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Hallo zusammen, ich habe nun schon sehr sehr sehr viel gelesen und bin mir trotzdem nicht sicher mit der Entscheidung. Daher wollte ich nun doch diesen eigenen Thread öffnen. Wir haben einen Malibu Van 640 LE bestellt, der im Februar (ohne Corona Einfluss) kommen soll. Da hier als Standard nur 80Ah verbaut wird und dazu ein Kompressor Kühlschrank und eine Truma Combi D 6 E verbaut ist, wird direkt ein Akku fällig. Ich habe einmal eine grobe Zusammenstellung des Energiebedarfs gemacht, habe jedoch keinerlei Erfahrungswerte, da es unser erstes Fahrzeug wird. Hier komme ich für alle Standard-Verbraucher (Licht, Kühlschrank, Wasser-Pumpe, SOG, Heizung (Warmwasser+Heizung), Radio, Fön (für den Winter für die Frau), Rasierer, etwas Notebook, 2x Smartphone) im Sommer auf 74Ah. Im Winter komme ich durch die Heizung sogar auf 120Ah, wobei hier alleine 40Ah für die Heizung pro Tag und 31Ah für den Kühlschrank kalkuliert wurden. 5 Stunden Licht und etwas Radio bringen den Rest. Wobei mir der Wert für den Winter schon sehr hoch vorkommt. Abgesehen von diesen Werten, wollen wir gerne mal 3 Tage komplett stehen, ohne Strom nachtanken zu müssen. Somit würde ich gerne auf eine (ca.) 200Ah gehen. Im Winter würde man dann natürlich, wenn der Verbrauch wirklich so hoch ist, nicht auf 3 Tage kommen. Im Sommer durch zuerst 1x 150 Watt 24V Solar, später ggf. 2x150 Watt, sollte es keine Strom Einschränkungen mehr geben. (Auf Grund der Maße wird es wohl Das Panel: Solarmodul 150W Solarpanel 24V Monokristallin Schindel PV-150-M-72-SH von preVent) Im Malibu ist wohl ein 25A Ladebooster bereits integriert (durch ein Paket). Der bräuchte leider wohl Ewigkeiten, um die 200Ah zu laden, aber das ist ein anderes Thema. Erst einmal muss das wohl reichen. Genug Rand-Informationen und zum eigentlichen Punkt, dem Akku. Aktuell ist für mich der 200Ah Liontron interessant, da dieser Akku liegend unter dem Beifahrersitz verbaut werden kann und man dadurch Platz für anderes Zeugs unter der Sitzbank übrig hat. Zuvor waren auch die Winston Zellen, auf Grund der vielen positiven Feedbacks, interessant. Gerade auch die Möglichkeit, den Akku bei Minusgraden zu laden, kann praktisch sein, wenn man im Winter mal "auf die schnelle" losfahren will. Generell ist die Liontron etwas günstiger und passt eben unter den Sitz. Welche Vor- und/oder Nachteile gibt es generell noch bei den Akkus - Langlebigkeit ist mir wichtig, natürlich jedoch auch der Preis. Bei Winston würde ich es mir generell zutrauen den Akku selbst mit dem Kit z.B. von Lisu zusammen zu bauen. Dazu muss jedoch auch noch der Kasten drum herum, das ist natürlich auch "viel" Aufwand. Bezüglich der Ladung bei niedrigen Temperaturen... Der Liontron BMS schaltet ja ab 3C° ? die Ladung der Batterie ab. Jedoch schätze ich, dass der BMS dann zwar die Ladung zulässt, es jedoch trotzdem nicht gut für den Akku ist, geladen zu werden, stimmt das? Daher habe ich mir überlegt, einfach am +Pol mit einem Schalter die Batterie manuell vom Boardnetz zu trennen, damit der Akku bei niedrigen Temperaturen nicht geladen wird und somit der Akku geschont werden kann, wenn man auf die Stromzufuhr nicht direkt angewiesen ist. Wenn man auf jegliche Stromzufuhrt angewiesen ist, lässt man die Leitung geschlossen und der BMS wird die Ladung erst zulassen, sobald die 3C°? erreicht sind, dass es keine gefährlichen Zustände für den Akku gibt. Zumindest hört sich das für mich sinnvoll an. Ob es wirklich etwas bringt.. kA? Ich würde den Akku noch dieses Jahr kaufen wollen und hoffe, dass ihr mir bei der Entscheidungsfindung helfen könnt. Leider wohl noch keine Antworten, da hat wohl leider der lange Text abgeschreckt. Aktuell Pendel ich zwischen - Liontron - Winston Zellen als Bausatz von lisun - Robur 164Ah oder 176Ah Gibt es noch andere zu empfehlende Lösungen? Welche Vor-Nachteile habe die jeweiligen Akkus? Grüße Timo Servus Winsten von Lisun habe ich selber bin sehr zufrieden, vor und nach dem kauf. Macht Spaß die Kiste und alles zusammenbauen. Solar habe ich die gleichen von Prevent. Alles rauf was Platz hat, fang gar nicht damit an das du nur 1 Stück und noch ein Stück,... Es gibt in der Reihe noch kleinere Formate vielleicht hilft das um den Solarertrag zu steigern. 120Ah Tagesverbrauch x 3Tage sind 360Ah also Batterie min. 400Ah Würde mir gleich eine Original Holzplatte zum Womo dazu bestellen und einen neuen Platz für das große Ding suchen, dann kannst eine schöne Kiste basteln. Platten sind ca. 120x240 cm zuschneiden kann es dir wen du es nicht selber kannst auch der Tischler ums Eck, der mach auch gleich Kanten drauf Vielleicht kommt noch ein Wechselrichter, größerer Booster, Landstromladegerät dazu, wo ist der Platz dafür vorgesehen :?: Hallo Timo, weißt du denn schon wo der Originalakku in deinem zukünftigen Wohnmobil verbaut ist? Wenn du nämlich nicht so viel an der Leitungsverlegung ändern willst macht es Sinn diesen Ort bevorzugt ins Auge zu fassen. Bezüglich den von dir errechneten Tagesbedürfnissen habe ich das Gefühl, dass du da ziemlich großzügig gerechnet hast. Eventuell solltest du warten bis du das Fahrzeug hast und bei diversen Touren herausfinden was du real für einen Bedarf hast. Nicht, dass du dir einen überdimensionierten Akku zulegst, der nirgends richtig ins Fahrzeug passt und du das halbe Auto zerlegen musst um die benötigten Leitungen zu verlegen. Auch wenn es schwer fällt, warte bis du das Womo vor der Tür hast. Danke für die Antworten. Ja, mit dem Tagesbedarf ist großzügig gerechnet. Leider findet man kaum reale Werte von Leuten, die auch die Truma D6E haben und Kompressor. Sonst hätte ich dort schon mal bessere Anhaltspunkte für den Strombedarf im Winter. Die eingebaute sitzt als 80Ah Gel unter dem Fahrersitz. Dort passt keine größere rein. Die Winston wurde ich unter die Sitzbank der Dinette setzen. Dort ist viel freier Platz, an den man notfalls auch gut ran kommt. (Heizung ist im Heck). Ja, mit Solar habe ich auch schon hin und her gerechnet, das Dach ist leider recht ungünstig gestaltet für mich mehr Solar. 2x150 gehen drauf und ggf noch 1x eine mit gut unter 100Watt, also 50-70 oder so war es. Mich würden wirklich die Vor- und Nachteile der Akkus interessieren. Hallo, bei der Bestückung von Lithium-Ferrtit-Akkus gibt es unterschiedliche Zelltypen die sich chemisch und in der Bauform unterscheiden. Bauform: zylinderförmig oder quaderförmig (das wirkt sich auf die Packungsdichte und somit auf die Energiedichte aus) Elektrolyt: flüssig oder kristallin (das wirkt sich auf die Einbaulage aus) Chemische Ausführung: LiFePO4 oder LiFeYPO4 (die Zellen mit Y sind auch unter 0°C aufladbar) Weiterhin kommt es auf die elektronische Bestückung des Akkus an. Viele Fertigsysteme haben ein Batteriemanagementsystem verbaut. Bei diesen System ist auf den maximalen Dauerentladestrom zu achten. Bei den Selbstbausätzen sind ein Set Zell-Balancer dabei und ein Relais für die Unter und Überspannungsabschaltung hier können oft höhere Ströme entnommen werden. Sicher gibt es im Detail noch weit aus mehr Informationen aber für den Anfang sollte das reichen. Servus Solar: vielleicht findest du bei Prevent mit 12 Volt bessere Aufteilung und es gehen sich mehr Wp aus. kann dir nur aus meiner Erfahrung sagen rauf was rauf passt, Verbraucher werden noch kommen, Zuviel Strom kann ich mir nicht vorstellen. Ja im Sommer aber Herbst und Winter da wird es schnell wenig, mit großer Batterie bist du länger autark, Solar liefert vielleicht nur mehr die hälfte, und die Rechnung schaut nicht mehr so gut aus. Kennst du dich mit den Batterien und den Anschlüssen aus, oder brauchst du eine genaue Beschreibung und Einbaubegleitung, dann würdest du eine Batterie und Hilfe suchen,... Sitzbank ist Okay Kabel sind nicht wesentlich länger,
Hallo, Du kannst doch eine Tabelle machen, und für unterschiedliche Kriterien die Werte aus den aussagefähigen HP´s und Angaben aus den Datenblättern eintragen. Fehlen Daten, liefert Dir jeder solide Hersteller die Daten auf Anfrage (z.B. Deine Frage zum BMS-Liontron ...). Liefert ein Hersteller die gewünschen informationen nicht, so ist es auch eine Info: entweder hat er was zu verbergen, oder weiß es selbst nicht, oder er möchte sich die Option offenhalten Eigenschaften einfließend zu ändern, oder er gibt einen Vorgeschmack auf den zu erwartenden Service ... Besser als vor dem Kauf wird der Service bei späteren Problemen sicher nicht. Dann liegt es doch an Dir, wie Du für Deinen Fall die Kriterien wichtest. Macht Dich keiner der oben aufgeführten glücklich, musst Du weitersuchen ... Kriterien z.B.: Verfügbarkeit, Kosten, Kapazität, Abmessungen, mögliche Kapazität am gewünschten Einbauort, Gewicht, Aufwand für Bau/Einbau bis Inbetriebnahme, Kosten für Integration incl. Anforderung an Lader, Lebensdauer Zellen (Zyklen bei 80% DOD), Stromaufnahme bei Minustemperaturen, Vorhandensein low Temperature Cut off für Zellen die unter 0°C nicht geladen werden sollen (nach Angaben des Zellherstellers!), Option Zellheizung, Option Bluetooth vs. Kosten Batteriecomputer, Stromtragfähigkeit Spitze/Dauer, Ladestom, Wartung (kann Akku zerlegt und Komponenten getauscht werden) Garantie/Gewährleistung, Support/Service, Wenn auch technisch nicht umfassend, so gibt der Akku-Test aus (RMI 2019-08) einiges an Kriterien und Infos her - für 14 Typen, einige Interessante fehlen dabei jedoch: muss man selbst ergänzen, Sonstiges (z.B. Feldrückmeldungen aus Foren, verfügbarer zeitlicher Erfahrungshorizont vs. "technische Neuheit", ...) ... Grüße, Erhard
Und hier habe ich teils bei Liontron z.B. gelesen, dass die Zell-Balancer nicht das wahre sein sollen, da sie zu wenig/langsam ausgleichen würden? Als weiterer Nachteil wurde teils genannt, dass es ja deutlich mehr einzelne, günstige Zellen sind, statt wie bei Winston wenige größere. Dadurch hat man eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass eine davon früher den Geist aufgibt und es auch schwieriger ist, die defekte zu finden (bzw. es länger dauert). Stimmt das so?
Ich wollte möglichst bei 24V bleiben, damit einerseits die vorverlegten 6m² ausreichen vom Dach bis zum Kleiderschrank des Malibu 640 LE und man gerade bei wenig Sonnenlicht schon eher in den V Bereich zum Laden reinkommt. Also mit "Batterien auskennen" ist ja sehr unterschiedlich auszulegen. Ich tausche Auto Batterien selbst (bei alten Autos, bei denen man nichts neu anlernen muss), verstehe Spannungsfall/Querschnitte etc. und habe Leitungsdimensionierung damals gelernt. Praktische Erfahrung, dass ich damit aktuell noch dauernd zu tun habe eher nicht. Ich kann jedoch alles was man auch mal bei Videos sieht mit den verschiedenen Selbstausbauten im Bereich Elektro nachvollziehen und weiß, wieso was an welcher Stelle gemacht wird. Daher ist aktuell noch die Theorie und Praxis Erfahrung noch sehr weit auseinander - nur ohne das auch mal zu machen, wird sich das auch nicht ändern. Aktuell habe ich eher "Respekt" davor, wie ich am Ende in dem Camper welche Kabel wo lang legen kann mit den ganzen Klipsen und und und.. ^^ Gerade, wenn ich mich z.B. für Winston entscheiden würde, diese unter der Sitzbank Platz findet, muss ich eben zwei entsprechend dicke Kabel vom EBL unterm Fahrersitz bis zum Akku ziehen... aber wie genau dann der Weg aussieht, den man optimal geht und wie man an diesen ran kommt, ohne etwas kaputt zu machen... das wird spannend... :D Total bescheuert ist für mich aktuell, dass die Solar Vorbereitung wohl eben zum Kleiderschrank geht. Von dort bis wieder nach vorne unter den Sitz wohl ebenso wieder nur 6er Leitung. Das wird definitiv zum Laden mit 12V nicht ausreichen, wenn mehr als 150 Watt auf dem Dach sind. Zumindest habe ich mich schon erkundigt, dass der Schaudt 121525 als Ladebooster mit verbaut ist. Der muss natürlich auch passend an den Akku angeschlossen werden. Der hat auch eine Kennlinie für LiFePo, laut Website von Schaudt. Der verbaute Schaudt EBL 241 hat das wohl nicht. Um jedoch mal notdürftig mit etwas Strom per Kabel zu laden, soll es laut einigen Aussagen wohl auch ausreichen auf entsprechender Einstellung. Für den Zusammenbau der Winston Fertigbau Sets gibt es ja ebenso eine bebilderte Anleitung, die dann selbsterklärend ist. Noch ein (Smart)Shunt und ein Batterie Computer, dann sollte das ja passen. Wobei meine Freundin aktuell nicht will, dass ich den Batterie Computer irgendwo sichtbar reinsetze.. da traut sie mir nicht, dass es danach auch ordentlich aussieht :D Also muss das auch wohl einer mit BT werden. Aktuell tendiere ich eher zu Winston. Ob Selbstbau Set oder sogar fertig zusammengebaut entscheidet wohl der Preis. Bei den Liontron habe ich etwas Bauchweh, wieso auch immer, da man eben auch so Sachen liest wie "Zellen gleichen sich nicht richtig aus" oder Probleme beim Laden, da falsche Temperatur erkannt wird etc. und eben einfach wahnsinnig viel nur ins Marketing gesetzt wurde, dass es nun jedem ein oft positiver Begriff ist. 100A Entladestrom reichen mit z.B. auch locker aus, da außer ggf. mal ein kleiner Reisefön nichts dran kommen wird, was viel Strom zieht und dieser auch nur auf geringer Heizstufe. Bei Minusgraden Laden oder nicht spielt bei mir, da der Akku im Fahrzeug ist, wohl auch meistens eher keine Rolle. Winston 200Ah oder Liontron 200Ah, 32kg zu 26kg, klar, 6kg mehr ist wieder was. Aber die paar kg+ Gehäuse sollten nicht entscheiden, ob ein "besserer" oder "schlechterer" Akku mitgenommen wird. Die Maße sind wohl etwa gleich, die Winston eben etwas höher, die Liontron kann man durch das legen eben unter den Beifahrersitz stecken. Wenn man dann jedoch noch eben nen Wechselrichter dazu packen will, muss man dann jedoch ggf eh wieder unter die Sitzbank. Bei so viel Geld eine wahnsinnig schwierige Entscheidung. Also wenn ich Händler wäre hätte ich ein schlechtes Gewissen ein WoMo, welches einen Kompressorkühlschrank hat, mit einem 80er Akku zu verkaufen. Ursprünglich wollte ich vorschlagen doch erst mal ne Weile zu testen was Du evtl. noch brauchst, aber bei 80 ah erübrigt sich das. Ich habe nach einem Jahr 2X95 ah AGM festgestellt daß es mir nicht reicht. Solar mag ich nicht, deswegen habe ich mir jüngst ne 200er Liontron eingebaut. Wenn ich nach einigen Monaten feststelle daß das nicht reicht, was ich nicht glaube, schiebe ich noch mal nach. Wolfgang
Der Händler hat darauf hingewiesen, dass auch der Hersteller darauf hinweist, dass sowohl beim Kompressor Kühlschrank als auch bei der Dieselheizung jeweils dabei steht, dass eine zusätzlich Batterie empfohlen ist. Nur waren die Preise für LiFePo vom Hersteller direkt einfach wahnsinnig überteuert. Daher stand für uns direkt fest, dass man selbst eine LiFePo direkt nach dem Kauf nachrüsten wird. Somit ist in dieser Hinsicht alles gut. Am aller wichtigsten ist mir, dass der Akku reibungslos funktioniert und das auch auf möglichst lange Sicht. D.h. Haltbarkeit, Zuverlässigkeit und Fehleranfälligkeit. Servus Wechselrichter ist geplant wegen Fön. Fernseher? 12V oder 230V? Kaffeemaschine? Welche Art? Wasserkocher, Mixer, Kochplatten? Ebike? 12V oder 230V Ladegerät? Alles Fragen in die Zukunft, was wird in Zukunft noch kommen? Abhängig dadurch der Wechselrichter, und dann die Batterie für die maximale Entnahme . Wir haben den Votronic Wechselrichter 1700 und ich hatte heuer schon die Befürchtung, wegen der Anschaffung eines größeren Elektrogerät, denn austauschen zu müssen, Glück gehabt, geht sich aus. Kochplatten sind bei uns nicht geplant und dadurch reichen uns die 1700 Vielleicht hilft das bei der Entscheidung Wenn Du bereit bist, die Kohle für die Winstons rauszutun und mit dem Einbauort unter der Sitzbank zufrieden bist, dann kauf sie. Es ist auf jeden Fall das technisch beste System, und jede Frage wird hier im Forum hochkompetent beantwortet. Die Balancer im 200-Ah-Set sind übrigens nicht mit den mickrigen Dingern in den BMS der Fertigakkus zu vergleichen, das sind die Grossen von EV-Power mit 400 mA Balancerstrom, das ist das Zehnfache vieler China-BMS. Die schaffen auch mal ein bisschen mehr Drift weg... ohne OVP-Auslösung. Eine Kiste braucht es auch nicht unbedingt. Bei Nothnagel z. B. sind die Zellen so fest zusammengespannt, dass das ein monolithischer Block ist, den man auch direkt einbauen kann, werd ich auch so machen --> Link. Die Gehäuse der gelben Zellen selber sind auch sehr stabil, sind eben keine Alubecherchen. Als Batteriecomputer mit Bluetooth-Anzeige such mal nach BlueBattery, auch ein Foren-Gewächs mit vielen Funktionen und exzellentem Support. bis denn, Uwe
Alle sogenannten Fertig BMS haben dieses Problem. Die kommen eigentlich von den Lions. Darum auch die geringen Balancerströme von ca. 50 mA. Die Selbstbauer unter den Foristen rüsten darum zusätzliche Balancer nach. So egaliesiert man dieses Problem.
Das kann man drehen wie man will. Ist eine Zelle defekt, ist es einfach möglich, die auszutauschen. Der Nachteil bei kleinen Rundzellen ist die grössere Arbeitszeit die damit verbunden ist. Bei den A - Preisen in Europa ist das nach der Garantie vermutlich ein wirtschaftlicher Totalschaden. Gibt nichts teureres als die Arbeitszeit. Zu deiner Frage über Winston. Das sind keine Consumerzellen. Sondern die kommen aus dem Profibereich. Spiegelt sich auch im Preis nieder. Darum laufen die Anlagen ohne Probleme. Seit Jahren. Der Aufbau der Elektronik die bei den Systemen von Lars entwickelt wurde, gibt es einen riesen Unterschied. Sind alles Einzelteile. jederzeit austauschbar. Und wenn man ein passendes Kabel mit hat. Lässt sich bei Ausfall der Elektronik das System überbrücken. Fahr ich schon 5 J. spazieren. :cry: Auch das Problem mit der Temperatur ist vom Tisch bei den Winston. Sind aber auch die Einzigen die das können. Gruß Franz
Hab ich aber noch nie gesehen. Da das Balancing die einzig wirklich sinnvolle Funktion der "BMS" ist, nehmen viele Selbstbauer Balancer _anstatt_ eines BMS. Es gibt auch Fertiglösungen in der Art, die sind aber aus Gewährleistungsgründen selten - der Verkäufer weiss ja nicht, was der Käufer mit der Batterie so macht. Gruss Manfred Ok, nach den Antworten deutet ja schon recht viel auf lisu oder Nothnagel. Lisu hat aktuell noch mal 3% Rabatt^^ Würdet ihr denn die Akkus wirklich auch ohne Gehäuse unter die Sitzbank verfrachten und rein mit einem Spanngurt am Boden sichern? Ich weiß nicht, ob bei Lisu die Sets auch "so gut" verschnürt sind. Außer Batteriecomputer, Shunt, 20er Kabel bis zum EBL + Ladebooster (k.A. wie der von Werk verbunden ist), brauche ich noch weiteres Zubehör, oder ist in den Sets dann alles dabei? Habt ihr Erfahrungen, wie viel Meter ich pro Kabel brächte vom Fahrersitz bis zur Sitzbank beim Ducato Kasten und wo würdet ihr Masse dort anschließen? ICH würde immer eine Kiste bauen! Einfach besserer Schutz ... gerade, wenn der Akku noch in einer Sitztruhe ist, wo man vielleicht noch anderes lagert! Und ggf Deckel aus Plexi oder so, damit nichts auf die Pole/Verbinder fallen kann ... Vielleicht so ähnlich wie 2014 ... ![]() Bei mir ist über dem Akku 3 cm Luft, dann kommt GFK. Da kann nix drauffallen. Und daneben steht die Werkzeugkiste :) Jede Einbausituarion ist halt anders... bis denn, Uwe
Wow Acki...sehr sauberer Auf-/Einbau. :top: Ich habe noch eine Frage... Den vor-eingebauten Ladebooster kann ich ja auf LiFePo einstellen, allerdings ja den Schaudt EBL 241 nicht. Der EBL 241 hat eine Ladeschluss-Spannung laut Handbuch von 14,3, die maximale Ladespannung der Winston wird angegeben mit 14.4V - 14.5V. Danach bei Erhaltungsladen mit 13,8V. Schaltet die von lisu und Nothnagel vertriebene Schaltung entsprechend ab, dass man mit dem EBL 241 auf Gel laden kann, ohne Schäden an den Zellen zu verursachen? Ein Auszug aus der Schaudt Anleitung: I Hauptladung mit maximalem Ladestrom 18 A, elektronisch begrenzt, bis zur Ladeschluss-Spannung. Ladebeginn auch bei tiefentladenen Batterien. Uo Automatische Umschaltung auf Voll-Laden mit konstant 14,3 V. Die Dauer der Voll-Lade-Phase richtet sich nach der Batterieart und wird am Gerät eingestellt. U Automatische Umschaltung auf Erhaltungsladen mit konstant 13,8 V. In der Erhaltungslade-Phase steht eine konstante Spannung am Ausgang des Lademoduls an. Nein ... schaltet nur ab, wenn etwas schief läuft ... also z.B. die Spannung einer einzelnen Zelle über 3.9 Volt geht, oder Temperatur die Limite übersteigt. Ansonsten läd es halt nach der Gel-Kurve, das bedeutet, Dein Akku bleibt relativ lange auf der Ladeschluss-Spannung! Das ist schlecht. Wie würdet ihr damit umgehen? Nur einen separaten Lader für 230V auf 12V verwenden oder "einfach" rechtzeitig ausstecken oder gibt es andere Möglichkeiten? Oft wird man es wohl eh nicht verwenden, sondern eher Ladebooster im Winter und Solar. Kauf dir die Winston Zellen mit Verbinder und dazu ein fertiges Smart-BMS mit Bluetooth von JBD, dann hast du das beste und das komfortabelste System. Über Aliexpress ca. preislich die Hälfte der in Deutschland angebotenen Bausätze. Die meisten Leute lassen ihre alten Ladegeräte einfach, wie sie sind. Solange die auf Blei/Säure laufen, machen sie nix kaputt. Die 13,8 Volt Erhaltungsladung reicht meist noch nicht mal für die Aktivierung der Balancer, insofern kann man auch nicht überladen. bis denn, Uwe
Es geht ja nicht um die Erhaltungs-Spannung, sondern um die lange Zeit des "Voll-Ladens", welches die Li-Zellen stresst und - im Gegensatz zu Blei - völlig unnötig ist! ![]() Ups, Doppelpost.. Bitte löschen, wenn es wer sieht.
Ohha, ja das ist wirklich deutlich günstiger. Nur habe ich nicht so sehr die Ahnung von Elektrotechnik, dass ich mir zutraue alle Einzelteile, die ich brauche, auch korrekt zu finden und auch zusammen zu bauen, so dass es am Ende 100% korrekt montiert ist. Ich habe zwar Kontakt zu Elektromeistern, nur ob die auch im Bereich Elektrotechnik sich so gut mit Akku Technik und BMS etc. auskennen ist wieder ein anderes Thema, schätze ich. 835€ ca. für 200Ah 12V (entweder 4x 200Ah oder eben 8x 100Ah) 3€ pro Verbinder 53€ ca. für das BMS ist man wohl bei etwas über 1100€ inkl. Versand Aber was ist mit dem Ausgleich für die Zellen, den Sicherungen, Temperaturfühlern oder was man sonst noch braucht und wie wird dann das BMS angeschlossen und programmiert? Hätte ich jemandem um die Ecke, der das kann, würde ich es wohl sofort wagen, da es mich generell auch interessiert und im Gegenzug ihm bei irgendetwas helfen^^
Acki hat hier Recht, man hat selbst leider keinen Einfluss drauf, wie lange der EBL noch "Nachläd". Man kann es nur entsprechend Gel und Blei einstellen. Die Kurve ist die originale von dem EBL, der bei uns drin sein wird.
Wenn Du mit Smart-BMS mit Bluetooth von JBD baust, spielt es keine Rolle wie lange da Ladespannung anliegt, wenn voll wird Ladung eh abgeschaltet, es ist sogar gut wenn die Spannung wenigstens wie auch bei den Victron Solarreglern in LiFePo Voreinstellung noch wenigstens 2h anliegt, dann haben die Balancer mehr Zeit ihre Arbeit zu machen, ich werde sogar die Balancer Parameter so einstellen das auch bei 13,7V Bordspannung noch Balanciert wird. Weil wenn fertig Balanciert (Vorgabewert BMS einstellbar) das auch automatisch beendet wird. Weil wohl viele nach dem was sie in Foren gelesen haben ihre Ladespannung und Ladezeit runter gesetzt haben, wird sich dann gewundert das schlecht oder ungenügend balanciert wird. :wink: MFG
Die meisten sind mit ihren LiFePO äusserst selten am Landstrom. Wenn es doch mal nötig ist sollte man darauf achten, dass der Lader nicht unnötig dran bleibt wenn die Batterie einigermaßen voll ist. Dann ist ein normaler Bleilader kein Problem. Wer längere Zeit am Landstrom hängt (z.B. Klimaanlagennutzer) ist sicherlich besser damit bedient ein LiFePO Ladegerät oder andere Schutz/Abschaltvorrichtungen zu benutzen oder in der Zeit das Ladegerät zu deaktivieren. Für alle anderen die sich gerade eine neue LiFePO zulegen würde ich raten erst mal Erfahrung zu sammeln wie oft sie überhaupt Landstrom benötigen. Hubert Danke Hubert, ich schätze, dass trifft bei uns auch zu. Wir wollen generell eher unterwegs sein anstatt an einem festen Platz zu stehen. Bezüglich Aliexpress.. 2x 4x 100Ah = 756€+240€ Versand +188€ Steuern + 174€ Zoll = 1378€ 1x 4x 100Ah = 870€ + 271€ + 215€ Seuern +200€ Zoll = 1555€ Dazu kommen noch die weiteren Sachen wie BMS, Kabel, Verbinder und kA was noch so. Bei den Sets käme statt des Smart BMS der Batteriecomputer dazu und eben der Versand. Wird das Smart BMS auch einfach nur angeschlossen und eben Werte eingegeben per Schnittstelle und das wars? Was bräuchte man noch an Teilen außer einer 150A Sicherung und den Zell Verbindern?
Ich bitte um ein Beleg für das "Stressen" der Zellen bei 14.4V - ansonsten bleibt das in der Märchenkiste. Vier Stunden sind auch keine lange Zeit; eine Solaranlage hält die Batterie wochen- oder monatelang jeden Tag auf Ladeschlussspannung. Das kann auf Dauer und bei Überschreitung der 14,4V auf die Balancer gehen, wenn man passive verwendet. Ansonsten ist es der Batterie vollkkommen wurscht. Gruss Manfred
Also ich habe mich weiter eingelesen. Generell verstehe ich deine Rechnung nicht, wie du auf etwa die Hälfte kommst? Set in Deutschland, etwa 2000€ + 90€ Versand + 250€ z.B. Blue-Battery = 2.340€ Wie weiter oben geschrieben wäre meine Rechnung bei China Store: 1x 4x 100Ah = 870€ + 271€ Versand + 215€ Steuern +200€ Zoll = 1.555€ + ca. 55€ Smart BMS + 80€ z.B. BlueSolar D1 + x€ für Kabel/Sicherungen somit ca. bei 1.750€? Das wären etwa 600€ Ersparnis gegenüber dem Set mit dem Vorteil des Smart BMS dafür dem Nachteil des geringeren Zellen Ausgleichs? Ok, beim Zoll muss man wohl nur 3,8% zahlen bei Akkus. Ich habe welche bei Alibaba für je 178€ +x€ Versand gefunden. Da landet man bei inkl. Zoll und Steuer bei etwa 1200€. Ich muss ja dann auch noch die Zellen initialladen, welches Ladegerät bräuchte ich hierfür noch? Ich habe gelesen, sehr geringer Ladestrom, je nachdem Serie oder parallel. Und klappt das dann auch mit dem Smart BMS, oder brauche ich bzw. empfiehlt sich noch ein separater Balancer? Gibt es für den Smart BMS eine passende Anleitungen, welche Werte man einstellen muss? Tut mir leid für die vielen Fragen.. Doch bin ich recht neu unterwegs in den ganzen Gebiet und müsste nun eigentlich langsam schon bestellen, je nach Lieferzeit aus China. Ich bin dankbar für jede Hilfe. Könnt ihr mir einen Tipp geben, wo ich den restlichen Kram wie Kabel, Kabelschuhe, Sicherungen etc zu fairen Preisen aber guter Qualität herbekomme? Generell ungern bei Amazon, wenn die Auswahl es zulässt. Grüße Timo Serwus Was sind faire Preise?
Die Preise können etwas teurer sein als Amazon (wobei es dort auch nicht immer am günstigsten is), sollten jedoch "vertretbar" sein. Etwas mehr gebe ich gerne für "regionale" Händler aus, solange ich selbst danach nicht weinen muss.. In % kann man es schwer ausdrücken. 4€statt 2 ist zwar doppelt soviel, aber 2€ tun mir nicht weh. Bei 300 statt 150 tut es weh.. Ich hoffe ich konnte deine Frage beantworte. Grüße Timo Servus Firma Fraron haben mir viel geliefert
Vielen Dank, den Händler habe ich mir angesehen, sieht gut aus. Ich habe mich gewagt und mir 4x 200Ah Winston bestellt. Nun brauche ich alles mögliche an Zubehör und muss mich für ein BMS entscheiden. Vielen Dank für all die Hinweise bisher, das und die eigenen massig Stunden der anderen Threads hat mir wahnsinnig weitergeholfen! Welche BMS gibt es denn aktuell, die als zuverlässig gelten bzw. für die ihr euch entscheiden würdet? Wahrscheinlich Smart BMS + aktive Balancer zusätzlich. Würdet ihr BlueBattery nehmen und ein "normales" BMS oder beides (Smart BMS + BlueBattery)? Als Solarregler wird wohl ein Votronic MPP 350 zum Einsatz kommen, da dieser auch die Starter Batterie mit aufladen kann. Da ich keinen neuen Thread aufmachen möchte un[url][/url]d es noch generell mit dem Thema zu tun hat... Die 4x 200Ah Winston Zellen sind da, inkl. 3 ordentlicher Verbinder. Bestellt habe ich nun das Smart-BMS von JBD, 4S 120A, inkl. Bluetooth und 485 Box, leider dauert das noch ewig, bis es da ist. Komisch ist die Versand Bestätigung durch Aliexpress... dort war nur die 485 Box+Bluetooth+Balancer als Artikel in der Mail drin. Laut Website ist aber auch das BMS in der Bestellung mit drin... :?: Hatte jemand von euch ebenso schon mal solch eine sich selbst widersprechende Nachricht von AliExpress? - Ich habe noch kurzentschlossen folgenden Balancer bestellt: --> Link Ich hoffe, dass dieser einen korrekten Dienst absolviert, nachdem ich bei anderen gelesen habe, dass die teils auch Mist machen. Gibts jemand mit Erfahrung mit diesem Balancer? - Ebenso bin ich noch auf der Suche nach passenden Pol-Winkeln für + und - , habe bisher jedoch nur welche bei Faktor gefunden, die dort aber auch mit Sicherung 95€ kosten sollen. Das kommt mit extrem teuer vor, für so zwei Stück Metall? Kennt ihr Alternativen, einfach mit einem 50mm² Batteriekabel direkt an den Pol dran und bei + nach ein Zentimetern einfach eine 150A Sicherung dran und dann jeweils zu einem Verteilpunkt? - Vom Verteilpunkt ab muss es bei mir dann zum EBL (Unter Sitzbank Dinette bis unter den Fahrersitz) mit einem 50mm² - Der Solarlader sollte möglichst dicht dran sein am Verteiler. Einen Wechselrichter, wenn mal einer kommen sollte, ebenso. - Der Booster wird wohl ebenso unter dem Fahrersitz sein und direkt an die vorhandene 80Ah Batterie gehen. Dort sollte man am besten auch direkt ein eigenes (bzw. jweils + und -) 25mm² Kabel sowohl zum Plus- als auch Minusverteiler ziehen? Die 25mm² reichen für die 25A Booster locker und auch beim 70A Booster würde es noch gut reichen, bei nicht mehr als 3m Strecke, wenn ich richtig gerechnet habe. Edit: Und noch eine Frage... welche Sicherung für den +Pol würdet ihr empfehlen? Ich hatte auch an einen Sicherungsautomat gedacht, aber eigentlich sollte die Sicherung ja nicht rausfliegen, dass man andere Sicherungen verheizen würde.. Was würdet ihr machen? Hallo Bei meiner Batterie habe ich diesen Sicherungshalter mit einem kurzen Stück Kupferblech am Pluspol befestigt: --> Link Der dient gleichzeitig als abgesicherte + Sammelschiene für Wechselrichter (200 A Megaoto) Zuleitung zum EBL (100 A Midioto) und Solarlader (40A Midioto) die alle separat abgesichert sind. Es bleibt sogar noch Platz für Erweiterungen. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Hier ist die Würfelsicherung etwas günstiger zu haben: --> Link. Damit kannst du die Leitung vom Pol zum Verteiler absichern. Du kannst auch bei Lisunenergy anfragen, der hat diese Sicherung ebenfalls im Programm.
Einfach Kupferschiene kaufen ... --> Link Und Anschlusswinkel selbst herstellen ... wie hier zum Beispiel --> Link
Das sieht gut aus, und der ist sehr günstig... sogar etwas verwunderlich. Ich suche noch eine passende Busbar für Masse. Hier habe ich noch nichts "günstiges" gefunden. Edit: Auch die Idee mit dem Selbstbau der Kupferschiene/Winkel ist super. Ich selber kann es zwar nicht machen (keine passende Ausrüstung/Werkbank) aber ich kenne jemanden, der es für mich macht =) Meine Idee war nun vom +Pol mit 54mm² oder aber Kupferschiene auf diesen Automaten 150A mit M6 --> Link und von dort aus per M6 auf den oben verlinkten Sicherungshalter mit M8 per 54mm². Kabel jeweils so kurz wie möglich. Wäre das so ok? Vom Verteiler künftig dann per Megaoto zum Wechselrichter, aktuell nur per Midioto 50A zum Schaudt EBL 241 (EBL hat ebenso eine 50A Absicherung), dort bis zum EBL mit 35mm² mit 2m bis 2,5m Länge. (Sitzbank irgendwie hoffe ich an der Seite bis nach vorne unter den Fahrersitz). Am Verteiler würde ebenso der Solarladeregler drankommen, Votronic MPP 350. Dieser hat auf seiner Seite eine 30A Sicherung. Am Verteiler dann ebenso 30A Midioto. Kabel kann nur max. 10mm² sei, damit max. 2m Länge mit M5 (Verteiler) zu Aderendhülse am Lader. Ebenso am Verteiler zum Ladebooster, aktuell Schaudt 25A wohl unter dem Fahrersitz. Dieser wird ggf. für den Winterbedarf zum 50A oder 70A getauscht. - Sollte ich hier den voreingebauten Ladebooster ebenso nah an die Batterie bringen und somit ein neues Kabel vom Motorraum? bis zur Sitzbank, oder "einfach" ebenso ein Kabel vom Booster unterm Fahrersitz bis zur Sitzbank? - Für den neuen Ladebooster, wenn er mal kommt, wären dann ja auf jeden Fall für die 2,5m zum Fahrersitz 35mm² nötig. Passt der 50/70A überhaupt noch da hin oder müsste ich dann sogar von der Sitzbank bis hin zum Motorraum und den Querschnitt noch weiter erhöhen? Ich habe hier mal versucht einen Plan zu erstellen, dass es etwas anschaulicher wird. Edit: leider ist die Qualität recht bescheiden... :/ Daher noch ein 2. mit größeren Ausschnitt unten drunter... Da sieht man es etwas besser. ![]() ![]()
Den 150A Automaten kannst du weg lassen, denn du hast doch gleich den Sicherungsverteiler für alle nachfolgenden Geräte. Es bringt nichts, wenn du auf der kurzen Kabellänge 2x Sicherungen hintereinander hast. Außerdem sind diese Sicherungsautomaten nicht sehr zuverlässig, wie ich aus eigener Erfahrung oft erfahren konnte. Falls du diesen aber als Hauptschalter nutzen möchtest, solltest du einen separaten Hauptschalter einbauen.
Besser wäre es schon, den Ladebooster sehr nahe an die Batterie zu bauen, um kurze Kabellängen auf der Lade-Seite zu haben. Die Spannungsverluste werden dadurch niedriger. Übrigens, was ist das für ein kleines Kästchen rechts neben der Winston auf der Minusseite? Da geht auch ein blaues Kabel vom Solarregler drauf.
Generell macht der BMS bei 120/130A zu. Künftige neuere Versionen dann ggf. auch noch bei mehr. Ich dachte die Sicherungen danach ergeben zusammen 360A, dass ich daher eine 2. Absicherung habe, die darunter es noch einmal separat absichert. Aber das 54mm² zwischen Verteiler und Batterie sollte wohl auf die kurze Distanz keine Probleme damit haben. Generell würde vorher wohl auch eher das BMS durchbrennen, wenn es selbst eine Fehlfunktion beim Abschalten hätte :S Ebenso ein Grund für eine niedrigere Absicherung.. siehe letzte Punkt als Antwort auf deine Frage... kA wie man das dann sonst regeln sollte.
Ja, das war auch mein Gedanke. Da muss ich wohl oder übel zusehen, wie ich von der Sitzbank bis nach vorne in den Motorraum ein Kabel bekomme.
Das ist der "Batterie Computer" Blue Battery D2 Black Edition (Dauerstrom 200 A, 10 Sekunden Peak 300 A) 4x Winston 200Ah Zellen Masse Pol -> BMS -> BlueBattery D2 -> Masse Schiene Müsste ich nicht auch alleine aus diesem Grund eine Absicherung beim Pluspol von max. 200A einbauen? Habt ihr eine Empfehlung für die Masse Schiene (Artikel)? Aktuell wüsste ich auch nicht, wie ich die Masse ohne ein dickes Massekabel zwischen Fahrersitz und Sitzbank anschließen sollte. Daher wäre das 70mm2 (Wenn der Ladebooster unter dem Sitz bleibt) oder 25/50mm2 (wenn der Ladebooster ebenso unter die Sitzbank wandert) nötig, oder? |
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