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Projekt Kofferausbau


Gast am 28 Mär 2016 13:06:01

Nun denn: Habe lange nichts mehr von mir hören lassen, weil ich arg ins Nachdenken gekommen bin, wie ich meinen Traum vom Wohnen im Wohnmobil und gleichzeitig episodenhaftem Reisen durch die Mittelmeerländer verwirklichen kann. Ergebnis ist das im Thema genannte Projekt. Dafür brauche ich erst einmal das geeignete Fahrzeug und einen Platz zum Arbeiten.

1. Das gesuchte Basisfahrzeug soll etwa 5000 € kosten, 6-7 m Ladefläche haben und bis 7,5t schwer werden. Es gibt darunter Kühlkoffer, Alukoffer, GfK-Koffer und Plywoodkoffer - was sind bei den letzten drei die Vor- und Nachteile? Worauf soll ich achten (Isolation, Fenster u.a.).

2. Ich will das Fahrzeug als Gesamtkonzept aufbauen (leerer Koffer ohne Fenster - Planung mit Google-Sketch, Auto-CAD u.a.). Nach der Vorbereitung (Isolation, Fenster und Türen) soll ein Zwischenboden 'rein. Den will ich mit einer 4 KW Diesel-Standheizung und entsprechenden Lüftungsöffnungen als Fußbodenheizung konzipieren. Hat das hier schon mal jemand gemacht? Abgesehen von von den Tanks (Frisch-/Grauwasser, Abwasser, Fäkaltank und eben Heizöl) soll dort auch Technik 'rein, die irgendwie zugänglich bleiben soll. Die Konzeption und Berechnung der Strömungsgänge im Wagen macht mir ebenso Sorgen (ich will's vernünftig machen).

3. Die Ladebordwand würde ich evtl. abmontieren wollen (zu schwer) und eine Heckgarage hinmachen wo neben Technik und Werkzeug quer noch Platz für ein Leichtmotorrad sein soll. Wie krieg' ich das aber dann 'rein und 'raus? Per Flaschenzug?

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Beefeater57 am 28 Mär 2016 17:19:53

Da erscheint mir Dein Ansatz von 5000.-EUR für das Fahrzeug viel zu niedrig,für das Geld bekommst Du ein heruntergerittenes Fahrzeug in das Du erst mal viel Geld stecken mußt.Die Heckbühne würde ich auf jeden Fall behalten,damit bekommst Du Dein Motorrad am leichtesten ins Fahrzeug,bei 7,5 to spielt das Gewicht eine untergeordnete Rolle.

Bernd

Gast am 28 Mär 2016 18:44:43

Hallo Beefeater!

Danke für die Antwort. Wie ich das einschätze sind kleinen LKW unter ca. 15 Mille alle 'runtergeritten und fahrende Ersatzteillager. Für meine Zwecke eignet sich ein MAN oder MB mit TÜV und regelmäßigen Wartungen, der im Fernverkehr gelaufen ist. Die gibt's für das Geld und für die gibt's auch noch überall Teile. Die laufen auch noch ein paar Jahre, vor allem dort, wo's wenig regnet :wink: .

Habe auch schon einmal gesehen, wie einer seine Ladebordwand abgeflext hat mit dickem Mopped 'drauf und TÜV-zugelassen. Will ich aber nicht, weil die LBW wiegt dann immer noch 400-600 kg und ich will die Karre lieber im Fahrzeug haben. Außerdem sollen je nach Höhe des Koffers (Etagenbett optional) 4-6 Schlafplätze 'rein, da sind die 7,5 to ganz schnell zu wenig.

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cappadax am 28 Mär 2016 19:19:44

Hallo Beigelbbremser,

ich denke, mit deinen Fragen bist du hier im "Joghurtbecher"-Forum falsch!

Moderation:Bitte die AGB's beachten. Wenn hier "dummerweise" keine Hinweise auf themengleiche Foren erwünscht sind, hat das seinen Grund und du hast das bei deiner Anmeldung akzeptiert. Wolfherm



Einen Teil deiner Fragen kannnst du leicht aber leicht selber beantworten: Kühlaufbauten sind schon optimal isoliert. Alu ist leicht, auch leicht zu bearbeiten und, wenn richtig verarbeitet, korrosionsfrei, Holz kann faulen und braucht guten Schutz und Pflege.
Bei Kastenaufbauten beachten: Wenn mit Styropor isoliert ist/wird kannst du später nicht dran schweißen sonst fackelt dir die Bude ab!!!

Dieselstandheizung zieht im Betrieb enorm viel Strom! Bei längeren Standzeiten deshalb völlig illusorisch wenn nicht gleichzeitig Netzanschluß (=Campingplatz) besteht. Gas-Luftheizungen gibt es von Truma sowohl auch mit Gebläse als auch solche die wahlweise ohne betrieben werden können wie ein Ofen.

Echte Fußbodenheizungen gibt´s als Warmwasservariante z.B. von Alde.

Dass jemand schon so eine Heizung wie von dir angedacht verwirklicht hat ist mir nicht bekannt. Meist wird nur von der Womo-Innenraumheizung ein Warmluftrohr in oder durch den Zwischenboden geleitet damit die darin liegenden Tanks frostfrei bleiben.

P.

Gast am 29 Mär 2016 10:08:04

cappadax hat geschrieben:Hallo Beigelbbremser,

ich denke, mit deinen Fragen bist du hier im "Joghurtbecher"-Forum falsch!


Jo, Kurt :lol: ! Wollte nur mal nett sein und mal Laut geben. Bin hier nämlich von einigen Forumsteilnehmern sehr freundlich begrüßt und empfangen worden. Dabei hat sich meine Nicht-Eignung als Weißware-Fahrer recht schnell herausgestellt. Man ist mir mit Angeboten entgegengekommen, aber ich will lieber selbst schrauben (Hier nochmal danke an Rudi!).

cappadax hat geschrieben: Dieselstandheizung zieht im Betrieb enorm viel Strom! [...] Gas-Luftheizungen gibt es von Truma sowohl auch mit Gebläse [...] Echte Fußbodenheizungen gibt´s als Warmwasservariante z.B. von Alde.


Ich werde wenig auf Campingplätzen stehen, sondern eher frei oder privat, wo ich mit anderen Strompreisen rechne. Außerdem denke ich an eine gasfreie Version oder nur Gastank zum Kochen/Warmwasser (Boiler/Badeofen). Im Boden möchte ich lieber keine Wasserleitungen haben.

cappadax hat geschrieben: Dass jemand schon so eine Heizung wie von dir angedacht verwirklicht hat ist mir nicht bekannt. Meist wird nur von der Womo-Innenraumheizung ein Warmluftrohr in oder durch den Zwischenboden geleitet damit die darin liegenden Tanks frostfrei bleiben.


Habe ich schon gesehen und funzt auch, war aber nicht sooo professionell ausgeführt, der Erbauer wollte es das nächste Mal besser machen (ach ja?). Hymer hat die Boden-Luftheizung früher angeboten (hat das jemand? Pläne?). Herausforderungen sind die richtige Verteilung der Luft und das Aufheizen des Bodens.

Vielleicht liest hier ja doch mal ein Heizungsmonteur mit:
Was mir im Moment so vorschwebt ist eine Multiplex-Bodenplatte, unter die ich ein dünnes Blech schraube. Dann mache ich eine Rasterbohrung und schraube Metallhülsen in die Löcher. An die Wandseiten kommen ebenfalls Schlitze mit Auslasslöchern an den Möbeln, um die Wände trocken zu halten. Die Standheizung wird Unterflur montiert und bekommt einen fächerförmigen Auszug aus Blech. Über Tank und Technik Isolierwolle legen und fertig ist die Maus - haut das in etwa so hin?

AtegoLaster am 05 Apr 2016 10:23:17

Beigelbbremser hat geschrieben:Habe auch schon einmal gesehen, wie einer seine Ladebordwand abgeflext hat mit dickem Mopped 'drauf. Will ich aber nicht, weil die LBW wiegt dann immer noch 400-600 kg und ich will die Karre lieber im Fahrzeug haben. .


Bei Deiner ganzen Überlegung solltest du erst mal drüber nach denken, was du einbauen willst und was es ungefair dann wiegt. Also einen Kühlkoffer, kannst du leichter machen - die anderen auch, indem du den Fußboden dünner machst, denn eine Tragfähigkeit von ca. 3to. auf den Mtr² brauchst du nicht. Also alles raus, bis auf die Grundplatte. Dann Isolierung und dünnere Deckplatte wieder drauf. dann hast du , je nach aufbau der geschichte schon 3-400 kg weniger grundgewicht.
Was deinen Zwischenboden betrifft, würde ich die Großen Tanks drunter hängen, das setz den Schwerpunkt tiefer und ist gut für die Strassenlage/Fahrstabilität.
Aber das mit der Hebebühne must du bitte mal erklären. Wie abflexen und motorrad doch drauf, und Motorrad doch lieber im Wagen haben????? Denn ohne Hubmöglichkeit wird es wohl sehr schwer werden , die Mofa dann hoch zu bekommen. Also ich möchte es nicht immer mit einem Flaschenzug oder so mit gedöns machen müssen.

Je nach höhe Etagenbetten?? Denke auch daran, die Gesamthöhe doch so gering wie möglich zu halten, denn dann gibt es hier und dort weniger Probleme mit der durchfahrt. Und mal die freche Frage, für wen willst du es umbauen?? Für dich und Frau?? dann denke an bequeme Gemütlichkeit. Denn nur für den Fall, das man mal mit bis zu 6 Personen los fährt, eine Bettenburg mit Kofferaum zu bauen, für mich verschwendete Arbeit. Also so bauen, das mann mal (gerade eben so) mit mehreren drinnen schlafen könnte. Als notlösung.

so erst mal . Gruß.

barnet am 05 Apr 2016 10:58:52

Ausserdem solltest Du auf die Breite achten, Kühlkoffer dürfen 2,60 breit sein, bei der Umschreibung zum Womo könnte es da Probleme geben.

Gast am 06 Apr 2016 00:23:04

AtegoLaster hat geschrieben: Bei Deiner ganzen Überlegung solltest du erst mal drüber nach denken, was du einbauen willst und was es ungefair dann wiegt.


Ich weiß nicht, ob es ein Kühlkoffer wird, das hängt vom Gesamteindruck des Fahrzeugs ab. Ein Alukoffer käme ebenso in Frage, dann mache ich die ISO eben selbst. Da kommt schon einiges 'rein, das muss ich halt ausrechnen, ich hoffe, der hat genug Zuladung. Den Grundriss habe ich schon, den kann ich hier mal hochladen, vielleicht gefällt der auch anderen Leuten.

[/url]


AtegoLaster hat geschrieben: Was deinen Zwischenboden betrifft, würde ich die Großen Tanks drunter hängen, das setz den Schwerpunkt tiefer und ist gut für die Strassenlage/Fahrstabilität.


Gute Idee, aber frieren die nicht ein im Winter? Ist der Wagen noch hoch genug für leichtes Gelände? Würde eh schon kleine Räder nehmen wollen.

AtegoLaster hat geschrieben: Aber das mit der Hebebühne must du bitte mal erklären. Wie abflexen und motorrad doch drauf, und Motorrad doch lieber im Wagen haben????? Denn ohne Hubmöglichkeit wird es wohl sehr schwer werden , die Mofa dann hoch zu bekommen. Also ich möchte es nicht immer mit einem Flaschenzug oder so mit gedöns machen müssen.


An einer Art Winde/Flaschenzug komme ich wohl nicht vorbei, bei gutem Wetter werde ich es nicht jeden Tag einräumen. Die andere Lösung ist diese hier: [/url]

AtegoLaster hat geschrieben: Je nach höhe Etagenbetten?? Denke auch daran, die Gesamthöhe doch so gering wie möglich zu halten, denn dann gibt es hier und dort weniger Probleme mit der durchfahrt.


Ich rechne mit 2,40m Höhe, 2,25m würde ich nur ausnahmsweise nehmen, weil dann zwischen dem Klappbett links und dem Bett darunter nicht genug Höhe wäre - es ging nur entweder/oder. Die Sitzgruppe rechts kann zur Notschlafstelle werden. 6 Personen wäre im Idealfall oben 2 unten 2 und im Notbett 2. Gebaut wird dauerhaft nur für 2.

AtegoLaster am 25 Apr 2016 12:38:36

Also Hebebühne, so schwer?? ja aber wenn du aber drauf achtest, das du eine 1000er hast, dann sind es so um die 300 Kg. Ich würde nicht drauf verzichten wollen. Doppelboden ist ... naja, die Frage ob es sein muß. Dabei sollte man auch nicht die Gesamthöhe aus den Augen verlieren. Und Gewicht. Denn eine Doppelter Boden ist eben zusätzliches Gewicht, was dann dazu kommt. Dann zu deinem Wunsch der Länge: 6-6,20 ist das was man am meisten findet, und was darüber hinaus bekommt ( Möbelkoffer) ist dann bei einer gesamtlänge von ca. 9mtr. auch eine Nummer.
Und je länger desto schwieriger wird es um einige Ecken zu kommen.

Viel Spass noch bei der planung.

Gast am 14 Mai 2016 18:24:31

An Ategolaster: Danke! Nein, eine 1000er wie auf dem Bild wird's nicht, ich denke eher an zwei schlanke Geländemaschinen, vielleicht sogar "nur" 125 ccm, mit denen man gut über den Strand heizen kann, wo's erlaubt ist. Kürzere "Ausritte" (Tagestouren) sind damit auch gut möglich. Stimmt, die meisten Möbelkoffer sind in der von Dir angegebenen Länge, aber ich habe auch schon Ategos mit 7m gesehen. Zum Wohnen für ein paar Jahre sind es Kompromisse, kürzer wäre mir echt zu klein und das alternative Modell mit großem Wohnwagen+Hänger ist nicht wirklich komfortabler, wenn es ums parken und rangieren geht. Gewicht geht, wenn man entsprechend baut, das habe ich schon 'rausgekriegt und freue mich auf die Schrauberei!

Das wird wohl für länger Zeit der letzte Post sein, ich melde mich, wenn bei mir etwas passiert. Zur Zeit schaue ich mir geeignete LKW an, um Vergleiche machen zu können - das dauert alles sicher noch einige Zeit!

AtegoLaster am 21 Mai 2016 14:36:41

Hy, da habe ich mich warscheinlich blöd ausgedrückt. Ich meinte mit einer 1000der, die Hebebühne
(hubkraft), das die so um die 300 wiegen, und die größeren halt schwerer werden.

Gast am 24 Mai 2016 22:55:18

At Atego-Laster: Ach so! O.k., das ist interessant. Wenn ich die abflexe wie auf dem Bild, wird sie noch eine paar Kilo leichter. Das müsste ich mir anschauen, ob das von der Zuladung so hinkommt. Wenn keine dran ist, denke ich an so etwas wie einen Kran, z.B. so etwas, dass man in Bierkellern für die Fässer benutzt. Das müsste ich dann beim Energiekonzept einplanen, damit ich nicht jedesmal einen Moppel anwerfen muss.
At Alle: Also schön, ich freue mich sehr, wenn Ihr mir hier ein paar Tipps für die konkrete Planung geben könnt, denn wenn alles für mich ganz einfach wäre, wär der Witz weg und ich könnte es auch professionell machen lassen. Es wird ein sechs bis sieben Meter langer Koffer werden, wobei der Wohnbereich 5,50 lang wird. Zwei Heizsysteme: Was ihr oben auf der Zeichnung neben dem Eingang seht ist ein Holzofen (bin mir der technischen und juristischen Problematik bewusst), wobei ich noch über einen Badeofen (Dusche,WW) bzw. andere, wassergeführte Nutzungen nachdenke. Zum schnelleren Aufheizen der Kabine soll unter dem Doppelboden eine Diesel-Standheizung montiert werden, ähnlich wie bereits beschrieben. Als Notheizung gibt es noch eine kleine Elektropatrone und unter dem Tisch im Wohnbereich eine Heizmatte für warme Füsse, weil da kein Podest ist.

Der Kühlschrank soll ein Kompressor sein, der ganzjährig solar betrieben werden kann. Diese Solaranlage soll auch TV/Audio/IT versorgen, sowie Pumpen und Lüftungsanlage (v.a. im Sommer). Der Herd läuft auf Gas, so reicht die Flasche monatelang. Die Lüftungsanlage ist ein Klimasystem aus Plastikrohren, welche kalte Luft unter dem Fahrzeug ansaugen und in den Zwischenboden blasen, während die heiße Luft aus dem Innenraum durch die Dachluken mittels eines umgekehrten "Miefquirls" entweichen kann. Da kann man im Sommer dann auch ein paar Eimer kaltes Wasser d'runterstellen, dann geht's noch besser. Das Ganze ist mit einer geeigneten Solaranlage heutzutage realistisch machbar, ohne dass man das Dach mit Solarplatten zupflastern muss.

Größere Verbraucher wie die Notheizung oder Waschmaschine sowie Werkzeug laufen über Moppel. Dazu gibt es eine Steckdose, die auch von außen versorgt werden kann, ebenso die Anschlüsse für Frisch- und Abwasser für eine optionale Versorgung von außen. Unterflur soll ein 100l-Fäkaltank das Schwarzwasser aus der Zerhackertoilette aufnehmen, den ich möglichst so montieren will, dass ich ihn im Winter mit der Standheizung auf Entleerungstemperatur bekomme, falls notwendig.

Das wäre so das Konzept (Tada-Dumm! :D ). Bevor ich das Ganze jetzt in eine Zeichnung umsetze, brauche ich noch so einiges an Informationen (was Wunder, gell?). Eine geeignetere Software als Google-Sketchup für die Zeichnung von Leitungssystemen wäre auch nicht schlecht. Was ich nicht selbst machen werde, ist die kleine Gasanlage für Herd/Backofen und natürlich größere Reparaturen am LKW, da habe ich keine Ahnung von. Aber Zeit habe ich, viel Zeit!

OWLer60 am 25 Feb 2018 10:10:44

eine weitere Überlegung zum Fahrzeug wäre es vielleicht auch das in Erwägung zu ziehen was ich selber vorhabe:
ehemaliges Kommunalfahrzeug, möglichst Feuerwehr, aber KEIN TLF, am besten wäre ein RW. Es hat viele Vorteile. Die Dinger standen immer in der Halle, wurden regelmässig (aber wenig) bewegt und auch regelmässig gewartet. Knackpunkt sind meistens die überalteten Reifen. Da sollte man gleich zusehen das man das Geld für die neuen Schuhe auch noch hat. Und wenn du dann noch einen Oldie in die Finger bekommst hast du eine gute Grundlage für günstiges Fahren und guten Ausbau. Als nächstes schaust du nach einer Doka, dann hast du gleich hinter den Vordersitzen Platz genug um dort ein Klappbett zu bauen. DAS ist so die Richtung die ich selber einschlage .... und vielleicht garnicht mal so verkehrt.

viel Erfolg und Spaß wünscht Heiko

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