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Liebe Forum Gemeinde meine Freundin und ich sind auf der Suche nach einem 3.5 Tonnen Wohnmobil das zu 90% zu zweit fürs Tourenskigehen und für den Badeurlaub genutzt werden soll. Okay, aktuell suche noch mehrheitlich ich :razz: Kostentechnisch haben wir uns das Budget von ca. 20kEUR gesetzt. Vor älteren Modellen schrecken wir nicht zurück und haben auch nicht gerade zwei linke Hände. Allerdings sollte die Substanz gut sein, und man sollte nicht direkt etwas dran machen müssen. Typischen Fahrzeugservice, die ein oder andere Abdichtung oder Retrofit von Solarpanel trau ich mir selbst zu. Nach erster intensiver Recherche bin ich bei Eura Mobil gelandet, aufgrund dem Doppelboden und dem doch recht günstigen Preis. Aktuell habe ich bspw. ein Sport 635 VB aus 2006 mit 91tkm in der näheren Auswahl. Ich freue mich reges Mitglied im Forum zu werden und auf eure Meinung. LG headdy Hallo und willkommen. Für Präferenz Wintercamping auf jeden Fall einen Alkoven mit Doppelboden, da kann man sich das Kopfzerbrechen über viele Themen einfach sparen. Ich würde aber einen mit Volldinette (also ohne drehbare Fahrerhaussitze) empfehlen, das Fahrerhaus ist leider das Haupteinfallstor für Kälte und es ist wesentlich komfortabler, wenn man es nicht nutzt. Reduziert auch den Gasverbrauch für die Heizung erheblich. Mit Doppelboden und Volldinette habe ich allerdings Zweifel, ob das mit 3,5 Tonnen funktioniert. So ein Doppelboden an sich kostet schon mal gern 200 Kg an Zuladung. Egal, was du kaufst, wenn es unter 3,5 Tonnen bleiben soll, fahr vor dem Kauf auf eine Waage (TÜV, Wertstoffhof, landw. Genossenschaft...). Wenn die Kiste mit Fahrer und vollem Tank weniger als 300 Kg restliche Zuladung hat, lass es. Und selbst das ist schon knapp. Bei dem Budget müsst ihr echt schon Glück haben, dass das Womo technisch OK und dicht ist... die ‚Guten‘ sind im Moment innerhalb von Stunden verkauft. Was länger als eine Woche drinsteht, ist viel zu teuer oder Schrott. bis denn, Uwe Doch, funktioniert mit Doppelboden. Unseren 665HS kann man ablasten auf 3,5to, und es gab auch mal eine spezielle 3,5t Ausführung (665 HS und HB) mit 110PS Maschine, kleineren Rädern usw. Der da zB: --> Link Hallo Kollegen! Hui danke für eurer schnelles Feedback. So rege Kommentare hätte ich gar nicht erwartet :D Doppelboden, Alkoven und Volldinette sind auch bei mir wichtige Kriterien. Wie tinduck sagt, glaube ich ist das für das Wintercamping am einfachsten. Aktuell habe ich als Marke nur Eura Mobil gefunden, die Alles erfüllt. Fallen euch da noch andere ein? Mein aktueller Favorit (--> Link), ein Eura Mobil Sport 635 VB hat sowohl ein Alkoven, Volldinette als auch einen Doppelboden. Leider ist es mit 6.3m recht lang weshalb ich mir etwas Gedanken zum Gewicht mache. Mein Favorit hat sogar hinten noch eine Garage die natürlich für Fahrräder oder Skisachen total praktisch wäre. Besichtigungstermin habe ich schon abgemacht. Was meint ihr zu diesem Fahrzeug? Makagi, dein Fahrzeug wäre da ja noch länger und ist im Standard nicht 3.5. Auch wenn man alle Modelle ablasten konnte - zudem etwas zu teuer. Aber von der Richtung her genau sowas :) Wenn jemand Interesse hat habe ich noch den Eura Mobil Katalog von 2006 => PM. Bei Eura Mobil habe ich immer wieder was von Dichtigkeitsproblemen gelesen. Ist das ein bekanntes Problem und gibt es andere Hersteller die dort etwas besser sind? Und habt ihr Erfahrungen ab wann die Fahrzeuge mehrheitlich aus GFK kamen die weniger Probleme mit "Holzgammel" haben? Einen schönen Feierabend euch! LG headdy
Jein - wie gesagt, es gibt eine Version die standardmäßig 3,5t hat. Darüber gibt es sogar einen Artikel, der öffentlich zugänglich ist, aber unser liebes Forum hier läßt glaube ich den Link nicht zu. Du musst bei Google eingeben: "euramobil 665hb sport freestyle" dann kommt an 4rter oder 5ter Stelle ein Artikel in einer der zwei grossen deutschen Womozeitschriften über das Eura Mobil Sport 665HB Freestyle mit dem Titel "Bezahlbarer Platz". Beim Preis musst du einfach kucken und dran bleiben. Nicht unbedingt gleich aufgeben - der Preis der verlangt wird wird nicht unbedingt bezahlt. Und noch vor ein paar Wochen waren welche unter 20 drin. Wir hatten übrigens noch nie irgendwelche Dichtigkeitsprobleme. Unseres (BJ 2004) hat Gfk Wände, aber ein Blechdach. Schau`Dir mal den Hymercamp 544 an..Doppelboden, Alkoven, 3,5t, 5,97m lang wir fahren den seit 16 1/2 Jahren...auch im Winter...die komplette Skiausrüstung hat im Doppelboden Platz...für 2 Personen ganz leicht...wir waren jahrelang zu viert beim Skifahren...aber immer auf einem Campingplatz..
Danke stanieri! Habe ich mir direkt angeschaut und wäre preislich ja sehr attraktiv. Allerdings scheinen nur die camp GT einen echten Doppelboden zu haben. Hast du einen solchen? Oder wie kann ich mir den Doppelboden bei deinem vorstellen? Hab leider auf die schnelle online keine Bilder gefunden. Hallo, Für Winterbetrieb wäre mir das Wichtigste ein Heckantrieb i.V.m. Alkoven. Doppelboden wird m. E. überbewertet. In einem höherpreisigen WoMo lässt es sich im Winter auch ohne Doppelboden gut aushalten. Ich habe mit meinem Fahrzeug auch einige Jahre Wintercamping, teilweise auch ohne CP und ohne Außenstrom gemacht. Die 6000‘er Truma hat bestens geheizt und es war sehr gut auszuhalten. Pantoffel sollte man allerdings schon nutzen, aber das ist ja in einer Wohnung ohne Fußbodenheizung auch zu empfehlen.
Moin, Das kann man für den Winter gar nicht hoch genug bewerten. Was passiert in den Wassertanks bei -20°??? Heckantrieb ist aber sehr schön, hab ich leider auch nicht. Gruß Thomas Servus Frischwasser ist meist im inneren, Abwasser mit Kübel oder so. Wir hatten früher auch einen KAWA und das ging bis -15° gut, heute besser mit Doppelboden und so. Ist alles irgendwo Komfortsache/Bequemlichkeit Hallo Thomas, da müssten ja dann die Nutzer von Wohnwägen im Winter erfrieren; Mir ist nicht bekannt, dass Wohnwägen über Doppelboden verfügen. Hinzu kommen noch meistens vorgehängte Fenster, wie dies bei BilligWoMos in der Regel auch der Fall ist. Übrigens sind meine ( beheizten) Wassertanks auch bei minus 20 Grad nicht eingefroren, wobei ich es im Winter bevorzugte, einen Eimer unter den geöffneten Abwassertank zu stellen. Viel wichtiger im Winter ist es, bei Alkovenfahrzeugen das Fahrerhaus thermisch vom Wohnraum abzutrennen. Wir haben einen Weinsberg Orbiter 591g der hat einen gekapselten Abwassertank der von der Truma beheizt werden kann, mit Thermovorhaenge zum Fahrerhaus so klappt es auch im Winter. Wir hatten einen Eura Mobil 665 HB Sport,und 3,5t ging mit 3 Personen. sollte zu zweit kein Problem sein. Es ist ja original ein 3,85t Mobil. Das Gute ist ja wenn man ihn ablastet ist es ja nur auf dem Papier ohne technische Änderung. Das heist das das Auto nie an seine technischen Grenzen kommt Ja, auf 3,5 Tonnen ablasten, dann aber besser nie durch Österreich fahren... :lach: warum Eura den wohl eigentlich als 3,85 Tonner verkauft? bis denn, Uwe Alles gewogen , wir hatten nie Übergewicht. wer schleppt denn mit 2 Pers. 450-500 KG mit ? Aber was ich grade gesehen habe ,die Autos sind recht teuer geworden ,wir hatten unseren 2012 für 15K Euro gekauft ( Bj. 2002 ,128PS 2,8L). Servus
Wir rund 1000 kg und müssen auch schon aufpassen. Alter Schwede,dann fahrt Ihr aber auch keinen 3,5t.? Servus Ja richtig, hab zu spät gesehen, das dein Beitrag sich auf 3,5t bezieht Hallo zusammen Freue mich sehr um die rege Beteiligung. Doppelboden tut es mir nicht nur wegen dem winterbetrieb sondern auch wegen dem Raum und Zugänglichkeit bei Reparaturen an. Das mit den 3.5 Tonnen ist bei uns leider ein Muss. Wir leben in der Schweiz und hier werden sonst schnell schwerlastabgaben fällig. Zusätzlich hab ich leider sonst auch keinen passenden Führerschein wobei zweiteres sich ja lösen ließe. Der 635 steht im originalkatalog mit 3080kg drin. Hiesse noch 400kg Zuladung für 2 Personen. Das sollte doch machbar sein oder? Die Preise sind mit Corona sicherlich nicht gesunken :x Hat jemand den Markt etwas beobachtet und traut sich zu sagen wie viel umgerechnet ca 16.6teur für ein 2005 Modell eura 635 vb zu viel sind? Lg Headdy P. S. Besichtigung vereinbart
Der Camp 544 hat einen echten Doppelboden...die Bezeichnung Camp GT kam erst später... die Preise, die derzeit in den einschlägigen Portalen für solche Fahrzeuge aufgerufen sind, halte ich für unrealistisch...ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand für ein annährend 20 Jahre altes Auto mit entsprechender Lauflleistung tatsächlich so viel Geld ausgeben will...ich vermute mal, dass man da noch min. 3000 € abziehen darf... doppelboden - kann sein, muss aber nicht. alkoven zu zweit - sinnlos, wofür. hat auch nichts mit winter zu tu. wintertaugleich sind alle. winterfest halt nicht. wenn der abwassertank unten angebracht ist, stelle ich einfach einen kübel drunter und lasse das abwasser durchfließen. im winter autark zu stehen, macht eh keinen spaß. fahre seit ewigen zeiten im winter zum campen. immer auf einen cp. wills ja gemütlich haben. man kann alles auf die geiz ist geil schiene legen,. dafür kostet aber das mobil schon zu viel. und wenn ich mir dann gedanken mache, dass ich mir ein paar euro erspare, weil ich auf irgendeinem parkplatz eine gondelbahn, gedultet werde, dort 3 tage auskomme, dann doch irgendwo hinfahren muss zum entsorgen und um einmal gemütlich zu duschen - na jo aber wie immer, jeder wie er möchte. Du wirst lachen, selbst auf dem CP ist ein winterfester Alkoven mit Doppelboden und abgetrenntem Fahrerhaus angenehmer zu ‚becampen‘ als irgendein winter’tauglicher’ TI oder Kawa, bei dem man im zugigen, dunklen Fahrerhaus sitzen muss und Eisklötze zur Entsorgung schleppen darf. Wie gesagt, Zelt mit Polarschlafsack ist auch wintertauglich. Aber das Bessere ist halt wie immer des Guten Feind. bis denn, Uwe Ich habe es schon mal irgendwo geschrieben, ich halte Doppelboden auch für verzichtbar. Wir haben eine Frontschürze: ![]() und wir hatten nicht das Gefühl in einer zugigen Bude zu sitzen, eher im Gegenteil. 5 Tage standen wir so, und der limitierende Faktor war der zur Neige gehende Strom. |
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