|
Ich brauch unseren mit 3,85 to auch nicht überladen. Mit 3,5 to haben wir immer an der Grenze gelegen,meist immer etwas drüber. Deshalb sind wir auf 3,85 to gegangen, da haben wir noch Reserven. Die Hinterachse darf 2240 kg , das reicht auch locker,könnte sogar einen Roller mitnehmen. Als ich unseren Sunlight T67 Modell 2020 gekauft habe gab es noch kein Maxi bei Capron,soll jetzt aber bestellbar sein. Ich hätte auch den Maxi genommen, aber leider zu spät für uns :roll:
Das kann man aber so pauschal nicht sagen! Es kommt auch immer darauf an wie eingeräumt wird, 40Kg auf dem Heckträger sind auf der Achse nicht nur 40Kg sonder mehr die Hebelwirkung kann man anhand der Überhanglänge berechnen. Und wird vieles im Staufach enigeräumt das zienlich weit nach der HA liegt werdn aus 50 Kg schnell viel mehr. also mit Bedacht beladen. Richtig das kommt noch dazu. Aber mal ein Gefühl zubekommen was wie schwer ist es schon gut wenn man es mal auf die Waage legt. Wir haben alles am Anfang nach Themen im gesamten Gewogen. Küche , Kleidung, Schuhe,.... dann merkt man schnell das so kleine Unterhoserl in der Summe schwer werden. Hinter der Achse noch einen Aufschlag,....... :cry: Meine fuhre hat komplett Urlaubsfertig mit allem drum und dran exakt 3495 Kg gewogen. Darum habe ich auf 4000Kg aufgelastet um auch mal bei ein paar Dingen mehr oder anders geladen auf der sicheren Seite zu sein. ein kleiner Puffer ist mir immer wichtig , und nicht aufs letzte Kilo loszufahren.
Das sind eben zwei verschiedene paar Schuhe. Erst wenn ich Gewichte einschätzen kann, kommt als nächstes die Überlegung, wohin man die verstaut. Zwei Dinge fallen mir in diesem Zusammenhang aber ein: Der Heckträger, belegt mit vier Fahrrädern oder gar mit E-Bikes und eine riesig große Heckgarage, die zum beladen nur so einlädt! Ein Horror für die Waage. :lach: Aber das ist ja so verführerisch! Wenn man dann nicht etwas nachdenkt... LG Carsten Bei mir sind die Achslasten kein Problem, Iveco. Überladen ist generell aus einer Vielzahl an Gründen schlecht. Jetzt, nachdem das geklärt wäre: Ich fahre über die Alpen, und generell wenn ich lange Strecken fahre, mit nur der notwendingen Ladung an Essen, Getränken, Wasser und Abwasser. So bleibe ich unter den 3,5t, weil ich noch Faltboot und Fahrräder dabeihabe. Sobald ich in die Zielpampa komme in der ich fernab der Zivilisation für ein paar tage stehen will lade ich am letztmöglichen Versorgungspunkt Wasser und dann am letzten Supermarkt vor der Wüste Essen. Dann fahre ich die letzten Kilometer zum Strand mit ganz furchtbar schlechtem Gewissen. Ganz furchtbar. Ich brauch dann abends erstmal ein kühles Bier am Strand um das wieder zu vertreiben. Ja, beladungstechnisch kann man Hecktriebler mit Zwillingsbereifung nur wärmstens empfehlen. Gratis dazu gibts noch gute Traktion. Wir haben im Urlaubstrimm noch 350 Kg Zuladung frei (voller 250 L Wassertank, alle Leute drin, 5 Fahrräder auf der Heckbühne etc. pp.) und dabei auf der Hinterachse noch 600 Kg Reserve (3700 Kg erlaubt / bisher max. 3100 Kg gesehen). Überladung der Hinterachse schlicht nicht möglich, wenn man keine Waschbetonplatten in den Zwischenboden packt. Vorderachse darf 1900 Kg und lag noch nie über 1800 Kg. Da reichts, wenn man ein-, zweimal im jahr auf die Waage fährt, und dabei gabs auch noch nie Überraschungen. So kann man tiefenentspannt in Urlaub fahren, und alle dürfen mitnehmen, was sie möchten, solange es rein vom Platz her reinpasst :D Das kühle Bier am Abend trink ich trotzdem, da brauch ich kein schlechtes Gewissen für :) bis denn, Uwe Hallo Zusammen, wir fahren ein 4,4 to Maxi-Fahrwerk abgelastet auf 3,5 to. Da braucht man sich schon mal wegen der Achs- und Radlasten keine großen Gedanken machen. Das Leergewicht mit vollem 120 Liter Dieseltank ist 3100 Kilo. 400 Kilo Zuladung reicht für zwei Personen so einigermaßen aus. Ich habe eine Tabelle am Mac erstellt, dort sind alle eingeladenen und einzeln gewogenen Gegenstände aufgeführt und pro Lagerort eine Zwischensumme gebildet. Zusätzliches Gepäck, wie Kleidung, Essen und Getränke werden pauschal gewogen, wenn Sie eingepackt werden. Dadurch habe ich eine relativ genaue Gewichtsbilanz und man kann auch mal darin nachsehen wo ein Teil liegt, wenn man was nicht finden sollte. Zudem bringt eine Überprüfung der Tabelle vor der Fahrt je nach Reiseziel Optimierungsansätze. Für Fahrten in Null-Toleranz Länder wie Österreich fülle ich dann den Wassertank bis zur Beladungs-Grenze von 3500 Kilo Wasser auf, damit kann ich trotz günstiger Vollbetankung in Österreich nicht überladen sein. In Italien wird der Tank dann voll gemacht, da sind bis zu 5 % Überladung kein Problem und für mein Auto auch nicht. Was mir noch wichtig ist, ist die richtige Beladung und Ladungssicherung, sowie die optimale Zugänglichkeit. In der Heckgarage habe ich mittlerweile zum dritten Mal Änderungen der Beladung vorgenommen. ![]() Damit kommen wir sehr gut hin. Ich hab unseren T447 auch kürzlich achsweise gewogen. Mit 2 Personen, 3/4 vollem Dieseltank, komplettem Geschirr, kompletter Campingausrüstung, 1x Alugas und etwas Werkzeug liegen wir bei ziemlich genau 3200 Kilo. Das macht 300 kg Reserve für Wasser, Lebensmittel und Klamotten und eBikes. Für uns ist das total ausreichend. Die Hinterachse hat dank LuFe genug Spielraum. Excel-Tabellen und eine einmalige Wiegung des ganzen Gerödels machen die Sache übersichtlich. Natürlich können wir nicht auf Teufel komm raus einfach unbedarft einladen, aber besonders zu zweit kommt man auch bei 7,40 m Länge mit 3,5 t hin ohne sich zu kasteien.
ja, jeder wie er möchte, ich möchte keine Wasserspiele und auch keine Gewichtsbilanzen mit Tabellen und auch keine Optimierungsansätze vor der Fahrt, möchte auch kein Essen abwiegen und keine Zwischensummen bilden, ich möchte einfach losfahren am besten mit vollem Tank, aber wie gesagt, jeder wie er möchte.
Wenn ich dann mal so weit bin wie Du, werde ich mein Wohnmobil auflasten lassen, dann habe ich 1,3 Tonnen Luft! ;-) Momentan gefallen mir die Berechnungen, hält die Birne fit. Mit einem Carado T448 sind wir zu zweit gerade so unter 3500kg geblieben. Ich wollte schon das ungenutze Hubbett ausbauen...aber es gab noch weitere Dinge am Carado, welche mir im Detail nicht gefallen haben. Jetzt fahren wir zu zweit im TI 700 von Knaus mit 4400 kg. Zuladung etwa 1300 kg....haben wir noch nie gebraucht. Wer den passenden Führerschein hat, dann einen Ducato Maxi kaufen...hat neben der Zuladung noch weitere Vorteile. Darum geht es hier aber nicht. Und auch an den möglichen Wechsel auf Ebike denken, sind nochmal 25 bis 30 kg auf der kritischen Hinterachse.
Mache ich genauso. So bin ich bisher - auch bei Wiegekontrollen - mit meinen 3,5 t immer gut hingekommen. Und auf der Rückfahrt lasse ich das Frischwasser ohnehin bis auf 2o Liter ab, dafür ist meist "hochprozentiges" an Bord :)
*dass* kann ich nur unterschreiben... ich mein', wo bleibt denn die Spontaneität und Unabhängigkeit des Reisens, wenn ich erstmal Inventur machen muss, um zu sehen ob noch irgendwas ins Fahrzeug darf oder nicht... mir wär' so ein Gerödel keine 10€ Wert, geschweige denn 100K plus ;) Aber wie du schreibst, jeder so wie er mag...
Die Inventur habe ich nur ein einziges Mal gemacht. Dafür habe ich jetzt alles in der Tabelle. Die meisten Sachen bleiben ja im Wohnmobil, aber jeder wie er es will. Die Vorteile der 3,5 To Klasse wurden ja schon ausreichend erwähnt. Wohnmobil Fahren bedeutet immer Kompromisse. Ich kann ja locker auflasten, wenn ich will. :mrgreen:
ja, da hast du bestimmt recht. Ich für meinen Teil würde halt so einen Kompromiss als extrem nervig empfinden. YMMV :)
Brauchst du nicht, das sind Erfahrungswerte und zudem hat man ohnehin fast immer das gleiche dabei. :) Einmal im Frühjahr auf die Waage, das reicht bei mir :wink: Ich hatte seinerzeit (2004 oder 2005) das Mobilchen vollgepackt für 3 Monate und zwei Personen. Dabei waren Sandbleche, Bergematerial, viel Werkzeug, einige Ersatzteile, Ersatzrad, ordentlich Kleidung für verschiedene Klimata sowie Lebensmittel und Getränke. Am ersten Reisetag dann vollgetankt, mit Gas und ca 40 l Wasser auf die Waage achsweise: ca 50 kg überladen. Zul. Achslasten eingehalten. Damit wusste ich wo die Grenze liegt zur größeren Überladung. Bis heute weiss ich nun dass ich ohne so viel Werkzeug und Sandbleche ..., mit weniger Kleidung und etwas weniger Vorräte bei einer nur zweimonatigen Reise in moderatem Klima nicht überladen bin. Selbst nicht mit zwei normalen Fahrrädern am Heck. (Also ganz ähnlich wie Labrador schreibt.) Das hatte ich dann bei Reisebeginn späterer Reisen hin und wieder auch achsweise auf der Waage kontrolliert und es kam immer punktgenau hin. Also keine Exceltabellen (nur handschriftlich), obwohl ich anfangs auch Ausrüstung und Gepäck einzeln gewogen hatte. Später dann aber nie mehr.
ja, schön wenn das bei dir funktioniert... ich weiss halt, dass ich da wahnsinnig undisziplinert bin, und eher 'reinschmeiss was mir in den Sinn kommt, als das was Sinn macht. Und davon möcht' ich halt auch nicht gern lassen. Wie gesagt, jeder Jeck is anders :)
Du tauschst die einen Nachteile gegen andere ein (Maut, Geschwindigkeit, Parken...), also auch ein Kompromiss. Aber offensichtlich einer, mit dem du besser leben kannst. Solange der B-FS nicht bis (z.B.) 4,5t geht oder die Womos sehr viel leichter werden (was beides nicht zu erwarten ist), müssen wir uns für einen der Wege entscheiden. RK
ja natürlich ! Es geht meiner Ansicht nach ja auch nicht darum, dass hier irgend jemand den Stein des Weissen gefunden hat (moi included !), sondern nur darum, dass man eben für sich selbst entscheiden muss, welche Kompromisse man eingehen mag. Und für mich wär's eben einfach blöd, mit dem Rechenschieber auf Tour zu gehen. Aber das ist eben mein Ding, kann für andere Leute vollkommen anders aussehen. Da gibt's nix zu werten. Man kann auch damit auskommen: ![]() Tisch, Stühle, Wasser-/Abwassergerätschaften, Falteimer, Keile, Tritt, Zeltteppich und, was man hier nicht sieht, hinter den Fahrrädern liegt noch der Hundeanhänger und an der Wand hängen, in einem Stoffregal, Kleinwerkzeuge, Klein- und Ersatzteile. Braucht man wirklich mehr? Das ist doch die Frage. Schwereres Werkzeug befindet sich, wie auch die Aufbaubatterie und auch die Fahrradakkus, in der Sitzkiste hinter dem Beifahrersitz, also weit vorne. Allein der Fahrradträger am Heck würde über 8Kg wiegen, für uns unnötig. Diese Garage darf mit 100Kg belastet werden. Die Bikes mit Fahrradtaschen sind schon ~40Kg, die beiden Stühle mit Fußteil auch 14Kg. Der Hundeanhänger 16Kg. Auch mit wenigen Dingen sind die 100Kg schnell erreicht! Wenn man in die eine oder andere Garage sieht, glaubt man in einen Gerümpelkeller zu sehen. Recht schwer ist mit 16Kg das Vorzelt, dass wir dann mitnehmen, wenn wir vorhaben länger an einem Ort zu bleiben. Das liegt dann unter dem Tisch auf der Längssitzbank direkt hinter dem Fahrersitz. Dennoch haben wir keine Probleme mit dem Gesamtgewicht und Achslasten. Sind wir zu zweit unterwegs, haben wir noch Reserven. Wir fühlen uns aber nicht unterversorgt. Alles Wichtige ist wohl an Bord. LG Carsten
ja, sehe ich auch so. Aber ich will mir darüber wirklich Gedanken machen müssen ? Das wäre halt für mich die Frage :)
Jeder muss selbst wissen wie er das macht und ist für ein ausreichende Zuladungsmöglichkeit selbst verantwortlich. So viel Verstand traue ich jedem zu, dass er weiß wenn er "Camping macht", dass er dafür was auch immer mitnehmen will. Wir sind als 18 jährige mit einem Fiat 127 und 600 kg Lastenanhänger in dem sich ein Steilwandzelt 4 x 4 m befand und der ganze Gerödel gefahren. Andere haben alles in solch Fahrzeug reingequetscht, dass es total überladen war wurde bewusst in Kauf genommen. So ist es auch noch heute, Verantwortungsbewusstsein ist bei zahlreichen Menschen einfach nicht vorhanden. Das ganze Gerede, dass die armen leute nicht wissen konnten, dass sie nur 200 kg Zuladung haben und das jetzt mit ZWei Erwachsenen mit zwei Kindern und viel Gerödel sie überladen sind ist einfach nur lächerlich in meinen Augen. Sorry das ich es so offen schreibe, aber so sind nun einmal die unwiderlegbaren Tatsachen. Es ist auch jedem zuzumuten das gepackte Mobil mit Insassen einmal auf die Waage zu fahren.
Es ist aber Tatsache. Das verlinkte Video von der Gewichtskontrolle auf der AB ist da typisch. Familie leiht 3,5t(!) Womo und packt alles rein. Die denken nicht daran, bzw. wissen gar nicht, daß sie überladen sein könnten. Die FS-Prüfung ist lang her, und ich kann mich gar nicht erinnern, ob das außer ganz allgemein mal angesprochen wurde. Der Verleiher sagt wohl auch nichts, da er das Geschäft machen will. Und selbst Womobesitzer haben das oft nicht am Plan, wenn sie nicht monatelang vorher im Netz gesurft haben. Selbst die Zeitschriften bringen das Thema fast nie, dafür aber solche Womos, die sie mit Familie vorstellen, wo es sich eigentlich nicht ausgehen kann. Eines der Womos, das ich mir gebraucht angeschaut habe, hatte auch ein recht hohes fahrbereites Gewicht angegeben. Als ich den Verkäufer danach gefragt habe, kam nicht wirklich eine sinnvolle Antwort. D.h. müßten sie es wissen - ja. Nur sagt es ihnen keiner. Ihnen reicht, wenn sie ein FS-B Womo mieten. In der Praxis hat der normale Auto(PKW)fahrer das Gewicht nicht am Schirm. Oder hat schon mal jemand seinen PKW vor der Fahrt in den Urlaub gewogen ? RK
Sorry diese Meinung teile ich nicht. Viele Wissen nicht um die Zuladungsproblematik, weil sie das Thema nicht auf dem Radar haben. Intelektuell durchdringen die das locker, aber es ist nicht auf dem Schirm. Und passiert die Überraschung und alle fallen aus den Wolken. Ihr seid hier im Forum tief in der Thematik. Wenn wir auf den CPs mit dem Wohnwagen stand, was da teilweise für krude Vorstellungen vorherschten, echt spannend. Wohnwagen oder WoMo, das machte keinen Unterschied. Frag doch mal auf der Autobahn rum, was die Leute zum Thema Achslast wissen? Da wirst du sicher überrascht sein, dass einige genau auf das zGg. achten aber bei der Achslast total blank sind. Und ganz ehrlich, ich hab bestimmt auch ganz viele Themen nicht auf dem Radar die ich auch immer wieder von Wissenden im persönlichen Gespräch oder im Forum mitnehme. Das letzte Thema was ich "neu" dazugelernt hab, war der Autoretarder im Winter. Gut da fahre ich (bisher nicht) aber da fehlt es mir einfach an Erfahrung und jeder BKF wird jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. In der Fahrschule wurde das vermutlich einmal im Nebensatz erwähnt, ... ... warum machen wir uns denn so viele Gedanken über das Thema, hat dies doch die EU für uns schon längst geregelt - natürlich zu unserem Wohle! ... als Wohnmobilfaher/Beifahrer reichen dir 10 kg Gepäck/Sitzplatz! ... mitzuführende Campingausrüstung ist mit 10 kg/lfm Wohnmobillänge ausreichend! ... ein Körpergewicht von 75 kg inklusive Bekleidung pro Sitzplatz!!! ... einer Wasser-Fahrbefüllung (ca. 20 Ltr.) nach Vorgabe des Herstellers. Eigentlich müsste das jeder von uns hier das wissen und sich daran halten, dann gibt es auch keine Probleme und keine Diskussion. An diesen Vorgaben orientieren sich die Hersteller und als Nutzer/Käufer sollten wir das wissen und uns auch daran halten!
Schenkelklopfer! Der war gut! Ja, diese Werte sind so weit ab von der Realität, wie eine Kuh vom fliegen! Aber irgendwie muss ja eine Regelung getroffen werden. Ginge man von realistischen Werten aus, wären nahezu alle 3.5Tonner nur mit zwei Sitzen ausgestattet. :lol: LG Carsten
Aber 100 Prozentig, wir hatten als 18 Jährige den Fiat 127 ( hinten umgeklappte Sitze ) bis zum Dach Urlaubsfertig beladen, aber die Räder standen an der Hinterachse so komisch auseinander und die Reifen hatten unten so eine "Platte". Also erst mal rein und zum Schrotthändler, nett gefragt ob wir mal auf die Waage dürften könnte zu schwer sein. Ja sagt er aber wir müsten Fahzeugschein geben, wir danach auch die Waage und zurück im Häuschen bogen sich alle vor Lachen.... Wir sind dann nicht in den Urlaub gefahren sondern haben eine AHK und einen Alu Lastenanhänger gekauft, erst etwa eine Woche später gings los. Ja klar wird in der Fahrschule nur kurz auf das Gesamtgewicht und Achslasten eingegangen, aber das sollte doch auch reichen. Bei unserem aktuellen ZOE haben wir bei 1988 kg zul GG und 1.577 kg Leergewicht 400 kg Zuladung. Da weiß ich dann was ich mitnehmen darf. Fängt damit an das die 75 kg Fahrergewicht bei meiner Frau hinkommen und ich gehe dann voll von den 400 kg ab, dann sind es nur noch 2xx kg :D Campingurlaub würde so gar nicht gehen. Häufig ist es bei Wohnmobilen die ich kenne auch nicht anders, da ist auch nur 400 kg Zuladung da und dann wird eingepackt und gesagt, das geht schon kein Problem sind wir halt zu schwer. Nix für ungut aber ich kenne die Sprüche der Kollegen seit Jahrzehnten auch und da ist kein Raum für die Annahme, dass sie es nicht wussten oder wissen. Es wird hingenommen und ist dem Thema absolut desinteressiert gegenüber. Meine Erfahrungen und Meinung !
Realistisch ist nur ein Kastenwagen der bei 3,5 t bleibt, alle anderen Fahrzeug besonders die 7 m Wohnmobile mit Klimaanlage, Markise, Pedelecs hinten usw. überladen alle. Wie soll das auch gehen, wenn z.B. unser ZOE ( PKW ) 1,6 t Leergewicht hat und ein Wohnmobil entsprechend mehr. Unser Wohnmobil hat mit 3,5 t auch nur 400 kg Zuladung aber das ist uns zu wenig, so haben wir etwas über eine Tonne Zuladung bei 4,25 t zul. GG.
Warum immer so pauschal? Es gibt genug Beispiele, dass es geht. Die Waage ist dein Freund.
Naja es wurde ja schon erklärt. Manche schaffen es mit den 3,5 Tonnen hinzukommen. Und das ganze passt dann auch für deren Nutzung, sie sind damit zufrieden. Bei mir persönlich mangelt es an der Disziplin oder der Einstellung auf Dinge zu verzichten. Und so geschieht es bei uns wie bei idealen Gasen. Unsere Zuladung nimmt jeden verfügbaren Raum ein. Aber letztendlich ist das schöne. Jeder hat andere Prioriäten und legt diese auf die für Ihn wichtigen Attribute. Am Ende sind alle zufrieden und das ist doch das wichtige. Blöd wird es dann, wenn man technische Grenzen überschreitet und dadurch sich und andere gefährdet. Den fand ich gar nicht schlecht: --> Link Auch ich hatte recht sparsam geguckt, als ich von 65L Dieseltankvolumen in unserem Mobil gelesen habe. Mein Schwager in seinem Concorde lacht darüber. Aber schon nach den ersten Fahrten konnten wir sagen, dass das vollkommen ausreicht. Unsere Tagesetappen liegen im Regelfall nicht weiter als ca. 400Km, eher weniger. Man will ja reisen, nicht Kilometer herunter reißen. Dann fährt man vor erreichen des Stellplatzes eben mal bei einer Tanke vorbei. Es gibt in Europa schließlich genug davon. Egal ob FIAT, FORD oder RENAULT, so ein TI braucht bei normaler Fahrweise auf der AB zwischen 9,5 - 11,5 Liter. Da sind Reichweiten von 500Km immer drin. Das sollte im Normalfall wirklich reichen, oder?
Aus Erfahrung und nach echten Wiegeprotokollen kann ich aussagen, dass diese Aussage nicht stimmt. Selbst unser 7,45m Mobil ist nicht überladen. Trotz Markise und Pedelecs. Kastenwagen sind nicht leichter als TI! LG Carsten Servus Ich komme in viele private Wohnungen und Einfamilienhäuser . Und da ist es genauso, die eine Wohnung bis zur Decke voll und was die Leute nicht alles haben. Und in der anderen Wohnung nichts, alles leer, und wohnen genauso lange in der Wohnung. Die einen fliegen in denn Urlaub mit einem kleinen Köfferchen und die anderen haben 2 Riesenkoffer. Und genauso ist es im Womo die einen haben alles mit und möchten noch mehr mitnehmen. Und die anderen haben wenig mit und brauchen nicht mehr. So ist es nicht wirklich abhängig welches Womo oder KAWA es ist sondern wer unterwegs ist. Blöd nur wenn der Sammler mit 3,5t fahren möchte, beim spartanischen Typ mit 4,5t ist es egal. Eine Verallgemeinerung kann man daher nicht machen. Natürlich habt Ihr Recht, ich meinte 3,5 t sind nur sicher mit einem Kastenwagen einzuhalten, meinte ich so zu Verdeutlichung. Auch mit einem großen Kastenwagen, Hochdach AHK, großer Motor sind die 3,5 t überschreitbar, auch mit TI ist das einhaltbar usw. Mir ging es eigendlich nur zur Verdeutlichung und nicht wörtlich zu nehmen, dass diejenigen die keine Ahnung von Gewichten und Massen haben den Führerschein eigendlich abgeben müssten. Kann ja wohl nicht sein, dass man einläd und sich nicht um Achs - und Gesamtlast kümmert. Wünsche eine gesunde Coronafrei Zeit und allen hoffentlich eine baldige schöne Reise! Unser Kawa hat urlaubsfertig bepackt mit E-Bikes und allem drum und dran 3420 kg. 80kg Reserve alles gut! Ich habe mal meinen ehemaligen T5 Allrad+Sperre gewogen 2635 kg Leergewicht, wie sollen da noch 6 Personen zum Fahrer zu steigen können ? Gepäck gleich recht nicht möglich-ohne stark überladen zusein. Als wir voriges unseren ehemaligen MTL 580 in Sulzemoos erworben haben, wurden wir schriftlich auf die Zuladung hingewiesen. Trotz das wir nur zu zweit fahren und demontage der AHK kamen wir über 3,5 Tonnen. Nun haben wir wieder Luft nach oben. Hallo, ja mit dem Womo fahren heißt Verzicht! Nur was benötige ich für mein Hobby und da genügt die normale Ausstattung. Fahrradfahren, Wandern und Stadtbesichtigungen und Abends Tisch zwei Stühle Tischgrill. Es gibt keine 3 Gänge Menüs, dazu sind die Gaststätten da. Ansonsten sind bei uns nicht jede Staufächer voll, wüsste gar nicht was ich noch mitnehmen sollte. Es macht Spaß auf 150m² und 400² Garten, Werkstatt, Büro und sonstiges zu verzichten. Kann aber viele andere verstehen, dass sie auf ihre geliebte Gegenstände im Urlaub nicht verzichten möchten, daher ist dort angesagt nach > 400kg. Zuladungsmöglichkeit zu sorgen.
Schön wärs. Leider lügt die Kawa-Fraktion sich da was in die Tasche. Schau dir mal die Gewichte von Kawas und aufgebauten Mobilen bei gleicher Länge an, da ist der Kawa bei gleicher Ausstattung meistens schwerer. Stahlblech ist schwerer als Sandwichwände! Leider ist man mit einem Kastenwagen noch eher an der Gewichtsgrenze als mit einem gleichlangen TI, VI oder Alkoven. bis denn, Uwe Da hat der Uwe den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich habe mir viele Kawas angesehen. Ohne Auflastung sind gut ausgestattete und isolierte Fahrzeuge nicht unterhalb 3,5 Tonnen fahrbar.
Manche wollen ihren Hobbys im Urlaub nachgehen. Tauchausrüstung mit Flaschen kommt schnell mal auf 60-80kg/Person. Wenn wir Höhlentauchen machen eher das Doppelte. Windsurfen ist auch nicht so leicht, wenn man mehrere Bretter und Riggs dabei hat. Fahrrad ist auch fast immer dabei. Schlauchboot und Außenborder ? Wenn ich einfach nur Stadtbesichtigen will, tue ich mir auch leichter. RK
:D Wenn man halt mehr Auswahl und Möglichkeiten dabei haben will, dann hilft halt nur Mehr Zuladung einplanen. Ob man das dann wirklich braucht bleibt einem dann selbst überlassen und ist zu recht indiviudell. Wir haben nach aktuellem Stand noch mehr als 4 Tonnen Zuladung "übrig". Die brauchen wir hoffentlich nicht aber Reserven schaden ja nie. Irgendwann ist der Punkt der 12 Tonnen untergrenze geknackt, dann macht das ganze auch fast keinen Unterschied mehr. Außer du willst bewusst offroad fahren, aber das hast du ja selbst in der Hand. Dann braucht man vermutlich auch das ganze geraffel nicht mitschleifen und setzt konsequent auf Verzicht. Guten Abend, ich nenne einen Rössl Road-Cruiser Bj. 2018, 6,40 Meter lang mein Eigentum. Der wiegt reisefertig mit ca. 70 Liter Wasser, einer vollen Alugasflasche 11 KG, vollem Diesel-Tank, Stühle, Tisch, Markise, und Kleidung für 2 Personen inclusive. Vorräte und 2 Stück 20 Zoll e-Bikes mit DL3 Fahrradträger mit 2 Personen besetzt 3380 bis 3400 Kg gesamt. Vorderachse 1660, Hinterachse 1720. Gewogen auf einem städtischen Wertstoffhof. Die Waage ist auf 20 kg geeicht. Das Fahrzeug hat ein Maxi-Fahrwerk. Grüße mogger ![]() ![]()
Damit hat er in etwa das gleiche Gewicht wie unsere Weißware mit 7,45m Länge! Soweit zum Thema "Kastenwagen sind leichter". Das hat unser Wolfgang schon richtig bemerkt. Da kann man sich so richtig vertun.
Da gibt es noch verschiedene Möglichkeiten: Tauchflaschen kann man ggf. leihen. Automaten, Jacket und Anzug würde ich selbst mitbringen. Aber damit kann man schon Gewicht sparen. Bei Höhlen gibt es aber leider selten Tauchstationen. Gebe ich zu. :lach: Ich bin mit eigenem Windsurf-Equipment bis in die Karibik geflogen. Weil ja nur das eigene Material das "Richtige" ist! :rofl: Dabei gab es dort alles Wichtige für kleines Geld zu leihen und die Schäden an meinem teuren Board, dass den Idioten dort aus dem Flieger gefallen ist, waren höher als die Leihgebühren. Unser Schlauchboot haben wir auch schon "abgerüstet". Kein Steuerstand mehr und den 35PS Motor haben wir gegen einen 10PS mit Pinne getauscht. Trotzdem wir reduziert haben was möglich ist, geht er nicht mehr in die "Garage" vom WoMo. ![]() Wer all diese Hobbys nicht aufgeben will, aber keinen Platz oder Zuladung mehr hat, kann immer noch auf einen Anhänger zurück greifen! Sicher weiß hier jemand wie es mit den Führerscheinen dafür bestellt ist. Wir "alten Säcke" können ja noch fast alles fahren und brauchen uns keine Gedanken über einen Anhänger über 750Kg machen. Das kann vielleicht auch eine Lösung für diejenigen sein, die auch beim besten Willen nicht unter die 3,5Tonnen kommen, aber nicht auflasten können oder wollen. So ein kleiner Nachläufer kostet heute ja nur noch ein Taschengeld. --> Link Und wer so ein Ding nicht lagern kann, hat ja noch die Möglichkeit der Ausleihe. --> Link Klar ist das teurer und unbequemer, als ohne Anhänger zu fahren, aber immer noch besser als überladen durch die Welt zu gondeln! Dann kann auch das Hobby-Equipment mit reisen und der Spaß kann beginnen. Es gibt immer einen Weg. Auch einen ohne Überladung zu reisen. LG Carsten Das schwerste was ich dabeihabe ist ein faltboot mit unter 30 Kilo. Mein Problem ist, wenn, dann eh eher die Rückfahrt. Da muss der ganze Wein, Kaffee etc. untergebracht werden :D ganz abgesehen von Stein-Blumentöpfen die der besseren Hälfte ins Auge gefallen sind... |
Anzeige
|