50Hz Zünder verbaut der scheinbar die Vorschaltelektronik geschossen hat. Dies Problem gab es wohl schon häufiger. Bedeutet, die komplette Platine wurde im Austausch getauscht, der Zünder gegen einen schwächeren getauscht. Schwupp die Heizung lief. Im Anschluss wurde ich super beraten was meine alte Duomatic anging, die ich eh vorm nächsten TÜV / Gasprüfung tauschen hätte müssen. Habe dann eine Duocontrol mit Umbau meiner Duomatic Fernanzeige noch machen lassen. Das ganze hat all. inkl. Steuer und Anfahrt nun brutto 720€ gekostet. Die reine Heizungsreparatur wäre so ca 450€ gewesen. Endlich wieder warm in der Rollbude! LG Freeliving Vielen Dank f.d. Rückmeldung, wenn's nur alle täten, damit man nicht dumm sterben muß!! Gr. Richi Vielen Dank für deine ausführlichen Information. Bosko |
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