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Hallo, auch wenn noch einiges zu tun und zu verbessern ist, am Ende zählt doch das man sieht das die ganze Arbeit sich gelohnt hat und Zufriedenheit sich breit macht. Gratulation zum bisherigen Fortschritt und viele schöne Reisen mit eurem "neuen" Alten. Gruss Hille & Jack Hallo Donaldmobil, eine tolle Leistung die du hier zeigst. Ich war auf deine erste Reise sehr gespannt . Respekt. Und viel Freude am weiterbasteln, fertigstellen und fahren. Gruß Heinz Danke für die guten Wünsche - ich war auch gespannt (hatte schon einiges erlebt von Kupplungsbruch in Bozen bis zu "Zerlegung des Treibstoffsystems und Notreparatur der Kraftstoffpumpe im Elsaß"). Daher Start mit Zuversicht gegenüber den Mitreisenden und im Bauch einem etwas mulmigen Gefühl :D ... aber wenn was ist, zeigt es sich in so einem Fall so nach 100 km und nachdem er die Gurkerei im Schwarzwald überstanden hatte, hatte ich ein gutes Gefühl. Richtig sicher wurde ich aber erst auf der Rückfahrt... Hallo Donaldmobil, Gatulation zur gelungenen ersten Urlaubsfahrt. Betr. Bremse, hilf mir noch einmal auf die Sprünge, ist sicher schon länger her. Gruss vom Emil Klasse, ich freu mich für dich :) Freut mich, und auch die Kanten sehen sehr gut aus - keinerlei Wellen ;) Viel Spass damit Hallo Donaldmobil Hoffentlich laufen deine Wellen des Fzg mit den Wellen auf der Strasse syncron. Nicht das sich wieder Disharmonie einschleicht. Und allzeit Knitterfreie Fahrt. Franz Habe heute mal Bremssättel ausgebaut und mich gefragt, wie die beim TÜV vor 5 Monaten so gut bremsen konnten - seinerzeit völlig gleichmäßig und hingen nicht... Bekomme die Kolben nicht problemlos raus und habe jetzt neue bestellt (+ Schläuche)... - schade: Reparatursatz war ca. 100 Euro billiger (pro Seite). Außerdem das Letzte am Fahrwerk noch erneuert, die Lager der Stabi-Stangen (waren auch echt fertig)... Jetzt steht er erst noch mal 1- 2 Wochen auf Böcken, ich lasse es jetzt ruhig angehen und mache erst mal alles weitgehend fertig, was bis jetzt nur provisorisch ist (Schubladen- und Schranktüren, Verschlüsse, Elektrik, WC...) Werde mit dem Wandler noch mal warten - weiß nicht, ob ich das wirklich brauche - ich habe ja noch so einen alten Laderegler, den baue ich wohl erst mal ein... ... wie gesagt... Bremse; zum Glück gibt es noch alles... Leitungen musste ich neu bördeln, da die Schraubnippel fest waren - sind aber noch lang genug / müssen nicht verlängert werden.. ![]() Sorry, dass Ihr so lange nix von mir gehört habt - habe etwas wenig Zeit gehabt, aber außerdem 3 Wochen an diesen Schubladen rumgehangen... Aufgabe war: Selbsteinzug zentrale mechanische Verriegelung, die man später mal auf elektrisch umstellen kann. Erste Lösung war zu kompliziert mit Stange, Hebelchen usw. ![]() War nicht einzustellen. Ich habe dann die Lösung von meinem Bürocontainer übernommen: vertikale Stange im vorderen Bereich, daran Blockierungswinkel, die nach oben und unten verschoben werden. Dazu musste ich aber noch mal die Schienen rechts abmachen und auf 3mm Abstand montieren und entsprechend die Schubladen einfräsen, damit wieder alles passt - das hat halt aufgehalten. Aber jetzt geht es super: Besteckschublade auf (die wird wohl nur über so einen Druckschnapper gesichert) , Hebel hoch- oder runterdrücken (wird oben mit Magnet gehalten), alles verriegelt leicht und sicher. ![]() ![]() Na ja, und dann musste ich noch die Optik der Schubladen mit Echtholzfurnier machen. Hierzu habe ich wieder meine Bügeltechnik angewendet: Ränder auf der Vorderseite der Schublade abkleben: ![]() Schubladenfront und Furnier mit Ponal und Farbroller gleichmäßig beschichten und trocknen lassen ![]() noch mal mit Schmirgelpapier glätten, genau auflegen und dann aufbügeln - ich habe das Bügeleisen kurz vor Maximum eingestellt - wer möchte, kann noch Seidenpapier drunterlegen (da die Front aber eh noch mal abgeschliffen wird, ist das nur zum Schutz der Bügeleisenfläche nötig) Dann noch die Kanten verputzen - hierzu "mit der Faser" und von oben (Sichtseite) nach unten mit scharfem Teppichmesser schneiden - lieber mal eine Klinge mehr austauschen ![]() Und Kanten mit Schleifklotz verschleifen - fertig. ![]() Das Schöne ist, dass es sehr stressfrei geht, man muss nix pressen oder so. Und wir haben 'ne super schöne Besteckschublade (hier noch Rohzustand): ![]() Das hier ist die Verkleidung der Brenner des Kochers: ![]() Und das die Einzelteile der Schubladengriffe; die Idee dahinter war, dass man da Handtücher aufhängen kann. Die Griffe sind Alurohre aus dem Baumarkt, Vierkantmuttern (in den Rohren), Gewindestange M6, Reste einer Gasleitung als Verkleidung und so Gewindeabschlüsse von innen. ![]() Wir haben demnächst noch ne Tour vor, danach wird alles "gefinished" - Fronten werden "weißer Shabby-look" und alles noch mal gestrichen... Hast Du das Furnier einseitig aufgeleimt? Das wäre keine gute Idee. Ohne Blindfurnirt auf der anderen Seite, wird sich das verziehen. Ulli
Ich verstehe was Du meinst und normal hast Du Recht, wenn - ja wenn nicht sooo viel schichtverleimtes Material dahinter wäre: 18mm Banova Sperrholz und dahinter zu 2/3 der Schubladenhöhe 16mm Pappelsperrholz als Trägermaterial - das verzieht sich nicht, denke ich. bei Pressspan oder Vollholz wäre das sicher anders... Aber guter Gedanke - hatte ich tatsächlich nicht auf dem Schirm.
Viel Glück!
Werde berichten, wenn es anders ist. Aber für oben könte das eher Thema werden: da ist es nur Banova. Werde es aber trotzdem einseitig versuchen. das Holz wird ja komplett versiegelt werden (innen grundiert und gestrichen, außen Furnier und Parkettlack), da kann nur noch die unterschiedliche thermische Ausdehnung Probleme machen. Na ja, und das müsste ich dann eigentlich beim Bügeln schon feststellen, weil viel wärmer wird es nicht mhr... Hilft vielleicht auch, dass vor dem Aufbügeln die Feuchtigkeit ausgedunstet ist - bei Nassverklebung könnte es m.E. größere Probleme geben...
Ich habe in meinem Leben wirklich schon den einen oder anderen Quadratmeter furniert, muss aber zugeben, dass ich das noch nie ausprobiert habe, das einseitig zu machen. Keinem Tischler würde das in den Sinn kommen. Insofern ist das Ergebnis deines Experiments durchaus von Interesse. Vielleicht haben ja viele Generationen von Tischlern völlig unnötig Geld und Zeit auf Gegenfurnier verschwendet, nur weil irgendwann mal einer Pech gehabt hat. Ulli
:roll: :-)
kuck: ![]() (sieht evtl. jetzt komisch aus, weil Kante noch nicht gefinished, kannst Du aber ein Stahllineal draufhalten - absolut eben... m.E. ist das Furnier ja zum Sperrholz nur noch eine weitere Sperrschicht - meine Prognose: wenn's einmal gerade drauf ist, verzieht sich nix mehr... zumindest wenn keine Feuchtigkeit eindringen kann... Lebenszeichen - sorry für die lange Pause...: Ich merke, dass jetzt, wo das Auto fahrbereit ist, ich dem Job wieder mehr Zeit widme, als vielleicht gut ist... :-/ Aber immerhin mittlerweile einige Dauerbaustellen beendet: Hezung geht, Kraftstoff-Einfüllleitung ist abgedichtet und wieder drin, Elektrik weitgehend verlegt, abgesichert, geschaltet - Generalprobe gestern lief gut. Baue gerade noch die Abdeckung, mit den Anzeigeinstrumenten, dann werde ich die Tankanzeige löten (Anschluss erfolg mit RJ45-Steckern, schien mir eine gute Idee) und demnächst gibt es wieder ein paar Fotos - ist halt nichts spektakuläres bis jetzt - nur ein paar Kabel. Wenn die alle drin sind, kommen die letzten Heizungsrohre rein, und dann schaun wir mal... Hallo donaldmobil, vielen dank für das Lebenszeichen, weiterhin viel Erfolg und trotz der auslastenden Beschäftigung eine schöne Adventszeit! Schönes Weihnachtsfest und Guten Rutsch ins Jahr 2020!
servus - ist doch verständlich dass jetzt wieder mal der job in den vordergrund tritt. dein auto fährt und ist gut geworden, jetzt nur mehr ein paar kleinigkeiten, sonst wäre es ja langweilig, besser gehts doch nicht. Soo - Ihr merkt, die Abstände werden länger; das hat zum einen damit zu tun, dass der Druck weg ist, das Ding fahrfähig zu machen, zum Anderen an derzeit echt viel Arbeit- aber ich will nicht jammern - letztendlich ist es immer selbst gewähltes Schicksal... Außerdem war das mit der Elektrik eine echte Mammut-Aufgabe - was da alles dran hängt... Aber jetzt ist es - nach ein paar Prototypen - fast durch, das Thema Die Idee war, möglichst strukturierte Elektrik zu haben, aber das "Frontend" soll nur die allernötigsten Elemente haben - so wenig wie möglich. Deswegen habe ich das in drei Ebenen gelöst: Hinten ist die Grundverkabelung, in der Mitte Sicherungen, Anzeige und Schalter für Schaltkreise und vorne nur ein Hauptschalter, Gas- und Wasseranzeige und Schalter für die Pumpe (und Steckdose USB und12V, die glücklicherweise gleichzeitig eine "tendenzielle" Spannungasanzeige mitbringen): hintere Ebene (Verkabelung mit Verteiler + und -)- ich habe diese Wagoklemmen an die Wand geklebt, damit geht das super und ist sicher: (sieht noch etwas chaotisch aus, aber jedes Kabel hat seine Aufgabe :-) ![]() Die Verteilung für Türbeleuchtung, vorderes Schaltteil (Tanks) und Kameras: ![]() Das hier ist der 2. Entwurf für das Hauptschaltbrett (2. Ebene): ![]() noch ein bisschen Frontblende (etwas schief, aber weil das auch der 3. Entwurf war, habe ich es erst mal so gelassen...) ![]() ![]() Da schauen jetzt nur noch die Kabel für die Bedienelemente der Frontblende raus - rechts der kleine Schalter schaltet die Kontrollleuchten der einzelnen Stränge aus, wenn man die Klappe zu macht. ![]() Und am Ende ist das alles, was man sieht. Irgend jemand hatte im Verlauf mal geschreiben, das Tolle ist, dass es am Ende genau so ist, wie man es haben möchte... das stimmt :-)
Erstmal möchte ich Dir sagen, das ich Dein Projekt hochinteressant finde und mit Spannung verfolge. Was Du da machst ist grosses Kino und Du hast meinen Doppelrespekt. Mit genau Deiner Bügeltechnik (ohne Pressen) habe ich selbst auch furniert und habe auch Langzeiterfahrung damit. In meinem Fall ging es um das Holz-Interieur meines Oldtimers. Die Holzteile sind sowohl gerade als auch gebogen und konkav. In meinem Fall habe ich die Holzteile nach dem furnieren mehrfach mit 2K Klarlack mit Zwischenschliff überlackiert. Das Furnier hält in meinem Fahrzeug (Cabrio) schon seit mehreren Jahren. Das Fahrzeug wird gefahren (seither 20.000km), nicht nur im Showroom gezeigt. Unter der Frontscheibe entstehen extrem hohe Temperaturen, die Scheibe wirkt fast wie ein Brennglas. Andererseits ist so ein altes Cabrio nie ganz dicht und es kommt auch zu hoher Luftfeuchtigkeit im Fahrzeuginnenraum. Wenn das Verdeck offen ist kommt es zu direkter Sonnenbestrahlung. Das alles hat das Furnier bisher schadlos überlebt. Man muss sich nur trauen, für mich persönlich ist das furnieren einfacher als folieren. Nur mehr Arbeit, aber das Ergebnis lohnt die Mühen. Also nochmal, ...Hochachtung vor Deiner Arbeit. ![]()
Wow - sieht extem wertvoll aus :-) Ich habe mal geschaut: das Prinzip ist ja, dass das Ponal (Kunstharzkleber) mit dem Bügeleisen zusammengeschmolzen wird, und das sind beim Bügeln so mindestens 165°(Baumwolle) bis >200° (Leinen). So heiß wird es im Auto niemals. Und was die Luftfeuchtigkeit angeht, könnte die natürlich so ein bebügeltes Brett (nicht Armaturenbrett) durch Aufquellen konvex verbiegen, deshalb ist die abschließende Versiegelung wichtig. Hallo nochmal Eigentlich ist es ein thermoplastischer Dispersionsklebstoff (Polyvinylacetate), nicht wichtig. Aber er verschmilzt wie Du sagst und das schöne ist, den kann man auf Werkstück und Furnier auch über nacht trocknen lassen. Anders als der Kontaktkleber kann schön in Ruhe positioniert werden. Meine Erfahrung, je länger um so besser. Ich habe viele Versuche an Testwerkstücken gemacht. Das Furnier bekommst Du zerstörungsfrei nicht ab. Die Holzteile in meinem Oldtimer furnieren zu lassen hätte mich schlappe 2.500 € gekostet. 2 Meter Furnier in eine Breite von 40 cm kosten um die 30,-€. Mit Ausnahme von Wurzelholz. Wenn Du Deine Fronten aus dem massiven Sperrholz beidseitig lackierst wirst Du bei der Grösse keine Probleme bekommen. Würdest Du ganze Schranküren oder Zimmertüren machen müsste wegen dem Verzug schon beidseitig furniert werden. Das Verfahren mit dem Trocknen und Verschmelzen ist übrigens mehrere hundert Jahre alt, damals gab es keine Vakuumpressen. Fast alles was heute in Schlössern und Museen rumsteht wurde so furniert. Ich baue ja gerade ein WoMo aus und mein Boden wird auf die gleiche Weise gemacht. Wie ein Schiffsdeck, mahagoni mit dünnen schwarzen Striefen. Nur das am Ende eine 3mm starke Epoxyschicht drüber kommt. Ich möchte euch noch einen interessanten Gedankenanstoß geben - Wassertransferdruck Geht aber nur bei den Teilen die in ein vorhandenes Wasserbad getaucht werden können. Bei Interesse kann ich gern den Ablauf beschreiben. Hier mal ein Bild von einem Kleinteil- ![]()
Bei uns in der Nähe ist so eine stillgelegte Panzerwaschanlage... das sind so tiefe Becken... da könnte ich ja reinfahren :D Sieht super aus - jetzt müsstest Du aber bitte auch noch mal das Verfahren beschreiben... Kein Problem, mache ich gern. 1. Werkstück reinigen 2. Grundfarbe lackieren falls gewünscht 3. Wasserbad bereitstellen, dabei auf richtige Temperatur des Wassers achten (ca. 32 Grad) 4. Zuvor gekaufte Folie (gibt div. Designs) auf die Wasseroberfläche auflegen. Dabei darauf achten das kein Wasser oben auf die Folie kommt 5. Aktivator auf die auf dem Wasser schwimmende Folienoberfläche sprühen 6. Werkstück leicht schräg komplett eintauchen 7. Werkstück entnehmen, 30 Sekunden trocknen lassen und dann unter warmen Wasser die Reste der Folie an den Kanten einfach abspülen 8. 24 Stunden trocknen lassen und dann je nach Gusto ein- oder mehrmals mit Klarlack lackieren. Dies ist nur erforderlich bei starker Benutzung/Abrieb Das reine Aufbringen der Folie dauert ca. 10 Minuten, der Rest sind Vor- und Nacharbeiten. Nachteil des Ganzen es können, da das Werkstück ins Wasser getaucht werden muß, nur Teile bedruckt werden die keinen Schaden nehmen. Sogar Felgen etc. lassen sich so bedrucken.
Hab darüber noch mal nachgedacht; ist Epoxy kratzfest genug? Ich meine, im Vergleich z.B. zu PU- Parkettlack. Habe damit meine Arbeitsfläche mehrfach gestrichen und zwischengeschliffen - super Oberfläche, glänzend oder matt, gut zu verarbeiten, wasserlöslich- und ist in gewissem Maß sogar schneidfest, wenn man es nicht zu sehr drauf ankommen lässt... Hallo donaldmobil PU ist schon auch eine Variante. Soweit ich weiss, ist gerade das Epoxy kratzfester. Allerdings ist die PU Beschichtung wiederum flexibler was Temperaturschwankungen betrifft. Meine Annahmen basieren auf Recherchen bei verschiedenen Industrieboden-Beschichtern. Da mich das WoMo ja noch eine Zeit beschäftigt, werde ich für den Boden einfach mal Testwerkstücke anfertigen und durchhärten lassen. Danke für Deinen Tipp.
:top: Genau - das ist auch nach meiner Erfahrung der richtige Weg! :-) Sach' ma', was rausgekommen ist, wenn es so weit ist...
wofür sollen 3mm epoxy gut sein, ausser dass es schwer wird, nicht ganz billig und aufwendig in auftrag und reparatur? ich geh mal davon aus der TE kann mit dem kleinen exkurs leben ;) Noch ein Einblick in aktuelle Überlegungen: Ich habe bisher übrigens meine Türen -wg. Gewichtes - in Banova (Balsaholz 18mm) gemacht und wollte hier nur mitteilen, dass ich die jetzt erst mal provisorisch drauflasse, aber wahrscheinlich irgendwann wieder austauschen werde; ich liebäugele mit der Methode, so eine Fräsung zu machen und eine T-Plastikkante drumzulegen, und die ist nur 15mm (glaube ich, muss ich noch mal checken). Außerdem ist am Samstag endlich mein Multiregler gekommen: echte Sinuswelle 230V/1000 W, aber vor Allem guter automatischer Batterielader mit 20A, NVS, Solarregler, Fernbedienung - kann ich endlich mein altes Ladegerät rauswerfen... Hatte ich schon erzählt, dass ich eine PICCO- Espressomaschine in edlem beige/weiß bekommen habe, die älter als mein WoMo ist, aber ausgesehen hat wie neu, als ich sie in ebay bekommen hatte? Die hat 750W.. .habe schon eine Schublade zwischen Müll und Spüle reserviert, da steht sie genau neben dem Esstisch..., wenn man sie braucht :-) (ok, natürlich kann man in der Pampa auch Espresso auf dem Gaskocher machen... aber trotzdem :-) Gibt es einen Fön mit <=1000W? (Ha! Antwort: ja- sogar mit 800W und ausreichend guten Bewertungen für ca. 12 Euro - manche davon funken und stinken, aber die allermeisten scheinen zu funktionieren - da meine Frau bald Geburtstag hat, hab ich wieder ein Geschenk - so was wünscht frau sich doch sicher zum 60sten :D ) Habe wieder etwas Druck, denn Anfang März soll es wieder losgehen... Und dann kommt ja auch bald die "H" - Prüfung... Hallo donaldmobil, habe nun nur für zwei Stunden mir die Zeit nehmen können um die 20 Seiten deiner Sanierung in Wort und Bild zu verfolgen. Von Seite von Seite ging mir der Mund der Staunens immer weiter auf. Zudem noch die Umstände im freien unter einem Provisorium, Holzlattenzelt mit Folie. Hinzu bei dem Sanierungsumfang auch die lange Dauer. Wenn es einen Nobelpreis für Dein tun geben würde, müsste man Dich dort nominieren. Ich zolle Dir meinen ganzen Respekt und wünsche nach der Vollendung des Womo viel Freude und Zufriedenheit. Grüß
Keinesfalls möchte ich den Renovierungsbeitrag von donaldmobil durcheinander bringen. Meine eigenen Vorhaben (Exkurs) poste ich hier nur insofern es für donaldmobils Überlegungen von Nutzen sein könnte. Aber Du hast schon recht cbra, ich wollte nicht stören. Ob es nun 3mm oder 2mm Epoxy sind sollte nun keine Rolle spielen. Das Epoxy soll als s.g. Nutzschicht dienen. Das Gewicht spielt insoweit keine Rolle, da wir vom begehbaren Bereich und dem Bereich unter dem Tisch sprechen. Das sind dann ca. 1,5 qm a 3mm Epoxy. Meiner Erfahrung nach lässt sich Epoxy in dieser Stärke sehr gut reparieren (Macken rausschleifen, polieren etc.). Das dürfte mit PU schon schwieriger werden. Auch die Kosten spielen nun nicht die übergeordnete Rolle. Der Boden dürfte der Bereich sein, der am meisten beansprucht wird. Da geht es eher um Wiederstandsfähigkeit (in meinem Fall auch um Design)
Hallo donaldmobil Evtl. magst Du Dich mal mit Paulowniaholz beschäftigen. --> Link Ich habe mit diese T-Kanten Profile in 16mm bestellt, aber noch nicht nicht getestet. Einen entsprechenden Fräsaufsatz für die Bohrmaschine gibt es für kleines Geld, falls keine Oberkopffräse zur Hand ist, was ich bei Dir nicht glaube. Paulowniaholz kann man aber m.E. nur für Blenden und Türen verwenden. Die Oberfläche muss behandelt werden, weil diese sehr weich ist. Nur mal als Anregung. Die Platten gibts bei Bauhaus. --> Link
ich arbeite auch lieber mit epoxy als mit PU wenn ich dich richtig verstanden habe gehts um transparent wegen der holzoptik überleg dir aber ob du statt so dick zu giessen evtl mit geeignetem glasgewebe laminierst - du bekommst dann deutlich mehr festigkeit und hast durch den laminiervorgang weniger gefahr ein paar luftbläschen einzubauen, und wenn die geschichte etwas schief steht ist es halb so wild. wenn du giesst (wie derzeit bei tischen so modern) hast du im Womo das problem dass du absolut eben stehen musst, ohne vakuum ein perfektes ergebnis in einem anlauf hinbekommen musst, die wandstärke perfekt zum einsatz passen muss weil es sonst evtl. risse gibt. unser boden ist laminiert in sichtcarbon (ist komplett freitragend)- seit 2013 in betrieb mit viel sand und hund - keinerlei probleme. epoxy laminiert, epoxy füller und als letzte schicht 2K acryllack - alles UV beständige typen. epoxy deckschichten auf holz sind auch im holzbootsbau weit verbreitet - das west system ist noch immer beliebt, mMn gibt es mittlerweile schon besseres Hallo cbra Damit wir jetzt nicht donaldmobils Renovierungsbericht stören, ...darf ich den Vorschlag machen, dass wir auf meinem Themenbeitrag dazu weitermachen? Das wäre dann hier, dort habe ich Deinen letzten Beitrag einkopiert. --> Link
Der "TE" hat überhaupt nix dagegen, im Gegenteil: Das Ganze ist ja nur dazu gedacht, dass LeserInnen Anregungen bekommen und auch selber geben. Aber ein link mit genauer inhaltlicher Beschreibung ist auch ok (z.B. Bodengestaltung). Ich denke immer noch, dass bei guter Bearbeitung des Untergrundes (vollflächige Verklebung des Furniers) eine ausreichende Schichtausführung mit Parkettlack oder eben auch 2K Acryllack ein gutes Ergebnis bringt. Aber Glasfaser und Epoxy ist natürlich auch sehr fein - aber im Vergleich sehr aufwändig und deutlich teurer.
hatte ich schon; habe aber im Bauhaus nur Stäbe bzw. Platten gefunden, kein Sperrholz. Das Material schien sich leicht zu verwinden (waren zumindest einiges schief), wahrscheinlich wg. der geringen Dichte. ich habe ein paar Stäbe Paulowniaholz - z.B. für Verbindungen oder Auflagen im Bodenbereich - genommen, aber das Banova ist durch seinen Sperrholzverleimung universeller (und leider auch teurer und nur relativ dick zu bekommen). Ich stelle das erst mal zurück, gehe dann aber wahrscheinlich auf Pappel - mal sehen... Immer noch viel Kleinarbeit (aktuell Elektrik, Heizung und Küchenblock). Frage an die Spezialisten (die möglichst schon mal den Tacho aufgeschraubt haben): Habe ich eine Chance, Folgendes zu reparieren: Tacho geht (also die Geschwindigkeits- Nadel, geht nur so 5-8% vor laut google maps) Tages-KM-Zähler geht nur der Gesamt-KM-Zähler geht nicht. Meine Hoffnung ist, dass es irgendwo ein kleines Tacho-Getriebe gibt, das man aufschrauben kann und wo nicht ein Zahnrad kaputt ist, sondern irgend was reparables.. Mache ich aber nur, wenn ich irgendwo Input bekomme, ansonsten muss ich das halt erst mal manuell addieren und auf einen Oldtimer-Markt warten (suche auch noch einen Originalen Tankdeckel, habe nämlich noch einen originalen schließgleichen Tankdeckel-Schließzylinder, aber der passt leider nicht in den Nachrüst-Tankdeckeln...) Hallo donaldmobil Davon möchte ich Dir abraten, die mechanischen Tachos sind kompliziert wie Uhrwerke. Es gibt Dienstleister, die sowas machen. Ausbauen und hinschicken. --> Link Neues vom Langzeitprojekt: :) War heute in der IVECO-Werkstatt, um das H-Kennzeichen zu bekommen. TÜV-Prüfer war wg. des Gesamtzustandes sehr zufrieden. Allerdings gehört zu der Untersuchung nach §23 STVZO auch eine HU - und da ist ihm untger dem Auto dummerweise etwas Diesel auf den Kittel getropft... langer Rede kurzer Sinn:die Dichtung der Verteilereinspritzpumpe hat beschlossen auf der Fahrt zum TÜV den Geist (sprich: Dichtheit) aufzugeben :roll: Bei der Gelegenheit hat er dann doch noch mal das Federpaket hinten rechts bemängelt, kann man akzeptieren, dass es zu schwach war. Fazit: H-Kennzeichen hätte ich bekommen, wenn er technisch in Ordnung gewesen wäre. Mal sehen - wir wollten eigentlich nächste Woche noch mal weg; am Dienstag ist er bei Bosch wg. Pumpe (1000 - 1300 Euro !) . Federn habe ich bestellt... nee - wird zu knapp. Wahrscheinlich mache ich es nächste Woche. Fairerweise hat er das nur als Durchsicht tituliert und ich habe nur ein Trinkgeld bezahlt. Ich bin froh, so 'ne Werkstatt in der Nähe zu haben. Danach ist aber wirklich fast alles neu... Ha - wieder 1.294 Euro gespart. Und Lektion: Vertrauen ist gut - Kontrolle aber auch: Habe heute mal versucht die Undichtheit zu lokalisieren - und, was war es? Ein -leider NICHT ausgetauschter, originaler alter Spritschlauch, der oberhalb der Einspritzpumpe gebrochen war. Deshalb auch der plötzliche Auftritt des Problems. Hätte ich mich auf die Aussage von den zwei Fachleuten verlassen - ich bin ziemlich sicher, dass die Bosch-Werkstatt die Pumpe ausgebaut und abgedichtet hätte (und später vielleicht noch gegen Berechnung den Spritschlauch repariert hätte :-) ) Juhuu - jetzt sind es nur noch die Federpakete... Super donaldmobil, vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser! Diese Erfahrungen habe ich auch schon öfter gemacht. H-Kennzeichen... Gestern sollte der große Tag wg. H-Kennzeichen sein. Alleridngs wurde leider der Termin in letzter Sekunde vor Ort abgesagt - die (LKW-) Werkstatt ist komplett damit beschäftigt, die Lieferkette für LKW (Toilettenpapier usw. :-) ) aufrecht zu erhalten - sind voll bis unter das Dach... Kann ich gut verstehen und da stecke ich auch gerne zurück. HU habe ich ja noch... |
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