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Harty das Thema Blitzschutz muß im Gesamten betrachtet werden!! Gerade bei Langfahrt!! PV ist da nur ein Problem, da muß das gesamte Dachlayout einbezogen werden. Ich bekam im Studium mal nen Volltreffer in einen Lkw mit. Ein richtig heller Blitz (mglw. positiver Blitz??). Der Fahrer zog auf den Seitenstreifen und das wars. Laut Fahrer gab es einen Knall, alle Anzeigen erloschen, der Motor fiel aus. Der Hersteller nahm das Fz. im Austausch gegen ein Neufahrzeug zurück und analysierte die Schäden
Mir ist kein Fall bekannt, wo ein LKW von einem Blitz getroffen wurde. Bei einer Firma mit 1800 LKW. Man kann nicht den Fall absichern wo die Chance, das so etwas passiert, bei über einer Mille liegt. Das geht doch schon ins Unwahrscheinliche. Auch wenn die Anlage einer kl. Hausdachanlage entspricht. Wer weiß eine Blitzschutzversicherung für Womo. :evil: :evil: Franz Moin moin Norbert
Wie groß sollten die Sicherungen sein? Max. Entnahmestrom der Lifeypo Zellen? Der liegt ja bei den ausgewählten Zellen bei 2000A! Normaler Entladestrom 600A. Sicherung?
Ja dann ??? bei "fertigen" 12V /24V LiPo Blöcken gibt es einen maximalen Abgabestrom. Der wird von dem BMS Gliedern mit Bestimmt. Wenn also diese Glieder den Strom nicht durchlassen dann ist halt nichts. Dies wollte ich damit ausdrücken. Die Sicherungen sollten meines erachtens eine Stufe größer sein d.h. 2x 250A Gruß Christian Sorry hatte sich so zimlich überholt. Gruß Christian
Also, Deiner Meinung nach, alle Module parallel verschalten, ja?
Das wird schwierig, weil das Dach voll ist. :lol: Zwischen den Modulen bleibt jedoch ca. 50cm Platz. Aber was soll das? Ich habe doch 2 getrennte Kreise. Wozu 3? Besser vielleicht 4? :steinigung:
Ich denke, ich soll nicht über 60V gehen? Dann brauche ich auch keine Reihenklemmen. Gruß, Norbert At Stocki, das passierte auf der A6 Höhe Aurach. At bubble, bspw. kann das ne abnehmbare Halterung sein wo man das Notmodul dann anhängt oder aufstellt ohne gleich davonzulaufen. Ja, alle parallel auf Reihenklemmen auflegen. Bspw analog dieser: --> Link
Was meinst Du damit?
damit ist meine Frage nicht beantwortet. Wie wird der Blitzschutz am/im Wohnmobil elektrisch aufgebaut? Der Tröt-Ersteller (und natürlich ich auch) braucht entweder einen Schaltplan dazu oder eine detaillierte Erklärung.
Du führt hier Begriffe ein, die im Datenblatt nicht zu finden sind! Nützt jetzt keinem. Auf meine Argumente gehst Du auch nicht ein. Die von Dir genannten 10A können für das ausgewählte Modul wohl nicht stimmen. Impp = 9,38A Isc = 10,24A (Kurzschlussstrom) Bei 2 parallelen Modulen kann das intakte Modul max. den Kurzschlussstrom in das defekte Modul einspeisen! Das verträgt das Modul doch in jedem Fall, es verträgt ja wohl den eigenen Kurzschlussstrom?! Mal davon abgesehen, damit überhaupt der Kurzschlussstrom fließen kann, müssten alle Dioden in beiden in Reihe geschalteten Module durchlegieren! Wie wahrscheinlich ist das denn? Blitzschlag - und die parallel geschalteten Module bleiben dann i.O. damit sie den Rückstrom noch einspeisen können? Welche Sicherungsgröße würdest Du denn zum Schutz in diesem Fall vorschlagen? 10A ? geht wohl nicht, die Module können auch mal mehr als Nennleistung bringen. 12A ? wäre möglich, aber die löst dann ja nie aus.
Allgemeine Aussage, die hier aber nicht zutrifft, da keine Überströme auftreten können! Was sollen die solche Horrorszenarien. Eine Hausanlage ist nicht mit der vorliegenden Anlage gleichzusetzen.
Ja Trenner zwischen Modul und Regler können Sinn machen, aber warum auch noch dahinter? Vor dem Regler reicht meines Erachtens, jedenfalls dann wenn der Ausgang des Reglers bereits eine Ausgangssicherung / Kurzschlussüberwachung / Strombegrenzung hat. Gruß Gerald
Hi Gerald, ich gehe 100% dacor mit dir. Hier werden Hausanlagen mit Wohnmobilanlagen verglichen, hier werden div. Horrorszenarien aufgezeichnet, hier werden Sicherheitskonzepte vorgeschlagen, wie redundante Regler, WR.... ich frage mich dann immer, ob diese Kollegen schon mal länger mit einem Wohnmobil oder im extremsten Fall mit einem LKW unterwegs waren. Was passiert denn unterwegs?
Es sollte sich jeder hinterfragen, ob er diese seine Vorschläge auch an seinem Wohnmobil verbaut hat oder verbauen wird. ----
Dem stimme ich zu 100,0 % zu. Die Trenner auf der Abgangsseite der Solarregler werden nicht wirklich benötigt. Für das Abschalten dieser Solarregler auf der Sekundärseite im Falle eines Austauschs derselben hast Du ja den Batterie-Hauptschalter zwischen der Bordbatterie und der Stromschiene. Noch eine kleine Anmerkung zum Thema Stringspannung von PV-Anlagen für WoMos (Motorcaravans). Grundsätzlich ist eine PV-Anlage für ein WoMo eine Stromversorgung und Stromquelle aus regenerativen Energiequellen. Diese sollen, nicht müssen (weil es Ausnahmeregelungen gibt), im Caravanbereich lt. weiter oben bereits genannter VDE 0100-721 mit Kleinspannung betrieben werden. Eine Kleinspannung ist per Definition nach IEC 60449 für eine Gleichspannung auf 120 V begrenzt. (für eine Wechselspannung auf 50V) Deshalb dürfen PV-Module für den Caravanbereich eine Spannung bis 120V-DC erzeugen. Demzufolge darfst Du durchaus zwei Deiner PV-Module in Reihe schalten. Was Andreas (andwein), dessen Ausführungen ich im Übrigen immer sehr schätze und gerne lese, mit der 60-Volt-DC Spannungsobergrenze meint, ist eine Sicherheitskleinspannung. Diese, im Neudeutschen SELV genannten Spannung, bietet auf Grund ihrer sehr niedrigen Spannungshöhe besonderen Schutz gegen einen elektrischen Schlag (sie wird z.Bsp. bei Kinderspielzeug, Modelleisenbahnen etc. eingesetz), wird aber nicht für PV-Anlagen, die in der Regel auf dem Dach des WoMos installiert werden, gefordert. Gleichwohl darf man selbstverständlich diese SELV einhalten, wenn einem danach ist. Dem stimme ich zu 100,0 % zu #stoppie, toll und verständlich erklärt :ja: -- Können wir dann das Thema Solarkonfiguration abhaken? Oder fehlt da im Verbund Solarregler/Panels noch irgendwas? Nächstes Thema, das ich diskutieren möchte, wäre dann die Batterie. Wie schon geschrieben möchte ich mir eine 24 Volt Batterie aus Winston LiFeYPo4 Zellen bauen. Wahrscheinlich 200A. Eventuell 400A, oder mit der Option eine weitere 200A Parallel zu schalten. Wohl eher diese Variante. Als BMS gefällt mir das "REC BMS 16". Was haltet Ihr davon? Gruß, Norbert Dem möchte ich mich anschliessen. Wenn man dein Fzg betrachtet, weißt du was Sache ist. Auch die Aufzählung von Harty, die hat was. Die Solarmodule ist ein Teil das alle 15-20 Jahre einen Defekt aufweist. Eines würde ich jedoch bei so einer Anlage vermeiden, die hohe Spg. Hier habe ich einfach zuviel Respekt. Und ob das notwendig, und das Quantum mehr bringt.??? Aber vieleicht ist mein Denken auch zu Vorsichtig. Denke es können ja auch Fremde an dem Fzg arbeiten, bei Reparaturen. Ob die dann den Aufkleber beachten. Gruß Franz Bleiben wir hier oder gehen wir zu deinem anderen Tröt. Franz
Meinetwegen können wir gerne hier weitermachen! Hallo Norbert Passt nicht gerade hier her. Schreibs dir doch, bevor ichs vergesse. Sollte aber nicht eine Debatte auslösen.
Bei LKW ist es oft Vorschrift. Das Spülen des Kühlsystem. So alle 150-200 t. Km. Ich habe bei mir jetzt den Zahnriemen ern. Und vor 60 t.Km das System gespült. Und jetzt war ich überrascht, was dort für eine Drecksuppe das Kühlwasser war. Der Gußblock ist dafür verantwortlich. Einfach das mal im Hinterkopf zu haben, kann nicht schaden. Franz Hallo Norbert, am Besten, du fängst mit einem leeren Blatt Papier an. Die 8 gelben Zellen kannst du schon mal einzeichnen. Gruß Harty
Hallo Franz, Danke für den Tip! :) Nach Kauf des gebrauchten LKW wird der natürlich erstmal auf Vordermann gebracht. Dabei wird sicher auch das Kühlwasser gewechselt/gespült. Gegebenenfalls Zahnriemen erneuert. Und dann muss ich erstmal 150TKm abspulen ;) Gruß, Norbert At geralds Ja, wenn man die Beispiele nicht als Denkanstöße erkennt, was im Fehlerfall abgefangen werden soll, kann ich nicht helfen. Der Fall kommt aber immer wiexer vor. Der Blitzschutz auf dem Dach kann konstruktiv und ganz einfach gelöst werden. Man suche nach den entspr. Vorschriften. Und wenn die Dachreling die Aufbauten auf dem Dach entspr. einschließt, dazu noch eine entsprechende Konstruktion der Kabine besteht (speziell bei Kühlkoffern) und diese entsprechend auf dem Fz. montiert wurde, ist das Problem einfach zu lösen. Ein paar Überspannungsfilter später, ist alles bereit für den Fall. Nur wissen muss man es vor der Baustelle um keine Fehler gu machen. Trenner hinter den Reglern bieten den Vorteil, daß ich Kreis 1 oder 2 getrennt abschalten kann und der Andere noch arbeitet. Auch kann ich abends bei Licht an der Anlage arbeiten und muß nicht die Batterie trennen. Und mit Taschenlampen spielen. Die Rückstromsicherung im Generator im Kurzschlußfall EINES MODULS ist ein wichtiger Sicherheitsfaktor und Grund für viele Probleme bei PV Anlagsn, auch heute noch. Das wird immer wieder unterschätzt. Egal ob 100W oder 100kW die physikal. Gesetze gelten auch hierfür. Der Rückstromschutz des Reglers bei Nacht ist was Anderes und hat nichts damit zu tun. Die Batterie sollte auf alle Fälle auf eine Sammelschiene geklemmt werden (vergleiche das mit dem Zählerkasten zu Hause). Die Solarregler, das Ladegerät, die Batterie 1, spätere Batterie 2, Anschluß für Noteinspeisung über Bleibatterie, Reserve Anschlüsse, Wechselrichter, Hauptverteiler. Alles wird über Sicherung oder Trenner dort angeschlossen. So kann im Störungs- oder Servicefall das Gerät abgetrennt werden, oder ein Akku an- oder abgeklemmt werden ohne das gesamte System lahmzulegen. Auch eine Notversorgung über Bleibatterie wäre einfach möglich. In dem Fall könnte ein Solarregler bsp. über den sekundären Trenner abgeschalten werden (Li Programmierung erhalten) während die 2 auf Blei programmiert würde. Hallo Norbert Die Praxis ist der beste Lehrmeister. so sehe ich deine Frage mit den 2 Accus.
Ich gehe jetzt einmal davon das du einen 24 Volt 200 Ah Accu einbaust. Mit der Option die Kapazität zu verdoppeln. Zur Verdoppelung der Kapazität gibt es 2 Wege. 1. Einen 2 Accu, gleicher Bauart dazustellen. Brauchst aber die Elektronik Doppelt. Die ist ein nicht unerheblicher Kostenfaktor. 2. Der günstiger Weg geht anders. Du kaufst die selben Zellen. Bringst den Accu auf die selbe Spg. wie die neuen. Dann wird der Accu auseinander gebaut. Immer eine alte und neu Zelle parralel verschaltet. Das ganze dann Parallelverschaltet. Du hast dann einen Block vor dir: 3,2V, 8000 Ah. Nominel. Der wird dann auf 3,9 Volt geladen. So das alle auf dem gleichen Niveau sind. Diesen Block mußt du wieder zerlegen, und dann den Accu auf 24 Volt verschalten. Also eine 2P8S Verschaltung. So brauchst du nur einmal die Elektronik. Das mußt du aber auch mit neuen Zellen machen. Ausser du kaufst das bereits initial geladen. Bei Bausätzen von Lars ist das nicht notwendig. Nach einem Jahr mit deinem Fzg. dann weißt du ob du mehr Kapazität brauchst. Denke mir das ich richtig liege mit deiner Plannung. :mrgreen: Zu deiner Frage mit dem Rec Bms. Es gibt hier wenige die das verwenden. Rockerbox ist so einer. Der meldet sich sicher, wenn er mitliest. Aber ich würde immer eine Lösung mit Einfachen Balancern in Betracht ziehen. Umsonst laufen nicht so viele Anlagen hier, mit diesem System. Die vorteile liegen einfach in dem modularen Aufbau. Einfach ein Reservemodul mit nehmen, kostet an Schaß. Das andere ist das Relais. Gleizeitig dein Hauptschalter. Und der exterm niedrige Ruhestromverbrauch. Den Accu kannst du ein Jahr abschalten, ohne dir Gedanken darüber zu machen. Nicht dein Thema ich weiß. Im Fehlerfall einfach das Kabel umklemmen und du bist wieder mobil. Es gibt mehrere lösungen wie das mit den Bms Gelöst werden kann. Einen Punkt solltest du immer in Betracht ziehen. Deine potente Solaranlage. Im Fehlerfall des Accus oder der Anlage sollte immer der Accu weggeschaltet werden. Die Kosten eines accus sind einfach der größte Brocken in Euro. Und die will man nicht auf Spiel setzen. Und ist ein Fehler im System, wird Abgeschaltet. Man macht sich auf die Suche. Da reicht das billigste Multimeter. Mag vieleicht konservativ sein, aber ich ticke nun mal so. Franz Mit davonlaufen meinte ich ein transportables Modul, das schnell Füße bekommt wenn unbeaufsichtigt. At Harty, Ja, wer auf Langfahrt ist, ist u.U. in Gegenden unterwegs wo man sich selbst helfen können sollte. Oder es gibt nur Standardteile in begrenzter Auswahl. Dann sollte man die Fehlermöglichkeiten einschränken. Denn reisen um zu schrauben ist Mist. Schrauben um dann zu reisen schon eher. Einige Redundanzen sollte man haben. Dazu gehören Elektrik und Heizung
:lol:
Genau, so fange ich an.
So wird es weitergehen, wenn mir die 200Ah nicht reichen. Danke für Deine Erklärungen dazu! Demnach ist es also kein Problem, das Akku auch nach 1 Jahr zu erweitern(mit den gleichen Zellen).?
Dieselben kann ich ja nicht mehr kaufen, die habe ich ja schon :steinigung: :runningdog:
Warum? Habe ein bisschen recherchiert und dieses BMS soll auch mit dem Victron Bus zusammenarbeiten. Zumindest scheint es da eine Version zu geben.
Mal gucken...
Das ist natürlich ein Argument.
Welches wäre geeignet? Vorschläge?
Deshalb möchte ich das ja hier mit Eurer Hilfe planen. Wenn es dann an den Aufbau der Anlage geht, wird mir ein Elektriker zur Seite stehen. E-Meister habe ich auch im Bekanntenkreis. Ich möchte aber auch einfach wissen, welches Bauteil was macht und wo man mit der Fehlersuche im Falle eines Falles beginnen soll. Gruß, Norbert Hallo Norbert, ich habe mir mal das REC-BMS-Q, 16S angeschaut. Liest sich nicht schlecht. Du brauchst aber auch das REC-BMS Touch Display (Achtung muss mit 12V betrieben werden) und die REC-BMS Software inkl. RS-485 Verbindungskabel. Dann geht die Lösung aber ganz schön ins Geld, insbesondere da Du die Hochstromrelais und deren Ansteuerung auch noch brauchst. Vorteil des Gerätes ist jedoch, mit einem angeschlossenen Shunt kann es auch als Batteriemonitor eingesetzt werden. Einen separaten BC brauchst Du dann nicht mehr. Es wäre aber wirklich überlegenswert, den Akku mit einzelnen Balancern wie die Lösung von Lars aufzubauen. Lars stellt Dir den Bausatz komplett zusammen und unterstützt Dich auch bei Problemen. Einen Balancer als Reserve und gut ist. Ich habe mit meinen Akku mit diesem Gerät aufgebaut: --> Link Als Relais kann dieses direkt angesteuert werden: --> Link Vielleicht auch eine Alternative. Falls gewünscht, Lade- und Entladekreis mit 2 Relais getrennt verschaltet. Ich habe das Gerät damals wegen der relativ hohen aktiven Balancerströme (3,5A), der niedrigeren Schwelle ab der die Balancer arbeiten (3,4V pro Zelle) und der vorhandenen Anzeige genommen. (Auf die Anzeige schaue ich aber inzwischen höchstens 1x im Monat, es passt immer alles :D ) Die Erweiterung von 200Ah auf 400Ah hat Franz ja schon gut beschrieben. Gruß Gerald Reicht eigentlich nicht 1 Hochstromrelais für die Abschaltung der Batterie?
Das empfehlen ja viele hier. Ich möchte mich aber trotzdem noch etwas mit den Alternativen beschäftigen. Hat vielleicht jemand einen Link wo die verschiedenen BMS verglichen werden?
In der Beschreibug steht "speziell für 4x....", also wohl nicht für 8 Zellen? Die Bedienungsanleitung kann ich dort leider nicht herunterladen.
Ist das nicht zu "schwachbrüstig"? Wenn ich z.B. die Starterbatterie von der Aufbaubatterie unterstützen muss, falls diese nicht mehr genug Power hat(Notfall)?
Was bringt das für Vorteile? Gruß Norbert
denke mir, das sich das von der Überlegung anbietet. Aber ist das Zielführend. Bei einem im Systemfehler wie wirkt sich das aus. Habe ich jedoch auch ein System, welches sich für die übrige Elektronik als ein Bleiaccu darstellt, einen großen Vorteil. Das System wäre bei einem Totalcrash gegen eine Bleibatterie zum austauschen. 2 Bleibatterien bekommst du überall. Bei Problemen, gleich welcher Art, weißt du nach einer Messung sofort, obs der Accu ist, oder was anderes. Ich unterscheide immer zwischen Accu und System. Das ist die halbe Miete. :lach: :lach: Relais. Es gibt von Lars das TSA 265. Ist im Set enthalten. Das hat einen Unterschied zu den Käuflichen, Es hat eine Sonderprogrammierung für die Anlage von Winston. Die Balancer überwachen den Accu und Temparatur. Die Relais die Spannung und die Abschaltung des System im Fehlerfall. Auch das Einschalten nach einer gewissen Zeitspanne ist eingebaut. Nennt sich Hysterese. Folgendes Szenario, warum das Wichtig ist. Deine Accukapazität ist niedrig. Jemand schaltet die Kochplatten ein, Die Accuspg geht in den Bereich der Sicherheitsabschaltung. Das Relais schaltet dir den Accu ab. Nach dem Abschalten steigt die Spg sofot wieder Hoch. Die Last aktiviert sich wieder. Das Spiel begint von neuem. Die Relaiskontakte verschweißen. Der Accu wird in die Tiefentladung gebracht. So kanns passieren. Ist nur ein Bsp. Aber nicht komplett daneben. :cry: Da steckt jahrelange Erfahrung dahinter. Noch ein Hinweis für dich. In diesem System ist Laden und Entladen nicht getrennt. Weil es dadurch sehr einfach ist und auch geringe Fehlerqoten hat. Sehr sicher dadurch. Bei dem geld das man für den Accu ausgibt. Ein Argument. ;D Franz
Bei meiner Anlage mit dem Tsa265 Läuft der Starterstrom darüber. Weil keine Starterbatterie vorhanden. Franz
Doch, 1 Relais reicht auch. Das 2. Relais kommt dazu, wenn man die Ladeleistung (Lima, Solar, Netzgerät) trennen möchte, aber gleichzeitig noch Strom aus dem Akku entnehmen will. Ist "Geschmackssache", wenn die Zellen gut balanciert werden, braucht man das meiner Ansicht nach nicht.
Balancer/Equalizer Protect V3.3 4-8 Zellen, 12V-24V 3,5A! Das Gerät arbeitet auch mit 8 Zellen/24V
Das Relais geht bis 260A, das TSA 265 geht bis 265A. Das TSA hat den Vorteil, dass man es im Notfall manuell einschalten kann. Bei dem Relais, das LiTrade vorschlägt muss man einen zusätzlichen Taster vorsehen (so habe ich es gemacht). Wenn einzelne Balancer eingesetzt werden, wird das TSA 265 mit Sonderprogrammierung benötigt. Das Gerät von LiTrade hat die Hysterese eingebaut und muss manuell resettet werden. (Taster am Gerät)
Siehe oben Für das Manual des LiTrade nimm die Version 3.0 und gehe auf "klick". Die neuere Version unterscheidet sich nur in der Anzeige (Hintergrundbeleuchtung). Manual/Anleitung hier: --> Link Gruß Gerald
Na, dann wird es wohl reichen.
Na, dann nehme ich erstmal nur eines. Ich könnte ja auch noch eine Notversorgung(Licht) über die Starterbatterie vorsehen.
OK, gut!
Das sollte wohl doch reichen, wenn Franz über das Relais seinen LKW standardmässig startet... ;)
Ja, das ist vielleicht ein Vorteil.
Also nehmen sich die beiden(TSA 265 mit Sonderprogrammierung und Standard Relais von LiTrade) nichts bis auf die Manuelle/elektrische Rückstellung?
Danke für den Link, hat geklappt! Gruß, Norbert
Gute Idee
Wie schon beschrieben, brauchst Du die Sonderprogrammierung nur wenn die einzelnen Balancer einsetzt werden. Da Relais von LiTrade ist ein ganz normales bistabiles Relais ohne jede Zusatzfunktionen. Das TSA 265 ist auch ein bistabiles Relais, hat einige Zusatzfunktionen. Bei einem Einsatz des LiTrade BMS brauchst Du die aber nicht, da die Funktionen bereits im BMS enthalten sind. Siehe: --> Link Das TSA 265 stellt sich selbstständig bei OVP und UVP zurück (Was auch die Sonderprogrammierung nötig macht da die Hysterese etwas zu klein ist.) Das LiTrade BMS stellt sich nicht austomatisch zurück. Das muss immer manuell zurückgestellt werden. Geht am Gerät oder über einen Taster, der an das Gerät angeschlossen werden kann. Gruß Gerald Hallo Norbert
So mal als Idee. Du hast doch eine Verbindung zur Starterbatterie. Brauchst du ja. Einen Schalter hinein, wo du Teile des Licht und die Heizung umschaltest. Auf die Starterbatterie. Die versorgt dir locker eine Nacht. Morgens schaut die Welt dann ganz anders aus. Hell, mit mehr Sicht. :lach: ;D Franz Hallo Norbert, die Konfiguration einer Selbstbau LiFe(Y)Po ist der kompliziertere Teil hier im Tröd. Es gibt sehr viele BMS am Markt und eventuell bekommen wir hier die Chance, einen repräsentativen Überblick zu bekommen. Ich fange dann mal mit einer der Grundsatzfragen an: Die OVP-UVP Abschaltung mit einem oder 2x Abschalt-Relais Vorteile:
Nachteile:
Es wäre schön, wenn die Liste ständig vervollständig wird --
Ein Argument das man immer gerne hören will. Aber hast du potente Ladequellen,sehe ich das als Kontraproduktiv an. Gerade wenn UVP auslöst, je nach vebautem System, ist der Accu an der Grenze des Erträglichen. Vor allem bei geringen Entladeströmen. Bei WR Betrieb und hohen Entladeströmen, und es kommt UVP bist du nicht so stark an der Grenze. Bei automatischer Einschaltung. Hast aber das Problem unter Umständen, das das System ins Schwingen gerät. Das mußt du verhindern. Gruß Franz
Das ist, denke ich, ein Nachteil. Das bedeutet ja auch, das bei Abschaltung wegen OVP die Batterie getrennt bleibt und keine Verbraucher funktionieren. :(
Ja, könnte man das nicht noch automatisieren? So daß bei OVP Abschaltung gleichzeitig Strom aus der Starterbatterie verwendet wird? Allerdings: schaltet OVP komplett die Batterie weg oder "nur" die Ladung über das Multiplus und die Solarregler? Dann würden die Verbraucher doch trotzdem weiter versorgt. So eine automatische Umschaltung bei UVP wäre sinnvoll. Gruß, Norbert
Hallo HartyH, ja, daß ist eine Super Idee von Dir! Hoffentlich beteiligen sich hier noch einige Nutzer/Kenner.
Verstehe ich da was falsch? UVP löst doch aus, wenn durch zu viel Entnahme die Spannung zu sehr sinkt. Wenn dann wieder z.B. Solarstrom zur Verfügung steht, kann/sollte der Akku doch auch wieder (automatisch) aufgeladen werden, oder? Eigentlich müssten ja nur die Verbraucher abgeschaltet bleiben, die viel Strom "fressen". Z.B. die 230V Geräte am Wandler. Meinst Du damit, daß z.B. der Akku durch sloar geladen wird aber gleichzeitig Verbraucher bei schwankender Solarleistung z.B. den Akku wieder soweit entladen, daß UVP erneut ausgelöst wird? Also, so ein ewiges hin- und her? Gruß, Norbert
Hallo Norbert, Du brauchst im jedem Fall eine Möglichkeit, das Relais wieder zu schließen, unabhängig von OVP/UVP. Ich gehe davon aus, dass etwas nicht passt, wenn eins von beiden auslöst. Insbesondere bei OVP. Wenn die Ladegeräte richtig eingestellt sind, kommt OVP eigentlich nur, wenn es ein Problem beim Balancieren gegeben hat. D.h. die Zellen sind unterschiedlich geladen. Bevor ich da (automatisch) wieder zuschalten würde, würde ich versuchen den Fehler zu finden. Sonst kommt OVP bald wieder. Das gilt auch bei UVP. Da würde ich mal überlegen, welche Verbraucher ich ausschalten kann, bevor ich wieder zuschalte. Auch muss ich mir überlegen, wie ich den Akku wieder lade. Mit voller Ladeleistung sollte man nicht laden, wenn der Akku tatsächlich so weit entladen wurde. Bei meinem alten Womo hatte ich die Möglichkeit, die Versorgung auf die Starterbatterie zu schalten. Das halte ich für eine sehr sinnvolle Einrichtung. Zumindest für einen Teil der Verbraucher. Dafür wäre eine Umschalteinrichtung notwendig. Gruß Gerald |
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