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Diesel-Standheizung oder Gasheizung


schwede73 am 11 Nov 2017 09:20:59

Servus miteinander,

ich besitze eine Citroen Jumper und möchte diesen zu einem einfachen Camper ausbauen.


Das Heizen des dann fertig ausgebauten Reisemobils ist ja eine grundlegende Sache.
Ich bin mir nicht schlüßig, was die bessere Option ist.
Ich sehe momentan zwei Möglichkeiten:

1.:
Ich baue eine Webasto Standheizung ein.(Diesel)
Hätte den Vorteil, dass der Motor und Innenraum im Winter vorgewärmt ist,
wenn ich frühmorgens um 6.00Uhr die 10 Km in die Arbeit fahre.
Und auch wieder zurück am Abend...
Der Wohnbereich bei Campingurlauben sollte damit doch auch ausreichend zu heizen sein....?

2.:
Da im Wohnbereich eh eine Gasanlage installert werden soll zum Kochen,
könnte ich auch dort eine Gasheizung mit anschließen.
Z.B.: eine Trumatic S3004 .

Was würdet ihr aus Euerer Erfahrung heraus empfehlen,
Was kommt günstiger?


Auf eine Warmwasseraufbereitung können wir verzichten.

Vielen Dank schon mal für Euere Antworten

Schöne Grüße aus der Oberpfalz!

Schwede

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taps am 11 Nov 2017 10:32:42

Hallo Schwede,
wenn Du wie Du schreibst, auch im Winter kurze Strecken fährst, ist eine Webasto Standheizung sehr komfortabel.
Hatte ich in meinem Selbstausbau drin.
Motor immer schön warm beim Losfahren und freie Scheibe ohne zu kratzen!
Allerdings braucht die Heizung sehr viel Strom, das musst Du berücksichtigen.
Mit der Webasto den Innenraum aufheizen, da habe ich keine Erfahrung, ob das reicht, würde es aber anzweifeln.
Außerdem ist die Webasto auch ganz schön laut, für Dauerbetrieb sicher nicht die beste Wahl.
Deshalb hatte ich in meinem Selbstausbau noch eine 2800er Truma-Heizung drin.

Gruß
Andreas

Gast am 11 Nov 2017 10:37:24

hat geschrieben:
Der Wohnbereich bei Campingurlauben sollte damit doch auch ausreichend zu heizen sein....?

Schwede


Hallo
Wenn du damit eine Heizung meinst die über das Kühlwasser heizt, kannst das vergessen.
Für den Betrieb muß du den Lüfter gebrauchen und der saugt dir je nach Einsatzdauer die
Starterbatterie leer.

LongJohn

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murksmax am 11 Nov 2017 11:13:05

Moin zusammen,

die Warmwasser-Standheizung ist ein sehr komfortables Heizgerät. Ein großer Vorteil ist, dass man im Winter für die Heizung keinen Lüfter benötigt, wenn man dafür im Raum Konvektoren (sprich: Heizkörper) verbaut. Die anderen Wärmetauscher, z. B. von Webasto, benötigen aber für den Betrieb noch immer elektrische Energie und sind damit nicht unbedingt von Vorteil. Ein Vorteil ist, dass die Heizung im Inneren, wenn keine Lüfter verbaut sind, herrlich leise ist - vorausgesetzt dass eine leise Umwälzpumpe verbaut ist :!:

Ein anderer Nachteil: Man hat bei dem fahrzeugüblichen Einbau (mit Vorwärmung des Motors) einen riesigen Wärmeverlust, wenn man bei -10 ° den Motorblock mit beheizt, nur um im Fahrzeuginneren Wärme zu erhalten. Und bei längerem Stehen und nutzen der Heizung (auch wenn man am Landstrom hängt) bringt das noch einen Nachteil mit: Im Motorblock wird durch das Stehen auch der dünne Ölfilm an den Wandungen der Laufbuchsen, Lager etc. mit aufgeheizt und neigt dazu, leichter abzulaufen. Wenn man den Motor auf diese Weise länger vorwärmt, ist das für den bei dem anschließenden Start nicht gerade angenem, weil der Schmierfilm sehr dünn ist :eek:

OT: Wir mussten bei unseren großen Motoren (2500 PS) grundsätzlich die Maschinen vorwärmen, im Kaltzustand haben die sich geweigert anzuspringen. Deshalb hatten wir einen Heizkessel (haushaltsübliche Ölheizung) im Schiff, der die Böcke auf entsprechende Temperatur gebracht hat. Dann konnten die auch anschließend gleich ordentlich Leistung abgeben. Aber bei den großen Dinger wurden vor dem Start mittels elektr. Pumpe der Öldruck aufgebaut und erst wenn da ein Minimum vorhanden war, konnten die auch angelassen werden. Sonst war nix mit Anblasen :(
Bei den vorgewärmten Einsatzfahrzeugen im Rettungsdienst ist das was anderes, weil die ständig wieder genutzt werden und deshalb der Schmierfilm nicht so leicht abreißt.

Aus dem Grund würde ich bei einer WW-Heizung im Wohnmobil den Motorkreislauf mittels Rückschlagventil vom Heizkreislauf abtrennen, wenn ich das Mobil im Stand beheize! :wink:

Die Auswahl "Gas- oder Dieselheizgerät" ist meiner Ansicht nach gedem selbst überlassen. Aber es ist auch abzuwägen, ob man mit einer kleinen Gasflasche zum Kochen auskommen will oder eine/zwei 11 kg Flaschen mitnehmen will, um damit auch noch den Kühlschrank und die Heizung zu betreiben. Oder vielleicht auch noch mit Diesel oder gar Strom (Induktion) kochen und Kompressorkühlschrank? Dafür eine Handvoll LiPos und viel Solar :?:

Aus Gründen der Einfachheit würde ich mich für ein Gasheizgerät mit integriertem Boiler entscheiden :ja:

WinterWoMo am 11 Nov 2017 12:39:09

Wir sind im letzten Jahr mit einem WoMo mit Diesel-Heizung gefahren - super Teil! War eine Truma (D6 glaube ich), Diesel Verbrauch gegen Null. Gas-Heizung ist immer das Problem mit der Nachbefüllung der Flaschen. In Spanien z.B. nicht möglich, d.h. dann musst Du Dir vor Ort noch eine zusätzliche Flasche kaufen.

rtiker am 11 Nov 2017 14:53:56

WinterWoMo hat geschrieben: - super Teil! War eine Truma (D6 glaube ich), Diesel Verbrauch gegen Null.

Kann ich voll bestätigen. In meinem Master KaWa ist eine Truma Combi D 4 verbaut. Bei Außentemperaturen von -10 Grad Celsius war es innen mollig warm. Hier ein paar technische Daten:
Kraftstoffverbrauch 220 - 452 ml/h (110 ml/h bei mittlerer Heizungsabgabe von 1000 W)
Stromaufnahme bei 12 V:
Heizung + Boiler 1,8 - 4 A (im Regelbetrieb zwischen "Aus" und " kleinster Leistungsstufe" weniger als 1,8 A),
Boiler aufheizen ohne Heizbetrieb Max 1,8 A,
Ruhestrom ca. 0,001 A,
Gewicht Heizgerät 15,8 kg mit Peripherie 17,2

luketappe am 11 Nov 2017 16:49:59

Also von webasto würde ich dir komplett abraten.Der Strom und Dieselverbrauch ist sehr hoch und du machst dir mit diversen Dieselheizungen auch keine Freunde weil die außen am Stellplatz oft wie ein startendes Düsenflugzeug klingen. Mach ne Gasheizung rein, sonst brauchst du 2 Batterien und kannst auch damit keine 3 Tage frei stehen

brainless am 15 Nov 2017 13:38:22

Hallo Schwede,

den Beitrag vor meinem solltest Du erst gar nicht lesen: Reiner Blödsinn! :roll:

Wir hatten im letzten Mobil eine Dieselheizung von Webasto und waren hoch zufrieden - auch unsere Stellplatznachbarn.
Wenn ich denen erzählte, daß wir mit Diesel heizen, wunderten sie sich, warum sie "nichts gehört und nichts gerochen" hatten.
Die Heizung hatte allerdings einen integrierten Boiler (Dual Top RH 100), den Du ja nicht willst.
Der Verbrauch war bei unserem Fahrzeugtankinhalt von 90 l zu vernachlässigen und da wir längstens zwei Tage irgendwo standen, wäre auch stets unproblematisch an der nächsten Tanke Nachschub zu bekommen gewesen.
Auch mit unserer kleinen 100 Ah BS Batterie im Aufbau waren wir nie in Verlegenheit gekommen, obwohl wir damals weder Solarpaneele noch Booster hatten.

Heutzutage haben wir eine ALDE Konvektorenheizung, die uns nochmals besser erscheint,


Volker

jazzfriend am 15 Nov 2017 13:53:57

Hallo Schwede,
die Heizleistung wird bei den Heizungen ja eh in kW angegeben, also nimmst Du halt eine die passt.
Günstig bei Dieselheizungen ist, der schon genannte Brennstoffvorrat, aber auch dass sie außen am Fahrzeug montiert werden , ist bei Deiner Fahrzeugwahl vielleicht hilfreich.
Die Geräusche werden über Schalldämpfer gemäßigt, innen wie außen.

Klaus

murksmax am 15 Nov 2017 14:40:10

luketappe hat geschrieben:... Der Strom und Dieselverbrauch ist sehr hoch und du machst dir mit diversen Dieselheizungen auch keine Freunde weil die außen am Stellplatz oft wie ein startendes Düsenflugzeug klingen.


Moin,

diese Aussage möchte ich so einmal nicht stehen lassen. Der Dieselverbrauch ist abhängig von der Heizleistung des Gerätes und der angeforderten Wärme. Ohne jetzt bei Webasto direkt nachzuschlagen: Meine alte 5 kW-Warmluftheizung, die ich früher auf meinem Boot hatte, verbrauchte zwischen 0,1 und 0,25 l/h. Der Stromverbrauch hängt auch an der gewählten Leistungsstufe. Da habe ich so allerdings keine Angaben. Es ist allerdings besser, die Heizung auf kleiner Stufe durchbrennen zu lassen, als sie immer vom Thermostaten an- und ausschalten zu lassen. Man muss sie dann nur gelegentlich mal hochdrehen, damit sie nicht verkokt.

Hinsichtlich der Geräuschbelästigung: Ansaug- und Abgasschalldämpfer (Verbrennungsluft) sind Pflicht! Ich hatte sogar zwei Abgasschalldämpfer eingebaut. Da hat man nur noch etwas gehört, wenn man direkt am Auspuff stand! Für die Warmluft im Inneren gibt es auch entsprechende Schalldämpfer, die für die Ansaug- und Heizungsluft ausgelegt sind. Das bringt auch sehr viel, in die sollte man auch investieren. Natürlich die Dieselpumpe weich lagern und das Heizgerät selbst mit Schwingmetallen montieren. Dann hört man so gut wie garnix!

destagge am 15 Nov 2017 20:17:56

Hi,
da das hier noch nicht explizit geschrieben wurde: schau Dir Luftstandheizungen an. Die sind, im Gegensatz zu Wasserstandheizungen, extra zum Beheizen von Kabinen/ Wohnmobilen etc. gedacht. Die oben beschriebene RHA heizt die Luft und dazu den Boiler, reine Luftstandheizungen sind die AirTop2000, AirTop3900 etc.
Das die was taugen wurde ja schon richtig gestellt...
Grüße
Michael

cbra am 15 Nov 2017 20:38:28

destagge hat geschrieben:Hi,
da das hier noch nicht explizit geschrieben wurde: schau Dir Luftstandheizungen an. Die sind, im Gegensatz zu Wasserstandheizungen, extra zum Beheizen von Kabinen/ Wohnmobilen etc. gedacht.... reine Luftstandheizungen sind die AirTop2000, AirTop3900 etc.
Das die was taugen wurde ja schon richtig gestellt...
Grüße
Michael


Richtig - wir haben die (vergleichbare) Eberspächer Airtronic D2 verbaut - sind super zufrieden - Dieselverbrauch nicht messbar. ggf brauchst du im Kastenwagen oder bei voller Winternutzung etwas mehr Heizleistung

marmarq am 16 Nov 2017 19:32:44

murksmax hat geschrieben: bringt das noch einen Nachteil mit: Im Motorblock wird durch das Stehen auch der dünne Ölfilm an den Wandungen der Laufbuchsen, Lager etc. mit aufgeheizt und neigt dazu, leichter abzulaufen. Wenn man den Motor auf diese Weise länger vorwärmt, ist das für den bei dem anschließenden Start nicht gerade angenem, weil der Schmierfilm sehr dünn ist :
In der Regel bauen die Leute die (Kühl-Warm) Wasserheizungen in die Autos, um:
a., den Innerraum zu erwärmen
b., durch Warmstart den Verschleiß des Motors zu reduzieren.

Gr mani

murksmax am 16 Nov 2017 22:42:20

marmarq hat geschrieben:In der Regel bauen die Leute die (Kühl-Warm) Wasserheizungen in die Autos, um:
a., den Innerraum zu erwärmen
b., durch Warmstart den Verschleiß des Motors zu reduzieren.


Moin,
ja, das ist auch o. k. - aber wenn die Heizung zwei, drei Tage durchläuft, ist das etwas anderes als das einstündige Vorwärmen des Motors. Das kann und darf man nicht vergleichen!

marmarq am 17 Nov 2017 12:37:41

murksmax hat geschrieben:Motors. Das kann und darf man nicht vergleichen!
Eben doch! Warmes Motoren- Öl ist, wie Du selbst bemerkst dünn flüssig, ist somit mit wenigen Anlasser Umdrehungen im Kreislauf. Das weiß sogar jeder Maschinenbaustudent am ersten Tag des ersten Semesters.
Das war´s dann auch für mich in diesem Fred von meiner Seite.

rtiker am 17 Nov 2017 13:39:02

murksmax hat geschrieben: - aber wenn die Heizung zwei, drei Tage durchläuft, ist das etwas anderes als das einstündige Vorwärmen des Motors. Das kann und darf man nicht vergleichen!

Sollte man jetzt um Motorschäden zu vermeiden warmgefahrenene Motoren vor dem Wiederanlassen erst abkühlen? Dann dauert mein Tankstopp ja mehrere Stunden

murksmax am 17 Nov 2017 15:11:28

rtiker hat geschrieben:Sollte man jetzt um Motorschäden zu vermeiden warmgefahrenene Motoren vor dem Wiederanlassen erst abkühlen? Dann dauert mein Tankstopp ja mehrere Stunden


Moin zusammen,

da einige anscheinend meinen Beitrag nicht richtig gelesen haben, hier noch einmal:

murksmax hat geschrieben:ja, das ist auch o. k. - aber wenn die Heizung zwei, drei Tage durchläuft, ist das etwas anderes als das einstündige Vorwärmen des Motors. Das kann und darf man nicht vergleichen!


Es geht hier nicht um das kurze Vorwärmen mit der Standheizung oder einem elektr. Vorwärmer. Diese Geräte sollen den Motor während der Vorwärmzeit auf ca. 40 ° C bringen. Diese Vorwärmzeit soll in der Regel auch nicht länger andauern, deshalb schaltet Webastor beispielsweise mit der Standard-Schalturh nach (ich glaube, es waren) 45 Minuten die Heizung ab. Ein weiterer Grund ist natürlich auch das Energieproblem in einem PKW, der ohne Landanschluss kaum mehr als acht Stunden Warmwasserheizung und anschließendes Starten schaffen wird.

Problematisch ist es jedoch, wenn der Motor im warmen Zustand länger steht, also nicht abkühlt nach dem Tanken sondern 2,3 ... 7 Tage oder länger. Dann läuft das Öl von den Schmierstellen weg nach unten. Auch aus den Lagern wird das Öl verdrängt und die Wellen "schwimmen" nicht mehr, sondern reiben bei dem Startvorgang an den Lagerschalen. Das ist ein überaus schädlicher Vorgang!

Aus diesem Grund: Standheizung (Warmwasser) gerne, aber Motorvorwärmung nur eine Stunde vor Fahrtantritt. Zu verhindern, dass der Motor dauerhaft erwärmt wird, ist mit zwei Rückschlagventilen oder manuell betriebenen Ventilen möglich. Damit kann man den Wasserstrom vom Heizgerät zum Motor einfach abklemmen. Ein WW-Boiler kann trotzdem mit der Wärme aus dem Kühlkreislauf und aus dem WW-Heizgerät erwärmt werden.

Eine Warmluft-Standheizung kann sowohl mit Diesel, Benzin oder Gas betrieben werden. Für die gelten die obigen Einschränkungen nicht.

Und jetzt OT: Wenn ich schon auf der Bahn fahre und an die Tanke muss - dann bitte vor dem Abstellen des Motors diesen noch ca. 1-2 Minuten im Betrieb :!: abkühlen lassen. Die Turbolader benötigen dass, denn wenn die heißgelaufen sind und dann abgestellt werden, verbrennt das Öl an den Lagerstellen. Anschließend sitzen dort harte Krusten, die die Laufflächen der Lager zukünfitg beschädigen können. Das gilt nicht nur für Wohnmobile, sondern auch für PKW und schwere LKW :D

matthiast4 am 17 Nov 2017 17:37:10

Ich möchte der Theorie mit der dauerhaften Motorvorwärmung, de schlecht für den Motor ist, mal widersprechen.

Im VW-Bus habe ich IMMER einen vorgewärmten Motor und der hat nicht umsonst schon über 600k Kilometer, ohne den Motor einmal aufzumachen.
Auch Rettungsfahrzeuge oder die Fahrzeuge in Skandinavien im Winter sind dauerhaft am Strom, die wissen schon, was sie machen.

Vielleicht ist da ein marginaler Einfluß, aber der dürfte völlig hinter die positiven Auswirkungen zurücktreten

KAWAMANE am 17 Nov 2017 19:44:50

Moin,
um mal zum ursprünglichen Thema zurückzukommen:
Mein lieber Schwede,
die Standheizung des Fahrzeugs ist meiner Meinung nach nicht geeignet den Wohnbereich aufzuheizen. Sie schaltet (zumindest bei Mercedes) auch je nach Außentemperatur nach 20 bis 40 Minuten automatisch ab.
Für den Wohnraum habe ich eine Truma Combi D Dieselheizung (inclusive. Warmwasser), die leise und nahezu geruchlos sehr gut arbeitet und meinen "Kasten" schnell aufwärmt. Sie braucht allerdings Strom und insofern muß ausreichend Batteriekapazität vorhanden sein.
Da ich selbst im Womo keine großen Menüs koche habe ich auf eine Gasanlage verzichteten ein Webasto Diesel Ceran Kochfeld. Damit habe ich nur eine Heizplatte und eine Warmhalteplatte und es dauert etwas länger als mit Gas. - Für mich optimal - Wer viel im Womo kocht, sollte besser Gas nehmen.
Natürlich muß jeder seine eigene Lösung finden.

Gruß
Bruno

FWB Group am 17 Nov 2017 21:56:26

Nun, eine Dieselheizung ist aus technischen Gründen lauter und abgastechnisch schlechter als eine Gasheizung.
Ein guter Grund für eine Dieselstandheizung ist die Frage Ausland nebst Gasversorgung.

Doch fragt mal die Herrschaften, die in Spanien überwintern, wenn die Dieselstandheizung des Nachbarn
(die Womos stehen auf dem 6 € pro Nacht Stellplatz dicht gedrängt) ob der Dieselqualität oder durch andere Ursachen
(Defekt) muckert und stinkt.

Da gibt es Mord und Totschlag. ( selber in diesem Jahr in Calp, Spanien, erlebt).

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