Tinduck hat geschrieben:Gut geknipst, der lässt gerade hinten das Abwasser rauslaufen :D :D :D
Naja... fast über dem Gully :lach:
Naja... fast über dem Gully :lach:
Das ist "lean production" nahezu in Vollendung. Noch besser zu sehen in der Fotoserie des anderen links. Respekt an die Chinesen.
Genau das ist unser Fehler. Als ich das Erste mal in Shanghai und Beijing war konnte man kaum atmen und den braunen Smog sah man schon im Anflug. Heute kann man im Norden von Beijing die Mauer sehen. Bis die Luft im Ruhrgebiet diese „Qualität“ hatte dauerte es bei uns fast 40 Jahre und im Osten noch länger. Die Entwicklung in der Automobilindustrie konnte ich als Insider verfolgen und wo sind denn eure schönen LiFePo4 Akkus her. Das Werk in Shanghai steht in der Nähe unserer Niederlassung. Zur Zeit ist unser Umsatz in China doppelt so hoch wie in Europa, steigende Tendenz. Wer heute noch über China lacht, dem fehlt es an Intelligenz und Weitblick. Während wir über den zweiten Lockdown diskutieren plant China neue Automobilwerke und beauftragt schon die Umsetzung.
Das diktatorische Systeme bei der Umsetzung ihrer Ziele gegenüber förderalistischen Strukturen im Vorteil sind dürfte unbestritten sein. Wir in Deutschland haben es selbst erlebt obwohl der ganze Spuk nur etwas mehr als ein Jahrzehnt dauerte. Die Frage die sich dabei stellt - welche Mittel werden zur Umsetzung der Ziele verwendet. Ideologische Gleichschaltung, Zwangsarbeit, Überwachung, Unterdrückung etc. - ich möchte so nicht leben. Vielleicht sollten wir nicht lachen sondern mal darüber nachdenken wie man so etwas ohne 3. Weltkrieg ändern kann. Wieso bauen die denn auf Iveco? Haben die nicht selbst Kleinlaster?
heute benutzen diese Staaten einfach nur Kapital im Ausland,was man nicht selbst hat oder nur langwierig sich erschaffen müsste wird einfach gekauft. Ich kann mich noch gut erinnern erst Import von Chinesen Technik nach Europa hat nicht geklappt ,keiner wollte es. Danach bau einer Fabrik zur Endmontage der Asienteile in D ...hat auch nicht geklappt die Bude steht immer noch zu 80% leer. Dann haben sie sich einfach den Marktführer in Europa gekauft mit Mann , Maus ,Namen und ,und nebst weltweitem Vertriebs und Servicenetz...jetzt klappt der Laden! Weil Iveco dort schon länger produziert und verkauft wird. bis denn, Uwe Warum sollten wir die Chinesen auslachen? Nachdem sie jahrelang auf allen möglichen Gebieten patenrechtlich geschützte Produkte kopiert haben, sollten sie doch auch ein WoMo in westlicher Qualität hinbekommen. Da werden kaum Qualitätsunterschiede zu erkennen sein, mich würde es nicht wundern, wenn eine chinesische Truma verbaut wird. Bei all den Lobeshymnen auf die Chinesen darf man eines nicht außer Acht lassen. Wer die Chinesen als innovativ und als Vordenker bezeichnet, ist mehr als naiv. Sie werden versuchen den europäischen Markt mit den WoMos zu erobern und werden anhand der Preisschraube einige WoMo Hersteller in D in arge Bedrängnis bringen. Dann werden diese verkaufen oder entlassen und der Aufschrei wird wieder groß. Und wenn man lobt, dass China bereits wirtschaftlich den Aufschwung erlebt während wir im Lockdown Wahnsinn sind, sorry da hat die chinesische Propaganda schon viel erreicht. Ist schon ironisch China als Umweltvorreiter zu bezeichnen. China ist und daran werden auch kopierte Produkte und die angeblich so saubere Luft nichts ändern, eine kommunistische Diktatur wo die Menschenrechte mit Füssen getreten werden und wo der Staat immer seine Hände im Spiel hat. Und richtig, die Produktmengen die aus China kommen, sind enorm. Wohin das führt zeigt aktuell die Situation im Pharmabereich mit den Generikas. Unsere Industrie war halt so naiv zu glauben, dass man die doofen Chinesen als billige Arbeitskräfte missbrauchen kann. Nur leider haben die doch nicht so doofen Chinesen das Know How komplett abgesaugt, und von nicht wenigen ‚Kooperationen‘ wurden exakte, rein chinesische Kopien drei Kilometer weiter gebaut. Eines schönen Morgens sind dann einfach alle Mitarbeiter in die andere Fabrik gefahren und haben dort die Arbeit aufgenommen... Und wieder ein heulender und greinender Industrieproduzent am Abgrund. Gier frisst Hirn, bekannte BWLer-Krankheit. Die Chinesen lachen sich derweil schlapp über die naiven Langnasen, die meinen, irgendein Patentamt könnte sie vor intelektuellem Ausverkauf schützen. Die Chinesen sind die wahren Kapitalisten, und Kapitalismus funktioniert in einer Diktatur eben noch besser als in einer Demokratie. Und im Gegensatz zur Kulturrevolution hat es der Turbokapitalismus auch geschafft, dass es den meisten Chinesen besser geht als früher, warum sollten die also ihren Kurs ändern? Jedwede Kooperation mit den Chinesen macht sie noch mächtiger. Entweder man akzeptiert das, oder man muss zu Sanktionen, Schutzzöllen etc. greifen. Mal sehen, wer dann den längeren Atem hat.... mein Tipp: die Chinesen. Wenn die anfangen, hier konkurrenzfähige Womos zu verkaufen, sind unsere mittelständischen Weissware-Produzenten in 5 Jahren pleite. bis denn, Uwe
Aber ich stimme dieser Meinung überhaupt nicht zu. Ich habe lange genug in China gelebt (nicht als Tourist), um sagen zu können, dass dies nicht der Fall ist. USA und Europa haben lange gedacht, dass die Chinesen für ein paar Cent einfache Dinge für sie produzieren würden, eine solche moderne Kolonialisierung - aber dass sich der Lebensstandard in China nicht ändern würde, dass die Chinesen immer "für eine Schüssel Reis" arbeiten würden. Aber dann stellte sich heraus, dass China neben seinem Produktionspotential auch ein riesiger Markt ist. Mit steigendem Lebensstandard der Chinesen steigt auch ihre Kaufkraft - und selbst die komplexesten Technologien aus der EU und den USA ziehen nach China. Jetzt meine ich nicht Wohnmobil-Industrie, sondern zum Beispiel Hochgeschwindigkeitszüge, die Rüstungsindustrie, die Flugzeugproduktion, usw. Ganz zu schweigen von der Elektronik. Jeder von uns hat den Haushalt voller chinesicher Produkte. Niemand macht sich beim Kauf Gedanken über Arbeitsbedingungen, politischen Verhältnisse oder das Machtstreben des chinesischen Kolonialismus. Und beim Wohnmobilkauf soll all diese Ingnoranz plötzlich vorbei sein? :stupid: Warten wir doch einfach mal ab, bis das erste chinesische Wohnmobil bei einem deutschen Händler steht.. Zum Glück haben die Chinesen als Meister des Copy&Paste den Schritt zu vernünftigen neuen Motoren noch nicht geschafft! Der so "hochgelobte" RV 80 hat einen EURO5 Motor .... viel Spaß beim Zulassen in Europa. :lol: Wenn die Chinesen dann EURO6 anbieten, gibt es hier wahrscheinlich nur noch EURO7 Motoren. Es sind mitnichten die Chinesen, welche die Innovationstreiber sind, das habe ich zu meinen Zeiten im Patentsektor miterlebt, aber sie kopieren schamlos und massenhaft. Wer die "Innovationskraft" der Chinesen, besonders im Automobilsektor, so himmelhoch lobt möge doch mal aufzeigen, welche bahnbrechenden Innovation die Chinesen in den letzten Jahrzehnten so auf den Markt geworfen haben ... btw., LiFe(Y)Po ist auch KEINE chinesische Erfindung, sie bauen die Dinger im Moment nur noch billiger als die Europäer ... noch. JM2C
Glaubst du wirklich es könnten keine Euro 6 Motoren in die Fahrgestelle gehängt werden für den Europäischen Markt? FCA ist schon länger mit Nutzfahrzeugen dort aktiv, es dürfte daher ein leichtes sein eine Europaversion zu bauen ... wenn man will und es sich rechnet! Iveco in China: --> Link Es ist doch ganz egal ob diese Wohnmobile nach Europa kommen oder nicht. Die haben (wie es scheint) eine tolle Fabrik, bauen dort qualitativ hochwertige Womos und wenn sich daran asiatische Wohnmobilkollegen erfreuen find ich das schon gut. Auch die wollen und sollen den selben Spaß haben wie wir. . na ja, mal unabhängig von irgendwelchen wirtschafts- und geopolitischen Erwägungen, könnte dem europäischen und amerikanischen Markt in Sachen Freizeitfahrzeuge ein bisschen Konkurrenz- und vor allem Qualitätsdruck nicht schaden. Sonst gibt's im Massenmarkt bald nur noch die Wahl zwischen Trigano und Thor ;)
diese ganze Ausgabe mit Euro5, Euro6 usw. ist nicht gerade ein gutes Beispiel. Dies ist genau die (vergebliche?) Anstrengung Europas, sich von der Konkurrenz fernzuhalten. Aber die EU hat sich ins Bein geschossen. Schließlich können Autohersteller diese Einschränkungen nicht mehr einhalten, weshalb einige Motoren vollständig vom Angebot ausgeschlossen sind (z. B. drei Liter in Ducato) oder direkt bei Emissionstests schummeln müssen. Auch die Grenze von 3,5T - dies gilt immer noch von die alten Zeiten, als Autos kein ABS, ESP, Airbags, Katalysator, AdBlue-Tank und was alle Autos jetzt haben müssen, aber die Grenze von 3500 kg blieb. Was will die EU erreichen? 1,5 Liter Dreizylinder unter der Ducato-Haube?
Das Verbot für Verbrenner ist doch längst beschlossen: E_Antrieb oder Wasserstoff und wohl noch einige Zwischenlösungen wie Hybriden, Erdgas --> Link
Die Chinesen müssen ihren Kurs nicht ändern, die machen aus ihrer Sicht alles richtig. Wer etwas ändern muß ist der Verbraucher. Wenn ich sehe wie hier im Forum in jedem zweiten Thread bedenkenlos Alibaba, Amazon und ..... empfohlen wird sind es doch wir selbst die deren Wirtschaft stärken. Wie heißt das am häufigsten verbreitete Spionagegerät, richtig Huawei. Jeder sollte dies mittlerweile wissen und trotzdem werden die Geräte gekauft. Das Ganze ist wie die Sache mit Corona, es hilft nur Eigenverantwortung.
ja, wer sich zwischen Huawei und Cisco entscheiden muß, der ist wirklich nicht zu beneiden .... ;) SCNR Moderation:So, und jetzt kehren wir bitte wieder zum eigentlichen Thema zurück. Vielen Dank.
Wie hoch ist die Eigenverantwortung eines Schafes in einer Schafherde? Es geht nicht um Verantwortung für sich selbst (das schaffen die meisten noch), sondern um Verantwortung für die Gesellschaft, die man selbst übernimmt. Das ist vielen fremd, da sollen sich andere drum kümmern. Wenn man sich auf die ‚Eigenverantwortung‘ solcher Leute verlässt, ist man leider verlassen. Und genau deswegen werden uns die asiatischen Kulturen überdauern. Dort gilt der Einzelne nicht viel, wovon die Gesellschaft als Ganzes profitiert. Die westlichen Kulturen individualisieren sich zu Tode. bis denn, Uwe edith: ooops, zu spät gesehen Wolfgang. Bin jetzt still :D
also wirklich ?!? Wegen ein paar Freizeitfahrzeugen wird das Abendland nicht gleich vor die Hunde gehen ... Was ich spannend finde, ist dass diese chinesichen Mobile ja offensichtlich nach state of the art Fertigungsmethoden hergestellt werden, und sich damit qualitativ wahrscheinlich nicht wesentlich von hießiger Produktion unterscheiden. Andererseits ist natürlich so ein zusammengezimmerter Aufbau auf einem Transporterfahrgestell jetzt auch nicht wirklich High Tech, sondern eher solides Handwerk. Insofern auch nicht sooo bemerkenswert. Ansonsten denke ich eben, dass der asiatische Markt für Freizeitfahrzeuge wohl noch sehr entwicklungsfähig ist, und damit eine massive Expansion nach Europa wohl eher nicht ansteht in nächster Zeit. Schade eigentlich
Eben doch, weil die hiesigen Fertigungsstätten eher mittelständische Bastelbuden sind und deshalb auch keine konstante Produktqualität auswerfen können, was hier viele Neufahrzeugkäufer täglich erleben. Die hängen leider in der doofen Ecke zwischen Manufaktur (deren Qualität per Fachwissen und Kontrolle sie aber nicht erreichen) und echter Grosserienfertigung (deren Qualität durch kontrollierte Prozesse sie nicht erreichen). Wenn die Chinesen das mit Lean Production und nach Automobilstandards a la TS16949 aufgezogen haben, werden sie, zumindest was die Qualität angeht, sehr schnell die etablierten europäischen Hersteller übertreffen. bis denn, Uwe Uwe, nur als Anmerkung bzw. Richtigstellung nebenbei: Die ISO/TS 16949 wurde abgelöst durch die IATF 16949. Und lean Management kann auch in einer Bastelbude verwendet werden. (KS-Modus aus) :lach: . Und was ändert das an meiner Aussage? Kann heisst nicht wird, und die deutschen Womo-Hersteller machen es definitiv nicht. bis denn, Uwe
Ziemlich laute Stille :eek:
Kennst du Capron in Dresden? Offenbar nicht.
Die Fabrik in Neustadt Sachsen kann man auf YouTube sehen. Die sind in einer alten DDR Maschinenfabrik eingezogen,haben zwar alles umgebaut,könen aber mit so einer riesigen modernen Fabrik in China,die speziell für Mobile gebaut wurde, lange nicht mithalten. Was jetzt aber nichts über die Qualität aussagt,die ist bei Capron sehr gut. Ich sehe es mal ganz pragmatisch. Habe von meinem Motorboot eine Dieselheizung zur Revision bei einem bedeutenden deutschen Hersteller geschickt. Kostenvoranschlag erstmal - nur für die Diagnose - 150.-€ 990.-€ für Reparatur. Kollege hat als Selbstausbauer eine Chinadiselheitzung mit CE parallel geordert. Preis 200.-€ komplett mit Fernbedienung. Ich weiss wohin die Reise geht.... VG Ben
na so mittelständisch sind diese Firmenkonglomerate (Thor, Trigano) in ihrer Gesamtheit dann auch wieder nicht mehr. Deren Problem ist wohl nicht, dass sie das nicht erreichen könnten, sondern eher, dass sie einfach nicht besser werden müssen. Der Markt akzeptiert schließlich seit zig Jahren alles was da an Qualität ausgestossen wird. Und solgange die Auftagsbücher weiterhin immer voller werden, gibt's eben auch keinen Druck zur Veränderung.
also aus Kundensicht wäre das ja eigentlich eine wünschenswerte Entwicklung, weil dann eben auch hier das Thema Qualtiät mehr in den Vordergrund rücken müßte. Man kriegt von Chinesen jederzeit jede beliebige Bestätigung über jede beliebige Einhaltung jeder beliebigen Vorschrift. CE heißt für viele "China Export". Ich spreche aus eigener persönlicher beruflicher Erfahrung. Chinesen können Qualität machen, wenn sie dazu gezwungen werden vom Käufer. Aber obligatorisch ist die nicht.
Mensch, das ist ja genauso wie in Deutschland. Bestimmt kopiert … aber im Gegensatz zu meinen Vorschreibern halte ich das Kopieren nicht für ehrenrührig. Ganz im Gegenteil, die Deutschen sollten sich auch ein bisschen mehr abschauen. Sonst ist man schnell der Meinung, man könne alles besser, und baut bei Siemens im Hinterhof den teuersten und gefährlichsten Schnellzug der Welt in zweistelligen Stückzahlen, der dann flott - aber leider verspätet - zwischen peinlichst vergammelten Bahnhöfen unterwegs ist. Also höchste Zeit, eine Lanze zu brechen für das Kopieren als wichtigen Proliferationsschritt bei der wirtschaftlichen Evolution: auch in dem Forum hier guck ich mir gerne Sachen ab - und gebe Ideen zum Besten, die gerne nachgemacht werden dürfen. Zum Ursprungsthema: ich würde auch ein Wohnmobil aus China kaufen. Das Produktionsland spielt für mich keine grosse Rolle, denn wenn man denn hilflosen Aufrufen der Deutschversion von "Buy American" folgt, ist das wie eine Subvention. Es mindert den Konkurrenzdruck, und der Absturz kommt dann zwar später, ist dafür deutlich härter. Gruss Manfred :D Man möge sich an die Zeiten erinnern :D als japanische Autos nach Deutschland kamen, was waren das lustige und unansehnliche Fahrzeuge mit schlechter Qualität. Und heute wären deutsche Hersteller froh, die Qualität der Japaner zu erreichen. Ich selbst fahre ein Fahrzeug aus Korea (Kia Stonic) und bin mehr als zufrieden, an 2 vorherigen Fahrzeugen dieser Marke hatte ich nicht einen Mangel, nicht einmal in der 7jährigen (!) Garantie. Also warten wir mal ein paar Jahrre, wie sich das entwickelt. Mir schwant dabei Übles für unsere Hersteller Gruss von der schönen Mittelmosel Achim
Woran liegt es dann, dass Toyota nur noch 2,6% Marktanteil hat? Das was früher Toyota bzgl. Qualität ausgemacht hat, kommt heute aus Korea. Deshalb können die auch bis 7 Jahre Garantie geben und die halten in der Regel die Kisten auch. Gruß Grandeur
Da gebe ich dir recht wenn das alle so machen :roll:
Was meinst Du mit "wenn das alle so machen " ? 7 Jahre Garantie geben ? 8) Ist das dein Ernst das sich der Zusammenhang nicht erschließt? Die Chinesen, in deinem Fall Koreaner, freuen sich über die Devisen mit denen sie dann wieder hier investieren können. Heutzutage werden nicht mehr die Säbel gekreuzt sondern mit Dollarbündeln geworfen.
Das war ironisch gemeint :roll: Gruss Dieter
Der andere Beitrag wohl nicht. Dabei liegt die Ironie eigentlich darin, dass sie in einem Land verfasst werden, dessen Wirtschaft hauptsächlich vom Export lebt. Das muss hart sein im Leben, wenn sich die Zusammenhänge nicht so erschliessen. Gruss Manfred
Also wir haben einen 9 Jahre alten Toyota Prius mit inzwischen 130Tkm. Das einzige was er bisher mal gebraucht hat ist ne neue Starterbatterie - die normale Bleibatterie, nicht den Fahrakku.
Oh Manfred, aufschlußreich das du mich hier zum Trottel machen willst. Wer dich als Freund hat wird wohl keine Feinde mehr brauchen. Nur für dich: die deutsche Wirtschaft exportiert für ca. 1328 Mrd., importiert für 1105 Mrd. - ergibt folglich einen Überschuß von 223 Mrd. € Ca. 60% der Exporte landen in der EU. Davon zahlt allein Deutschland als größter Geldgeber in den EU Fond wieder über 23 Mrd. ein. Man muß schon die ganzen Zusammenhänge erkennen können. Ich hoffe ich konnte dir diesbezüglich helfen. Bleibt abschließend die Frage - was machen die Chinesen? Sie bauen eine neue Seidenstraße um noch mehr Devisen eizunehmen. Ohne diese Zahlen und den Fleiß der Deutschen wäre ein Wiederaufbau, eine Wiedervereinigung und evetuell auch dein Wohlstand nicht möglich gewesen. Zum Thema Wohlstand ;D Hat jemand zufällig Verkaufspreise vorliegen für so ein Wohnmobil?
Die Preise auf dem chinesischen Markt sind ziemlich verzerrt. In China beinhaltet der Preis eines Wohnmobils auch eine "Luxussteuer", ähnlich der NOVA-Steuer in Österreich. Wenn sich jemand für Neuigkeiten von chinesischen Reisemobile interessiert, kann er diese auch auf Youtube finden. Natürlich sind diese Videos in chinesischer Sprache, aber Sie können für viele davon Untertiteln aktivieren. --> Link --> Link --> Link Und wen interessiert es, wie man mit einem Wohnmobil in China reist --> Link Einige ihrer Reisen sind wirklich abenteuerlich :) --> Link Das ist eine ziemlich lustige Idee. Teilintegrierter Wohnmobil mit ausklappbarem Alkoven. |
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