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Hallo Forum, ich würde mich gerne vorstellen. Mein Name ist Sebastian, ich komme aus München und wir haben uns vor einer Woche ein WoMo gekauft. Einen 94er Ducato mit Granduca Aufbau. Mit einem ähnlichen Teil sind wir im Sommer durch Polen und durchs Baltikum geeiert. Dabei haben wir und infiziert ;-) Nun zu meiner ersten Frage in diesem Forum: Das Wohnmobil ist soweit technisch ok, die Versorgungsbatterie muss getauscht werden, eine neue Matratze bekommt das Teil (nach 21 Jahren) und die Beleuchtung wird auf LED umgerüstet. Was würdet Ihr sonst noch tauschen, reinigen, machen? Das WoMo wurde von einem älteren Ehepaar besessen, die in den letzten Jahren immer nur auf den Campingplatz gefahren sind, das Fahrzeug mit Feststrom versorgt haben, weder Heizung noch Wasser wurde genutzt. Das soll sich jetzt ändern... Vielen Dank für gute Tipps im Vorhinein. :-) Sebastian 200 Watt Solar Liebe , Alf Alf, achte mal auf die Frage....... :D
Er spricht aber auch von "machen", und eine Solar würde ich auch vorschlagen, wenn evt. auch 100Wp reichen können, je nach Verbrauch. Dann ist man auch gleich bei WR. Gasschlauch ? Wasser aber vor allem auch Abwasserschläuche/Rohre kontrollieren. Bei meinem alten wurde die Dusche nicht genutzt und ich habe dann festgestellt, daß da einige Rohre gar nicht mehr zusammensteckten. RK Hallo Sebastian, ich würde versuchen festzustellen, wie alt die Starterbatterie ist. Wenn sich das nicht feststellen ließe, oder die Batterie schon ein paar Jahre alt wäre, würde ich sie sofort tauschen. Stefan Hallo nach München aus Traunstein Wechseln bzw.tauschen würde ich nur Sachen die kaputt sind. Ich würde erstmal alles auf Funktion testen. Mein Mobil hab ich auch von einen älteren Ehepaar und die Frau war in Sachen Saubermachen äusserst penibel.Allerdings bin ich trotzdem erst mal das komplette Mobil (Dusche,Wc,alle Schränke) mit Sakrotan durch.Denn Wassertank und die Schläuche hab ich mit Danklorix gereinigt. Hol Dir so ein Thetford Refresh Set für die Toi, dann haste ne zweite Kassette zum autark stehen und eine neue Klobrille :D Und prüf mal, wie alt die Reifen sind (DOT-Nummer). Mehr als 6 Jahre sollte man die eigentlich nicht fahren. Ach ja, willkommen im Forum! bis denn, Uwe Ich würde zuerst den Motor in einer Fachwerkstatt überprüfen lassen. Hat der einen Zahnriemen, der gewechselt werden muss? Wie sieht es mit den Betriebfluessigkeiten aus? Reifen? Usw. Und wenn das alles geprüft und gemacht worden ist, käme die Wohnraumtechnik dran: Heizung prüfen, Gasprüfung, Wassersystem dicht und vor allem sauber? Und danach würde ich an Solar denken. :D Genau SO .. :top: Erst das Basisfahrzeug, dann den Aufbau ... Optimieren kannst Du später immer :idea: Aber gerade wenn die Vorbesitzer schon nicht mehr sooo viel unterwegs waren, mehr als "Standmobil" genutzt wurde, würde ich so anfangen :ja: :ja: Vielen Dank für eure Tipps! Der Wagen war vor Kauf noch in der Werkstatt und ist dort komplett gecheckt worden. :-) TÜV und Gas wurden neu gemacht. An das Thema Solar werde ich mich tatsächlich wagen müssen. Diese Batterie wurde mir von der Werkstatt empfohlen, ist die auch für eine spätere Solaranwendung passend? --> Link Der Tipp mit der Toilette ist super :-) Hi, Diese Batterie finde ich nicht ausreichend. Ich würde damit knapp eine Nacht klarkommen, das ist natürlich eine Frage des persönlichen Verbrauchs. Mein Vorschlag ist, mess erst mal aus, welche Größe du in den Kasten einbauen kannst. Danach dann die größtmögliche Batterie aussuchen. Wenn du eine Kunststoffwanne und einen Entgasungsschlauch hast und gut zur Kontrolle an die Batterie kommst, dann eine konventionelle Bleibatterie, sonst eine hermetisch verschlossene SMF oder eine Gelbatterie. Liebe , Alf Hallo, der Hinweis ist wichtig - zuerst den Bedarf des Mobiles bzw. deren Nutzer ermitteln. Die Umrüstung auf LED ist schon der richtige Weg, macht sehr viel Senkung des Verbrauches aus. Dann steht der Einsatz auch als Bedarfsgröße an, also Freisteher oder SP-Benutzer... Dann Fernseher ? Dusche usw. wenn man das ermittelt hat, kann man Batteriegröße und Solaranlagengröße bestimmen. So würde ich ran gehen. Hallo Wir haben damals den Frischwassertank und das Klo ersetzt. Beises roch etwas unschön :? Flatus . Hallo, viele gute Hinweise hier! :top: Ich würde, trotzdem mir selber einmal einen Eindruck vom Fahrzeug von UNTEN selber machen. Wenn das Fhrz. wie vom TE geschrieben, als Standfahrzeug in der letzten Zeit genutzt wurde, sollte man den UB schon mal betrachten. Wenn o.B. dann würde ich auch mal eine "kleine Behandlung" an den kritischen Stellen vornehmen. Owatrolöl oder Caravan UB u. ä.. Dann würde ich, ist nur meine Auffassung, den Frischwassertank inkl. Leitungen/Hähne desinfizieren. Desinfektion und Legionellenbekämpfung z. Bsp. mit Dilixin XPRESS k1 von Link Chemie. Keiner hat was von Standfahrzeug geschrieben. Konzentriert euch doch mal auf die Fragen des Te. Generell tauschen wir nur die Matratze aus. Gardinen und Sitzgelegenheiten werden gewaschen. Nach ölwechsel und Zahnriemencheck prüfe ich alle Schläuche Kabel und Steckverbindungen (Motorraum ). Ich reinige was geht und verwende dazu balistoll öl. Stecker setze ich mit kontaktspray ein. Was ich IMMER, übrigens bei jeden FZG, wechsele sind die Scheinwerferbirnchen. Da kommt immer das Beste und hellste was es erlaubt gibt rein. Als nächstes lasse ich die Bremsflüssigkeit prüfen und ggf. wechseln. Über kurz oder lang fliegt bei mehr als 80.000 km auch das Getriebeöl raus. Das sind die Dinge denen ich mich widme. Neben den schon von den Kameraden angesprochenen Dinge prüfe Bremsscheiben, Beläge, Radlager und alle Gelenke, Federn usw. Nicht immer merkt man einen federbruch sofort. Bein einen so alten WoMo greif mal den Tipp mit dem Owatroll auf. Pit Ich würde mir da nicht zu viele Gedanken machen und das austauschen was kaputt geht.Alles mal ausprobieren. Fertig! Zusätzlich zu dem Gesagten würde ich die Schläuche im Motorraum überprüfen bzw profilaktisch ersetzen. Ist nicht teuer, und erspart eine Menge möglichen Ärger. Uns ist mit dem alten Dethleffs BJ92 mal ein Dieselschlauch auf einem Lidl Parkplatz an der Ostsee leck gegangen, unschön. Und Kühlwasserschläuche waren teilweise weich. Alle Manschetten beim Antrieb checken, wir hatten ziemlich schnell Schäden an den Antriebswellen (Standschäden).
Und was trägst Du dabei bei ??? :abgelehnt: Ich würde raten, das Womo erst mal zu fahren und dann anhand der Erfahrungen und persönlichen Wünschen Umbauten oder Ersatz vornehmen. Erst mal viel Spaß bei Euren ersten Touren, genießt die Zeit, der Rest kommt von alleine :) Julia Wow! Vielen Dank für alle die guten Tipps! Da ist echt einiges bei, an das ich nicht gedacht hätte ;-) In zwei, drei Wochen werden wir wohl das erste Mal eine kleine "Testübernachtung" hier in der Umgebung machen. Da wird bestimmt einiges klarer werden... Sebastian Hi Testen .....Das kann man doch gleich machen, noch heute Abend, nicht erst warten. Einfach mal nach Möglichkeit ne Nacht im Womo schlafen und schon weißt du, was nervt (nicht funktioniert). Das geht selbst dann, wenn das Womo unter der Laterne steht. Hintergrund: Da kannst Du vorab an alles mögliche denken, so oft und solange wie du willst, so wie schon viele Vorredner geschrieben haben macht nur Versuch - Kluch! :wink: Und bedenke: Wenn du wegfährst und merkst dann erst, das die Heizung zwar anläuft, aber aus welchen Gründen auch immer, nicht durchläuft, stottert und dann aussetzt, da ist das Bein "dicke" Kommt noch deine Frau und die Kiddies mit und wird es unweigerlich bitter kalt in der Nacht, kannst du das Womo gleich wieder verkaufen. Weil alle sagen --> Campen macht kein Spaß! Lustige Geschichte aus meinen Anfängen....... Ich hatte gehört in Griechenland ist es im August echt warm. Also organisierte ich eine 220 V Standklimaanlage und baute die ein. Stolz wie Bolle war ich....... Die Urlaubzeit war ran, wir kamen erst sehr spät in der Nacht in Venedig an und unser Scout sagte: Ach wir bleiben gleich im Hafen stehen, die Fähre geht morgen um 11.00 Uhr, bleiben wir direkt am Kanal. Na Prima, es hatte in der Nacht dann gegen 01.00 Uhr immer noch 29 Grad, ich schaute sehnsüchtig auf meine extra verbaute Klimaanlage. Leider nütze diese überhaupt nichts, da wir ja frei standen, also keine 220 Volt hatten. An Schlaf war nicht zu denken, ich konnte direkt zusehen, wie auf der Stirn meiner Frau die Schweißperlen entstanden. Im ganzen Griechenlandurlaub ( 3 Wochen ) waren wir nur 2 x für 2 Tage auf einem Campingplatz, ansonsten standen wir frei. Glaube mir, so ein Fehler macht man nur einmal....... Ein oder 2 PC Lüfter für 3 € das stück hätten unser Problem gelöst. Ne, es mußte gleich eine Klimaanlage sein....... :wink: Hallo Sebastian, Willkommen und Glückwunsch, mit dem Test WE und dem Austausch auf LED Leuchtmittel seid Ihr genau auf dem richtigen Weg . Mit der Desinfection und der Grundreinigung werdet Ihr schon einen Intervall finden. Viel Spaß und gute Fahrt. Klaus Ach, ähm? Wieso tauscht man jetzt noch " Weiche" Kühlwasserschläuche und funktionierende Scheinwerfer Leuchtmittel?
Die Matratzen sind pauschal das allererste was komplett auf die Halde geht. Sitzbezüge ab und reinigen, Sitzschäume je nach Alter beim Polsterer um die Ecke gegen "sitzbare" tauschen. Alles was mit Zu- und Abwasser zu tun hat gründlichST reinigen und desinfizieren, ggf tauschen. Technik ist eine Sache, aber eine (fremd)benutzte Ausstattung.... :eek: Ein Altes WoMo von einem älteren Paar, womöglich mit Haustieren unterwegs.... Ich würde zunächst die Gardinen samt Stangen abbauen, und alle Teppiche herausschmeißen, die Bezüge abziehen und waschen / ersetzen, die Matratzen erneuern. Die alten Fliegen- vertreiber - Plüsch-Fransen Vorhänge an der Eingangstür entsorgen. Ein WoMo aus den 90er Jahren hat auch nicht mehr die aktuellste Technik an Bord. Röhrenfernseher und Röhren -Rückfahrmonitor raus, Analoger Sat-Receiver weg, Radio / Navi überprüfen / Ersetzen, die ganzen nicht mehr funktionsfähihgen Gimmicks wie Außenthermometer Zusatzventilator etc. rückbauen, die zusätzlich verbauten "Ablagen" und Dekorationen usw. auf dem Armaturenbrett auf ihre Sinnhaftigkeit überprüfen und entfernen, die gehekelte Klopapierrolle und den Wackeldackel weg. Die Rückfahr-Cam prüfen, ob sie noch zeitgemäß ist (Auflösung und Bildqualität) ggf. ersetzen und über Navi-Monitor anschließen- keine zusätzlichen Bildschirme im Sichtbereich des Fahrers dulden. Die 20 alten Maut-Aufkleber an der Windschutzscheibe entfernen. Auf der Außenhaut würde ich die ganzen Aufkleber am Heck mal sichten und mir überlegen, ob ich sie weiter spazieren fahren will. Falls das WoMo eine Heckgarage hat, die verbauten Regale ansehen und mir überlegen, ob das für die neue Nutzung noch passt oder ob sie raus müssen, damit z.B. Fahrräder oder ein Moped reinpasst. Ältere Herrschaften machen ja gerne aus einer Garage eine Speisekammer, Kleiderschrank oder Hundehütte. Alles andere (was vorher noch drankommt) wurde ja ausführlich beschrieben - zuerst Basisfahrzeug auf Verkehrssicherheit und Wartungsstau überprüfen, Feuchtigkeitsschäden suchen und beheben, Installation überprüfen, Gasschläuche und Regler erneuern - wenn sie älter als 10 Jahre sind. Nassbereich auf Risse und Funktion überprüfen, Tanks reinigen und desinfizieren. Rost und Rostschutz ansehen, Reifen, Bremsen, Lenkung checken, Motor / Motoröl prüfen, Bremsflüssigkeit prüfen / wechseln, Frostschutz Kühler prüfen, Fenster, Fensterdichtungen, Luken auf Risse, Dichtigkeit und Blindheit prüfen und ggf. instandsetzen, Kühlschrank und Tiefkühlfach auf Funktion prüfen in allen Betriebsarten (Gas, 12V, 220V)... Jedes Fahrzeug ist anders und jedes Rentnerpaar / Vorbesitzer auch. Viele gute Ideen über die Jahre hinterlassen ihre Spuren, manche sind überholt, andere nützlich. Ich würde noch für das autarke Stehen die Batteriekapazität erhöhen und möglichst viel Solarpanele auf das Dach verbauen - am liebsten die leichten flexiblen - ist aber eine Budgetfrage, dann würde ich natürlich auf LED Beleuchtung umrüsten / ggf. aufrüsten. ich habe es gerne manchmal auch hell im WoMo. (LED Leisten, Leselampen, Dimmer), auch die Heckgarage und im Außenbereich. USB-Steckdosen braucht man immer häufiger zum Laden diverser Geräte (Smartphones, MiFi Router, Zahnbürste...), auch ein Wechselrichter könnte Sinn machen. Ein aktuelles TV-Gerät mit eingebauten SAT-Tuner würde ich nachrüsten, die Schüssel / das LNB ansehen, ob es den Anforderungen noch genügt. Die Schränke und Schubladen würde ich mir auch vornehmen und eventuell passende Einteilungen bauen, damit während der Fahrt nichts klappert und alles seinen Platz hat (Zusätzliche Regalböden etc.). Wie hier schon beschrieben, erst einmal Probeübernachten. Vielleicht sogar ein paar Meter übers Wochenende weg fahren. Ist dann doch realistischer, als zuhause auf dem Hof mit dem Haustürschlüssel in der Hosentasche. Haben wir auch so gemacht, und sehr schnell gemerkt, was uns stört, und was dann doch so bleiben darf. Die Toilette war das Erste, was umgehend erneuert wurde. Die Matratze stand auch auf der Liste, obwohl der Verkäufer uns gesagt hatte, sie wäre noch neu. Aber auf einen Verkäufer hört man nicht. Der lügt ja sowieso. Nach der ersten Nacht wurde sehr schnell klar. Die Matratze ist superklasse, und darf bleiben. Gereinigt, und gut wars. Bei einem alten Wohnmobil fährt immer etwas Unsicherheit und Risiko mit. Die kannst vorsorglich austauschen, was immer du willst. Wenn es sein soll, findet sich etwas ,das kaputt geht, und dir den Urlaub versaut ( wenn du es zulässt ). Und genau an das hast du nicht gedacht. Ein Werkzeugkasten, Panzertape und Ein Universalmessgerät gehören bei älteren Wohnmobilen einfach zur Grundausstattung. Mit der Einstellung sind wir immer prima gefahren. Karsten Besten Dank nochmals! Werde mich am Wochenende mal am Owatrol Öl versuchen. Das wird einfach auf die kritischen Bereiche (Stahlträger, Schrauben, Holzkonstruktion, Radkästen) gepinselt, nachdem sie vom losen Rost mit der Drahtbürste befreit worden sind, richtig? Auf so eine Behandlung wäre ich nie gekommen. Mein Schrauber in der Werkstatt hat mich nämlich schon gewarnt, ich sollte mit dem Fahrzeug lieber nicht im Winter fahren... Eine Fahrt über den Brenner und zurück wird es im Winter hoffentlich packen :-) Übrigens werden wir heute die erst Nacht im WoMo schlafen, direkt vor der Haustüre. Schon ein komisches Gefühl. noch mal zu der werkstattempfehlung einer 80A aufbaubatterie. ehe man jetzt eine möglichst große verbaut, mal die ladekapazität des ladegerätes ansehen. diese muß zur batterie passen. sonst ist die neue batterie schnell hin. oder ein neues ladegerät ist fällig (teuer). wer nicht unbedingt fernsehen will und eine kaffemaschine betreibt, kommt mit 80A zwei bis drei nächte hin, wenn die heizung nicht zu lange laufen muß. ansonsten, schritt für schritt vorgehen. immerhin hat ja nur ein begrenztes budget zum kauf eines 21 jahre alten fahrzeuges zur verfügung gestanden. was funktioniert und sich reinigen läßt, würde ich erst mal so lassen, wie es ist. aus finzanziellen gründen und auch, weil ich nicht gern funktionierende dinge auf den müll werfe. anton Auf der Suche nach einer gewissenhaften Werkstatt habe ich Handwerker mit Ducatos angesprochen. Ich hörte Warnungen und Lob - dem Lob bin ich nachgegangen und nicht enttäuscht worden. PS. Handwerker können rechnen, deshalb oft Ducato statt Sprinter.
Die Kapazität spielt hier nur eine Rolle, wenn die Zeit, die man zum Aufladen hat, kritisch ist. Oder das Ladegerät kann nur mit zuviel Strom laden, wenig ist egal. Eher sind so Sachen wie unterstützte Batterietechnologien (AGM, GEL) interessant. Auch ein schwaches Ladegerät bekommt eine Batterie voll, es dauert nur länger. RK Moin, was ich in den zahlreichen Tipps nicht gefunden habe,war die Reinigung der Frischwasseranlage. Was glaubt ihr wie die Schläuche von innen aus sehen ? Der Boiler muss entkalkt und entkeimt werden, das wäre eine meiner 1. Maßnahmen. Rudi |
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