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Wer Angst hat, hat mehrere Möglichkeiten: 1) Reichweite des Signals durch Abschirmung (Metallfolie) vermindern 2) BT-Verbindung mit einem alten Handy nicht unterbrechen 3) Stromzufuhr zum BT-Chip mit einem Schalter unterbrechen Alle diese „Möglichkeiten“ sind seit Jahren bekannt. Ich würde KEINER Softwarelösung vertrauen, JEDE, ja JEDE Softwarelösung ist irgendwie zu knacken. Helmut Hallo Helmut, stimme ich prinzipiell zu. Die Ideen hatte ich auch, gute Ansatzpunkte. Ich möchte allerdings nicht auf Bluetooth verzichten, da ich sonst über den Zustand der Batterie nichts weiß. Das ist auch unsinnig, immer erst ein Schalter umzulegen, um diese Information auszulesen. Da ich bequem bin, möchte ich das auch von außerhalb des Wohnmobils oder von zu Hause aus machen. Ich betreibe im Haus auch einige Sensoren und Aktoren mit BT-LE sowie ZigBee. Da ist ein sicheres Pairing unerlässlich. Ich weiß gar nicht warum man über sowas überhaupt diskutieren muss. Und ja, Kabel ist besser als Funk. Daher habe ich im Haus auch das möglichste verkabelt. Jeder Raum hat Ethernet. Dennoch werden die letzten nicht verkabelten Ecken nun mit Funk abgedeckt.
Ich nutze das Wohnmobil zum Reisen. Da ich gerne frei stehe, brauche ich eine gute Stromversorgung. Da genügt es, wenn ich ab und zu einmal (z.B. nach 3-4 Regentagen) nachsehe, wieviel noch Saft vorhanden ist. Ansonsten weiß ich den Zustand der Batterie auch ohne App gut einzuschätzen. Da haben wir offensichtlich unterschiedliche Ansprüche. Helmut Ich denke es geht hier auch um eine nicht erbrachte "Leistung" die beworben und vom Kunde auch bezahlt wird. Nämlich die der Sicherheit. Wenn ihr einen Ölwechsel beauftragt und bezahlt habt, dann wollt ihr auch das komplette Öl gewechselt haben und nicht nur den Filter.
Welche Leistung wäre da nicht erbracht worden? Bluetooth funktioniert ja und der Akku hat einen Passwortschutz. Nur ist es leider eine Tatsache, dass jedes Passwort (mit mehr oder weniger Aufwand) geheckt werden kann. Oder wünscht du dir für deinen Akku eine Zwei-Faktor-Authentifizierung wie bei deinem Bankkonto, und auch das kann geheckt werden .... Zum Glück gibt es eine Reihe von einfachen Möglichkeiten, seinen Akku vor unerlaubten Zugriffen zu schützen ..... Helmut
Ja leider .... Helmut Hallo,
es geht viel einfacher, wie wir von anderen Bluetooth-Geräten kennen: bei der ersten Verbindung einen Knopf drücken, nah dran sein, eine Zahl eingeben, .... Man könnte z.B. eine ID auf das Akku-Gehäuse drucken oder kleben, die beim ersten Pairing eingeben werden muss. VG Jürgen Das stimmt doch nicht. Woran machst du das fest? Bei der Supervolt gibt es kein User-Passwort. Genaugenommen gibt es wohl ein statisches, das nur Supervolt kennt, das hindert aber andere Apps nicht daran, dieses zu ignorieren. Faktisch gibt es keinen PIN-Schutz auf Bluetooth-Ebene. Die Leistung die nicht erbracht wurde: Auch dieses Detail wurde vor Kauf besprochen. Man versicherte, dass sich nur Daten lesen lassen, aber nicht ändern. Das hat sich im Nachhinein als Falsch herausgestellt. Was heckst du denn wieder aus? Welches Passwort kann mit wieviel Aufwand bei welcher Verschlüsselung gehacked werden? Ist das Angst vor dem Ungewissen? Wie eine sichere Implementierung aussieht, darüber müssen wir uns als Laien glaube ich nicht austauschen. Das hat jedenfalls nichts mit 2-Faktor zu tun. Es gibt auch bessere 1-Faktor Authentifizierungen. Im Moment haben wir keine Authentifizierung. Das Problem liegt eher in der Implementierung von JBD, die neben der fragwürdigen Cloudanbindung nebenbei Entwickler-Zugänge offenlassen, die mittlerweile auch von Apps genutzt werden. Wie das erste Pairing für eine sichere Verbindung aufgebaut wird, hat Jürgen erklärt. Die Idee mit dem Aluhut um den Akku war aber eher eine Milchmädchenlösung. Der Schalter für Bluetooth wäre eine Bruteforce-Lösung, wenn man sich nicht anders behelfen kann, auch nicht wirklich elegant.
Am besten gar nicht weg fahren. Wer schon Angst um seine Batterie hat, dann am besten nicht das WLAN des Camping- oder Stellplatzes nutzen, keine Kreditkarte einsetzen in Geschäften oder an Tankstellen, nicht über Barcelona wg. Raub auf der Autobahn und und..... Das Leben ist nicht 100% sicher - nur der Tod ist es. :mrgreen: Und ich dachte immer Camping ist das Abenteuer das man sucht. ;D Beste Gruesse Bernd Ich habe eine Schwäche und kann Ironie nicht immer gut erkennen. Bist du so naiv und meinst das wirklich ernst? Weil man einfache Sicherheitsregeln nicht einzuhalten schafft, sollte man das Camping seinlassen? Warum immer gleich die General-Keule? Natürlich kann man sich vor einigen Dingen schützen, von denen du schreibst. Wobei mir eine neue Idee fürs Forum kommt, das Camper-1mal1 als Leitfaden für die Grundlagen der Sicherheit, als Sticky Thread. Den Thread werde ich aber nicht anfangen... Da könnten z.B. diese Punkte rein: Ein offenes WLAN nie ungeschützt verwenden. Funk-Schnittstellen im Fahrzeug nur mit sicherem Pairing und Verschlüsselung verwenden. Autobahnraststätten sind oft riskanter..als Übernachtungsplatz, weil Diebe hier schnell auf und abfahren können, und weil dort viele Urlauber zu finden sind. Das wird aber schon in vielen Camper-Ratgebern geraten... Wie sicher deine Kreditkarte ist, musst du mit deinem Kreditkartenunternehmen klären. Natürlich muss man die auch gewissenhaft einsetzen und Abbuchungen im Blick behalten. Das führt alles zu weit... wahrscheinlich hast du es eh nicht ernst gemeint.
Nein ich gehöre nicht zur bierernst ich hab Recht Fraktion :wink: Ich mag Ironie - das Leben ist doch ernst genung. Bis Corona hab ich 20 Jahre in den USA gearbeitet - Ironie und Teasing ist ganz normal dort drüben. :lanz: Und als Inhaber einer Softwarefirma hab ich auch ein bischen Wissen zu IT Sicherheit. Der Akku wäre wie gesagt meine geringste Sorge - und wie du richtig schriebst - ich vermute viele die sich Sorgen um ihre Hardware im WoMo machen und jedes Fitzelchen an Balancing etc. einstellen loggen sich aus Kostengründen in offene WLAN Netze ein auch welchen mit Webseiten Login würde ich keine Meter trauen. Ich nutze unterwegs nur Mobilfunk - WLAN ist bei mir komplett tabu - auch wenn's mehr kostet. Klar kann man VPN machen und tunneln aber das ist mir zu umständlich nur um ein paar Kröten zu sparen. Kreditkarten nutze ich seit 30 Jahren ohne ging's nicht in den USA und Asien. Mehrmals wurde diese kopiert, und es wurden teure Abbuchungen getätigt, alles wurde wieder zurück gebucht von VISA und Mastercard nach einem Anruf und die Karte wurde gesperrt - nie gab es Probleme deswegen. Seit dem kontaktlosen Bezahlen ist das vorbei - ich nutze meine Apple Watch zum zahlen und hab gar keine Kreditkarten dabei wenn ich ausserhalb des WoMos unterwegs bin nur meinen Personalausweis in der Hosentasche und die Uhr am Arm - im Ausland. Sobald ich mit der Uhr bezahlt habe dongelt es auf der Uhr und ich sehe die Abbuchung - französische Banken sind da wohl weiter als die deutschen Sparkassen. :wink: Beste Gruesse Bernd Die Apple Watch hat jetzt hat jetzt genau was mit dem Akku zu tun? Zahlen mit der Uhr wird ja nun gefühlt seit Kohls Zeiten praktiziert. Heute wird mit Ring oder Chip unter der Haut bezahlt... Mit der Supervolt-Batterie kann man nicht bezahlen oder? Das sehe ich anders. Wenn die Spannung im Mobil ausfällt, können die meisten ihre Reise abbrechen. Neues von Supervolt: Es wird in wenigen Tagen eine neue Version der App geben. Diese wird nicht nur die Möglichkeit des Software-Update via Bluetooth enthalten, sondern auch direkt ein Firmware-Update entsprechend der Batterie Version anbieten oder sogar direkt durchführen(?). Angeblich sollen die Sicherheitsprobleme älterer BMS Firmwares damit behoben werden.
Und ich dachte immer Batterien gibt es auch im Ausland :wink: So kann man sich täuschen. Beste Gruesse Bernd
Ja klar, ihre Version der Account APP. :ja:
Da bin ich mal gespannt, ob es dann zu noch mehr "Hilferufen" von Nutzern kommt, wo nach Verbindung ("nach Hause Telefonieren, aller ET") der Akku ein "Eigenleben" entwickelt. :lach: Wird jedenfalls nicht langweilig das Thema. :mrgreen:
Ja, kurz UNTERbrechen und ums Eck eine Bleibatterie als Notlösung kaufen, fertig! Helmut
Da scheint einer noch keine Ducatositz ausgebaut zu haben :tanz: :tanz:
Danke diesem User für das Negativ, wenn der akku streikt ist es nicht damit getan, um die Ecke einen akku zu kaufen, und alles ist frisch fromm fröhlich. er hat das geschrieben als würde man nix anderes machen müssen als einen Akku kaufen und anschliessen. Da spielt der Name des Users keine Rolle, auch damit gehts meistens nicht ohne Sitz ausbauen, oder hat jeder seine Batterie im Staufach? Wer mal einen Ducatositz ein und ausgebaut hat weiß das sowas nicht eben nebei gemacht ist, Ist das nicht schön sich in der Anonymität verstecken zu können? Kanns schon wieder abwarten bis die Keule kommt. :runterdrueck: Der Punkt geht an dich... Es stimmt, bevor die Frau unzufrieden ist, weil der Urlaub wegen defekter Batterie abgebrochen wird, würde man wohl eine andere 12V Spannungsquelle auch im hintersten Ausland finden. Aber es kann dennoch nicht die Lösung sein, eine Bleibatterie kaufen zu gehen die später dann übrig bleibt, weil ein böser Camper die LiFePO4 Batterie per Bluetooth sabotiert hat, die ich vor der Reise sorgfältig eingebaut habe. Das möchte ich nicht, eine Ersatzbatterie soll nur die Notlösung sein für einen unvorhersehbaren Schadensfall. Klar, bei Verschleißteilen wie Wasserpumpe habe ich auch mal eine auf Ersatz mit dabei. Pack doch gleich noch eine Bleibatterie als Ersatz mit ein, dann hat sich der Gewichtsvorteil erledigt. Am besten gleich parallel anschließen, dann merkt man den Ausfall der LiFePO4 nichtmal bei perfekter Redundanz und Verfügbarkeit :) Naja, du kannst ja auch eine 50Ah LFP (am besten ohne BT) als Ersatz mitnehmen, die 6kg :mrgreen: Aber jetzt mal ne ernsthafte Frage: Was passiert im schlimmsten Fall bei einer "Sabotage"? Ich meine jetzt nicht für Leute ohne Ahnung, sondern wenn man die entsprechenden Apps zum Einstellen seiner eigenen Akkus dabeihat. Zudem eine Liste aller Einstellungen als Textdatei oder Ausdruck. Alle paar Tage mal nach den Akkus sehen und wenn was verdächtig vorkommt Werte mit den gespeicherten vergleichen, notfalls neu einstellen. Oder lässt sich so ein Akku mit Billig-BMS der mit xiaoxiang 3.026 eingestellt werden kann tatsächlich so verriegeln, dass man selbst mit Overkill nicht mehr reinkommt?
NEIN Na, dann ist doch alles kein Problem, solange der pöse Pursche (schmeisst ihn zu Poden) es nicht geschafft hat den Akku komplett kaputt zu spielen. Bei meinen LFP ist auch die BT Reichweite arg beschränkt, vielleicht weil sie unter dem Metall der Sitzkonsole begraben sind. Mehr als 5m entfernt vom Camper ist schon schluss. Also mach ich mir da keine Sorgen. Das Problem sind die Zellspannungen! Wenn der "pöse Pursche" dir da zwei auf UV und zwei auf OV stellt, nützt das aufspielen der korrekten BMS Werte nichts, macht trotzdem beide Ports zu. Dann hilft nur die Notlösung, wenn man nicht mit Multimeter an die Zellen kommt. Notlösung wäre dann, jede Zelle auf 3.3V Einstellen/Kalibrieren, damit läuft er dann erst mal wieder. Jetzt die Spannung der Batt. an den Polen messen, durch 4 Dividieren und den Wert dann für alle Zellen Eintragen. Ist nicht 100% perfekt, aber Dank der flachen Kurve der LFP Zellen, kommt man damit sehr nahe der Wirklichkeit, außerhalb von ganz voll und ganz leer. :wink:
Mario Mario. Das hätte ich nie geschrieben. Ich hoffe jetzt das die Admins diesen Teil löschen. Das was du da von dir gibst. Ist doch für die Chaoten eine Aufforderung. Sorry für die Kritik. Anber das konnte ich so nicht stehen lassen. Wenn du pech hast, geht das Schneller um die Welt als dir Lieb ist. So wie mit bekannten Kennwörtern Franz Franz, du hättest das auch nicht zitieren sollen. Jetzt müsste der Admin schon 2 Posts bearbeiten. Aber danke an Mario fürs aufzeigen der wirklichen Gefahr. Meine persönliche Erfahrung mit solchen Spaßvögeln, ist zwar mit einem Daly BMS aber im Grunde für alle gleich. --> Link Im Nachhinein muss ich zugeben das ich das BT Modul wohl doch vergessen hatte ab zu ziehen. Vorteil ist bei mir aber auch das es ein DIY Akku ist. Nur mal so zum Verständnis hat jemand schon so einen Fall erlebt , mit einem pösen Purchen oder entspring das einer Fantasie also ich genieße lieber das Reisen und freue mich über die Leistung meiner Supervolt.
So mache ich das auch !
Nein … aber Angst und Panik verbreiten entwickelte sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem Business-Argument … nun auch bei den Lithium-Akkus :wink:
Franz, sage mal, haltet ihr denn alle anderen für blöde, jeder der nur ein wenig logisch Denken kann, weiß wie er andere ärgern kann. Das war ja der eigentliche Gau mit der Overkill, die Zell Kalibration über BT. Das andere sind doch Kinkerlitzchen gewesen. Der Passwortschutz war nie einer, auch vor der Overkill schon nicht. Wer glaubt das solche "Spassvögel" dumm sind, sollte sich lieber die Leute hier anschauen, die meinen was zu wissen. :roll: Deswegen schreibe ich ja für den Fall, wie man sich auch da einfach Helfen kann. Es gibt schon lange keine Geheimnisse mehr über die Dinger, wenn dann nur vielleicht hier. Irgendwie geht es hier im Moment wohl nur noch darum, wie man (fast) jede LiFePo Batterie mit Bluetooth von außen manipulieren kann. Um das eigentliche Thema (Supervolt taugt es was) geht es hier kaum noch :-( Gruß Ecki
Was fehlt dir denn noch nach 15 Seiten? Klar taugt die was, wie wahrscheinlich 90-95% aller LFP. Wenn keine Schrottzellen verbaut, und ein halbwegs vernünftiges BMS, tun die alle was sie sollen. :?
Schau Supervolt hat anfangs die selben Probleme wie viele andere auf der LiFePo4 Schiene. Nur der hr. Bauer war lernfähig und wollte die Probleme nicht immer mitschleppen. Liest du hier etwas über Probleme mit den Accus. Die funktionieren. Und du zahlst aber auch déinen Preis dafür. Das der Accu dann beim Kunden auch reifen muß, ist aber kein Problem. Wenn die Ladetechnik passt. Franz
Franz, wüsste nicht wo ich was anderes dazu geschrieben habe?? Und das Preise bei LFP nur sehr bedingt was mit deren Qualität zu tun haben können, ist nun auch nicht gerade was neues. :)
Und jetzt wird eine Diskussion wegen mangelndem Zugriffschutz beim Supervolt-Akku angefacht, nur weil manche glauben, eine bessere "Softwarelösung" zu kennen. Und die Hacker sitzen hinter der Hecke ;D . M.E. gibt es keinen absolut sicheren Passwortschutz. Wem es "Spaß" macht :roll: , auf einen fremden Akku zuzugreifen und Einstellungen zu verändern oder dem Nachbarn das Licht abzudrehen, der hat noch mehr Spaß, wenn er vorher auch noch die "Hürde" Passwort überwunden hat. Herr Bauer hat über die Zeit viele Anregungen der Selbstbauer erfolgreich aufgenommen und seine Produkte verbessert. Es würde mich nicht wundern, wenn bei zukünftigen Akkus von Supervolt ein Schalter zum Deaktivieren des BT-Chips auftauchen wird. Das schützt wirklich (wenn man nicht vergisst, den Schalter auf aus zu stellen ;D ). Helmut
Das rechtfertigt auch den etwas höheren Preis der Supervolt Batterien, der sich aus mehreren Punkten zusammensetzt: 1. Hohe Qualität der Batterien 2. Deutsche Ansprechpartner 3. Ständige Weiterentwicklung 4. Updates (für die App und auch für BMS) 4. sehr schnelle Lieferung Und last but not least ein toller, schneller und sehr kompetenter Kundenservice ! Gruß Ecki
Könnte zu 100% von mir sein - bin zufrieden mit meiner Supervolt - seit 2 Jahren - ungehackt - werkelt sie still vor sich hin und die Zellen sind gut balanciert. Ohne Gefummel und Einstellung an einer China App und mit einer regelmäßigen Nutzung von 1700Watt mit dem Wechselrichter, teils 2000W wenn ich Kaffee und Milchaufschäumer mal wieder aus Versehen gleichzeitig eingeschalten habe. Ironiemodus an :D Aber ob man gewillt ist 400 Euro pro Batterie mehr zu investieren für ein einhunderttausend Euro Wohnmobil :?: Da bleibt doch nix mehr übrig für die Tapas und das Bier :mrgreen: Ironiemodus aus :idea: Beste Gruesse Bernd Meine 2 a 100 Ah laufen seit 2 Jahren problemlos. 39 Zyklaen und je 4x 3,31 bis 3,32V Sie tun das was sie sollen und sonst schaue ich noch nicht mal auf die App. Ausser jetzt gerade für die Daten auszulesen.
:ironie: Melde dich,wenn du neben mir stehst, dann wird - aber nur auf deinen Wunsch - gehackt :mrgreen: Keine Angst vor mir, aber nimm dich in Acht vor "pösen Puben". Helmut
Ohne Last bei 13,2 V sieht eigentlich auch jede Krücke so aus, das sollte jetzt kein Qualitätsmerkmal sein. Supervolt Akkus sollten und werden auch bei Ladeschluss-Spannung (14,2 - 14,4 V) meist ein geringes Delta zeigen. Trotz deiner Mehrausgaben gegenüber einem Billigakku sollst du mit deinem Akku immer Freude haben. Helmut
Der Preis von am Markt befindlichen LiFePO4-Akkus ist mittlerweile massiv gefallen und auch die Qualität von s.g. Billigakkus ist gestiegen. Es wird Zeit, dass auch bei s.g. "Qualitätsakkus" die Preise angepasst werden. Warum sollte man den dreifachen Preis bezahlen? Helmut
Vielleicht kann Dir darauf Dein persönlicher gewerblicher Freund hier im Forum eine Antwort geben?! :D Warum sollte man den Preis von Gewerblichen Akkus senken, solange es Kunden gibt die den Preis bezahlen? Erst wenn die Nachfrage sinkt ist das eine Überlegung wert. Hallo zusammen Es gibt ein Update für die Supervolt App für folgende neue Funktionen: - BMS-Firmware-Update via Bluetooth mit Echt-zeit-Tracking - Verbesserte Ul für Updates, unterstutzt Telefon und Tablet - Verbesserte Fehlerbehandlung mit Optionen zum Wiederholen/Abbrechen - App bleibt aktiv, um Unterbrechungen zu vermeiden - Schneller Zugang zum technischen Support bei Problemen Ich habe das Update über den Store installiert. Es wurde mir ein Update für die Supervolt 180Ah Polar angeboten. Ich habe das Update ohne Probleme direkt aus der neuen App installiert. Der Updatevorgang wird in der App bestens visuell mit Fortschrittsbalken dargestellt: 1. Herunterladen 2. Installation 3. BMS und Bluetooth starten Ihr solltet daran denken, dass die Batterie während des Updatevorgangs abgeschaltet wird, d.h. sie liefert keine Spannung !!! Ich habe daran natürlich nicht gedacht und saß dann abends im Womo erstmal im Dunkeln :-) :-) :-) Nach dem Update (ca. 3min) wird sie automatisch wieder aktiviert ! Schön zu sehen, dass Supervolt seine Produkte pflegt, und nicht nur verkauft ! Gruß Ecki |
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