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Hallo im Forum! Warum nicht mal von den düsteren Momenten berichten, die es auch manchmal gibt, wenn man mit dem Womo unterwegs ist. Z.B. wenn man mal gerade so schusselig ist und dieses und jenes echt vermasselt, worüber man sich später ausschüttet vor Lachen oder auch nicht? Ich fange schon mal an. 1.Vorkommnisse mit dem Navi gibt es da zur Genüge. So z.B. kam ich in Frankreich mal auf der Landstraße (N5) aus Burgund kommend zur A36, die über Mühlhausen ins Elsaß und nach hause führt. Spontan sagte ich mir aber, dass Mühlhausen blöd ist und ich über Metz fahren will. Ohne genauere Kartenkenntnis war das gewagt, wie sich herausstellte. Denn so muss man zuerst über Dijon, was mit einem Blick auf die Karte klar gewesen wäre. Das Navi wurde überstimmt und man fuhr Richtung Westen. 1. Fehler. Dann kam der zweite. Der Fahrer dachte wieder, Metz liegt an der Autobahn nach Paris. Also folgte er südlich von Dijon dem Schild Paris mit der Folge, dass die große Runde um Dijon fällig wurde und man am schönen Ouche-Tal vorbei kommt, das man vom letzten Urlaub her kannte. Nur fuhr man diesmal mit einem dicken Hals und einer Stinkwut im Bauch, sobald man den Fehler bemerkte. Über die 38 und die 31 kommt man dann schon irgendwann nach Metz und irgendwann auch nach hause. Ein paar hundert km und 2 Std. vergondelt. Manchmal hat das Navi doch recht. 2. Eine kleinere Schusseligkeit ist die, dass die hiesige Womo-Besatzung ein paar Jahre brauchte, um zu bemerken, dass man den Wasserstand vom Frischwasser – den Fühlern ist ja nicht zu trauen, wie der Fachmann weiß – auch hinter der Klappe an der Sitzbank, die von der Halb-Dinette, direkt in Augenschein nehmen kann. Jetzt weiß man es. 3. Dass der Herd nach eine Zeit lang heiß ist nach dem Kaffeewasser-Kochen, sollte man auch wissen. Wer dann sofort die Glasscheibe der Abdeckung runterklappt, hört es aber auch sofort klirren. Auch das lernt man dadurch. 4. Schlimmer traf es ein holländisches Senioren-Paar. Sie verwechselten beim Diesel-Tanken den Diesel-Stutzen mit dem Frischwasser-Stutzen und merkten es zunächst nicht. Der örtliche Womo-Händler berichtete davon, weil er die ganze Frischwasser-Anlage tauschen musste. Sie landeten sogar im Krankenhaus, weil sie es sehr spät merkten. Uiuiui…. und Hals- und chsenbruch Carlos Ganz bestimmt könnte ich solche Dämlichkeiten auch von mir berichten. Sie fallen mir nur gerade nicht ein. Wahrscheinlich sinds einfach zu viele! Vielleicht hol ichs später mal nach. Hab mich amüsiert über Deinen Bericht, Carlos. - Wassertankdeckel auf der Fahrerseite auf die Trittstufe gelegt, dann auf der anderen Seite eingestiegen... - fast leerer Parkplatz in Schottland mit wenigen Bäumchen. Wollte unbedingt weiter nach hinten einparken. Dem Bäumchen gefiel mein Rücklicht nicht :-( - Glück im Unglück. Motor zieht nicht mehr, macht fürchterliche Geräusche und geht dann aus auf der AB. Es ging aber abwärts und unten war eine Tankstelle. Ich habs noch raus und bis auf einen freien Platz geschafft - Ölpumpe. - während der Fahrt beginnt es am Armaturenbrett aus den Lüftungsöffnungen zu rauchen ! Schnell stehen geblieben, alles untersucht, nichts zu sehen, alles funktioniert. Kam nach Weiterfahrt auch nie wieder. Evt. ist nur irgendwas da drin an eine heiße Stelle gekommen (Blätter, Insekt ?). RK ja, wenn mir solche Fehler wiederholt unterliefen, dann würde ich einen Test auf "Alzheimer" machen... PS: Hat jeder Hausarzt auf Lager. Kann ich auch eins beitragen, Toilettencasette entleeren, den Deckel auf den Rand der Toilette (ähnlich wie ein WC war diese Entsorgung) gelegt, beim Spülen rutscht der Deckel irgendwie ins Klo und ich konnte zusehen wie er verschwindet So ein Schei....!!! Hat etwas gedauert bis ich einen passenden Deckel fand, man hat im Urlaub ja sonst nichts zu tun. Nach einiger Zeit des Ärgerns über die eigene Dummheit, musste ich dann doch lachen. :D
Ich hatte einen solchen Nachbarn an der Mosel. Ich machte ihn darauf aufmerksam, das Wasser aus seinem Wohnmobil läuft. Ergebnis: seine Frau hatte einen kleinen Sack Kartoffeln auf das Frostschutzventil gelegt. Er wollte sofort zur Versorgungsstation um neues Frischwasser aufzufüllen. Allerdings war die Markise und die Markisenstützen noch voll ausgefahren - ein Riesengeschrei auf dem Stellplatz und zwei defekte Markisenstützen ! Harald
Hatte ich in der harmlosen Version. Für die Fahrt waren einige Sachen in die Naßzelle gepackt, auch aufs Klo. Eine der Schachteln ist dann verrutscht und auf dem Spülungsknopf zu liegen gekommen. Leider war ausnahmsweise die Wasserpumpe nicht abgeschaltet und die Spülung lief einige Zeit, bis es jemand gehört hat. Zum Glück floß die Kloschüssel über in die Wanne der Dusche. Also war nur alles feucht, das unten stand.
Das wäre doch der nächste Punkt für eine Warneinrichtung :-) Nur muß man auch drauf achten ! Ich bin auch schon trotz lauter Hupe mit ausgefahrener Stufe gefahren, sollte ja nur 1m nach hinten gehen. Kabel lag frei. Nur stand da noch ein Tischchen, das die Stufe dann weggeschoben hat. Zum Glück habe ich es durch die offene Tür früh genug bemerkt. RK Ein Reifen hat es nicht überlebt. ![]() Da habe ich auch noch was. Stellplatz Norddeich, Toilettenkassette Entleeren war dran, es war etwas stürmisch, den Deckel der Kassette oben auf die Ensorgungsstation gelegt. Beim entleeren kommt ein Windstoß - Deckel gegen Kopf, toller Kopfball :D und Zack Treffer genau in den Ausguss :lol: :lol: :lol: selten so blöd geschaut, aber der Lacher war auf meiner Seite. In der Nähe gab es einen Campingladen, dort haben wir dann Ersatz gekauft. Ich rate dazu, die Kurbel für die Heckstützen auf den Fahrersitz zu legen ... aus eigener Erfahrung. Auch sollte man, auch wenn der Parkplatz noch so groß und gänzlich leer ist, sich davon überzeugen, ob nicht in seiner Mitte ein einsamer Laternenmast steht, der sich gerne an den Fahrradträger kuscheln möchte - auch aus eigener Erfahrung. Ebenso ratsam ist es, beim Ausfahren von fränkischen Bierkellern auf die Steilheit der Fahrbahn und den Hecküberstand zu achten. Die rückwärtige Schürze weiß es zu danken - und auch dies aus eigener Erfahrung. Nobody is perfect, Ottomar! :D Und wenn man wie ich eine funktionierende (!) Rückfahrkamera hat, dann sollte man beim Rückwärtsfahren durchaus mal einen Blick riskieren, denn urplötzlich schleichen sich unverschämte Betonsäulen in den Fahrweg und rempeln an das Fahrzeug. Es gab einen lauten Knall, aber zum Glück keinen Lackschaden, sondern nur ein defektes Rücklicht, der Schaden war 45 €. Das war zu verschmerzen, weh taten die mitleidigen Blicke der benachbarten Camper. :cry: a propo Rückwärtsfahrt, ich kann aus eigener Erfahrung etwas beisteuern: ... mit herunterhängenden Ästen von laut Rückspiegel weit entfernten Bäumen kann man prima das Dach "abfegen" zum Glück hört sich das zerstörerische Geräusch schlimmer an als es tatsächlich ist, das bröselige Nervenkostüm des verwirreten Fahrers kann dann anschließend mit beruhigenden, geistigen Getränken wieder ins Lot gebracht werden Hi, auf dem Stellplatz angekommen - Wagen steht schief - also Unterlegkeile drunter. Da sich diese im Kofferraum befinden, flux den Fahrradträger auf der Anhängerkupplung runter geklappt, Kofferraumklappe auf, Keile aus dem Kofferraum geholt, Kofferaum zu, Unterlegkeile unter die Vorderreifen und drauffahren. Das Geschrei der Nachbarn war groß - als die Fahrräder durch den Dreck gezogen wurden. Zum Glück bin ich vorwärts auf die Keile drauf. Das schlimmste waren auch hier die mitleidigen Blicke der Nachbarn. PS: Das Bild im Avatar ist kurz nach der Aktion aufgenommen. Ebenso, auf dem Standplatz des CP`s angekommen. :razz: Alle 3 springen raus und bauen auf. Beim Auskurbeln der Markise merkte ich, dass ein Baum knapp im Weg steht. Also etwas vorfahren, damit sie am Baum vorbeigeht. Eingestiegen, angelassen, vorgefahren und ein entsetzliches Kreischen. :eek: Adrenalin pur, Bluthochdruck, gleichzeitige Hitzewallung mit kalten Schweiß. :aerger: Was war passiert: Mein Sohn hatte ohne mein Wissen bereits die Kabeltrommel ausgeräumt und vor das Hinterrad gestellt, das beim Vorfahren (leider) emsigen Kontakt suchte. :cry: Seitdem schaue ich vor jedem Bewegen des Fahrzeugs, sei es nur zum rangieren oder wegfahren, rundum und unter das`WoMo. (Übrigens auch sehr wirkungsvoll hinsichtlich der Stützen). Hallo, wenn bei Regenwetter die Keile auch noch so nass oder matschig sind, legt sie niemals auf die Deichsel vom Anhänger (wenn ihr einen habt) zum abtropfen.... Heute habe ich drei, der vierte liegt irgendwo auf dem damaligen Heimweg :(
Eine Kabeltrommel überfahren ist doch keine Pleite, Pech oder Panne, das gehört doch zum Standardrepertoire eines jeden Wohnmobilfahrers ! :) Harald Einen Tipp kann ich auch geben :ja: . Stellt Eure Sat-Schüssel nie hinter meinem Wohnmobil auf :nein: . Hab da Ding leider nicht bemerkt :oops: . Das schlimmste für den Eigentümer war das es Formel 1 Wochenende war und er die Schüssel eigens dafür eingerichtet hatte. Aber es gibt ja auch andere sinnvolle Beschäftigungen ;D . Vor ca. 17 Jahren: längere Rückwärtsfahrt auf dem CP, um kurz vor der Schranke dann drehen zu können.. Dank Rückfahrkamera kein Problem. Beim Umdrehen sah man auf dem Bildschirm leider die Ecken des Womos nicht, so dass ich mit der linken hinteren Fahrzeugecke das Sanitärgebäude gerammt habe.. Fazit: Gebäude OK, Womo-Schaden ca. 5.000 DM, damals... Seitenwand und Rückwand mussten repariert und mit neuer Aussenhaut versehen werden. Dann, vor 14 Jahren: nach ein paar Tagen auf einem CP an der Weser wollten wir vor der Abfahrt noch entsorgen. Der Entsorgungsplatz war gleichzeitig ein Waschplatz und mit einer runden, silomäßigen Mauer umgeben. Was ich nicht gesehen hatte: oben gab es einen Schwenkarm, an dem ein Schlauch mit einem Hochdruckreiniger dran. Beim rückwärts reinfahren ein hässliches Geräusch... Der Schwenkarm hat es überlebt, der Deckel unserer Dachbox nicht.... Seitdem eigentlich immer ohne Vorkommnisse. du könntest aber deine karre rumdrehen, dann steht die schüssel davor... :idea: Auf CP angekommen, pflichtgemäß Hund an die Markisenstütze angebunden wegen Anleinpflicht. Wohlriechende Hunddame flaniert vorbei und unser Oakley hinterher, der ausziehbaren Teil der Stütze dem Hund hinterher. Seitdem keine Leine mehr an der Stütze.
ist mir auch schon passiert... Ansonsten: Tankdeckel auf die Wassersäule gelegt, dann losgefahren. Erst 200km später vermisst. ach 2 habe ich noch... vor Jahren als die Kinder noch kleiner waren haben sie während der Fahrt eine Stofftasche mit langen Henkel rumgeworfen , einer der Henkel hakte hinter den Einhebelmischer der Küche, die Kids ziehen, die Armatur geht auf offen. Leider war der Deckel des Spülbeckens zu und die Wasserpumpe eingeschaltet. Nachdem rund 80 Liter Wasser im Womo waren, kam das dann bei uns im Fahrerhaus an. Neben dem Schock der Innenüberflutung hatten wir das Problem erst mal wieder Frischwasser auftreiben zu müssen. Jahre später ist mir ähnliches passiert, wollte das restliche Frischwasser über die Armatur abpumpen, leider hat sich der lose im Waschbecken liegende Verschlussdeckel durch den Wasserstrahl auf die Öffnung gelegt. Ich war außen am ausräumen des Womos beschäftigt. Merkte es dann daran, dass es aus dem Womo tropfte. Beide Vorfälle blieben aber ohne bleibende Schäden :-) Mehr fällt mir im Moment nicht ein. LG Selbstschrauber HAllo, die Tücke mit der Wasserpumpe ist mal einem CP- Nachbarn von mir passiert. Aus welchen Gründen auch immer hatte sich bei ihm, just während seiner Abwesenheit, der Schlauch der Spültischarmatur gelöst. Die Wasserpumpe versuchte brav den Druck wieder aufzubauen, was ihr natürlich bis zum kompletten Leerstand des Tankes nicht gelang. Die dem Kollegen nach Rückkunft entfahrenen Ausdrücke, wage ich hier nicht wiederzugeben. Jedenfalls hatte sich der gesamte Frischwasserinhalt in sein Mobil ergossen, mit der Folge umfangreicher Wischaktionen und Verlagerung der Urlaubsfreunde gen` Nullpunkt. Seitdem schalte ich bei Abwesenheit immer die Wasserpumpe am Panel ab. Hallo, einen habe ich auch: In Nordspanien vor einigen Jahren im Frühjahr - es hat viel geregnet - alles war matschig und nass. Wir standen als einzige auf einem Campingplatz/Stellplatz. Morgens - es regnete wieder in Strömen - wollte ich losfahren und zwar mit Schmackes, weil ich es durch eine große Pfütze (fast ein kleiner See) schaffen wollte. Na ja - unser Stromkabel hat gehalten, der Anschluss am WoMo auch - aber die Stromsäule nicht, die ich ein paar Meter hinter mir herzog. Oh war mir das unangenehm. Aber - der Betreiber des Platzes verlangte nichts für den Schaden :razz: Heute passiert mir das nicht mehr, da es bei angeschlossenem Stromkabel und angelassenem Motor ein lautes Warnsignal gibt. Achim Ich hab auch noch Eine :!: Ist mir selbst vor vielen Jahren mit meinem ersten Womo (LMC auf Peugot) passiert. Der LMC ist häufiger mal liegengeblieben, so auch auf einem Pakrplatz an irgendeiner Autobahn im Süden Deutschlands. Ich mache ein Päuschen, danach springt der Motor nicht mehr an. ADAC angerufen, die waren auch schnell da. Ich stehe in einer Parkbucht mit dem Heck zur Straße, der ADAC stellt sich hinter mein Fahrzeug. Die Straße ist etwas abschüssig. Wir reden miteinander , er schaut sich den Motor an und in dem Moment höre ich es heftig scheppern. Denke mir nichts dabei, ist ja schließlich recht laut an der Autobahn. Der Monteur meinte er brauche Werkzeug und geht zu seinem Fahrzeug, guckt, schaut nochmal rechts und links, kein Fahrzeug mehr da :?: Er hatte den Schlüssel stecken lassen und der erste Gedanke war, das Fahrzeug wurde gestohlen. Wir hatten es aber nicht wegfahren hören. Ich schaue so über den Parkplatz, die abschüssige Straße runter, die am Ende mit einer Linkskurve auf die Autobahn führt und sehe in der Böschung das Dach ADAC Fahrzeugs gelb leuchten. Das ungläubge Gesicht des Monteurs habe ich nie vergessen :!: Ich frage noch so: "Und, was machen wir jetzt?" Er, so blass wie er war meinte ganz ruhig, er würde sich jetzt erst mal um mein Auto kümmern. Gesagt getan, er stiefelt zu seinem Fahrzeug, steigt die Böschung hinunter, holt sein Werkzeug aus dem Auto und bringt mein Womo (irgendetwas mit dem Anlasser) zum Laufen. Der Monteur tat mir so leid :!: Ich höre noch, wie er bei seiner Firma anrief und sein Mißgeschick zu erklären versuchte. Julia Bin ich schadenfroh, wenn ich die Geschichte köstlich finde? :lol: Hallo Herbst letzten Jahres. Neues Wohnmobil abgeholt. Natürlich stolz wie Oskar. Rückwärts in die Halle eingeparkt. Plötzlich fängt der Rückfahrwarner an zu piepen. Und ich sach noch, "dat Ding hat nen Hau weg " Hatte es aber nicht. Ich habe schlichtweg vergessen das ich jetzt 1,30 Meter länger bin. Zum Glück stand nur mein Motorradgespann dahinter. Das habe ich dann mit dreimaligem Anlauf weggeschoben. Am Wohnmobil hats Gott sei Dank nur die Stosstange am Motorradträger ein wenig verbogen. :roll:
Im nachhinein ist sie sicherlich köstlich. Ich dachte im ersten Moment, was wird denn nun mit meinem Auto??? So denkt jeder zuerst an sich. Die Situation war schon irreal. War wie ein Film, den man sich anschaut und nicht glaubt, das man darin eine Rolle spielt. Julia 1. Bei unserem 1. WoMo mit Druckpumpe hörte ich im Schlaf immer wieder mal die Druckpumpe laufen. Erst dachte ich meine Holde wäre wohl aufs Klo gegangen. Da es aber immer wieder und nur ziemlich kurz brummte, klingelte dann doch plötzlich die Alarmglocke im Kopf. Am Pumpenausgang war ein Leck, es zischte das Wasser heraus und dadurch viel der Druck und die Pumpe legte nach. Das Wasser floss zum Glück aus dem Kleiderschrank auf den Gang - das WoMo stand etwas schief. Pumpe abgestellt, aufgewischt (war eh nötig) und am nächsten Morgen die Schelle nachgezogen. 2. Meine Kabeltrommel aus Kunststoff habe ich auch schon halb überfahren. Sie hat es überlebt und ich habe sie heute noch. 3. Massefehler zum Anlasser: Nach angeblich erfolgter Reparatur hatten wir auf der nachfolgenden Tour wieder das Problem. Bei Warmen Motor viel die Spannung beim Drehen des Zündschlüssels total zusammen und das Auto sprang nicht an. Das war dann am Fähranleger, wö wir erst mal den ganzen Verkehr an und vorbei winken mussten. Die Lösung war schnell gefunden, ich kannte ja den Fehler. 2 große Maulschlüssel genommen und vom Minuspol der Batterie auf den Motorblock "überbrückt". Die Frau hat gestartet. Da wir nun natürlich erster am Anleger für die nächste Fähre waren, durften wir bin nach vorne vorfahren. Neben uns kam eine Gruppe Motorradfahrer. Die Staunten nicht schlecht, als kurz vor dem Anlegen mit den Schraubenschlüssel zum Motor ging und meine Frau auf Kommando startete. Beim ersten mal hatte ich mir übrigens noch leicht die Finger verbrannt. Beim 2. Mal hatte ich Handschuhe an! ;) Wir verließen die AB für eine zünftige Mittagsmahlzeit in einem kleinen Dorf in Bayern. Beim Wenden bei der Weiterfahrt übersah ich dann, dass an einem Bus-Wartehäuschen direkt an der Straße in ca. 2,50m Höhe ein eiserner Reifen für ein Basketballnetz angebracht war, der ca. 30cm in die Fahrbahn ragte... Auf einer AB in Nordspanien schepperte es plötzlich heftig rechts neben dem Womo. Erschrocken dachte ich, wir wären mit etwas kollidiert. Gott sei Dank waren nur die Markisenstützen herausgefallen und noch nicht einmal kaputt gegangen dabei. Mein Filius hatte beim Wegfahren eifrig geholfen und die Markise eingekurbelt. Aber es war ja meine Schuld, dass ich ihm nicht gesagt hatte, dass die Stützen einrasten müssen. Schönes Thema. Man fühlt sich nicht mehr so als einsamer Versager. - Uli ich hatte es irgendwo schon mal geschrieben -Klokassette nach Reinigung im Keller zu Hause vergessen -Klappe vom Gasfach vergessen zu schließen, sie wehte im Fahrtwind auf der Autobahn -mit ausgefahrener Treppe gefahren (Portemonnaie lag vor der Kontrolleuchte), sie wurde dann nach Berührung einer Bordsteinkante wieder zurechtgebogen -mit aufgeklapptem Heki losgefahren -mit aufgeklappter SAT Schüssel losgefaren und letztens an einer engen Platzzufahrt auf einem Campingplatz übersehen, daß vor dem dortigen Verteilerkasten eine Kuhle ist... Horst hätte duchgepasst, auf jeder Seite 10 cm :D 350 km mit einem Handtuch auf dem Fahrradträger durch Frankreich gefahren welches dort zum Trocknen übergelegt war. Das Handtuch war noch da und trocken, obwohl es nicht befestigt war :) Hallo, wie schön, nachdem wir schon erfahren durften wie beim Fahren die Wäsche ohne die übliche Waschmaschine gewaschen werden kann --> Link, wissen wir jetzt auch, wie man sich den Trockner spart :D :D Unser ehemaliger Dethleffs auf Peugeot J 5 beim Tanken: den abschließbaren Tankdeckel ohne den dicken Schlüsselbund auf dem oberen linken Vorsprung der Motorhaube abgelegt- man will ja den Lack mit den Schlüsseln nicht verkratzen. Schlüssel in die Hosentasche und ab zum Bezahlen, ohne den Tankdeckel vorher wieder aufzusetzen. Dann hurtig ins Auto, starten, losfahren und: vom eigenen Tankdeckel beim nächsten Abbremsen überholt werden, der sich munter hüpfend in den Grünstreifen hinter die Leitplanke auf Nimmerwiedersehen verabschiedet. Das Ganze dann zum Üben ein Jahr später gleich nochmal. Den Nottankdeckel fahre ich nun seit einigen Jahren spazieren. Kabeltrommel? Aber klar doch! Immer drauf mit dem rechten Hinterrad! Gott sei Dank schon 35 Jahre alt und daher in stabiler Metallbauweise, konnte wieder zurechtgebogen werden. Nicht wieder zurechtzubiegen war der kleine, hilflose Grillrost des armen Billigholzkohlenrundgrills zu 9,95 DM. Der Kelch mit dem Thetford- Musikkassettenschraubverschluß in bedrohlicher Nähe zum weit aufgerissenen Entsorgungsschlund ist an mir (Gott sei Dank!) schon mehrfach haarscharf vorbeigegangen. Ich sollte mir mal einen Ersatz ins Werkzeug legen, denn für so was bin ich als diplomierter Grobmotoriker immer gern zu haben und mein Nottankdeckel wird wohl für diesen Zweck nicht ganz ausreichen. Ein Gefrierbeutel und Gummiband reicht auch als Notersatz für den Kassettenverschluss aus. Zum Glück brauchte ich den noch nicht ersetzen. :) Aber richtig falsch getankt habe ich auch schon mal - Super statt Diesel. Man war ich froh, das es die ESP überlebt hat. Bin noch ca. 500 m gefahren bis der Motor zuckte. Vorher habe ich immer gedacht das so was nur Deppen passiert - vielleicht stimmt es ja :D beim ziemlich neuen WoMo in einer engen Einstellhalle parkiert, meine Frau schaut vorne, weil es so einen kleinen blöden Betonsockel hat. Seitlich hinten schaue ich im Rückspiegel. Beim Vorwärtsfahren und abdrehen übersehe ich, dass an der Betonsäule seitlich noch ein Metallwinkel. ca 10cm absteht..... es gab einen riesen Knall. Aber nicht viel passiert, der Metallwinkel hat sich beim Plastik-Endstück der Markise eingehängt, das Plastikteil hat das ganze nicht überlebt. Meine schöne Markiese hat das wochenenende nicht überlebt Michael ![]() ![]() ![]() Es ist das zweite Wochenende in meinem Leben als Wohnmobilist. Freitagabend angekommen, TV geschaut und gut genächtigt. Am nächsten Morgen möchte meine Frau in ihrer Wellnessoase (der Küche) Eier kochen. Ich (der Held) also Gasflasche aufgedreht und nichts passiert, kein Gas am Herd. Absperrhahn überprüft, ja ist offen. Gasflasche nochmals überprüft, ist auch offen. Gasflasche wieder zu und nachgeschaut ob überhaupt Gas drin ist - Gasflasche voll. Mittlerweile war der Tisch gedeckt, Kaffee war fertig und Frauchen hatte Hunger. Ich also noch einmal, inzwischen völlig genervt, raus an den Gaskasten und kam diesmal mit zur Gaskastentür gerichteter Nase vor diesem zum Stehen. Da war doch tatsächlich und noch nicht einmal so klein eine Bedienungsanleitung für die Inbetriebnahme der Gasflaschen inkl. dem Crashsensor aufgedruckt. Nachdem ich dann auch den zweiten Knopf gedrückt hatte gab es am nächsten Morgen auch zwei schöne Eier und ein süffisantes Lächeln meiner Frau. Meine erste Winterausfahrt (vor ca. 15 Jahren): Campingplatz in Davos, Strom kostenlos, geizig wie ich bin Gasheizung aus und nur mit Elektrolüfter geheizt. Am nächsten morgen kam aus keinem Hahn mehr Wasser. Leitungen eingefroren. Gasheizung eingeschalten, alle Hähne geöffnet. Nach 2 Stunden lief noch kein Wasser. Ab zum Skifahren und in der Mittagspause fiel mir ein, dass die Wasserhähne noch offen waren. Ich im Schuss ins Tal gesaust und ans Wohni. Zur Türe lief schon das Wasser raus. Gott sei Dank war die Spüle direkt neben der Türe und ist übergelaufen. Das Wohni stand so schräg, dass das Wasser nur über die Spüle auf den Boden und direkt zu Tür floss. Wenn das Auto anders rum gestanden wäre hätte ich das Wasser im ganzen Wohni gehabt. Glück gehabt!! Zum Skifahren in Oberstdorf. Kurz vor der Abfahrt noch mal heftiger Schneefall mit nassem Pappschnee, also Leiter ausgepackt und Dach komplett abgefegt, besonders gründlich rund um die noch ausgefahrene SAT-Antenne. Alles wieder verstaut und erstmal im Warmem aufgewärmt. Die Zeit hat wohl gereicht, um den Antennenarm wieder soweit zuzuschneien, dass der sich beim Runterfahren verklemmt hat und nichts mehr ging. Zum Glück hielten sich die fälligen Reparaturkosten in Grenzen. Moin, damals mit unserem Nagelneuen Bürstner Wohnwagen. Die A7 durch die Kasseler Berge auf dem Weg in den Italienurlaub. Als Zugwagen hatte ich einen VW Bus T3 mit einem Umbau auf einen TDI Motor, der zog ganz gut. Irgendwann mitten in der Nacht, die kurze pent hinten, meine Frau am Dösen, dachte ich, so langsam könnte mal ne Tanke kommen. Mit dem letzten Tropfen Diesel bin ich mit dem Gespann noch gerade so bis Nürnberg Feucht gekommen. Ich raus, die Zapfpistole reingesteckt und gehe nach hinten zum gucken. Hab mir dann zweimal die Augen gerieben, der ganze Wohnwagen war vorne komplett Schwarz. Hab dann erst Mal bezahlt und bin dann ein Stück vorgefahren. Der Motor sitzt beim Bus hinten, erst mal alles Frei geräumt und die Motorklappe aufgemacht. Ich habe nur Öl gesehen :cry: Tja, hab dann den ADAC angerufen, der kam und nahm den Bus Huckepack und hinten dran den WoWa. Ab nach Feucht zum VAG Händler. In der Früh bin ich dann ins Geschäft und alles erklärt. Die haben dann eine Motorwäsche gemacht und festgestellt, dass die Ölleitung zum Turbolader gebrochen war. Der Ölmessstab hatte nix mehr angezeigt, also kurz vor EX. Es war Samstag und die einzige Leitung war in Nürnberg verfügbar, die wurde mit einem Kurier abgeholt. Dann repariert und Öl drauf. Der Meister hat mit mir dann eine Probefahrt gemacht und meinte dass alles OK ist. In der Zwischenzeit haben sie meinen WoWa noch sauber gemacht und wir konnten mit 10 Stunden verzögerung noch Starten. Santus Leztes Jahr zu Weihnachten, der erste Besuch bei den neuen Schwiegereltern in spe. Da wir übernachten wollten, musste das Womo in die enge Einfahrt rangiert werden. Vorabbesichtigung zu Fuss und die Dachrinne und die Mülltonne als potenziell gefährdet ausgemacht. Wieder ins Auto und langsam rückwärts..."der Dachrinne gehts gut, der Mülltonne gehts gut, das Fallrohr passt, die Tonne steht immer noch.....krach, rumpel!"??? Was ich übersehen hatte, war der Balkon. Ich habe mit meiner Markise ein Holzbrett so elegant abgehebelt, dass es dann über mein Dach zu Boden gefallen ist. Somit hatten dann drinnen auch alle gehört, dass wir jetzt da sind. Der passende Spruch dazu: "Ihr hättet auch einfach rein kommen können ohne anzuklopfen." Spott und Hohn werden mich ewig verfolgen...die 40 EUR für die neue Markisenendkappe waren Lehrgeld.. An unserer Einfahrt hab ich schon vor langer Zeit die lästigen Tore, die eh schon ziemlich verrostet und unansehnlich waren, einem Schrotthändler gespendet. Mein Schwager sagte noch, ich sollte unbedingt die ca. 8cm weit herausstehenden Angeln, in denen die Tore bis dahin hingen, abflexen. Jaja, mach ich. Morgen. Oder so. 2-3 Jahre später, einen Tag vor unserem 3wöchigen Urlaub nach Korsika: nach dem Beladen des WoMo schnell noch mal eben schnell Luftdruck prüfen fahren an der Tanke - nachdem ich aus der Einfahrt raus war, baumelte die rechte Heckleuchte samt Leuchtenträger nur noch an den Kabeln. Aus Frack dann sofort die Flex aus dem Keller geholt und die blöden Angeln weggeschnitten. Vorgestern passiert: eben jener Schwager, der mir den Rat gegeben hatte, die Angeln zu entfernen, hat auch ein WoMo. Da ist seit ca. 1 Jahr der Kontroll-Summer für die elektrische Treppenstufe defekt. Ich hatte ihm gesagt, das musst Du unbedingt sofort reparieren. Jaja, mach ich. Morgen. Oder so. Dreimal dürft Ihr raten, was jetzt passiert ist... neben der komplizierten (und vermutlich auch teuren) zweistufigen Omnistep am Euramobil auch noch die ganze Seitenschürze abgerissen und diverse andere Verkleidungsteile beschädigt. Ganz zu schweigen von dem Auto, welches er touchiert hatte. Und das NATÜRLICH 3 Tage vor seinem Urlaub :cry: |
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