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Auch von uns eine tolle Reise und das sich die Nordlichter bald zeigen!
Die grobe Planung ist bei uns inzwischen auch fertig, nachdem ihr uns angesteckt habt und uns dieser Winterreisegedanke nicht mehr aus dem Kopf geht. Wir werden es aber über Weihnacht/Neujahr machen und warten bis die Feiertage günstig liegen was 2018/19 oder 2019/20 perfekt ist.
wir waren vom 26.12. bis 23.01. in Skandinavien bis zum Nordkapp. Ohne Spikes - war nie ein Problem. Habe aber zur Nor Schneeketten dabei. Es ist letztlich egal, ob man durch Schweden oder am Meer entlang fährt, da die Strassen in Norwegen teilweise ins Landesinnere führen und da hat man schnell auch mal minus 25 Grad. Wir mussten zwei mal auf den Konvoi warten, da die Fahrt alleine zu gefährlich gewesen wäre. Wir standen oft auch auf geschlossenen Plätzen und konnten Dusche und WC in einem der Häuschen benutzen. Aber immer vorher anrufen, da die Rezeption meistens nicht besetzt ist. Achtet unbedingt darauf, dass Ihr den Kühlergrill ganz oder teilweise abdeckt. Bei minus 30 Grad friert da alles ein, was Wasser führt. Wir hatten dieses Jahr wieder eine Panne mit Ölverlust. Abschlepper und Werkstatt. Zum Glück konnten wir nach einer Zwangspause weiterfahren. Aber der Zahnriemen musste erneuert werden, da das Gummi durch das Öl weich wurde. Ans Nordkapp konnten wir nicht mit dem Womo. Wir sind dann an der Schranke in den Bus umgestiegen. Wolfi Euch eine gute Fahrt und genauso eine unvergessliche Reise wie wir sie hatten. Gruss Heinz
Klaus52R am 19 Feb 2017 16:02:32
Hallo zusammen, wir sind seit gestern von unser 5-wöchigen Nordkapp-Tour zurück. Hier eine kleine Zusammenfassung:
Von 34 Tagen hatten wir nur an 8 Tagen 'schlechtes' Wetter. Dagegen an 12 Tagen sogar absolut blauen Himmel. Insgesamt ein Spitzenwetter. Nur 2-mal Schneefall, einmal in Gällivare (S) und einmal, da allerdings extrem, in Hönningsvag. Dort mit Sturm und innerhalb von 30 min. 40 cm Neuschnee! Aber die Leute vom Vandreheim haben für uns geräumt, so konnten wir dort prima stehen. Die Fahrt zu Nordkapp im Konvoi absolut ohne Probleme. Prima Wetter und nur ein Bus! Zuvor waren wir durch Lappland/Finnmark gefahren. In Kautokeino dann eine Fahrt mit Rentierschlitten und ein leckeres, traditionelles Essen in einem Samizelt (Aslak Sokki, empfehlenswert). Straßenmäßig hätten wir von Göteburg bis Lulea kaum Spikes benötigt, aber dann auf jeden Fall. Ab Tromsö auf der Rückfahrt war die Straße überwiegend sehr gut befahrbar. Sobald man aber auf Nebenstrecken fuhr, was wir reichlich taten, waren die Spikes sehr beruhigend, es war immer pures Eis auf der Fahrbahn. Temperaturmäßig war unsere Zeit wohl eher von einem unnormalen warmen Winter gekennzeichnet. Die kältesten Temperaturen lagen bei -18 bis -20 Grad, sonst meist -3 bis -14 Grad. Und meist kaum Wind oder gar Sturm. Es war wohl auch deshalb nicht erstaunlich, dass unsere Reisemobil zu keiner Zeit irgendein Problem bereitet hat. Der Woelcke baut schon gute Aufbauten und der 4x4 Sprinter passt sowieso --> Link . Der Gasverbrauch hat sich auch in Grenzen gehalten. Haben nur bei Stockholm, in Alta und Mo i Rana nachgetankt (Propan). Der Gastank (72 l netto) war immer mind. halbvoll. Was wir zwischendurch vermisst haben - was wir in Island gerne genutzt haben - ist die Reinigungsmöglichkeit mit Hochdruckreiniger. Kurzes Fazit: Eine grandiose Reise bei unerwartet tollem Wetter, herrliche Landschaften, sehr wenig Verkehr auf den Straßen, nette Leute, jederzeit das sichere Gefühl, dass alles gut laufen wird, auch Dank eines hervorragenden Fahrzeuges - und bestimmt nicht das letzte Mal, dass wir in Norge gewesen sind.
Einige Bilder in meinem persönlichen Album!
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Woffi am 03 Mär 2017 16:52:40
Klaus52R hat geschrieben:...Einige Bilder in meinem persönlichen Album!
Hallo Klaus,
vielen Dank für den ausführlichen Bericht und die wunderbaren Bilder.
Woffi
Woffi am 03 Mär 2017 17:45:43
Hallo zusammen!
Seit gestern sind wir von unserer Lappland-Reise zurück und ich möchte Euch kurz mene Eindrücke schildern:
Wir sind Mitte Februar von Göteborg über die E6 in Norwegen bis Narvik hochgefahren; unser Fahrzeug war ein Fiat Ducato Adria Twin 540. Anfangs war es noch relativ warm, meist so um die 0°C. Das Wetter war allerdings sehr regnerisch und nebelig. Die Strecke vom Saltjell, das leicht zu befahren war, bis Fauske war eine einzige Baustelle mit entsprechenden Behinderungen. Ab Fauske schneite es sehr stark und es wurde kälter. Wir hatten in Göteborg unsere Winterreifen gegen schwedische Spikesreifen getauscht und kamen daher auch auf den ab da fast durchgehend eisbedeckten Straßen gut voran. Auf den Passstraßen machte uns der heftige Schneefall und der starke Wind allerdings auf vielen Abschnitten stark zu schaffen. Von vielen Norwegern hörten wir, man habe sich eigentlich schon auf den nahenden Frühling eingestellt, aber nun sei der Winter mit Macht zurückgekommen. Wir haben jedenfalls fast keinen Tag ohne starken Schneefall erlebt. Von Narvik fuhren wir übers Björnfjell nach Björkliden in Schweden. Auf dem Björnfjell war es -10°C kalt; plus Windstärke 6 ergab das eisige Temperaturen und wir hielten es außerhalb des Womo nicht sehr lange aus. Hier oben fror uns auch sofort das Wasser im Womo ein; damit hatten wir zwar gerechnet, aber nicht schon nach wenigen Minuten. Die nächste Nacht auf dem sehr schönen CP von Björkliden war dann trotz der -11°C sehr angenehm. --> Link Um unser Womo etwas zu schonen, fuhren wir zurück nach Narvik und übernachteten in Ballangen auf dem CP (Danke Klaus, für den Tipp). Auch von uns wollte der Betreiber kein Geld kassieren und wir bedankten uns mit einer Flasche Wein. Der Platz ist super und sicher gerade auch im Sommer - mit Freibad, großer Wasserrutsche und Restaurant - eine Reise wert! Die Aussicht über den Fjord auf die gegenüberliegenden Berge ist grandios. --> Link Von Ballangen ging's nach Tromsö; wieder durch einen extremen Schneesturm, bei dem man oft die Straße - immerhin eine Europastraße! - nur noch anhand der roten Stäbe an den Seiten erkennen konnte. In Tromsö blieben wir zwei Tage auf dem neuen und super ausgestatteten CP. --> Link Wir sind viel zu Fuß in der Stadt unterwegs gewesen und hatten das Glück, im Hafen die MS Lofoten - eines der ganz alten Hurtigruten-Schiffe - besichtigen zu können. Endlich erlebten wir an unserem zweiten Abend in Tromsö auch unser erstes Polarlicht (Bild im Album). Der KP-Index war all' die Tage sehr hoch gewesen, aber leider war bei der dichten Wolkendecke nichts zu sehen. Da für den nächsten Tag wieder ein hoher KP-Index angekündigt war, fuhren wir zurück in Richtung Narvik und übernachteten auf einem Parkplatz an der E6 in der Hoffnung, abseits der hellen Lichtquellen das Polarlicht besser beobachten zu können. Und tatsächlich riss die Wolkendecke in der Nacht auf und wir erlebten für fast zwei Stunden ein wunderbares Schauspiel am Himmel über dem Ofotfjord (Bilder im Album). Am nächsten Tag fuhren wir - wieder bei heftigem Schneetreiben - übers Björnfjell nach Björkliden und übernachten erneut auf dem CP. Abends gab es etwas Nordlicht, aber leider nur sehr schwach und kurz. Wohl weil es Wochenende war, begrüsste uns morgens ein strahlend blauer Himmel und wir schauten aus unserem Bett genau auf Lapporten. Bei durchgehend schönem Wetter fuhren wir am Torneträsk entlang nach Kiruna und weiter auf die finnische Seite des Tornionjoki bis kurz vor Tornio. Bei einem Kiosk am Straßenrand bekamen wir Strom für die Nacht und am anderen Morgen ein leckeres Frühstück. --> Link Anschließend fuhren wir in Tornio an die Ostsee und wanderten ein wenig auf dem Eis; ebenso etwas später am Nachmittag in Luleå. Diese Wanderungen auf der zugefrorenen Ostsee waren ein ganz besonders eindrucksvolles Erlebnis - noch dazu bei herrlichem Sonnenschein. Von Luleå ging es in zwei Tagen - jetzt wieder bei heftigem Schneefall - zurück nach Göteborg; allerdings nicht, ohne der Laxbutik in Ljungskile einen Besuch abzustatten. Der große Rastplatz dort, den wir immer gern genutzt haben, war allerdings wohl aufgrund der vielen LKWs gesperrt. --> Link
Insgesamt betrachtet, hatten wir vor allem in Norwegen etwas Pech mit dem Wetter, so dass wir von der Landschaft nur sehr wenig gesehen haben und die Reisebedingungen auch oft sehr schwierig waren. Die Spikesreifen haben sich unbedingt ausgezahlt; so konnten wir auf den durchgehend vereisten Straßen recht sicher fahren. Glücklicherweise haben wir auch unser großes Ziel, Polarlichter zu sehen, erreicht.
Dass das Adria Womo nicht für so einen Wintereinsatz ausgerüstet ist, war uns klar und wir waren darauf vorbereitet. Am Womo-Boden hatten wir machmal bis zu -10°C und manche Lebensmittel sind uns eingefroren. Auf Betthöhe war es dann aber ca. 2°C warm und wir haben immer gut geschlafen - auch in unserer letzten Lappland-Nacht bei -19°C Aussentemperatur.
Lappland im Winter ist klasse und wir planen schon für die Reise im nächsten Jahr ...
Woffi
teamq am 04 Mär 2017 01:45:26
Danke für eure Berichte, hört sich grandios an!
checkervon am 05 Mär 2017 19:06:00
Hallo Miteinander,
zur Vervollständigung hier noch unser zusammengefasster Reisebericht:
Gestartet sind wir am Abend des 09.02.17 in Burladingen, am 10.02.17 mit der Fähre von Puttgarden nach Dänemark, weiter über die Oresundbrücke nach Schweden. (Euro 229,- Kombiticket Fähre und Brücke)
Für unser erstes Nachtlager in Schweden war der CP in Malmö geplant. Dieser war bei unserem Eintreffen gegen 18:00 Uhr bereits geschlossen und mit einer Schranke gesichert. Deshalb sind wir auf einen kostenfreien SP in der Nähe ausgewichen. -5°C, starker Wind.
Am nächste Tag früh weiter Richtung Sundsvall. Eingetroffen sind wir am Abend des 11.02.17. CP in super Lage mit direktem Blick aufs Meer. Rezeption nicht besetzt. Wir waren so frei und haben uns einen netten Platz für die Nachtruhe ausgesucht. -5°C, windstill. Checkin am nächsten Morgen, 200SEK. Den CP konnten wir nur mit Hilfe unserer Schneeketten verlassen. Die Zufahrt war zu steil.
Nächstes Ziel war Arjeplog, das Testgebiet der Automobilhersteller und Zulieferer. Die Straßen sind komplett vereist, auch zu Fuß richtig gefährlich da spiegelglatt. Wir haben so ein Phänomen noch nie gesehen. Also Spikes in die Reifen und Schuhe geschraubt. 0°C, windstill. CP kostet ebenfalls 200SEK.
Von da weiter über die Grenze S/N in den Bergen Richtung Bodo zu den Saltstraumen. Nachts eingetroffen am CP. +6°C, starker Regen. Checkin am nächsten Morgen, 100NOK, inkl. super Duschen und Elektroanschluss.
Bodo Stadt haben wir ausgelassen und sind weiter gezogen Richtung Narvik, dazwischen die Fähre Bognes-Skarberget für 400NOK. In Narvik haben wir keinen SP oder CP geöffnet gefunden, deshalb in Bardufoss auf einem Parkplatz genächtigt. Die gesamte Landschaft ist hier weiterhin mit einer dicken Eisschicht überzogen. Ich bin dankbar für unsere montierten "Babyspikes".
In Tromso angekommen unser Womo auf dem CP abgestellt. +5°C, starker Wind. Super CP, allerdings 295NOK.
Alta wollten wir auch sehen. -2°C, windstill. Hier zum Strandcaming für 200NOK
Seit Alta haben sich die Straßenverhältnisse extrem verschlechtert. Der Fahrbahnbelag ist weiterhin mit einer dicken Eisschicht überzogen und darüber ordentlich Pulverschnee durch die starken Schneeverwehungen. Trotzdem treibt es uns weiter nach Hammerfest.
Die Räumfahrzeuge tun sich immer schwerer, die Straßen sichtbar zu bekommen. In Hammerfest haben wir zuerst einen Stellplatz in der Stadt angefahren, sind dann aber am Abend auf den Stellplatz am Berg vor der Stadt ausgewichen. In der Hoffnung die ersten Polarlichter zu sehen wagten wir uns auf diesen Platz mit der grandiosen Aussicht über die Hammerfest. Temperaturen von -10°C und sehr starker Sturm. Meine Frau zwang mich in der Nacht das Fahrzeug in eine optimale Position in Windrichtung zu parken, da dieses beachtlich durch die Naturgewalt schaukelte. (trotz Hubstützen)
An Schlaf war kaum zu denken, da auch die (eingefahrene !!!) Satschüssel durch den Wind ein ständiges und lautes Klopfen auf dem Dach verurachte. Der nächste Morgen brachte die Überraschung. Eingeschneit mit ca. 20-30cm. Die Schneeketten zerstörten sich durch meine Freifahrversuche auf dem geschotterten Untergrund. (Hier hab ich an der falschen Stelle gespart) Ein super netter Norwegener hat uns mit seinem Geländewagen geborgen.
Leicht demotiviert durch diesen Rückschlag machten wir uns nach einem Sicherheitseinkauf Lebensmittel (meine Frau bestand darauf) auf in Richtung Kapp. Wenn ich mir heute die Videos unser installierten Cam ansehe, zweifle ich an meiner Vernunft diesen Trip Richtung Kapp bei diesen Straßenverhältnissen gemacht zu haben. Ab der Kreuzung Olderfjord war die Straße nur noch anhand der roten Leitpfosten zu erahnen. Stellenweise fuhr die rechte Seite unseres Fahrzeugs komplett im angewehten Schneeberg, ebenso der Gegenverkehr. Die Straße ist gefühlt nur noch 4m breit. Noch abenteuerlicher wurde es mit entsprechendem Gegenverkehr an Räumfahrzeugen und Hurtigrutenbussen.
Trotzdem machten wir noch gut Kilometer, passierten den Nordkapptunnel und Honningsvag. Gescheitert sind wir an der 9% Steigung kurz nach dem Scandic Nordkapp Hotel. Geschuldet den entsprechenden Schneeverwehungen, der Steigung und des Gegenverkehrs kamen wir nicht weiter. :cry: :cry: :cry: Der nette Mensch der Streckenkontrolle versperrte/sicherte nach dem er uns entdeckt hatte mit seinem Geländewagen kurzerhand die Straße um uns die Rückwärtsfahrt gefahrenfrei zur Einfahrt des Scandic Hotels zu ermöglichen. Somit gaben wir an dieser Stelle, 26km vor dem Ziel Nordkapp, unsere Richtung auf und fuhren zurück nach Honningsvag um zu nächtigen. Nachtlager bezogen wir auf dem Parkplatz des Rema1000 Honningsvag und wurden hier erstmals, trotz sehr hellem Umfeld mit Nordlichtern belohnt.
Immer noch leicht gefrustet fuhren wir am nächsten Morgen in Richtung Inarisee nach Finnland. Hier wieder auf den CP, allerdings für Euro 40,- die Nacht inkl. Strom. Die nächsten Tage genossen wir bei -15°C bis -30°C mit Hundeschlittenfahrten, Besuch der Huskyfarm, Motorschlittensafari und endlosen Spaziergängen auf dem gefrorenen Inarisee. Die erste Nacht bescherte uns grandiose Nordlichter über mehrere Stunden.
Nach 4 Tagen der absoluten Erholung traten wir die Rückreise an. Diese verlief nach Plan und wenig aufregend. Die Spikes habe ich in Malmö wieder demontiert.
Mein Resümee: 20 Tage, 7860km, 4 Flaschen Propangas, 2 Satz defekte Schneeketten, ein Steinschlag in der Windschutzscheibe. Dafür haben wir einen fantastischen Urlaub erhalten. Ich kann die Wintertour nach Skaninavien nur jedem empfehlen. Ihr erhaltet dafür ein unvergessliches Erlebnis. Natur pur, super nette Bevölkerung, keine Touristen, leere CPs und SPs. Kümmert Euch um die richtige Ausrüstung und Ihr werdet richtig Spaß haben.
Unsere Planung für eine Wiederholung im nächsten Winter läuft bereits. Dann mit optimiertem Equipment und entsprechend angepassten Sicherheitsreserven.
Hier noch die technischen Probleme die uns begleiteten: Schneeketten nicht geeignet. Spikes zu klein. Sat-Schüssel schlägt bei starkem Wind eingefahren aufs Dach. Zwischen der Thule Stufe und dem Unterboden sammelt sich Eis, Schnee und Dreck und friert komplett ein. Deshalb ohne Funktion. Scheibenwischer fiel mehrfach aus, nach Reset durch ziehen der Sicherung jeweils wieder ok. Starker Wärmeverlust durch Heki? in Dusche und durch Luftauslass der Abzugshaube. Beides mit Tüchern verstopft. Heckleuchten und Heckkamera werden während der Fahrt vom Straßendreck und Schnee komplett verdeckt. Mussten mehrmals täglich gereinigt werden. Sicherheitsrisiko. Aufbauklappen und Türen frieren teilweise leicht zu. Bei Außentemperaturen unter -15°C kommt die AldeHeizung nur im Gasbetrieb auf eine Innentemparatur von über 15°C. Mit Gas max. 20°C möglich, elektrisch nur bis ca. 15°C möglich. Vorderer Bereich des Fahrzeugs kühlt während der Fahrt aus, teilweise frieren die Scheiben von innen.
rkopka am 10 Mär 2017 10:32:19
Eine Sylvesterreise zum Nordkap, allerdings mit dem PKW: --> Link