|
Hallo, wir (2 Erwachsene, 1 Junge (5 Jahre), 1 Mädchen (6 Monate) wollen in diesem Sommer das erste Mal mit dem Wohnmobil verreisen. Wir planen 20 Tage, können aber auf bis maximal 30 Tage ausdehnen. Wir sind gerade dabei, uns mögliche Reiserouten zu überlegen und würden uns über Meinungen, Kommentare und Empfehlungen freuen. Im Moment diskutieren wir folgende Routen (Abreise Ruhrgebiet): 1. Kiel --> Fähre nach Oslo --> Norwegens Küste nach Norden --> mit Fähre (Postschiff?) oder Mobil zurück in den Süden 2. Rundtour durch Südschweden 3. Die Ostseeküste entlang nach St. Petersburg, von dort mit der Fähre zurück nach Travemünde 4. Bretagne --> Kanalinseln -->Cornwall 5. Über die Schweiz und die Provence nach Korsika 6. Venedig, danach die kroatische Küste entlang 7. Algarva --> Sierra Nevada (oder umgekehrt) 8. Inselhopping mit dem Wohnmobil auf Kanaren, Balearen oder griechischen Inseln (meines Wissens gibt es dort aber keine Wohnmobilanbieter, oder?) Für die Kids hätten wir gerne etwas Sandstrand und Wasser, für uns gerne etwas Natur. Was haltet ihr von den Routen? Und welche Womo-Größen würdet ihr empfehlen. Wie gesagt, wir freuen uns über Kommentare jeder Art. Besten Dank und viele ! Route 2 scheint mir am sinnvollsten. Großer Spass für Kinder: Pippi Langstrumpf und Michel. Liebe , Alf Hallo, das hört sich doch alles gut an. Allerdings P 8 Inselhopping ist bei 30 Tagen nicht empfehlenswert. Ausser ihr wollt ca. € 2500.- nur für die Fähren ausgeben. P 2 finde ich eine gute Lösung mit den Kids, auch um mal das Womo und das drumherum kennenzulernen. Wohnen auf engstem Raum u.s.w. Ist ja euer erster Tripp und da sollte alles entspannt abgehen. Nehmt euch vielleicht am Anfang nicht zuviel vor, so als hättet ihr noch was nachzuholen. Es läuft nichts weg. Alles so planen dass auch die Kids nicht überfordert sind in Sachen Aufnahmefähigkeit. Ansonsten viel Spaß Euch Roland
Das habe ich mir auch sofort gedacht. Ohne Vorkenntnisse und mit Kids würde ich auch Route 2 fahren. Hallo, alle aufgeführten Touren haben sicherlich ihren Reiz und da Ihr ja noch keine schulpflichtigen Kinder habt, könnt Ihr ja vermutlich die Hauptreisezeit vermeiden, was ansonsten aus meiner Sicht die eine oder andere Tour ausschliessen sollte. Wir haben mit unseren Kindern auch immer grössere Rundreisen ohne längere CP Aufenthalte gemacht aber auch schon NUR CP-Aufenthalte. Beides hat seinen Reiz und oft ergibt es sich auch während der Tour, wenn das Umfeld bzw. meistens die angetroffenen Spielkameraden passen. Das wirft dann schon mal die eine oder andere Torplanung um (wenn man das zulässt). Was ich aus heutiger Sicht Schade finde: Dass sich die Kinder (heute 11+14) an viele Reisen gar nicht mehr erinnern können, da sie zu klein waren. Da man diese Reisen damals, aufgrund des Alters der Kinder, oft mit den entsprechenden Kleinkindbedingten Einschränkungen gemacht hat, würde ich aus heutiger Sicht mit Kleinkindern eher weniger große Rundreisen machen und diese für spätere Zeiten aufheben, so dass die Kinder davon auch etwas fürs Leben mitnehmen. Daher würde ich das Ganze nicht zur maximal ausgedehnten Reise mit zahlreichen Must-see Zielen aufblasen sondern mich entspannt treiben lassen und eher mal länger an einem schönen Ort bleiben, wo es dann für die ganze Familie passt. Die langen Touren mit festem Besichtigungsplan macht Ihr dann als Rentner :D. Dann könnt Ihr auch alles in Ruhe besichtigen, sofern Ihr dann keinen Hund habt. : Frank Moin, zu 1: Postschiff mit Womo geht nicht. Und wenn, wäre das mit Kiel-Oslo auch extrem teuer! Ansonsten ist Süd-Norwegen bzw. Fjord-Norwegen ein Traum. Wir waren da auch schon mit den Kindern und die fanden es toll. zu 2: Mein Favorit: Gerade mit Kindern gibt es sehr viel zu erleben und tausende Seen mit kleinen Stränden. Gerade zum Womofahren ist Schweden völlig entspannt. zu 4: Da würde ich dann eher Normandie und Bretagne empfehlen, da Cornwall mit Womo schon grenzwertig ist, vor Allem als Ersttäter. zu 5: Für Korsika gilt das Gleiche wie für Cornwall, es sei denn Ihr wollt nur an die Ostküste. Wie wäre es mit Schweiz und Bella Italia? Unsere Kinder lieben Italien und die Italiener lieben Kinder! Unsere erste Tour ging in die Schweiz, Sardinien, Umbrien und Toskana. Unsere bisher schönste Tour! zu 6: kenne nur die italienische Seite. Zum Baden ganz nett, Venedig ist für die Kinder vielleicht zu stressig. zu 8: Würde ich nicht machen. Wofür habt Ihr dann das Womo? LG Fred Meiner erfahrung nach möchte Kinder lieber länger auf einen Platzt bleiben und nicht soviel fahren. Als Vorschlag würde ich eine Runde um den Bodensee und/oder Gardasee machen. Hört sich zwar nicht besonders exotisch an, aber da gibt es viele Aktivitäten für Kinder - und meistens schönes Wetter. Das gibt es nicht an der Küste von Norwegen oder in der schwedische Pampas und die frische Luft und der schöne Aussicht ist den Kindern sowieso egal. MfG Thomas V. Hallo Thomas, diese Diskussion hatten wir schon öfter. Es kommt doch auf die Kinder an! Unsere Kinder lieben Rundtouren. Gerade in Skandinavien findet man ganz viel für Kinder und vor Allem die Natur! Kinder lieben Steine, Wasser, Blaubeeren usw. Das gibt es dort alles. Unseren wurde noch nie langweilig. LG Fred Hallo womonewbies, meiner Meinung nach bist Du im falschen Unterforum, Deine Fragen wären im Unterforum Familie und Kinder besser aufgehoben. Hast Du Dich dort schon eingelesen? Deine Fragen sind dort im Wesentlichen bereits desöfteren gestellt und beantwortet worden, es dürfte also sehr interessant sein, den einen oder anderen Post dort selbst zu lesen :wink: Letztendlich ist die Entscheidung jedoch sehr individuell und muss von Euch selbst getroffen werden. Wow....so viele Kommentare in so kurzer Zeit. Vielen Dank dafür erstmal! Vielleicht noch ein paar Ergänzungen. Zeitlich sind wir leider begrenzt auf den Juli 2015. Das Reisen mit dem Wohnmobil testen wir vor der Reise mal über ein langes Wochenende, erwarten aber eigentlich fest, dass es uns (und den Kids) gefallen wird. Für uns würden wir gern etwas mit einbeziehen wollen, was auch für uns neu ist - daher ist Südschweden eigentlich nicht meine Option 1. Die Kommentare gehen aber ja eindeutig in eine andere Richtung :) At Frauke: Vielen Dank für den Tipp, eigentlich habe ich vorher danach gesucht, begebe mich jetzt aber noch einmal auf die Suche. Hallo, das sind sicher alles schöne Touren, nur Tour 8 mit dem WoMo? Da würde ich Motorrad, Fahrrad oder Rucksack nehmen! Ich würde klar Tour 2 oder 3 empfehlen, und zwar wegen der Kinder! Es ist dort auch im Sommer nicht so extrem heiß! Die polnische Ostseeküste hat fantastische Strände und auch eine Menge Sehenswürdigkeiten zu bieten (siehe Reisebericht von Julia10). Die Polen habe ich letztes Jahr als sehr gastfreundlich und angenehm erlebt. Geschichten bzgl. Diebstahlgefahr oder Überfällen kann ich absolut nicht bestätigen - im Gegenteil: ich habe mich dort ausgesprochen sicher und wohl gefühlt. Weiter nordöstlich in den Masuren gibt's Natur pur. Bis St. Petersburg wäre mir jedoch mit den Kindern zu weit. "WENIGER ist MEHR", vor allem für die Kinder! Nebenbei ist Polen auch noch recht preiswert. Einmal mit der ganzen Familie essen gehen reist nicht gleich so große Löcher in die Urlaubskasse wie in Schweden oder Norwegen. Viel Spaß Hallo, ich finde alle eure Routen spannend. Muss aber von unserer Warte aus sagen: Macht es total vom Wetter abhängig. Mit kleinen Kindern im strömenden Regen im Womo sitzen ist die Hölle. Mit kleinen Kindern im Womo irgendwo sein wenn die Sonne scheint ist großartig. Da ist es ehrlich gesagt völlig egal wo ihr hin fahrt. Für die Erwachsenen gibt es immer was zu sehen und die Kinder sind happy so lange sie Auslauf haben. Wir sind, solange unsere Kinder klein waren, immer nur spontan nach Wetterbericht los gefahren und das hat sich sehr gut bewährt. Sogar so spontan, dass wir einmal am Abfahrtsmorgen noch die Himmelsrichtung geändert haben und von Sauerland auf Südfrankreich umentschieden haben. Wir haben viel gesehen und immer sehr entspannte Urlaube gehabt, obwohl die Kinder noch so klein waren. Meine Kinder hat es auch überhaupt nicht gestört, dass wir jeden Tag ein Stück weiter gefahren sind, so lange die einzelnen Fahrten an sich nicht so lang waren, waren sie immer sehr happy und zufrieden. Wir sind meistens über Mittag gefahren und haben ihren Mittagsschlaf genutzt. Da kam man dann locker schon mal 2,5 Stunden weiter, ohne dass sie es überhaupt gemerkt haben. Wenn Du Lust hast, guck' mal in unsere Reiseberichte: --> Link Bei den frühesten Reisen, ganz unten auf der Seite, waren unsere Kinder auch noch ganz klein. Wohnmobilurlaub mit Kindern in diesem Alter ist absolut empfehlenswert! Meine Erfahrungen:: - Kinder haben keinen Sinn für schöne Landschaften. - Norwegen/ Skandinavien bedeutet Trekking. Das geht nicht mit mit Karre und kleinen Kindern. - Nicht alle Kinder sind langstreckentauglich. - Beim Campen spielt sich das Leben 80% vor dem Wohnmobil ab. Dazu muß dass Wetter stimmen! - Regentage im Womo machen mit 4 Personen nicht wirklich Spaß. - Wichtig ist der Kontakt zu anderen Kinder: Da hat man als Eltern auch mal Zeit 'sein Ding' zu machen... - Wir bevorzugen überwiegend Campingplätze und bleiben ggf. länger an einem Ort. Wegen des Faktors Wetter haben wir uns des Kindes wegen immer in Richtung Süden entschieden. Hat schon was, den ganzen Tag in der Badehose anstatt im Gummistiefeln rumzulaufen ;-) Viel Spaß bei der Entscheidungsfindung, Klaus HALLO Manchen muss ich widersprechen. Man muss mit Kindern nicht unbedingt auf einem CP fest sitzen. Wir hätten auch nicht gewollt dass man den Urlaub quasi getrennt verbringt. Kinder mit 5 bei der Animation etc Jedoch sollten die Touren nicht so heftig sein. Und die meisten sind es in meinen Augen. 1. Kiel --> Fähre nach Oslo --> Norwegens Küste nach Norden --> mit Fähre (Postschiff?) oder Mobil zurück in den Süden 2. Rundtour durch Südschweden Viele finden Schweden toll für Kinder wegen Pipi Langstrumpf, dabei hätte bei euch aber nur ein Kind was davon. Daher würde ich die Tour verschieben! Läuft nicht davon! Ich kann mich meinem Vorredner nur anschließen: Skandinavien ist schön aber auch irgendwo Trekking. Wobei ein Kleinkind gut in die Bauch oder Rückentrage paßt. 3. Die Ostseeküste entlang nach St. Petersburg, von dort mit der Fähre zurück nach Travemünde 4. Bretagne --> Kanalinseln -->Cornwall 5. Über die Schweiz und die Provence nach Korsika 6. Venedig, danach die kroatische Küste entlang Die Kroatische Küste ist wie alle Mittelmeerküsten voll, da ist es stressig ohne Vorbuchung entlangfahren zu wollen. 7. Algarva --> Sierra Nevada (oder umgekehrt) 8. Inselhopping mit dem Wohnmobil auf Kanaren, Balearen oder griechischen Inseln (meines Wissens gibt es dort aber keine Wohnmobilanbieter, oder?) Was ist denn mit der Ostsee allgemein? Wenn das Wetter paßt einfach hoch fahren. Da ist viel geboten, Sandstrand, vielleicht dort in den Hansepark..... Aber daraus so eine lange Auslandstour machen nach St. Petersburg???? Da gibt es doch in Deutschland und Polen schon schöne Flecken??? Ich würde es auch kurzfristig von den entsprechenden Wetteraussichten abhängig machen, nicht dass es Euch sehenden Auges so wie uns letzen Jahres ergeht.--> Link Gerade wenn es die erste Tour mit Womo und Kindern ist - bei Shitwetter nicht angenehm. Und die spontane Entscheidung bezüglich Wetter ist die Freiheit, die Du als Wohnmobilist hast :) Also das Skandinavien, frei stehen und Rundreisen per se nix für Kinder sind, kann man nicht sagen. Es kommt auf die Kids an. Wir sind mit unserer 4 jährigen ans Nordkapp gegondelt und es hat super geklappt. Sie würde am Liebsten gleich wieder los. Ich denke nur als absolute Neulinge mit Kids ist Nord - Norwegen evtl. bissel arg. Wenn Euch Südschweden aber zu langweilig ist und Euch die Fährpreise nicht schrecken, dann fahrt doch Richtung Fjordnorwegen. Fähre Kiel - Oslo. Dann Richtung Lillehammer (Freilichtmuseum Maihaugen) und dann die Ecke: Åndalsnes (Trollstigen), Kristiansund (Atlantikstraße), Molde, Ålesund (Aksla und Aquarium Atlanterhavsparken), Geiranger etc. und dann nach Bergen, von dort nach Dänemark mit der Fähre und heim. Also jetzt mal so grob und spontan ausm Kopf. Oder halt "untenrum" nach Oslo zurück Hallo, unsere Erfahrungen mit den Kindern sind ähnlich: - Weniger ist mehr bzgl. das was man sich vornimmt. - Unsere Erfahrung zwei Nächte bleiben ist deutlich entspannter als jeden Tag wo anders - Wir haben sehr gute Erfahrungen mit kleineren Gebieten gemacht wo man viel sehen kann mit kurzen Zwischenetappen z.B. Cornwall (bis auf die Anreise), Südtirol oder Lago Maggiore - Pisa - Florenz - Gardasee. - Sehenswürdigkeiten gehen schon gut solange man nicht in epischen Details geht (was man als Erwachsener gerne tun würde). Alles ohne Gewähr. Unsere Kinder sind inzwischen 7 und 12 (WoMo Karriere mit 4 und 9 gestartet), , Drummond OT: in jedem zweiten Tröd lese ich "Pipi Langstrumpf", der TE hat einen Jungen mit 5 und ein Mädchen mit 6 Monaten (und wir ein Mädchen mit knapp 5); die kennen doch noch gar nicht die Geschichten um Pipi Langstrumpf, oder? :?: ... als alternative Idee noch eine "Deutschlandtour"? Legoland, vielleicht noch ein-zwei KLEINE Freizeitparks, ein oder zwei CP mit Tieren, ein paar Seen, "Bayern" :P ....... sind (warscheinlich) weniger km, zudem fällt die Sprachbarriere (also bis auf Bayern) weg und Ihr seid (für die Kleine) medizinisch "im Land". :idea: Also unsere "große" konnte mit 5 Jahren Pipi Langstrumpf auswendig. Unsere beiden auch. Wir waren schon zweimal dort.
Würde ich auch machen; besonders das Baby eignet sich besonders als Airbag... Südschweden bietet alles was den kleinen Rackern in diesem Alter gefällt: Action wie Elchparks, Kanutouren, beeindruckende Bauwerke der alles was Astrid Lindgreen zu bietet hat. Dazu wunderschöne Landschaften und Strände. Bein entsprechenden Wetter das Nonplusultra :!: Wenn ihr aber Wert auf gutes Wetter legt würde ich einen Alternativplan für den Süden entwerfen. In eurer Auflistung wäre jetzt nichts was uns reizen würde.. [quote="topolino666": in jedem zweiten Tröd lese ich "Pipi Langstrumpf", der TE hat einen Jungen mit 5 und ein Mädchen mit 6 Monaten (und wir ein Mädchen mit knapp 5); die kennen doch noch gar nicht die Geschichten um Pipi Langstrumpf, oder? :?: ... als alternative Idee noch eine "Deutschlandtour"? Legoland, vielleicht noch ein-zwei KLEINE Freizeitparks, ein oder zwei CP mit Tieren, ein paar Seen, "Bayern" :P ....... sind (warscheinlich) weniger km, zudem fällt die Sprachbarriere (also bis auf Bayern) weg und Ihr seid (für die Kleine) medizinisch "im Land". :idea:[/quote] Das bisher beste Posting, m.M. nach. Hallo Erstfahrer, mit Kindern kônnen wir auf jeden Fall die Ostseeküste in Deutschland empfehlen. Günstig ist von West nach Ost, da kann man Wetter-abhängig noch nach Polen "verlängern". Allein die Anreise lässt sich gut mit Städtetouren verbinden (zum Bsp. HH oder HL) verbinden, außerdem gibts gerade für diese "Hutgröße" Kinder einige Freizeitparks an der Küste, die einen Regentag überbrücken (zum Bsp. Erdbeerland). Ansonsten Sandstrände, Ozeaneum, viel Natur auf der Sonneninsel Usedom .... Rügen kann man getrost auslassen, da gibt's eh nur Touris. Mit zurückbummeln über bspw. Berlin sind drei Wochen schneller um als man Zeit hat. Wir und unsere Kinder haben's genossen. viele - Henrik P.S. Bei Fragen zur Ostsee und/oder Womo-Touren mit Kindern (jetzt 11 & 8 Jahre) melde Dich, ich glaube wir haben da einiges an Erfahrung mit Sommer- und Wintertouren. Ich verlinke mal zum Blog von Gnarz 18 --> Link. Da liest man wie man mit kleinen Kindern reisen kann, ohne dass es unbedingt Freizeitparks und ähnliche Attraktionen sein müssen. Und dass auf Reisen, die den Eltern Spaß machen, auch Kinder zu ihrem Recht kommen und umgekehrt. Paula war beim Reisebericht Schottland 2008 --> Link 3 Jahre alt. hallo, wir waren im herbst 14 mit kind 6 jahre und baby 5 wochen in der provence. in 2 tagen runter und dann viel zeit vor ort, ein zielgebiet in dem wir viel entdeckt haben weil nicht immer gleich 100 km oder mehr weitergefahren sind. wandern, radfahren (göga und kind nr. 1) städte, planschen, alles drin. würden wir wieder so machen. grüsse espumas
Besonders Euer Baby war vom Pont du Gard oder vom Pont du Avignon begeistert. Oder vom Grand Canyon du Verdon...
"Besonders" MeckPomm...: Habe noch nie irgendwo soo viele Parkuhren wie dort gesehen. Für Kinder kann ich aus eigener Erfahrung Dänemark empfehlen. Dort scheinen Kinder einen erheblich höheren Stellenwert zu haben als in D. Berny, dem Baby ist es doch vollkommen egal wo es sich aufhält. Hauptsache die Eltern sind da und entspannt. Sollten die Eltern also wegen dem Baby nach Dänemark fahren? Auch unser Jüngster war in sehr jungem Alter am Pont du Gard und in Avignon , dagegen bis heute(er ist jetzt 26) noch nie in Dänemark. Haben wir was falsch gemacht? Hat halt jeder ne andere Sichtweise. Berny sei doch nicht so kratzbürstig :D Klar sind die Kids auch glücklich mit Urlaub auf dem Bauernhof o.ä. Ich zumindest glaube mein Kind war nicht unglücklicher mit Rentieren oder norwegischem Buddelsand und wir waren glücklicher. Das muss doch jede Familie für sich entscheiden. Aber eines ist sicher, und zwar bei allen Kindern: mehr als 3-4 Stunden im Kindersitz gefangen zu sein ist eine Tortur!! Und angeschmnallt sollen sie doch sein???? Einer der seit 35 Jahren mit Kindern (jetzt die 2. Generation) in Urlaub fährt. Andreas Es möge doch bitte jede Familie halten wie sie mag. Und NATÜRLICH ist das Kind immer angeschnallt. Alles andere ist indiskutabel. Und 3-4 Std. am Stück saß das Kind seltenst. Bei An- und Abreise schon - aber das haben wir auch bei einer Fahrt nach Bayern zur Tante oder nach Thüringen zur Oma :wink: So sieht das gequälte Kind übrigens aus. :D Von der Fahrt mit der Flambahn und dem dort gesehenen Zauberwesen erzählt sie noch heute - ebenso von den Rentieren am Nordkapp, dem Weihnachtsmann, der Fahrt auf dem Trollstigen..... Ups - Bild weg. Da ist es: ![]() Wie kannst du dein Kind nur soooooo quälen :lol: :wink: Der Themenstarter hat jetzt soviele Beiträge. Ich denke er bleibt zuhause :D :D Roland |
Anzeige
|