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Hallo Wohnmobilgemeinde, ich möchte mir mein erstes Wohnmobil zulegen und würde gerne an euren Erfahrungen teilhaben. Nach mehreren Reisen, unter anderem mit einem VWBus nach Schweden, dem Rucksack durch Asien, mit einem Motorrad durch Südamerika und einem alten LandCruiser durch Australien ist mir die Erkenntnis gekommen, dass Europa genauso intressant ist und ich noch fast nichts davon gesehen habe. Das möchte ich jetzt nachholen und suche dafür ein Wohnmobil. Ich möchte Nationalparks besuchen wie auch historische Städte. Natur und Kultur. Aber welche Grösse soll das Fahrzeug haben. Es muss auf einem Parkplatz in der Stadt Platz finden wie auch in schwedens Wälder und sollte trotzdem ein wenig Wohnkomfort bieten, da ich die Reise auf über ein Jahr plane und auch den Winter darin verbringen werde. Und da ist noch diese 6m Grenze. Vielleicht könnt ihr ein wenig berichten, ab welcher Länge und Breite es mühsam wird zu parken und enge Strassen zu fahren und wann es innen arg eng wird. Viele Grüsse Teryen Hallo! Deine bisher genannten Daten lassen auf ein bis 6m Kastenwagen schließen. Da gibt es einige Möglichkeiten. Schreib doch noch ein bisschen mehr. Fährst du alleine, wie wichtig sind Bad und Dusche? Wieviel Sitz- und Schlafplätze? Womo nur zum Schlafen? Grundsätzlich ist aber immer zu empfehlen erst einmal bei einem Händler sich Mobile anschauen und wenn man dann eine Richtung hat diese erst einmal mieten. Viel Erfolg bei der Suche. Moin Teryen! Kann meinem Vorschreiber (fast) zu 100% zustimmen.Nur auf Kawa sich zu konzentrieren braucht man jetzt auch nicht.Es gibt da auch TI/VI/Alko mit schmaler Breite(max.2,12m) und max.6m Länge.Ist allerdings alles etwas vom Budget abhängig, weil die TI/VI/Alko in schmal relativ junge Kfz sind und damit ihren Preis haben.Kawa und TI muß man wegen Wintertauglichkeit schon etwas länger suchen.Wobei das mit der "Wintertauglichkeit" generell eher von Hersteller zu Hersteller irgendwie immer anders gesehen wird.Nutz mal die Sufu zum Thema. Je nach Anspruch und "Lastenheft" sollte man da auch das zulässige GG im Auge behalten,daß auch bei den relativ "kleinen" Mobilen durchaus zackig über 3,5t gehen kann.Wenn Dir Vmax.100 reichen,der FS es zuläßt und evtl.höhere Maut/etc. kann es Dir auch egal sein. Nicht zu unterschätzen ist wohl für Südeuropa auch die max. Höhe.Auch da mal mit der Sufu nutzen. Die Plakettenfrage ist auch noch so ein Thema zumindest für D. Mieten kann man, aber halte ich in Deinem Falle jetzt nicht unbedingt für so notwendig,weil Du ja hinreichend Erfahrung im mobilen Reisen hast.Das einzige, was in EU und D für Dich evtl."erschreckend" ist, daß so richtiges Freistehen immer mehr eingeschränkt wird. Sonnigen weiterhin. Uwe Kann ich natürlich berichten :) Also ich fahre auch noch mit 7,38 durch enge Straßen und auch nach Uppsala oder Stockholm. Man hat halt etwas weniger Parkauswahl - egal. Ich finde die um die 6 Meter Grenze aber eine gute, vernünftige Aussage wenn man nicht evtl. auch ein paar Meter laufen möchte oder den ÖPNV in Anspruch nehmen will. Bei Nationalparks ist es egal, da kommst du mit dem Camper eh nicht rein und am Rand bekommst du in Skandinavien auch ein 10m Mobil hingestellt. Welche Art dein Womo sein soll musst du auch entscheiden. Ich finde diese Kastenwagen toll. Ich habe aber keinen weil sie für mich nicht passen. Mir bringen 2 kleine 5 kg Gasflaschen nix und ein eingebauter Gastank ist recht nett aber auch nicht sooo super. Auch habe ich gerne vernünftige Betten, man wird ja nicht jünger und der KaWa ist schon recht eng. Das ist meine Meinung. Nur der eigentlich gewünschte Tipp. Geh zu McRent oder einem anderen Vermieter mit viel Auswahl und miete dir mindestens 2 verschiedene Mobile. Vielleicht einen Kastenwagen und irgendwie was Carado 138, Breezer 646. Also einen TI um die 6 Meter. Außerhalb der Saison ist das garnicht mal superteuer und man kann seine Erfahrungen machen. Unterm Strich spart das den Fehlkauf weil man dann doch was anderes wollte. Das schreibt ein langjähriger Langzeitmieter - wir waren mit Mietfahrzeugen dort, wo viele nicht mal mit eigenen Wagen waren. Ich bin überzeugter Mieter - jedenfalls noch 13 Tage :) :) :) Ich wollte auch erst einen Kastenwagen. Nach Mietmobil wusste ich, ein Kasten wird es nicht. Also wirklich vor mal mieten.
:daumen2: ist zwar OT, aber das unterschreibe ich sofort! Ach ja...kleiner Nachtrag....der gerade für Kastenwagen gilt. Denn dort wird es auch mit durchaus praktikablen Behelfslösungen sehr schwierig was im TI oder VI gut funktioniert. Du willst ja auch im Winter......... Also....vor der Abfahrt misst du mal wie lang Er ist. Dann der Vergleich beim Wintercamping in Skandinavien mit KaWa und TI/VI. Ich verrate dir was...in Letzteren ist Er noch deutlich länger...... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Ich würde einen Alkoven mit Doppelboden nehmen. Bestens für den Winter geeignet. Die gib es gebraucht mit unter 6m- Grüße Robert Danke schon mal für die Antworten. Ich dachte zuerst auch an einen Kw, da ich mit dem ohne grosse Probleme in der Stadt parken kann, unauffälliger ist und auch in den schwedischen Wäldern eine ordentliche Figur macht. Da ich aber länger unterwegs sein werde, zu ZWEIT bin und WC und DUSCHE Pflicht sind, kann ja nicht gut auf einem Parkplatz ein Loch graben und rein ......, tendiere ich eher zu einem schmalen und sicher auch besser isolierten Ti. Aber ab wann wird nach eurer Meinung aus kurz und schmal zu lang und zu breit um stressfrei reisen zu können. Gruss Teryen Hallo, als Ex-Kastwagenfahrer (Pössl 2win, 5,99m) und jetzt TI-Fahrer (Hymer Exsis-t 414, 5.99m) der auch täglich in der Großstadt fährt sehe ich bei beiden Vor- und Nachteile. Ich würde an deiner Stelle beide mal leihen. Beim zukünfitgen Wohnmobil kauf würde ich keine der beiden ausschließen. Bei Interesse kann ich gerne die Erfahrungen schreiben. Grüße Marten
Ich bin überzeugt, daß es unter 3,5 t zGM kein einziges Mobil gibt, das ausreichend Komfort für zwei Reisende im Mobil bietet, im Volker aus den Lasten wie TI , u. 6 Meter und schmal mit Sanitärzelle bildet sich bei mir ein Wort...... WINGAMM OASI oder alt und günstiger der WINGAMM IBIS Gruß Jan
Dem würde ich widersprechen. Es gibt auch hier genug Familien, die legal unter 3,5t unterwegs sind. Außerdem muß man "ausreichend Komfort" definieren. Wenn man natürlich alle Spielereien braucht, die es so gibt (incl. Hubstützen, Motorroller am Heckträger...), dann geht es nicht. Solange man sich auf einem normalen Level bewegt (Sat, Markise...), geht es mit etwas schauen. Und wenn man sich etwas einschränkt, weil man eben nicht mit allem Luxus reisen will (kein Sat, Markise...), dann geht es ohne weiteres mit dem richtigen Womo. Wenn die Länge ein Thema ist und Raum gefragt ist, kommt IMHO nur ein Alkoven in Frage. Bei den anderen Konstruktionen hast du bei gleichem Innenraum und Betten meist 1m mehr Länge. Allerdings sollte einem die Leiter keine Probleme machen. Selbst wenn man nicht im Alkoven schläft, bietet er doch hervorragenden Stauraum. RK Ich hab geschrieben "im Mobil". Da gibt es nix unter 3,5 t zGM. Ich würde mich in keinem unter mindestens 5,5 t "verwöhnt" fühlen. Das hat überhaupt nix mit Hubstützen oder ähnlichem zu tun. Mit dem Alkoven hast Du Recht: Unserer hat 9 Meter und bietet allen Komfort, den wir wünschen (nicht: brauchen). Vorher waren wir mit einem 2010er Teilintegrierten unterwegs. Da hat uns nichts gefehlt - aber Komfort geht anders, Volker
Bitte keine Diskussion über Komfort, jeder hat da seine eigene Meinung wieviel man braucht. Man braucht meistens viel weniger als man denkt. Und auf Reise ist weniger mehr. Bitte einfach eure Erfahrungen mit euren Fahrzeugen berichten. Das mit dem mieten ist ein seht guter Tip, wenn auch ein bischen kostspielig. Aber günstiger als ein Fehlkauf.
Das kannst du nur selber herausfinden. Wie gesagt, mir waren 6m auf die Dauer etwas zu beengt. Klar hat so ein Trumm auch Nachteile, aber gerade in Skandinavien fällt das überhaupt nicht auf. Weder als Freisteher noch als Platzsteher. Auch hier in D fahre ich durch enge Gassen wo links und rechts nur noch ein Schamhaar dazwischen passt - ungern aber es geht. Vor Supermärkten nimmst du halt zwei Parkplätze und in engen Innenstädten ist 6 oder 8 Meter egal - parken is nicht. Oft löst ein Blick auf Google Maps das Parkproblem, wenn man irgendwo etwas besichtigen will. Aber wie gesagt....Nachdenken bringt da nix - ausprobieren! Wenn man im Winter nach Skandinavien will, ist ein Kastenwagen von der Stange eher letzte Wahl, die Isolierung bei den Dingern ist ja doch eher ein Feigenblatt. Auch ein TI dürfte ohne zusätzliche Dämmungsmassnahmen bei niedrigen Minusgraden eher ungemütlich sein. Beide Varianten verballern dann das Gas für die Heizung auch eher im 2-Tage-für-11-Kilo-Takt. Wenn es wirklich wintertauglich sein soll ohne Gebibber und solche Scherze wie Eimer unterm Grauwasserauslass, muss ein Doppelboden her. Am wintertauglichsten ist damit dann ein Alkoven mit abtrennbarem Fahrerhaus. Ein VI geht auch, bringt aber wieder höheren Gasverbrauch wegen der grossen, nicht isolierten Frontscheibe, die es vorn ohne Gegenmassnahmen ordentlich kalt macht. Was die Grösse angeht... wäre für mich eher das letzte Kriterium, wenn ich ein Jahr lang damit unterwegs bin. Und ich persönlich kenne auch kaum was unter 6 m Länge mit einer vollwertigen Duschkabine, was für Dich ja wohl wichtig wäre. bis denn, Uwe Ich kann dem nur zustimmen. Fahre auch sehr viel im Winter. Aus diesem Grund fahren wir nun auch schon den 3.Alkoven mit Doppelboden. Habe damit im Winter noch nie ein Problem gehabt. Auch uns ist die Dusche und ein großer Wassertank sehr wichtig. Aus diesem Grund haben wir uns dann für den Eura Aktiva One 630LS entschieden. Bei unter 6m wäre der 570HS eine gute Alternative. Lg Robert Das kommt drauf an wie bequem es der TO haben möchte. Aber grundsätzlich gehts mit jedem Fahrzeug, wobei im Kasten nur der Dauergasanschluss etwas bringt. Den Ti bekommt man mit entsprechender Dämmmung wie Scheibe und Fußraum im Führerhaus schon gut in den Griff. Ich hatte selber zuerst Bedenken bei einem Fahrzeug ohne Doppelboden, sehe das jetzt aber etwas gelassener. Bei extremen Temperaturen - ich rede hier vom Winter in Lappland - wären uns auch die Tanks im Doppelboden eingefroren, wenn diese nicht noch elektrisch beheizt worden wären. Im letzten Winter waren wir erstmalig mit einem Fahrzeug ohne Doppelboden unterwegs bei max. -10°C. Da hatte ich auch keine Erfahrungen und habe daher genügend Gas mitgenommen. Mit 11 kg bin ich gut 3 Tage hingekommen und gefroren haben wir auch nicht. Der Locus friert nicht ein und unter dem Grauwassertank hängt halt ein Eimer damit dieser offen bleiben kann. Der VI hat da noch etwas bessere Karten, aber für mich sonst zu viele Nachteile. Wir können hier noch endlos Schreiben, du musst es ausprobieren. Miete dir im Winter ein schönes Auto und fahre irgendwo nach Friesland /SH. Dort wo der Eiswind so richtig über die Ebene pfeifen kann. Das sind hervorragende Simulationsbedingungen für Skandinavien. Und noch ein Tipp: Es gibt nette, kleine, kompakte Elektroheizungen fürs Wohnmobil. Die haben ca. 2 kW Leistung und Strom ist oft sehr günstig. Ich habe immer zwei dabei. Hallo Teryen ...ich würde nach einem Hecksitzgruppen-Alkoven-Modell Ausschau halten...wenn du wirklich darin "wohnen" möchstest. Ob der Stauraum dann für längere Touren reicht muß man im Einzelfall genau schauen. Wir sind wegen der nötigen Bettenlänge bei 2,3mtr Breite gelandet (Karmann Missouri 600H) und sind bisher überall hin und durch gekommen...(einschließlich des Einbahnstrassengewirrs aktuell in Nimes...wer's kennt, weiß was ich meine...da muß man schon mal mit einem Rad auf den Gehweg und die Spiegel einklappen)...wenn die Betten kürzer sein dürfen kommen natürlich auch schmalere Fahrzeuge in Frage. ...und für die Winternutzung wäre ein Doppelboden natürlich das I-Tüpfelchen. Gruß, Uwe.
Das glaube ich kaum. Wenn der Doppelboden so gemacht ist, wie es sein soll, ist es da genauso warm wie im Wohnraum. Und wenn man da nicht einfriert, friert es auch im Doppelboden nicht. Bei uns laufen da die Heizungsrohre her und sorgen durch Einstiche an wohlgeplanten (?) Stellen für muckelige Wärme im Tiefgeschoss. Das geht sogar so weit, dass unser Frischwasser lauwarm aus dem Hahn kommt und der Abwassertank ordentlich bebrütet wird und beim Entleeren dampft... Wenn es dann draussen kälter wird, braucht man halt mehr Gas, aber die Heizung hat bei vernünftiger Isolierung des Mobils mehr als genug Leistung für alle Temperaturen, die es hier auf der Erde gibt. Heuer in den Alpen lief unsere Heizung nie höher als Stufe 1 von 3, bei Aussentemperaturen von bis -14 Grad. Gasverbrauch dabei eine Flasche in 4-5 Tagen. bis denn, Uwe . unser eigenbau ist 6,5 lang und 2,10 breit, wegen dem windsurfzeug aber sehr hoch. wir sind zu wu zweit mit mittelgrossem hund unterwegs, an komfort mangelt es uns nicht. breite würde ich auf 2,1 m gehen ( maximal), viele strände in frankreich sind sogar nur mit 2,0 m breite machbar. mit 2,10 kann man fast überall auch problemlos längsparken, mit den breiteren schiffen geht das oft nicht mehr bei der handlichkeit sind die 6,5m schon eher lang, wie viele vorredner schreiben sind da 6m sicher besser, allerdings haben wir die fahrräder im auto, was uns sehr wichtig ist - keine ahnung wie ihr das mit fahrrädern handhaben wollt. kastenwagen ist i.a. unauffälliger, sandwichaufbau vermutlich besser isoliert und mMn im schadensfall besser zu reparieren. wenn du viel in die natur willst und auch im winter unterwegs ist evtl allrad interessant Auch bei uns ist der Doppelboden genau wie der Wohnraum temperiert. Da ist noch nie etwas eingefroren. Glaube auch das ein Hecksitzgruppenmobil für euch am besten geeignet wäre. Der Eura 570HS hat auch sehr viel Stauraum. Doppelboden 37cm. Grüße Robert
Wenn Du eingangs die Frage nach Komfort im Mobil stellst, wirst Du damit leben müssen, auch Antworten dazu zu bekommen. Wir reisen mittlerweile schon einige Jahre mit Wohnmobilen. Glaub mir, wir wissen inzwischen, wieviel Komfort wir brauchen. Wieso kommst Du überhaupt dazu, kategorisch festzustellen:
Ich hatte in dem kritisierten Beitrag meine Überzeugung geäußert. Du willst jedoch hier allgemein gültige Weisheiten verbreiten?! Volker :roll:
Bis 2.1m gibt es, glaube ich, nur Kastenwagen. Was ist den dort das Problem? Tore?
Gibt es eigentlich ein Gesetz wie breit ein Wohnmobil sein darf um auf PwParkplätze parkieren zu dürfen?
Wenn möglich natürlich auch im Fahrzeug
Das mit dem unauffälliger und die Breite spricht für mich sehr für einen Kastenwagen, Platz und Isolation sehr für einen Ti. Optimal wäre warscheinlich ein unauffälliger Ti mit max 6-6.3m Länge und 2.1-2.2m Breite. Gibt es unauffällige Ti? wenn du viel in die natur willst und auch im winter unterwegs ist evtl allrad interessant[/quote]
Ich musste wirklich nochmals nachlesen ob ich Komfort geschrieben habe. Hab ich! Gemeint ist damit z.B. ein festes Bett, WC, kleine Dusche (obwohl ein Eimer auch reichen würde)
Nein, ist nur meine Erfahrung.
Bei Google mal "teilintegriertes wohnmobil 2m breit" suchen und dann den ersten paar Links folgen (die hier nicht erwünscht sind). Es geht also auch bei Weißware schmaler.
Ob die 50cm noch viel ausmachen ? Im allgemeinen Betrieb nicht. Wenn man aber irgendwo gerade nicht mehr rumkommt, können sie im Einzelfall helfen. Wobei da auch Radstand, Überhang und Wendekreis ein wichtiges Wörtchen mitreden. Für einen nur Standardlängen Parkplatz brauchtst du eher 5m. In vielen Fällen kann man das Heck über einen ungenutzten Bereich schieben und so einen kurzen Platz nutzen. Wenn die Breite so ein Problem beim Längsparken ist, dann sind meist auch die sonstigen Umstände schwierig: überhaupt Platz finden, einparken... Mit meinem 6,6m/2,3m war die Breite bei solchen Plätzen selten das Problem. Eher auf Parallelplätzen, wo dann nur noch die Aufbautür sehr vorsichtig zu öffnen ist und die Fahrzeuge daneben auch keine Freude haben. RK
Kann man dabei gebüsst werden? Ist eigentlich parkieren ausserhalb des Parkplatzes.
2.3m gehen noch rein, gut zu wissen.
Gute Frage. Wenn der Bereich eine Grünfläche ist, oder ein wegen der Einteilung nicht genutzter Bereich, geht es wohl OK. Wenn der Bereich ein Gehweg ist, sollte man es lieber lassen. Habe ich aber vor Sehenswürdigkeiten auch schon gesehen. Meistens ist das aber eher auf Supermarktplätzen oder eigenen Parkplätzen anwendbar, wo die Parksheriffs nichts zu tun haben.
Kommt drauf an. In StAndrews war es sehr eng, wobei dann eher die Schwierigkeit war, genug Platz zu finden, damit man das Womo schon gerade hat, wenn es in die Lücke reinstößt. Hinten war Grünzeug, da gab es Spielraum. In Bad Ischl z.B. gibt es Parkplätze, wo ich schon beim normalen PKW kaum aus der Tür komme, da ginge es wohl nicht. Die haben die Breite wohl eher nach Platz und geforderter Anzahl bestimmt, als nach einem realen PKW (dort gibt es aber auch 2 Stellplätze in dem Areal). Die üblichen Supermarktparkplätze sind kein Problem. Mit etwas Glück findet man eine Zweierreihe ohne Mitteltrennung, dann ist die Länge mit zwei Plätzen hintereinander machbar. RK
Wir haben uns nun auch für den 630LS entschieden. Eigentlich zu gross, aber aktuell passt es. Der 570HS war auch in der Auswahl, aber die Sitzpätze im Heck sind eine absolute Zumutung. Maximum für eine Kurzstrecke. Und ich würde nie Frau und Kind hinten mitfahren lassen. Der 630LS ist da viel besser. Vielen Dank für alle Antworten und die gute Beratungen. Wir fahren den 630er auch nur zu zweit. Ist natürlich nicht klein aber gemütlich und hat viel Stauraum und ein schönes Bad. Gratulation zum neuen Womo und viel Spass damit!! Grüße Robert |
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