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Normal würde ich es erst mal ausprobieren. Da ich hier jedoch gelesen habe, man soll wenn gleich zu Beginn eine zweite Batterie nachrüsten, stelle ich die Frage schon jetzt. In den USA hatten wir eine 90A Aufbaubatterie und eine ca. A4 Solarzelle auf dem Dach. Nach drei Tagen ohne Landstrom ging am Panel die erste von drei LEDs aus. Vier Tage wären wir also bestimmt mit der (neuen) Batterie hingekommen und wir haben jeden Tag ca. eine halbe Stunde geheizt. Da wir Solar im Moment nicht planen, stellt sich für mich die Frage, ob eine zweite Batterie sinnvoll sein kann. Ist es nicht einfacher, nach zwei Tagen mal den Motor eine halbe Stunde laufen zu lassen? Oder kann man dadurch die Batterien am Ende deutlich länger nutzen, da sie im Alter zu zweit noch ein paar Jahre länger ausreichen? Was verbraucht eigentlich ein Fernseher + Sat Anlage ca. an Strom? So was hatten wir in den Staaten nicht. Eine zweite verlängert dir die Nutzung ohne Netz und die lebensdauer der Batterie. Man sollte sie max. 50% entladen. mehr ist sehr schädlich. Je weniger je länger hält sie. Was dein TV braucht ist schwierig zu sagen, da du dazu keine Angaben gegeben hast um was für ein Gerät es sich handelt. Die neuen LED TV brauchen nur noch 50W also 4A. Die alten LCD mehr. "Ist es nicht einfacher, nach zwei Tagen mal den Motor eine halbe Stunde laufen zu lassen?" klares NEIN !! das sollte wirklich nur die Notlösung sein. Auf keine Fall der Dauerzustand ! Eine Batterie (oder auch zwei ) leben mit Solar immer länger. Was ein TV-+ Sat an Strom verbraucht hängt von den eingesetzten Geräten ab...da können dir sicher mehr dazu sagen die TV im Wohnmobil nutzen. Ohne Solar möchte ich kein Wohnmobil mehr nutzen, und deine Batterien werden es dir Danken. Wir haben noch kein WoMo, deswegen keine Fernseherangabe :) Unser 22 Zoll in der Küche braucht aber nur ca. 15W, was eine Sat-Anlage verbraucht, weiß ich aber gar nicht. Einer der Verkäufer hatte letztens noch erzählt, man käme mit einer Batterie auch deswegen gut hin, weil man sie tiefer entladen kann. Klar, bei unter 50% wirft ein Bleiakku kaum mehr ein Auto an, eine LED Lampe brennt aber noch. OK, wenn man effektiv nur 50% nutzen sollte, macht eine zweite Batterie auf jeden Fall Sinn. Mit 500Wh nutzbarer Kapazität ist kein Staat zu machen. Warum schont denn eine Solaranlage die Batterien? Wegen dem geringeren Ladestrom?
Nein weil die Batterien jeden Tag wieder voll geladen werden. je weniger sie geladen sind umso schneller gehen sie defekt. Für den Laien: (Platten Oxidieren da Schwefel in Wasser umgewandelt wird.) OK, das leuchtet mir ein. Leider kostet eine Solaranlage aber auch so viel wie mehrere Sätze Batterien. Von daher bin ich nicht sicher, ob das ökonomisch Sinn macht. Wenn man das Womo mehrere Monate im Jahr nutzt, bestimmt, bei maximal sechs Wochen wie bei uns wohl eher nicht. wo hast du den Käse gelesen ?...das stimmt schon lange nicht mehr. Für die 150 € was eine Batterie kostet, bekomme ich eine komplette Solaranlage..(mit mind. 120W leistung)...du darfst halt nicht die völlig überteuerten Büttner Module kaufen. Ok, ich sehe immer nur Solar als Extra ab Werk. Da läuft unter 1.000€ nichts. Dann werde ich mich mal mit den vielen Themen hier zum Nachrüsten beschäftigen... Wenn du beim Händler kaufst schon. Aber es gibt in der Bucht günstige kompl. Set die man meist mir Hilfe eines el. versiertem Freund selber raufmachen kann. Oder man sucht sich die komponenten selber aus. Kosten ab ca. 150E Mal blöd gefragt: Muß das Ding eigentlich unbedingt fest aufs Dach oder kann man das auch rausstellen oder durch eine Luke aufs Dach legen, wenn mans braucht? Machen manche ja mit Sat-Analge auch. Wenn es fest auf dem Dach ist, was passiert eigentlich mit dem Strom, wenn ich den nicht abnehmen kann? Also wenn das Womo ein paar Wochen steht.
Die Elektronen saufen sich einen an, gehen dann schlafen und wachen auf, sobald man sie weckt. Allsquare der ungern Smileys verwendet
Vielleicht noch ein Hinweis dazu. Bei der Zusammenschaltung sollen möglichst beide Batterien identisch, auch im Alter sein. Deshalb entweder direkt oder einem eventuellen Austausch bei einem Defekt auf 2 Batterien Hochrüsten, wenn das Batteriefach dies zulässt. Michael Es gibt auch Solarkoffer die man aufstellen kann und abends wieder wegräumt. Solarkoffer ist gut, aber er hilft eben nur wenn man den ganzen Tag steht. 2x130 W Solar je 90€, Regler ca. 40€ + Kabel/Stecker. Bin den Sommer über elektrisch unabhängig. Gerald Es besteht natürlich auch die völlig abwegige Möglichkeit, statt zweier Batterien eine mit höherer Kapazität zu verwenden. Das befreit von Sorgen bzgl. der Frage, ob beide Batterien auch gleich alt sind und gut zusammen spielen. Außerdem kann man, zumindest nach Listenpreis, noch nen Euro sparen... z. B kostet ne Exide Gel mit 210 Ah ungefähr so viel wie zwei des gleichen Typs mit 85 Ah. Die Frage ist nur, ob die Einbaumaße passen. Wenn ja, kann man sogar noch Platz sparen. Vielleicht auch durchaus eine Frage wert, wenn man ein neues Mobil kauft, was ne dickere Aufbaubatterie an Aufpreis kostet. Kann auch der verkaufende Händler machen. Bis denn, Uwe :) Man sollte auch ueberlegen :) ob man eine weitere Aufbaubatterie ueberhaupt benoetigt. Ich behaupte einfach mal, dass die meisten Wohnmobilisten doch nicht laenger an einem Platz stehen ohne Stromanschluss oder ohne den Standort zu wechseln. Mit ist jedenfalls in den letzten 15 Jahren noch nie der Strom ausgegangen, brauche fuer TV, Sat und Licht, ggf. Heizung. Aber ich stehe auch nie laenger als 2 Tage irgendwo. Und dafuer hat bis jetzt immer noch 1 Batterie ausgereicht. Sicherlich gibt's aber Wohnmobilisten, die laenger irgendwo bleiben oder aber tatsaechlich deutlich mehr Strom verbrauchen. Achim Hallo Achim, als größtes Problem sehe ich die kalte Jahreszeit bei ganzjährig Reisenden. Die modernen Heizungen benötigen Strom um zu funktionieren und schalten bei Unterspannung ab. Da kann es mit nur einer Batterie schon an einem Wochenende knapp werden, wenn man keinen Stromanschluß mehr bekommt. Michael Hallo, ich stehe ja auch am Anfang (heißt: warte aufs WoMo). Mir hat der Händler bei der Verhandlung noch ne 2. Batterie beigepackt. Nach meiner Nachfrage, welchen Sinn denn eine 2. machen würde sagte er mir, dass man die Batterie halt nicht komplett entladen sollte und wenn man dann doch mal keine Steckdose auf dem Stellplatz mitbekommt und es ist dann auch noch kalt, macht es Sinn, mehr Kapazität zu haben. Laut des Händlers erhöht man erst die Batteriekapazität und wenn man noch mehr machen möchte, kommen die Zellen aufs Dach. Im Moment überlege ich auch, mir direkt Solar aufs Dach zu packen, wollte aber erst noch den Winter abwarten und dann damit im Frühjahr starten. Wobei mein Fahrzeug wohl die ganze Zeit nicht bei uns am Netz sein wird (kein Platz) und somit eine Solaranalge dann doch Sinn machen würde, damit sich die Batterien nicht komplett entladen, wenn das Fahrzeug lange steht.
Hast Du einfach irgendwelche Komponenten im Netz bestellt? Oder sind dies entspr. Bauteile für Fahrzeuge? Wenn ich die Preise von Büttner sehe, dann ist man ja mal ganz schnell bei 1600 EUR für so ein Set. Wobei da wohl noch ein entspr. Lade-Booster bei ist.
Du kannst für deine Batterie (Einzahl) nichts besseres tun, als sofort Solar aufs Dach zu montieren. Eine Zelle mit 100 bis 140 Wp, dazu einen Regler, der das Doppelte kann und du hast das Winterrumstehsorglos Paket. Mir langen bis jetzt 80 Ah für den Sommer ohne Zeitbegrenzung, bereits mit 140 Wp. Jetzt hab ich 240 Wp und kann Strom verkaufen. Im November reichts auch für ein oder 2 Nächte ohne Sonne. Netzstrom gibts schon lang nicht mehr, da das Kabel in der Garage bleibt. Könnte ich eigentlich verkaufen? Denke daran, dass in Zukunft Energiespeicher dazukommen, wie Bootsmotoren Akku, Fahrradakku, die jede Menge Energie schlucken können, neben dem Womo Akku. Rolf, den Akku für den Bootsmotor habe ich schon :razz: Im Moment habe ich ja noch ein bisschen Bammel, in ein neues WoMo einfach ein Loch oben rein zu bohren.... :eek: Aber wenn ich das vom Händler machen lasse, kostet es gleich das doppelte. Und irgendwie habe ich dann doch Lust, das selbst zu machen. (Macht auf jeden Fall schon einmal Spaß zu lesen und zu planen). Was ich mich gerade Frage, wo gehe ich ins Fahrzeug rein, ohne dass ich die Kabel dann so sehe. Im Oberschrank?! Ich denke, ich muss mich da mal einlesen. Werde das aber wohl dann doch noch diesen Herbst in Angriff nehmen... Hallo, den Bericht hatte ich zufällig gerade schon gelesen :D , echt gut beschrieben. Dazu habe ich dann auch direkt eine Frage: Du hast bis nach Ablauf Deiner Dichtheitsgarantie gewartet, stimmt doch. Verfällt die denn, wenn ich eine Solaranlage selbst installiere? Und wer darf denn eine installieren, damit die Dichtheitsgarantie nicht nichtig wird? Etwa nur mein "EURA-Händler"?
Ich habe nicht abgewartet - bin noch 2 Jahre in der Dichtheitsgarantie. unser ist fast neu. Heißt ich habe noch 5 Jahre. Und da es sich um ein relativ neues Model von EURA handelt würde ich nicht so gerne darauf verzichten. Wer weiß, welche Konstruktionsfehler die da eingebaut haben, die Einfluss auf die Dichtigkeit haben.... Aber vielleicht kann ich das ganze ja umgehen, wenn ich mir ein Leerrohr mit Anschlussdose durch den Händler durch u. aufs Dach bauen lasse. Event. gleichzeitig mit einer Durchführung für eine Sät-Anlage (die will ich nämlich auch noch nicht drauf haben.....) Wenn was reinschift, müsste schon nachgewiesen werden, dass es von der Kabeleinführdose auf dem Dach kommt. Da habe ich keine bedenken wenn man es richtig macht. Ob Du eine zweite Batterie brauchst oder eine Solaranlage oder andere Stromquellen (Moppel, EFOY Zelle...), hängt einzig und allein von Deiner Nutzung ab. Ich habe mir Solar nachgerüstet, nachdem ich an einem kalten Feiertag / langes Wochenende und überfüllten Stellplatz keinen Landstrom mehr bekam (alles belegt) und ca. 100m von der nächsten (belegten) Steckdose 2 Tage stand. Ich hatte mich auf das Schätzeisen mit den 3 LED's (Voll, Halbvoll und Leer) verlassen, die Anzeige war tagsüber gelb, hab mir nichts weiter dabei gedacht, Halb leer nach 2 Tagen war OK, ich wollte ja nicht so lange bleiben. Am Abend ging das Licht und die Heizung aus (Tiefentladeschutz). Da es spät war, war es keine Option, den Motor laufen zu lassen, um die Batterie zu laden - die Nachbarn hätten uns gesteinigt - wir hatten auch schon zum Abendessen Wein getrunken - weiterfahren ging also auch nicht. Da half nur zeitiges ins Bett gehen und dicke Decken. Wenn der Strom weg ist, geht NICHTS mehr, Kühlschrank taut ab, Wasser läuft nicht (Pumpe), Toilettenspülung geht nicht, sehen tut man auch nichts mehr (kein Licht), von Heizung mal ganz zu schweigen - man glaubt gar nicht, wofür man alles Strom braucht im WoMo. Man kann zwar kurz den Hauptschalter wieder anmachen, er fliegt aber recht schnell wieder raus (Tiefentladeschutz). Um das nie wieder erleben zu müssen, hab ich meine Bordelektrik umgebaut. - Ich habe eine überdimensionierte Solaranlage auf dem Dach (500Wp), die zudem den Gasverbrauch für den Kühlschrank stark streckt wenn die Batterie voll ist - so dass ich 8 Wochen am Stück ohne Gasnachfüllen im Ausland hinkomme. - eine 2. Bordbatterie ist mit von der Partie, so dass bei einem Total-Ausfall einer Batterie der Spass nicht zu Ende ist - ich habe den NDS iManager verbaut, der die Batterien zuverlässig bei Bedarf zusammenschaltet oder einzeln lädt / entlädt und wesentlich genauere Angaben zum Ladezustand (Batteriespannungen aller Batterien), sowie der fließenden Ströme macht. Der Vorteil ist, dass man damit 2 unterschiedliche Batterien (Alter, Kapazität, Technologie) zusammen betreiben kann. - ein Wechselrichter für Kaffemaschine / Fön ist nun auch mit an Bord wegen Comfortgewinn. Einen Moppel hab ich nach wie vor nicht dabei, Wintererfahrungen mit der 500Wp Anlage muss ich noch machen, letzten Winter bin ich nicht gefahren. OK, eine Solaranlage macht also schon Sinn. War ja eigentlich auch klar, daß hier nicht alle deppert sind :) Gibt es eine Faustformel, wieviel Watt man für einen 140l Kühlschrank braucht, damit dieser zumindest einige Stunden am Tag auf Solar läuft? Gas kostet zwar nicht die Welt, aber das wäre ja trotzdem schön. Da wir nicht im Winter campen wollen, könnte ich ja dann auf die zweite Batterie zumindest vorerst verzichten. Das spart Gewicht. Bei Ersatz macht dann natürlich eine größere immer Sinn.
Aber nicht des Kühlschranks wegen ... Ich kopiere hier mal einen Text hinein, da die Moderation keine Links in fremde Foren möchte. Der Text erfüllt die Voraussetzungen bezüglich der Schöpfungshöhe keinesfalls, daher habe ich keine Bedenken. (sonst müßt Ihr halt löschen) Absorber: Kälte wird durch Wärme erzeugt. Diese Wärme kann durch 12V, 230V oder auch mit Gas erzeugt werden. Dabei wird ein Wasser-Ammoniak-Gemisch erhitzt, getrennt und durch die nachfolgende Kondensation/Verdunstung entsteht Kälte. Vorteil: Kann 12V, 230V und Gas, keinerlei Geräusche, keine beweglichen Verschleißteile. Nachteil: Wirkungsgrad gering, Bei Hitze nicht so effektiv wie Kompressor, muss möglichst gerade stehen Kompressor: Kälte wird durch einen Kompressor erzeugt. Dieser verdichtet ein Gas (das Kühlmittel), welches dann heiß wird. Nachdem es abgekühlt wird, wird das unter Druck stehende Gas wieder verdampft, wodurch Kälte entsteht. Vorteil: Wesentlich höherer Wirkungsgrad, geringerer Stromverbrauch, bessere Kühlleistung bei großer Hitze, nicht so empfindlich gegen Schräglage. Nachteil: Kann kein Gas sondern nur Strom, Motorengeräusche (neu kaum hörbar, im alter deutlich zunehmend), mechanischer Verschleiß. Hier nochmals eine Gegenüberstellung des Wirkungsgrades: Richtig Sinn macht also der Absorber nur deshalb, weil man ihn auch mit Gas betreiben kann. Stromverbrauch Kompressor versus Absorber: Nehmen wir einen normalen Waeco MDC-110 Liter Kompresor: Mittlere Leistungsaufnahme: ca. 45 Watt Stromverbrauch: 1,50 Ah/h bei +25 °C Umgebungstemperatur, 2,06 Ah/h bei +32 °C Umgebungstemperatur, jeweils bei +5 °C Geräte-Innentemperatur Dann kommen wir auf 36-50Ah pro Tag, was .0,4-0,6kWh /24 h sind Jetzt nehmen wir einen 110 Liter Absorber Dometic RF62 Anschlusswert 12 Volt: 110 Watt Anschlusswert 230 Volt: 110 Watt Anschlusswert Gas: 11g/h Energieverbrauch: 12 / 230 Volt: 1,9 kWh/ 24h Gasverbrauch: 265g/ 24h Nun sehen wir schon sehr deutlich: Ein Absorber braucht ca. 3 mal so viel Strom wie ein Kompressor-Kühlschrank. Und wir sehen noch was: 11kg Gas reichen um einen Absorber ca. 1 Monat am Stück zu betreiben. Allsquare Das mit dem Kühlschrank mittags ein paar Stunden betreiben ist ja auch nur ein netter Nebeneffekt, da wir in der Regel nicht so viel Strom nur zum Aufladen der Batterie brauchen werden. Aber eine interessante Erklärung von Dir. Hallo Breisgauer, Natürlich gibt es eine Faustformel. Solaranlage in Watt entsprechend der Batterie in Ah. So einfach ist das. Wenn dann der Strom nicht reicht ist beides zu klein. Batterien und Solar. Liebe , Alf
Ja, er ist aber für Gasbetrieb konstruiert und gedacht. 12/230V sind nur ein Hilfsbetrieb um Gas zu sparen Wenn du jetzt das Thema "2.Batterie" nimmst und den Verbrauch eines Kompressorkühlschrankes hochrechnest, dann musst du sehr schnell das Thema auf "brauch ich eine 3.Batterie" ändern. Aus den 2x95 Ah bekommst du netto nur ca. 126 Ah heraus und das langt dem Kompressor gerade mal 3 Tage. Alles andere muss dann aber abgeschaltet sein. Meine Kalkulation, Andreas
Hallo Alf, die habe ich auch gelesen, die wurde aber auch schon in Solar-Threads bestritten. Eigentlich brauche ich ja nur so viel Batterie, daß ich über die Nacht komme. Nächsten Tag kommt ja neuer Solarstrom. Im Winter fahren wir nicht. Die Solarfläche etwas größer zu machen (also 200W Solar Peak und 100 Ah Aufbaubatterie) war ja nur dem Gedanken geschuldet, den Kühlschrank tagsüber länger auf Strom laufen lassen zu können. Da die Mehrkosten und Mehrarbeit zu 100W gering sind, rechnet sich das vielleicht ja sogar irgendwann. Außerdem kann man noch sorgloser mit Strom umgehen. Eine Ambientebeleuchtung, die man aus Geiz nicht einschaltet, bringt ja auch nichts :razz: Das eine größere Batterie natürlich nie schadet, ist auch klar. Wenn es aber wirklich ein 7.5m mit 3,5t wird, muß man sich jedes zusätzliche Kilogramm genau überlegen. Wichtig wäre auch noch, den tatsächlichen Stromverbrauch abzuschätzen. In den USA haben wir zum Beispiel den Toast in einer Pfanne gemacht. Ging gut, aber ein Toaster ist natürlich bequemer. Kaffee machen wir mit einer Espressomaschine auf Gas, Milchschaum wäre aber elektrisch besser. Drei Stunden Fernsehen sind auch schnell 12Ah. Da könnte noch das eine oder andere zusammen kommen, das am Ende doch mehr Batteriekapazität als 100Ah nötig macht...
Hallo, ich habe jetzt nicht den kompletten Trööt durchgelesen, d.h. vielleicht ist darauf schon jemand eingegangen. Gerade wenn Du Dein Womo nicht so oft nutzt, hast Du bei Solar den Vorteil, dass Deine Batterie/Batterien immer voll sind und somit auch länger halten. Je weniger die Teile sich der max. Entladungsgrenze näherst desto länger halten sie halt. Wenn Du Dein Womo jetzt nur 6 Wochen nutzt musst Du entweder an den Landstrom zwischendurch (alle drei oder vier Wochen) oder Du hast Solar, dann sind die Dinger immer voll. ´ Dieter Hallo Dieter, ja, bin inzwischen von den Vorteilen von Solar überzeugt :bindafür: Und wahrscheinlich macht dann auch die zweite Batterie Sinn. Leider muß ich es wohl selbst anbauen, denn die Preise ab Werk sind sehr hoch. Dadurch muß ich wohl die Sat-Antenne auch selbst verbauen, denn wenn man eh' schon auf dem Dach ist, loht es nicht, die Mondpreise ab Werk zu bezahlen... Ach je, so ein gutes Forum schafft auch immer wieder neue Probleme :) Hallo, jetzt hake ich mal mit meinem Tröt ein. Einfach selbst ein Loch in das Dach zu bohren gefährdet Deine Dichtheitsgarantie. Aber Solar, Sat usw. lässt sich auch immer noch nachträglich machen.... Muss also nicht ab Werk. Und wenn der Händler es macht (zumindest das Loch), solltest du auch keine Probleme mit der Dichtheitsgarantie haben. (Ich bin nämlich auch an dem Thema dran.) Die 2. Batterie habe ich vom Händler bekommen.... Bitte auch darauf achten, was ab Werk dabei ist. Gel oder AGM.... Das macht nämlich auch noch einen Unterschied.... Hallo, auch ich hatte mit dem Bohren eines Lochs in das Dach Bedenken, die Installation und Montage traute ich mir aber selbst zu. Gut war, daß der Hersteller eine Position "Solarvorbereitung" anbot. Welche nicht nur das Loch im Dach mit einer Dose darüber, sondern auch die notwendigen Kabel vom Dach beinhaltete. Denn jenachdem muß man dafür noch weitete Löcher in das Mobil Bohren. Frag doch einfach mal beim Händler nach oder durchforste mal die Preisliste. Michael |
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