rump
hubstuetzen
hallo
Links zu ebay oder Amazon sind Werbelinks. Wenn Sie auf der Zielseite etwas kaufen, bekommen wir vom betreffenden Anbieter Provision. Es entstehen für Sie keine Nachteile beim Kauf oder Preis.

Kondenswasser an den Führerhausscheiben


Gast am 19 Okt 2003 11:28:50

Hallo Wohnmobilfreunde, :razz:

wie Ihr ja wisst, haben wir erst seit diesem Sommer unser Wohnmobil und mit der kühlen Jahreszeit noch keine Erfahrung. In den letzten Tagen, als die nächtlichen Außentemperaturen gegen 0 Grad runtergingen, hatte sich morgens an den Scheiben des Führerhauses (Ducato 2,3 JTD auf Dethleffs A5831) Kondenswasser gebildet. Gegen etwas Kondenswasser ist ja nichts zu sagen, doch hier waren die Scheiben im Führerhaus komplett zu. Im Fahrzeugaufbau waren die Scheiben fast frei von Kondenswasser. Auch das Öffnen und Schließen des Vorhangs zwischen dem Führerhaus und dem Aufbau sowie das Anbringen der Isoliermatten an den Scheiben im Führerhaus konnte das Problem nur unwesentlich lindern. Ist das einfach normal in dieser Jahreszeit, oder hat von Euch jemand eine Idee?


Liebe von

:) Ana und Volker und den Jungs :)

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

alex am 19 Okt 2003 12:50:46

hallo ana

meine idee dazu ist

es ist einfach zu feucht im womo

lueften,lueften,lueften bringt den gewuenschten erfolg
oder einen luftentfeuchter reinstellen

die scheiben vom aufbau,haben ziemlich sicher eine belueftung und laufen deshalb nicht an


mfg

alex

Gast am 19 Okt 2003 13:06:43

Hallo Alex,

glaube wir haben uns etwas missverständlich ausgedrückt :oops: , Sorry. Wenn unser Womo ungenutzt vor unserem Haus steht, haben wir das Kondenswasserproblem auch nicht. Wir haben in den letzten Tagen im Womo geschlafen, um u.a. die Heizung zu testen und weil es einfach Geil ist im Womo zu übernachten. Also nur wenn wir darin schlafen, dann haben wir am nächsten Morgen das Problem mit dem Kondenswasser.
Lüften na klar, aber während der Nacht und während des Heizens?

Liebe von

Ana und Volker und den Jungs

Anzeige vom Forum


alex am 19 Okt 2003 13:31:12

hi ane

woher glaubst du ist das wasser???

natuerlich von euch wenn ihr drinn schlaft
ich habe das schon so gemeind mit dem lueften
natuerlich solltet ihr auch waerend des heizens lueften
und am morgen nach dem aufstehen,fuer einige minuten fenster und tuer auf

mehrmals am tag wenn moeglich sollte man fuer einige minuten lueften

mfg

alex

Gast am 19 Okt 2003 16:04:53

Hallo Alex,

erstmal vielen Dank für Deinen Ratschlag. :razz:
Lüften am Morgen ist selbstverständlich auch wegen der frischen Luft und so. Wir dachten, vielleicht gäbe es einen Trick um das Beschlagen der Scheiben in der Nacht zu verhindern oder wenigstens etwas zu reduzieren. Was haltet Ihr von der Idee die beiden Seitenscheiben im Führerhaus in der Nacht einen Spalt offen zulassen? (Ana hat Bedenken wegen Einbruch oder so) :? . Wie ist Eure Erfahrung mit der Feuchtigkeit im Womo? :?:

Liebe von

Ana und Volker und den Jungs

dokabastler am 19 Okt 2003 16:13:02

Hallo,

meine Erfahrung (mit Kondenswasser, Schwitzen etc.):
Wie im Haus nur viel extremer (ist auch logisch, da viel kleinerer Raum bei gleicher Anzahl von Personen bei viel ungünstigeren Bedingungen wie Kältebrücken etc.)
- daher ist auch viel intensiveres Lüften erforderlich
Matratzen/Polster schimmeln wahrscheinlich auch schnell wenn nicht gelüftet wird
Ich überwintere so viele Sachen (empfindliche) aus dem Womo wie möglich im Haus.


dokabastler

alex am 19 Okt 2003 16:44:27

hi volker

besser waere es die dachlucke einen spalt offen zuhaben
und eine trennmatte zum fahrerhaus

auch in anderen womos ist kondenswasser angesagt :)
da hilft wirklich nur lueften,lueften.... :razz:
mfg

alex

thor am 19 Okt 2003 17:34:38

Hallo,

wir haben das "Problem" immer, wenn es draussen kälter wird, die Fenster im Wohnbereich sind Doppelscheiben (isoliert), die im Führerhaus nur einfach. D.h. wenn man im Womo übernachtet, kondensiert die in der ausgeatmeten Luft enthaltene Feuchtigkeit an den kalten Scheiben.

Ich hab Luftdüsen im Führerhaus, die mach ich wenn die Heizung an ist immer mit auf, dann ist Ruhe mit den beschlagenen Scheiben.

Schaut doch mal nach, ob ihr auch solche Luftdüsen im Führerhaus findet, die mit der Heizung im Wohnbereich gekoppelt sind.


Torsten

mikel am 19 Okt 2003 20:48:57

Hi,
ja das gute alte Kondenswasser. Es schlägt sich immer an den kältesten Stellen nieder, versuchs mal mit Thermovorhängen die an der Frontscheibe von AUSSEN angebracht sind, das würde ein wenig helfen (sieht aber schei... aus). Gute Lösung hat Thor, aber kaum jemand (ich habs nicht) hat diese mit der Heizung gekoppelten Luftauslässe an der Frontscheibe. Wenn ich im Winter zum Skifahren mit dem Womo in Oberstdorf bin, stelle ich immer ein Zusatzheizer vor die Frontscheibe, das hilft super. Dabei hat dieses Heizgerät nur ganz geringen Verbrauch, sodaß Du den Heizer sogar auf jedem Campingplatz ohne Probleme laufen lassen kannst, spart Gas und heizt gigantisch. Super Nebeneffekt bei dem Heizer: er reinigt die Luft, und wenn er umfällt geht er einfach aus, er wird auch nicht heiß genug das er irgendwas entflammen könnte. Das Ding heißt Ecomat 2000 Comfort. Falls Du interesse hast schau unter --> Link


Mikel

Gast am 19 Okt 2003 21:53:32

Du könntest auch -wenn vorhanden - am Ausgang der Ummlutheizung im Führerhaus ein Stück Luftverteil-Schlauch ankoppeln und mit diesen Schlauch mit ein par Bohrungen versehen aufs Armaturenbrett legen und das Ende des Schlauches mit einem Deckel verschliessen dann wird die Scheibe mit Warmluft angeblasen und läuft nicht mehr an. Den Verteilschlauch kriegst du bei jedem Caravanhändler.
Wenn du es sehr komfortabel haben willst - nimm die Lösung meines Vorschreibers(Thor). Für diese muss aber ein isolierter Schlauch unter dem Fahrzeug in den Motorraum geführt werden und an der normalen Fahrzeugheizung angebracht werden.

thor am 20 Okt 2003 09:18:45

Hallo alle,

nicht so kompliziert machen.
Bei mir ist eine Luftdüse hinter dem Fahrersitz, so kann man die Heizungsluft aus dem Wohnbereich auch ins Führerhaus leiten. Ich würde nicht extra einen Schlauch an die Scheibendüsen anschliessen.


Torsten

womifreedom am 20 Okt 2003 09:43:51

Hallo an alle,

grundsätzlich ändern kann man das aber nicht, denn das liegt doch daran das es sich im Führerhaus nur um Einfachverglasung handelt. Das zeigt ja grade der Unterschied zu den Scheiben im Wohnbereich.

Für das Führerhaus gibt es ja auch Einsätze für die Fenster mit integrierten Lüftungsschlitzen. Habe die aber noch nie probiert.


Gast am 20 Okt 2003 11:27:05

thor hat geschrieben:Hallo alle,

nicht so kompliziert machen.
Bei mir ist eine Luftdüse hinter dem Fahrersitz, so kann man die Heizungsluft aus dem Wohnbereich auch ins Führerhaus leiten. Ich würde nicht extra einen Schlauch an die Scheibendüsen anschliessen.


Torsten

Hallo Thorsten,
bei mir ist das genau so und trotzdem schlägt sich die Luftfeuchtigkeit an den kalten, nicht aus Isolierglas bestehenden, Scheiben des Führerhauses nieder.
Abhilfe schaft da nur ein direktes anblasen mit warmer Luft.
Ich würde diesen Aufwand nur betreiben,wenns wirklich stört.

Markus

walter am 20 Okt 2003 21:15:42

Ich habe das früher oft in Schufenstern gesehen, die haben einfach nur einen Ventilator auf die Scheiben hin gehabt - mit kalter Luft - vielleicht reicht da auch? Das wäre relativ einfach und braucht nicht viel Strom - für den Fall, daß es wo keinen gibt. Aber ich habs noch nicht probiert.

, Walter

Zegu am 20 Okt 2003 22:15:15

Hi,

Genau watt der Walter sacht. Einfach mit kalter Luft anblasen.

Also ich hab keine Warmluftheizung, sonder eine Warmwasser - Zentralheizung. Und da ist das mit dem Gebläse nicht so einfach lösbar, aber ein oder zwei PC - Netzteillüfter (zusammen max. 4 Watt) in díe Fahrgastzelle gestellt, an Zigarettenanzünder angestöpselt und evtl. noch auf die Scheiben gerichtet hilft bis zu einer bestimmten Temperatur und einer bestimmten Personenanzahl. Andere Faktoren sind noch: nasse Kleidung, Schuhe, Essen kochen, Duschen, abwaschen etc.

Also durch die Ausrichtung der Ventilatoren und die ständige Beaufschlagung der Scheiben mit Luft, verdunstet das schon angefallene Wasser wieder. Weiter ist es so, dass durch die Luftströmung in geringem Maße auch wärmere Luft aus der Kabine mitgerissen wird und dieser Temperaturunterschied ein entnebeln der Scheiben verursacht, oder sogar verhindert.

Aber, alles nur bis zu einer unbestimmten Grenze (Sättigungsdampfdruck, relative Luftfeuchte, Höhe der Lufttemperatur, Temperaturunterschied zwischen Scheibenoberfläche und Lufttemp. etc.)

Bei mir hilft es jedenfalls eine Zeit lang. und is so schön leise.

cu
Frank

womifreedom am 21 Okt 2003 09:06:30

Hallo,

ich entfeuchte das Womo auch während der Nutzung schon mal mit der Klimaanlage. Bei Regen hilft das enorm. Gerade wenn man nasse Jacken und Handtücher im Womo hat. Wenn die Klima dann noch Heizung hat, läßt sich das ideal kombinieren.

Das gilt natürlich nur für Kompressor-Klimas, logo. :razz: :wink:


HPMZ am 23 Okt 2003 22:58:44

Hallo zusammen,

ich wollte nicht, schreibe nun doch.

Ist es bei einem durchschnittlichen WoMo mit Einfachverglasung in der Fahrerkabine nicht normal, dass sich bei kaltem Wetter innen (bei Heiz-Wohnbetrieb) Kondenswasser an den Scheiben ansammelt? Gutes Lüften ist doch wohl selbstverständlich. Sicherlich kann man Heizungsschläuche verlegen, Installationen vornehmen, aber ist dass denn wirklich so ein Problem? Haben wir nicht fast alle das gleiche Problem. Wenigstens wenn ich unterwegs bin wischen die Fahrer vor Fahrtbeginn die Scheiben trocken! Oder winken die mir alle nur zu (:-)))? Ich würde das Wasser an den Scheiben in der Fahrerkabine nicht überbewerten. Wasser abwischen, Lüfter von Motor anmachen, weiter geht´s.
Wir stellen uns, falls ein Stromanschluß vorhanden ist, einen einfachen 400/800 Watt Halogenstrahler in den Fahrerraum, weil von dort aus eine Kältebrücke kommt, wenigstens beim Ducato (Nobelmobile natürlich ausgenommen). Im Alkoven hat mir eine zusätzliche Isolierung (mit sehr dicker Korktapete) weitergeholfen, um keinen großen Aufwand mit Heizungs/Lüftungsrohren zu betreiben (zusätzlich natürlich gut lüften).


Schöne aus Aachen


Peter Z.

HaraldF am 24 Okt 2003 09:31:49

:D Hallo,
ich frag mich auch, ob sich der ganze technische Aufwand lohnt,
sich um ein wenig Feuchtigkeit auf der Frontscheibe zu kümmern,
während das Womo steht. :?: Von dem Aufwand und den Kosten kann ich wieder 'ne Woche zum Angeln fahren ! Ansonsten gibt es Fensterleder ! :idea:
Manche technische Spielerei überlege ich mir zur Zeit sehr gut .....

Harald
:D

Zegu am 24 Okt 2003 18:00:06

Ich weiß nicht, ich weiß nicht...............

ich glaube aber............dass das Kondenswasser, so es doch in Mengen auftritt, auch an den absichtlich undichten Scheibengummis der Seitenscheiben vorbeiläuft und dann in der Tür schön lange auf seine "Entsorgung" wartet. Schon mal drüber nachgedacht???? Wenn jetzt auch noch die Hohlraum-, oder die eigentlichen Versiegelungsmaßnahmen der Hersteller versagen sollten, dann ist doch einem Auftreten von Metalloxydation (Rost) Tür und Tor geöffnet.

Auch die evtl. Bespannung mit Teppichen etc. kann in Mitleidenschaft gezogen werden.

Kondenswasser ist nicht ungefährlich. Mein IVECO würde ein trauriges Lied davon singen, wenn er es könnte. Im Übrigen müsste er genauer gesagt schon KERZE-IVECO heißen (Karosserie -Ersetzendes - Reparaturblech - Zusammenhaltende- Ersatzteile - IVECO.

cu

Frank

Jambo45 am 25 Okt 2003 19:05:28

Genau, Frank,

schon bei "normalem" Betreb im Winter tritt vorn Kondenswasser in erheblichem Maß auf. Mein alter DB 508 hatte schließlich Rostfraß innen unter der Windschutzscheibendichtung.
Scheiben raus, schweißen etc., gewaltige Fummelei.
Ganz abgesehen von richtigen Minustemperaturen. Wer morgens vorm Losfahren schon mal 3-4 mm Eispanzer innen wegkratzen musste, der hat kein zweites mal Lust dazu.
Ich hatte immer Thermomatten außen, die helfen aber nur gut gegen Sonne. Jetzt beim Neubau werde ich unbedingt auch einen Warmluftschlauch nach vorn führen. Die Mühe lohnt sich bestimmt.



Jambo

monnemer am 26 Okt 2003 20:04:38

Hallo,

dieses Problem haben wir auch. Nachdem wir aber so ein Granulat zur Entfeuchtung hinten und vorne stehen haben ist es fast weg bzw. das Kondenswasser tritt einfach garnichtmehr auf.
Diesen Eimer indem oben das Granulat liegt lassen wir auch im Winter im Womo. Da unser KFZ sehr groß ist haben wir davon zwei Gefäße. Vorne und hinten.
Noch ein Tip. WOMO beim überwintern nicht heizen dann tritt kein Kondenswasser auf .

womifreedom am 17 Nov 2003 14:40:19

Hallo,

bin gerade von einer Woche Ostseeküste zurück. Reisebericht folgt. Hatte aber an allen Tagen ein Auge auf das Schwitzwasser. Wohnmobil siehe Profil, da wir immer nur eine oder zwei Nächte gestanden haben hatte ich nur die Innen-Iso-Matten angebracht. Für aussen war ich zu faul.

Die Heizung lief nachts und wenn wir unterwegs waren auf minimal, sonst war es schon schön warm innen. Morgens und abends und wenn wir länger da waren habe ich für ca 4-5 min das HEKI komplett aufgestellt. Beim Rein- und Raus-gehen war natürlich die Tür auf, und nachts das HEKI auf einer Seite gekippt und das Rollo dann 10 cm auf gelassen.

Die Luftfeuchtigkeit war je nach Situation zwischen 39 und 55 Prozent, einmal für ein paar Minuten nach dem Tee-Kochen auf 65 Prozent.

Evtl. könnte noch wichtig sein, dass das Führerhaus jetzt ausserhalb der Scheiben überall das Iso-Matten-Set hat (unter dem Teppich, in den Türen und unter dem Armaturenbrett).

So: Während des ganzen Urlaubs waren die Scheiben tagsüber immer trocken und morgens im unteren Drittel leicht beschlagen, aber nie soviel das etwas über die Dichtung laufen könnte. Die Lüftung brauchte 20 Sekunden dann war es weg. Oder ein Zewa-Tuch.

Die Aussentemperaturn waren zwischen null und 12 Grad.

Also habe ich dieses Beschlag-Problem nicht, warum diese Unterschiede?


Schneckle am 03 Dez 2003 11:28:52

Hallo Leute,

nach viel (beruflichem) Stress bin ich wieder zurück.
Nun möchte ich hier auch meinen Senf noch dazu geben:

Also ich bin im Winter sehr viel beim Skifahren, und hatte im 1.Winter auch das Problem. Dazu gesellte sich noch die unangenehme Kälte die bei extremer Kälte durch den serienmäßigen Vorhang kam.

Meine Problemlösung:
Den Durchgang vom Führerhaus (bei Alkoven) mit Holzleisten ( 10 mm )
und einer Styroporfüllung, beide Seiten mit Möbelrückwand versehen. Damit jeweils Fahrer- und Beifahrersitz verschließen. Einen Durchgang mit ca. 50-60 cm lassen. Eine weitere Platte mit einem entspr. Überstand auf die gleiche Weise herstellen, und innen oben und unten mit "stehenden Ringösen" versehen. Das schafft einen zusätzlichen Einbruchschutz !!!

Damit schlägt man 4 Fliegen mit einer Klappe:

1. keine Zugluft mehr aus dem nicht (oder schlecht) geheizten und nicht isolierten Fahrerhaus.

2. Durch die Verhinderung des Warm-/Kaltluftaustausches kein Kondenzwasser an den Führerhausfenstern.

3. Die Wärme bleibt da wo sie gebraucht wird -> im Wohnraum !!

4. Einbruchschutz -> mögl. Langfinger kommen nicht weiter als in das Führerhaus.

Übrigens: das Gesamtgewicht dieser Baumaßnahme liegt bei ca. 5 kg.
Zeitaufwand für die Anbringung: bei mir 2 Samstage


aus dem wilden Süden

Roland

Theo am 03 Dez 2003 15:04:44

Hallo miteinander,
ich kann Schneckle aus eigener Erfahrung mit einer bimobil Kabine nur recht geben. Seitdem der Durchgang (wegen Umrüstung auf Wechselaufbau) zu ist (natürlich isoliert) ist es im Wohnbereich wärmer und weniger feucht soweit das bei der schlechten bimobil-Isolierung möglich ist. Außerdem ist es beim Fahren vorne viel leiser und angenehmer.
Aber möglichst Styrodur oder PU statt Styropor nehmen, das zieht kein Wasser.
Alle anderen Vorschläge beseitigen im Grunde nur das Beschlagen nicht aber die Feuchtigkeit!
Viele
Theo

BerndM am 03 Dez 2003 15:27:48

Hi Freunde,
also ich weiss nicht, vielleicht bin ich etwas nachlässig :oops: , aber mir macht das mit dem Schwitzwasser auf den Scheiben nicht allzuviel Kopfzerbrechen. Ist halt so, wenn es draussen kalt ist! Da wird dann morgens richtig gelüftet und der Rest mit einem Schwamm oder dergleichen abgewischt. Ganz sicher lüfte ich soviel und sooft es geht, aber dieser morgentliche Niederschlag stört mich am allerwenigsten. Da würde ich auch keine grösseren Heizungsumbauten vornehmen. Aber wie gesagt, vielleicht bin ich da etwas nachlässig. :P
Bernd :D

BerndM am 03 Dez 2003 15:34:29

Ach und noch was,
wenn mein Womo auf der Strasse steht und auf eine Tour wartet, dann habe ich drinnen so einen Entfeuchter aufgestellt. Ist schon erstaunlich, wieviel Wasser sich darin ansammelt. Muss also was dran sein an diesem "Gerät".
Bernd 8)

Schneckle am 04 Dez 2003 11:17:15

Hallo zusammen !

Um keine Mißverständnisse aufkommen zu lassen: Den Ausschlag für den Bau der Trennwand zwischen Fahrerhaus und Wohaufbau, gab nicht das Schwitzwasser, sondern die unangenehme Kälte die aus dem Führerhaus in den Wohnraum kam.

Nur als willkommener Nebeneffekt habe ich jetzt die oben beschriebenen Vorteile erzielt und mein Gasverbrauch hat sich ebenfalls stark reduziert.

Selbstverständlich muß gelüftet werden !! ...mehrmals täglich werden sämtliche Fenster geöffnet. Auch morgens, wenn 4 Personen darin übernachtet haben, herrscht eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, die raus muß.

Das Problem mit der Feuchtigkeit während der ungenutzten Zeit habe ich nicht, weil mein WoMo trocken in einer Halle steht, und die Dachluken geöffnet sind. Eine ständige Lufzirkulation ist somit vorhanden.

an ALLE
Roland

HPMZ am 06 Dez 2003 00:43:16

Ich kann Bernd nur recht geben, siehe meinen Bericht einige Zeilen höher.

aus Aachen Peter Z.

pirstel am 31 Dez 2003 19:14:05

Hallo!
Ich bin durch eigene Erfahrungen bezüglich Kondenswasser an der Windschutzscheibe auf diese Beiträge gestoßen. Ich fahre seit 6 Monaten einen neuen Hymer B630 Star Line Integrtierter und habe mit der Feuchtigkeit die gleichen Probleme. Ich hätte dies auch so hingenommen, wenn ich beim Einbau eines Rückfahrsystems nicht die Motorabdeckung, Holzplatte u. Isolierung, hätte abnehmen müssen. Dort stellte ich fest, dass die Holzabdeckung Schimmelkulturen angesetzt hatte. Ich denke, dass einige Mobilfahrer von dem Zustand ihrer Motorabdeckung keine Ahnung haben. Ich werde mich mit der Firma Hymer in Verbindung setzen und nach Lösungen fragen.
M.f.G. Gerd

pirstel am 23 Jan 2004 11:47:32

Hallo!
Bei der Überprüfung unseres Wohnmobils bei Hymer, wurde festgestellt, dass das starke Kondenzwasser an der Frontinnenscheibe eine undichte Gummidichtung zur Ursache hatte. Wenn wir die Einbauten nicht vorgenommen hätten, wären wir nie darauf gekommen. Es gibt aber eine Möglichkeit dies selbst zu überprüfen, ohne die Motorabdeckung abzubauen. Bei Fahrten mit starkem Regenfall wurde die Isoliermatte stark durchnäßt. Dies stellten wir dann im Motorraum an den Mattenenden fest, die sich mit Wasser vollgesogen hatten.
M.f.G. Pirstel

Peba am 23 Jan 2004 15:34:17

Hallo Zusammen,

der einfachste Tipp ist den Durchgang zwischen Wohnbereich und Fahrgastzelle thermisch zu richtig zu trennen.

Dies bringt zum :

1. eine Wahnsinns Energieersparnis beim Heizen, denn das nicht isolierte und wie die Vorgänger bereits geschrieben haben nur mit Einfachscheiben verglaste Fahrerhaus muss nicht mitgeheizt werden, und die Heizung schafft dann auch noch tiefere Temperaturen, da der zu heizende Raum wesentlich kleiner wird.

2. die durch Euch abgegebene Feuchtigkeit (jeder Mensch verliert pro Nacht ca. 2 l Flüssigkeit) kann sich nicht an den Scheiben niederschlagen.

Wie macht man das ?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten.

1. Man besorgt sich im Fachhandel Luftpolterfolie oder es gibt teilweise auch Rohmaterial wie es bei den Scheibenisolierungen verwendet wird, passt das an den Ausschnitt des Durchgangs an, lässt Umlaufend etwas überstehen und näht auf den Überstand Klettband (hier die Klettseite verwenden) an der Ausschnittswand wird das Gegenstück (Flauschband) befestigt. Wichtig das Flauschband und nicht das Klettband auf dem Fahrzeugseite montieren, sonst bleibt im ungenutzten Zusatnd alles dran hängen. fertig es Isoliert und Dichtet jetzt habt Ihr bereits deutlich weniger bzw. je nachddem wie gut Ihr das angebracht habt gar kein Schwitzwasser mehr im Führerhaus.

2. ihr baut Euch aus Dachlatten und Styrodur eine feste (aber herausnehmbare ) Trennwand diese dichtet noch wesentlich besser und die Thermische Eigenschaft kommt dem der Kabinenwand gleich.

.... das Lüften wie es die Vorgänger beschrieben haben ist trotzdem sehr wichtig, da gerade bei den vorbeschriebenen Lösungen das Schwitzwasser irgendwo hin muss und wenn es nicht an die Scheiben im Fahrerhaus kann sucht es sich andere Plätze - und es gibt immer eine Stelle die kühl ist, meist werdet Ihr als nächstes dann die Einstiegstüre als kälteste Entdecken.

PS: ich habe in allen meinen Fahrzeugen immer die Variante 2 also feste Wand teilweise verfeinert mit abschließbarer Durchgangstüre eingebaut und wir sind im Winter selbst bei - 30 C schon ohne Probleme gestanden. Und hatte mit einer 11 kg. Gasflasche sogar noch 6 Tage ausgehalten (Fahrzeug Bimobil mit Truma C 3402)

und viel Spass

Herbert am 23 Jan 2004 17:02:08

Hallo zusammen
Peter hat absolut recht. Wir haben in unserem 6.8m Alkoven- Mobil
eine Holztrennwand mit Türe zum Fahrerhaus eingebaut.
Damit ist die Energieeinsparung enorm gross und auch das Problem
mit dem Kondenswasser im Fahrerhaus ist gelöst.
An Weihnachten verbrauchten wir bei bis zu 25° minus nur eine Flasche
Gas in 5 Tagen.

Herbert

agu am 23 Jan 2004 17:05:14

:yau: habe diese Holztrennwand serienmäßig und noch nie Schwitzwasser auf der Frontscheibe :yau:

MichaelW am 27 Jan 2004 21:19:34

:D Habe bisher in meinen Alkoven-WOMO´s die originalen Thermovorhänge des Herstellers gehabt. Im ersten war der Vorhang drin, im zweiten habe ich ihn gleich mitbestellt.
Ist vielleicht eine Alternative, für die, die keinen Platz für die natürlich zweifellos bessere feste Trennwand haben. Bin damit sehr zufrieden und habe auch noch nie Schwitzwasser im Führerhaus gehabt. Allerdings habe ich nur Erfahrungen bis Minus 15 Grad. :eek: :oops:

MichaelW :wink:

Klausca am 25 Mär 2004 18:19:02

hallo, hallöchen

bei mir wird dieses "problem" ganz einfach geregeld.

mann fährt doch nicht nach dem aufstehen sofort los!

also aufstehen vordere seitenfenster ein wenig geöffnet und in ruhe

gefrühstück,dann löst sich das problem von ganz alleine.(meistens)

klaus :roll:

PS: habe das nur geschrieben um das heute die hundert voll werden :o :D

mikel am 25 Mär 2004 19:37:53

Herzlichen Glückwunsch zum Member, Klausca!

Ist ein hartes Stück Arbeit,gelle? Mach weiter so!

Gast am 25 Mär 2004 19:53:57

hallo klaus,
herzlichen glückwunsch zum member!!

grüsse, dani

Schwaben-Duo am 25 Mär 2004 19:57:08

Hallo Klaus

Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch :razz:

Lore

Tipsel am 25 Mär 2004 21:11:50

Herzlichen Glückwunsch

...und weiter so

:musik: :tanz: :bia:

agu am 25 Mär 2004 21:20:24

Hallo Klaus,
auch von mir einen herzlichen Glückwunsch zum Member :!:
8)

Gast am 25 Mär 2004 21:43:58

Hallo Klaus,
auch aus Spandau herzlichen Glückwunsch. :D :razz:

Gast am 25 Mär 2004 22:00:48

glückwunsch zum member!


auf das du bald senior bist!

jimmy am 25 Mär 2004 22:19:33

so nun nochmal zum thema:
die feuchte ist ja nun mal in der hütte. entweder mit fan die ganze nacht ablüften (möglichst quer, einmal pusten, einmal saugen) oder ein anderes heizsystem. angesaugt frischluft aufheizen.
auf der anderen seite habe ich lieber die feuchte lieber auf einer stelle, wo ich sie weg wischen kann und sie ist (fast komplett) draußen.
nach ein paar tagen bekommst du die hütte sonst kaum noch trocken.
oder ggf die klima mitlaufen lassen, natürlich auf warm stellen

Rudi Roehrich am 26 Mär 2004 10:01:23

Hallo an alle Mobifahrer ,
das Problem hatte ich auch in unserem Mobi (Alkovenfahrzeug)und
ich habe das Problem dann wie folgt gelöst :

Im Winter hatte ich die Termomatten von innen an den Scheiben
vom Fahrerhaus . Da war ständig Feuchtigkeit zwischen Matten
und Scheiben .
Jetzt habe ich zusätzliche Termomatten zwischen Fahrerhaus und
Wohnraum von meinem Mobi . Und siehe da , die Feuchtigkeit
ist nicht mehr in diesen Ausmaßen an den Scheiben vom Fahrerhaus :!:

Teilweise mache ich es sogar so (wenn draußene kein Frost ist) ,
daß ich die Termomatten an den Scheiben nicht mehr anbringe :!:

Dann ist dieses Feuchtigkeitsproblem nicht mehr vorhanden .
Außerdem ist der Wohnraum meines Alkovenmobils durch die
anderen neuen Matten viel wärmer :!:

Natürlich muß ein Mobi öfters mal gelüftet werden , weil jeder
Mensch und auch das Kochen unheimlich Feuchtigkeit erzeugt :!:

Übrigens :
Die Termomatten zwischen Fahrerhaus zum Wohnraum habe ich
selber angefertigt (genäht) . Die Matten werden mit Druck-
knöpfe befestigt . Das Isomaterial gibt es beim Camping-
händler meterweise :!:


:tanz::tanz::tanz:

Klausca am 26 Mär 2004 17:12:52

so :eek: viele glückwünsche :!: :!:

ist mir ja richtig warm ums herz geworden :oops: :oops:

und es spornt an :razz: ,.,.,.,.bald senior
zu werden. :tanz:

klaus :roll:

Anzeige

  • Die neuesten 10 Themen
  •  
  • Die neuesten 10 Reiseberichte
  • Die neuesten 10 Stellplätze

Ladekontrolle
Spannungswandler
Alle Rechte vorbehalten ©2003 - 2026 AGB - Datenschutzerklaerung - Kontakt