cbra hat geschrieben:
satellitentel - mMn garnix
Satellitentelefon, wenn das Stromnetz zusammenbricht, dann funktioniert auch kein Sendemast mehr.
Satellitentelefon, wenn das Stromnetz zusammenbricht, dann funktioniert auch kein Sendemast mehr.
Und was ist mit den Bitcoins? :-)
richtig - und wen willst du dann anrufen mit deinem satellitentel? Hallo, ich hoffe, keine dieser von Euch gedachten Katastrophen tritt jemals ein!!! Katastrophen, die in der heutigen Zeit eintreten könnten, übertreffen wahrscheinlich unser Aller Vorstellungskraft. Das mit den Preppern ist auch ein guter Hinweis von Pippo: Ich bau mir einen Bunker unters Womo :-) Gruß Andreas cbra, ich wohne in Hannover. Meine Kinder wohnen am Niederrhein. Wenn bei uns der Strom ausfällt, aber am Niederrhein nicht, dann kann ich mit dem Satellitentelefon mit ihnen telefonieren. Neben vielen weiteren Gründen, erwäge ich deswegen ein Satellitentelefon.
sorry - aber ein lokaler stromausfall ist eben ein lokaler stromausfall und keine katastrophe ( blackout, erdbeben,...???) und da du ja eh ins Womo willst kannst auch zur nächsten telefonzelle fahren oder dorthin wo mobilfunk funktioniert. wennst aber auf gadgets stehst - viel spass damit Unser jüngstes Kind ist 16. Wäre sie schon erwachsen dann würde ich sagen: Wenn es soooo schlimm kommt dann nehme ich einen Strick und erschieße mich. Sollen die Jungen überleben, was braucht die Menschheit mich alte Kuh ;D zum Fortbestand? Ich hab da grad so Bilder im Kopf...... So wie im Film "Superstau". Der vorsorgliche Mobilist.....Alles aufgefüllt. Man steht irgendwo, draußen vorm Fenster zombieähnliche Gestalten, am verdursten..... Der Mobilist öffnet unvorsichtigerweise den Kühlschrank... *Armageddonmusik ertönt* Geil :D
und so mancher forist holt seinen baseballschläger raus .... :D 1835 oder so hatten wir einen Sonnensturm der die Erde traf. Da gab es in den Telegrafenaemtern lustige Effekte. Passiert das heute, viel Spass! Die Technik ist empfindlicher geworden! Fuer zu Hause heisst das, Heizung muss ohne Strom laufen. Wasser evtl. aus Brunnen. Immer wieder lustig ist der Irrglaube, dass PV Anlagen notfallversorgen koennten. Bis auf neuere Anlagen mit notspeisefaehigen Wechselrichtern, diese speisen ohne Netz nicht ins oeffentliche Netz, sind alle alten Anlagen abgeschalten! Ein Mobil ist weithin sichtbar. Und damit ein Ziel. Eine zuverlaessige Gruppe ist besser zum Durchschlagen. Telefonieren? Ha, ha, heute ist so viel Infrastruktur zum Telefonieren notwendig. Das ist empfindlich! Auch ein Satellit muss ggf. Daten zur Erde ins Netz senden! Kann er aber ueber Transponder komplett autark agieren, duerften private Sathandys niedere Prioritaet haben. Amateurfunk ueber Kurzwelle ist da flexibler, und teils auch im Katschutz integriert. Bei laengerem Stromausfall wird es Funkposten als mobile Notrufstationen geben da Telefon und Internet nicht mehr funktionieren.
Das klingt so, als hielten Sie sich nicht für besonders wertvoll. Wenn es auch in Ihren Augen so scheint, weiß ich doch von Einem, dem Sie so wertvoll sind, dass er sogar mehr von Ihnen weiß, als Sie selbst von sich, weil Er sogar die Anzahl der Haare auf Ihrem Haupt kennt.
ich weiß eine die das weiß....das ist gut so und das reicht
Hä? wie war das mit "ernstnehmen" des threads weiter vorne? Wenns soweit kommt wie in ‚Blackout‘, braucht man als erstes kein Womo, sondern eine Schusswaffe... bis denn, Uwe In den USA haben derzeit Firmen die Privatbunker jeder Größe bauen hochkonjunktur.Scheint doch viele Menschen mit solchen Ängsten zu geben....ob das wohl mit dem Blondierten zusammenhängt? Gruß Bernd Es muss ja wirklich nicht soweit kommen wie im Buch. Aber wie bereits geschrieben, ein mehrtägiger, eher grossflächiger Stromausfall ist nicht soo unwahrscheinlich. Wasser und ein bisschen Vorräte sind wohl für die wenigsten ein Problem, im Winter dürfte die Heizung zum Problem werden. Noch ein paar Decken zu haben, hilft aber auch da eine gewisse Zeit. Ein grossflächiger Stromausfall ist sicher, nur der Zeitpunkt und die Dauer sind unbekannt! Wenn man sich Mal Gedanken darüber macht, was alles ohne Strom nicht mehr funktioniert! Das ist schon sehr beunruhigend. Ladengeschäfte, Tankstellen, Bankautomaten, eventuell auch kein Wasser, öffentlicher Nahverkehr alles ausser Betrieb! Nur wer genug Bargeld hat, bekommt etwas. Im Winter fallen fast alle Heizungen aus! Wir haben etwas vorgesorgt, unsere Heizung hat zwei normale Stecker, mit unserem Inverter Stromerzeuger können wir sie zumindest stundenweise laufen lassen. Den Gefrierschrank und Kühlschrank ebenfalls. Wir haben einen Vorrat an Mineralwasser und haltbare Lebensmittel in Kunststoffboxen mit Deckel im Keller gelagert. Unsere Heizung (Brennwerttechnik) produziert relativ viel Kondenswasser, für Körperpflege könnte man es benutzen. Wir haben auch einen einfacher Gaskocher für warmes Essen und Getränke, Einweggeschirr und Becher weil Wasser zum Geschirrspülen zu kostbar sein könnte. Hoffentlich brauchen wir das niemals! Gruß Hans Um zur Ausgangsfrage zurück zu kommen, meine Gedanken dazu, um ein Katastrophenmobil zu erhalten: 1. Volle Tanks 2. Genug Nahrung 3. Notwendige Bewaffnung 4. Bereit sein, die Bewaffnung auch einzusetzen. 5. Mentale und physische Stärke haben. 6. Analoges Navi (Kartenmaterial) 7. Funk 8. Starke Plastikfolie und Panzertape umd evtl. zersörte Scheiben durch Plünderer zu reparieren 9. Starke Kabelbinder und Schnüre 10. Familienmitglieder oder Freunde vorher schon einweihen und üben, üben, üben Man sollte das mal an einem WE in so einer Art Forumsüberlebensworkshop trainieren! Ich hab Angst :help: Wäre doch mal was für ein Forentreffen,echt eine Überlegung wert. Gruß Bernd
irgendwie stell ich mir ein forentreffen schon ein bisserl als vortufe einetr katastrophe vor - so gesehen kann das passen ;) wo ist hier der "duckundweg" button? Forumstreffen mit Nahkampf und Schießtraining? Hoffentlich lesen hier im Forum nicht die Geheimdienste mit. Bildung einer terroristischen Vereinigung ... Ich muss gestehen, dass ich mich hier vom Thema in die Irre habe führen lassen: "Leben im Wohnmobil?" Nicht den Tod verzögern Das stand da als Oberthema. :eek: Vielleicht sollte man ein extra "Prepper" Forum einrichten. Aber bitte unter "Sonstiges", liebe Administration. :)
... zu spät! 8) Der Verfassungsschutz und BND haben schon die Suchworte: "Bewaffnung, Schießtraining … " geortet. Beim nächsten Forumstreffen schaut euch mal die Leute ringsum an, die euch beobachten, jeder Gärtner, Spaziergänger … selbst Teilnehmer könnten V-Männer/Frauen sein. Ab jetzt seit ihr nicht mehr allein … :oops: :eek: Ich habe einen Waffenschein, Gerd. :wink:
… na dann sind wir doch schon 3, du, der WolfgangH und ich sind Jäger! Ich hab nen Sportbogen, und Plünderer werden ab 75 m Entfernung erlegt :D echt Pro-Prepper: die Pfeile sind natürlich wiederverwendbar. Wenn man sie noch herausbekommt, Knochen sind da echt hinderlich.... bis denn, Uwe Jetzt beibt mal bitte beim Thema. Bei Stromausfall ist sicherlich nicht der übergesetzliche Notstand gegeben, um eure martialischen Ideen auszuleben. So ein Notfallrucksack ist schon ne praktische Sache. Aber ein jeder sollte für den Notfall/GAU (GAU- Größt-anzunehmender-Unglücksfall) in der Lage sein,sich selbst 10 Tage versorgen können. "Und zwar zu Hause!" Und selbst das ist für einige , schon eine Herausforderung, weil wir es nicht mehr gewohnt sind. Ein Einkaufsladen ist ja an fast jeder Ecke. Nur blöd, dass das Personal warscheinlich nicht kommt, weil se sich um sich selbst kümmern müssen. Das Bundesinnenministerium hat die Selbst vorsorge, von 3 Tage, auf 10 Tage angehoben. Also 10 Tage, wo man zu hause, ohne weitere Hilfe überleben soll! Hat jeder genug Wasser da?? Wie ein Notfallrucksack aus sehen kann, gibt´s genug Lektüre, für Prep(p)er ( Grob Übersetzt vorbereitet!) Die Idee an sich, mit dem Womo wegfahren, ist eigentlich nicht schlecht! Aber wenn die Hilfe im Unglücksfall anläuft,(wenn nicht grade ein AKW explodiert ist) musst Du dich in deinem Meldekreis aufhalten, weil Du dann, vorerst nur dort Hilfe erwarten kannst. Das ist eigentlich nen spannendes Thema, da gibt's ne Menge Tipps auf der Seite des Bundesinnenministeriums. Der viel zitierte Stromausfall, lässt uns schon nach wenigen Stunden, an unsere Grenze stoßen. Möchte an die Schneekatastrophe im Münsterland erinnern, wo die Strommasten vor Jahren umgeknickt sind. Ich habe für die Feuerwehr, immer einen Rucksack fertig, womit ich mich 3 - 5 Tage, selbst versorgen kann! Da ich zu so ner Gruppe gehöre die schnell,bei Großschadenslagen wie Hochwasser, Stromausfall, Unwetterschäden schnell in den Einsatz geht, und dann auch mal ein paar Tage spontan weg ist. Wenn Du im Katastrophenfall,mit deinem Womo durch eine Stadt, Dorf, fährst, wo hilfsbedürftige Menschen , ein paar Tage, oder Wochen nichts zu essen, oder trinken hatten, dann weckt das Begehrlichkeiten!!! Und die sagen sich, - Ah ein Snack auf Rädern, und alles, was man zum glücklich sein braucht!!!! Und es kann dir sogar passieren, dass es einkassiert wird, weil eine Organisation, die hoheitliche Aufgaben wahr nimmt, es dringender braucht! Aber das sind ja nur Gedanken-spiele, und wir hoffen, dass unsere geliebte Regierung, gut vorbereitet ist, wenn Hilfe gebraucht wird. Als Thema für nen Treffen genial Bei einem längerfristigen Stromausfall würde ich lieber Zuhause, als im Wohnmobil, bleiben. Da machte ich mir schon einmal Gedanken, wie ich die Gasheizung am laufen halten kann. Ob unser Moppel (Inverter 1000W) ausreichen würde, um die grundlegende Versorgung aufrecht zu erhalten? Die Heizung braucht Strom für den Heizungscomputer, die beiden Umwälzpumpen und ein ganz bischen für den Kessel selber. Ansonsten braucht es Strom für Kühl- und Tiefkühlschrank und etwas Licht. Alles andere ist nicht so wichtig. Viel mehr habe ich keine Ahnung, wie ich den Strom in das Haus einspeisen kann. Die drei Vorsicherungen herausdrehen und dann? LG Carsten
Braucht man gar nicht.Ich veranstalte jedes Jahr ein "Abenteuerwochenende" für die Jugendabteilung des Schützenvereins dem ich angehöre.Keiner von denen kann mit Karte und Kompass umgehen,man hat ja schließlich Navi usw.Das das alles ausfallen könnte wird von den wenigsten bedacht.Behelfsmässige Zubereitung von Lebensmitteln,Anlage von verschiedenen Feuern usw...die sind jedes mal mit Begeisterung bei der Sache weil es was Neues ist das sie noch nicht kennen ausser denen die schon in den letzten Jahren dabei waren.Solche Dinge sollten in den Schulen im rahmen von Projektwochen unterrichtet werden. Gruß Bernd Dagegen ist ja auch nichts zu sagen. Aber hier wurde gerade waffentechnisch aufgerüstet. Das gehört hier nicht hin. Da hast Du recht auch wenn es ein Aspekt ist den man mit bedenken muß falls es wirklich schlimm werden sollte. Gruß Bernd Aber nicht hier. Da steigern sich dann einige wieder rein und wir haben eine Chaosdiskussion.
Ha, dann gib den Leuten mal ne Forelle in die Hand und sag ihnen das sie die ausnehmen sollen.....dann brauchen die kein Kampftraining mehr! Gruß Bernd Hallo, mit wieviel Bar muss man in der Ukraine eigentlich das Erdgas einspeisen damit es bei einem flächendeckenden Stromausfall in Deutschland noch beim moppelbetreibenden Heizungsbesitzer ankommt?
Notfalls mit Gewalt, und damit man nicht behaupten kann man wurde bestohlen gibt's vom Feldwebel eine Quittung. Auf der steht bezahlbar am ersten nach dem Krieg/Katastrophe ...wenn Staat existiert Wer es mal näher beschrieben lesen möchte --> Link da wird dann schon mal der pkw und die unterwäsche im laden beansprucht die Straßen sind für den Individualverkehr längst gesperrt.
Es gibt Schulen wo man noch fürs Leben lernt. Wandertag bei meiner Tochter: Es werden mehrere Gruppen gebildet mit ca. ja 6-8 Schülern. Jede Gruppe bekommt eine Karte in die Hand mit Kompass und eine Anleitung welche Ziele man in welcher Reihenfolge ansteuern soll. Am Ende treffen sich alle Gruppen an einer Stelle wieder. Danach wird abgefragt was an den einzelnen Zwischenzielen hinterlegt war. Meine Tochter weiß wie man einen Fisch ausnimmt. Sie kennt sich in der Landwirtschaft aus, Heuernte im Hochgebirge, Kühe melken und kochen für 12 Erntehelfer... sind ihr nicht fremd. Da jeder drei Wochen alleine auf einem Bauernhof nach eigener Wahl verbringen musste. Geounterricht Thema Gesteinsformen: Ausflug in eine wasserführende Höhle mit Tauchgang. Sonstige Ausflüge: Norderney 14 Tage im Küstenschutz arbeiten, nächsten Sommer eine Woche Gletscher in der Schweiz zum Thema Geologie und Klimawandel..... Die letztjährige 8 Klasse hat eine Alpenüberquerung gemacht. Ab Februar nebenbei (!) ein Langzeitpraktikum über 5 Monate im Krankenhaus in der Pflege und dann anschließend für weiter 5 Monate ein weiteres Praktikum (wahrscheinlich Demenzgruppe) Jeder kann frei wählen was er machen mag. Meine Tochter will Praktika machen die sie menschlich weiter bringen, den Horizont erweitern und sie Abends das Gefühl hat, was gearbeitet und geleistet zu haben und gleichzeitig jemand geholfen zu haben. (Es gibt auch welche die schauen Architekten über die Schulter, gehen in die KFZ-Werkstatt gehen usw) Schüleraustauch in die Ukraine. Bewusst ohne Flugzeug (wobei hier um die Ecke ein Regionalflughafen Billigflüge anbietet) nur mit Bus und Zug in 50 Stunden je Strecke um die Welt zu erkunden.... Es gibt Schulen die nicht nur Theorie in die Köpfe füllen. Sondern die Kinder Herausforderungen zutrauen und zumuten - das ist der Knackpunkt. Die Frage ist aber: Wollen das alle Eltern? Oft höre ich hier: Cool was deine Tochter macht, ABER... Was die Kinder lernen liegt in der Verantwortung der Eltern die meist die Schulwahl treffen! Ich hatte die Nase voll vom Stumpfsinn der meisten staatlichen Schulen und ich wage zu sagen: Meine Tochter ist geerdet und vielen Gleichaltrigen voraus. Gruß Petra PS: Für unseren Notfallrucksack suchen wir noch eine gute Gletscherbrille für die 10 tägige Gletscherfahrt im Sommer 2019 Vielleicht hat ja jemand eine abzugeben die er nicht mehr braucht? ;D
Wenn das mehr als ein wenig Schnorcheln in einem Becken mit Luft drüber war, muß das eine ganz besondere Schule sein. Allein schon ein Tauchkurs ist nicht unbedingt üblich. Aber Tauchen in einer Höhle ist sowas wie die Extremdisziplin beim Tauchen. Da sollte man sich nicht unter einigen hundert Tauchgängen ranwagen, und dann nur mit entsprechender Ausbildung oder Führung. Dabei sind schon genug erfahrene Taucher gestorben. RK Wenn ich bedenke daß meine Eltern (Vater Jg. 1914) und viele viele andere den 2. Weltkrieg und schlimme Zeiten überlebt haben und ich hier manche Beiträge und Sorgen lese möchte ich mir am liebsten dreimal mit dem Zeigefinger an die Stirn tippen. Vorsorge ja, aber man kann es übertreiben. Und eine Zeit ohne Heizung überlebt man auch, sogar im Winter. Nix für ungut. :) Gruß Micha
etwa 60 Millionen Menschen haben das nicht geschafft und die anderen die es geschafft haben hatten einfach Glück Hallo, Noch mein überflüssiger Senf dazu: Für mich sind zwei Dinge ganz beruhigend: das Womo vor der Türe, und der Holzofen im Wohnzimmer. Mir geht es da nicht um die großen Katastrophen, sondern um die Dinge, die schneller passieren können wie ein Stromausfall. Vor einigen Jahren gab es einen solchen Ausfall im Winter in weiten Teilen des Allgäus über mehrere Tage. Das war dort nicht wirklich lustig. Da wäre ich froh, wenn ich heizen oder Duschen und kochen könnte. Satellitentelefon? Bei wirklichen Katastrophen kann man davon ausgehen, dass hier der private Zugang gesperrt wird. Denn die Leitungen werden für andere Dinge benötigt. Was ich für den Katastrophenfall empfehlen würde: einen gewissen Vorrat an Menschlichkeit. Ich finde es erschreckend und entlarvend, was hier teilweise geschrieben wurde. Warum nicht einer Familie ermöglichen, das Wasser für eine Babyflasche im Womo zu erwärmen? Hätten wir als Menschen nicht andere Stärken als die animalischen Instinkte bis hin zu: die Jüngeren müssen für den Fortbestand überleben! Aber dieser Vorrat an Menschlichkeit und Solidarität scheint am schwersten einzupacken zu sein. Nachdenkliche Grüße Klaus (der auch Blackout gelesen hat) |
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