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Vielleicht hätte der TE genauer definieren sollen, was er unter "Katastrophenfall" versteht? Eine regionale Katastrophe (z.B. stundenweiser oder mehrtägiger Stromausfall) werden wohl alle Foristen hier - dank Wohnmobil - mehr oder weniger locker überstehen. Aber was wäre, wenn wir eine kriegerische Auseinandersetzung in Europa bekämen?
Dann bist du froh wenn du dein Fahrzeug A: behalten darfst B:noch fahren darfst C:Sprit bekommst D:noch in der Lage bist es zu nutzen usw
Wozu? Wenn Du alle Beiträge liesst sind von Szenarien wie Stromausfall bis Krieg alles dabei. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, wie er die Vorgälle gewichtet und sich drauf vorbereitet..
der hat das alles so katastrophal gefunden dass er nur mehr "Gast" ist
Jetzt lass das doch mal. (ich reagiere nicht auf die erste deiner Frage, sondern auf die Wiederholung) Wie man größere Batterien einbaut oder eine dritte Gasflasche in die Garage stellt weißt du doch wohl, oder? Ein Panel (oder auch 2) auf das Dach und Nesspressomaschine rausschmeißen kann auch jeder. Und wenn du den Wassertank gefüllt lässt und eine "Urlaubsladung Lebensmittel" im Womo lässt bist du ganz schnell für 1-2 Wochen autark. Im Katastrophenfall darfst du sogar deine Chemietoilette in den Gully leeren! Sorry, ein klares Wort zur rechten Zeit, schafft Ruhe und Behaglichkeit, freundliche Grüße Andreas Ich wage mal die These, daß 90 % aller hier gelisteten Antwortschreiber die ersten 30 Tage nicht überleben werden. Mich vermutlich eingerechnet, leider! Zur Untermauerung dieser negativen Aussicht komme ich durch: Eine Katastrophe ist kein AKW Störfall, ein Unwetter oder sonstige regionale Unstimmigkeiten, sondern ein National betreffendes Notfallszenario. Bei dem z.B die Energieversorgung großflächig zusammenbricht, die persönliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet wäre und wir alle nach der Zeit der Plünderungen auf Selbstversorgung umstellen müssten. Mit meinem immer gebunkterten Sprit wären dann maximal 800 Kilometer Fluchtstrecke drin, Feuer machen bekomm ich auch noch unter widrigen Umständen hin und selbst Fische fangen geht noch so. Aber Schlachten um an Fleisch (Nahrung) zu kommen, da würden sich unüberwindbare Hürden auftun. Ackerbau und Viehzucht sind mir fremd. Meine Psyche wäre auf Dauer überbelastet, ich müsste mich selber vor Artgenossen irgendwie schützen und zwar ohne Polizeigewalt im Rücken. Meine Bandscheiben wären mit der Beschaffung des notwendigen Feuerholz restlos überlastet. Die Blutdruckmittel gehen spätestens nach 20 Tagen zur Neige, was das Risiko eines Hirnschlages deutlich erhöht. Speziell in solch einem Stressszenario. Wie wollen wir uns dann verständigen? Kein Internet! Woher bekommen wir Informationen was zu tun ist? Wer übernimmt Führung und Verantwortung und teilt das uns allen mit? Da fällt mir ein: Mein Erste Hilfe Kurs liegt bereits 30 Jahre zurück. Kann ich einen Blinddarm operieren oder ein Kind auf die Welt bringen? Ich habe jetzt keine Katastrophenlust mehr und wechsle lieber mal in die Reiseecke des Forums.
Eine Antwort die sicherlich nur halb ernst zu nehmen ist, aber: Das Fleisch ersetzt du halt durch Nudeln und Gemüse, damit entfällt Jagen und Schlachten. Durch das stetige Bücken nach Holz wird deine Wirbelsäulenmuskulatur gestärkt, erst tut es weh dann geht es von Tag zu Tag besser. Durch die konstante körperliche Belastung sinkt dein Blutdruck auf die Dauer und die Blutdrucksenker können entfallen. Bei den Männer, die es mit den Bandscheiben haben und den ganzen Tag Holz sammeln entfällt das Kinderzeugen und damit auch das Kinder kriegen. Und einen Erste Hilfe Kurs brauchst du auch nicht, gib dem Sanitäter ein paar Scheite von deinem Feuerholz und gut ist. Du siehst, du hast gute Chancen Grins, Gruß Andreas Hallo, wir wohnen auf dem Land, da gibt es keine Plünderungen und auch ohne das Internet können wir Leben und uns einige Wochen gut versorgen. :gruebel: Wenn ich plündern wollte - nach einer Katastrophe - ich würde als erstes aufs Land und die bäuerlichen Betriebe heimsuchen :idea: DA gibt´s was zu futtern ... in der City findest Du "nur Geld und Schmuck", aber nix zu beissen :)
Hallo Lancelot, die Überlegung ist natürlich richtig, aber dort wo viele Menschen wohnen, z.B. in den Städten, würden sich auch die Maßnahmen als erstes konzentrieren, wieder Versorgung herzustellen. Später erst in den dünner besiedelten Gebieten. Ggf. wäre man also "abwartend" in seiner vertrauten Umgebung am besten aufgehoben. Ein Wohnmobil macht sich dann nützlich, weil es ein weitaus kleinerer Raum ist, den man beheizen müsste, als die große Wohnung. Und vielleicht ist ne Solaranlage drauf, die auch für Strom sorgt. Also käme auch in Betracht, zwar "zuhause" zu bleiben, aber für die ganz kalten Tage ins Womo zu ziehen, weil´s einfach mit weniger Aufwand zu versorgen ist. Nette Grüße Gode Hallo, Bäuerliche Betriebe auf dem Land, gibt es so gut wie keine bei uns. Ein paar Großbauern und Nebenerwerbsbauer, keine Selbstversorger. :razz:
Klar - haben wir schon erfolgreich praktiziert : --> Link Aber wir definieren "Katastrophe" unterschiedlich : ich meine ein Ereignis, wo keiner mehr fahren kann, keiner mehr wohnen oder sich vor Ort versorgen kann. Also nicht nur eine "Unannehmlichkeit" .. :razz: Da geht´s erst mal um Wasser und Nahrung, dann um eine sichere "Schlaf-/Schutzhöhle", dann um Wärme/Energie. Genau. Wie zu der Zeit, wo wir noch hinter Mammuts her waren. :D Leute, DIE Katastrophe wird so umfassend sein, da brauchen wir uns hier keine Gedanken machen.
Na ja ... damals hätte man(n) wenigstens noch die nötigen Kenntnisse zum überleben parat gehabt.
Dann - ist eh alles zu spät ! Aber so ein - bereits prognostizierter - längerfristiger Stromausfall ... :idea: - beispielsweise - könnte uns/unsere Gesellschaft ordentlich aus dem Rhythmus bringen :ja: Nun, wer auch mal nicht nur die deutschen Medien mit ihrem "unabhaengigen Programm" geniesst und das Thema auch von mehreren Seiten beleuchtet, merkt was zur Zeit auf der Welt los ist. Die Zombieapokalypse wird es nicht werden, aber Konflikte sind in naeherer Zukunft absehbar. Ob dann ein Womo ohne ABC Schutzbelueftung ausreicht, wird die Zukunft zeigen. Um sich in "sichere Gegenden" abzusetzen, koennte es aber nuetzlich sein. Womos mit Bustechnik und jeder Menge Elektronik duerften aber problematisch sein wenn es hart hergeht (lemp, emp). Welches Womo verfügt denn über ABC-Schutz? Ein laengerer Stromausfall ist nur ne Frage der Zeit. Egal ob menschengemacht oder aufgrund Sonnenaktivitaet (1835 gab es einen Sonnensturm mit Polarlichtern bis in die Karibik, da brannten Telegrafenaemter ab oder die Geraete konnten ohne Batterie laufen, allein aufgrund Induktion). Passiert das heute, wird es unlustig bei der empfindlichen Technik. Wenn da kein Plan B steht, gibt es Probleme ( Mannheim hat bspw. in kuerzester Zeit ein Problem was Infrastruktur angeht, sollte der Strom laengerfristig ausfallen). Wahrscheinlich kaum eines, ausser welche von Preppern. ABC-Schutz ist auch nicht notwendig. Bei dem Szenario, von dem der Zivilschutz ausgeht, und wo Wohnmobile eine sinnvolle Ergänzung sein können, handelt es sich eher um einen Infrastrukturausfall, weniger um kriegerische Auseinandersetzungen oder rissig gewordenere Atommeiler. Infrastruktiurausfall bedeutet Versorgungsprobleme von mittleren bis katastrophalen Graden. "Versorgung" kann jedoch in gewisser Weise vorgehalten werden, nur nicht zentral. Darin unterscheidet sich unsere empfindlich anfällige Just-in-time Versorgungsstruktur von der dann anzunehmenden Engpasslage. Daher ist es folgerichtig und logisch, die Versorgungaufgaben in die Breite der Bevölkerung zu übertragen, was die Zivilschutzämter ja schon seit einiger Zeit durch wiederholte Aufrufe versuchen. Leider gibt es nur halt eine breite Anzahl von sich darüber lustig machenden Ignoranten, die fest darauf setzen, einen Infrastrukturausfall aussitzen und weglachen zu können. Die müssen in solchen Situationen dann von anderen mitversorgt werden, die sich rechtzeitig vorbereitet haben. Hierdurch drohen massive Auseinandersetzungen, was das ganze Konzept nahezu unkalkulierbar macht. Die Risikofaktoren bei einem Infrastrukturausfall sind also die hohnlächelnden Ignoranten, die sich über ihre sich vorbereitenden Nachbarn lustig machen und dabei versäumen, sich selber pflichtgemäß vorzubereiten. Ob DIE Katastrophe kommt, sei dahingestellt. Kleinere werden uns bereits sehr bald vermutlich ereilen. Der europäische Stromnetzverbund erlebt jetzt schon immer wieder Sekunden vor dem Ausfall, wie man in den Pressemitteilungen von Amperion nachlesen oder auf den Netzmonitorseiten live mitbeobachten kann (die Abschaltschwelle war am 10.01.2019 bereits erreicht --> Link). Und zur Zeit sind wir dabei, durch Atomausstieg plus Kohleausstieg zugleich die Kraftwerkskapzitäten drastisch zu verringern. Hinzu kommt, dass aktuell neu gebaute Gasturbinenkraftwerke nicht ans Netz gehen können, weil Bürgerklagen und massive Materialqualitätsprobleme das verhindern, z.B. "Datteln" (--> Link). Die regenerativen Energien sind in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten mit "heißer Nadel" gestrickt worden, erst jetzt merken die "Fach"leute, dass die Anlagen fast ausnahmslos nicht "inselfähig" sind, also ohne bestehendes Kraftwerksnetz nicht synchronisieren und daher nicht einspeisen können. Unsere regenerativen Energien nützen uns also nix bei europaweitem Stromausfall, sie können nicht einmal für den Eigenverbrauch genutzt werden. Und wenn tagsüber die Sonne heftig scheint und der Wind ordentlich pustet, entsteht so ein temporärer Überschuss, dass wir Blindleistungskraftwerke brauchen, um den überschüssigen Strom "wegzubraten", bevor er unsere Netze überlastet. Aber auch die bauen wir gerade ab. Und bei unseren Nachbarstaaten sind die Atomkraftwerke in brüchigem, rissigen und teils viel älteren Zustand, als die hier gerade abgeschaltet werden (--> Link). In diesem Winter fehlten allein in Frankreich 10 Kraftwerke (--> Link). Frankreich, Belgien und Niederlande müssen uns aber demnächst mitversorgen, wenn wir unsere Atom- und Kohlekraftwerke ausrangiert haben. Wenn dann noch so kühne Gedanken hinzu kommen, demnächst die Autos mit Strom fahren zu lassen, also den Energiebedarf sämtlicher Benzin- und Dieselmotoren auf die Elektrizität zu verlagern, dann brauchen wir ein x-faches der bisherigen Kraftwerks- und Netzkapazität. Wir reduzieren die aber gerade. Also stehen da Netzzusammenbrüche bevor. Davon erleben wir in dieser Zeit bereits kleinere Vorboten, demnächst sehr wahrscheinlich größere. Ich mag mir nicht ausmalen, wie es ausgehen wird, wenn z.B. in einer ganzen Region alle Skilifte auf einmal stehen bleiben. Die Feuerwehren und Hilfsorganisationen brauchen zum Evakuieren von nur einem Lift Stunden bis Tage. Aber wenn auf einmal hunderte stehen bleiben? In der Kälte? Bei einem landes- oder europaweiten Stromausfall sterben nach meiner Einschätzung (--> Link) am ersten Tag 20.000 Menschen, danach multipliziert es sich von Tag zu Tag. Es ist also ein Gebot der Vernunft, sich diesem Thema zumindest aufmerksam zuzuwenden und die Empfehlungen der Zivilschutzbehörden (--> Link) in Betracht zu ziehen. Die Gefährdungslage ist nicht mehr abstrakt und theoretisch, sondern real. Gode.... Da hast du in fast allen Punkten Recht....außer das Skilifte ein Notstromaggregat haben müssen!! Das ein leeren eines mit Menschen besetzten Liftes bei Stromausfall ermöglicht. Tut aber der Kernaussage deines Beitrages keinen Abbruch. So ist die Realität.
Ah, danke! Das wusste ich noch nicht, dass das mittlerweile umgesetzt worden ist. Denn in den Studien des verlinkten Herbert Saurugg wird eben das Fehlen dieser Notstromaggregate noch als Risikofaktor beklagt und deren Nachrüstung dringlich gefordert. Es freut mich zu lesen, dass das mittlerweile passiert ist. Ich muss nämlich als selber begeisterter Skifahrer gestehen, dass ich nen ganz schön mulmiges Gefühl seitdem in offenen Sesselliften habe. In Kabinen könnte man ja (vielleicht) noch nen Tag überleben. Aber auf einem eiskalten offenen Sessel wohl kaum. ![]() Ich hätte da noch ein Katastrophenszenario von einigen Ärzten erstellt,wird gerade wieder etwas aktueller nachdem die Aufrüstung wieder ins rollen kommt. Leider haben das unsere Politiker vergessen --> Link Ulm war seinerzeit übrigens im Focus von solchen Theoriespielen da in der Schwesterstadt Neu Ulm die Pershing Einheiten welche durch "Mutlangen" bekannt wurden stationiert waren. Vergleichbare Auswirkungen hätte auch ein schwerer Vulkanausbruch in der Eifel oder alternativ Ätna ..oder oder... , Bei einem Vulkanausbruch wird wenigstens keine radioaktive Strahlung freigesetzt,trotz dem noch schlimm genug.In den USA haben Firmen die Bunker für Privatleute bauen derzeit Hochkonjunktur,aber was wird mit den Bunkerinsassen wenn die Vorräte zu ende gehen? Ich habe während meiner aktiven Zeit bei der BW an einer Übung teil genommen bei der ein ABC Szenario zu grunde lag,14 Tage unter der Erde haben schnell gezeigt was das von allen Beteiligten an Disziplin verlangt, mit Zivilisten und Kindern ein Albtraum,war aber auch schon ohne Zivilisten schlimm genug. Ich habe zu hause gewisse Vorbereitungen getroffen was Lebensmittel und Wasser betrifft,auch die Abwehr von Plünderern wäre kein großes Problem,mein Wohnmobil würde da keine große Rolle spielen,dann schon eher wenn es denn gar nicht anders geht mein 4x4. Gruß Bernd Ich halte es da ganz nach der 80/20-Regel --> Link, die besagt, dass man mit 20% Aufwand schon 80% Sicherheit erzielt. Hundertprozentige Sicherheit würde noch mindestens 80 % mehr an Aufwand bedeuten, also 4x soviel, als wenn man sich mit den erreichten 80% Sicherheit zufrieden gibt. Insofern es 100%ige Sicherheit überhaupt gibt. Also werde ich den Fall, wo ich einen Bunker bräuchte, nicht mit einkalkulieren. Würde ich das tun, dann könnte es sein, dass mich der Aufwand dafür jetzt schon so sehr vom Leben abhält, dass ich eigentlich jetzt schon "tot" bin, weil ich mir das "Leben" sichern will. Ne, ich glaube fest daran, dass schon vieeeel gewonnen ist, wenn die Menschheit wenigstens das bisschen Etwas in die Hand nimmt, um zu 80% vorgesorgt zu haben. Und das braucht nur 20% an Aufwand. Das ist es mir wert. Radioaktivitätsmeßgeräte sind bei uns an Bord und im Haus verteilt, aber nicht aus Angst, sondern aus physikalischem Interesse. Ebenso eine ganze Palette an Umweltmeßgeräten, z.B. zur Luftqualität. Es ist (interessehalber) ein Forschungsfahrzeug, was wir da gebaut haben. Ein Ziel ist auch die Erforschung von Überlebenstechniken in Wohnfahrzeugen, also z.B. unbegrenzte Autarkie und Polarfestigkeit. Aber wie gesagt, aus purer Lust und Neugierde, und nicht aus Angst. Sondern weil wir es einfach geil finden, damit rumzuexperimentieren. Dass wir dabei auch die teils wissenschaftliche Beschäftigung mit Gefährdungsszenarien mitkriegen, weil wir auch (Fach)Literatur dazu lesen und in bundesweiten Arbeitsgruppen mitmischen, sind nur Randerscheinungen. Zu den Katastrophisierern jedenfalls fühlen wir uns nicht zugehörig. LG Gode Hallo, ich sehe die oben aufgeführten möglichen Szenarien relaxt. Mehr wie einen längeren Stromausfall wird es nicht geben, genau so wenig wie der immer wieder kehrende Weltuntergang. Bei einem Stromausfall, in den ersten 3 Tagen wird keiner verhungern und dann gibt es Infos wie es weiter geht.
Nö - mußt ja die Kühltruhe "leer futtern", bevor der ganze Inhalt aufgetaut ist und vor sich hinrottet ! "Verhungern" wird wohl keiner, aber eine gewaltige Einschränkung schon : keine Geschäfte, keine Kassen, keine Tanken, keine Heizung, kein ... :roll: Auch kein Internet/TV/Radio ... "Info wie´s weiter geht" werden dann getrommelt :D
Wahre Worte!
Das hab ich meiner SeniorChefin auch beigebracht, die sich über das Innenministerium lustig gemacht hat " Spinner , Idioten!" Wir leben nun mal in Zeiten des Terrors, und die töten nicht nur mit Waffen, sondern auch mit dem Computer. Wenn es Hackern gelingen sollte unsere Strom- und Wasserversorgung zu torpedieren kann sich jeder ausmalen was aus uns ohne Strom/ Wasser wird. Da bricht dann alles zusammen, keine Lebensmittelproduktion, keine Heizung, keine warme Mahlzeit, nix mehr. Wohl dem, der noch ein paar Dosen und einen Campingkocher im Keller hat. Das bbk empfiehlt: --> Link
Genau so sehe ich das auch! ![]() Gas-Kocher per Schlauch und Druckminderer an Gasflasche angeschlossen, Topf an Dreibeistativ. Gulaschsuppe aus der Metro ... *lach* lecker! Hat das einen Grund dass du auf dem Bild im Käfig bist? :lol:
Ja, weil der Topf mitsamt Feuerstelle "im Käfig" stand. Aus Schutzgründen, um den Haufen umher wieselnder kleiner Kinder vom heißen Kocher fernzuhalten. Ich hab´s aber auch nochmal "in Freiheit": ![]() Aber das esse ich nicht alles alleine ... *grins* Dann würde mir auch die Jeansshorts nicht mehr passen. Ich koche zu hause mit Gas,also kein Problem,warme Mahlzeiten habe ich immer.Heizung mit der Ölheizung nur stundenweise über Generator,wenn es noch schlimmer kommt habe ich einen Herd den ich an den Kamin anschließen kann und eine Tonne Brikett sind auch eingelagert,zusätzlich gibt es einen offenen Kamin und einen Vorrat an Feuerholz.Neben meinem Haus fließt ein Bach in dem es Forellen gibt und für den ich sogar eine Fischereiberechtigung habe.In den Wäldern gibt es jede Menge Rot-und Schwarzwild das ich jagen könnte,mit schlachten usw.habe ich kein Problem,mein Onkel war Metzgermeister und ich habe ihm in seiner Schlachtküche öfters geholfen.Ich hoffe aber das man einigen "Politikern" rechtzeitig Einhalt gebietet bevor diese Idioten unsere Versorgung durch Abschaltung von immer mehr Kraftwerken ernsthaft in gefahr bringen können. Gruß Bernd Hallo Bernd, whow, Du hast noch echt Überlebensfähigkeiten mitgebracht, die viele heutzutage nicht mehr haben, weil sie sich nur noch aus dem Kaufhausregal ernähren können. Die Nachkriegsgeneration hat noch gelernt, sich aus der Natur zu versorgen. Heutzutage ist viel Wissen verloren gegangen, dafür viel Neues hinzugekommen, was uns aber in den "Basics des Seins" nicht unbedingt weiter hilft. Ich will hoffen, dass es nicht so bald wieder eine "Nachkriegsgeneration" geben wird. Schön, wenn man aber über diese Kompetenzen verfügt, und auch über das Bewußtsein. In meiner Kindheit war vieles in dieser Richtung Normalität, z.B. dass man nachbarschaftlich auch aufeinander achtete und sich half. Oder mal achtsam Scherben oder rostige Nägel von der Straße auflas, damit sich niemand dran verletzt. Oder auch mal Dinge aufbewahrte und auf Nachhaltigkeit Wert legte, weil man sich nicht sicher war, ob´s das alles auch immer gibt. Ein bisschen was davon vermisse ich, z.B. dass man auf den Straßen auch Menschen antraf. Jetzt sind ganze Dörfer und Stadtteile oft wie leergefegt. Ich kompensiere das, indem ich mich zumindest hier im Ort für das Zusammenleben engagiere, und mich zeige, und dafür sorge, dass auch die anderen gesehen werden. Ich finde, dass das auch zur Daseinsvorsorge gehören kann. Wohnmobilisten können das insbesondere. In einem anderen Thread "Stellplatz-Voyeurismus" wird auch dieser Teilaspekt gerade diskutiert. Nette Grüße Gode Sollte es wirklich soweit kommen wären wir theoretisch vorbereitet. Kamin und Holzöfen sind vorhanden. Schlachten war in der Familie gang und gäbe, Ausbildung als Koch ist auch ganz nützlich. Ich befürchte eher marodierende Banden, die sowas nicht haben und können, ziehen durch die Gegend und plündern Wohnungen und Häuser. Ja, dann heisst es zusammenhalten! Jede Strasse, jeder Block. Gut wenn man seine Nachbarn kennt! Ich habe auch erweiterte Kenntnisse aus Taetigkeiten bei Hi- Orgs und FFW sowie beruflich. Leider ist abzusehen, dass evtl. Konflikte uns erreichen koennten. Sowie Naturkatastrophen wie Duerre oder Fluten sicher. Ohne in die Esoterikerszene abzurutschen, es gibt Forscher die sich wissenschaftlich mit gewissen weitsehenden Personen befassen. Es gibt da sogar Gerichtsakten in Muenchen wo einige Aussagen eines bekannten Freisinger Brunnenbauers festgehalten wurden. Dessen Aussage u. A. war, wer den Zeitpunkt voraussagt, ist ein Scharlatan. Und er sagte vor Gericht einige Situationen voraus und sagte zum Richter dass er besser zwei Beamte entsendet, da er so 100% Gewissheit bekommt, dass das Ereignis auch wahr ist. Es gibt eine Kette von Ereignissen welche am Ende zu den beschriebenen Folgen fuehren. Deren Zeitabfolge ist nicht genau voraussehbar. Aber der Zeitpunkt ab wann es knallt, kann eng eingegrenzt werden. Es soll da eine kurzfristige Abfolge von Ereignissen geben, die den Konflikten vorausgehen. Man kann drueber lachen, oder sich auf den Rueckzug aus gefaehrdeten Gebieten vorbereiten. Ich bin im Prinzip auch empfänglich für diese Prepperei. Ich hab mir mal Gedanken gemacht, was wir so auf Reisen für den Notfall für uns und die Hunde an Erste Hilfe/Bordapotheke brauchen. Bein Nachdenken über die Eventualitäten war ich relativ schnell soweit, dass ich eigentlich einen RTW hätte hinterher fahren lassen müssen. Das würde mir beim Nachdenken über Katastrophen auch ganz schnell so gehen, dass man immer mehr Aspekte findet, die man auch noch lösen muss. Ich kann mir gut vorstellen, dass das dann irgendwann bei drei Meter hoher Grundstücksmauer und Selbstschuss-Anlagen endet. Ich hab bei dieser Debatte die ganze Zeit ein Zitat von Gustav Heinemann im Kopf, das in meiner Jugend in meiner Heimatstadt auf die Wand eines der vielen Bunker geschrieben war: "Der Frieden ist der Ernstfall, in dem wir uns zu bewähren haben. Hinter dem Frieden gibt es keine Existenz mehr." Das war natürlich auf den damals herrschenden Kalten Krieg gemünzt, an dessen Rückkehr grade mit Hochdruck gearbeitet wird. Der Transfer auf andere Katastrophenszenarien sollte aber nicht schwer fallen. Ulli Das Problem, was diese Menschheit immer mehr hat, ist das Denken in Extrempolen. Entweder katastrophisieren und maximalpreppen, oder einfach nur generalbeschwichtigen, es sich weglachen und den Kopf in den Sand stecken. Beides sind Randpositionen. Bei Erosionen sind es immer erst die Ränder, die wegbrechen. Ich bleibe lieber schön in der Mitte. Wir haben hier sehr gute Nachbarschaft und helfen uns gegenseitig,wir sprechen unsere Urlaube ab damit immer einer von uns da ist,gegenseitiges Hausrecht bei Abwesenheit ist schriftlich vereinbart. Gruß Bernd
Gegen diese Typen müssen dann die Nachbarn zusammenhalten und solche Banden vernichten.Klingt brutal,ist brutal,muß in solchen Situationen aber sein,ohne wenn und aber,hier geht es ums Ü B E R L E B E N Gruß Bernd die größten Katastrophen spielen sich in den Köpfen der Menschen ab. ...leider werden sie dort auch gemacht. Gruß Andreas at skysegel richtig preppen ist gar nicht so schwer. Vorraete fuer mehrere Wochen sind kein Problem. Ein Wasserfilter ist auch im Urlaub als Plan B nuetzlich. Ein Gaskocher oder Kellykettle ist beim Camping Spassfaktor, kann aber auch wichtig werden! Man muss nur mit offenen Augen agieren anstatt als dumme Herde gefuehrt werden. Trinkwasser bspw. in einem Druckfass gesichert werden, so ist gleichzeitig die Versorgung mit Tafelwasser moeglich. Amateurfunk ist im Krisenfall u.U. wichtig! Moeglichkeiten zur Krisenvorsorge sind vielfaeltig und sind auf oertliche Gegebenheiten abzustimmen!
Jetzt weiß ich gar nicht mehr ob ich mehr Angst vor Euch oder einer Katastrophe haben sollte. Gruß Micha at waellerwind Ja lach nur! Vielleicht solltest Du Dir aber vorher die Infoblaetter des Amtes fuer Zivilschutz, sowie die Rusikoabschaetzung des Bundestags vorher mal durchlesen. Deine Mieglichkeiten zur Vorsorge beginnen in deinem Supermarkt! Einfach mal nachdenken und handeln! Kostet kein Geld, nur die Konserven. Tja Micha, das ist dann wieder das millionen Jahre alte Spiel "fressen oder gefressen werden". In modernen Zeiten erjagst Du dein Essen im Supermarkt. Gibt es diesen nicht mehr aufgrund katastrophaler Ereignisse, banal laengerer Stromausfall, so muss man seine Nahrung beschaffen. Einige dumme Menschen versuchen zu klauen, also ist es besser fuer den Rest der Gruppe dass sich dumme Menschen nicht vermehren. Gegen einen Austausch von Faehigkeiten, Material usw. hat keiner etwas dagegen. Im Gegenteil, das sichert das Ueberleben der Gruppe.
Das sehe ich ein bisschen anders. Einmal einkaufen ist wohl wirklich nicht schwer - aber es ständig bereit zu halten, ist schon viel schwieriger. Es gibt genug Leute, die schon ihre normalen Einkäuafe/Vorräte nicht wirklich im Griff haben - das Ganze auf die empfohlenen Mengen zu erhöhen UND ständig aktuell zu halten, dürfte für viele schon ne Herausforderung sein. |
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