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Urlauber an Rastanlage Holledau betäubt und ausgeraubt 1, 2


topolino666 am 22 Jul 2007 12:54:32

Hallo!

Steht bei uns in der Wochenendzeitung:



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Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

RaiWo am 22 Jul 2007 13:10:47

Hai!
Die Analyse ergab HEXAN-Gas.
Schaut mal unter Hexan-Gas bzw n-Hexan bei Goggle nach. Der blanke Horror! :twisted:
CU
Wolf

reihen am 22 Jul 2007 13:18:28

Hallo,

mir kommen solche Meldungen immere sehr gefaked vor - hören sich zumeist sehr reißerisch an. Aber mal ehrlich - wer schleppt schon 2200 € in bar mit sich rum?

Anzeige vom Forum


topolino666 am 22 Jul 2007 13:38:38

Hallo Wolf!

Wie kommst du zu dieser Info??????????

:?:

@reihen: Für viele Menschen ist der Urlaub die einzige Zeit ihr Schwarz- Grün- oder sonstig eingefärbtes Geld "unter die Leute" zu bringen!
=> Das war eine Feststellung - keinesfalls eine Mutmassung oder Beschuldigung im speziellen Fall!!!!

Bergbewohner1 am 22 Jul 2007 13:38:41

RaiWo hat geschrieben:Hai!
Die Analyse ergab HEXAN-Gas.
Schaut mal unter Hexan-Gas bzw n-Hexan bei Goggle nach. Der blanke Horror! :twisted:
CU
Wolf

Ich weiß nicht mehr genau ob es hier in diesem Forum war, kann ja kein Anderes mehr nennen da ja Dirk mit brachialer Gewalt alles andere unbarmherzig löscht, aber es haben Doktoren und Chemiker sich zu Wort gemeldet haben.
Die waren sich alle einig, ein Gasüberfall ist nicht möglich, da die Mengen Gas nicht angeschleppt werden können, sieht doch anders aus und vor allem auch mehr als Lebensgefährlich.
Es wird anscheinend Zeit, das die Länder aufhalten, immer mehr bei der Polizei zu sparen und sie mehr zur Verbrechendsvorbeugung einzusetzen.
Genug Steuern nehmen sie ja durch die Erhöhung der WoMo und Pick Up Steuer ein.

RaiWo am 22 Jul 2007 18:08:03

Hai!
Wenn ihr unter Hexangas in google geht, dann erhaltet ihr mehrere Artikel, in denen diese Meldungen stehen.

CU
Wolf

JEFF und GITTE am 22 Jul 2007 18:23:20

Das Thema "Hilfe Überfall" hatte ich schon einmal in einem Thread gestartet.
So um die 80% der Teilnehmer belächelten allerdings die Vorsicht, die wir selbst walten lassen.

Wir meinen, egal ob es nun Gasangriffe gibt oder nicht. es Beschaffungskriminalität ist oder brutale Banden die Reisemobile angehen.
Jeder sollte etwas Vorsicht walten lassen.

Was ist schon dabei die Türen zu sichern. Die Glasscheiben gegen leichtes öffnen zu verriegeln (Hätten wir das nur in Israel bereits getan!!!). Ein Gaswarner kostet knapp 100 Euro. Wir schleppen soviel Zeugs mit uns, warum nicht einen Gaswarner?

Wenn wir alleine und frei stehen, meist in der Nähe von Ortschaften, dann haben wir eine Panikanlage, Marke Selbstbau im Einsatz.
Eine 135 fon Sirene mit einer organgen Blinkanlage, die weithin sichtbar ist auf dem Dach des Wagens.
Einfach vom Bett aus einzuschalten.
Dann stehen wir meist in Alarmstart-Position, was natürlich nichts nützt, wenn die Räder vorher blockiert wurden.

Für jede Maßnahme gibt es ein Für und ein Wieder, aber etwas Sicherheit sollte man walten lassen.

Wir haben noch ein paar kleine Abwehrmechanismen vorbereitet und fühlen uns einfach wohler damit und nicht so ganz wehrlos.

Nun darf wieder gelästert werden - gegen die Sicherheit ...

Jeff & Gitte

Aretousa am 22 Jul 2007 18:27:21

Ich frage mich - wie kann man auf einer Rastanlage an der Autobahn übernachten, dabei ein Fenster leicht geöffnet lassen und 2200€ an Bord haben die man hinter einen Sitz stellt oder legt??????

HaraldF am 22 Jul 2007 18:48:57

Name Hexan
Andere Namen n-Hexan
Summenformel C6H14
CAS-Nummer 110-54-3
Kurzbeschreibung farblose, schwach benzinartig riechende Flüssigkeit
Die Dämpfe von Hexan wirken schläfrig machend , ermüdend , aber nicht narkotisierend. Hexan ist KEIN GAS , sondern eine Flüssigkeit.
Was muß man wohl veranstalten , um der Flüssigkeit entweichende Dämpfe in einer solchen Menge in ein Wohnmobil zu leiten, um Leute einzuschläfern. Ganz zu schweigen von der Explosionsgefahr , die sich aus dem Dampf/Luft-Gemisch ergibt. Die Explosionsgefahr ist als höher einzuschätzen, als die Gefahr, dabei einzuschlafen. Außerdem riecht Hexan ähnlich wie Benzin. Ein Geruch, der einen Autofahrer ( auch einen Dieselfahrer ) sofort in Alarmzustand versetzt ( auch unterbewußt ) !
Sobald im betroffenen Wohnmobil nur eine Dachluke geöffnet ist, ist ein Gasangriff zum Scheitern verurteilt. , Da Luftgemisch entsprechend verdünnt wird. Da die meisten Betten erhöht sind, bleibt der Hexan-Dampf , der schwerer als Luft ist, meistens am Boden. Es wären schon einige 100 Liter Hexan nötig, um eine entsprechende Menge Dämpfe herzustellen, ein Wohnmobil damit so zu füllen, daß Leute einschlafen oder im Tiefschlaf bleiben. Wie gesagt , das Zeug riecht wie Benzin !
Sehr unwahrscheinlich ! Man muß nur mal darüber nachdenken !
Wahrscheinlich ist der Gasüberfall nur eine Entschuldigung für vergessenes Abschließen nach einer ordentlichen Zecherrunde.

Ansonsten empfehle ich auch dringend vorsichtig zu sein ! Ich gelte als Abschließfreak, aber das hat bisher immer vor dem schnellen Griff bewahrt. Unsere Türen werden ALLE nachts mit selbstgebauten Zusatzriegeln von innen gesichert. Wir öffnen frei stehend NUR Dachluken und KEINE Fenster !


Harald

walterwolf am 22 Jul 2007 19:25:30

JEFF und GITTE hat geschrieben:So um die 80% der Teilnehmer belächelten allerdings die Vorsicht, die wir selbst walten lassen.


Ich darf mich zu den verbliebenen 20 % zählen, Jeff. :wink: Zwar ist mir in über 30-jähriger Womo-Praxis noch nichts derartiges zugestoßen, bereue aber keinen Euro, den ich für diverse Sicherungsmaßnahmen ausgegeben habe. Deine Panikanlage finde ich irgendwie inspirierend …

Kai P. am 22 Jul 2007 22:19:47

Man sollte das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Ich gebe Jeff und Gitte völlig recht.

Wir selber schützen uns mit einem Gaswarner und Türen- und Fenstersicherungen die uns beim Öffnen auch aus dem tiefsten Schlaf holen und die Eindringlinge sicherlich verscheuchen werden.

Ob es Gasüberfälle gibt?

Ja!! Ich habe selbst schon bei diesen Delikten ermittelt und einmal an einem Tatort ein Gerät zum Einleiten von Narkosegas sichergestellt. Leider konnten die Täter nicht dingfest gemacht werden.

achimHH am 22 Jul 2007 23:06:26

Hallo Kai.

dann bist Du ja der richtige, der uns nun aufklären kann
wie das funktioniert.

Wie bekommen die Täter die riesigen Mengen an Gas
die sie benötigen um eine Wohnmobilbesatzung zu betäuben
zum Tatort?

Was machen die Täter wenn Dachlucken offen sind...
oder mit der Zwangsentlüftung für die Gasflaschen im Boden?

Was ist mit den durchaus logischen Überlegungen vom HaraldF ?

Sorry, ich glaube da nicht dran.
Solange bis es einmal richtig und logisch erklärt wird.

Trotzdem soll jeder sich so absichern, wie er es möchte.
ich werde ihn auch bestimmt nicht belächeln oder lästern.... :D

achim

Administrator am 22 Jul 2007 23:45:15

Ich bin kein Chemiker, ich weiß nicht, ob man nun wirklich hunderte Liter Gas bräuchte - aber ich glaube aus einem anderen Grund nicht daran: die meisten Womos haben einen Kühlschrank, der auf Gas läuft. Da brennt eine offene Flamme - und diese ganzen Betäubungsgase sind schwerer als Luft und würden sich erstmal in Bodennähe anreichern. Das bedeutet: es würde explodieren, bevor das Gas auf Heckbett - oder gar Alkovenhöhe steigen würde.

Gast am 23 Jul 2007 02:59:17

Na dann einfach zuschlagen, kost ja nix. :D

Link zum eBay Artikel

Flurane sind farblos und nicht brennbar. Ihr Geruch ist stechend und sie wirken reizend auf die oberen Atemwege, lediglich Sevofluran hat einen milden angenehmen Geruch und eignet sich daher als einziges auch für eine Narkoseeinleitung mit einer Maske. Sie sind reaktionsträge und relativ stabil gegen Licht. Sie interagieren nicht mit Metallen oder Kunststoffen, können aber vereinzelt Kunststoffe oder deren Additive teilweise lösen.


Hier Alles:
--> Link

Na ja Dirk, die brennen (explodieren) schon mal nicht. :wink:

Machbar ist wohl so ziemlich Alles, und bei zu großer Dosierung, denke da an den Einsatz (Theater in Rußland) Damals, gings ja auch ziemlich in die Hose. :(
Wie das Zeugs hieß fällt mir aber gerade nicht ein. Wer an so was rankommt ist aber sicher kein Kleinkrimineller, und bei dem Zeug hilft auch kein Gaswarner.

Tipsel am 23 Jul 2007 03:15:35

Na das wär aber finanziell schon eher mnit Kanonen auf Spatzen geschossen....

Solche Einsätze kann sich doch niemand leisten, um einen Flachbildschirm zu klauen.

Administrator am 23 Jul 2007 03:20:01

da isses doch viel einfacher - und billiger ......... mal 50 Euro in Alkohol für die benachbarte Wohnmobilbesatzung mit Flachbildschirm und 2200 Euro unterm Sitz - zu investieren und man kann sich sicher sein: die sind sternhagelvoll und explodieren auch nicht, wenn man den Fernseher klaut :D

Gast am 23 Jul 2007 04:21:09

Tipsel hat geschrieben:Na das wär aber finanziell schon eher mnit Kanonen auf Spatzen geschossen....

Solche Einsätze kann sich doch niemand leisten, um einen Flachbildschirm zu klauen.


Na ja Tipsel, so groß ist der Einsatz mit dem Zeug ja gar nicht, bei einem Siedepunkt von schon um 20°C , und einem relativ gering benötigtem Volumenprozent, schafft das ausrechnen der benötigten Menge, gerade bei den doch "sehr gut" verarbeiteten, winterfesten, und dann gerade noch aus Angst gut verschlossenen Plastikkisten, wohl sogar ein 6-Klässler. :D

Mir ist das aber so ziemlich egal, bei mir ist immer Alles offen, und selbst wenn die das doch schaffen sollten, was die mitnehmen wird halt neu gekauft. Das bisschen Unterhaltungszeug kommt in der Anschaffung auf höchstens 1500,-€, die Juwelen, die Goldbaren und Aktienpakete schleppe ich normaler Weise nicht zum Campen mit, und seit der Erfindung von Plastikgeld habe ich auch selten mehr wie 500,- Teuronen in der Tasche.

Ich habe allerdings auch in meiner alten Kiste dafür gesorgt, dass wenn selbst eine der nicht verschlossenen Türen geöffnet wird, ein etwa 115 dB Gekreische ertönt, möchte mich ja um meine Gäste kümmern können und nicht unfreundlich erscheinen, :) diese Art Türklingel hat nicht mal nen Zehner gekostet.

Ganz ehrlich, ich persönlich hatte diesmal mit Mücken sehr viel größeren und häufigeren Ärger. :?

Von netten Wohnmobilisten aus einem bestimmten Teil Deutschlands, die uns als Einheimische undbedingt ständig und vor allem völlig ungefragt unsere Heimat, jetzt und natürlich auch Früher erklären mussten mal ganz abgesehen.
Wie ich die Demnächst mit der gebührenden Höflichkeit abschrecke, ist eigentlich mein größeres Problem. Da meine Frau inzwischen derartig genervt darauf reagiert (was ich sogar verstehe), geht doch so langsam dadurch viel mehr Freude am Hobby verloren als vor irgendwelchen möglichen Überfällen.

Wäre eigentlich ein neues Thema, aber ich habe nicht mal mehr Lust darüber zu diskutieren. :(

stefco am 23 Jul 2007 08:45:58

Was taugen denn die Gaswarner? Habe mir einen auch für Hexan angeschafft. War das sinnvoll oder eher nicht?

Gast am 23 Jul 2007 08:53:34

Hallo,
dieser zugegeben recht spektakuläre Fall geistert ja jetzt schon einige Tage durch mehrere Medien und so mancher Wohnmobilfahrer wird sich fragen, ob es denn möglich ist, ob er selber irgendwie "dran" ist, klar.
Zum einen könnte man wohl bei uns schon auch am Beginn eines zwei- oder dreiwöchigen Urlaubs auf 2.200 Euro treffen, mit Plastikgeld haben wir schon zuviel erlebt, um uns darauf noch zu verlassen (könnte Bücher schreiben über in Türöffnung eingezogene, in Geldautomaten verschwundene EC-Karten, mehrstündigen Stromausfall auf Sardinien mit entsprechender Verzögerung der Geldausgabe usw.). Allerdings, unter irgendwelchen Sitzen liegt das dann nicht rum, da muß man schon über uns drüber bzw. unter uns drunter, um daran zu gelangen.
Zum andern wäre es auch nett, würde ein Fachkundiger erläutern, wie die Chancen einer etwaigen Betäubung stehen, wenn wirklich alle Dachluken geöffnet sind (so wie bei uns auch im Winter, weil wir einfach lieber kühl schlafen). Über eine Klima verfügen wir nicht, wir reißen lieber Fenster auf.
Unsere eigenen Vorsichtsmaßnahmen sehen so aus, daß wir über Nacht schon die Trittstufe hochfahren, durch die Höhe des Fahrzeugs sowieso uns sicherer wähnen (von außen kommt nur ein baumlang Gewachsener ohne Tritt in Fensterhöhe), der Wohnraum zum Führerhaus mit einer verschlossenen Holztüre abgetrennt ist und sich auch im Führerhaus keinerlei Gerätschaften wie Bedienteil von Radio, Navi usw. finden lassen, geschweige denn Kleidungsstücke (öfter haben wir gehört von gestohlenen Geldbeuteln, die in Männerjeans-Gesäßtaschen steckten, welche über den Fahrersitzen liegen) oder sonstige Gegenstände, die auf den Inhalt irgendwelcher Wertsachen schließen lassen.
Also, wie ist das nun, wenn Klappen offen, Betäubung möglich??
Danke für Aufklärung!

groovy am 23 Jul 2007 11:43:12

Hallo,
warum ist eigentlich die Angst vor einem(vermeintlichen?) Einbruch so groß?
Die Warscheinlichkeit ist doch prozentual garnicht zu erfassen.
Die Gefahr,an einem Stauende von einem folgenden Lastwagen zermatscht zu werden ist doch wesentlich höher und trotzdem fahren wir alle los.

MfG Volker

eva b. am 23 Jul 2007 13:56:31

Dirk hat geschrieben:...die sind sternhagelvoll und explodieren auch nicht, wenn man den Fernseher klaut :D

Genau das war bei uns am WE Thema:
Wir waren auf einem SP, wo ausser unserem nur noch ein weiteres Mobil stand. Das darin reisende Ehepaar sass draussen und sprach ordentlich dem Wein (und sonstigen Alkoholika?) zu.
Bis ca. 20 Uhr war es sehr ruhig auf dem SP, dann ging wirklich die Hölle los. Direkt nebenan eröffnete die Disco den Abend mit ohrenbetäubendem Lärm, der bis zum Morgen anhielt. Ausserdem liefen ständig gröhlende Jugendliche am SP vorbei, was uns dann vollständig den Schlaf geraubt hat. Und der Höhepunkt war ein nächtliches Fanfarenkonzert auf dem nur ca. 50m entfernten Parkplatz.
Am nächsten Tag haben wir uns beim Nachbarmobil verabschiedet und kamen auf die unruhige Nacht zu sprechen. Aber unsere Nachbarn hatten offensichtlich eine absolut ereignislose Nacht verbracht. Sie hätten prima geschlafen und auch nichts gehört.
Und da stellten wir uns die Frage, ob bei Berichten über Gasüberfälle wirklich korrekt recherchiert wird.

mayon am 23 Jul 2007 15:25:28

Na da ist ja gut zu wissen dass unsere Luna (golden retriever) schon laut knurrt, wenn jemand zu nah ans Womo kommt. Das ist ein Geräusch bei dem wir beide gleich wach werden. Sollte jemand dann noch jemand sich an der Tür zu schaffen machen, geht ein fürchterliches Gebell los! Wohl die beste Alarmanlage!

Wobei bei Nakosegas... naja, er kommt ja nicht mal nah genug.
und dem Alkohol hat Luna noch zu zugesprochen.

RG Regalbau am 23 Jul 2007 18:11:17

Hallo,
in diesen allen Berichten von Betäubungsopfern liest man ständig:
Rastanlage, Autobahnparkplatz, Raststätte.

Halllllllllooooooooooooooooooooooo.

Ich hab noch keinen Bericht gelesen in dem vorkam:
Waldrand, Wohnmobilstellplatz,Aldiparkplatz, Schulgelände.........

Mir muss schon das Womo verecken, das ich auf einen Rast oder Parkplatz an einen BAB stehen bleibe und wenn ja, so mach ich durch.
Wann haben es die letzten kapiert, das es dort gefährlich ist ohne Ende.


Ralf

stefco am 23 Jul 2007 18:13:28

Trotzdem nochmal mein Frage: Taugen Gaswarner was oder nicht?

RG Regalbau am 23 Jul 2007 18:36:17

Hallo stefco,
aus Sicht der Sicherheit seitens des selbst mitgeführten Gases hab ich einen verbaut.
Wenn Dir eine Gasleitung undicht wird,seis vom Kühlschrank oder der Heizung ist er mE sinnvoll.

Eigentlich brauchst Du 2 Stück.
Den für schwere Gase am Boden, und den für leichte Gase an der Decke.
Den Alleskönner gibts wohl nicht.
Ralf

groovy am 23 Jul 2007 18:40:57

Hallo,
die "Überfallenen" haben uns leider noch nie mitgeteilt,ob sie einen Gaswarner hatten :D

MfG Volker

Bergbewohner1 am 23 Jul 2007 19:45:08

Wie ich schon am Anfang des Threads geschrieben hatte, in einem anderen Forum ist ein Narkosearzt der Meinung, das es nicht möglich ist die Gasmenge so einzufüllen damit die Insassen nur betäubt und nicht über die Klinge höpfen. Für ein WoMo mittlerer Größe würden mehrer Gasflaschen gebraucht und wer soll die übern Parkplatz schleppen :?:
Außerdem vertritt er den Standpunkt, wenn es doch so sein sollte das Gas eingeführt würde, dann wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch das es Todesfälle gibt und das hätte man doch sicherlich auch erfahren.
Habe keinen Gaswarner drin, da ich fast keinen Alk trinke warte ich noch ab bis ich eventuel mit Gas überfallen würde.
Schlafe allerdings mit Cobra Alarmknopf neben dem Arm/Hand und bin der festen Überzeugung, wenn das Ding Nachts losheult, dann hauen Diebe ab, denn die können ja nicht sicher sein wieviele Nachbarn die Decke übern Kopf ziehen.
Es wird schon was Wahres dran sein das mancher zu fest schläft, warum auch immer :hoppel: , das er nicht mitbekommt das welche bei ihm eingestiegen sind, denn nicht jeder hat seine Haushälterin mit, wie Dieter Bohlen.
Die Euros für Unterwegs sollte man schon so verstecken, das sie nicht so ohne weiteres ohne Lärmentwicklung gefunden werden können.
Jedes WoMo hat Verstecke wo man das Geld manchmal selber nicht gleich wieder findet.

PS. War eigentlich richtig froh, als ich mein Gebrauchtes kaufte, das man noch mit Hand die Fenster kurbeln muß und der Schlüssel noch genommen werde muß um das Fahrerhaus zu öffnen, obwohl es nur 3 Jahre alt ist.

RG Regalbau am 23 Jul 2007 20:15:10

Waldtroll,
PS. War eigentlich richtig froh, als ich mein Gebrauchtes kaufte, das man noch mit Hand die Fenster kurbeln muß und der Schlüssel noch genommen werde muß um das Fahrerhaus zu öffnen, obwohl es nur 3 Jahre alt ist


ist bei mir genau so.
Wills auch gar nicht anderes.
Und gegen ungebetene Gäste hilft ein gutes "Argument".

In der 40 cm Variante.

Advantage am 23 Jul 2007 20:26:59

Hallo WOMOMario

Ich habe allerdings auch in meiner alten Kiste dafür gesorgt, dass wenn selbst eine der nicht verschlossenen Türen geöffnet wird, ein etwa 115 dB Gekreische ertönt, möchte mich ja um meine Gäste kümmern können und nicht unfreundlich erscheinen, :) diese Art Türklingel hat nicht mal nen Zehner gekostet.


Was hast Du denn eingbaut, vor allem zu diesem Preis ???, die Alarmanlagen kosten ja meist mehr als der Inhalt des WOMO

PS: Sind Euch auch Überfälle auf Stellplätzen bekannt ???

Gast am 23 Jul 2007 20:57:44

Advantage hat geschrieben:Hallo WOMOMario
Was hast Du denn eingbaut, vor allem zu diesem Preis ???, die Alarmanlagen kosten ja meist mehr als der Inhalt des WOMO


Die kleinen Weißen Tür und Fenstersicherungen mit eigener Batterie (Knopfzelle), die kann man ankleben oder auch schrauben, ich habe das mal im Fünferpack für 5 oder 7 € im Baumarkt mitgenommen, damals eigentlich nur als Gag für die Hosentasche zum Krach machen. (Hunde mögen den Ton zB. überhaupt nicht)

Wer es noch lauter und eleganter braucht, nimmt halt die Innenraumbeleuchtung (Türkontaktschalter) zur Ansteuerung einer Sirene oder der vorhandenen Fahrzeughupe, natürlich mit einem Schalter fürs deaktivieren dazwischen, alles kein Aufwand und kostet fast nix, und man wird garantiert wach.

Mir selber ist gar nichts bekannt, ich passe eh nicht in deren Beuteschema. :roll:

carlosb am 23 Jul 2007 22:18:14

smeagol hat geschrieben:Hallo,
in diesen allen Berichten von Betäubungsopfern liest man ständig:
Rastanlage, Autobahnparkplatz, Raststätte.

Halllllllllooooooooooooooooooooooo.

Ich hab noch keinen Bericht gelesen in dem vorkam:
Waldrand, Wohnmobilstellplatz,Aldiparkplatz, Schulgelände.........

Mir muss schon das Womo verecken, das ich auf einen Rast oder Parkplatz an einen BAB stehen bleibe und wenn ja, so mach ich durch.
Wann haben es die letzten kapiert, das es dort gefährlich ist ohne Ende.


Ralf



Hallo,

so sehe ich das auch und hatte schon vor 30 Jahren in meinen alten Bulli einen kleinen Tresor.

carlos

Advantage am 24 Jul 2007 01:03:20

Hallo WOMOmario,

vielen Dank für Deine schnelle Antwort, das mit den Türkontakten ist eine tolle Idee.
Ich hatte eine Warnanlage für den Zigarettenanzünder, welcher den 12 Volt Kreis auf Stromschwankungen überwachte.

Ein tolles Teil, bis zu dem Zeitpunkt, als ich eine Solaranlage einbaute. Jetzt hupt die Alarmanlage munter bei Sonnenaufgang. :D

Gast am 24 Jul 2007 01:44:38

@ Advantage

Einer meiner Vorgänger hat so eine Superalarmanlage auf Spannungsbasis auch in meinem fest verbaut, und dann wahrscheinlich auch erkannt, das diese Art der Überwachung in Verbindung mit Solar nur nervend ist, und dann einfach gekappt.
Auch ohne Solar taugt das nicht wenn sich Personen im Fahrzeug befinden, man macht mal Licht an oder benutzt die Spülung oder die Druckpumpe läuft mal an, und schon ist Alles um einem herum auch wach.
Wenn man möchte können sogar an den Fenstern Mikro-Kontaktschalter so angebracht werden, das ein weiteröffnen als die Stellung die man selber gewählt hat Alarm auslösen.
Mir reichen da die vorhandenen Gagerollos, die bekomme nicht mal ich leise auf oder zu. :wink:


Ps.
Wenn ich mal in das Alter der Dauerangst kommen sollte, baue ich mir sicherlich auch ne rollende Festung auf Titanbasis, und mit aktiven Verteidigungsanlagen, bis dahin geniese ich aber meine Freiheit :)

Tipsel am 24 Jul 2007 04:11:34

Jedes Jahr um diese Zeit kommen immer wieder diese Horrormeldungen und niemand kennt jemanden, der es wirklich erlebt hat. Und hier im Forum sind wir doch schon recht viele und an den Wasserschäden gemessen, sollte doch mindestens ein Gasopfer als Quote dabei sein, wenns sowas wirklich gibt.
Oder hatte nicht Ina mal von ihrer Schwester was geschrieben? Ich muss mal suchen.

Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit vom Blitz getroffen zu werden weitaus höher. Trotzdem nächtigen wir niemals an Rastätten, also die Angstmache funktioniert.

Leider hat noch nicht jeder Womofahrer den Zugang zum Internet gefunden und nächtigt weiterhin dort, wo LKWs aus aller Herren Länder stehen und und sich dunkle Gestalten aufhalten können.

Beduin am 24 Jul 2007 06:28:00

Tipsel hat geschrieben: Oder hatte nicht Ina mal von ihrer Schwester was geschrieben? Ich muss mal suchen.


Die wurden in der Nähe von Macon auf einer Raststätte ausgeraubt.
Und das obwohl ich zig mal sagte das sie von der Autobahn runter sollen.
Glaubten auch feste an einen Gasüberfall, weil sie doch soooooo einen leichten Schlaf hat.
Bis sie Tage später noch nicht mal das Martinshorn von einem vorbeifahrenden Feuerwehrauto hörten :?

Gestern so mit meinem Chef geredet, der fährt auch und hat so eine ängstliche frau, da sind wir dann auch drauf gekommen das nicht nur die Hersteller von Gaswarnern sondern auch die CP Betreiber von solchen Geschichten Provitieren

ElectraGlide am 24 Jul 2007 09:06:35

@smeagol,
auch wir haben so ein "Argument" in gleicher Länge :box: .
Aber: Versuch doch mal in einem engen WoMo mit so einem Teil auszuholen. Der Kollateralschaden wird nicht unerheblich sein :) :razz: :razz:
Vielleicht hilft ja ein kürzerer - so 14 cm lang.

Spaß beiseite: Wir haben uns jetzt Pfefferspray besorgt. Wenn ein böser Bube an der Tür steht oder zum Fenster rein will - dann kommtz meine große Stunde. Es sei denn ich kann ganz schnell weglaufen.

RG Regalbau am 24 Jul 2007 10:01:35

Hallo Electra Glide,
ein 40 cm Basballschläger, oder ein 1/2 Liter Bierglas in Eingangsnähe sind handlich genug. Mein Bürstner hat serienmäßig neben der Tür einen sehr stabilen 25 cm Schuhlöffel montiert.
Hab den Praxistest vor 2 Jahren in Italien erfolgreich gegen 2 Spitzbuben durchgeführt.
War am Tag . Mittagsschläfchen nahe Florenz.Vor dem Womo unter der Markise-
Hund knurrt.
Ich wach auf.Spitzbube auf der Rückseite des Womos testet ob das Seitenstaufach offen ist.
Ich hin mit der Keule, einem was aufs Knie. Beide stiften gegangen.Der eine etwas humpelnd und langsamer.Wollte eigentlich hinterher,hab aber meine Frau nicht alleinlassen wollen.
Die waren so überrascht, das sie mit langen Schritten davon sind.
Ich weiß jetzt kommt wieder irgendwoher, gefährlich, wenn die Waffen gehabt hätten.
Das ist so meine Einstellung. Ich lass mir nichts gefallen ,in der Art.
Und mal Ehrlich, ich hab mich danach mit meiner Frau unterhalten.
Ich hatte gar keine Zeit für Angst.
Mit Pfefferspray wäre ich vorsichtig.Du stehst selber in Deinem Fahrzeug, wenns blöd läuft.Draussen wirkts wohl.
Wenn Du Pech hast, setzt Du Dich selber Schach Matt.

Ralf

mayon am 24 Jul 2007 10:09:07

smeagol hat geschrieben:Mittagsschläfchen nahe Florenz.Vor dem Womo unter der Markise-
Hund knurrt.
Ich wach auf.


Ja, die Lieben WauWaus sind doch die Besten Beschützer.

RG Regalbau am 24 Jul 2007 10:25:01

Hallo Mayon, stimmt.
Größe des Wauzis ist auch egal.
Hier unser mit Fell bezogen Alarmanlage.

jensketzel am 24 Jul 2007 11:13:11

mayon hat geschrieben:
smeagol hat geschrieben:Mittagsschläfchen nahe Florenz.Vor dem Womo unter der Markise-
Hund knurrt.
Ich wach auf.


Ja, die Lieben WauWaus sind doch die Besten Beschützer.



na s eine Geschichte haben wir im letzten Jahr auch gehabt!
Auf einem CP in Südfrankreich haben des Nächtens ein Paar Kids versucht unseren Roller von der Rollerbühne abzuladen, also Türe auf und Lucky (Dobermann/Schäfermischling) rausgelassen.Er ist dann ne viertelstunde mit den Buben über den CP gerannt was man am Bellen schön mitverfolgen konnte.Das ende vom lied war das der Hund Stolz wie Bolle zurück kam und wir den ganzen Urlaub keinen Stress mehr hatten :D

Bergbewohner1 am 24 Jul 2007 20:14:20

Pfefferspray habe ich natürlich auch immer mit, aber bevor man das einsetzt unbedingt vorher Windrichtung prüfen, denn sonst kann es im wahrsten Sinn des Wortes ins Auge gehen.
Hatte mal versucht ob unser Norwegischer Waldkater knurrt, wenn Fremde ans WoMo kommen, aber sebst mit Hundfutter gefüttert knurt er nicht.
Zu Hause läßt er nicht so ohne weiteres Fremde rein, muß ja auch noch auf seine Angetraute aufpassen.

Scout am 24 Jul 2007 21:27:19

Hallo!
Was taugen denn die Gaswarner?



Ich kann nicht sagen ob die bei Narkosegas was taugen. Wird wahrscheinlich auch keiner können. Die zeigen zwar nach einer Bohnenmalzeit und reichlichem Alkoholgenuss an, ob das bei Narkosegas auch funktioniert hat noch keiner berichtet.
Ich habe zwei Systeme gefunden.
Das eine System hat eine Messzelle die auf brennbare Gase reagiert.
Ein zweites, neueres System, hat Halbleiterdetektoren.

Ich möchte die Gründe nennen, weshalb ich keine solchen Geräte einsetze.

Geräte die auf brennbare Gase reagieren hatten wir in unserem Betrieb zum Messen brennbarer Gase eingesetzt. Wir hatten 3 Geräte an der gleichen Stelle parallel betrieben. Wenn 2 von 3 Geräten alarmiert haben, galt es als Alarm. Wenn 1 von 3 Geräten angezeigt hatte war es eine Fehlmessung. 3 Geräten gleichzeitig war selten. Die Fehlmessungen eines Gerätes waren wesentlich häufiger, als die echten Messungen von 2 Geräten.
Die Geräte waren teuer. Mindestens einmal monatlich wurden die Messzellen gewartet und die Geräte mit Eichgasen kalibriert.
Nun bieten geschäfttüchtige Firmen Geräte an, die auf dem gleichen Messprinzip basieren und nie gewartet oder kalibriert werden müssen. Und das für 100 €. Und wir glauben, dass die Geräte uns warnen. Die lassen uns bestenfalls beruhigter schlafen.
Geräten, die nach diesem Prinzip arbeiten, würde ich nie trauen.

Die Halbleitersysteme wurden von der Fraunhofergesellschaft entwickelt und erfordern nicht einen so hohen Wartungsaufwand. Soweit ich weiß, benötigt man für verschiedene Gase auch unterschiedliche Detektoren.
So nach dem Prinzip. Sag mir welches Narkosegas verwendet wird und ich sage dir welchen Detektor Du brauchst.


Wolfgang

LowCostDriver am 25 Jul 2007 09:29:53

jensketzel hat geschrieben:
na s eine Geschichte haben wir im letzten Jahr auch gehabt!
Auf einem CP in Südfrankreich haben des Nächtens ein Paar Kids versucht unseren Roller von der Rollerbühne abzuladen, also Türe auf und Lucky (Dobermann/Schäfermischling) rausgelassen.Er ist dann ne viertelstunde mit den Buben über den CP gerannt was man am Bellen schön mitverfolgen konnte.Das ende vom lied war das der Hund Stolz wie Bolle zurück kam und wir den ganzen Urlaub keinen Stress mehr hatten :D


Nee, wie geil!
die Augen der Kids hätte ich gern gesehen, wenn der Doberman auf die zu kommt!
Seid froh, dass der nicht gebissen hat, sonst hätten alle gleich wieder "Kampfhund" geschrien, die lieben armen kleinen Kinderchen wollten doch nur spielen...

Wenn es nicht so umständlich wäre eine Hundealarmanlage im europäischen Ausland zu betreiben und die dt. Alarmanlagensteuer nicht hinzukommen würde, hätte ich mir auch so ein Modell besorgt.

Zum Thema: Es kennt niemand jemanden?
Also wir wurden im Sommer 2006 am Rastplatz Fanö, Dänemark ausgeraubt.
Meine Frau und ich lagen seelenruhig im Alkoven.
Anja hatte am nächsten Morgen Kopfschmerzen und sie meinte, dass es bestimmt ein Gasangriff war.
(Das redet man sich sehr schnell ein)

Auch unsere Nachbarn wurden ausgeraubt, an einem dritten Mobil haben sie es versucht, aber nicht geschafft.
Ein nächtlich eintreffener Italiener mit seinem Wohnmobil hat die Bande wohl verscheucht.
Er hat der Polizei am nächsten Morgen mitgeteilt, dass er 4 Mann auf 2 Moto-cross maschinen hat im Scheinwerferlicht davon brausen sehen, sich dabei aber nichts gedacht.
Das war so gegen halb 4 und passt zeitig mit der stehen gebliebenen Uhr im Wohnraum (weil die haben die Stromversorgung unterbrochen)
Gasflaschen auf dem Mopped, wenn schon 2 Mann drauf sitzen?
Ausreichend Gas für 3 Wohnmobile auf 2 Moppeds?

Nein Leute, ich glaube diese Gasgeschichten nicht.
Wenn es das gibt, dann bestimmt nur als Einzelfall.
Das sind eingespielte Profis, die einfach nur sehr sehr leise sind und das geräuschlose Einbrechen mit Sicherheit üben.
Die kannten unser Modell, wussten wie man den Strom gefahrlos abschaltet.

Selber eingestehen, den eigenen Fehler, dass man nichts gemerkt hat?
Da ist es sicher leichter zu sagen man sei betäubt worden.

In der Rheinischen Post vom Wochenende war pünktlich zur Saison ein großer Artikel über vermehrte Überfälle in Göteborg und Umgebung. Alle Camper sind von offizieller Stelle aufgreufen nur die offiziellen C-Plätze anzufahren und nicht an der Strasse zu nächtigen.
Es wurde auch wieder von Gas berichtet.
Aber auch hier waren keine Zeugenberichte dabei.
So kann man es auch "streuen"...

Zum Thema Aufrüstung im Wohnmobil:
Elektroshocker mit 300.000 Volt, leider nur ein Handgerät, ich hätte gern so einen Viehtreiber mit Stab, den man vor sich her treiben kann.
Dazu eine große Mag-Lite als Prügel auf dem Schrank neben dem Alkoven.
Im hinteren Bereich ist zusätzlich ein Jagdmesser knapp unterhalb der gesetzlichen Zulassung versteckt.

Ich habe keine Angst diese Sachen auch einzusetzen, Gefahr hin oder her, ich lasse mir diese Art der Angsteintreiberei und dem wehrlos ausgesetzt sein nicht nochmal gefallen!
Für härtere Bewaffnung benötigt man ja dank Otto Schily den "kleinen Waffenschein" und da es im Ausland auch nicht überall erlaubt ist, habe ich derzeit keine anderen Alternativen.

mayon am 25 Jul 2007 09:47:48

Also ich werde mir hier bei einer befreundeten Firma in Horb wohl ein Narkosewarngerät besorgen.

Hoffentlich muss ich nie entscheiden was besser ist. Hund oder der Narkosewarner.

Nun ja SICHER ist SICHER

Gogolo am 25 Jul 2007 10:58:26

LowCostDriver hat geschrieben:Dazu eine große Mag-Lite als Prügel



Ich habe mir eine "taktische Taschenlampe" zugelegt. Eine Taschenlampe braucht man immer, aber diese (Microfire Warrior-II-K2000R) hat 1.800 (!!!) Lumen und ist derartig hell, dass - einmal damit nachts geblendet - der Angreifer garantiert für ein paar Minuten überhaupt nichts mehr sieht. Eine taktische Taschnlampe ist waffenscheinfrei, aber eine hervorragende Abwehrwaffe, die auch vom Militär und der Polizei eingesetzt wird. Die Microfire Warrior-II-K2000R ist zwar sauteuer, gibt aber ein ungemein beruhigendes Gefühl. Warnung: Bitte NIE in den Reflektor bei eingeschaltetem Licht sehen - es kann bei längerer Blendung zu Blindheit führen!

Darüber hinaus habe ich an beiden Seiten des WoMos (von innen abschaltbare) Bewegungsmelder installiert, die dann die jeweilige Seite beleuchten (also "Öffentlichkeit herstellen" - was Einbrecher i.d.R. in die Flucht schlögt) und einen Summton im WoMo einschalten. Es hat schon ein paarmal geleuchtet und gesummt, aber es waren bislang meistens Tiere, die sich meinem WoMo näherten. In den wenigen Fällen, wo ich dann die Ursache nicht feststellen konnte, waren es ???? - auf alle Fälle hat es genützt!!!


Habe die Ehre

Gogolo

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