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Hallo Wohnmobilgemeinde! Ich bin neu hier im Forum und auf Empfehlung eines Freundes hier gelandet. Meine Frau und ich wollen uns ein Wohnmobil anschaffen. Die Eckdaten sollen sein: - ~25.000 EUR - mindestens 2.5l und >125PS - Alkoven - 4 Sitz- Schlafplätze - ca. 10-12 Jahre alt - Heckgarage - AHK Das Angebot in den einschlägigen Börsen gibt ja einiges her. Als erfahrener Kraftfahrzeugtechniker schraube und warte ich unsere Fahrzeuge selbst. Daher meine grundsätzliche Frage, welches Fahrgestell (also von welchem Hersteller) ihr empfehlen würdet bzw. andersherum: von welchem Hersteller sollte man tunlichst die Finger lassen? Meine Frau z.b. fährt als PKW einen Ford Mondeo, ich finde den überraschend robust und er ist seit 4 Jahren sehr zuverlässig bei recht ordentlichen Fahrleistungen (ich schreibe das so, weil ich selbst eher eine "VW-Brille" aufhabe). Deshalb dachte ich (so ganz unbedarft), dass z.B ein Chausson mit Transit-Technik vielleicht gar nicht so schlecht wäre. Fast alle, denen ich das erzählt habe, haben aber die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und mich davor gewarnt: Getriebedefekte und eine schwache und anfällige Motorisierung waren die häufigsten Argumente. Daher meine Frage nach euren Erfahrungen. Mir geht es vor allem um die Zuverlässigkeit und die nicht-Anfälligkeit des Triebwerks, aber natürlich auch um grobe Schnitzer bei den Aufbauten. Ich bin gespannt auf Eure Antworten und sage schonmal "Danke"! Beste Grüße, Mirko Hallo, zu der Fragestellung kann man natürlich seitenweise Empfehlungen schreiben, die auch je nach Vorlieben sehr unterschiedlich ausfallen können. ich will mich mal kurz fassen: Meines Erachtens gibt es heute keine wirklich schlechten Womo-Fahrgestelle mehr. Allenfalls bei Ford-Motoren aus einer bestimmten Serie liest man noch gelegentlich etwas von gehäuft auftretenden Motorenproblemen. Ich würde mir deshalb zuerst mal einen vom Grundriß und der Ausstattung passenden Aufbau suchen und dann erst nach dem Fahrgestell schauen. Dabei spielt natürlich auch die Gewichtsklasse eine Rolle (kleiner oder größer 3,5 to). Bei höherem Gewicht bzw. Anhängerbetrieb würde ich allerdings aus Traktionsgründen eher zu einem heckgetriebenen Fahrgestell raten. Ansonsten ist hier im Forum dazu schon unheimlich viel geschrieben worden und es werden wohl hier, nachdem einer mal geantwortet hat, bestimmt noch viele weitere unterschiedliche Antworten kommen :mrgreen: . Grüße Grüße Willkommen im Forum. Ist eigentlich die Entscheidung zwischen Front- und Heckantrieb. Wenn man mit Frontantrieb leben kann, weil das Womo relativ leicht ist oder man niemals nie die asphaltierte Strasse verlässt, hat man viel Auswahl bei den Ducatos und Baugleichen. Ford-Fronttriebler älteren Datums können die bekannten Injektoren-Probleme haben, das war wohl erst ab 2010 ausgestanden. Die Hecktriebler (auch von Ford) sind halt für ein Womo, wo die Hauptlast auf der Hinterachse liegt, traktionsmässig besser, insbesondere wenn hinten noch Zwillingsbereifung, vielleicht sogar mit Diff-Sperre, vorhanden ist. Ausserdem sind das dann meist Fahrgestelle über 3,5 T, da steigen die Zuladungsreserven :D Von den Motoren her ist da auch genug Auswahl, die Deine Anforderungen erfüllen oder übertreffen. bis denn, Uwe Bedenken hätte ich nur bei den Fordmodellen und den Problemmotoren, an sonsten sind es die Fiat, Peugeotfahrgestelle die man findet. Ich hatte bei meiner eigenen Suche ein WoMo auf Transitbasis gefunden, Heckantrieb, Zwillingsbereifung und ich glaube 102PS. Für den gab mir mein Kumpel ( Fordhändler) grünes Licht. Allerdings hatte das WoWo einen Wasserschaden den mir der Händler (WoMoPark in Bad Honnef ) auch offen mitteilte. Sieh zu das Du ein trockenes und gepflegtes WoMo mit wenig KM und regelmäßiger Wartung findest. Allerdings ist extrem viel Kernschrott auf dem Markt. Achte bei den Fiat auf die Zahnriemenwechsel. Ich drücke Dir die Daumen. Mit dem Iveco Daily mit Heckantrieb, 2,8 Liter-Motor und Zwillingsbereifung kann man nicht viel falsch machen. Ebensowenig mit den neuen Renault Master-Fahrgestellen, die passen dann aber nicht in Dein Profil von Alter und Preis. Ganz toll fand ich bei einer Besichtigung (habe schließlich einen gebrauchten Concorde gekauft, weil der Carthago verkauft war) einen Carthago Ethos bzw. Mondial. Super Verarbeitung, Heck komplett aus GfK, tolles Raumgefühl durch geringe Überbreite, klasse Preis-Leistungs-Verhältnis für Gebrauchte, die ein paar Jahre älter sind. Falls interessant: --> Link Sunlight A63 oder A68 auf Ford Basis (Heckantrieb mit 2.4l) kann ich empfehlen. Die Basis hat die "Ford Probleme" nicht und liegt preislich in eurem Rahmen. ...wir haben 7Jahre einen A63 gehabt. Gruß Andy Lass blos die Finger weg von einem Transit Baujahr 2006 bis 2011, da holst du dir nur Probleme ins Haus. Schau mal hier im Forum, wieviel negatives über die Fordmotoren geschrieben wurde, obwohl nur ein Bruchteil der Wohnmobile mit Ford Motoren ausgestattet sind. Erkundige dich mal, warum kaum noch eine handvoll Reisemobilhersteller in Europa Ford als Zugwagen verbauen. Ich hatte einen Baujahr 2007 und das Reisen ist mir vergangen. Schönen Abend vom Gardasee Hallo Mirko! Wenn Du selber schrauben kannst, wirst Du mit der Technik der Transporter keine Problem haben. Der größte Feind des Reisemobils ist nicht schwächelnder Maschinenbau, sondern Wasser im Holzgerippe. Krieche durch jeden Stauraum, inspiziere alle Karosseriekanten und den Unterboden und verlasse sofort den Hof, wenn es drinnen auch nur ansatzweise muffig riecht (oder verdächtig frisch...) Ich habe schon zu viele Einsteiger erlebt, die sich von Nebensächlichkeiten wie Grundriss, Basisfahrzeug oder Kilometerstand haben blenden lassen und dann einen "Modercaravan" erworben haben. Versuche Dir das zu ersparen. Ansonsten ist Deine Liste mit Anforderungen durchaus sinnvoll zusammengestellt. Halte Dich daran, nimm was der Familie gefällt und einen trockenen Eindruck macht. Dann wirst Du eine Menge Spaß damit haben! Gruß Volker
Wie ich schon schrieb, sind nur die Fronttrieblermotoren betroffen (2,2 Liter, wenn ich mich nicht irre). Der 2,4er aus den Hecktrieblern hat dieses spezielle Problem nicht gehabt und ist deshalb eine günstige Alternative zu Daily und Sprinter, wenn auch etwas leichter und mit weniger Hubraum. Auch wenn Deine Erfahrungen mit Ford schlecht sind, ein wenig differenzieren sollte man da dennoch. bis denn, Uwe Hallo Mirko, willkommen hier im Forum! Jetzt will ich auch mal meinen Senf dazu geben! Bei der Frage, welches Wohnmobil man empfehlen könnte, bekommst Du i.d.R. in diesem Forum unzählige Antworten, da viele Foristen Dir zunächst "ihre" Marke oder ihr Modell empfehlen. Auch die typische Anfängerfrage "welches Fahrgestell" kann ich Dir so beantworten: Es gibt grdsl. (außer den genannten Ford-Modellen mit bestimmten Motoren) keine schlechten Fahrzeuge. Auch darf man keine PKW-Maßstäbe ansetzen, da mindestens 80% der Womos auf Fiat laufen, und diese Marke im PKW-Bereich aus der Vergangenheit her nicht gerade den besten Ruf hat. Dann kommen auch immer die Vertreter der "Heckantriebs-Fraktion", die vorallem auf diesen Aspekt schwören. Dazu kann ich nur sagen, dass ich zwar im Moment einen Hecktriebler fahre, sehr damit zufrieden bin, davor auch drei Fronttriebler hatte, wobei meine ersten beiden Ducatos mit kurzem Radstand und langem Hecküberhang von keiner nassen Wiese runter kamen. Dennoch wäre mir diese Problematik bei meinem nächsten Womo ziemlich egal. Andere werden mit der Problematik der 3,5t-Grenze kommen, die ab einer gewissen Aufbaugröße nicht außer Acht gelassen werden sollte. Das allerwichtigste bei Wohnmobilen ist meiner Meinung nach die Qualität des Aufbaus und eine damit verbundene Dichtigkeit. Mein Vorschlag wäre, dass Du Deine Kriterien bei entsprechenden Portalen (mobile.de, autoscout24, ebay-Kleinanzeigen) eingibst, Dir die Angebote der umliegenden Händler und Privatanbieter anschaust, Dir bei jedem Fahrzeug vorstellst, dass Ihr damit bei mehreren Tagen Regenwetter in Skandinavien unterwegs seid. Und dann frag mit konkreten Angeboten hier nach, was die Spezialisten von dem entsprechenden Fahrzeug und dem Preis-Leistungs-Verhältnis halten. Der Wohnmobilmarkt ist so unübersichtlich, dass selbst Händler aus Unwissenheit für 6 Jahre alte gebrauchte Fahrzeuge oft einen Preis aufrufen, der über dem Neupries liegt, da das entsprechende Modell aufgrund von Überproduktionen ursprünglich stark rabattiert war. Auch wichtig: Wenn Du ein bestimmtes Modell oder einen bestimmten Grundriss im Auge hast, lass Dir Zeit bei der Suche. Irgendwann taucht das passende Fahrzeug im Netz auf.
Kann ich nur zustimmen. Unser erstes Wohnmobil haben wir gekauft weil unbedingt eins haben wollten. Nach zwei Jahren konnten wir mit den Kompromissen nicht mehr leben und habe es verkauft. Dann haben wir 10 Monate gesucht und viele Besichtigungen (teils weit weg) gebraucht um zu finden was will wirklich wollten. Und sind sehr zufrieden damit. Also nicht die Geduld verlieren! Hallo Mirko!"Nimm Dir Zeit und nicht das Leben."Bei uns hat die Suche 2.5Jahre gedauert.Wie viele Vorschreiber schon anmerkten,sollte der Grundriß und ein dichter Aufbau der Maßstab sein und für Euch passen.Wenn Modell gefunden,hier im Forum anfragen und die entsprechenden Besitzer/Kenner/etc. geben Dir Tipps/Hinweise zum ausgesuchten Modell.Hilft u.U.nen Fehlkauf zu vermeiden. Bei Fahrzeugen auf FORD-VA-Basis sind die 2.2l mit 130/140 Ps der Baujahre 06-10 problematisch.Siehe hier auch den Trööt(ca. 230!!!Seiten lang+eingestellten Gutachten).Ölpumpenprobleme sind vereinzelt aufgetreten bei allen Leistungstufen des 2.2l in den Bj.11/12.Gab nen Rückruf von FORD.Beim 2.4l (nur im HA)der Bj. 00-12 ist evtl. mal das AGR auffällig.Die 2l(mit VA) der Baujahre 00-06 sind unauffällig.Normale Wartung und Pflege vorausgesetzt. Großes Augenmerk sollte bei ALLEN Basis-Kfz auf Rost gelegt werden. Sonnigen Tag erstmal.Uwe Ich habe gerade ein Wohnmobil gekauft und hätte fast einen chausson gekauft. Daher kann ich versuchen, wiederzugeben, was der Verkäufer, der die Fiat und Ford Basis anbieten konnte sinngemäß gesagt hat: Ford hatte früher Probleme mit den Motoren, jetzt gibt es neue Motoren, über die keine Erfahrungswerte vorliegen. Das ist ein gewisses Risiko, aber man spart auch einen geringen 4stelligen Betrag.
Wegen Rost wuerde auch keinen Transit mehr kaufen. Unserer ist Bj2007 und wenn du da drunter liegst und die ganzen braunen Flecken siehst vergeht dir das Lachen fuer ne Weile. Ist schon schlimm wie wenig Ford gegen den Rost macht. Und Hymer hilft auch nicht gerade mit all den selbstbohrenden Schrauben ins Chassis. Wenn ich dran denke was wir fuer das Wohnmobil hingelegt haben wirds mir schlecht. Hallo Zusammen, ja...wow! kann ich da nur sagen. So viele Anworten nach so kurzer Zeit, vielen Dank erstmal dafür. Ja, dass es zu meiner Frage evtl. schon einige Threads gibt, dachte ich mir schon - eine richtige Aussage dazu konnte ich aus all den Antowrten allerdings nicht für mich finden. Deswegen hatte ich mich auch erstmal nur auf das Fahrgestell beschränkt. Das das Antriebskonzept (VA oder HA) jeweils Vor- und Nachteile aufweist, ist klar - ebenso die zgG-Grenze von 3,5t (die ich eigentlich auch nicht überschreiten wollte). Ich hatte schon gesehen, dass ein Großteil auf Fiat-Basis läuft. Ein Fiat als PKW würde ich nicht kaufen, aber ich weiß, dass sie im NF-Bereich ziemlich zuverlässig sind. Und einen Ford würde ich jetzt dann doch eher ausschließen. Der Kauf soll auf jeden Fall auch kein "Schnellschuss" werden, und letztendlich wird der Aufbau mit Grundriss und Gesamtzustand die maßgebliche Entscheidung sein. Ich wollte mir ein Bild vom Antrieb machen, damit ich bestimmte Fahrzeuge vielleicht gleich von vornherein auschließen kann - oder eben auch nicht. Danke auf jeden Fall schonmal für Eure Hilfe! Beste Grüße, Mirko A propos Rost: Etliche Mercedes Sprinter-Besitzer beschweren sich über nicht geringe Rostprobleme mit ihren Fahrzeugen.
Bei den alten Sprintern, die deinem Wagen Baujahr 1996 gleichkommen, hast du recht. Bei den neueren, ab Baujahr 2007, trifft das nicht mehr zu. Gruß Harald Danke, Harald. Gut zu wissen. Hallo, zu behaupteten oder wirklichen Rostproblemen oder sonstigen sicherheitsrelevanten Problemen der Basisfahrzeuge kann man sich auch im TÜV-Report Nutzfahrzeuge 2015 informieren. Hier mal ein --> Link dorthin. Grüße ich wünsche keinem die Probleme die wir mit unserem Ducato hatten. Baujahr 2006 - defekte Servopumpe durch nicht abgeleitetes Wasser. Glühkerzen und Einspritzdüsen nicht mehr demontierbar durch Rost. Das Problem mit dem Wasserablauf der Windschutzscheibe wurde Jahre nicht gelöst. Der Motorblock bei unserem war nach 6Jahren total verrostet. Je mehr das Teil im Winter bewegt wird umso schlimmer. Eine Glühkerze war bei unserem nicht mehr zu demontieren ebenso eine Einspritzdüse. Keiner sollte sich bei einem Ducato eine Qualität einreden die dieses Fahrzeug mit Sicherheit nicht hat N'Abend Inselmann(oder wie immer Du heißt)!Mein 06er FORD sieht unten fast aus wie neu.Damit das so bleibt, wird dieses Jahr mal bei Timemax in HH ein Termin zwecks Konservierung gemacht.Der 07er FORD mit HA,welcher noch zur Wahl stand,hatte auch keinen nenneswerten Rost. Da das ROST-Problem mehr oder minder alle betrifft bzw.betraf,halte ich es jetzt nicht für ein typ.FORD-Problem.Mit Konservierung etc.geizen die Hersteller heute immer noch bzw. wieder. Schönen Abend noch.Uwe
Hallo Namensvetter :mrgreen: an unserem Transit ist nur vorne am Fahrerhaus und aussen an den Rahmen etwas Unterbodenschutz dran. Der Rest ist duenn lackiertes Blech. An der Hinterachse blaettert der Lack mit schon der ersten Schicht Metall dran komplett ab. Die Antriebswellen, Stossdaempfer, vordere Achsschenkel alles voller Rost. Und auch sonst ueberall an den Falzen und ueberlappenden Blechen ist es schon braun. Du machst das Richtige mit deiner Extrakonservierung. Der Vorbesitzer unseres Transit hat sich auf Ford verlassen. Mein Nachbar hat sich einen nagelneuen Ford Ranger Pickup gekauft. Der wird auch schon genau so braun nach nur 2 Jahren und er hat bei Ford reklamiert. Kannst ja mal raten was die gesagt haben. Wenn ich nur dran denke das wir auch noch naeher ans Meer ziehen wirds mir noch mehr uebel. Hallo Die Basis unserer Wohnmobile sind Nutzfahrzeuge, d.h. hohe Kilometerleistung wenig Rostschutz. Dafür ist das Blech dicker und man kann besser schweißen. ;-) Im Nutzfahrzeugeinsatz haben die Fahrzeuge normalerweise ihre maximale Laufleistung schon erreicht haben bevor sie rosten. Nutzfahrzeuge bei Fiat/ Iveco und Daimler sind auf eine Laufleistung von 500.000km ausgelegt, bei Ford angeblich nur 300.000km aber auch das ist für den normalen Womo Fahrer egal. Es spielt eigentlich keine Rolle ob man einen Ford, Fiat oder Mercedes Sprinter als Basisfahrzeug wählt. Letztendlich ist es eine Preisfrage oder einfach nur Geschmackssache, Ford und Fiat/ Iveco sind von Haus aus günstiger, merkt man allerdings auch in der Verarbeitungsqualität. Mir war die Investition in einen Sprinter einfach zu hoch und mit Ford hatte ich schlechte Erfahrungen gemacht. Bei den aktuellen Motoren von Ford gibt es keine Schäden oder Ausfälle oberhalb der Statistik im Vergleich zu den Marktbegleitern im Nutzfahrzeugsektor. Man sollte allerdings bedenken, dass es hier einen großen Preiskampf gibt und die Konzerne immer noch ihre Margen machen müssen, dies wird, neben der Produktion in Billiglohnländern durch Einsparungen beim Material erreicht. Wenn der technisch aufwändigere heckgetriebene Transporter billiger ist, als der mit Frontantrieb, muss irgendwo eingespart werden. Hier kommt noch hinzu, dass sich beide im unteren Preissegment bewegen. Jedes Fahrzeug hat so seine Schwachpunkte, Ford die Motoren, Fiat die Kupplung, Mercedes den Rost, man kann nur abwägen und hoffen nicht zu den Geschädigten zu gehören. Übrigens, für uns war der Aufbau immer wichtiger als die Basis
Wenn ich nicht viel und weit fahren möchte, dann bin ich bei dir, wenn ich aber viel und weit fahren möchte, dann sehe ich es eher umgekehrt ! Gruß Harald Hallo Harald Was ist für dich viel und weit? Mit dem PKW fahre ich im Jahr ca. 50.000km, das ist für mich viel. Mit dem Womo fahre ich ca. 10.000 bis 15.000km, das ist für mich wenig. Aber diese Diskussion wird hier im Forum immer wieder geführt, deshalb sollte dies jeder für sich entscheiden, wer Spaß dran hat sollte sich das entsprechende Gefährt kaufen. Größer, schneller, komfortabler und luxuriöser geht immer, wenn der Geldbeutel mitspielt. ;-) |
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