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Hallo Forum, wir möchten ein Reisemobil kaufen. Könnt Ihr helfen bzw. denken wir falsch, oder habt Ihr gern bessere Ideen? Hier kommt eine lange Geschichte: Ich bin neu hier, komme aus Hamburg und gehöre zu den s.g. „Bestagern“, und gehe stark auf den Ruhestand zu. Das gilt es jetzt partiell vorzubereiten. Ich habe hier schon einiges gelesen aufgrund dessen wir jetzt in die Nähe einer Kaufentscheidung kommen. Die möchte ich gern von Euch bestätigen lassen oder auch, ergebnisoffen, in Frage zu stellen. Wir planen unregelmäßig, auch gern kurzfristig, touren zu zweit am Wochenende an die Ostsee oder Nordsee zu machen, dort würden wir grundsätzlich auf Stellplätzen, oder auch, ausnahmsweise, mal „wild“ stehen. Sicher nicht über längere Zeiträume. Gern, auch mal, auf einer Reise in den Norden (Norwegen). Sicher auch nach Nordspanien. Ggf. kommt auf kurzen Touren auch mal unsere Tochter und der 6jährige Enkel mit. Meine Frau würde ein 7m Fahrzeug favorisieren ( Detleffs 6811EB), mir ist das egal, also auch gern der Detleffs 7051EB, auf jeden Fall mit der neuen Automatik. Beide dann mit Hubbett. Ggf. kommt ein Bettumbau in Frage… Wir haben aber nichts sinnvolles gefunden. Wir möchten beide nicht auf den Fahrsitzen sitzen um den Fernseher zu sehen. Einzelbetten sind Pflicht. Max. 3,5t. Die Dusche wird regelmäßig genutzt. Max. 3m Höhe. Könnte sein, dass ich mal eine Honda Dax o.ä. in das Heck schieben möchte, Fahrräder würden wir auf jeden Fall dabeihaben, auf dem Fahrradträger. Gern um oder auch drunter: 70k €. Was meint Ihr, oder habt Ihr andere Modelle auf dem Niveau die passen könnten? Vielen Dank fürs lesen. Gruss Wolf Mit Motorrad, Fahrrädern und Hubbett wird das mit 3.5t nix. Sorry. Wir fahren zu sechst, haben einen Alkoven, und kommen mit 3.5t hin, aber die Fahrräder sind durch Roller ersetzt, Fernsehen gibts im Urlaub eh nicht und ich fahre regelmäßig über die Achslastwaage beim TÜV um die Ecke. Die kennen mich mittlerweile mit Namen... 3.5t geht nur mit Einschränkungen. Ich verstehe jeden, der sagt, dass er das nicht will, sehe aber für mich die Vorteile und komme dank Alkoven mit Gewicht und Achslasten hin. Mit mehr als 7m geht das aber einfach nicht mehr sinnvoll. Und bei Längsbetten fehlt der Platz um auf die Krücke Sitze umdrehen zu verzichten. Wobei ich damit noch eher leben könnte als mit der verkrüppelten 2er Sitzbank, die gefühlt alle aktuellen Womos haben. Absolut richtig,mit 3,5 to und diesen Anforderungen nicht zu machen. Gruß Bernd Hallo Wolf, diesen Tipp habe ich auch einem Freund gegeben. Konfiguriere dir ein Wohnmobil nach Wunsch, fahre dann zu einem Vermieter der dieses Mobil im Angebot hat und miete es für mindestens eine Woche, plane bewusst schlechtes Wetter ein. Fahre mit dem Mietmobil voll beladen auf die Waage, am besten inkl. Tochter und Enkel. Ich befürchte allerdings auch, dass mit den unter 3,5t wird nichts. Erstelle, im Urlaub, eine Liste mit den „must have“ und den „nice to have“ Ausstattungsdetails und Zubehör. Nach dieser Vorauswahl starte die Suche neu, lass dir Zeit und denke daran es muss euch gefallen, denn es ist euer Wunschfahrzeug. Evtl. danach nochmal mieten. Wir haben ja nur 6,74m und wenn wir mal mit unserer 17-jährigen Tochter unterwegs sind, sind wir schon am Limit. Für mich völlig utopisch das mit über 7m, Hubbett und Honda Dax und Fahrräder schaffen zu wollen, das wird nur ein Krampf, vor allem wenn ihr auch noch freistehen wollt, (...Die Dusche wird regelmäßig genutzt.) mit 20l Wasser in Fahrstellung :lach: Wenn nichts in eurem Leben dazwischen kam, habt ihr doch noch den alten 3er. Wieso schränkt ihr euch so dermaßen ein? :gruebel: Ich war ja am Anfang auch optimistischer, aber mit dem ersten Wiegen kommt die Erleuchtung :idea: ;D Liebes Forum, bin neu hier und weiss nicht, ob ich hier im Antwortbereich meine Frage stellen darf, finde aber kein anderes Feld auf dieser Seite. Ich möchte mir schon seit längerer Zeit ein Wohnmobil kaufen. Ich lebe die meiste Zeit in Spanien, muss aber hin und her pendeln, da ich Familie in Hamburg und 3 Hunde habe. Da ich mir nur ein gebrauchtes Wohnmobil leisten kann und keine Ahnung habe, wieviele KM und welches Baujahr mich noch für die nächsten 5-10 Jahre sicher durch Europa bringt, wäre ich über Eure Antworten wirklich dankbar. Heutiges gesichtetes Wohnmobil ist Elnagh P200, Erstzulassung 2005, Motor Fiat Sofim 2,8, 120.000 km, Preis 23.500. Worauf muss ich achten, welche Kriterien ansetzen um keinen Fehlkauf zu machen? Vielen Dank im Voraus! Claudia Kurz gesagt: Scheckheft und Dichtigkeitsprüfungen lückenlos, das ist das wichtigste. Wenn beides fehlt oder die letzten Einträge älter als 2 Jahre sind, sollte jemand mit Kfz-Sachverstand und Womo-Erfahrung beim Besichtigen mitkommen. Ansonsten alle Einbaugeräte ausprobieren, vielleicht ne Gasflasche und 20 L Wasser mit zur Besichtigung nehmen, sonst kann man schlecht alles testen, wenn der Verkäufer ‚zufällig‘ kein Gas und Wasser zur Verfügung hat. Landstrom wäre auch nett, vielleicht vorher telefonisch darauf hinweisen, das man ALLES in Funktion testen möchte! Der Motor des von dir angestrebten Modells ist recht problemloses Alteisen und kaum kaputt zu bekommen, wenn er seinen Zahnriemenwechsel fristgerecht bekommt. Vorsicht beim Getriebe, der 5. Gang macht gern Probleme. Wenn der hakt, nachverhandeln. Ansonsten ist Elnagh eher so in der unteren Preisklasse unterwegs, erwarte nicht zuviel von Verarbeitung und Möbelbau. Torf aufgrund von eindringender Feuchtigkeit kann da auch ein Thema sein. Solche alten Mobile am besten vom Händler kaufen, wegen Gewährleistung. Und nix ‚im Kundenauftrag‘ oder so, das geht mit Sicherheit schief. bis denn, Uwe Claudia, mach bitte ein eigenes Thema auf. Hier störst du das Thema des Themenstarters. Hallo, ich stimme den bisher geschriebenen Beiträgen voll zu. Mit über 7 Metern wird es eigentlich nicht möglich sein, mit den von Dir gemachten Vorgaben/Wünschen zurecht zu kommen. Wir haben einen Forster T738 mit 3,5 To zGG. Das war aber lang überlegt und geplant. Bei uns war es wichtig, dass die Kinder ihn auch fahren können ohne Zusatzführerschein. Er wird immer nur zu zweit gefahren und daher haben wir abgespeckt an Gewicht, nutzen Alu-Gasflaschen und am Wichtigsten: Das Hubbett haben wir ausgebaut. So kommen wir gut über die Runden, zumal wir als ehemalige (Zelt)Camper recht minimalistig aufgebaut sind :wink: Allerdings haben wir auch eine Anhängevorrichtung und nutzen diese für verschiedene Anwendungen. Motorrad und andere Lasten können dann bequem auf dem Anhänger transportiert werden. Gruß Andreas
Hallo, zur Info mein Sohn hat vergangene Woche für den C1 380€ bezahlt, er macht jetzt noch den C1E. Die Kosten sind doch überschaubar und man hat mehr Auswahl bei den Womos.
Da scheint leider bei vielen eine extrem ausgeprägte psychische Barriere zu existieren. Es werden -zigtausende für neue Womos ausgegeben, für jeden Zipp und Zapp wird die Zubehörliste gefüllt, aber 500 oder 1000 Euro für ein Führerscheinupgrade sind noch nicht mal diskutabel. Und dann geht das krampfhafte Gewichtssparen los... bis denn, Uwe Der TE sollte ja altersmäßig kein Upgrade benötigen :wink: Außer die Tochter soll auch damit fahren können/wollen...ansonsten, ist es einer von den vielen Threads "Wie krieg ich alles in mein 7,50m Womo ohne die 3,5t zu reißen?" :lach: Alles ist gut Leute :razz: Wir schränken uns wirklich nicht ein und kommen sehr gut mit dem Gewicht hin. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass in den vom TS geäußerten Rahmenbedinungen der Wunsch nicht umzusetzen ist. Und sparen müssen wir nicht wirklich ein paar Tausend Euro, sonst würde Goldschmitt nicht fahrwerks- und räderseitig in Kürze an unserem Forster verdienen! :P Gruß Andreas Andreas, es ging mir nur um den TE, nicht um dich. ;D Hallo Uwe, ich kann dir nur zustimmen. Ich verstehe es auch nicht. Gruß Heinz
Im Gegensatz zu meinen Vorrednern und us eigener Erfahrung, würde ich jetzt nicht pauschal sagen, das das nicht gehen würde, es bedarf allerdings Disziplin und eines vim Grund her leichten Wohnmobils. Mobile einer Größe um >7m, 230 - 235cm breit und > >3m inkl. alles mit Doppelboden etc., würde ich ausschließen. Damit wird nichts werden. 7m, dafür schmaler wird eher gehen, Verzicht auf ein Hubbett hilft ebenfalls. Verzicht auf Gewichte Extras hilft auch, also Extras, besonders fest eingebaute mit Bedacht wählen. Also was mir da spontan einfällt, wäre der Exsis T oder I, Adria Compact, und bestimmt noch andere. Leergewichte um 2.600 - 2.700kg, oder fahrbereite Masse um die 2.800 - 2.900kg, Alles was über 3t geht wird nicht funktionieren. Unserer wog vollausgestattet, und vollgetankt 2.920.kg und wenn ich mein Gleitschirm und das Faltboot weglasse, können auch noch Enkel mit. Gruß
Ich verstehe es auch nicht. Da fragt ein Anfänger nach einem Fahrzeug, es gibt wie so oft Probleme mit dem Gewicht, aber anstatt ihn zu beraten geht es schon wieder mit dem Führerschein los. Fällt euch nichts Neues ein? Da will einer 70k oder mehr ausgeben und ihm wird indirekt Geiz unterstellt. Wirklich toll! Er weiß sicher selber dass seine Kinder auch einen anderen Führerschein machen können , aber aus einen Grund, den keiner hier was angeht, fragt er halt nach einer anderen Möglichkeit. Ist es so schwer auf eine einfache Frage eine einfache Antwort zu geben? Es gibt keine einfachen Antworten, das ist ja gerade das Problem... bis denn, Uwe Ich bin bekennender 3.5t fahrer, aber halt auch Realist. Der Wunsch, unter 3.5t zu bleiben, hat auch beinuns nix mit Geld zu tun. Von daher unterstelle ich das keinem. Aber mit Hubbett und Längsbetten, dazu Autarkie, Fernseher, Fahrräder und Moped und Automatik geht nicht. Man muss einschränken. Dann könnte man ein paar Mobile nennen, aber dazu müsste sich der TE melden und sagen, auf was er verzichten könnte. Gefühlt frisst das Mehrgewicht bei den Triebköpfen mit jeder Modellgeneratiok auch alle Einsparungen beim Aufbau auf, aber das wäre ein eigener Thread. Hallo, vielen Dank für die vielen, auch gern kontroversen, Meinungen! Einige Erklärungen: Meine Tochter hat halt den neuen Führerschein. Ich würde das kleine Mopped,Gewicht unter 70KG (also wie 3 Pedelecs), anstatt der Fahrräder mitnehmen. Ich möchte u.a. unter 3,5t bleiben wegen des TÜVs bei älteren Fahrrzeugen, LKW Fahr-Verboten Zeichen 253, Geschwindigkeitsbegrenzungen und Überholverboten LKW. Ihr meint ich komme mit ca. 500KG Zuladung nicht klar? Das kann ich mangels Erfahrung nicht bewerten.. Ich würde auf das Hubbet verzichten, wenn ich ein drittes Bett z.B. in der Dinette bauen könnte, geht bei den beiden avisierten Modellen nicht... Der Enkel schläft in der Mitte der Einzelbetten. So der Plan bislang. Die Tochter kommt sicher nicht ständig mit, da könnte ich dann wärend dieser Zeit auch mit der etwas unbequemeren ( umbau) Schlafposition klar kommen (müssen). Vielen Dank nocheinmal. Gruß Wolf Ja das stimmt - es kommt aber auf die Differenzierungen an, was Muß mit, was kann mit, was braucht nicht mit - wie ich oben schon sagte
Eine eigener Faden, ja könnte man machen, aber so komplex ist das dann auch nicht. Für den TE ist das, wenn er da hin kommen möchte, wo er in will. Der Benz als Basis, wäre z.B. schon raus, denn der wiegt im Vergleich zum Duc schon mal 120kg mehr. Automatik ist wohl auch raus, finde ich beim WoMo aber nicht so arg schlimm, obwohl ich selber gerne (PKW) Automatik fahre. Der Rest ist Suchen -> leicht WoMos ; Rechnen -> Was muß mit? ; Überlegen -> Was kann man weglassen? Ich würde auch das Hubbett streichen und eher die Dinette zum Bett umbauen. Wie gesagt, Differenzierung statt Pauschalisierung - alles andere hilft dem TE nicht weiter. Gruß Hallo Wolf, wie hier die Meisten geschrieben haben, wird das nix. Einzige Option - Fahrzeug leer lassen, und nichts mitnehmen - überspitzt gesagt. Ganz einfach: Du liest hier immer: "Fahrzeug ab Werk zu schwer" - da ist jegliche Planung schon vorbei; Ihr möchtet ggf. frei stehen, und eine Dusche benutzen - das setzt irgendwie voraus, dass Ihr Wasser / Abwasser usw. dabei habt. Sicher gibt es hier einige, die vielleicht mit fast leerem Fahrzeug, wenn Sie zu zweit drin sitzen, Punktgenau auf die 3,5 to kommen, die große Mehrzahl wird darüber sein. Wenn Du Dir mal 3-5 Monate lang die Womo Zeitschrift mit Fahrzeugvergleichen anschaust, steht das sehr häufig drin, wie die Zuladung bei 1 Person / 2 Personen / 3 Personen aussieht - und nicht wirklich selten, bist Du ohne die Fahrräder oder Deine Dax bereits im Minus...…. Ich gehe davon aus, dass zukünftig deutlich mehr kontrolliert wird und die Strafen steigen werden, daher der Tipp - auch wenn Ihr mal länger unterwegs seit, eher auf 4 - 4,5 to zu gehen, und Tochter macht FS Erweiterung - das sind je nach Fahrzeug auch keine Megareserven, aber deutlich entspannter darzustellen. viel Spaß und Grüße:-) Hallo zusammen, ich möchte kurz noch ein Argument dem TE zur Überlegung geben und zwar zusätzlich zu den Maßnahmen die die Kollegen vorgeschlagen haben, die Verwendung eines Anhängers für das Moped bzw. die Bikes. Ich weiß nicht, wie groß deine Tochter ist, aber beim Pulse T 7051 gibt es die Option "Notbett" mit 170x100/80 cm. Beim T 6811 steht da nur 155 Länge. :gruebel: Aber beim Trend T 6717 EB wiederum so groß wie beim 7051. Ich gebe dabei auch zu bedenken, dass Dinettenumbau ziemlich nervt. Man bedenke, dass der Tag im Mobil zuende ist, wenn die Dinette umgebaut wird. Das ist meiner Meinung nach ein absoluter Notnagel, mal abgesehen von der Schlafqualität auf der zerfurchten Liegefläche. Bedürfnisse festlegen, passendes Mobil aussuchen. Alles andere nervt nur. bis denn, Uwe
Deshalb mein Voschlag. :wink: Eigentlich kaufe ich mir oder wir 2 zusammen ein Womo für UNS. Nicht für die Familie. Wer dann zusätzlich mit will muss schon mit Einschränkungen selbst leben. Auch wenns nur gelegentlich ist. Außerdenm kanns Töchterchen doch mitfahren, auch ohne den großen Schein, aber hier gehts wohl eher darum das die "Lütte" fahren soll und die Oldies nix tun. Hallo... ...auch ich bin nun schon ziemlich lange am Überlegen und Schauen und diese Problematik trifft es schon recht gut...eigentlich wäre es FS-mäßig egal und würde auch gerne nen 4To Fahrzeug fahren, aber irgendwie scheut mich zugegebener Maßen die Geschichte mit dem jährlichen TÜV und dieses Go-Box-Gedöns...und irgendwie denkt man dann doch daran, dass evtl. die Tochter es mal nutzen könnte, wenn es mal nur zuhause rumsteht...selbst das mit dem Überholen und der Geschwindigkeit ist halb so wild, aber der jährliche TÜV geht mir irgendwie auf den Zeiger... Kurzum - hab mir des Raumgefühls wegen einen integrierten Dethleffs mit 7,... angeschaut und es wirklich als sehr angenehm empfunden...habe dann beim Modellcheck gesehen, dass es leer schon >3.2To hat, aber ausgestattet mit autom. Sat, Solarzellen, aber auch Goldschmidt v u. H.! ( wird wohl vom Vorvorbesitzer seinen Grund gehabt haben)...ausgewiesen als 3,5er Zulassung -> Never! Never und schade zugleich... Der 6-Meter-Dethleffs kommt sicher mit den 3,5To hin, wenn er auch noch keine Solarzellen und auch kein Sat hat...das Raumgefühl ist wirklich ganz anders...es schreit nach Kompromissen... Wenn man es groß und kleiner 3,5To haben möchte, bleiben nur die ganz alten, die meist sogar einiges unter 3,5 To liegen, oft einen angenehmen Charme haben, aber technisch oft eben auch dem H-Kennzeichen alle Ehre machen... ein guter Hymer S660 oder größer ist im guten Zustand aber auch kein Schnäppchen und auch wenn es dort etwas rustikaler zugeht, ist das vielleicht gar nicht so übel - man braucht jedoch etwas Überwindung... Ich werde vermutlich im 6 - 6,5-Meter-Bereich bleiben, versuchen, es mit 3,5To hinzubekommen, technisch jedoch auf mehr vorbereitet zu sein (Maxi, Goldschmidt uä)...fahrfertige 3-3,1 und die Option für 4To-Auflastung bzw ablasten... Aber es bleibt schwierig...gefällts innen, haperts außen, ist’s außen hübsch, passt der Grundriss nicht...passt es eigentlich, passt der Preis nicht... Es kommt der Tag, an dem alles passt Gedanken am Abend und Grüße in die Runde Frank
Was ist daran denn so schlimm ? Vielleicht sehe ich das anders, weil in A früher alle immer jedes Jahr hin mußten. Jetzt halt nach 5 Jahren (davor 3 und 2). Na und ? Man macht einen Termin und braucht 1h für die Untersuchung (und Fahrt und Papierkram). Geht bei mir bequem vor der Arbeit. Dafür weiß man nachher, ob alles in Ordnung ist. Zumindest bei einem halbwegs neuen Fahrzeug wird nichts zu finden sein. Beim alten kann es einen sogar "retten" bevor es gefährlich wird. Kleine Sachen macht mir der ÖAMTC gleich mit (Leuchtmittel...). Für anderes (Gas/Service/Waschen/Dichtheit/Reifenwechsel) wird doch viel mehr Zeit und Geld aufgewendet. Da wäre für mich die Gobox (und andere Tags in anderen Ländern) viel eher abschreckend. RK Ich schreibs immer wieder: Wir MÖGEN die Go-Box! Wir bezahlen nur was wir fahren, und wenn wir es durchdacht machen liegen wir idR UNTER dem Preis der Vignette! In der Schweiz sowieso! 8) TÜV lasse ich alle 14 Monate (12 + 2 Überziehung) beim Kundendienst mitmachen, kostet, ist aber für uns kein Mehraufwand! Hallo, wir hatten vor unserem Jetzigen einen Kastenwagen mit max. 3,5t. Das war immer ein Gewürge unter dieser Grenze zu bleiben. Reisefertig lagen wir dann bei 3460 kg. Wobei immer der Wassertank voll war, da ich keine Lust darauf hatte, am Zielort erst Wasser tanken zu müssen. Unser Neuer hat 4,4 t. und darüber bin ich heilfroh. Endlich kann man einladen wie man möchte, ohne erst rechnen zu müssen. Die sogenannten Einschränkungen haben mich bislang nicht gestört.
10 Tage €9,50 vs. €0,22/km -> 43km, d.h. ihr fahrt hauptsächlich abseits der AB. RK Servus Überlegungen bis 3,5t oder über 3,5t haben wir auch gemacht, und uns dann doch für über 3,5t entschieden. Wir finden es super mit 4,5t und genügend Zuladungsreserven zu fahren. Wobei die auch schon ausgeschöpft sind. Ja die Go Box ist schon manchmal lästig, in Ö ist es ganz einfach, in anderen Ländern nicht so easy, aber wenn man es einmal gemacht hat ist es ganz einfach, vielleicht Umständlich. Wir wohnen in Österreich in der letzten Ecke und wenn wir durchs Land fahren oder nach Kroatien dann brauchts die Autobahn, oder wir fahren die Bundesstraße und entdecken immer mehr schöne Plätze, so wird die Anreise zwar länger aber umso schöner. Wir haben uns darauf eingestellt, mit der Autobahn fahren wir nach Kroatien 7 Stunden, Bundes/Landesstraßen 3 Tage und mehr.. Die reduzierte Geschwindigkeit finde ich angenehm, so kann ich mir besser das Land anschauen, es kann sich auch keiner beschweren das ich zu langsam fahre Und mit dem VI haben wir auch noch ein schönes großzügiges Raumgefühl, könnte mir kein anderes Womo vorstellen. Fahren seit 2 Jahren Pilote G741C und sind sehr zufrieden damit. So, nachdem ich heute bei Goldschmitt in Walldürn eine Zweikreiszusatzluftfederung hinten und 2 neue Federbeine vorne einbauen ließ (und anstelle 15 Zöller nun 16 Zöller auf Alu Felgen), wurde er auch dort gewogen. Ergebnis: 3180 kg Dabei war der Tank rappevoll, kein Wasser im Fahrzeug, aber fast alle Klamotten und ein halbvoller Kühlschrank mit vollständigere Küche (auch mit Sachen zum Kochen). Zudem mit 2 vollen Alu-Gasflaschen, 2 Aufbaubatterien, Anhängevorrichtung und der Goldschmitt-Umrüstung. Aber: Unser Hubbett ist ausgebaut, Schränke daran sind aber noch da und wurden neu befestigt. Hoffe, damit kannst Du sehen, dass es immer sehr knapp ist in der Fahrzeuggröße. Wie schon gesagt: Bei längeren Touren kommt sowieso der Anhänger mit Motorrad usw mit, von daher haben wir Reserve im Anhänger! Gruß Andreas ![]() |
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