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Vom Katastrophen-Rucksack zum Katastrophen-Wohnmobil 1, 2, 3, 4, 5, 6


Elgeba am 16 Feb 2019 00:27:27

Ist für viele Menschen auch ein Platzproblem, nicht jeder hat genügend Platz dafür.



Gruß Bernd

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rkopka am 16 Feb 2019 00:33:52

Elgeba hat geschrieben:Ist für viele Menschen auch ein Platzproblem, nicht jeder hat genügend Platz dafür.

Genau. Außerdem hätte ich wirklich Probleme, den Vorrat nach Ablauf der Haltbarkeit aufzubrauchen, da ich nur sehr selten selber koche. Und wenn dann meistens nichts, was man als Notvorrat brauchen könnte. Mir laufen so schon ständig Sachen ab. Man könnte es höchstens knapp vor dem Datum irgendeiner Organisation spenden.

RK

Gast am 16 Feb 2019 02:28:01

nuvamic hat geschrieben:Es gibt genug Leute, die schon ihre normalen Einkäuafe/Vorräte nicht wirklich im Griff haben - das Ganze auf die empfohlenen Mengen zu erhöhen UND ständig aktuell zu halten, dürfte für viele schon ne Herausforderung sein.


Ich habe das mit einem rollierenden System gelöst. Die Vorratsschränke sind von hinten bestückbar, vorne wird entnommen. Die Regale darin sind schräg nach vorne geneigt, vorne ist eine Kante, damit nichts rausrollt. Hinten werden frische Sachen aufgefüllt, die rollen nach vorne, vorne entnehme ich immer die ältesten Sachen. Das geht gut mit Konserven, Gläsern, Getränkeflaschen, Tetrapaks, glatte Kartons. Was nicht gut rutscht, stelle ich auf nen Zewa, dann rutscht es garantiert.

So ist es leicht, seine Vorräte aktuell zu halten und die Bevorratung in den normalen Alltagsverbrauch zu integrieren. Ist also keine "Katastrophen-Bevorratung", sondern nur ein bisschen vorausdenkende Alltagsbewirtschaftung.

LG Gode

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cbra am 16 Feb 2019 09:10:08

Elgeba hat geschrieben:Gegen diese Typen müssen dann die Nachbarn zusammenhalten und solche Banden vernichten.Klingt brutal,ist brutal,muß in solchen
Situationen aber sein,ohne wenn und aber,hier geht es ums Ü B E R L E B E N


Micha1958 hat geschrieben:Jetzt weiß ich gar nicht mehr ob ich mehr Angst vor Euch oder einer Katastrophe haben sollte.

Gruß Micha


das denk ich mir auf den letzten seiten hier auch

teilweise ht man j den eindruck dass sich manche einfach eine "katastrophe" wünschen weil das mit abenteuerurlaub verwechselt wird.

mantishrimp am 16 Feb 2019 09:30:20

Hallo,

wenn ich das alles so lese wünsche ich mir nur das ich die nächste genauso wie die letzte Katastrophe nicht in Deutschland erleben muss...

Ok, 2004 war es eine räumlich eng begrenzte Katastrophe aber ein "Ich" gab es dort nicht, jeder hat geholfen und anderen gegeben was er entbehren konnte.

hampshire am 16 Feb 2019 09:55:45

mantishrimp hat geschrieben:Ok, 2004 war es eine räumlich eng begrenzte Katastrophe aber ein "Ich" gab es dort nicht, jeder hat geholfen und anderen gegeben was er entbehren konnte.

Danke für diesen Hinweis! Fazit: Ein hervorragender Katastrophenschutz ist die Gemeinschaft. Bringt Euch ein, interessiert Euch füreinander, helft Euren Nachbarn, schenkt häufiger ein Lächeln. Das ist Vorsorge ohne Lagerprobleme.

rolf51 am 17 Feb 2019 17:10:57

Hallo Max,
auch die richtige Denkweise. Wir haben ein gutes Nachbarschaftliches Verhältnis und Zusammenhalt, da hätte ich auch bei einer 4 Wöchigen Ausnahmesituation absolut keine Angst. Dazu bräuchte ich auch keine Buschtrommeln.

gespeert am 17 Feb 2019 17:53:24

at cbra,

Katastrophen sind kein Abenteuerurlaub! Hier geht es ums Ueberleben!
Ich hoffe, ich muss nicht wochen- oder gar monate- bzw. jahrelang meine Kenntnisse nutzen!

Auch kann bspw. ein magnetischer Polsprung der Erde unter voelligem Verschwinden des Feldes schwere globale Auswirkungen haben. Das hat noch kein Mensch miterlebt, einige Theorien dazu sind richtig uebel aber leider plausibel!

Gast am 17 Feb 2019 18:00:34

Sogar ein Sprung in einer Schüssel kann katastrophal sein...

Gruß Micha

Lancelot am 17 Feb 2019 18:01:16

cbra hat geschrieben: teilweise ht man j den eindruck dass sich manche einfach eine "katastrophe" wünschen weil das mit abenteuerurlaub verwechselt wird.

Den Eindruck hab ich nicht !
Aber eine gesunde Vorsorge - und wenn´s nur mental ist - kann doch nicht schaden. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit von "kleinen Katastrophen" wie flächendeckender Stromausfall oder gehackter Kommunikation-/Datenverkehr ziemlich hoch für die Zukunft, angeblich :?

Deshalb überreagieren und zum "Prepper" mutieren ist sicher genauso falsch, wie sich dazu keinerlei Gedanken zu machen.
Denk ich :)

gespeert am 17 Feb 2019 18:18:43

Genau so ist es!
Einfach beim Einkauf mal ein paar Dosen mitnehmen.

Ganz banale Dinge sorgen fuer und vor.
Reicht schon wenn Du wg. Krankheit ne Woche zu Hause das Bett hueten musst.

cbra am 17 Feb 2019 19:10:50

gespeert hat geschrieben:at cbra,

Katastrophen sind kein Abenteuerurlaub! Hier geht es ums Ueberleben!

wenn ich hier bei manchen so mitlese mit welcher begeisterung von den vorbereitungen, dem möglichen einsatz von gewalt etc berichtet wird .... naja - ist halt mein eindruck. und "überleben" das wird vermutlich oft überbewertet - ich habe 1986 im eindruck von tschernobyl meinen zuivildienst gemacht.... bunker angesehen etc. ich glaube bei einigen (z.b. nuklearen) katastrophen will ich garnicht unbedingt überleben

gespeert hat geschrieben:Ich hoffe, ich muss nicht wochen- oder gar monate- bzw. jahrelang meine Kenntnisse nutzen!

Auch kann bspw. ein magnetischer Polsprung der Erde unter voelligem Verschwinden des Feldes schwere globale Auswirkungen haben. Das hat noch kein Mensch miterlebt, einige Theorien dazu sind richtig uebel aber leider plausibel!


Tja - dann wird der pol halt springen und wir werden blöd schaun - ich wüsste aber beim besten willen nicht was mir mein Womo bei einem polsprung bringen soll - das geht dann mMn schon ein bisserl in richtung "zu tode fürchten"

Lancelot hat geschrieben:Aber eine gesunde Vorsorge - und wenn´s nur mental ist - kann doch nicht schaden. Jedenfalls ist die Wahrscheinlichkeit von "kleinen Katastrophen" wie flächendeckender Stromausfall oder gehackter Kommunikation-/Datenverkehr ziemlich hoch für die Zukunft, angeblich :?


Lancelot hat geschrieben:Deshalb überreagieren und zum "Prepper" mutieren ist sicher genauso falsch, wie sich dazu keinerlei Gedanken zu machen.
Denk ich :)


seh ich genauso - da hab ich auch nix dagegen gesagt


gespeert hat geschrieben:Reicht schon wenn Du wg. Krankheit ne Woche zu Hause das Bett hueten musst.


und da bringt das womo (threadtitel) jetzt genau was? ;)

Waellerwind am 17 Feb 2019 19:53:59

Guten Abend,


es muß ja nicht immer der Supergau sein.
Denkt man an das Oderhochwasser oder wenn das Eigenheim abbrennt, wenn Familien über Nacht auf der Strasse stehen, ist das Womo schon so etwas wie das traute Heim.
Bestimmt keine Dauerlösung, aber wesentlich besser als die Turnhalle etc.

schönen Sonntag noch
Gruß Andreas

gespeert am 17 Feb 2019 20:54:01

Begeistert wird sich kein normaler Mensch vorbereiten.
Ist leider notwendig, ein Terroranschlag oder Hacking an relevanten Stellen und Du sitzt im Dunkeln, spassig im Winter!
Ebenso Naturkatastrophen.
Das ist nicht die Zombiapokalypse sondern ganz banale Dinge!

Bspw. wirst Du nachts wach weil der Rauchmelder schreit. Du oeffnest die Schlafzimmertuer, shit alles voll Rauch, also ab durchs Fenster und das Handy noch mitgenommen. Die Feuerwehr alarmiert, 15 Minuten spaeter sind die da, schxxx Glatteis. Die Huette ist gerade noch zu halten aber Rauch und Wasserschaeden sorgen dafuer dass Du erstmal woanders Unterkunft suchen musst.
Schxxx egal, das Womo aus der Halle geholt und am Grundstueck geparkt, Strom kann provisorisch gelegt werden, alles gut. Denn ausser dem was Du gerade an Klamotten an hast, war im Womo noch ein Satz Kleidung der letzten Tour. Glueck gehabt, denn alles im Haus ist unbenutzbar! Aber Du und die Familie leben!

Bei mir war es die NH Trenntoilette welche mich letztes Jahr ueber Wasser hielt weil ich 1 Woche kein Wasser hatte wg. Rohrbruch. Der Notvorrat ermoeglichte ne entspannte Woche bis die Ersatzteile eintrafen. Der Hausmeister machte grosse Augen, er haette keinen Tag ueberstanden :D

gespeert am 17 Feb 2019 20:58:29

Der Notvorrat, egal ob Womo oder zuhause, sorgt dafuer dass Du nicht das Haus verlassen musst.
Eine Grippe ist nur ein Beispiel, es gibt mehrere Moeglichkeiten.

Im Katastrophenfall sind 3 Wochen kritisch wenn man sich auf der Strasse zeigen muss.
Danach sind die Nichtvorbereiteten nicht mehr handlungsfaehig.

andwein am 19 Feb 2019 13:50:27

gespeert hat geschrieben:...Auch kann bspw. ein magnetischer Polsprung der Erde unter voelligem Verschwinden des Feldes schwere globale Auswirkungen haben.

Das ist eine echte Katastrophe, denn dann zeigt dein Kompass in die falsche Richtung!
Grinsend, Andreas

wolfherm am 19 Feb 2019 14:02:08

gespeert hat geschrieben:Der Notvorrat, egal ob Womo oder zuhause, sorgt dafuer dass Du nicht das Haus verlassen musst.
Eine Grippe ist nur ein Beispiel, es gibt mehrere Moeglichkeiten.

Im Katastrophenfall sind 3 Wochen kritisch wenn man sich auf der Strasse zeigen muss.
Danach sind die Nichtvorbereiteten nicht mehr handlungsfaehig.



Die werden dir wahrscheinlich vorher einen Besuch abstatten, um zu sehen, wie es dir geht.

Tinduck am 20 Feb 2019 11:13:01

andwein hat geschrieben:Das ist eine echte Katastrophe, denn dann zeigt dein Kompass in die falsche Richtung!
Grinsend, Andreas


Bisschen mehr passiert da schon... z. B. verlieren wir (oder wer immer dann zuschaut) dabei für eine ungewisse Übergangszeit den van-Allen-Gürtel, der den Sonnenwind von der Erdoberfläche abhält.

Vorteil ist, Nordlicht bis zum Äquator.

Nachteil ist, ALLES elektrische im Eimer. Und lustig erhöhte Strahlenbelastung im Freien, auf unbestimmte Zeit. Keiner weiss so genau, wie lange das Erdmagnetfeld dann braucht, um sich wieder zu reorganisieren....

Ich wäre lieber nicht dabei.

bis denn,

Uwe

teuchmc am 20 Feb 2019 13:26:17

Moinsen! Die Hauptstadt hat gerade nen massive Stromausfall im Südosten.
Da geht nix. Kommunikation massiv eingeschränkt, Versorgung nicht möglich,
5000 Haushalte ohne Heizung, etc..
Da wird das Thema nicht mehr so lächerlich.....
Sonnigen weiterhin. Uwe

wolfherm am 20 Feb 2019 13:39:09

Das hatten wir auf dem Land schon häufiger. Gewitter Umspannung defekt, Baum in Überlandleitung, Bagger reißt Leitung durch. Nach einigen Minuten oder auch Stunden repariert. Also, locker bleiben. :D

KAWAMANE am 20 Feb 2019 14:52:50

Moin,
teuchmc hat geschrieben: Die Hauptstadt hat gerade nen massive Stromausfall im Südosten.
Da geht nix. Kommunikation massiv eingeschränkt, Versorgung nicht möglich,
5000 Haushalte ohne Heizung, etc..


B E R L I N E R !
Verrammeln Sie Türen und Fenster!
Sichern Sie Ihre Vorräte!
Lassen Sie keine Fremden ins Haus!
Begeben Sie sich in die Schutzräume!

Gruß
Bruno

cbra am 20 Feb 2019 15:28:27

teuchmc hat geschrieben:Moinsen! Die Hauptstadt hat gerade nen massive Stromausfall im Südosten.
Da geht nix. Kommunikation massiv eingeschränkt, Versorgung nicht möglich,
5000 Haushalte ohne Heizung, etc..
Da wird das Thema nicht mehr so lächerlich.....
Sonnigen weiterhin. Uwe


da stellt sich jetzt aber schon die frage wie viele aus dem berliner südosten ihre einsatzbereiten womos vr der haustüre stehen haben - denn wenns 20km auswärts steht kommt ja garned so einfach hin.

;)

und ein stromausfall für 5000 haushalte - naja, is blöd und unangenehm, würde ich aber noch nicht als katastrophe einstufen

Gast am 20 Feb 2019 15:45:32

KAWAMANE hat geschrieben:
B E R L I N E R !
Verrammeln Sie Türen und Fenster!
Sichern Sie Ihre Vorräte!
Lassen Sie keine Fremden ins Haus!
Begeben Sie sich in die Schutzräume!

Gruß
Bruno


Was bringt Dir das???

Beitrag stört!

PittiC am 20 Feb 2019 15:46:50

Es sind ca. 30.000 Haushalte plus Firmen betroffen.

surfoldie11 am 20 Feb 2019 17:24:25

Und alles wegen EINEM dämlichen grobschlächtigen Baufuzzy der seine Pläne nicht gelesen hat.
Wird schön teuer und seinen Job ist er wohl los.
Quelle: Interne Info direkt aus Berlin von einem "Beteiligten".

Tinduck am 20 Feb 2019 18:48:39

Warum sollte der seinen Job los sein? Fehler passieren. Und entlassen werden meist sowieso die, die am wenigsten dafür können, wenn Sch... passiert.

Wenn Du blöderweise einen Kuli fallenlässt, und dein Kollege rutscht drauf aus und bohrt dabei dem gerade vorbeikommenden Chef den Finger ins Auge, bist Du dann auch deinen Job los?

bis denn,

Uwe

Elgeba am 20 Feb 2019 19:33:44

Laut einem Mitarbeiter der Berliner Versorgungswerke hat die Baufirma gar keine Pläne gehabt sondern einfach drauf los gebohrt,Zitat: So was ist sträflich.

Gruß Bernd

Lancelot am 20 Feb 2019 20:57:32

Pläne von Versorgungsleitungen in einer großen Kommune ... :rofl:
die sind (oft/meist) so aussagekräftig wie die Sonnenuhr um Mitternacht !
Kein Wunder, daß der Bauleiter die gar nicht erst angefordert hat. Allerdings wird man ihm jetzt "einen Strick" draus drehen ...

Horizontalbohrungen sind eigentlich ziemlich problemlos, weil die nicht dort/in der Tiefe von anderen Leitungen gesetzt werden, eigentlich :?
Spricht einiges dafür, daß die Leitungen am falschen Ort waren.
Egal : daß Haupt- und Reserveleitung gleichzeitig getroffen werden, noch dazu so großflächig mit so vielen Bewohnern/Geschäften ---> ist einfach verdammtes Pech :!:

So schnell kann´s gehen - mit ner Mini-Katastrophe.

RichyG am 20 Feb 2019 21:13:00

Gode hat geschrieben:Was bringt Dir das???
Beitrag stört!

Mich stört der Beitrag nicht! Ich fand ihn einfach nur lustig :ja:
Wichtig: Auch bei "Katastrophen" keinesfalls den Humor verlieren!

Gast am 20 Feb 2019 21:18:19

RichyG hat geschrieben:Mich stört der Beitrag nicht! Ich fand ihn einfach nur lustig :ja:
Wichtig: Auch bei "Katastrophen" keinesfalls den Humor verlieren!

Ok. Stimmt! Wenn er denn lustig gemeint war ... und nicht ein sich lustig machen über teuchmc. Mir ist ein netter Umgang miteinander halt sehr wichtig.

hampshire am 20 Feb 2019 21:42:10

Gode hat geschrieben:Ich habe das mit einem rollierenden System gelöst. Die Vorratsschränke sind von hinten bestückbar, vorne wird entnommen. Die Regale darin sind schräg nach vorne geneigt, vorne ist eine Kante, damit nichts rausrollt. Hinten werden frische Sachen aufgefüllt, die rollen nach vorne, vorne entnehme ich immer die ältesten Sachen.

Sehr smart!
Im Katastrophenfall: Bring Du das Essen, ich habe Wärme (100% autark) und Strom (92% autark). Das Haus ist im Sommer fertig. Wohne dann eine Stunde von Dir entfernt.

Gast am 20 Feb 2019 21:56:36

hampshire hat geschrieben:Bring Du das Essen, ich habe Wärme (100% autark) und Strom (92% autark). Das Haus ist im Sommer fertig. Wohne dann eine Stunde von Dir entfernt.

Hallo Max,

ja, wahrscheinlich wird´s auf sowas hinauslaufen, nämlich dass sich Leute zusammen tun, z,B. Nachbarschaften. Ob jetzt in Deinem Fall eine Distanz von 1 Stunde zweckmässig ist, oder ob Du nicht eher in Deinem Nahbereich an was zum futtern kommst, ist ne andere Frage.

Blöd nur, wenn sich die "Nachbarschaften" gar nicht mehr real kennen, sondern nur noch über WhatsApp und Facebook ihre sozialen Kontakte knüpfen. Oder über solche Foren wie dies hier ihre Freunde suchen - ich bin da gar nicht ausgenommen. Deshalb - ich schrieb es schon in nem anderen Thread --> Link - ist mir auch die reale Begegnung mit anderen wichtig, zum Beispiel auf dem Stellplatz...

Nette Grüße
Gode

teuchmc am 20 Feb 2019 23:10:34

Naja, bei einen Stromausfall uffn Land bricht z.B. wahrscheinlich nicht unbedingt der Verkehr zusammen, wie eben in einer Großstadt.
Und es sind eben nicht unbedingt nur z.B. 100 Senioren/bettlägerige Kranke/auf medizinische Geräte Angewiesene ,wo man handeln muß.
Telefonnetze jeglicher Art waren/sind nicht nutzbar in dem Fall Berlin.
Feuerwehr,Polizei sehr eingeschränkt erreichbar.
Hier handelt es sich um 30000 Haushalte und 2000 Gewerbeeinheiten.
Und die Reparatur wahr eben nicht in ein paar Stunden erledigt. Es hat ca.30 Stunden gedauert.
Und der wirtschaftliche Schaden ist auch nicht ohne.
Aber alles Lächerlich, weil der Strom kommt ja aus der Wand...........
Sonnigen weiterhin. Uwe

wolfherm am 20 Feb 2019 23:27:20

Uwe,

hast Recht. Bei uns waren nur 25.000 Einwohner und mehrere tausend Kühe betroffen. Aber die Kühe konnte man von Hand melken. :D

Elgeba am 20 Feb 2019 23:41:49

Weißt Du eigentlich was das für eine Murkserei ist? Zwei oder drei,ok.,aber 30 oder 40?



Gruß Bernd

gespeert am 20 Feb 2019 23:43:58

Jetzt hat man wohl begriffen, dass die Ueberlebenszeit der Mobilfunkstationen von 17h nicht ausreichend ist und man dort nachbessern muss!
Und dass das schoene neue schnelle VOIP Festnetz wieder ausfallsicherer werden muss!
Analog und ISDN waren noch notspeisefaehig.

Gast am 20 Feb 2019 23:49:30

gespeert hat geschrieben:Jetzt hat man wohl begriffen, dass die Ueberlebenszeit der Mobilfunkstationen von 17h nicht ausreichend ist und man dort nachbessern muss!
Und das das schoene neue schnelle VOIP Festnetz wieder ausfallsicherer werden muss!
Analog und ISDN waren noch notspeisefaehig.


Gut, dass das passiert ist. Und auch, dass das in Berlin passiert ist. Ich hoffe, dass mit einer solchen - immerhin noch ziemlich begrenzten - "Generalprobe" mal sichtbar geworden ist, was alles noch zu tun ist. Gott sei Dank ist niemand um´s Leben gekommen. Ich hoffe, dass das Thema "Infrastrukturausfall" ernster genommen wird, als bislang.

Nette Grüße
Gode

gespeert am 20 Feb 2019 23:56:27

Ja, das Fratzenbuch und dessen Ableger sind dann nicht mehr verfuegbar. Somit keine "Freunde" oder apps zur Information weil diese ja eine onlineverbindung benoetigen.
.....

Es wird dann sehr ruhig in den Leitstellen am Telefon.

gespeert am 20 Feb 2019 23:58:57

Da gab es doch die Studie der Risikoabschaetzung fuer den Bundestag, wo als Beispiel Berlin herhalten musste
Jetzt hat man das Beispiel live und in Farbe. :lol:

teuchmc am 21 Feb 2019 16:20:00

wolfherm hat geschrieben:Uwe,

hast Recht. Bei uns waren nur 25.000 Einwohner und mehrere tausend Kühe betroffen. Aber die Kühe konnte man von Hand melken. :D


Stimmt. Die Tierhaltung hatte ich wirklich nicht uffn Schirm,speziell eben die Milchbauern.Das ist Stress pur, wenn die Maschinen nicht mehr arbeiten können.
Ich bin nicht ganz der Meinung, daß man in Bezug auf die Einwohner das so vergleichen kann. Im dicken B waren auf engstem Raum 30000 Haushalte betroffen.
Da kann man durchaus von der doppelten Einwohnerzahl ausgehen. Auch dürfte auf dem Land die Selbstversorgung und Vorratslagerung aufgrund der verfügbaren(meistens)großzügigen Platzverhältnisse z.b.deutlich besser und machbarer sein wie in einer Großstadt, wo es ja bei vielen Haushalten schon am möglichen Raum für eine gewisse Vorratslagerung scheitert. Zumindest sind das meine Erfahrungen und Eindrücke, wenn ich meine Freunde uffn Land besuche.Sehe ich als großen Vorteil. Weiterhin haben die alle mit Notstromaggregaten "aufgerüstet".
Wie schon von einigen Vorschreibern angemerkt, ist der Verlust der Kommunikation und Information der (wahrscheinlich)eigentliche GAU bei solch Szenario.
Bleibt zu hoffen, daß die Verantwortlichen daraus Schlüsse ziehen.
Sonnigen weiterhin. Uwe

gespeert am 21 Feb 2019 22:29:17

Ja,
da lohnt sich die Amateurfunklizenz.
Wir haben Hamnet, KW, UKW, seit letztem Jahr geostationaere Satellitentransponder,....
Ich will nicht auf die Notfunkwelle aufspringen, aber wenn der BOS Funker nebenbei sein Amateurfunkgeraet und CB mitlaufen hat, hat man gute Mittel.
Und es hilft, wenn dann die Rettung oder FW, je hach Meldebild, auftaucht!

Ein Funkbekannter war mit dem Pkw unterwegs und fuhr gerade an einem KFZ-Zubehoerhandel vorbei als ueber den regionalen Afukanal ein Hilferuf eines Funkerkollegen auf der nahen Autobahn einging, Keilriemen gerissen. Der Kollege drehte um, fuhr zum Haendler und bekam ueber Funk am Tresen die VIN uebermittelt.
Er kaufte den Riemen und war 15 min spaeter am Zaun zum Parkplatz. Die Leute dort die vorher noch ueber den "CB Funker" lachten, verloren ihre Kinnladen ob der prompten Lieferung des Ersatzteils.
Und staunten.

Ich selbst bekam einen medizinischen Notfall mit, worauf wir Hilfe organisierten.

DonCarlos1962 am 21 Feb 2019 22:46:31

Ich habe noch ein altes CB-Funkgerät, eine kleine und eine Antenne auf dem Hausdach. Aber ich glaube, da ist ziemliche Funkstille.

Vielleicht könnten die paar überig gebliebenden Funker im Zweifelsfall untereinander kommunizieren, aber es wird wohl recht schwierig sein, einen neuen Kreis aufzubauen.

Wegwerfen werde ich das alte Gerät wohl nicht, frisst kein Brot. Aber ob es wirklich Sinn macht?

LG Carsten

nuvamic am 21 Feb 2019 22:54:02

Braucht der CB-Funk nicht auch irgendwo Antennen / Relaisstationen, wat weeß icke? Oder geht das immer direkt von Nutzer zu Nutzer?

Bleibt aber immer noch auf jeden Fall das eigene Gerät, das wohl auch Saft braucht. Nicht mal DAS lebt von Luft und Liebe ;)

Gast am 21 Feb 2019 23:16:31

Der CB-Funk und Amateurfunkdienst wird angesichts der Digitalfunkproblematik bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (z.B. Feuerwehr, Polizei, THW) im Fall eines Infrastrukturausfalls möglicherweise die einzige noch länger funktionierende Rückfallebene sein.

Zur Zeit sind eine Vielzahl von Arbeitsgruppen entstanden, in denen Konzepte entwickelt und teils technologisch bereits aufgebaut werden, um sich diese Rückfallebenen zu sichern und sie strukturell verlässlich einzubinden. Es gibt aber auch leistungsfähige private Initiativen, z.B.

- das Notfunkforum im Amateurfunkdienst: --> Link
- das Funk & Kommunikationsforum von PREVIVAL.org --> Link

Auch hier im Forum gibt es bereits einen Sammelthread mit der Abfrage, wer lizensierter Funkamateur ist oder CB-Funker --> Link

Wer sich da noch nicht geoutet hat, könnte das ja mal tun. So würde sich zumindest mal eine Übersicht ergeben, wer alles funktechnisch ausgestattet ist. Hier allerdings eher mit dem Thema "Funkhobby im Urlaub" - weil noch ne Notfunkrunde aufzumachen, wo es schon längst arbeitende Gruppen gibt, wäre nicht so sinnvoll.



Wie man an dem roten Truck draußen vor dem Fenster sieht, ist das bei uns. Das ist einer unserer Funktische (an dem sitze ich übrigens gerade und tippe diesen Beitrag). Von hier aus ist - notstromversorgt - ein landesweiter Funkverkehr möglich, wenn die Funkverkehrskreise der BOS und HiOrgs nicht mehr funktionieren.

Mit nem funktechnisch ausgestatteten Wohnfahrzeug kann dann z.B. auf nem Hügel oder anderweitig exponierten Standort ein sonst nicht erreichbarer Ortsteil wieder angeschlossen werden. Oder man realisiert damit mal kurzerhand eine mobile Relaisfunkstelle, was sonst ziemlich aufwändig wäre. Die Stromversorgung solcher Fahrzeuge ist dann über Solarstrom sichergestellt.





Nette Grüße
Gode

Elgeba am 22 Feb 2019 00:00:30

Ich habe immer noch ein einsatzbereites CB Gerät in meinem Wohnmobil,könnte hilfreich sein.Zumindest wenn man mit anderen Wohnmobilen zusammen fährt.Ich war vor 4 Jahren auf der Tour zum NK mit 3 Wohnmobilen froh darüber das Gerät zu haben.


Gruß Bernd

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