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Hallo zusammen, meine Freundin und ich haben uns für dieses Jahr das erste mal ein Wohnmobil gemietet. Damit soll es für 2 1/2 Wochen im Mai/Juni nach Frankreich gehen. Wir wollen erstmal in den Süden der Bretagne (in die Nähe von Vannes) und dann weiter an der Atlantikküste in Richtung Île de Ré / ile d'oleron vielleicht bis nach Arcachon und dann wieder zurück nach DE. Wir waren schon öfter an der Atlantikküste (immer in Mobile Homes) aber da es unser erster Urlaub mit einem Wohnmobil ist, gibt es doch ein paar Fragen mehr als normalerweise. Ich habe jetzt schon öfter gelesen, dass oft von Stellplätzen gesprochen wird. Ich bin jetzt immer davon ausgegangen, dass man mit dem Wohnmobil auch immer auf einem Campingplatz einen Stellplatz mietet und gut ist. Was genau ist jetzt der Unterschied zwischen einem Campingplatz und einem Stellplatz? Wenn ich das richtig verstanden habe, sind Stellplätze auch günstiger als Campingplätze. Kann man an Stellplätzen auch z.B. Frischwasser nachfüllen oder den Schmutztank ausleeren? Habt Ihr vielleicht sonst noch gute Tipps die man bei der ersten Wohnmobil Tour berücksichtigen sollte? :) Ich bin für Antworten schon mal sehr dankbar. Alex Hallo Alex, als Ergänzung zu einem Stellplatzführer, der von verschiedenen Verlagen angeboten wird, hat Frankreich selber auch noch ein interessantes Angebot Es gibt die Möglichkeit sich vor dem Urlaub einen Stellplatzführer und eine Vignette zu kaufen und hat dann die Möglichkeit kostenfrei auf Bauenhöfen und Gutshöfen zu stehen. Da man kostenfrei stehen darf, wird darum gebeten, die eingenen Produkte zu verköstigen oder zu kaufen die auf dem Hof oder der Käserei ect. hergestellt werden. Schau doch ma unter: --> Link Andreas Hallo Alex, entschuldigung ...das war der falsche Link. Diesen meinte ich zu meiner Erläuterung: --> Link Andreas In Frankreich hast du ein ziemlich flächendeckendes Netz von Stellplätzen, größtenteil mit Ver/Entsorgungstation und teilweise auch Strom/WC. Duschmöglichkeiten eher sehr selten. Preise gehen von kostenlos bis - so meine Erfahrung - ca. 10 EUR. Das kann mehr oder weniger ein Parkplatz sein es gibt auch Stellplätze die landschaftlich sehr schön liegen und komfortabel ausgestattet sind. Ich empfehle diese Seite: --> Link Der Unterschied zum Campingplatz ist in erster Linie die Aussttatung und daß die An- und Abmeldeprozedur etc. entfällt. Eigentlich braucht man mit einem Womo keinen Campingplatz, aber wen man irgendwo länger bleibt ist es natürlich eine Alternative - es gibt übrigens recht preiswerte Camping Municipal die manchmal kaum teurer als ein Stellplatz sind. Kai Hallo, natürlich gibt es Unterschiede zwischen Campingplätzen (CP) und Stellplätzen (SP). Da in einem Wohnmobil ja Toilette und Dusche vorhanden sind, braucht man eigentlich keine CP. Auf der anderen Seite gibt es nicht wenige Mobilisten, die einen CP häufig oder ab und zu nutzen! In F ist die SP-Situation hervorragend = es gibt fast in jedem Ort einen SP. Entweder gratis oder gegen Gebühr! Die meisten haben eine Ver- und Entsorgung, Strom ist auf den franz. SP eher die Ausnahme. Um die SP zu finden ist es nicht schlecht, ein entsprechendes Buch zu besitzen. Da gibt es großen franz. Supermärkten verschiedene Stellplatzführer = Guide officiel des aires de services camping-car 2015 (wir sind sehr zufrieden mit dieser grünen Ausgabe). Dann gibt es im Internet noch folgendes: --> Link - dort kann man sich SP in F ansehen bzw. einen Stick bestellen und diesen dann auf einem Notebook nutzen. Grundsätzlich gilt: Frankreich ist DAS Wohnmobilland in Europa. Sonnige Zeiten gerwulf Vielen Dank euch allen für die ausführlichen und schnellen Antworten. Mir stellt sich nur die Frage, wenn die SP keinen Strom haben, wie lange hält den so eine Batterie in einem Wohnmobil? Sicherlich ist das unterschiedlich und hängt wahrscheinlich sehr stark vom Modell ab aber ich dachte immer man benötigt einen Stromanschluss sobald man irgendwo anhält und kocht/duscht usw. Ansosnten klingen die SP ja sehr intressant. Vor allem wenn es hier auch landschaftlich schön gelegene gibt. Wir hatten eigentlich vor immer 2-3 Tage an einem Ort zu bleiben und da sollte es nicht einfach nur ein Parkplatz sein :) Dann werde ich mich mal durch die SP klicken und schauen ob ich hier schöne Plätze finde.
Ich würde sogar NOCH weiter gehen und sagen: " Frankreich ist neben den USA das Reiseland und DAS Campingland überhaupt ". Frankreich hat eigendlich alles zu bieten was es so gibt. Von hohen Bergen, bis zum Sandstrand, vom rustikalen Inland mit genialer Küche und Weinanbaugebieten wo auch die leckere "Plöppbrause" her kommt, bis hin zur Steilküste. Das Land hat für jeden etwas zu bieten. Einfach nur geil. Mein Tipp: Fahrt einfach drauf los, ohne Hetze. Es gibt viel zu sehen und erleben, wenn man sich dem Landestempo und der Mentalität anpasst :-) Ja, nutze auch mal die Stellplatzkarte. Du wirst in jeder Region fündig werden. Wie lange du ohne Strom stehen kannst ist natürlich entscheidend von der Ausstattung und dem Verbrauch abhängig. Wenn es ein neues Mietmobil ist wird wohl das Licht komplett in LED sein. Dann ist der Verbrauch vom Licht zu vernachlässigen. Der Kühlschrank kann ja auf Gas laufen. Fernseher wird eher keiner drin sein. Wahrscheinlich kannst du mindestens 2-4 Tage ohne Strom stehen. Das Problem ist dann eher das Klo oder das Wasser. Hallo Alex, was bigpit geschrieben hat kann ich nur unterstreichen. Fahrt einfach los und lasst euch vom wohnmobilfreundlichen Frankreich überraschen. Auf vielen Stellplätzen kann man die Gebühren an Automaten mit Kreditkarte bezahlen oder mit Kleingeld. Davon solltet ihr auf jeden Fall genug in Reserve haben, denn auch für das Frischwasser und die Entsorgung braucht man meistens Münzen. Auf reinen Stellplätzen ist es manchmal nicht erlaubt, Tische und Stühle rauszustellen, das solltet ihr bei der Platzwahl berücksichtigen. Wie schon geschrieben wurde gibt es nur vereinzelt Stromanschlüsse auf den Stellplätzen. In vielen Stellplatzführern wird zwar behauptet es gäbe Strom, weil es oft eine einzige Dose an der Entsorgungsstation gibt, die für 2 € eine Stunde Strom spendet. Wenn du das dann mal auf einen Tag hochrechnest lässt du vermutlich die Finger davon :D In eurem Mietmobil gibt es eine extra Batterie nur für den Wohnbereich. Wenn ihr keine starken Verbraucher benutzt (Fernseher, Fön über Gleichrichter usw.) dann braucht ihr euch keine Gedanken über die Stromversorgung machen. Sobald der Motor an ist, wird die Wohnraumbatterie wieder geladen. Und jetzt viel Spaß in France :francais: Schreibt doch mal wie es euch denn so ergangen ist. Wir waren gerade in der Normandie bis Mont St. Michel. An immer mehr Stellplätzen "zahlt" man mit EC-Karte ( Maestro ). Man geht an den Terminal und steckt die Karte rein. Nach dem Bezahlen bekommt man eine Quittung mit Code ausgedruckt. Diesen Code benötigt man zur Schrankenöffnung bei Ein- und Ausfahrt, ggf. auch für Frischwasser. Zwei Mal hatten wir es, das es Strom gibt, aber nur von 20 Uhr bis 08 Uhr. Da schließt man sich halt an und wartet. Und wir sind Fans des Stellplatzführers Europa von pm. Was man noch wissen sollte: In Frankreich ist jeder Autofahrer verpflichtet, Alkoholtest Pusteröhrchen selbst an Board zu haben. Ist da genau so bußgeldbewehrt, wie bei uns Warndreieck oder Verbandskasten. Bekommt man vermutlich an Tankstellen. Ich hab meine auf der Englandfähre gekauft, nach dem ich entsprechend in Kenntnis gesetzt wurde. Die Wahrscheinlichkeit, zwischen Dünkirchen und Calais erwischt zu werden, ist vermutlich gering, bei einem längeren Urlaub mag das anders aussehen. So v iel o ich gehört Habe ist das mit den Röhrchen nicht mehr. ? Alf
Ostern rum wurde das als regelung auf der Fähre noch verbreitet. Aber vielleicht gings da ja auch nur um den Abverkauf der Lagerbestände des Bordsupermarkts, wer weiß. Hallo, der Schnapstester ist definitiv nicht mehr vorgeschrieben. Die Vorschrift ist Anfang 2014(?) aufgehoben worden, da die Gesetzeshüter den Blödsinn der Vorschrift erkannt haben. Viele Georg Auch ich profitiere von diesem Thread :ja: , denn ich fahre in den nächsten Tagen meine erste grosse Tour allein. Und die Bretagne soll das Ziel sein. Ich freue mich schon sehr aber ich bin auch ein bischen aufgeregt. Welche Münzen brauch' ich für die SPs - 50 Ct. oder 1 € ? Hallo userone, die Stückelung ist egal ob 2€, 1€ oder 50ct Hauptsache von jeder Sorte genug
Meinen Tourvorschlag für Alleinreise Bretagne schon gelesen ? --> Link ät - pipendekel - Danke f.d. Tip :flower: ät - ganzalleinunterhalter - nein, kannte ich noch nicht, werd ich mir aber jetzt zu Gemüte führen :daumen2: Hallo zusammen, vielen Dank für eure Hilfe und die Tipps. Ich habe nun mehrere SP angeschaut und mir auch den ADAC Stellplatzführer gekauft. Auf der Fahrt in die Bretagne werden wir wohl auf ein oder zwei Stellplätzen anhalten aber an der Atlantikküste werden wir dann wohl auf CP umsteigen. Wir wollen dann doch mehrere Tage an einem Ort bleiben und da scheint uns ein CP die bessere Wahl. Da wir das erste mal mit dem Wohnmobil unterwegs sind, stelle ich mir aber noch eine Frage. Wie verhält sich das mit dem Wohnmobil wenn man einen Ausflug in eine Stadt oder andere Sehenswürdigkeit macht. Kann man hier meistens ohne Probleme hinfahren und bekommt hier auch Parkplätze oder sollte man hier ausserhalb parken und mit dem Fahrrad hinfahren? Da ich bisher immer mit dem Auto unterwegs war, kann ich mir das alles nur sehr schwer mit dem großen Wohnmobil vorstellen. , Alex In Städten mit Wohnmobil Parkplatz zu finden eher sehr schwierig - dann besser außerhalb oder vom SP mit Fahrrad oder ÖPNV in die Stadt. Supermarkt Parkplätze geht auch manchmal - aber eventuell Sicherheitsbedenken bei Abwesenheit - auf Bauchgefühl beim Parken achten. Also wenn das Wohnmobil noch relativ kompakt ist d.h. so um die 6m, dürfte es auch in der Stadt noch ganz gut klappen bzw. haben wir bis jetzt alles immer fußläufig machen können. In Frankreich habe ich da bessere Erfahrungen als in D gemacht. Kai Hallo Alex ÖPNV ist für Stadtbesichtigungen ideal, in F sind die Preise für Bahn und Bus günstiger als bei uns und in den größeren Städten ist die Frequenz bei ca. 20 Minuten. In kleineren Städten gibt es meist keine Parkprobleme, trotzdem meiden wir den Stress und nehmen das Fahrrad. An der Atlantikküste gibt es ein sehr gut ausgebautes Radwegenetz. Sind auch in der Bretagne und im Bereich um La Rochelle Sicherheitsbedenken angesagt? Das man sein Hirn einschalten sollte und Vorsicht walten lassen sollte ist klar, aber das man einkaufen gehen kann ohne Angst um das Wohnmobil zu haben, dachte ich ist schon drin. Oder war das nur auf Ausflüge bezogen und das man das WM dann auf dem Supermarkt Parkplatz abstellen kann? Ich denke zum großen Teil werden wir es so machen, dass wir das WM auf dem CP stehen lassen und mit Fahrrad/ÖPNV umherfahren. Wir haben als WM einen Carado t 334 und dieser ist für uns schon sehr groß:) Hallo :ironie: Zur Einstimmung auf die Gefahrenlage in F --> Link Wer ständig in Angst lebt sollte mal einen Therapeuten aufsuchen, :versteck: absolute Sicherheit gibt es nirgends. Wir hatten in über 10 Reisen nach Frankreich bis jetzt keinen Einbruch, allerdings beachten wir auch einige grundsätzliche Sicherheitsregeln. Die Stellplätze in La Rochelle sind sicher, Supermarktparkplätze in Großstädten sind nirgendwo in Europa absolut sicher. Verstehe ich das richtig, dass man die im Link aufgeführten Örtlichkeiten meiden sollte?
Hallo Peter, da gebe ich Dir recht. Meine Frage danach war auch nicht auf die komplette Sicherheitslage von Frankreich bezogen. Es ist schon klar, dass es keine 100%ige Sicherheit gibt und darauf wollte ich auch gar nicht raus. Ich möchte auch gar nicht viel über dieses Thema sprechen, da ich ja auch nicht in Deutschland frage ob es sicher ist hier oder dort hinzufahren. Aber für uns ist es eben die erste Wohnmobil Tour und ich denke da gehört auch das Thema Sicherheit mit zur Planung. In diesem Fall war ich nur etwas überrascht, das Supermarkt Parkplätze eben als gefährdet gelten, eben auch wenn man nur einkaufen geht. Ich würde jetzt mein Wohnmobil keine 4 Stundne auf einem Supermarkt Parkplatz stehen lassen. Aber es ist wie mit allem, man sollte mit gesundem Menschenverstand an die Sache rangehen, ein bisschen Vorsicht walten lassen aber sich auch nicht zu viele Gedanken machen. Wir freuen uns auf jeden Fall schon auf unsere erste Tour und sind gespannt was uns alles erwartet. Für unsere Anfahrt haben wir jetzt eine Strecke oberhalb von Paris gewählt, da wir ein bisschen durch die Normandie fahren wollen und auch den Mont Saint-Michel anschauen möchten. Danach geht es in den Süden der Bretagne. Auch haben wir versucht ein bisschen Maut zu sparen und dort wo es möglich ist (ohne zu viel Zeit zu verlieren) über Mautfreie Straßen zu fahren und damit auch mehr von Land und Leuten zu sehen. Da wir insgesamt "nur" 2 Wochen haben, sollte die Anfahrt schon zügig von statten gehen aber nicht in Hektik ausarten. Ich habe euch mal die Anfahrt angehängt. Vielleicht hat ja jemand noch einen Verbesserungsvorschlag oder Tipp. Viele , Alex ![]() Was mir auffällt ist, viel Landesinnere und wenig Küste. Das Landesinnere ist doch fast überall, zumindest, ähnlich. Ok, das ist eine persönliche und daher subjektive Betrachtung. Urlaub heißt für uns das unabdingbar, möglichst viel Salzluft geatmet wird. Gerade die von unserer Region schnell erreichbare französische Kanal und Atlantikküste ist ein Traum. Von hier (Eifel) sind wir in unter 500km am Salzwasser bei unserem Lieblingsort Le Touquet Paris Plage. Von dort dann die Küste entlang, Richtung Süden, tingeln, soweit man halt kommt. Sicherheit: wir nehmen nichts wertvolles mit. Machen, wenn wir nicht auf einem CP, oder bewachten SP stehen, die Gardienen auf, ja sogar die Schränke. So kann man reinsehen und es wird für jeden interessierten Dieb sofort ersichtlich, es lohnt nicht..... die lassen ja bewusst alles offen. Guter Kontakt zu Campingnachbarn ist auch immer zu empfehlen ! So fahren wir seit jetzt über 30 Jahren regelmäßig nach Frankreich, sowie Mitteleuropa incl. Polen und (3x auf Holz klopf) bisher NUR gute und schöne Erfahrungen gemacht. Wer natürlich sein nagelneues Laptop allen zeigt, die teuersten und neuesten Handys, oder I Pads, Fotoausrüstungen präsentiert, wer gerne und möglichst auffallend seinen Wohlstand zeigt, der darf sich nicht wundern wenn es dafür "Interessierte" gibt. Nur mal so zum nachdenken :ja:
Also das würde ich so nicht stehen lassen. Vorausgesetzt man hat für alte Gemäuer was übrig sind dicht an eurer Route doch recht interesannte Orte z.B. Metz, Reims, L'Epine, Beauvais, Rouen, das lohnt sich schon dort mal kurz einen Stop einzulegen. Statt unterhalb von Le Havre zu fahren könnten ihr auch bei Rouen nördlich bis Fecamp/Etretat fahren, die Steilküste dort ist beeindruckend. Weiter über die Pont de Normandie (kostet zwar etwas Maut, lohnt sich aber) Honfleur recht touristisch, sollte man aber auch gesehen haben und dann würde ich ab dort schon eher die Küste weiter fahren bis Caen (Bayeux ist noch ganz sehenswert), und dann wie auf eurer Route geplant weiter. Kai Kai, hast absolut Recht. Wer "alte Steine und Gemäuer" mag für den bietet natürlich auch das Landesinnere einiges. Auch so einige spezielle Gebiete wie die Campagne sollte man durchfahren wenn sie in der Nähe sind. Wir lieben die Küste und für Frankreichanfänger und Küstenliebhaber kann ich nur empfehlen, fahrt nach Calais nehmt die Autobahn Richtung Süden, Abfahrt Coquelles, dann nach Sangatte und folgt dann der Küstenstrasse und fahrt nach Süden. Man fährt von einer Traumgegend in die nächste. Dazu gibt es hier im Forum jede Menge Berichte (auch von mir). Hallo Alex, es ist schon beeindruckend wie akribisch du deine erste Reise planst. Nach nun 28 Jahren Wohnmobilerfahrung, kann ich vielleicht noch den kleinen Hinweis geben, dass bei uns die ungeplantesten Reisen letztendlich die schönsten waren. Gerade in Frankreich bietet es sich an, sich mit dem Wohnmobil einfach tingeln zu lassen und im Prinzip gar keine großartigen Ziele unbedingt ansteuern zu müssen. Das kann nämlich auch zu Urlaubsstress führen. Mein Tipp: Einfach an die Küste fahren und nach belieben und Gefühl die Küste entlang tingeln. Andreas |
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