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Hallo Wohnmobilgemeinde, in 3 Wochen ist es so weit. Unser erstes eigenes Wohnmobil könne wir unser Eigen nennen (bislang haben wir nur gemietet). Wie war eure erste Ausfahrt? Bei uns war es schon ein Abenteuer. In Kurve 3 haben wir gedacht das ein Zug sei hinten durchgefahren , haben aber lediglich vergessen die Schubladen zu arretieren. Bei der ersten Übernachtung haben wir uns dann auf einer Wiese festgefahren. Campingplätze schlossen 5 min vor unserer Ankunft usw. usw. Aber wir haben damals schon so viel gelacht, das wir da schon gesagt haben, das das nicht unsere letzte Wohnmobiltour war. Wie war eure erste Ausfahrt. Abenteuer oder ??? Ich hoffe kein Reinfall. Sorry der Titel sollte natürlich heißen " wie war es bei "euch" !! Kann man eigentlich einen Beitrag nachträglich bearbeiten, wenn gemerkt hat das man Mist geschrieben hat ? Mit unserem ersten Womo, bei der ersten Ausfahrt, am ersten Abend, wollten mein Sohn und ich es gemütlich machen beim Fernsehen. Also Dinette zum Bett umgebaut und beide draufgelgt, Tüte Chips und TV an. Keine 5 Minutem, es gab einen Knall und wir lagen auf dem Boden. Die Halterung in der Wand, vom abgelassenen Tisch, ist ausgerissen. :evil: :oops: zu kurze Schrauben waren der Grund. Frau mit dem anderen Sohn hatten viel Spaß, muss wohl toll ausgesehen haben wie wir runtergekracht sind. :D haha, sorry Wippi63. Das muss wirklich toll ausgesehen haben. Hoffentlich habt ihr euch nicht verletzt. Unsere erste Ausfahrt war problemlos. Nur später stellte sich bei mir immer wieder die Frage warum die Nespresso autark nicht funtionierte. Das Aha-Erlebnis folgte kurz nachdem ich unseren netten Händler (der übrigens per Text am WE antwortete) befragte. Meine Frage: Warum funktioniert die Nespresso trotz WR nicht? Antwort: Ist der WR angeschaltet? :oops: :oops: :oops: :oops: Mein erstes Wohnmobil hatte ich gebraucht von Privat gekauft. Da gab es dann natürlich keine Einweisung. Am ersten Abend auf dem Stellplatz angekommen wollte ich dann Kochen und habe den Gasherd nicht an bekommen. Gasflasche war neu also auch gefüllt und aufgedreht. Nur wusste ich nicht, dass es noch mal extra Absperrhähne gibt. Nachdem ich beim Nachbarn gefragt habe, war das Problem schnell behoben. Aber das war noch nicht alles. Auf der Rückfahrt habe ich an einem Parkplatz an einer Bundesstraße angehalten, weil es schon spät war und dort schon ein paar Womos standen. Also habe ich mich dann dazu gestellt. Das die Womos nicht besetzt waren, viel mir gar nicht auf. Erst als jemand klopfte und nach dem Preis fragte, war mir klar warum da mehrere Womos standen. Bin dann auch gleich weiter gefahren. Viele Grüße Kim Bis zur ersten Womo-Ausfahrt sind wir gar nicht gekommen..... Vorgeschichte 1 Irgendwann nach der Jahreswende 2015 kamen wir auf die Idee, mieten wir uns doch mal ein Wohnmobil und probieren es. Sonst sind wir die Jahre zuvor mit dem Jeep gefahren. Am Anfang haben wir unsere Sachen so gebaut, das wir im Fahrzeug schlafen konnten. Zur Not war sogar noch ein Zelt dabei. Aber wie das Leben so spielt, wir haben spontan immer eine Übernachtung gefunden. Bei späteren Ausflügen nach Skandinavien waren Hütten schon in unseren Gedanken. Wie gesagt, immer ohne zu planen. Mal war etwas frei, mal musste man weiterziehen. Gefunden haben wir aber immer etwas. Dann kam die Idee, warum nehmen wir nicht gleich eine „Hütte“ mit? Gab es da nicht so was wie Wohnmobile? Also im Februar zum naheliegensten Vermieter und gefragt. Hier habt ihr den Schlüssel, guckt es euch an… Also erst mal Fahrzeug suchen… gefunden! Hmm, für was ist das alles hier drin? Fragen über Fragen. Oh, sogar ein Fernseher. Fahrzeug wieder zu gemacht und ab ins Büro. Fragen gestellt, die uns aber nicht so richtig beantwortet wurden. Auf die Frage ob dann auch der Fernseher drin ist, kam die Antwort, wenn der bis dahin verkauft ist, eher nicht???? Mal nachgefragt ob denn zu Ostern was frei ist. Hier wurde man rührig und schnell sind wir eingetragen worden und wir hatten einen Vertrag in der Tasche. Abends kamen uns dann so Bedenken wie das abgelaufen ist. Aber egal, wir haben eins zum Probieren und werden sehen, wie wir so zurechtkommen würden. Eine Woche vor Ostern schlug hier das Wetter Purzelbäume. Schnee, Schnee und nochmals Schnee. Kurz beim Vermieter angerufen und gefragt wie es denn mit Winterreifen aussieht. „Winterreifen… so was ist nicht vorgesehen“… Bitte? In anbetracht der Wetterlage besorgen Sie welche, wir wollen in fünf Tagen doch los. „Müssen wir mal gucken…“ Ganz wohl war mir nicht bei der Sache! Also mal andere Vermieter angerufen und gefragt wie diese das so handhaben. Der eine sagte, ohne entsprechende Bereifung lassen wir keinen fahren und wenn wir keine Reifen haben, müssen wir leider den Vertrag zur Sicherheit des Kunden stornieren. Ein anderer sagte er habe auf zwei Fahrzeugen Winterreifen, da welche in Österreich waren. Und wie das Leben so spielt, Gründonnerstag wollten wir das Teil holen und mittwochs schneite es aus allen Wolken. Frau Holle hatte Sonderschicht gefahren. Also Nachmittags noch mal zum Vermieter gefahren. Die Straßen voller Schnee und spiegelglatt! Was bekamen wir als Antwort, Winterreifen haben wir nicht. Und wie sollen wir hier vom Hof kommen? Antwort: „Wenn sie so unflexibel sind…“ Wir und unflexibel! Das war’s. Wir waren kurz vorm Platzen… Wir machten uns erstmal Luft…! Ende vom Lied. Vertrag gegenseitig ohne Verluste für uns gekündigt und wir standen abends halb sechs ohne Womo da. Enttäuschung pur… Und nun? Vorgeschichte 2 Warte mal, ich ruf den mit den Winterreifen an. Gesagt getan. Er war noch in seinem Büro und wusste auch gleich um was es ging. Ja, die Fahrzeuge sind noch frei und wir könnten kommen. Äh, wir brauchen aber mindestens eine Stunde bis dahin… Kein Problem, ich warte… Nun aber los. Kurz nach halb sieben waren wir dort, kurze Begrüßung und die Frage an uns, ob wir nicht hier irgendwo was essen wollen, er braucht noch eine Weile, weil eine Fahrzeugübergabe noch im Gange war. Er zeigte uns noch schnell die beiden Fahrzeuge damit wir ein bisschen Gesprächstoff für die Gaststätte hätten . Wir waren zufrieden und Hunger hatten wir auch. Wieder zurück, der Vermieter hatte nun genug Zeit für uns. Erklärte uns alles und wir hatten auch viel Spaß dabei. Dann kam noch meine Überlegung, warum morgen nochmal hier her, man könnte doch das Womo gleich mitnehmen…? Oh, hm… wegen Kaution in bar und so, das hätte ich ihnen vorher sagen müssen… Aber hier ging alles irgendwie locker zu und es wurde nach Lösungen gesucht. Endeffekt, wir haben von seinem Büro aus online überwiesen und konnten das Womo auch gleich mitnehmen! Wau! Des erste Mal mit so einer 7,50 m Kiste losgezogen. Natürlich gleich die erste Sackgasse mitgenommen. Wenden in siebenundzwanzig Zügen und die Straßen voller Schnee. Nach einer Weile Eingewöhnung, konnte ich mir ein Schneebremsen nicht verkneifen… oh, er reagiert ein wenig anders, aber geht. Zufrieden zu Hause angekommen, es schneite wieder und alle Maßnahmen ergriffen, die der Vermieter gesagt hatte, damit das Wasser nicht verschwindet… Spät abends noch einmal runter und die ganzen Bedienungsanleitungen geholt. Die Neugierde war größer als das Schlafbedürfnis.... Tja, und dann irgendwann ins Bett. Zu schnell wie die Augen zufielen, so schnell waren sie früh wieder auf! Womo umparken, es war gerade Platz und beladen…… dann ging es auf unsere erste Reise….. Da ich nicht weiter langeweilen will, lest den Rest der dann wirklich ersten Ausfahrt ohne Batterie auf der Webseite weiter.... Hallo an alle . auch ich habe eine Frage. wie lasse ich mein Frisch/Abwasser ab, wenn ich unter dem WoMo an dem grossen Hebel ziehe passiert garnichts was muss ich noch beachten oder ein oder ausschalten. Danke Maike Hallo,
du solltest im passenden Bereich einen eigenen Thread erstellen, hier geht deine Frage unter.
Hi Maike, sicher geht hier die Frage unter, aber bekanntlich gibt es die eigenartigsten Dinge....Habt ihr noch Wasser im Tank oder kann es sein, dass es vielleicht schon raus ist? Unsere erste Fahrt mit dem eigenen Womi ging zum Campingplatz Hopfensee. Es hat auch alles super geklappt, wir haben uns in unserem Womi super wohlgefühlt, hatten alles dabei und es waren zwei schöne Tage. Einige Schreckminuten hat uns allerdings die SAT-Schüssel gekostet, die anfangs super funktionierte, dann aber plötzlich total gestreikt hat und nicht mehr einfahren wollte. Mit viel gutem Zureden, Androhen der Demontage (wir waren schon auf der Suche nach einer laaangen Leiter), diversen Reset-Versuchen, gezogenen Sicherungen, zahlreichen erfolglosen Googlerecherchen, ... ist sie dann doch endlich wieder eingefahren und wir konnten den Heimweg antreten :-). Wir hatten letztes Wochenende unsere erste Ausfahrt mit dem neuen Womo, da war auch alles okay. Dieses Wochenende habe ich nicht aufgepasst und versehentlich einen Stellplatz mitten auf einem Campingplatz gebucht. Technisch war alles in Ordnung und auch das Wetter hat mitgespielt, aber wir standen inmitten hunderter Dauercamper, die sich dort offensichtlich für die Ewigkeit eingerichtet haben. Zäune, Gartenzwerge, Rasenmäher, alles was man mal (bei RTL?) in einer Soap gesehen hat. Diese Menschen machten zwar einen glücklichen Eindruck, es hat uns aber bestätigt, dass diese Art des Camping nichts, aber auch gar nichts für uns ist. Denn das Eine unterscheidet uns doch: Wir wollen reisen! Dauercamping hab ich auch nicht richtig verstanden, will ich auch nicht. Ist mir einfach ein bissl zu unflexibel. Daheim haben wir es wahnsinnig gemütlich, dann bleib ich gleich daheim. Hallo, bei uns passieren heute nach 2 Jahren noch "tolle" Dinge. Ich habe mir mittlerweile angewöhnt nochmals jedem unserer Besatzung persönlich mitzuteilen, wenn ich die Kassette leeren gehe. Letztes Jahr hatte ich das nur "allgemein" ins Wohnmobil gesagt und was ist passiert... ... als ich zurück kam, floss ein Stahl aus der Toilette. Mein Sohn hatte es nicht gehört und hat das Klo benutzt, während ich zum leeren weg war. Gott sei dank nur was Flüssiges :D Ich kann Euch sagen, Thetfort hat vorgesorgt. Da gibt es eine Vertiefung, dort passt eine Ladung Flüssigkeit rein... :D Ja unsere fast erste Fahrt begann damit das wir auf dem allerersten Stellplatz (haben unser Baby erst übernommen) von einer Nachbarin angesprochen wurden das sich unser Wasservorrat unter dem Auto davon machte. Wie wir somit schnell gelernt habe, das Ding hat ein Frostschutzventil :) Gruß R. Unsere erste Ausfahrt ging in die Normandie. Der erste Stellplatz war in Dallas.Am Abend wurde natürlich auch das Fernsehgerät ausprobiert. Es war alles super auch die erste Nacht haben wir geschlafen wie die Murmeltiere. Am nächsten Tag ging es weiter Richtung Fecamp. Wie am Vortag gruessten uns die entgegen kommenden Womo Fahrer, nur dieses Mal sehr viele mit dem Daumen hoch. Mittags bei einer Pause kapierten wir dann was das heißen sollte. Wir hatten vergessen unsere Antenne einzufahren! Die Sontagsfahrer Sorry wir waren nicht in Dallas sondern in Calais! Die Sontagsfahrer Bei mir plätscherte es auf dem Stellplatz in Köln auch auf einmal unterm Womo. Das Frostschutzventil kannte ich schon, es rastete aber nicht ein. Oh nein, so ein Mist. Also alles wieder eingepackt und in der Nacht die 110 km zurück nach Hause gefahren. Am nächsten Tag zur Womowerkstatt im Nachbarort. Der Meister hat den Kleiderschrank aufgemacht, einen Hebel umgelegt, das wars. :eek: So habe ich gelernt, dass ein Womo auch eine Hauptsicherung hat. :ja: Auf unserer ersten großen Tour ist auch einiges an Pannen passiert: 1. Kurz nach der Abfahrt sind wir auf die Waage und dann sprang der Motor nicht mehr an (laut Kontrollpanel war die Batterie leer). OK jemand hat uns Starthilfe gegeben und los ging's. 2. Auf der Autobahn bei Tempo 100 ist uns ein Dachfenster weggeflogen! Hoffentlich ist niemanden hinter uns etwas passiert. 3. Bei unserer Ankunft ist der Salzstreuer beim Öffnen des Hängeschranks rausgefallen und die Glas-Abdeckplatte der Spüle in 1000 Stücke zerspringen lassen. 4. Nach ein paar Tagen hat wieder der Motor gestreikt, Starthilfe half auch nicht. Den ADAC gerufen und der hatte festgestellt, dass ein Kabel an der Batterie nicht richtig festgeschraubt war. 5. Auf der Heimfahrt lösten sich die Gummiabdeckungen der Aluschienen, die um den Alkoven über das Dach verlaufen, und schlugen durch den Fahrtwind ans Wohnmobil. Konnte zum Glück mit Gewebeband provisorisch wieder festgeklebt werden (und hält so bis heute). Aber es war trotzdem ein toller Urlaub und seit dem ist alles gut :-) Ciao ossi Ob es hier noch jemand gibt der so verrückt ist? Unser erstes WOMO und unsere erste Fahrt. Man schrieb das Jahr 1996. Wir wollten ein WOMO! Messe in Stuttgart besucht und ein Womo ausgeguckt. Modell und Type standen also fest. Es sollte ein Integrierter Hymer B 544 sein. Zu Hause dann in D mind. 10 Händler angeschrieben welchen Preis sie machen können wenn sie bei Barzahlung nichts in Zahlung nehmen müssen. Es kamen drei Antworten. ;-) Einer davon, der Billigste, war in der Nähe von Frankfurt. Ich habe ihm geschrieben er soll das WOMO bestellen und wenn es da ist und fertig, holen wir es ab und zahlen. Dann wollte er natürlich eine Anzahlung. Ich antwortete ihm dass ich nichts anzahle denn wenn er in Konkurs geht ist unser Geld futsch, wenn ich aber das WOMO nicht abhole hat er immer noch das WOMO. Nach einigem hin und her gab er nach und bestellte es. Als ich unseren Freunden davon erzählte, meinten sie das wäre doch super dann können wir gemeinsam nach Korsika fahren. Sie mit dem PKW ins Hotel und wir mit dem neuen WOMO. Der Händler meinte das müsste sich zeitlich ausgehen. Gesagt getan sie haben das Hotel bestellt und wir die Fähre und warteten auf unsere Kiste. Der Termin kam immer näher und ich wurde schon nervös und ungeduldig und labberte den Händler voll. Er meinte immer noch es geht sich aus, wenn auch knapp. Und es wurde knapp....sehr knapp! Wir mussten am Sonntag fahren da die Fähre ja nicht wartet. Anruf am Donnerstag wir könnten es am nächsten Tag am Freitag abholen. Am selben Abend noch stiegen wir in den Zug und fuhren nach Frankfurt. Dann noch in einen Bummelzug in das Dorf Nähe FRA. Angekommen um 08:00 Uhr. Der Händler holte uns vom Bhf. ab und zeigte uns das WOMO. Wir kauften bei ihm noch etwas Zubehör, 2 Flaschen Gas, den Fahrradträger musste man auch noch anschrauben, fragten nach der nächsten Tanke, bunkerten Wasser, beglichen unsere Rechnung und setzten uns mit zittrigen Knien in unser erstes und neues WOMO. Es war in der Zwischenzeit Nachmittag geworden und ich war vorher noch keinen KM mit sowas gefahren. Während der Fahrt überlegten wir wo wir die N8 verbringen sollten. Irgendwann wurde ich müde und wir hielten Ausschau nach einer Ausfahrt von der AB und suchten uns ein ruhiges Plätzchen um etwas zur Ruhe zu kommen. Nach etwas Studium der Unterlagen die man uns mitgegeben hat wurde es Zeit fürs Bett, Schlafsäcke hatten wir uns von zuhause mitgenommen. Wir waren glücklich, die Flasche Sekt die wir ebenfalls mitgenommen haben wurde auch leer und dann ab in die Heia. Wir schliefen wie die Götter. Samstag Morgen ging es dann weiter und wir kamen drauf, dass, bis wir zu Hause sind die Geschäfte geschlossen hätten und wir ja was zum Essen brauchen. In München noch schnell herunter von der AB zum "Glück" und kauften Campingstühle, einen Tisch und Geschirr usw.. Dann knapp vor Mittag in Rosenheim wieder runter von der AB und zum nächsten Supermarkt. Ach ja Spannleintücher mussten auch noch her denn damals wurden die Geschäfte bei uns am Samstag Nachmittag noch geschlossen. In der Elektroabteilung erstand ich noch ein Autoradio und um ca 15:00 Uhr waren wir zuhause. Nun musste mein Sohn her und mir helfen den Radio mit Antenne einzubauen, was auch gelang. Mein Schatz machte in der Zwischenzeit das WOMO - soweit wir Bescheid wussten was wir brauchen - Reisefertig und am Sonntag Morgen ging es ab nach Italenien zur Fähre. Das wurde natürlich auch knapp aber wir schafften es. Für Korsika hatte ich mir für die ersten KM auf Landstrasse das damals noch berüchtigte Cap Corse ausgesucht denn es soll ja sooo schön sein. Ich schwitzte Blut und Wasser bei den überhängenden Fels und fuhr sicher mehr links als rechts, aber wir kamen heil am CP an. Immer noch mit dem deutschen Kennzeichen. :lol: Wir waren total fertig, aber wir waren heil in Korsika angekommen und GLÜCKLICH !!!! ES WAREN IRRE 3 TAGE !!! Gibt es noch mehr so Verrückte? PS: Den Händler haben wir nur einmal bei der Abholung gesehen und dann nie mehr wieder. :) Das WOMO fuhren wir 6 Jahre und waren damit sehr zufrieden. Ja, das waren ja schon einmal schöne Erfahrungen. Was man so alles erleben kann auf Tour. Aber das war doch wohl nicht ALLES. Last mal was raus. Bei so vielen Womi-Fahrern u. Fahrerinnen geht doch noch was. Hallo , unsere erste Tour im Oktober ( noch im geliehenen Wohnmobil) nach Eisenach, Burg besichtigtund dann auf den Stellplatz, Pizza in den Ofen, Rotwein dazu aber dann nach 20 Minuten immer noch nicht fertig-Gas alle! Ok kein Problem schalte ich die nächste Flasche an, gesagt getan Knöpfe gedrückt aber kein Gas kommt an. Nachbarn gefragt, wussten aber auch nicht weiter, mittlerweile 22.00 Uhr und die Nacht wurde kalt, sehr kalt -3 Grad, Heizung ging ja auch nicht. Am nächsten Morgen nochmal- im Gaskasten stand ein großer Zettel Knöpfe nach einander drücken........ Aber jetzt unsere eben gerade abgebrochene Urlaubstour Lago d Iseo: ein Scheibenwischer bei Regenfahrt verloren beim einparken auf dem Campingplatz dem Nachbarn die Haube verbeult (Sorry nochmal) zum Kaffee Nachmittags einen Liter Sahne im Wohnmobil verteilt-sauerei- nächsten Morgen höllische Zahnschmerzen, ab zum italienischen Zahnarzt-Kieferentzündung Zurück nach Deutschland ach ja von 7 Tagen 6 Tage Regen, 2800 km und wir bleiben optimistisch......
Also wir machen seit 23 Jahren Dauercamping. Finde es toll am Wochenende nicht zuhause sein zu müssen und doch irgendwie daheim zu sein. Das Womo steht mit auf dem Platz und wird natürlich auch zum reisen benutzt. Ist halt leider nicht jedes Wochenende ein langes Wochenende. zum Glück ist aber meine Arbeitsrestlaufzeit schon einigermaßen übersichtlich, grins. Wir haben auch gebraucht gekauft und natürlich bei der Einweisung nicht richtig zugehört. Ach was der da so labbert :roll: Im Endeffekt ging es dann bis auf ein paar Kleinigkeiten aber sehr gut. Fehler passieren mir immer noch, so ist das nicht. viel Spaß weiterhin Die erste Ausfahrt war 2011 im April nach Cavallino. Am Vortag haben wir es vom Händler geholt, unsere Terassenmöbel, das alte Campingzeugs und die Polster und Decken aus dem Schlafzimmer eingeladen und los geht es. Die Autobahn war auf einmal sehr schmal :-), das ist mir mit dem PKW vorher noch nie so aufgefallen. Die Fahrt ist aber eigentlich recht problemlos, auch wenn mein Puls und Adrenalinspiegel vermutlich manchmal etwas zu hoch waren. Ich wollte mir ja alles einmal in Ruhe zuhause ansehen (erstes Wohnmobil bisher) aber meine Frau wollte gleich wegfahren. Und die erste Ausfahrt vom jetzigen Womo war heuer im Jänner nach Vrsar und einfach nur Freude am neuen Wohnmobil und Begeisterung. In Summe hat sich das neue Wohnmobil bei seiner ersten Ausfahrt wacker geschlagen (und wir natürlich auch). Wir suchen zwar noch alles, weil sich die neue Ordnung noch nicht eingeprägt hat, aber es macht einen riesen Spaß, damit unterwegs zu sein. Auch vom Handling beim Fahren bin ich begeistert. Das schmälere, ein wenig leichtere, Wohnmobil mit dem um 20 PS stärkeren Motor, fährt sich noch viel mehr wie ein PKW als das vorige. Ich habe über diesen Satz in der Dethleffs Werbung vom Globebus immer gelacht – „die kompakteste Baureihe von Dethleffs eignet sich perfekt für Fahrten in Städten mit engen Gassen oder auf kurvenreichen Passstraßen“ – und mir gedacht, was die für einen Blödsinn schreiben, aber sie haben recht, soweit das bei einem Gefährt in dieser Größe geht. Ja, das habe ich schon fast verdrängt. Bei unserer zweiten Mietung habe ich mich an so einer blöden Mautstation (ich glaube in Österreich) in der falsche Einfahrt angestellt. Als ich meine Dummheit bemerkte war es schon zu spät. Mindestens 5 Autos hinter mir !!!! Gott sei Dank war es damals ein integrierter Carthago mit nur 2,12 m Breite. Die Riesenspiegel gingen gerade eben durch und der Schweiß stand mir auf der Stirn. Wenn du dich zwischen diesen Betonmauer festfährst, dann gute Nacht. (Aber er war ja nur geliehen) :-o :-o Wir haben Anfang Februar unsern Dethleffs Trend übernommen, und sind die Woche drauf übers WE nach Rothenburg gefahren. Leider habe ich bei der Einweisung wohl nicht richtig zugehört. Hab jedenfalls das Ablassvenntil des Warmwasserboilers nicht vollständig geschlossen. Im Endeffekt haben wir in 2 Tagen 120 L Wasser verbraucht. Bei dem Versuch warmes Wasser zu ziehen, hat uns das Wasser über besagtes Ventil verlassenen.. .Nach dem WE hatte ich das Ventil nach der Ursachenforschung des Wasserverlustes jedenfalls im Griff ;) Das Ventil muss in Durchlaustellung gebracht werden, danach mit einem Schalter verriegelt werden. Das hab ich nicht gemacht. |
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