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Wir wollen diese Jahr eine der "meistbesuchtesten Länder" :) mit dem Mietmobil bereisen. (Mit dem Vermieter ist alles geklärt!) Nun lesen wir immer 220V. Im geeinten Europa haben wir 230V. Kann mir jemand verständlich erklären, was die 10V weniger für Auswirkungen auf ein 230V ausgerichtetes Wohnmobil haben könnte und was man eventuell beachten muss? Gruß jokerFG das hat exakt keine Auswirkungen für Dich. Bis vor einer Weile hatten wir hier auch 220 V und keiner hat die Geräte umgebaut. Und kein Hersteller wird extra Geräte für die genannten Länder bauen ... ich konnte keine Auswirkungen feststellen. Da wir fast jeden Tag gefahren sind und ein campingähnliches Verhalten kaum möglich war, standen wir meistens autark. MfG Steffen … egal, ob 230 Volt im Osten, 220 Volt in Westeuropa oder 240 Volt in Großbritannien, für unsere Geräte und unsere WoMo-Elektrik macht das keinen Unterschied und führt auch zu keinerlei Problemen. Ladegeräte, Kaffeemaschine, Computer und was auch immer funktionieren 100 %ig. Nur bei 110 Volt in den USA brauchst Du einen Wandler. Solange du tatsächlich 220V hast macht das keine Auswirkungen!! Nur sind diese Netze nicht unbedingt stabil, 220V ist die Nominalspannung. Wenn diese 220V jetzt um 10% einsinken (und +-10% ist die normale Toleranz) dann hast du nur noch 200V Netzspannung!. Und 200V ist unter Umständen für die Truma, die Alde oder den Dometikkühlschrank zu wenig. Sie stellen den Betrieb mit der Fehlermeldung "Unterspannung" ein. Für den Wiederanlauf muss man das Gerät dann eventuell von allen Stromversorgungen trennen (Sicherung entnehmen). Das muss nicht eintreffen, aber könnte. Netzspannungskonstanthalter sind im Womo unüblich, aber eine 300W Unterbrechungsfreie Stromversorgung in die 220V Leitung geschaltet verhindert eventuelle Probleme. Das war jetzt der technische Hintergrund, aber diese Länder fallen unter Abenteuer, also nimm das Risiko im Kauf! Gruß Andreas
In Westeuropa haben wir seit einigen Jahren 230 Volt, nicht 220! Gruss Flatus . Andreas, dazu bitte eine Frage: Wenn z.b. der Landstrom über die Außensteckdose ins WoMo eingespeist wird und der Kompressor Kühlschrank sowie die Heizung intern immer auf 12 Volt eingestellt bleiben, werden dieser doch über die Bordbatterie gespeist, die von dem Ladegerät entweder über den Landstrom oder die Solaranlage oder die Efoy Brennstoffzelle geladen wird, oder? Die sogenannte Vorrangschaltung bezieht sich m.W. ja nur auf den Vorrang des Ladestroms, der den Landstrom vor dem Solarstrom und diesen wiederum vor die Efoy Zelle schaltet. Stimmt das so? Und wenn jetzt eine Unterspannung des Landstroms eintritt, dann mag sich vielleicht das Ladegerät abschalten, aber der Kühlschrank und die Heizung laufen dann doch weiter, oder? Könnte dann das Ladegerät Schaden nehmen? Die Solarzellen liefern doch auch nie die volle Leistung, sondern oft auch nur sehr geringe Mengen. Ich hatte in über 45 Jahren in meinen verschiedenen Reisemobilen - weder in Großbritannien noch in Osteuropa, Asien oder Nordafrika - noch nie Probleme mit einer Unterspannung, habe so etwas vielleicht aber auch nur nie festgestellt. Jedoch gelesen habe ich schon ein paar Mal darüber, ohne dies aber genau verstanden zu haben. Kannst Du mich da vielleicht aufklären? Da hast du schon recht, aber in der ersten Frage war keine Geräteaufstellung. Die heutigen Absorberkühlschranke mit AES schalten ab! Wenn du einen Kompressorkühlschrank hast ist die Frage ob er tatsächlich direkt an 230V hängt oder über ein 230/12V/24V Netzteil betrieben wird. Es gibt auch Gasheizungen mit 230V Heizung, hier gilt wieder die konstruktiv vorgegebene Toleranzgrenze von +-10% bei 230V. Auch von ausschließlichem 12V Betrieb über Batterien war nicht die Rede. Wenn du deine 230V Geräte über einen Sinus-Wechselrichter betreibst, hast du quasi eine USV ohne Batteriepufferung, also keine Probleme, aber dann hast du ja auch keinenm 230V Landstrom!. Dann bleibt einzig und allein dein 230V/12V Batterieladegerät. Da auch hier keine Angaben zu Hersteller und Typ vorliegen musst du selbst in die techn. Daten schauen! Gruß Andreas Danke. Und ja, meine "Haushaltsgeräte" betreibe ich über einen Sinus-Wechsellrchter. Moin Moin, wir waren letztes Jahr mit einer geführten Tour durch Polen, WEeißrußland, Russland und BelaRus. Das mit dem Strom, ist im Prinzip kein Problem und war an allen Stellplätzen auch vorhanden! Was aber Probleme machte, war der Umstand das selbst in Moskau (hinter einem Hotel) am frühen Abend zwar Strom da war, aber keine 220V sondern nur zwischen 150 und 170V! Das Hotel gab an, das es an der feierabendzeit liegen würde, da kommen alle nach Hause und machen als erstes erstmal diverse Geräte im Haushalt an! Außer das es nervt, ist das aber keine Katastrophe, Du mußt nur geduldig warten, bis das Stromnetz wieder stabil war. Da ist es schon gut, selbst dafür gerüstet zu sein und auf eigene Ressourcen zurückgreifen zu können! Insgesamt war es eine tolle Tour, die wir sicher noch mal wieder machen werden! Gruß aus dem Teufelsmoor Rolf Danke euch allen! Ich werde meine Reise nach euren Hinweisen und Erfahrungen beruhigt antreten :) Außerdem hab ich zur Not noch mein kleines Moppel mit an Bord. Da kann ich es mutterseelenallein notfalls in Betrieb nehmen :D :D :D Gruß jokerFG Hallo jokerFG, wenn du dich darauf einstellst und nicht den europäischen Standard haben willst, klappt das schon. :eek: Man muss halt Abstriche machen und das wird nicht nur beim Strom sondern auch Wasser und Sanitäreinrichtungen so sein. Berichte mal über die Reise und den Erlebnissen dann! Wir waren 2014 in der Ukraine und haben die selben Erfahrungen gemacht. Wir hatten aber eine Solar auf dem Dach & WR für die K-Maschine :lach: und damit klappte es schon gut, schlechter war die Wasserversorgung und Sanitärsituation. Haben auch vielfach hinter Hotels gestanden um in Sicherheit übernachten zu können. Einen guten Verlauf der Reise! Auf unserer Asienreise hatten wir auch das Problem. Je weiter wir nach Osten (östlich des Urals, Sibierien, Mongolei, Usbekistan) gekommen sind, desto schlechter war die Stromqualität. Er schwankte meistens abends zwischen 170V und 220V. Auch jetzt in Marokko ist immer wieder mit Stromschwankungen z.u rechnen. Auch hier meist abends und morgens. Das "klacken" im Netzteil kann möglicherweise das Teil zerstören - und das wäre gerade im fernen!!! Ausland fatal. Wenn wir wieder zurück sind werde ich mir einen Netzstabilisator fürs Gogolobil kaufen, der regelt den Eingangsstrom zwischen 150V und 250V auf konstant 230V. Kostet ca. 100€. Habe die Ehre Gogolo Hallo "Gogolo" Ich möchte nicht unken, aber einen "Netzstabilisator" für 100,-€???? daran glaube ich nicht. Das wird ein "Netzfilter" sein, auch sehr zu empfehlen. Habe ich auch eingebaut. Aber ein Netzstabilisator braucht eine Pufferbatterie wo er die Energie speichert um sie dann im Unterspannungsfall abgeben zu können. Und spätestens jetzt kommt die benötigte Anschlussleistung und die Zeit der Konstanthaltung ins Spiel. 300-500W Anschlussleistung und eine Überbrückungs/230V Aufrechtserhaltungszeit von 2,4 Minuten (bei 200W hält die 11 Minuten) liegen bei ca. 150 € Um Zeiten von 1-2h zu überbrücken werden die Dinger sehr schwer und teuer. Gruß Andreas Vielleicht ist Netzstabilisator der falsche Ausdruck. Ich suche so etwas (oder ähnliches): --> Link Habe die Ehre Gogolo Das sieht aus wie ein WR, der halt aus 230V AC gespeist wird. Da braucht er keine Speicher, wenn er schnell genug nachregelt. RK
Nein, das ist nicht falsch, es ist ein "Stabilisator" und es ist empfehlenswert und in Europa brauchbar. Aber in dem Beitrag geht es nach meinem Verständnis um längerfristige Unterspannungen im Bereich von Minuten/Stunden. Bei dem ausgewählten Gerät funktioniert, nach meinem Technologieverständnis, der Zeitraum der Stabilisierung (Spitzen begrenzen auf max 230V, Unterspannung anheben auf ca 230V) nur im Zeitraum einer Sinushalbwelle, also 10 mSec. Diese Geräte können nur kappen/speichern im Bereich einer Halbwelle, in der nächsten Halbwelle muss der Pufferspeicher (Kondensator/Spule) wieder geladen werden um eventuell in der dritten Halbwelle wieder korrigierend eingreifen zu können. Unterspannungen im Bereich von Sekunden/Minuten schlagen voll auf das angeschlossene Gerät durch. Aber stelle doch mal eine Anfrage an den Hersteller über die Zeit einer Unterspannungsanhebung, dann hast du es genauer. Gruß Andreas Ja, "kintzi" ein anderes Produkt aber die gleiche Technologie, allerdings mit mehr Daten: Korrekturgeschwindigkeit: 750 Volt/Sekunde, Ansprechzeit: 15 Millisekunden Die Halbwelle (10 mSec) ist fast durch/bzw. nicht durch weil sie wg Einbruch der Spannung fehlt bis das Gerät "microprozessorgesteuert" anspricht. Auch hier ist den Daten keine Zeitdauer der Stabilisierung beigegeben!!!!! Eine Halbwelle??, eine Vollwelle??, Hysteresis??. Fragen über Fragen. Aber nochmal, solche Geräte sind gut und sinnvoll, aber sie unwirksam, wenn die Schwankungen mehr als eine Sinuswelle (20 mSec) anhalten. Das sollte man, je nach Anwendungszweck, beachten. Gruß Andreas
Weil es keine gibt. Das Gerät braucht mindestens eine Halbwelle um die sich ändernde Eingangsspannung zu erkennen und dann noch etwas Zeit, bis der Ausgangsregelkreis sich darauf eingestellt hat. Das ganze ist (offensichtlich) ein WR, der 230V(mit entsprechendem Bereich) am Eingang hat und daraus stabilisierte 230V am Ausgang macht. Also praktisch das gleiche wie unsere üblichen 12V WR, nur mit einem anderen Eingangsteil. Wenn man nur 160V hat, dann arbeitet der WR einfach mit etwas anderen Parametern, damit wieder 230V am Ausgang rauskommen. Ein 12V WR packt ja auch von 10-15V ohne Änderungen am Ausgang. RK Hallo rk, genau so reime ich mir die Funktion auch zusammen, nicht von Halbwelle zu Halbwelle hüpfend, sondern eingangsseitig über U x I energiebeziehend u. Inverter-like Frequenz- u. stabilisierte- Netzspannung 230V , natürlich in technisch möglichen Grenzen , zu produzieren. Allein mit fehlt der Beweis. Gr. Richi Auch ne Möglichkeit. Nur frage ich mich dann warum diese zusätzliche Funktion/Nutzen nirgends in der Beschreibung angegeben ist. Ich würde das nicht hinterm Berg halten. Aber, wie gesagt, alles möglich. Gruß Andreas Nix genaues weiß man nicht ! Einfach and 'no problem Sir' zu Zeiten des Fernabsatzgesetzes: Bestellen u. ausprobieren/Kenntnisse sammeln, wenn ' suitable' behalten, sonst zurück, fertig. :razz: Gr. Richi Das Problem ist das "ausprobieren". Wie kann ich als Test eingangsseitig 180V erzeugen und auch in das Gerät einspeisen? Habe die Ehre Gogolo
Man könnte z.B. eine Glühbirne seriell dazwischenschalten. Wenn man Leistung (der Birne) und Leistung sekundär richtig abstimmt, hat man den Effekt. RK Hab einen Hymer B578 Habe gelesen dass Morello einen schalter hat der im falle von campinganschluss von 4 amp, power bei gibt ueber den 12V-220v Umformer max 1500 watt (hab ich) um meine Kaffeemachine 1600 Watt VA mit einbegrif von den Landstromanschluss ; betaetigen zu konnen. Allein ueber Umformer is an die Limite fuer die Kafeemachine Senseo. Wer verkauft diesen schalter? hat jemand den Anschuss schema? Hab einen Hymer B578 Habe gelesen dass Morello einen schalter hat der im falle von campinganschluss von 4 amp, power bei gibt ueber den 12V-220v Umformer max 1500 watt (hab ich) um meine Kaffeemachine 1600 Watt VA mit einbegrif von den Landstromanschluss ; betaetigen zu konnen. Allein ueber Umformer is an die Limite fuer die Kafeemachine Senseo. Wer verkauft diesen schalter? hat jemand den Anschuss schema? A thing of beauty is a joy forever Zitat v. "Habe die Ehre :razz: " Das Problem ist das "ausprobieren". Wie kann ich als Test eingangsseitig 180V erzeugen und auch in das Gerät einspeisen? Einfachen billigen Spannungsregler (keinen Phasenan-absschnitt o.ä. undBelastbarkeit beachten) dazwischen (+ Voltmeter) zum Generieren der Testspannung, z. B. bei Reichelt oder Conrad, als Eingang an Netzstabi u. an dessen Ausgang Spann. messen unter zulässiger Ohmscher Last oder praxisnahe am Womo, ok? Gr. und (gefällt mir gut:) habe die Ehre Richi Habe so nen alten Drehregler im weißen Blechkästchen f. Licht (Widerstand) irgendwo noch rumfahren, geht natürlich f. Motoren (Kurzschlußläufer) nicht.
Hallo "Gogolo" Welche Leistung benötigst du??? Stabile Spannung für das ganze Womo oder nur für den TV??? Und wielange soll dein Energiepuffer die gewünschten Verbraucher unterstützen?? Gruß Andreas
Es gibt diesen Wert nicht, weil es keinen Speicher gibt. Ich habe inzwischen mal die Anleitung studiert und glaube nun zu kapieren, was das Teil macht. Es enthält einen Trafo (hier wird nicht erwähnt ob elektronisch oder ganz normal, aber wohl eher letzteres) mit unterschiedlichen Abgriffen. Im Normalbetrieb kommt die Spannung so 1:1 raus. Sobald das Gerät erkennt, daß die Spannung unter einen bestimmten Bereich sinkt, wird über Relais ein höherer Trafoabgriff gewählt, sodaß die Ausgangsspannung höher ist. Bei Überspannung gegensätzlich. Der Ausgang schwankt immer noch mit der Eingangsspannung, allerdings nur noch im Toleranzbereich (+-6%). Im Grenzbereich schafft es noch +-10% bevor abgeschaltet wird. RK Also die ganz günstige Lösung! wenn die Spannung dann wieder OK ist und man nicht wieder auf 230V Eingangsbereich zurück stellt hat man Überspannung!! Gruß Andreas
Wieder nein. Der uC checkt das kontinuierlich und stellt den Abgriff ständig entsprechend nach. Der Anwender stellt da gar nichts ein. Eine ähnliche Schaltung findet man in linearen Labornetzteilen. Dort verringert man die Spannung (und damit Leistung), die am Regelkreis abfällt durch unterschiedlich Trafoabgriffe. RK So dachte ich auch. Aber RK, was meinst Du zu [url]Nehmt doch ein Multiplus (Charger+ Inverter) von Victron mit 120V Eingang, regelt die Netzspannung mit Regeltrafo entsprechender Leistung runter auf~ 120V, schließt Victron an mit Multi-Contro-Bedienpanel und stellt Amp. ein, die von Netz u. Batts kommen sollen. Bei höherem Verbrauch werden Batts halt kontrolliert entladen, bei niedrigerem die Batts geladen. Schwachstelle evtl. der RegelTrafo wenn Eingangsspannung sehr schwankt, Regelbreite? Weiterer Nachteil Preise u. Verluste, alles wird warm. Gr. Ri[/url] Gr. Richi
Hört sich ja gut an, aber wieso gibt es dann die Bereiche in dem Teil? Wenn das Teil trafogestützt arbeitet dann erscheinen mir die 1000W sehr hoch für die Abmessungen. Ich gestehe, ich bin verwirrt! Fragend, Andreas
Sie gehen da sehr nach dem Toleranzbereich. Im mittleren Bereich schaffen sie noch maximal 6%, weiter außen nur noch 10%, weil die Abgriffe wohl nicht hoch(tief) genug kommen oder weiter gespreizt sind. D.h. sie regeln nie genau eine Ausgangsspannung sondern wählen nur den besten Korrekturfaktor, den sie mit den Trafo(?)abgriffen hinkriegen. Da sie mechanische Relais verwenden (laut Text), haben sie wohl auch entsprechende Hysterese, damit die nicht ständig schalten.
Evt. nur ein Spartrafo ? Leider findet man keine Angaben über das Gewicht. Damit hätte man noch mehr abschätzen können. Bei dem Preis finde ich das aber eine gute Alternative, wenn man bei solchen Netzen eine bessere Spannung haben will. Ich hab sowas auch schon mal erlebt. Ich hatte damals einen uralten privat ausgebauten VW-LT, dessen Elektrik weitgehend von mir stammte. Ein Relais sollte von Netz auf WR umschalten, wenn die externe Spannung ausfällt. War einfach ein 230V Relais. Auf einem CP in HR war die Elektrik sparsam und viele kochten elektrisch. Entsprechend sank die Spannung zu Mittag schon mal auf 140V ! Da begann mein Relais dann zu flattern und zu brummen, daß einem Angst werden konnte. Ich hab es abgeklemmt, weil ich Angst hatte, daß es abbrennt. Inzwischen hat der CP 4* und solche Probleme sind Vergangenheit. RK Danke, Gruß Andreas So etwas: --> Link hatte bis zu den 80ern jeder DDR Haushalt für den Fernseher... mit Hand stellbar oder Automatik. Ohne hatte man bei Unterspannung am Fernseher oben und unten schwarze Streifen, weil bei Unterspannung die Ablenkung des Elektronenstrahls zu gering war. Immerhin eine automatische Regelung mit 3% Genauigkeit und von 154 bis 242 Volt...: ![]() Das Link zum eBay Artikel waren dann die letzten und modernsten, allerdings war der Regelbereich schon nicht mehr so groß, weil das Stromnetz inzwischen stabiler war... LG Peter
Stimmt...solange die Netzfrequenz halbwegs stabil ist. Unsere Anzeige ist da ziemlich hin und her gehüpft. Das Beste ist mit einem möglichst "schmerzfreien" Ladegerät die Batterien zu puffern und die 12V Anlage zu nutzen, denn 12V laden geht immer.
Das stimmt so nicht ganz, denn unser EBL Calira EVS 36/30 verträgt z.B. keine Unterspannung unter 195V. Dann fängt das Ding zu klacken an und lädt auch die Batterien nicht mehr. Also habe ich mir - gerade für Marokko und Russland, Asien - einen Spannungskonstanthalter besorgt, der mit einem großen Ringkerntrafo die Eingangsspannung ab 145V aufwärts konstant auf 230V hochtransferiert. Das Ganze mit einer Leistung bis 3000 Watt. Und das funktioniert tadellos! Das Fabrikat kann ich momentan nicht genau benennen, da ich zZt in Ungarn bin und das Gerät ausgebaut zu Hause inde Garage liegt. Habe die Ehre Gogolo |
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